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Probleme mit BerufseinstiegNotenschnitt

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Hallo. Was würdet ihr machen, wenn ihr euer Studium (Bachelor oder Master) mit der Gesamtnote "ausreichend" (3,6 bis 4,0) abgeschlossen hättet? Kennt ihr vielleicht jemanden, bei dem es so war? Was macht derjenige jetzt?

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Berufserfahrung generieren, denn nach 2 - 3 Jahren spielen die Noten bei der nächsten Bewerbung keine Rolle mehr. Problem dabei bleibt aber, dass die Noten für einen Berufseinsteiger die Eintrittskarte sind und es nicht ganz leicht wird, irgendwas zu finden.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

die Frage würde mich auch interessieren...

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wasmachichhier

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2021:

Hallo. Was würdet ihr machen, wenn ihr euer Studium (Bachelor oder Master) mit der Gesamtnote "ausreichend" (3,6 bis 4,0) abgeschlossen hättet? Kennt ihr vielleicht jemanden, bei dem es so war? Was macht derjenige jetzt?

Ich würde probieren über kostenlose Praktika bei Unternehmen reinzukommen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2021:

Hallo. Was würdet ihr machen, wenn ihr euer Studium (Bachelor oder Master) mit der Gesamtnote "ausreichend" (3,6 bis 4,0) abgeschlossen hättet? Kennt ihr vielleicht jemanden, bei dem es so war? Was macht derjenige jetzt?

Entweder eine Ausbildung noch machen, oder dich bei kleinen Firmen bewerben, zur Not auch Zeitarbeit.

Evtl überlegst du dir, ob du nicht in den Vertrieb gehen willst, da sind Noten nicht wichtig.

Andere Möglichkeit wäre auch öD mindestens mittlerer Dienst sollte da drinnen sein.

Die Frage wäre aber auch: warum ist dein Bachelor so schlecht? Ich hatte selbst 3.1 im Bachelor, habe aber mein ganzes Studium nebenbei gearbeitet. Die Frage wirst du bestimmt gestellt bekommen. Zweite Frage: um wie viel hast du die Regelstudienzeit überschritten. Auch darauf solltest du dich vorbereiten.

Wünsche dir viel Erfolg.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

ÖD wird er vergessen können. Die erwarten eher gute Noten. Egal für welche Laufbahn. Der Sohn eines Bekannten hatte sich mit gutem Fachabi für die Ausbildung im mittleren Dienst beworben und wurde nicht mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Der war Mitte 20 und hatte vorher eine Ausbildung gemacht und danach noch mehrere Jahre BE.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2021:

Hallo. Was würdet ihr machen, wenn ihr euer Studium (Bachelor oder Master) mit der Gesamtnote "ausreichend" (3,6 bis 4,0) abgeschlossen hättet? Kennt ihr vielleicht jemanden, bei dem es so war? Was macht derjenige jetzt?

Entweder eine Ausbildung noch machen, oder dich bei kleinen Firmen bewerben, zur Not auch Zeitarbeit.

Evtl überlegst du dir, ob du nicht in den Vertrieb gehen willst, da sind Noten nicht wichtig.

Andere Möglichkeit wäre auch öD mindestens mittlerer Dienst sollte da drinnen sein.

Die Frage wäre aber auch: warum ist dein Bachelor so schlecht? Ich hatte selbst 3.1 im Bachelor, habe aber mein ganzes Studium nebenbei gearbeitet. Die Frage wirst du bestimmt gestellt bekommen. Zweite Frage: um wie viel hast du die Regelstudienzeit überschritten. Auch darauf solltest du dich vorbereiten.

Wünsche dir viel Erfolg.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Würde in Branchen bzw. Berufe, bei denen Noten irrelevant sind. Mein Abschluss war zwar nicht schlecht, aber bei meinem Berufseinstieg im IT Sales wären Noten nie relevant und das Zeugnis wurde nur aus Administrationszwecken nach unterschriebenem Vertrag eingereicht. Ob ich 1.0 oder 4.0 hatte wusste bis dahin keiner. Und das waren lediglich Firmen wie Microsoft, Salesforce etc.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Ich kenne jemanden, der im Bachelorzeugnis die Gesamtnote ausreichend hatte. Diese Person ist hochbegabt und war währen des Studiums faul. Anschließend hat die Person im Master nebenbei Wekstudentenjobs bei kleinen Unternehmen absolviert und parallel SAP Zertifikate erworben. Nach dem Master im unteren 2-er Bereich an einer Uni hat die Person als SAP Berater für zwei Jahre bei einem IT-Beratungshaus gearbeitet und ist über Beziehungen bei einem börsennotierten Unternehmen im IT Bereich tätig. Nach dem Masterstudium hat diese Person das Bachelorzeugnis nie vorzeigen müssen und hat als Anlage nur die SAP Zertifikate, die Referenzen der Werkstudentenjobs und das Masterzeugnis beigelegt.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Von 100 Bewerbungen werden dich 1-2 Unternehmen einstellen.
Du bist besser als die Leute ohne Studium.
Bei mir im Unternehmen sind einige dabei, welche ein FH Studium nicht geschafft haben und die FOM auch abgebrochen haben.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

wasmachichhier schrieb am 28.02.2021:

Hallo. Was würdet ihr machen, wenn ihr euer Studium (Bachelor oder Master) mit der Gesamtnote "ausreichend" (3,6 bis 4,0) abgeschlossen hättet? Kennt ihr vielleicht jemanden, bei dem es so war? Was macht derjenige jetzt?

Ich würde probieren über kostenlose Praktika bei Unternehmen reinzukommen.

