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Steuerberater oder Beruf im Finance?

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

Hallo,
da ich nächstes Jahr mein Abitur mache und anschließend einen Studiengang aussuchen muss, überlege ich in letzter Zeit intensiv, welchen Beruf ich später ausüben möchte bzw. in welche Richtung ich gehe.
Mein Vater ist Steuerberater und Geschäftsführer/Miteigentümer einer kleinen, aber sehr gut laufenden Kanzlei. Mein Vater sagt jetzt aber schon seit einiger Zeit, dass er sich wünschen würde, dass ich die Kanzlei übernehme.
Ich finde den Beruf zwar einerseits ziemlich spannend, könnte mir jedoch auch vorstellen, mir eine eigene Karriere aufzubauen. Ich würde eigentlich gerne in die Finanzbranche (am liebsten Investmentbanking) gehen, weil mich dieser Bereich schon lange sehr interessiert. Ich hätte auch einige Möglichkeiten, um in die Branche einzusteigen (einerseits durch Kontakte meines Vaters, andererseits auch durch eigene Bekannte).
Jetzt gibt es aber einige Punkte, welche die Entscheidung schwer machen:

  1. Die Kanzlei läuft ziemlich gut, wodurch meine Familie ein ziemlich gutes Leben hat, was ich auch meinen Kindern später einmal bieten will. Mein Vater verdient einen mittleren 6-stelligen Betrag im Jahr (Tendenz steigend) und ich weiß nicht, ob ich dieses Gehalt auch bspw. als Investmentbanker erreichen kann. Ich würde auch gerne etwas früher mit ungefähr 55 Jahren in die Rente gehen, weshalb ich mir das Gehalt schon sehr wichtig ist.
  2. Ich will mir eigentlich selbst ein gutes Leben aufbauen, ohne einen so großen ,,Vorsprung" zu haben und will das Gefühl haben selbst etwas erreicht zu haben. Ich habe zwar auch als Steuerberater die Möglichkeit, z.B. indem ich die Kanzlei vergrößere, aber am Ende des Tages werde ich vermutlich nie das Gefühl haben, dass ich einen großen Anteil daran hatte.
  3. Ich habe die Sorge, dass ich in der Finanzbranche irgendwann unter dem ständigen Druck zusammenbreche, bzw. dass ich mental darunter leide. Als Steuerberater hätte ich wenigstens Anfangs, ohne Personalverantwortung, nicht so viel Druck und könnte noch besser das junge Erwachsenenalter genießen. Mein Vater arbeitet zwar auch relativ viel (durchschnittlich 70 Stunden in der Woche), kann sich aber auch beliebig frei nehmen und hat am Ende des Tages weniger Stunden in der Woche als ein Investmentbanker.

Ich weiß, dass es am Ende des Tages meine Entscheidung ist, aber ich würde dennoch gerne die Meinung von anderen zum Thema hören. Mir ist halt der Aspekt etwas größtenteils selbst zu erreichen schon sehr wichtig, weshalb die Entscheidung mir auch so schwer fällt.

Was würdet ihr mir empfehlen?

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

Du machst dir viel zu viele und detaillierte Gedanken, für den Punkt an dem du dich gerade befindest.

Fang erst mal ein BWL Studium an und schaff die ersten Semester. Dann bekommst du schon einen ersten Eindruck, was dir liegt. Und dann ganz wichtig: Praktika in beiden Bereichen machen.

Du machst erst nächstes(!) Jahr dein Abitur. Was du hier jetzt überlegst und "entscheidest" ist völlig irrelevant, das kann sich viel zu schnell ändern. Wirklich relevante Entscheidungen für den Bereich musst du frühestens in drei Jahren treffen.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

TE hier.

Danke für deine Antwort. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass mein Vater in den nächsten Jahren die Kanzlei um einiges verkleinern will (er hat damit auch schon angefangen).
Jetzt hat er mir angeboten, dass wenn ich bereit bin die Kanzlei zu übernehmen, er bereit wäre den Kanzleikurs zu ändern und eher auf Wachstum, wie die letzten Jahre, zu setzen.
Ich habe jetzt die Sorge, dass die Kanzlei um einiges kleiner ist, wenn ich mich dazu entscheiden sollte Steuerberater zu werden. Natürlich wäre das nicht so schlimm, wenn ich nicht so viel verdiene wie mein Vater im Moment, aber ich würde natürlich lieber eine Kanzlei übernehmen, die nicht dafür bekannt ist immer wieder Mandanten rauszuschmeißen.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

