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Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Wir haben im Februar/März einen sehr starken Abschwung an den Börsen erlebt. Ganz viele privatleute aber auch Institutionelle haben ihre Aktien verkauft. Geht es bis zum Ende der Krise nochmal deutlich abwärts oder wird es nicht viel "tiefer" als dort? Was meint ihr?

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Ja natürlich.

Ich sehe die bisherigen Kurstiefs von Mitte März einfach als ungefähren Stand Ende Mai an.

Je nach dem, was für Horrormeldungen bei der demnächst beginnenden Berichtssaison zu Tage treten auch bereits früher, da das jetzt laufende zweite Quartal 2020 nochmals schlechter als das vergangene ausfallen wird.

Vielleicht gibt es bis dahin auch weiteres Negatives zum Coronavirus, beispielsweise eine Verlängerung des Lockdowns in den USA, wo die Krise zuletzt begonnen hat.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Was habt Ihr denn in diesem Forum eigentlich immer für Vorstellungen? Wo seht Ihr den DAX? Bei 5.000? :D

Ich habe die Entwicklungen im März als zum Großteil grundlose Panik interpretiert. Ich habe (wegen den Panikverkäufen anderer Marktteilnehmer) 26k verloren.

Ich habe im März dann entsprechend stark nachgekauft und so inzwischen wieder einiges zurückgewonnen. Ich kaufe weiter nach und verstehe nicht, warum der DAX nicht wieder steigen sollte (wenn auch zunächst noch mit auf und ab).

Das ist natürlich nur meine persönliche Sicht und keine Empfehlung.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Abwärts wird es auf jeden Fall nochmal gehen, wie deutlich kann man schwer einschätzen. Normalerweise sollten die zukünftigen Unsicherheiten/Verluste schon eingepreist sein, aber was ist zur Zeit schon "normal"

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Ja natürlich.

Ich sehe die bisherigen Kurstiefs von Mitte März einfach als ungefähren Stand Ende Mai an.

Je nach dem, was für Horrormeldungen bei der demnächst beginnenden Berichtssaison zu Tage treten auch bereits früher, da das jetzt laufende zweite Quartal 2020 nochmals schlechter als das vergangene ausfallen wird.

Vielleicht gibt es bis dahin auch weiteres Negatives zum Coronavirus, beispielsweise eine Verlängerung des Lockdowns in den USA, wo die Krise zuletzt begonnen hat.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Sehe ich auch so. Natürlich weiß keiner wie tief es genau runter geht und wann das der Fall ist, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es das schon gewesen sein kann, dafür ist mir die Krise einfach zu heftig und die Korrektur dementsprechend zu niedrig.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

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Gerne weitere Meinungen :)

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

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Gerne weitere Meinungen :)

Zieht wieder an, unter 10k fällt der DAX nicht mehr.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

In einem Bärenmarkt gibt es immer kurze Rallyes. Ich glaube auch nicht, dass es das schon gewesen sein soll. Dafür ist die Krise einfach zu heftig. Ich bin short im DAX und hab meinen stop loss bei 11000. Wenn wir die Kurslücke wirklich schließen, bin ich raus und rechne mit höheren Kursen.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

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Gerne weitere Meinungen :)

Zieht wieder an, unter 10k fällt der DAX nicht mehr.

Sprach‘s und legte die Glaskugel beiseite...;)

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

11.000 könnte zu niedrig sein. Diese Marke sollte wir auf jeden Fall testen, weil das ungefähr einer 50% Erholung vom Absturz entspricht. Geht der Dax deutlich darüber hinaus, sollte die Bärenmarktrallye erledigt sein.

Wenn die USA zu frühzeitig den shut down beenden und wir anschliessend wieder stark zunehmende Sterbefälle sehen sollten, könnte der Markt nach unten durchbrechen. Auch bei uns.

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

In einem Bärenmarkt gibt es immer kurze Rallyes. Ich glaube auch nicht, dass es das schon gewesen sein soll. Dafür ist die Krise einfach zu heftig. Ich bin short im DAX und hab meinen stop loss bei 11000. Wenn wir die Kurslücke wirklich schließen, bin ich raus und rechne mit höheren Kursen.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Wenn man sich die Monatsrenditen während größeren wirtschaftlichen Krisen - 2000 bis 2003, 2007 bis 2009, aber auch 1929 bis 1932 ansieht so fällt auf, daß es auch in Baissejahren jeweils 4 bis 6 Monate gibt, die positive Renditen aufgewiesen haben. Nur liegen die Negativrenditen der schlechten Monate weit über Positivrenditen der guten Monate, so daß die Indizes trotzdem sinken.