Kostenlose Praktika?
Also ich hoffe hier kommt niemand auf die Idee dafür zu bezahlen, dass er arbeiten geht.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Für duales Studium im öD bewerben, im gehobenen Dienst.
Kenne einige die das nach dem Bachelor gemacht haben, einmal normale Landesverwaltung und dann noch jeweils einer Zoll und einer Polizei (da ist die Altersgrenze für Beginn des Studiums 30).
Im gehobenen Dienst kommst du dann später auch auf deine 3k Netto für 9-5.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Jetzt mal ehrlich: jemand schließt sien BWL-Studium mit ausreichend ab und hier wird geraten, eine Ausbildung anzufangen? Nach einem Studium? Sprich: wenn der Elektroingenieur nur mit ausreichend bestanden hat, sollte er einfach eine Ausbilung als Elektriker machen??? Das Gesicht der Unternehmer, die diese Bewerbung bekommen, möchte ich sehen.....

Dazu fällt mir nichts mehr ein....

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Master dranhängen und Gas geben

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

also ausbildung kommt definitiv nicht in frage für mich. ich habe schließlich einen studienabschluss. ausreichend ist ausreichend. wenn das anders wäre, könnte man studienabschlüsse auch an jeden verschenken. ich ging eben nach minimalprinzip vor. warum die ganzen theoretischen details für eine klausur lernen, wenn ich sie danach eh wieder vergesse? mir ging es gleich nur um den inhaltskern, also dass ich die sache an sich verstehe. für mich bedeutet das, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden und die gesparte zeit lieber für etwas anderes einsetzen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2021:

also ausbildung kommt definitiv nicht in frage für mich. ich habe schließlich einen studienabschluss. ausreichend ist ausreichend. wenn das anders wäre, könnte man studienabschlüsse auch an jeden verschenken. ich ging eben nach minimalprinzip vor. warum die ganzen theoretischen details für eine klausur lernen, wenn ich sie danach eh wieder vergesse? mir ging es gleich nur um den inhaltskern, also dass ich die sache an sich verstehe. für mich bedeutet das, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden und die gesparte zeit lieber für etwas anderes einsetzen.

Dann versuch das mal so deinen Interviewern zu erklären, wenn du überhaupt so weit kommen solltest. Ein solch grauenhafter Abschluss wirft leider kein gutes Licht auf dich. Es klingt so als seist du einfach ein fauler Kerl, der nur das nötigste tut (warum solltest du das im Unternehmen nicht genau so machen, du bekommst ja sowieso dein gehalt). Warum überhaupt irgendwas lernen mit dieser Null-Bock Einstellung.

Kommt auch darauf an, was du studiert hast. Einen Elektroingenieur von der TU Darmstadt wird man mit einer schlechten Note wahrscheinlich deutlich eher akzeptieren, als einen BWLer.

Such dir Stellen, die für Ausbildungsabschlüsse ausgelegt sind. Da hast du u.U. eine Chance. Oder versuch einen Masterplatz zu ergattern und häng dich dort etwas rein. Fall du dort weiterhin so unterirdisch performst, solltest du vielleicht doch über eine Ausbildung nachdenken.

Falls Troll 7/10, weil ich dir ernsthaft geantwortet habe.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2021:

also ausbildung kommt definitiv nicht in frage für mich. ich habe schließlich einen studienabschluss. ausreichend ist ausreichend. wenn das anders wäre, könnte man studienabschlüsse auch an jeden verschenken. ich ging eben nach minimalprinzip vor. warum die ganzen theoretischen details für eine klausur lernen, wenn ich sie danach eh wieder vergesse? mir ging es gleich nur um den inhaltskern, also dass ich die sache an sich verstehe. für mich bedeutet das, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden und die gesparte zeit lieber für etwas anderes einsetzen.

Glaub mir Minimalprinzip kommt beim Arbeitgeber ganz schlecht. Was hast du denn tolles mit deiner "gesparten Zeit" veranstaltet? Hoffe doch das hat sich gelohnt.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Ich würde trotzdem auch zur Ausbildung raten. Mal angenommen, du machst den Finanzassistenten bei der DeuBa. Zwar ist dein Bachelorabschluss nicht gerade gut, aber immerhin hast du einen, sodass man vllt. sagen würde, okay, der Junge ist ganz gut qualifiziert, den nehmen wir. Ergo, erhöht deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Im Anschluss wirst du übernommen, hast aber nicht nur die Ausbildung, sondern eben auch einen Studienabschluss. Quasi wie der, der zuerst die Ausbildung macht und dann studiert, nur andersrum. D. h. du wirst evtl. direkt in eine höhere Position übernommen, da höher qualifiziert. Die Ausbildung ist nur deine Eintrittskarte in das Unternehmen. Denn Direkteinstieg nach dem mit "ausreichend" abgeschlossenen Bachelorstudium, viel Spaß dabei. Da wäre sowas wie die DeuBa nicht drin.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

man kann sich auch alles irgendwie schönreden. wenn man das eigene Versagen nun auch noch rational erklären möchte, dann wundert mich der Abschluss in keinster Weise.

WiWi Gast schrieb am 01.03.2021:

also ausbildung kommt definitiv nicht in frage für mich. ich habe schließlich einen studienabschluss. ausreichend ist ausreichend. wenn das anders wäre, könnte man studienabschlüsse auch an jeden verschenken. ich ging eben nach minimalprinzip vor. warum die ganzen theoretischen details für eine klausur lernen, wenn ich sie danach eh wieder vergesse? mir ging es gleich nur um den inhaltskern, also dass ich die sache an sich verstehe. für mich bedeutet das, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden und die gesparte zeit lieber für etwas anderes einsetzen.

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Sec_tech

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2021:

also ausbildung kommt definitiv nicht in frage für mich. ich habe schließlich einen studienabschluss. ausreichend ist ausreichend. wenn das anders wäre, könnte man studienabschlüsse auch an jeden verschenken. ich ging eben nach minimalprinzip vor. warum die ganzen theoretischen details für eine klausur lernen, wenn ich sie danach eh wieder vergesse? mir ging es gleich nur um den inhaltskern, also dass ich die sache an sich verstehe. für mich bedeutet das, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden und die gesparte zeit lieber für etwas anderes einsetzen.