„Ich möchte in Investment Banking weil mich der Bereich schon lange interessiert“

Sicher dass er das tut? Was genau interessiert dich daran? Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex‘

Würde mich mal interessieren, wie man als Schüler darüber denkt. Ich hatte damals völlig falsche Vorstellungen vom Berufsleben

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

Ich stand damals vor einer ähnlichen Entscheidung. Ich habe in den Ferien mal ein Praktikum in Frankfurt auf dem Trading Floor einer großen Bank gemacht und wurde echt geerdet. Da wird auch nur mit Wasser gekocht und so hoch spannend ist es dann nicht. Gerade im Hinblick darauf, was du als einzelner dort wirklich bewegst.

Ich habe mich dann für ein duales Studium beim Finanzamt entschieden und war dort einige Jahre als Betriebsprüfer und in der Rechtsbehelfsstelle tätig, bevor ich das Examen abgelegt habe und in der Kanzlei meines Vater eingestiegen bin.

Durch die Jahre auf der anderen Seite hatte ich nicht nur eine extrem gute Ausbildung, sondern auch wertvolle Kenntnisse darin, wie die Ämter bei Prüfungen vorgehen oder bei der Bearbeitung von Einsprüchen.

Mein Vater und ich sind mittlerweile beide Partner. Da mir meine eigene Familie aber wichtiger ist als der maximale Profit, habe ich einen guten Freund aus dem Studium abgeworben und er ist ebenfalls Partner.

Wenn mein Vater aus dem Unternehmen austritt, dann liegt die Last also nicht alleine auf meinen Schultern, auch wenn es so geregelt ist, dass ich nach dem Austritt meines Vaters 2/3 an der Kanzlei halte.

Wir arbeiten eng mit RAs und Notaren zusammen und begleiten unsere Mandanten nicht nur in steuerlichen Belangen, sondern beraten auch wirtschaftlich und handeln Finanzierungen und Finanzierungsbedingungen für sie aus.
Hier habe ich auf jeden Fall durch mein Tun einen größeren gestalterischen Einfluss, als ich es im IB gehabt hätte. Noch dazu lebt es sich als großer Fisch im kleinen Tisch einfach angenehmer als im Haischwarm im offenen Ozean.

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

„Ich möchte in Investment Banking weil mich der Bereich schon lange interessiert“

Sicher dass er das tut? Was genau interessiert dich daran? Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex‘

Würde mich mal interessieren, wie man als Schüler darüber denkt. Ich hatte damals völlig falsche Vorstellungen vom Berufsleben

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

Wieso verkleinert denn dein Vater bereits jetzt die Kanzlei, wenn Du frühestens erst in 7 Jahren Steuerberater werden könntest (eher dürfte es länger dauern)?

Mach dein Abi und anschließend im Studium kannst Du dann einige Praktika bei IB und im Tax absolvieren. Danach siehst Du wahrscheinlich bereits, was Dir eher liegt.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex'

Wie gesagt, wenn ich in diese Richtung gehen würde, würde es mir nicht um das Geld gehen. Klar verdient an vor allem in den ersten Jahren um einiges mehr, was nicht unbedingt schlecht ist, aber ich werde auch als Steuerberater mehr als genug verdienen (ich hoffe, das hört sich nicht blöd an).
Mein Vater hat mich schon früh mit ca. 10 Jahren an das Thema Finanzen herangeführt und ich habe schon lange (natürlich mit Einschränkungen) Zugriff auf mein Portfolio. Deswegen habe ich auch ein gewisses Interesse an dem Thema.
Und ich würde sagen, dass ich zwar nicht alles über das Berufsfeld weiß (wer weiß das als Schüler schon), aber genug mit Bekannten, die in der Branche arbeiten/gearbeitet haben, gesprochen habe, um einen ungefähren Überblick darüber zu haben und zu wissen, dass ich mir diese Richtung vorstellen kann.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex'

Wie gesagt, wenn ich in diese Richtung gehen würde, würde es mir nicht um das Geld gehen. Klar verdient an vor allem in den ersten Jahren um einiges mehr, was nicht unbedingt schlecht ist, aber ich werde auch als Steuerberater mehr als genug verdienen (ich hoffe, das hört sich nicht blöd an).
Mein Vater hat mich schon früh mit ca. 10 Jahren an das Thema Finanzen herangeführt und ich habe schon lange (natürlich mit Einschränkungen) Zugriff auf mein Portfolio. Deswegen habe ich auch ein gewisses Interesse an dem Thema.
Und ich würde sagen, dass ich zwar nicht alles über das Berufsfeld weiß (wer weiß das als Schüler schon), aber genug mit Bekannten, die in der Branche arbeiten/gearbeitet haben, gesprochen habe, um einen ungefähren Überblick darüber zu haben und zu wissen, dass ich mir diese Richtung vorstellen kann.