Umgekehrt gibt es in Haussejahren zwei bis sechs Monate mit Negativrenditen, nur liegen die positiven Renditen der guten Monate weit darüber.

Insofern ganz normal, was aktuell passiert.

Nachzusehen beispielsweise auf boerse.de.

M. E. geht es zukünftig weiter abwärts entsprechend der großen Trends, die bis jetzt ungebrochen sind.

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listrea

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Was habt Ihr denn in diesem Forum eigentlich immer für Vorstellungen? Wo seht Ihr den DAX? Bei 5.000? :D

Ich habe die Entwicklungen im März als zum Großteil grundlose Panik interpretiert. Ich habe (wegen den Panikverkäufen anderer Marktteilnehmer) 26k verloren.

Also entweder hast du verkauft und dann lag es an dir oder du hältst die Anteile weiter dann hast du nichts verloren. ;-)

7k-8k Punkte sind für den Dax durchaus realistisch. Ist aber auch nur meine Glaskurgel.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Was meint ihr? Sehen wir dieses Jahr nochmal einen vierstelligen Dax?

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Was meint ihr? Sehen wir dieses Jahr nochmal einen vierstelligen Dax?

Ich werde im August erstmal alles vom Aktienmarkt rausnehmen so grob

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Was meint ihr? Sehen wir dieses Jahr nochmal einen vierstelligen Dax?

Die Regierung würde sich nicht trauen, einen zweiten Lockdown durchzuführen, selbst wenn die Zahlen wieder steigen. Da die Wirtschaft solangsam wieder in die Gänge kommt und der DAX bei mittlerweile wieder bei 12.500 Pkt. liegt, gehe ich nicht davon aus, dass er wieder unter die 10.000 Marke abrutscht.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Sell in May and go away

Nie wird dieser alte Spruch so zutreffen wie in 2020. Die Fundamentals rauschen weiter steil abwärts während die Märkte stramm nach oben marschieren.

Wird ein heißer Herbst fürchte ich.

antworten
WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Traurig dass nur der Konsum angeschoben werden soll mit der Druckpresse. Dumme Strategie, noch dazu auf Pump.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Was soll man denn sonst machen, wenn man das Geld innerhalb kürzester Zeit in die Wirtschaft bekommen will. Bis Jahresende die IT Infrastruktur ausbauen?

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Traurig dass nur der Konsum angeschoben werden soll mit der Druckpresse. Dumme Strategie, noch dazu auf Pump.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 04.06.2020:

Sell in May and go away

Nie wird dieser alte Spruch so zutreffen wie in 2020. Die Fundamentals rauschen weiter steil abwärts während die Märkte stramm nach oben marschieren.

Wird ein heißer Herbst fürchte ich.

Du verkennst, dass die Bedeutung der Fundamentals für die Kurse stark abgenommen hat. Auch wenn die Fundamentals weiter schlecht bleiben, steht einer fortgesetzten Rallye nichts im Wege solange die Geldpolitik expansiv und die Zinsen niedrig bleiben.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Klar, die nächsten beiden Monate werden die Kurse noch stärker steigen als im April und Mai ...

WiWi Gast schrieb am 05.06.2020:

Du verkennst, dass die Bedeutung der Fundamentals für die Kurse stark abgenommen hat. Auch wenn die Fundamentals weiter schlecht bleiben, steht einer fortgesetzten Rallye nichts im Wege solange die Geldpolitik expansiv und die Zinsen niedrig bleiben.

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know-it-all

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Ich würde gerne mal eure Meinung hören, was ich mit einer Depot-Position machen sollte.

Als "Altlast" aus der Corona-Krise habe ich noch einige Anteile A0MNT7 "
LYXOR EURO STOXX 50 DAILY (-2X) INVERSE UCITS ETF - ACC im Depot, die inzwischen gut 50% Verlust (=-2.100 EUR) angehäuft haben. Gekauft habe ich leider (im Nachhinein) beinahe zum Höchstkurs Mitte März (5,93 EUR). Ich rede mir seit Wochen ein, dass es bald mit den Kursen wieder nach Süden geht und dass es blöd sei, die jetzt mit Verlust zu verkaufen. Dieses Dahinzögern war im Nachinein betrachtet leider komplett dämlich. Ich weiß also auch nicht, ob ich die Anteile jetzt besser mal rausschmeiße, mich über meine Dummheit ärge und durch den realisierten Verlust immerhin andere Erträge steuerfrei stellen kann. Oder ich behalte sie und hoffe weiter.
Bezogen auf den Gesamtdepotwert im 6stelligen Bereich sind die Verluste übrigens nicht richtig materiell - ärgern tut es mich aber natürlich schon.