Du hast die Antwort doch schon: bewerben bewerben bewerben

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Minimalprinzip wirkt nur bei denen schlecht, die nicht kapieren, dass ich in der Lage bin, mich mit den eigentlichen Inhalten zu beschäftigen und keinerlei Ressourcen verschwende für unrelevante aufgaben. Viele unternehmen neigen nämlich dazu sich Arbeit zu machen, die total überflüssig ist.

Btw. Ich suche gar keine Stelle sondern war schon vor Studienbeginn selbständig. Der Abschluss war ne reine prestigeangelegenheit und auch als mögliche absicherung. Wollte nur mal reaktionen dazu sehen. Ich bin stolz auf meine note. Noch stolzer wäre ich Wenn es eine 4,0 geworden wäre. Ob das wohl je einer geschafft hat. Scheint schwieriger zu sein als eine 1,0 als Gesamtnote.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2021:

Minimalprinzip wirkt nur bei denen schlecht, die nicht kapieren, dass ich in der Lage bin, mich mit den eigentlichen Inhalten zu beschäftigen und keinerlei Ressourcen verschwende für unrelevante aufgaben. Viele unternehmen neigen nämlich dazu sich Arbeit zu machen, die total überflüssig ist.

Btw. Ich suche gar keine Stelle sondern war schon vor Studienbeginn selbständig. Der Abschluss war ne reine prestigeangelegenheit und auch als mögliche absicherung. Wollte nur mal reaktionen dazu sehen. Ich bin stolz auf meine note. Noch stolzer wäre ich Wenn es eine 4,0 geworden wäre. Ob das wohl je einer geschafft hat. Scheint schwieriger zu sein als eine 1,0 als Gesamtnote.

Welcher Logik folgt deine Groß- und Kleinschreibung ?

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 02.03.2021:

Minimalprinzip wirkt nur bei denen schlecht, die nicht kapieren, dass ich in der Lage bin, mich mit den eigentlichen Inhalten zu beschäftigen und keinerlei Ressourcen verschwende für unrelevante aufgaben. Viele unternehmen neigen nämlich dazu sich Arbeit zu machen, die total überflüssig ist.

Btw. Ich suche gar keine Stelle sondern war schon vor Studienbeginn selbständig. Der Abschluss war ne reine prestigeangelegenheit und auch als mögliche absicherung. Wollte nur mal reaktionen dazu sehen. Ich bin stolz auf meine note. Noch stolzer wäre ich Wenn es eine 4,0 geworden wäre. Ob das wohl je einer geschafft hat. Scheint schwieriger zu sein als eine 1,0 als Gesamtnote.

Welcher Logik folgt deine Groß- und Kleinschreibung ?

Ein weiteres Detail mit welchem er keine Zeit verschwenden möchte da zu beschäftigt. Hipo 2.0 nenne ich das.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 28.02.2021:

Ich kenne jemanden, der im Bachelorzeugnis die Gesamtnote ausreichend hatte. Diese Person ist hochbegabt und war währen des Studiums faul. Anschließend hat die Person im Master nebenbei Wekstudentenjobs bei kleinen Unternehmen absolviert und parallel SAP Zertifikate erworben. Nach dem Master im unteren 2-er Bereich an einer Uni hat die Person als SAP Berater für zwei Jahre bei einem IT-Beratungshaus gearbeitet und ist über Beziehungen bei einem börsennotierten Unternehmen im IT Bereich tätig. Nach dem Masterstudium hat diese Person das Bachelorzeugnis nie vorzeigen müssen und hat als Anlage nur die SAP Zertifikate, die Referenzen der Werkstudentenjobs und das Masterzeugnis beigelegt.

Solche Stories sind doch immer frei erfunden. Jemand der "hochbegabt" ist, hat kein ausreichend, denn selbst ohne jede Begabung und ohne jedes Interesse bekommt man heute in einem BWL-Studium mindestens eine 2,9 hin und das ist schon extrem unterdurchschnittlich. Leichter wird es nicht mehr.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Realistisch betrachtet, wird es sehr schwer werden, überhaupt etwas zu finden. Für die großen und mittleren Firmen ist man mit der Noten völlig uninteressant und die kleinen wollen jemanden mit BE, der sofort funktioniert. Selbst, wenn du irgendwie bei einer kleinen landen würdest, dann ist es fraglich ob dir die BE hilft, um noch einmal wirklich vorwärts zu kommen.

Auf dem anderen Blatt steht natürlich, ob jemand, mit einem ausreichend, was ja 3,5 und schlechter bedeutet, überhaupt für einen anspruchsvollen Job geeignet ist. Tendenz eher nein.

Ich würde in so einem extremen Fall wirklich den Weg einer Lehre gehen, um überhaupt mal einen Fuss in die Tür bei einem akzeptablen Unternehmen zu bekommen. Wenn nicht, kann das schon sehr frustrierend werden, überhaupt etwas zu finden.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Ich würde mein Gewissen hinterfragen und auch, ob ich für das Berufsfeld, auf das das Studium vorbereiten soll, geeignet bin, denn wenn ich so schlecht bin, hat das Gründe und es könnte sein, dass, selbst wenn ich einen Job finden würde, das für mich nur absolute Quälerei wäre, die mir gar nichts bringt. Eine Neuorientierung würde ich ins Aufe fassen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2021:

Minimalprinzip wirkt nur bei denen schlecht, die nicht kapieren, dass ich in der Lage bin, mich mit den eigentlichen Inhalten zu beschäftigen und keinerlei Ressourcen verschwende für unrelevante aufgaben. Viele unternehmen neigen nämlich dazu sich Arbeit zu machen, die total überflüssig ist.

Btw. Ich suche gar keine Stelle sondern war schon vor Studienbeginn selbständig. Der Abschluss war ne reine prestigeangelegenheit und auch als mögliche absicherung. Wollte nur mal reaktionen dazu sehen. Ich bin stolz auf meine note. Noch stolzer wäre ich Wenn es eine 4,0 geworden wäre. Ob das wohl je einer geschafft hat. Scheint schwieriger zu sein als eine 1,0 als Gesamtnote.

