DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Studienwahl: Was studierenWirtschaftsgeographie

Geographie und Wirtschaft

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Geographie und Wirtschaft

Hallo, ich habe in der Schule extremen Spaß an wirtschaftlichen aber auch geografischen Themen (speziell Humangeoraphie) z.B. die wirtschaftliche Bedeutung verschiedener Ressourcen oder Häfen etc. finde es extrem spannend analytischen Fragestellungen zu solchen Themen nachzugehen...

Nun meine Frage: Was würdet ihr mir raten hierfür zu studieren? Und gibt es in solch einem Bereich wirklich einige Jobs (also auch erreichbare ohne Dr. etc.)

antworten
WiWi Gast

Geographie und Wirtschaft

Die besten Jobs sind Lehramt Geographie und Wirtschaft
Absolventen mit dieser Kombi arbeiten auch in Tourismusbehörde, regionle Wirtschaftsentwicklung.

Eine Mitarbeiterin im International Office an meiner Uni hat diese Kombi studiert. Sie macht einen zufriedenen Eindruck

antworten
WiWi Gast

Geographie und Wirtschaft

"z. B. die wirtschaftliche Bedeutung verschiedener Ressourcen oder Häfen"

Klingt eher als solltest du VWL studieren!

Damit haste was handfestes + mathematisch anspruchsvoll im Gegensatz zu Geo + Wirtschaft nur als Nebenfach wo du übertrieben gesagt nur 1-2 Marketing Vorlesungen mitnimmst.

Geo ist ne brotlose Kunst. Kannste als Hobby weiter verfolgen.

Wenn du mal Geld / Karriere oder sogar beides machen möchtest: VWL mit deinen Interessen!

antworten
WiWi Gast

Geographie und Wirtschaft

Geographie zu studieren ist auf jeden Fall der falsche Weg, wenn man wirklich arbeiten möchte. Vielleicht wäre Verkehrsplanung (Bauing. Vertiefung) oder Stadtplanung (Architektur) das Richtige. Hier werden deine lieblingsthemen in einem abgegrenzten Rahmen erarbeitet und zwar auf einer Ebene, bei der man selbst noch etwas umsetzen kann. Deinen Einfluss bei der Planung eines neuen Hafens wirst du schließlich kaum spüren.

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Die besten Jobs sind Lehramt Geographie und Wirtschaft
Absolventen mit dieser Kombi arbeiten auch in Tourismusbehörde, regionle Wirtschaftsentwicklung.

Eine Mitarbeiterin im International Office an meiner Uni hat diese Kombi studiert. Sie macht einen zufriedenen Eindruck

antworten
WiWi Gast

Geographie und Wirtschaft

Mehrere feste Kollegen in meinem energieberatung-spraktikum bei den big 4 (pwc/e&y/kpmg/deloite) hatten den background

antworten
WiWi Gast

Geographie und Wirtschaft

Wenn du Spaß an den Themen hast, ist das ein super Studium. Außerdem auch weniger brotlose Kunst, als so einige andere Studiengänge, man lernt hier schon handfestes. Was dir bewusst sein muss: Du wirst dich viel damit beschäftigen müssen für deine Analysen dein Material selbst herzustellen - also Karten, Befragungen und Statistiken (dementsprechend auch nicht so mathelos).

Und noch zum Schluss: Hab nach meinem Geo-Master ein Einstiegsgehalt von 66k gehabt, also nochmal deutlich besser als einige in ihrem 70 Std. UB Wahnsinn ;)

antworten
WiWi Gast

Geographie und Wirtschaft

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

Wenn du Spaß an den Themen hast, ist das ein super Studium. Außerdem auch weniger brotlose Kunst, als so einige andere Studiengänge, man lernt hier schon handfestes. Was dir bewusst sein muss: Du wirst dich viel damit beschäftigen müssen für deine Analysen dein Material selbst herzustellen - also Karten, Befragungen und Statistiken (dementsprechend auch nicht so mathelos).

Und noch zum Schluss: Hab nach meinem Geo-Master ein Einstiegsgehalt von 66k gehabt, also nochmal deutlich besser als einige in ihrem 70 Std. UB Wahnsinn ;)

Darf ich fragen wo du Geographie studiert hast und wie du an die Stelle gekommen bist? Also über Praktika oder Vitamin B...

antworten
WiWi Gast

Geographie und Wirtschaft

Wie wäre es mit einem Bachelor in BWL oder VWL und dann ein Master in Wirtschaftsgeographie?
Oder Bachelor in Geographie mit Schwerpunkt Wirtschaftsgeographie, aber dann muss definitiv noch ein Master folgen, am besten in BWL, um dein Profil berufsrelevanter zu machen. Auf jedenfalls genau planen, in welcher Reihenfolge, welches Studium wo und natürlich auf ECTS und andere inhaltliche Voraussetzungen für Master achten, damit du sicher gehen kannst, dass dein Plan auch aufgeht. An einer Fh wirst du vermutlich noch am ehesten die Chance auf einen BWL-Master bekommen.

antworten

Artikel zu Wirtschaftsgeographie

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis April 2020 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht vom 1. Februar bis 30. April 2020 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Bestbezahlte Berufe sind Ärzte und WiWi-Berufe

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Wirtschaftswissenschaftler dominieren die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Cover vom Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat unter dem Titel "Fernstudium - Einfach clever" einen aktualisierten Ratgeber herausgegeben. Der Ratgeber bietet Informationen rund um das Fernstudium. Tipps zu Bildungsurlaub, Fördermöglichkeiten und zur weiteren Recherche runden die Broschüre zum Fernstudium ab. Der Ratgeber zum Fernstudium kann kostenlos angefordert oder heruntergeladen werden.

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

HHL Leipzig Graduate School of Management

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

E-Learning: »Einführung in die BWL« bei E-Campus Wirtschaft

Screenshot der Seite e-campus-wirtschaftsinformatik.de von Prof. Dr. Axel C. Schwickert der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Das E-Learning Tool des E-Campus Wirtschaft an der Uni Gießen basiert auf dem Standardwerk »Einführung in die BWL« von Weber/Kabst.

Erneut erfolgreiche AACSB-Akkreditierung der HHL

Campus und Gebäude der HHL Leipzig Graduate School of Management im Sonnenlicht

Der HHL Leipzig Graduate School of Management ist im Jahr 2019 die erfolgreiche Re-Akkreditierung des AACSB gelungen. Die Akkreditierung durch die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" gilt weltweit als eines der renomiertesten Gütesiegel für Business Schools.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Internationale Betriebswirtschaftslehre IBWL

Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

Wirtschaft studieren: Das Duale Studium BWL an einer Berufsakademie

Studenten im Hörsaal

Ein duales Studium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen zu beginnen, ist eine alternative Studienmöglichkeit zur universitären Ausbildung. Studieninteressierte, die gern praktisch arbeiten wollen, finden in Berufsakademien passende Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften. Eine Vielzahl an Spezialisierungen in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern ermöglicht bereits ab dem Bachelor eine Vertiefung. Nach dem dualen Studium werden viele BWL-Absolventen von ihrem Praxispartner übernommen oder nutzen im Anschluss die Möglichkeit für einen dualen Master oder für einen Master an einer Hochschule mit Promotionsrecht.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Antworten auf Geographie und Wirtschaft

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 8 Beiträge

Diskussionen zu Wirtschaftsgeographie

Weitere Themen aus Studienwahl: Was studieren