Deswegen dürft ihr wegen meiner Dummheit auch gerne auf mir rumhacken. Ich bin eigentlich ausschließlich long unterwegs, habe mich im Zuge der Panik Mitte März aber irgendwie anstecken lassen und bin meinen Prinzipien untreug geworden. Immerhin ist das ein schönes Lessons Learnd und ich hoffe den gleichen Fehler begehe ich nicht wieder.

Danke schonmal für konstuktive Meinung oder auch konstruktives Klugschei**en.

antworten
Karush

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

know-it-all schrieb am 05.06.2020:

Ich würde gerne mal eure Meinung hören, was ich mit einer Depot-Position machen sollte.

Als "Altlast" aus der Corona-Krise habe ich noch einige Anteile A0MNT7 "
LYXOR EURO STOXX 50 DAILY (-2X) INVERSE UCITS ETF - ACC im Depot, die inzwischen gut 50% Verlust (=-2.100 EUR) angehäuft haben. Gekauft habe ich leider (im Nachhinein) beinahe zum Höchstkurs Mitte März (5,93 EUR). Ich rede mir seit Wochen ein, dass es bald mit den Kursen wieder nach Süden geht und dass es blöd sei, die jetzt mit Verlust zu verkaufen. Dieses Dahinzögern war im Nachinein betrachtet leider komplett dämlich. Ich weiß also auch nicht, ob ich die Anteile jetzt besser mal rausschmeiße, mich über meine Dummheit ärge und durch den realisierten Verlust immerhin andere Erträge steuerfrei stellen kann. Oder ich behalte sie und hoffe weiter.
Bezogen auf den Gesamtdepotwert im 6stelligen Bereich sind die Verluste übrigens nicht richtig materiell - ärgern tut es mich aber natürlich schon.

Deswegen dürft ihr wegen meiner Dummheit auch gerne auf mir rumhacken. Ich bin eigentlich ausschließlich long unterwegs, habe mich im Zuge der Panik Mitte März aber irgendwie anstecken lassen und bin meinen Prinzipien untreug geworden. Immerhin ist das ein schönes Lessons Learnd und ich hoffe den gleichen Fehler begehe ich nicht wieder.

Danke schonmal für konstuktive Meinung oder auch konstruktives Klugschei**en.

hab den gleichen Fehler gemacht und quasi perfekt falsches Markettiming betrieben - tut weh. Baue die Position sukzessive bis Jahresende ab und parallel dazu baue ich meine Long-Postion tranchenweise wieder auf. Ich stempel es als Lehrgeld ab. Sollte es Ende des Jahres noch einmal in den Keller rauschen und nächstes Jahr noch ein Crash kommen, habe ich natürlich alles falsch gemacht, aber will einfach wieder zu meiner normalen, langweiligen buy-and-hold Strategie des Marktportfolios übergehen. Langfristig gesehen wohl das sinnvollste, auch wenn ich jetzt erstmal in den (sehr) sauren Apfel gebissen habe.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Das erwarte ich auch, das ganze Geld das aktuell an der Seitenlinie ist, wird in den Markt gedrückt werden. Außerdem stehen auch noch Aktienaufkaufprogramme der Notenbanken im Raum.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2020:

Klar, die nächsten beiden Monate werden die Kurse noch stärker steigen als im April und Mai ...

Du verkennst, dass die Bedeutung der Fundamentals für die Kurse stark abgenommen hat. Auch wenn die Fundamentals weiter schlecht bleiben, steht einer fortgesetzten Rallye nichts im Wege solange die Geldpolitik expansiv und die Zinsen niedrig bleiben.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

In einer zukünftigen Gegenbewegung zur aktuellen Aufwärtsbewegung würden besagte Invers-ETF im Wert steigen. Im Grunde lohnt es sich stets, in diesen Anteilen investiert zu sein, wenn der Eurostoxx 50 einen kurzfristien Abwärtstrend (GD 20) aufweist.

P.S.: Der Rohölpreis hat sich seit dem langjährigen Tief vor einem Monat nun wieder verdoppelt. Allerdings habe ich bisher keinen Öl-ETC mit einer vergleichbaren Wertentwicklung gefunden. Was läuft hier schief?

know-it-all schrieb am 05.06.2020:

Ich würde gerne mal eure Meinung hören, was ich mit einer Depot-Position machen sollte.

Als "Altlast" aus der Corona-Krise habe ich noch einige Anteile A0MNT7 "
LYXOR EURO STOXX 50 DAILY (-2X) INVERSE UCITS ETF - ACC im Depot, die inzwischen gut 50% Verlust (=-2.100 EUR) angehäuft haben. Gekauft habe ich leider (im Nachhinein) beinahe zum Höchstkurs Mitte März (5,93 EUR).