Einfach nur nein. Es kommt im Kontext an. Aber es ist ein Unterschied, ob ich mich dafür entscheide, so zu lernen, dass ich die Themen verstehe und anwenden kann, oder ob ich stupide auswendliglerne.

Das hat aber nichts mit Prinzipien zu tun sondern mit Zeiteinteilung. Wenn ich in die Tiefe lernen möchte und eventuell weitere Ressourcen heranziehe um den gelernten Stoff (und vrmtl. die für mich interessanten Fächer) zu 100% verstehen möchte und anwenden möchte, dann sollte es doch besser als "ausreichend" sein. Dein Abschluss vermittelt nämlich, dass du genau 0 Ahnung von dem hast, was du studiert hast.

Und ja, ich finde stupides auswendiglernen auch dumm und es macht überhaupt keinen Spaß. Aber dennoch ist es gerade in einem Grundlagenstudium nötig. Und du kannst einfach sagen, dass du 0 Bock hattest. Ich hab mit einem VZ-Job, einem Side-Hustle und teilweise wenig lernen (1-7 Tage) trotzdem einen Notenschnitt von unter 2,5 geschafft (bin aus AT)

Bin ich ein Überflieger? Nein überhaupt nicht. Hätte es besser sein können? JA definitiv. Habe ich eine Ahnung von dem, was ich mache? Vermutlich. Zumindest sieht das mein heutiger Arbeitgeber so.

Und zu sagen "Ressourcen" verschwenden: Ich arbeite nach "Minimalprinzip" in der Arbeit. Ich verstehe aber darunter, dass ich Dinge, für die jemand 3-5 Stunden macht oftmals in max. 1 Stunde machen kann, weil ich den ganzen unnötigen Blödsinn nicht mache oder gleich ein neues Tool bastle (in Excel, VBA, R oder Python) um mir meine Arbeit zu erleichtern. Für den Job musste ich trotzdem gute Noten hinlegen (Master an sehr guter UK Uni mit 1,14).

Im Job kann man, je nach Auswahl, offentlich eh machen was man will. Man muss halt im Studium die Extra-Miles gehen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Bachelor ist egal. Mache einfach einen Master und dann nur die Master Noten zeigen. So habe ich es gemacht, Beim Master? Hmm probieren ohne Zeugnisse sich zu bewerben. Klappt manchmal bei kleineren Läden oder durch Headhunter.

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Voice of Reason

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

In welchen Master kommst Du denn mit der Note rein?

2.5 ist schon ein Problem, >3 erst recht, >3.5 dürfte unmöglich sein, wenn nicht sogar von vorne herein ausgeschlossen

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

Bachelor ist egal. Mache einfach einen Master und dann nur die Master Noten zeigen. So habe ich es gemacht, Beim Master? Hmm probieren ohne Zeugnisse sich zu bewerben. Klappt manchmal bei kleineren Läden oder durch Headhunter.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Voice of Reason schrieb am 26.04.2021:

In welchen Master kommst Du denn mit der Note rein?

2.5 ist schon ein Problem, >3 erst recht, >3.5 dürfte unmöglich sein, wenn nicht sogar von vorne herein ausgeschlossen

Bachelor ist egal. Mache einfach einen Master und dann nur die Master Noten zeigen. So habe ich es gemacht, Beim Master? Hmm probieren ohne Zeugnisse sich zu bewerben. Klappt manchmal bei kleineren Läden oder durch Headhunter.

Habt genug Unis oder FHs die NC frei sind, Cottbus, Magdeburg, Rostock, Chemnitz oder die allseits beliebte Fernuni Hagen. Bei letzterer kann man noch im höheren fachsemester an eine andere Uni wechseln falls man denn im Master dann doch bessere Noten haben sollte.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Bspw. Maastricht, sofern er einen GMAT >=650 Punkte macht

Voice of Reason schrieb am 26.04.2021:

In welchen Master kommst Du denn mit der Note rein?

2.5 ist schon ein Problem, >3 erst recht, >3.5 dürfte unmöglich sein, wenn nicht sogar von vorne herein ausgeschlossen

Bachelor ist egal. Mache einfach einen Master und dann nur die Master Noten zeigen. So habe ich es gemacht, Beim Master? Hmm probieren ohne Zeugnisse sich zu bewerben. Klappt manchmal bei kleineren Läden oder durch Headhunter.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2021:

Minimalprinzip wirkt nur bei denen schlecht, die nicht kapieren, dass ich in der Lage bin, mich mit den eigentlichen Inhalten zu beschäftigen und keinerlei Ressourcen verschwende für unrelevante aufgaben. Viele unternehmen neigen nämlich dazu sich Arbeit zu machen, die total überflüssig ist.

Btw. Ich suche gar keine Stelle sondern war schon vor Studienbeginn selbständig. Der Abschluss war ne reine prestigeangelegenheit und auch als mögliche absicherung. Wollte nur mal reaktionen dazu sehen. Ich bin stolz auf meine note. Noch stolzer wäre ich Wenn es eine 4,0 geworden wäre. Ob das wohl je einer geschafft hat. Scheint schwieriger zu sein als eine 1,0 als Gesamtnote.

Falls du eingeladen wirst, scheitert es spätestens an deiner eigenen Selbstüberschätzung.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Glaubt ihr echt, nur weil ihr gute Noten hattet, hättet ihr den Stoff auch besser verstanden? Ich erinnere mich noch gut an eine Klausur zum Operations Management im zweiten Semester.

Eine hatte eine 1,0, konnte aber irgendwie außer dem Gelernten keine Aussagen zur Thematik machen. Ich hatte eine 1,7 und ein sehr guter Freund eine 3,7. Hatte jetzt nicht den Eindruck, dass ich das Thema besser verstanden habe als er. Und auch nicht besser oder schlechter als andere. Jeder weiß etwas und jeder weiß etwas nicht. Allein der Unterschied zwischen meiner 1,7 und seiner 3,7 war so lächerlich. Er hat eben weniger vom theoretischen Geschwafel gelernt, aber inhaltlich hatte der das genau so drauf wie ich. Würde ich die Klausur jetzt wieder schreiben, würde ich vermutlich durchfallen. Das zeigt, Wissen kann verschwinden, aber auch jederzeit wieder hinzukommen. Und er arbeitet heute sogar im Operations Management.

