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Frage zum Familienstand

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Hallo zusammen,
Ich, weiblich, 32 Jahre, 7 Jahre Berufserfahrung bin aktuell seit mehreren Monaten auf Jobsuche. Ich bekomme viele Einladungen, aber werde ständig nach meinem Familienstand gefragt. Mein Freund, ähnliches Profil wie ich natürlich nicht. Letztens lief der Einstieg ins Gespräch wirklich nicht gut und als dann auch noch in den ersten 5 Minuten die Frage zum Familienstand kam, habe ich das Gespräch beendet, da es mir einfach zu blöd war. Wir wollen irgendwann Kinder haben, aber nicht jetzt und ich habe keine Lust das in einem Vorstellungsgespräch zu thematisieren. Wer hat Ähnliches erlebt? Irgendwelche Tipps?

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Die Frage ist doch unzulässig, beteure einfach, dass du bisher keine Kinder möchtest, aber du offen bist oder sowas ähnlichem. Dir wird das positiv ausgelegt und wenn du morgen doch urplötzlich schwanger wirst, dann haben die eben mit Verweis auf die Unzulässigkeit der Frage eben Pech gehabt. Also einfach lügen und den Vorlabern was die hören wollen...

WiWi Gast schrieb am 14.09.2020:

Hallo zusammen,
Ich, weiblich, 32 Jahre, 7 Jahre Berufserfahrung bin aktuell seit mehreren Monaten auf Jobsuche. Ich bekomme viele Einladungen, aber werde ständig nach meinem Familienstand gefragt. Mein Freund, ähnliches Profil wie ich natürlich nicht. Letztens lief der Einstieg ins Gespräch wirklich nicht gut und als dann auch noch in den ersten 5 Minuten die Frage zum Familienstand kam, habe ich das Gespräch beendet, da es mir einfach zu blöd war. Wir wollen irgendwann Kinder haben, aber nicht jetzt und ich habe keine Lust das in einem Vorstellungsgespräch zu thematisieren. Wer hat Ähnliches erlebt? Irgendwelche Tipps?

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Rein rechtlich gesehen dürfen die dir eine solche Frage genau genommen gar nicht stellen und du bist nicht verpflichtet dazu irgendwie Stellung zu beziehen.

Keine Ahnung was für ein Typ von Mensch du bist. Ich bin der Typ, der generell etwas locker redet und ein paar Witze einfließen lässt. Wenn mich jemand nach sowas fragen würde, würde ich einfach mit einem lockeren, ausweichenden Spruch antworten, der idealerweise noch rüber bringt, dass eine solche Frage nicht angemessen ist.

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Ich m, 34J, wurde das bei Stellen gefragt wo ich umziehen müsste. Ich habe immer gesagt, dass ich keine Kinder und auch sonst keine Verpflichtungen habe. Dies entsprach der Wahrheit aber bei solchen Fragen musst du eh nicht die Wahrheit sagen. Mach ihnen klar, dass du 100% die Stelle machen kannst.

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Sag einfach, dass du keine Kinder haben möchtest. Fertig.

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WiWi Gast

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Frage mich, warum solche Fragen nicht zulässig sind eigentlich. Als Arbeitgeber habe ich ja auch kein Interesse mir die Katze im Sack zu verpflichten.

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WiWi Gast

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Einfach Lügen - ist sogar dein gutes Recht. Aber wenn du bei so einer Frage schon derart emotional wirst, dass du ein Interview abbrichst, ist dir da schätze ich eher weniger mit geholfen.

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bwlnothx

Frage zum Familienstand

Du musst lernen, mit der Frage umzugehen. Potentielle Schwangerschaft ist einfach immer ein Risiko für den Arbeitgeber. Sag doch einfach, dass ihr gerne das Leben genießt und derzeit andere Prioritäten habt (z.B. Fernreisen, was übrigens auch eine gute Überleitung zum Thema Urlaubsanspruch, Vertretungssituation usw. sein könnte). Das Thema lässt sich kurz und knapp abhandeln. Wenn du doch ganz konkret nach Kinderwunsch gefragt werden solltest, reicht auch ein "nein" und ein zwinkerndes "ich glaube, die Frage dürfen Sie mir gar nicht stellen". Ich verstehe, dass dich das ärgert, aber am anderen Ende sitzt auch nur ein Mensch.