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

know-it-all schrieb am 05.06.2020:

...

Danke schonmal für konstuktive Meinung oder auch konstruktives Klugschei**en.

Also unter 10k geht der nicht mehr.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Klar werden die Fundamentals weiterhin eine Bedeutung in den Kursen spielen. Vorab, ich bin der Meinung das die Kurse sich viel zu schnell erholen, aber...in den Kursen werden Zukunftsaussichten widergespiegelt. Als Beispiel SIXT, klar werden die Zahlen im FY20 nicht berauschend ausfallen, trotzdem wird die Insolvenz der US Autovermietung Hertz Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung von SIXT haben.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

know-it-all schrieb am 05.06.2020:

Ich würde gerne mal eure Meinung hören, was ich mit einer Depot-Position machen sollte.

Als "Altlast" aus der Corona-Krise habe ich noch einige Anteile A0MNT7 "
LYXOR EURO STOXX 50 DAILY (-2X) INVERSE UCITS ETF - ACC im Depot, die inzwischen gut 50% Verlust (=-2.100 EUR) angehäuft haben. Gekauft habe ich leider (im Nachhinein) beinahe zum Höchstkurs Mitte März (5,93 EUR). Ich rede mir seit Wochen ein, dass es bald mit den Kursen wieder nach Süden geht und dass es blöd sei, die jetzt mit Verlust zu verkaufen. Dieses Dahinzögern war im Nachinein betrachtet leider komplett dämlich. Ich weiß also auch nicht, ob ich die Anteile jetzt besser mal rausschmeiße, mich über meine Dummheit ärge und durch den realisierten Verlust immerhin andere Erträge steuerfrei stellen kann. Oder ich behalte sie und hoffe weiter.
Bezogen auf den Gesamtdepotwert im 6stelligen Bereich sind die Verluste übrigens nicht richtig materiell - ärgern tut es mich aber natürlich schon.

Deswegen dürft ihr wegen meiner Dummheit auch gerne auf mir rumhacken. Ich bin eigentlich ausschließlich long unterwegs, habe mich im Zuge der Panik Mitte März aber irgendwie anstecken lassen und bin meinen Prinzipien untreug geworden. Immerhin ist das ein schönes Lessons Learnd und ich hoffe den gleichen Fehler begehe ich nicht wieder.

Danke schonmal für konstuktive Meinung oder auch konstruktives Klugschei**en.

D.h. du hast nachdem die Kurse schon komplett abgerauscht waren darauf gesetzt, dass sie noch weiter abrauschen, interessant :D Im Nachhinein ist man bekanntermaßen immer schlauer, deswegen spare ich mir das klugscheißen ;)

Wenn ich deine Situation also richtig verstehe würde ich das erstmal weiter halten, sofern im Herbst/Winter nochmal Lockdowns kommen oder ein Impfstoff doch nicht so schnell kommt, können die Kurse ja auch nochmal ordentlich nachgeben. Andersherum kann ich mir kaum vorstellen, dass die Kurse bis zum Winter noch groß weiter steigen, weil ja sofern nicht auf wundersame Weise im Herbst ein Impfstoff zur Verfügung steht da weiterhin große Risiken bestehen. Weiterhin kann da ja auch noch ne Menge an Insolvenzen kommen in den nächsten Monaten.
Steuerlich bin ich jetzt was Wertpapiere angeht kein Experte, aber sofern da auch einfach Gewinn und Verlust aus dem ganzen Jahr 2020 berücksichtigt werden, ist es ja auch egal ob du die Verluste jetzt realisierst oder im November, oder?

Um ehrlich zu sein hoffe ich aber, dass du ordentlich weiter Geld verlierst. Wäre zwar ein trauriges Einzelschicksal für dich, hieße aber im Gegenzug, dass die Wirtschaft sich wieder erholt zum Wohle aller ;)

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Die einzige Möglichkeit, dass dieser Doppel-Short-Fonds wieder auf Trab kommt, ist doch, dass der Rest Deines Portfolios (long-Positionen) an Wert verliert.

Du hast Dein Portfolio abgesichert (irrationalerweise nur zu max. 10%, denn Du hast 5.000EUR Doppel-Short gekauft bei angeblich 6-stelligem Gesamtdepotwert) - man lernt aber schon in der Schule, dass man mit der Absicherung gegen das Risiko fallender Kurse halt auch die Chancen auf steigende Kurse aufgibt.

know-it-all schrieb am 05.06.2020:

Ich würde gerne mal eure Meinung hören, was ich mit einer Depot-Position machen sollte.