Diese fixe Aussagekraft von Noten, die manche hier sehen, ist nichts anderes als Schubladendenken. Klausuren zu bestehen und tatsächlich in dem Feld arbeiten sind zwei Paar Schuhe. Von daher kann ich die Aussage, die Thematik verstehen und nur so viel Zeit für den theoretischen Detailkram aufzubringen, völlig nachvollziehen. Es müsste mehr von diesen Leuten geben, denn viele verschwenden auch auf der Arbeit einen Haufen Zeit, um etwas zu bearbeiten, das für die eigentliche Sache keine Bedeutung hat.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Ja, natürlich muss ein Arbeitgeber annehmen, dass derjenige, der konstant gute Noten hat, den Stoff grundsätzlich besser versteht, als jemand der konstant schlechte hat. Man nennt das Logik. Dass unter diesen Noten auch ein paar lästige Pflichtübungen sind, ist jedem bewusst. Aber auch das sollte keine wirkliche Erkenntnis für jemanden mit Normalintelligenz sein.

Das, was du scheinbar überhaupt nicht verstehen wilsst, ist, dass gute Note eben auch andere Dinge signalisieren: Willen, Fleiß und Durchhaltevermögen und zwar auch dann, wenn mich die Tiefe eben nicht interessiert, auch dranbleiben, wenn man etwas nur tun muss, weil man es tun muss, wichtiges von unwichtigem unterscheiden - das ist nämlich zentral im Berufsleben, das überwiegend aus solchen Routineaufgaben besteht. Man muss den Eindruck erwecken können, für den Arbeitgeber funktionieren zu können und den macht man mit schlechten Noten und keinem Engagement nun nicht, obwohl es heute wirklich lächerlich einfach ist, mindestens mit 2,X abzuschneiden. Der Schnitt beim BWL-Bachelor liegt 2020 unter 2,5.

Jemand mit miesen Noten darf man durchaus unterstellen, dass er da Defizite hat und nein, ich würde so jemanden auch nicht einladen, denn selbst wenn er, wie von dir unterstellt, natürlich ein absolutes Genie wäre, was ich bei BWL grotesk finde, den einfacher geht es kaum, würde ich ihn nicht nehmen, da er den Willen, das auch umzusetzen nie bewiesen hat.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

Glaubt ihr echt, nur weil ihr gute Noten hattet, hättet ihr den Stoff auch besser verstanden? Ich erinnere mich noch gut an eine Klausur zum Operations Management im zweiten Semester.

Eine hatte eine 1,0, konnte aber irgendwie außer dem Gelernten keine Aussagen zur Thematik machen. Ich hatte eine 1,7 und ein sehr guter Freund eine 3,7. Hatte jetzt nicht den Eindruck, dass ich das Thema besser verstanden habe als er. Und auch nicht besser oder schlechter als andere. Jeder weiß etwas und jeder weiß etwas nicht. Allein der Unterschied zwischen meiner 1,7 und seiner 3,7 war so lächerlich. Er hat eben weniger vom theoretischen Geschwafel gelernt, aber inhaltlich hatte der das genau so drauf wie ich. Würde ich die Klausur jetzt wieder schreiben, würde ich vermutlich durchfallen. Das zeigt, Wissen kann verschwinden, aber auch jederzeit wieder hinzukommen. Und er arbeitet heute sogar im Operations Management.

Diese fixe Aussagekraft von Noten, die manche hier sehen, ist nichts anderes als Schubladendenken. Klausuren zu bestehen und tatsächlich in dem Feld arbeiten sind zwei Paar Schuhe. Von daher kann ich die Aussage, die Thematik verstehen und nur so viel Zeit für den theoretischen Detailkram aufzubringen, völlig nachvollziehen. Es müsste mehr von diesen Leuten geben, denn viele verschwenden auch auf der Arbeit einen Haufen Zeit, um etwas zu bearbeiten, das für die eigentliche Sache keine Bedeutung hat.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 27.04.2021:

Ja, natürlich muss ein Arbeitgeber annehmen, dass derjenige, der konstant gute Noten hat, den Stoff grundsätzlich besser versteht, als jemand der konstant schlechte hat. Man nennt das Logik. Dass unter diesen Noten auch ein paar lästige Pflichtübungen sind, ist jedem bewusst. Aber auch das sollte keine wirkliche Erkenntnis für jemanden mit Normalintelligenz sein.

Das, was du scheinbar überhaupt nicht verstehen wilsst, ist, dass gute Note eben auch andere Dinge signalisieren: Willen, Fleiß und Durchhaltevermögen und zwar auch dann, wenn mich die Tiefe eben nicht interessiert, auch dranbleiben, wenn man etwas nur tun muss, weil man es tun muss, wichtiges von unwichtigem unterscheiden - das ist nämlich zentral im Berufsleben, das überwiegend aus solchen Routineaufgaben besteht. Man muss den Eindruck erwecken können, für den Arbeitgeber funktionieren zu können und den macht man mit schlechten Noten und keinem Engagement nun nicht, obwohl es heute wirklich lächerlich einfach ist, mindestens mit 2,X abzuschneiden. Der Schnitt beim BWL-Bachelor liegt 2020 unter 2,5.

Jemand mit miesen Noten darf man durchaus unterstellen, dass er da Defizite hat und nein, ich würde so jemanden auch nicht einladen, denn selbst wenn er, wie von dir unterstellt, natürlich ein absolutes Genie wäre, was ich bei BWL grotesk finde, den einfacher geht es kaum, würde ich ihn nicht nehmen, da er den Willen, das auch umzusetzen nie bewiesen hat.