Du solltest dir aber darüber im Klaren sein, dass IB nahezu nichts mit klassischem investieren zu tun hat. Dazu solltest du dir lieber Bereiche wie PM ansehen.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex'

Wie gesagt, wenn ich in diese Richtung gehen würde, würde es mir nicht um das
Geld gehen. Klar verdient an vor allem in den ersten Jahren um einiges mehr, was nicht unbedingt schlecht ist, aber ich werde auch als Steuerberater mehr als genug verdienen (ich hoffe, das hört sich nicht blöd an).
Mein Vater hat mich schon früh mit ca. 10 Jahren an das Thema Finanzen herangeführt und ich habe schon lange (natürlich mit Einschränkungen) Zugriff auf mein Portfolio. Deswegen habe ich auch ein gewisses Interesse an dem Thema.
Und ich würde sagen, dass ich zwar nicht alles über das Berufsfeld weiß (wer weiß das als Schüler schon), aber genug mit Bekannten, die in der Branche arbeiten/gearbeitet haben, gesprochen habe, um einen ungefähren Überblick darüber zu haben und zu wissen, dass ich mir diese Richtung vorstellen kann.

Du solltest dir aber darüber im Klaren sein, dass IB nahezu nichts mit klassischem investieren zu tun hat. Dazu solltest du dir lieber Bereiche wie PM ansehen.

Deswegen war es ja nur ein Beispiel. Und das war ja eher als Grund für mein Interesse in diese sehr sehr breite Branche gedacht.
In welche Richtung es genau noch gehen soll werde ich mir dann noch während des Studiums überlegen, sollte ich mich gegen die Kanzlei entscheiden.
Es geht bei meiner Frage eher darum, ob ihr lieber in eine bestehende Kanzlei einsteigen würdet, bei der die Zukunft in gewisser Maßen schon vorgegeben ist, oder ob ich lieber meinen eigenen Weg gehen sollte. Dass eine eigene Karriere in einer anderen Branche ein totaler Reinfall oder es teilweise recht monotone Arbeit sein kann weiß ich natürlich.
Danke für die Antworten.

antworten
WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

Mach im Studium verschiedene Praktika und schau was dir gefällt. Wenn es Steuern sein soll, dann kannst du auch zu erst im M&A tax einsteigen und dort den StB machen. Eine Kanzlei vom Vater zu übernehmen ist der Traum von jedem Studenten ;)

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

Ich habe es nie bereut in die Kanzlei einzusteigen. Ich kann da in einem Maße wirken, wie es in einer eigenständigen Karriere in einem Unternehmen nicht möglich wäre.

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex'

Wie gesagt, wenn ich in diese Richtung gehen würde, würde es mir nicht um das
Geld gehen. Klar verdient an vor allem in den ersten Jahren um einiges mehr, was nicht unbedingt schlecht ist, aber ich werde auch als Steuerberater mehr als genug verdienen (ich hoffe, das hört sich nicht blöd an).
Mein Vater hat mich schon früh mit ca. 10 Jahren an das Thema Finanzen herangeführt und ich habe schon lange (natürlich mit Einschränkungen) Zugriff auf mein Portfolio. Deswegen habe ich auch ein gewisses Interesse an dem Thema.
Und ich würde sagen, dass ich zwar nicht alles über das Berufsfeld weiß (wer weiß das als Schüler schon), aber genug mit Bekannten, die in der Branche arbeiten/gearbeitet haben, gesprochen habe, um einen ungefähren Überblick darüber zu haben und zu wissen, dass ich mir diese Richtung vorstellen kann.

Du solltest dir aber darüber im Klaren sein, dass IB nahezu nichts mit klassischem investieren zu tun hat. Dazu solltest du dir lieber Bereiche wie PM ansehen.