Als "Altlast" aus der Corona-Krise habe ich noch einige Anteile A0MNT7 "
LYXOR EURO STOXX 50 DAILY (-2X) INVERSE UCITS ETF - ACC im Depot, die inzwischen gut 50% Verlust (=-2.100 EUR) angehäuft haben. Gekauft habe ich leider (im Nachhinein) beinahe zum Höchstkurs Mitte März (5,93 EUR). Ich rede mir seit Wochen ein, dass es bald mit den Kursen wieder nach Süden geht und dass es blöd sei, die jetzt mit Verlust zu verkaufen. Dieses Dahinzögern war im Nachinein betrachtet leider komplett dämlich. Ich weiß also auch nicht, ob ich die Anteile jetzt besser mal rausschmeiße, mich über meine Dummheit ärge und durch den realisierten Verlust immerhin andere Erträge steuerfrei stellen kann. Oder ich behalte sie und hoffe weiter.
Bezogen auf den Gesamtdepotwert im 6stelligen Bereich sind die Verluste übrigens nicht richtig materiell - ärgern tut es mich aber natürlich schon.

Deswegen dürft ihr wegen meiner Dummheit auch gerne auf mir rumhacken. Ich bin eigentlich ausschließlich long unterwegs, habe mich im Zuge der Panik Mitte März aber irgendwie anstecken lassen und bin meinen Prinzipien untreug geworden. Immerhin ist das ein schönes Lessons Learnd und ich hoffe den gleichen Fehler begehe ich nicht wieder.

Danke schonmal für konstuktive Meinung oder auch konstruktives Klugschei**en.

antworten
WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

know-it-all schrieb am 05.06.2020:

Ich würde gerne mal eure Meinung hören, was ich mit einer Depot-Position machen sollte.

Als "Altlast" aus der Corona-Krise habe ich noch einige Anteile A0MNT7 "
LYXOR EURO STOXX 50 DAILY (-2X) INVERSE UCITS ETF - ACC im Depot, die inzwischen gut 50% Verlust (=-2.100 EUR) angehäuft haben. Gekauft habe ich leider (im Nachhinein) beinahe zum Höchstkurs Mitte März (5,93 EUR). Ich rede mir seit Wochen ein, dass es bald mit den Kursen wieder nach Süden geht und dass es blöd sei, die jetzt mit Verlust zu verkaufen. Dieses Dahinzögern war im Nachinein betrachtet leider komplett dämlich. Ich weiß also auch nicht, ob ich die Anteile jetzt besser mal rausschmeiße, mich über meine Dummheit ärge und durch den realisierten Verlust immerhin andere Erträge steuerfrei stellen kann. Oder ich behalte sie und hoffe weiter.
Bezogen auf den Gesamtdepotwert im 6stelligen Bereich sind die Verluste übrigens nicht richtig materiell - ärgern tut es mich aber natürlich schon.

Deswegen dürft ihr wegen meiner Dummheit auch gerne auf mir rumhacken. Ich bin eigentlich ausschließlich long unterwegs, habe mich im Zuge der Panik Mitte März aber irgendwie anstecken lassen und bin meinen Prinzipien untreug geworden. Immerhin ist das ein schönes Lessons Learnd und ich hoffe den gleichen Fehler begehe ich nicht wieder.

Danke schonmal für konstuktive Meinung oder auch konstruktives Klugschei**en.

Ich neige immer dazu Positionen die gegen meine aktuelle Anlagephilosophie sind abzubauen, weil ich mich im Falle eines Verlustes deutlich mehr ärgern würde als bei Positionen hinter denen ich noch stehe. Aber mein Bauchgefühl sagt momentan auch eher, dass es in der letzten Zeit an der Börse etwas zu viel des Guten war und aber das ist halt reine Spekulation.

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bwlnothx

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Für mich sind Short Käufe immer nur reine Spekulation, da gegen den grundsätzlichen Wachstumstrend. Für so etwas braucht man immer schon zu Beginn der Investition einen festen Exitplan, auch im Worst case Szenario. Wenn ich zocke (und nichts anderes war der Short ETF m.E.), dann mit einem Betrag, dessen Gesamtverlust ich auch ohne große Schmerzen verkraften kann. Und ich denke, da hat jeder eine andere Schmerzgrenze. Ob du halten sollst oder nicht, hängt ganz von deiner ab.

antworten
WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

know-it-all schrieb am 05.06.2020:

Ich würde gerne mal eure Meinung hören, was ich mit einer Depot-Position machen sollte.