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Achso, weil Kinder immer heißt, dass die Frau nicht mehr arbeiten kann? Klar, der Mutterschutz, aber was danach kommt, hängt von persönlichen Umständen ab. Heutzutage ist es auch immer üblicher, dass Männer Elternzeit nehmen oder in Teilzeit gehen, die haben aber nicht mit diesen Vorurteilen bei der Einstellung zu kämpfen. Mir ist klar, dass kleine Betriebe ein Problem bekommen können, auf der anderen Seite regt sich jeder auf, dass es weniger Kinder gibt, die später mal die Rente sichern. Vielleicht sollten die AG einfach mal Krippen- und KITA-Plätze unterstützen, dann würden viele Frauen mit Freuden früher wieder zur Arbeit gehen.

Ich persönlich würde einfach komplett lügen a la "bin nicht so der Mutter-Typ". Was du dann machst, bleibt am Ende dir überlassen, dann hast du später halt deine Meinung geändert.

WiWi Gast schrieb am 15.09.2020:

Frage mich, warum solche Fragen nicht zulässig sind eigentlich. Als Arbeitgeber habe ich ja auch kein Interesse mir die Katze im Sack zu verpflichten.

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Ganz nüchtern betrachtet ist jemand ohne Kinder für die Firma die einfachere und attraktivere Wahl bei sonst vergleichbaren Voraussetzungen.

WiWi Gast schrieb am 15.09.2020:

Achso, weil Kinder immer heißt, dass die Frau nicht mehr arbeiten kann? Klar, der Mutterschutz, aber was danach kommt, hängt von persönlichen Umständen ab. Heutzutage ist es auch immer üblicher, dass Männer Elternzeit nehmen oder in Teilzeit gehen, die haben aber nicht mit diesen Vorurteilen bei der Einstellung zu kämpfen. Mir ist klar, dass kleine Betriebe ein Problem bekommen können, auf der anderen Seite regt sich jeder auf, dass es weniger Kinder gibt, die später mal die Rente sichern. Vielleicht sollten die AG einfach mal Krippen- und KITA-Plätze unterstützen, dann würden viele Frauen mit Freuden früher wieder zur Arbeit gehen.

Ich persönlich würde einfach komplett lügen a la "bin nicht so der Mutter-Typ". Was du dann machst, bleibt am Ende dir überlassen, dann hast du später halt deine Meinung geändert.

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feli

Frage zum Familienstand

WiWi Gast schrieb am 15.09.2020:

Frage mich, warum solche Fragen nicht zulässig sind eigentlich. Als Arbeitgeber habe ich ja auch kein Interesse mir die Katze im Sack zu verpflichten.

Was würde es ändern, wenn die Frage zulässig wäre? Die Frau kann doch antworten, was sie möchte. Beweis es mir, dass sie gelogen hat... Als Arbeitgeber hat man IMMER die "Katze im Sack".
Einen Kinderwunsch zu haben ist doch etwas völlig Anderes, als wirklich schwanger zu werden. Wie viele möchten Kinder und bekommen keine und wie viele wollen keine und bekommen doch welche? ;)
Ich bin doch nicht doof und sage, dass ich bspw. in einem Jahr schwanger werden möchte, aber meine Meinung aus irgendwelchen Gründen später ändere, mein Partner nicht mehr da ist oder es einfach nicht klappen will. Diejenige muss ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein.