Deswegen war es ja nur ein Beispiel. Und das war ja eher als Grund für mein Interesse in diese sehr sehr breite Branche gedacht.
In welche Richtung es genau noch gehen soll werde ich mir dann noch während des Studiums überlegen, sollte ich mich gegen die Kanzlei entscheiden.
Es geht bei meiner Frage eher darum, ob ihr lieber in eine bestehende Kanzlei einsteigen würdet, bei der die Zukunft in gewisser Maßen schon vorgegeben ist, oder ob ich lieber meinen eigenen Weg gehen sollte. Dass eine eigene Karriere in einer anderen Branche ein totaler Reinfall oder es teilweise recht monotone Arbeit sein kann weiß ich natürlich.
Danke für die Antworten.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex'

Wie gesagt, wenn ich in diese Richtung gehen würde, würde es mir nicht um das
Geld gehen. Klar verdient an vor allem in den ersten Jahren um einiges mehr, was nicht unbedingt schlecht ist, aber ich werde auch als Steuerberater mehr als genug verdienen (ich hoffe, das hört sich nicht blöd an).
Mein Vater hat mich schon früh mit ca. 10 Jahren an das Thema Finanzen herangeführt und ich habe schon lange (natürlich mit Einschränkungen) Zugriff auf mein Portfolio. Deswegen habe ich auch ein gewisses Interesse an dem Thema.
Und ich würde sagen, dass ich zwar nicht alles über das Berufsfeld weiß (wer weiß das als Schüler schon), aber genug mit Bekannten, die in der Branche arbeiten/gearbeitet haben, gesprochen habe, um einen ungefähren Überblick darüber zu haben und zu wissen, dass ich mir diese Richtung vorstellen kann.

Du solltest dir aber darüber im Klaren sein, dass IB nahezu nichts mit klassischem investieren zu tun hat. Dazu solltest du dir lieber Bereiche wie PM ansehen.

Deswegen war es ja nur ein Beispiel. Und das war ja eher als Grund für mein Interesse in diese sehr sehr breite Branche gedacht.
In welche Richtung es genau noch gehen soll werde ich mir dann noch während des Studiums überlegen, sollte ich mich gegen die Kanzlei entscheiden.
Es geht bei meiner Frage eher darum, ob ihr lieber in eine bestehende Kanzlei einsteigen würdet, bei der die Zukunft in gewisser Maßen schon vorgegeben ist, oder ob ich lieber meinen eigenen Weg gehen sollte. Dass eine eigene Karriere in einer anderen Branche ein totaler Reinfall oder es teilweise recht monotone Arbeit sein kann weiß ich natürlich.
Danke für die Antworten.

Und wenn du Steuerberater wirst, bist du gezwungen in die bestehende Kanzlei einzusteigen? So stellst du das nämlich dar, wenn du vom "vorgegebenen Weg" und "eigenen Weg" sdchreibst.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex'

Wie gesagt, wenn ich in diese Richtung gehen würde, würde es mir nicht um das Geld gehen. Klar verdient an vor allem in den ersten Jahren um einiges mehr, was nicht unbedingt schlecht ist, aber ich werde auch als Steuerberater mehr als genug verdienen (ich hoffe, das hört sich nicht blöd an).
Mein Vater hat mich schon früh mit ca. 10 Jahren an das Thema Finanzen herangeführt und ich habe schon lange (natürlich mit Einschränkungen) Zugriff auf mein Portfolio. Deswegen habe ich auch ein gewisses Interesse an dem Thema.
Und ich würde sagen, dass ich zwar nicht alles über das Berufsfeld weiß (wer weiß das als Schüler schon), aber genug mit Bekannten, die in der Branche arbeiten/gearbeitet haben, gesprochen habe, um einen ungefähren Überblick darüber zu haben und zu wissen, dass ich mir diese Richtung vorstellen kann.

Ok und was genau hat dieser nichts sagende Text jetzt mit Investmentbanking zu tun? Ich würde vermuten, du hast dich nicht wirklich damit befasst.

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2021:

Wie stellst du dir den Arbeitsalltag vor? Ist es Interesse oder eher ‚wow cooler Beruf weil viel Cash und flex'

Wie gesagt, wenn ich in diese Richtung gehen würde, würde es mir nicht um das
Geld gehen. Klar verdient an vor allem in den ersten Jahren um einiges mehr, was nicht unbedingt schlecht ist, aber ich werde auch als Steuerberater mehr als genug verdienen (ich hoffe, das hört sich nicht blöd an).
Mein Vater hat mich schon früh mit ca. 10 Jahren an das Thema Finanzen herangeführt und ich habe schon lange (natürlich mit Einschränkungen) Zugriff auf mein Portfolio. Deswegen habe ich auch ein gewisses Interesse an dem Thema.
Und ich würde sagen, dass ich zwar nicht alles über das Berufsfeld weiß (wer weiß das als Schüler schon), aber genug mit Bekannten, die in der Branche arbeiten/gearbeitet haben, gesprochen habe, um einen ungefähren Überblick darüber zu haben und zu wissen, dass ich mir diese Richtung vorstellen kann.