Eigentlich ist es immer die Frage, ob man eine Position zum jetzigen Preis kaufen würde. Wenn nein, dann spricht wenig gegen verkaufen.

antworten
WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Was meinste wie du dich ärgerst wenn gerade jetzt der Kurs dann wieder einbricht und erstmal wieder eine ordentliche Korrektur startet. Dann hast du den perfekten Sch***-Trade gemacht.

Bei mir ist es bspw. so das ich all das was mich nicht überzeugt einfach aussitze, aber natürlich mit Stop-Loss. Ich bin mit rd. 5 T€ (auch bei 6-stelligem Depot) in einen langlaufenden Tesla-Put rein zum all-time-high, zwischenzeitlich stand der bei 12-13T€. Jetzt ist er in den letzten Tagen sogar unter 5T€ gefallen. Ich halte die Position aber weiter, einfach weil ich davon überzeugt bin das Tesla eine riesen Blase ist. Wenn die jetzt weiter durch die Decke gehen verliere ich im schlimmsten Fall 4T€, damit kann ich absolut leben.

An deiner Stelle würde ich mir einfach ein gedankliches Stop-Loss setzen das für dich ok geht und dann verkaufen wenn dieses erreicht ist.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Was für eine Auswirkung soll das auf Sixt haben? Der Betrieb von Hertz wird doch weiter laufen. Chapter 11 bewirkt normalerweise, dass die Aktionäre enteignet werden und die Firma weiter existiert.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2020:

Klar werden die Fundamentals weiterhin eine Bedeutung in den Kursen spielen. Vorab, ich bin der Meinung das die Kurse sich viel zu schnell erholen, aber...in den Kursen werden Zukunftsaussichten widergespiegelt. Als Beispiel SIXT, klar werden die Zahlen im FY20 nicht berauschend ausfallen, trotzdem wird die Insolvenz der US Autovermietung Hertz Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung von SIXT haben.

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know-it-all

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Erstmal Danke an die vielen Rückmeldungen!

Karush schrieb am 05.06.2020:

hab den gleichen Fehler gemacht und quasi perfekt falsches Markettiming betrieben - tut weh. Baue die Position sukzessive bis Jahresende ab und parallel dazu baue ich meine Long-Postion tranchenweise wieder auf. Ich stempel es als Lehrgeld ab. Sollte es Ende des Jahres

Schon der Titan (Oliver Kahn) pflegte zu sagen "Mundabputzen und weitermachen". Wichtig ist dass man einmal gemachte Fehler nicht ständig wiederholt. Ich bin was Shorts angeht, auch erstmal geheilt :-)

Andere Meinungen:

In einer zukünftigen Gegenbewegung zur aktuellen Aufwärtsbewegung würden besagte Invers-ETF im Wert steigen. Im Grunde lohnt es sich stets, in diesen Anteilen investiert zu sein, wenn der Eurostoxx 50 einen kurzfristien Abwärtstrend (GD 20) aufweist.

Ich halte nicht allzu viel von Trends und Charttechnik usw.

Also unter 10k geht der nicht mehr.

Wer ist "der". Meinst du den DAX? Was der DAX macht ist mir bei dem Short-ETF reichlich egal. Der bildet 2x gehebelt die inverse Wertentwicklung des EURO Stoxx 50 nach. Und dieser Index steht bei bei 3.362 Punkten.

Steuerlich bin ich jetzt was Wertpapiere angeht kein Experte, aber sofern da auch einfach Gewinn und Verlust aus dem ganzen Jahr 2020 berücksichtigt werden, ist es ja auch egal ob du die Verluste jetzt realisierst oder im November, oder?

Entscheidend ist tatsächlich nicht der Zeitpunkt der Realisierung des Verlustes (ich bin mir einigermaßen sicher, dass in einem Jahr nicht verrechenbarer Verlust auch ins Folgejahr übertragen wird). Viel entscheidener ist, ob der Verlust im November nicht nochmal größer ist, als heute. Der Finanzwesir hat übrigens mal beschrieben, dass ein Short-ETF bei einer Seitwärtsbewegung langfristig Wert verliert.

Du hast Dein Portfolio abgesichert (irrationalerweise nur zu max. 10%, denn Du hast 5.000EUR Doppel-Short gekauft bei angeblich 6-stelligem Gesamtdepotwert) - man lernt aber schon in der Schule, dass man mit der Absicherung gegen das Risiko fallender Kurse halt auch die Chancen auf steigende Kurse aufgibt.