Logik hinsichtlich Urteilen bedeutet nicht automatisch richtig. Das beweist die Realität oft genug. Gerade auch Chefs, die ja Unterhemer sind, sind nicht die Überflieger gewesen. Das heisst nicht, dass die schecht sind, weil sie schlechte noten hatten, sondern sie sind gut, weil sie erkannt haben, was wichtig ist. Noten und Fähigkeiten sind einfach zwei verschiedene Dinge. Mit guten Noten bist du nicht automatisch fähiger. Ich bin selbst Unternehmer, einige meiner Studienfreunde ebenfalls und wir kennen eben auch andere Unternehmer. Ich bin einer, der seinen Master mit sehr gut abgeschlossen hat, insgesamt ist unsere Gruppe aber doch sehr unterschiedlich gestreut.

Mir käme nie in den Sinn, dass ich mehr weiß oder mehr drauf habe aufgrund meiner super Noten oder dass die anderen schlechter wären. Mir käme es auch nie in den Sinn Bewerber so zu bewerten. Ich brauche keine notenfixierten und unterwürfigen "insecure overachiever", sondern Leute, die mitdenken. Wenn für dich Noten so wichtig zur Beurteilung sind, dann fehlt dir das, worauf es eigentlich ankommt.

Wichtiges von unwichtigem unterscheiden. hast du selbst gesagt, kannst es aber selbst nicht anwenden, sondern befürwortest, dass all das, was eigentlich unwichtig, ist trotzdem gelernt werden soll, nur um eine gute Note zu bekommen. Willen, Fleiß und Durchhaltevermögen zeigt sich nicht daran, dass du etwas tust, was unnötig ist. Es liegt wohl kaum im Interesse des Chefs, dass seine Angestellten unnötige Arbeit ausführen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Bei uns im Studiengang gab es jamand der am Ende ohne Abschluss gegangen ist. Er hat den kompletten Bachelor gemacht, nur ein Modul nicht bestanden. Das ganze auch deutlich über Regelstudienzeit. Er hat trotzdem einen guten Job bekommen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 27.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 27.04.2021:

Ja, natürlich muss ein Arbeitgeber annehmen, dass derjenige, der konstant gute Noten hat, den Stoff grundsätzlich besser versteht, als jemand der konstant schlechte hat. Man nennt das Logik. Dass unter diesen Noten auch ein paar lästige Pflichtübungen sind, ist jedem bewusst. Aber auch das sollte keine wirkliche Erkenntnis für jemanden mit Normalintelligenz sein.

Das, was du scheinbar überhaupt nicht verstehen wilsst, ist, dass gute Note eben auch andere Dinge signalisieren: Willen, Fleiß und Durchhaltevermögen und zwar auch dann, wenn mich die Tiefe eben nicht interessiert, auch dranbleiben, wenn man etwas nur tun muss, weil man es tun muss, wichtiges von unwichtigem unterscheiden - das ist nämlich zentral im Berufsleben, das überwiegend aus solchen Routineaufgaben besteht. Man muss den Eindruck erwecken können, für den Arbeitgeber funktionieren zu können und den macht man mit schlechten Noten und keinem Engagement nun nicht, obwohl es heute wirklich lächerlich einfach ist, mindestens mit 2,X abzuschneiden. Der Schnitt beim BWL-Bachelor liegt 2020 unter 2,5.

Jemand mit miesen Noten darf man durchaus unterstellen, dass er da Defizite hat und nein, ich würde so jemanden auch nicht einladen, denn selbst wenn er, wie von dir unterstellt, natürlich ein absolutes Genie wäre, was ich bei BWL grotesk finde, den einfacher geht es kaum, würde ich ihn nicht nehmen, da er den Willen, das auch umzusetzen nie bewiesen hat.

Logik hinsichtlich Urteilen bedeutet nicht automatisch richtig. Das beweist die Realität oft genug. Gerade auch Chefs, die ja Unterhemer sind, sind nicht die Überflieger gewesen. Das heisst nicht, dass die schecht sind, weil sie schlechte noten hatten, sondern sie sind gut, weil sie erkannt haben, was wichtig ist. Noten und Fähigkeiten sind einfach zwei verschiedene Dinge. Mit guten Noten bist du nicht automatisch fähiger. Ich bin selbst Unternehmer, einige meiner Studienfreunde ebenfalls und wir kennen eben auch andere Unternehmer. Ich bin einer, der seinen Master mit sehr gut abgeschlossen hat, insgesamt ist unsere Gruppe aber doch sehr unterschiedlich gestreut.

Mir käme nie in den Sinn, dass ich mehr weiß oder mehr drauf habe aufgrund meiner super Noten oder dass die anderen schlechter wären. Mir käme es auch nie in den Sinn Bewerber so zu bewerten. Ich brauche keine notenfixierten und unterwürfigen "insecure overachiever", sondern Leute, die mitdenken. Wenn für dich Noten so wichtig zur Beurteilung sind, dann fehlt dir das, worauf es eigentlich ankommt.

Wichtiges von unwichtigem unterscheiden. hast du selbst gesagt, kannst es aber selbst nicht anwenden, sondern befürwortest, dass all das, was eigentlich unwichtig, ist trotzdem gelernt werden soll, nur um eine gute Note zu bekommen. Willen, Fleiß und Durchhaltevermögen zeigt sich nicht daran, dass du etwas tust, was unnötig ist. Es liegt wohl kaum im Interesse des Chefs, dass seine Angestellten unnötige Arbeit ausführen.

Deine Einlassungen machen keinen Sinn. Arbeitskraft ist eine Handelsware und die Qualität der Handelsware bewertet man an Kriterien. Für Berufsanfänger sind die Kriterien eben der Lebenslauf und darin speziell die Noten. Was auch sonst? Eine eidestaatliche Erklärung, dass man mit einer 4,0 doch eine Genie ist und im Beruf bestimmt ganz tolle Leistungen zeigen wird? Und welche geniale Leistungen kann man den in BWL erbringen?