Du solltest dir aber darüber im Klaren sein, dass IB nahezu nichts mit klassischem investieren zu tun hat. Dazu solltest du dir lieber Bereiche wie PM ansehen.

Deswegen war es ja nur ein Beispiel. Und das war ja eher als Grund für mein Interesse in diese sehr sehr breite Branche gedacht.
In welche Richtung es genau noch gehen soll werde ich mir dann noch während des Studiums überlegen, sollte ich mich gegen die Kanzlei entscheiden.
Es geht bei meiner Frage eher darum, ob ihr lieber in eine bestehende Kanzlei einsteigen würdet, bei der die Zukunft in gewisser Maßen schon vorgegeben ist, oder ob ich lieber meinen eigenen Weg gehen sollte. Dass eine eigene Karriere in einer anderen Branche ein totaler Reinfall oder es teilweise recht monotone Arbeit sein kann weiß ich natürlich.
Danke für die Antworten.

Ich würde an deiner Stelle einfach BWL an einer Uni mit sehr gutem Ruf studieren. Sammel dann praktische Erfahrung in beiden Bereichen, d.h. nutz die Zeit um dich zu orientieren. Dann kannst du diese Entscheidung fundierter in Zukunft fällen.

Für die Steuerkanzlei deines Vaters würde ich dir als Überlegung schonmal auf den Weg geben, abzuwägen, ob du wirklich Lust hast kleinere Mandanten im Sinne von natürlichen Personen oder kleinen, mittelständischen Unternehmen zu beraten. Darüber hinaus wäre abzuwägen, ob du nicht lieber schnell Gesellschafter sein möchtest (Steuerkanzlei) oder tendenziell länger im Angestelltenverhältnis (Investment Banking) verweilen möchtest. Finanziell stehst du als Gesellschafter i.d.R. besser da.

Und, als Steuerberater hast du Ahnung von Finanzen und deutlich tiefergehendes Wissen als die meisten, sich super geil fühlenden, "Investmentbanker" ;-)

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WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

Kommt sich meiner Meinung nach vor allem auch darauf an, wie dein Vater und wie das Kanzleiumfeld so drauf ist. Sehe da vor allem zwei potenzielle Probleme:

  1. Dein Vater ist jemand, der nicht wirklich los lassen kann und bleibt insgeheim auch die nächsten 20 Jahr noch der inoffizielle Chef. Kenne das selbst aus aus dem eigenen Freundeskreis: Ein Freund war vor gut 10 Jahren in einer ähnlichen Situation wie du und hat das Geschäft des Vaters übernommen - in der Praxis ist es jedoch so, dass der Vater mindestens ein mal pro Woche dort ist, überall rein quatscht und sich vom Sohn sämtliche Entscheidungen erklären bzw. rechtfertigen lässt. Gefühlt wird dort bis heute nicht mal das Papier im Drucker nachgefüllt ohne dass das vom mittlerweile bald 80 jährigen Senior abgesegnet ist. Und der Junior, also mein Freund, kann auch nicht wirklich ein Machtwort sprechen, weil er ihm schließlich alles zu verdanken hat, gutes Geld verdient usw... Also das kannst natürlich nur du selbst beantworten aber wenn du mal drüber nachdenkst und zum Schluss kommst, dass dein Vater vom Typ her jemand sein könnte, bei dem sich das in so eine Richtung entwickelt, würde ich es definitiv sein lassen. Führt nur immer wieder zu Streitereien und verschlechtert die Beziehung.

  2. Du bleibst immer der Sohn.
    Das Problem, dass es in vielen Familienunternehmen gibt. Wenn du in die Kanzlei kommst und direkt als Chef anfängst, werden dich die Mitarbeiter nicht ernst nehmen. Wieso auch, manche von denen sind evtl schon länger bei der Firma als du überhaupt auf der Welt. Das kann man natürlich recht schnell ändern, indem man einen harten Kurs fährt und auch nicht vor Abmahnungen/Kündigungen zurückschreckt. Dann bist du aber der A****, vor dem die Leute vielleicht Angst haben, aber den sie trotzdem nie so wirklich respektieren werden, weil er am Ende des Tages halt doch einfach der Sohn "ihres" Chefs ist. Hierzu ein Tipp: Ein anderer Freund von mir hat nach dem Studium erstmak ganz bewusst bei anderen Unternehmen gearbeitet und ist dann mit ca. 3 Jahren Berufserfahrung ins Familienunternehmen eingestiegen, jedoch nicht als Chef sondern im mittleren Management. Geschäftsführer wurde er dann nach weiteren 5 oder 6 Jahren im Betrieb - wodurch er auch von allen respektiert wurde.