Der Short war nicht als Depot-Absicherung vorgesehen. Ich wollte den ein bis zwei Wochen halten, weil ich dachte schlauer als der Markt zu sein. Danach wollte ich verkaufen wieder meine gewohnten (Long)-ETFs weiter besparen.
Das sollte also nur meine Liqudität für den "Wiedereinsteig" erhöhen. Bei 52W Hoch von 6,79 EUR war der mal kurz schon ~15% im Plus. Ich war da aber einfach zu geizig um wieder zu verkaufen, weil ich dachte es geht noch weiter bergab (bzw. Short-bergauf).
In den nächsten Wochen glaubte ich dann noch fest an eine Bärenmarktrallye und, dass die Kurse bald nochmal neue Tiefststände erreichen können (war schon ein Fehler, weil es nichts mehr damit zu tun hatte, warum ich das Ding ursprünglich gekauft hatte). Damit habe ich auch versäumt noch mit einem moderaten Verlust auszusteigen.

Ich neige immer dazu Positionen die gegen meine aktuelle Anlagephilosophie sind abzubauen, weil ich mich im Falle eines Verlustes deutlich mehr ärgern würde als bei Positionen hinter denen ich noch stehe.

Das macht absolut Sinn! Werde drüber nachdenken.

bwlnothx schrieb:

Wenn ich zocke (und nichts anderes war der Short ETF m.E.), dann mit einem Betrag, dessen Gesamtverlust ich auch ohne große Schmerzen verkraften kann. Und ich denke, da hat jeder eine andere Schmerzgrenze. Ob du halten sollst oder nicht, hängt ganz von deiner ab.

Da der weitere Wertverlust in immer kleineren absoluten Beträgen passieren würde und es sicher zu sein scheint, dass die Kurse nicht mit dem gleichen Tempo der vergangenen beiden Wochen weiter steigen können, kann nicht mehr viel zusätzlicher Schmerz entstehen.

Eigentlich ist es immer die Frage, ob man eine Position zum jetzigen Preis kaufen würde. Wenn nein, dann spricht wenig gegen verkaufen.

Das ist auch eine interessante Sichtweise.

Was meinste wie du dich ärgerst wenn gerade jetzt der Kurs dann wieder einbricht und erstmal wieder eine ordentliche Korrektur startet. Dann hast du den perfekten Sch***-Trade gemacht.

Recht hast du. Leider habe ich keine Glaskugel, die Börsenkurse vorhersagen kann :-/

An deiner Stelle würde ich mir einfach ein gedankliches Stop-Loss setzen das für dich ok geht und dann verkaufen wenn dieses erreicht ist.

Ich denke ich werde im Laufe der kommenden Woche mal schauen. Ggf. verkaufe ich die Hälfte, dann muss ich mich nicht endgültig entscheiden.

antworten
WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

Was für eine Auswirkung soll das auf Sixt haben? Der Betrieb von Hertz wird doch weiter laufen. Chapter 11 bewirkt normalerweise, dass die Aktionäre enteignet werden und die Firma weiter existiert.

Klar werden die Fundamentals weiterhin eine Bedeutung in den Kursen spielen. Vorab, ich bin der Meinung das die Kurse sich viel zu schnell erholen, aber...in den Kursen werden Zukunftsaussichten widergespiegelt. Als Beispiel SIXT, klar werden die Zahlen im FY20 nicht berauschend ausfallen, trotzdem wird die Insolvenz der US Autovermietung Hertz Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung von SIXT haben.

Vor allem als ob der Auto-Vermietungsmarkt der gleiche wie früher sein soll, ob mit oder ohne Hertz. Fakt ist, dass in den nächsten Jahren weniger gereist wird, selbst wenn morgen ein Impfstoff bereit steht. Ich tippe dass der Markt nachhaltig(!) um mindestens 10% schrumpft. Würde Sixt eher shorten oder zumindest die Finger davon lassen..

antworten
WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Sehe ich anders. Vermute, dass man weiter die öffentlichen Verkehrsmittel meiden wird. Also weniger Reisen mit der Bahn, Taxis und Flugzeug. Mehr individuelle Fahrten mit Autos, auch mit Mietwagen. Das sollte auch für die USA gelten.

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Was für eine Auswirkung soll das auf Sixt haben? Der Betrieb von Hertz wird doch weiter laufen. Chapter 11 bewirkt normalerweise, dass die Aktionäre enteignet werden und die Firma weiter existiert.

Klar werden die Fundamentals weiterhin eine Bedeutung in den Kursen spielen. Vorab, ich bin der Meinung das die Kurse sich viel zu schnell erholen, aber...in den Kursen werden Zukunftsaussichten widergespiegelt. Als Beispiel SIXT, klar werden die Zahlen im FY20 nicht berauschend ausfallen, trotzdem wird die Insolvenz der US Autovermietung Hertz Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung von SIXT haben.