Das sind die Regeln und die sind auch jedem Schüler, Studenten oder Auszubildenten klar und sie werden auch so kommuniziert. Jeder weißt das, dass er hier ein Signal geben kann. Wenn jemand diese Regel, am Markt vorbei, brechen möchte, dann ist das so, aber er muss damit leben, dass er trotzdem danach bewertet wird, denn letztendlich will er etwas vom Arbeitgeber, während der Arbeitgeber eine große Auswahl hat. Und auf diesen letzten Punkt kommt es an. Natürlich kannst du tun, was du willst, aber dann musst du die Konsequenzen tragen, dass es auf dem Markt schwierig wird, denn der braucht dich nicht. Aber du bist doch der Bittsteller und willst etwas vom Markt.

Und, der Arbeitgeber kann nicht unterscheiden, ob jemand mit miesen Noten ein Rebell ist, dumm ist oder nur faul. Er muss es auch nicht, denn als Arbeitgeber will man keinen davon im Unternehmen haben. Derjenige kann sich dann ja selbstständig machen, irgendwas oder im Sozialsystem verschwinden.

Im Übrigen gibt es in der BWL-Arbeitswelt sowieso kaum Genies. Das sind zum größten Teil ganz einfach Aufgabenerfüller und wer signalisiert, dass er keinen Bock hat, Aufgaben zu erfüllen, weil er sie für überflüssig hält. wird das im Beruf auch so machen. Deswegen ist das Risiko so jemanden zu holen zu hoch.

Und ja, man kann Rebellentum, Faulheit oder mangelnde Intelligenz immer irgendwie rechtfertigen - nur wird auf dem Arbeitsmarkt keiner zuhören wollen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 29.05.2021:

Bei uns im Studiengang gab es jamand der am Ende ohne Abschluss gegangen ist. Er hat den kompletten Bachelor gemacht, nur ein Modul nicht bestanden. Das ganze auch deutlich über Regelstudienzeit. Er hat trotzdem einen guten Job bekommen.

Klar, und 2025 wird er den Nobelpreis in Medizin erhalten. Solche "Einzelfälle" sind wahnsinnig hilfreich.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 29.05.2021:

Bei uns im Studiengang gab es jamand der am Ende ohne Abschluss gegangen ist. Er hat den kompletten Bachelor gemacht, nur ein Modul nicht bestanden. Das ganze auch deutlich über Regelstudienzeit. Er hat trotzdem einen guten Job bekommen.

Ich finde man sollte Schichtleiter bei einer Fastfood-Kette jetzt nicht unbedingt als "guten Job" zu bezeichnen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 29.05.2021:

Bei uns im Studiengang gab es jamand der am Ende ohne Abschluss gegangen ist. Er hat den kompletten Bachelor gemacht, nur ein Modul nicht bestanden. Das ganze auch deutlich über Regelstudienzeit. Er hat trotzdem einen guten Job bekommen.

Eben! Bin selbst Studienabrecher und heute Chef eines Mittelständlers mit 100 Millionen Umsatz. Und das hat nichts damit zu tun, dass die Firma Papa gehört. Studien-Loser an die Macht!

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 29.05.2021:

Bei uns im Studiengang gab es jamand der am Ende ohne Abschluss gegangen ist. Er hat den kompletten Bachelor gemacht, nur ein Modul nicht bestanden. Das ganze auch deutlich über Regelstudienzeit. Er hat trotzdem einen guten Job bekommen.

Bei uns sind alle ohne Abschluss gegangen und jeder wurde DAX-Vorstand.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Seid ihr denn eigentlich so naiv?
Wie soll ein Arbeitgeber mit Hunderten Bewerbungen auf eine Stelle denn herausfinden, wer die 4.0 nur hatte, weil er „so clever“ war?
Hunderte Gespräche führen?

Denke aber eh Fake.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Man sieht es ja an vielen Kommentaren hier. Dass Noten womöglich gar kein geeignetes Auswahlkriterium für einen Job darstellen, können manche offensichtlich nicht verstehen. Gleichzeitig fehlt ihnen die Idee, was wohl ein besseres Kriterium wäre. Diese weltfremde Denke werden sie wohl nicht ablegen können. Vielen wird es ja schon seit der ersten Klasse so beigebracht und nie hinterfragt. Bitte nicht wundern, wenn die fleißigen Ja-Sager und Auswendiglerner dann doch nicht so gute Leistung bringen, weil sie nicht selbst mitdenken. Erlebe es immer häufiger.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 26.04.2021:

Minimalprinzip wirkt nur bei denen schlecht, die nicht kapieren, dass ich in der Lage bin, mich mit den eigentlichen Inhalten zu beschäftigen und keinerlei Ressourcen verschwende für unrelevante aufgaben. Viele unternehmen neigen nämlich dazu sich Arbeit zu machen, die total überflüssig ist.

Btw. Ich suche gar keine Stelle sondern war schon vor Studienbeginn selbständig. Der Abschluss war ne reine prestigeangelegenheit und auch als mögliche absicherung. Wollte nur mal reaktionen dazu sehen. Ich bin stolz auf meine note. Noch stolzer wäre ich Wenn es eine 4,0 geworden wäre. Ob das wohl je einer geschafft hat. Scheint schwieriger zu sein als eine 1,0 als Gesamtnote.

Einfach nur nein. Es kommt im Kontext an. Aber es ist ein Unterschied, ob ich mich dafür entscheide, so zu lernen, dass ich die Themen verstehe und anwenden kann, oder ob ich stupide auswendliglerne.

Das hat aber nichts mit Prinzipien zu tun sondern mit Zeiteinteilung. Wenn ich in die Tiefe lernen möchte und eventuell weitere Ressourcen heranziehe um den gelernten Stoff (und vrmtl. die für mich interessanten Fächer) zu 100% verstehen möchte und anwenden möchte, dann sollte es doch besser als "ausreichend" sein. Dein Abschluss vermittelt nämlich, dass du genau 0 Ahnung von dem hast, was du studiert hast.