Wenn du beide Probleme nicht siehst bzw. easy lösen kannst, würde ichs machen.

antworten
WiWi Gast

Steuerberater oder Beruf im Finance?

Ganz klar die Kanzlei. Finanziell wahrscheinlich lukrativer sogar und man kann sich mit eigenem Unternehmertum selbst verwirklichen.

antworten
markus-1969

Steuerberater oder Beruf im Finance?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2021:

Mein Vater ist Steuerberater und Geschäftsführer/Miteigentümer einer kleinen, aber sehr gut laufenden Kanzlei. Mein Vater sagt jetzt aber schon seit einiger Zeit, dass er sich wünschen würde, dass ich die Kanzlei übernehme.
Ich finde den Beruf zwar einerseits ziemlich spannend, könnte mir jedoch auch vorstellen, mir eine eigene Karriere aufzubauen. Ich würde eigentlich gerne in die Finanzbranche (am liebsten Investmentbanking) gehen, weil mich dieser Bereich schon lange sehr interessiert. Ich hätte auch einige Möglichkeiten, um in die Branche einzusteigen (einerseits durch Kontakte meines Vaters, andererseits auch durch eigene Bekannte).
Jetzt gibt es aber einige Punkte, welche die Entscheidung schwer machen:

  1. Die Kanzlei läuft ziemlich gut, wodurch meine Familie ein ziemlich gutes Leben hat, was ich auch meinen Kindern später einmal bieten will. Mein Vater verdient einen mittleren 6-stelligen Betrag im Jahr (Tendenz steigend) und ich weiß nicht, ob ich dieses Gehalt auch bspw. als Investmentbanker erreichen kann. Ich würde auch gerne etwas früher mit ungefähr 55 Jahren in die Rente gehen, weshalb ich mir das Gehalt schon sehr wichtig ist.

1)

In einer Kleinstadt auf dem Land gab es eine Steuerberaterin. Deren Sohn sollte das ganze übernehmen und hatte die Wahl zwischen BWL und Jura - Studium; er entschied sich für Jura.

Er hatte sein 2. Staatsexamen und eröffnete in ihren Räumen eine Kanzlei; während des Studiums hat er bei ihr mitgearbeitet und wußte, worum es geht bei der Steuerberatung.

Nach so 5 Jahren setzte sie sich zur Ruhe und er arbeitete als Rechtsanwalt und erledigte (der Rechtsanwalt ist zur Hilfestellung in Steuersachen befugt) zugleich das Steuer - Geschäft der Mutter. Das hat Vorteile für die Mandanten, denn der nur - StB bzw. nicht RA darf nicht in dem Umfang Rechtsberatung erteilen wie es der RA darf.

Er lernte das StB - Geschäft von der Pieke auf und generierte RA - Geschäft dazu; daß er selber kein StB ist, stört keinen.

2) Du kennst die Zulassungsvoraussetzungen für die StB - Prüfung; wenn Du den Alltag kennst und Jura studiert hast und die Praxiszeit vom Vater bescheinigt bekommst, sollte es kein Problem sein, die StB Prüfung zu machen; der Freund hatte aber keinen Bock mehr auf die StB - Prüfung, auch weil er im anwaltlichen Geschäft gut eingespannt war.

3) Du als StB - such Dir als Lebenspartnerin irgendwann eine Lebenspartnerin, die ebenfalls RA, StB oder WP ist: Ihr teilt die Arbeit auf und verdient genug, da bleibt viel Zeit. Ich denke, es ist zielführender, mehrere Berufsträger in der Kanzlei zu haben, weil das langfristig das Niveau hebt. Daher solltest die Zielrichtung Partnerschaft mit andern langfristig vefolgen.

4) Deine Eltern werden, sind sie am Beginn der Rente, sich freuen, wenn sie mal Reisen und mal nach ihrer ehemaligen Arbeit schauen können; sind sie alt, haben sie Dich in ihrer Nähe; Du bist bei deinen Freunden und Bekannten ... laß nicht zusehr den Verdienst entscheiden und die Alternative Investmentbanking führt Dich wohl weg von der Heimat in die Großstadt.

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