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Also ehrlich gesagt kann ich die TE verstehen, dass sie ein solches Gespräch abbricht und würde das auch nicht als emotional einordnen. In meinem Umfeld ist es absolut üblich als Vater mindestens 2 Monate in Elternzeit zu gehen. Wer als AG schon zum Einstieg solch eine Frage stellt, wählt meiner Meinung nach vorrangig nach Gesichtspunkten der Verfügbarkeit aus, weniger nach Qualifikation und Eignung. Das ist wahrscheinlich so eine Firma, die 20 Gratisüberstunden pro Woche verlangen. Ein Unternehmen bewirbt sich auch bei dir und wenn das schon so losgeht, kannste dich auch getrost weiterbewerben. Alles Gute für dich!

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Finde es auch nachvollziehbar, dass das Gespräch abgebrochen wurde. Nicht unbedingt smart, aber es zeugt von Rückgrat. Niemand mit entsprechender Qualifikation muss in der heutigen Zeit beim AG duckmäuserisch und als Bittsteller auftreten.

Die Frage ist unzulässig. Man hätte sie umschiffen können. Man kann solchen Entscheidern aber auch mal den Spiegel vorhalten.
Für Dich alles Gute!

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

WiWi Gast schrieb am 17.09.2020:

Finde es auch nachvollziehbar, dass das Gespräch abgebrochen wurde. Nicht unbedingt smart, aber es zeugt von Rückgrat. Niemand mit entsprechender Qualifikation muss in der heutigen Zeit beim AG duckmäuserisch und als Bittsteller auftreten.

Die Frage ist unzulässig. Man hätte sie umschiffen können. Man kann solchen Entscheidern aber auch mal den Spiegel vorhalten.
Für Dich alles Gute!

Naja von dem "Rückgrat" kann sie sich aber auch nichts kaufen.
Smarter wäre es gewesen, einfach zu lügen.
Aber wie schon gesagt: Wenn man so schnell emotional wird und aus der Situation flüchtet und nicht cool bleiben kann bekommt man im Job u.U. auch ganz andere Probleme.
Steht man da auch auf und geht, wenn der Kunde einen mal aufs Korn nimmt?

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

WiWi Gast schrieb am 18.09.2020:

Naja von dem "Rückgrat" kann sie sich aber auch nichts kaufen.
Smarter wäre es gewesen, einfach zu lügen.
Aber wie schon gesagt: Wenn man so schnell emotional wird und aus der Situation flüchtet und nicht cool bleiben kann bekommt man im Job u.U. auch ganz andere Probleme.
Steht man da auch auf und geht, wenn der Kunde einen mal aufs Korn nimmt?

Lügen ist mit Abstand das schlechteste was du machen kannst...

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WiWi Gast

Frage zum Familienstand

Sehe ich anders. Die Beziehung Mitarbeiter und Arbeitgeber ist eine andere als Mitarbeiter und Kunde. So wie es auf dich einen schlechten Eindruck macht einfach das Gespräch zu beenden, hat die Frage an sich auf die TE einen schlechten Eindruck gemacht und daraus hat sie die Konsequenzen gezogen. Ganz einfach. Man kann konsequent sein und die Zeit eines möglicherweise verschwendeten Gesprächs dann eben auch anders nutzen.

WiWi Gast schrieb am 18.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2020:

Finde es auch nachvollziehbar, dass das Gespräch abgebrochen wurde. Nicht unbedingt smart, aber es zeugt von Rückgrat. Niemand mit entsprechender Qualifikation muss in der heutigen Zeit beim AG duckmäuserisch und als Bittsteller auftreten.

Die Frage ist unzulässig. Man hätte sie umschiffen können. Man kann solchen Entscheidern aber auch mal den Spiegel vorhalten.
Für Dich alles Gute!

Naja von dem "Rückgrat" kann sie sich aber auch nichts kaufen.
Smarter wäre es gewesen, einfach zu lügen.
Aber wie schon gesagt: Wenn man so schnell emotional wird und aus der Situation flüchtet und nicht cool bleiben kann bekommt man im Job u.U. auch ganz andere Probleme.
Steht man da auch auf und geht, wenn der Kunde einen mal aufs Korn nimmt?

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