Und ja, ich finde stupides auswendiglernen auch dumm und es macht überhaupt keinen Spaß. Aber dennoch ist es gerade in einem Grundlagenstudium nötig. Und du kannst einfach sagen, dass du 0 Bock hattest. Ich hab mit einem VZ-Job, einem Side-Hustle und teilweise wenig lernen (1-7 Tage) trotzdem einen Notenschnitt von unter 2,5 geschafft (bin aus AT)

Bin ich ein Überflieger? Nein überhaupt nicht. Hätte es besser sein können? JA definitiv. Habe ich eine Ahnung von dem, was ich mache? Vermutlich. Zumindest sieht das mein heutiger Arbeitgeber so.

Und zu sagen "Ressourcen" verschwenden: Ich arbeite nach "Minimalprinzip" in der Arbeit. Ich verstehe aber darunter, dass ich Dinge, für die jemand 3-5 Stunden macht oftmals in max. 1 Stunde machen kann, weil ich den ganzen unnötigen Blödsinn nicht mache oder gleich ein neues Tool bastle (in Excel, VBA, R oder Python) um mir meine Arbeit zu erleichtern. Für den Job musste ich trotzdem gute Noten hinlegen (Master an sehr guter UK Uni mit 1,14).

Im Job kann man, je nach Auswahl, offentlich eh machen was man will. Man muss halt im Studium die Extra-Miles gehen.

Und das ist auch gerade der Punkt, warum Noten in der Uni auch was von Qualität zeigen. Vielleicht wurden die verwendeten Inhalte den Poster in der Uni nicht vermittelt, aber die Noten zeigen die Bereitschaft tiefergehendes Wissen anzuwenden und sich Arbeit zu vereinfachen.

Denke, dass der TE nicht wirklich ein Plan in der BWL Welt hat, der über das Wissen vom Aufzählen von Porters Five Forces hinausgeht.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

LOL Ich habe sowohl den Bachelor und den Master mit sehr gut abgeschlossen. Ich sage ganz ehrlich, dass das alles überhaupt nichts aussagt. Von wegen Qualität und Aussagekraft. Wer gute Noten im Studium erbracht hat, aber ernsthaft an irgendeine Aussagekraft von Auswendiglernen und Klausuren schreiben glaubt, der will sich doch nur selbst etwas vormachen.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 30.05.2021:

Man sieht es ja an vielen Kommentaren hier. Dass Noten womöglich gar kein geeignetes Auswahlkriterium für einen Job darstellen, können manche offensichtlich nicht verstehen. Gleichzeitig fehlt ihnen die Idee, was wohl ein besseres Kriterium wäre. Diese weltfremde Denke werden sie wohl nicht ablegen können. Vielen wird es ja schon seit der ersten Klasse so beigebracht und nie hinterfragt. Bitte nicht wundern, wenn die fleißigen Ja-Sager und Auswendiglerner dann doch nicht so gute Leistung bringen, weil sie nicht selbst mitdenken. Erlebe es immer häufiger.

Noten sind nur dann ein wichtiges Auswahl Kriterium, wenn sie das einzige Auswahl Kriterium sind oder die Stelle so beliebt ist, das man irgendein quantifizierbares Kriterium braucht um die Anzahl der Bewerber zu reduzieren.
Wer nicht nach Noten beurteilt werden möchte, muss nur etwas anderes liefern nach dem man ihn beurteilen kann.

Ich finde es immer wieder schön, wenn versucht wird aus schlechten Noten eine Art Qualitätsmerkmal zu machen.
Schlechte Noten zeigen erstmal nur, das du nicht die erforderliche Leistung gebracht hast, ob das jetzt jemand war der am Vorabend vor der Klausur gefeiert hat oder ein unglaublich intelligenter Mensch für den das Studium zu banale ist, lässt sich erstmal nicht rauslesen. Meiner Erfahrung nach ist die erste Gruppe aber deutlich in der Mehrheit.

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

Mit der Note liegt man ganz unten auf dem Stapel der Personaler. Wenn man super gut ist und das praktisch schon gezeigt hat hätte man nämlich schon einen Job und müsste sich nicht mit der Note bewerben.

Meiner Meinung nach wäre die beste Chance über Zeitarbeit oder Personalvermittler in den Job zu kommen. Die hauen die Bewerbung an jedes UN raus das halbwegs passen könnte und die Note fehlt im Lebenslauf welcher weitergeleitet wird (Zumindest war das in dem Mittelständler so bei dem ich mal ein Praktikum gemacht hatte).

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WiWi Gast

Gesamtnote "ausreichend". Was machen?

WiWi Gast schrieb am 31.05.2021:

LOL Ich habe sowohl den Bachelor und den Master mit sehr gut abgeschlossen. Ich sage ganz ehrlich, dass das alles überhaupt nichts aussagt. Von wegen Qualität und Aussagekraft. Wer gute Noten im Studium erbracht hat, aber ernsthaft an irgendeine Aussagekraft von Auswendiglernen und Klausuren schreiben glaubt, der will sich doch nur selbst etwas vormachen.

Also willst du damit sagen, dass du in der Arbeitswelt eine null bist? Oder womit willst du deine These begründen?
Klar, gibt es den ein oder anderen, die es auch ohne Hochschule schaffen und dann ihr Millionen-Dollar-Start-Up gründen. Für die breite Masse trifft dies aber einfach nicht zu.

Gerade im Master wurde bei mir das kritische Denken stark geschult und ich kann vielleicht auch gerade deshalb abseits der bestehenden Lösungen, eigene (bessere) Lösungen vorweisen.
Auch diese Aussage mit Auswendiglernen kann ich echt nicht mehr hören. Klar, schafft man dadurch in einigen Klausuren eine 1,0. Aber an einer guten Uni sollte damit spätestens im Master Schluss sein. Kritisches Hinterfragen und seine eigene Meinung darstellen zu bestehenden Konzepten war hier das Augenmerk. Für die Musterlösung aus dem Skript gab es dann die 2,0 und für eigenes Gedankengut dann eben die 1,0.

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