Vor allem als ob der Auto-Vermietungsmarkt der gleiche wie früher sein soll, ob mit oder ohne Hertz. Fakt ist, dass in den nächsten Jahren weniger gereist wird, selbst wenn morgen ein Impfstoff bereit steht. Ich tippe dass der Markt nachhaltig(!) um mindestens 10% schrumpft. Würde Sixt eher shorten oder zumindest die Finger davon lassen..

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Denke ich auch und wenn künftig nur in der Grippe Saison die Nutzung massiv zunimmt. In jedem Fall gehe ich von einem neuen Auto Boom die nächsten Jahre aus.

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Sehe ich anders. Vermute, dass man weiter die öffentlichen Verkehrsmittel meiden wird. Also weniger Reisen mit der Bahn, Taxis und Flugzeug. Mehr individuelle Fahrten mit Autos, auch mit Mietwagen. Das sollte auch für die USA gelten.

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Was für eine Auswirkung soll das auf Sixt haben? Der Betrieb von Hertz wird doch weiter laufen. Chapter 11 bewirkt normalerweise, dass die Aktionäre enteignet werden und die Firma weiter existiert.

Klar werden die Fundamentals weiterhin eine Bedeutung in den Kursen spielen. Vorab, ich bin der Meinung das die Kurse sich viel zu schnell erholen, aber...in den Kursen werden Zukunftsaussichten widergespiegelt. Als Beispiel SIXT, klar werden die Zahlen im FY20 nicht berauschend ausfallen, trotzdem wird die Insolvenz der US Autovermietung Hertz Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung von SIXT haben.

Vor allem als ob der Auto-Vermietungsmarkt der gleiche wie früher sein soll, ob mit oder ohne Hertz. Fakt ist, dass in den nächsten Jahren weniger gereist wird, selbst wenn morgen ein Impfstoff bereit steht. Ich tippe dass der Markt nachhaltig(!) um mindestens 10% schrumpft. Würde Sixt eher shorten oder zumindest die Finger davon lassen..

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Es ist doch offensichtlich so, dass Market Timing eine Methode ist die eher gegen einen funktioniert. Es mag sein, dass Krisen grundsätzlich ein guter Einstiegszeitpunkt sind, aber abzupassen ob wir steigende Kurse oder fallende haben ist eher Glaskugeln lesen. Wenn ihr der Meinung seit, dass es steigende Kurse gibt, dann kauft Aktien, wenn ihr den Zeitpunkt exakt prognostizieren könnt, kauft euch Papiere mit Hebel. Wenn Kurse fallen gibt es weniger Möglichkeiten, wenn ihr aber hier den Zeitpunkt abschätzen könnt dann nehmt euch auch hier einen guten Hebel...

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Denke ich auch und wenn künftig nur in der Grippe Saison die Nutzung massiv zunimmt. In jedem Fall gehe ich von einem neuen Auto Boom die nächsten Jahre aus.

Da will jemand seine Anteile loswerden... Autos verkaufen sich gerade sehr schlecht auch vor Corona, wegen Unsicherheiten bzgl. Dieselfahrverboten, Lockprämien bei Elektro, fehlende Infrastruktur für Elektroautos. Wer jetzt einen Verbrenner kauft, kann in paar Jahren damit nicht mehr fahren

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Sehe ich anders. Vermute, dass man weiter die öffentlichen Verkehrsmittel meiden wird. Also weniger Reisen mit der Bahn, Taxis und Flugzeug. Mehr individuelle Fahrten mit Autos, auch mit Mietwagen. Das sollte auch für die USA gelten.

Was für eine Auswirkung soll das auf Sixt haben? Der Betrieb von Hertz wird doch weiter laufen. Chapter 11 bewirkt normalerweise, dass die Aktionäre enteignet werden und die Firma weiter existiert.

Klar werden die Fundamentals weiterhin eine Bedeutung in den Kursen spielen. Vorab, ich bin der Meinung das die Kurse sich viel zu schnell erholen, aber...in den Kursen werden Zukunftsaussichten widergespiegelt. Als Beispiel SIXT, klar werden die Zahlen im FY20 nicht berauschend ausfallen, trotzdem wird die Insolvenz der US Autovermietung Hertz Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung von SIXT haben.

Vor allem als ob der Auto-Vermietungsmarkt der gleiche wie früher sein soll, ob mit oder ohne Hertz. Fakt ist, dass in den nächsten Jahren weniger gereist wird, selbst wenn morgen ein Impfstoff bereit steht. Ich tippe dass der Markt nachhaltig(!) um mindestens 10% schrumpft. Würde Sixt eher shorten oder zumindest die Finger davon lassen..

Ja klar wird der ÖPNV kurz- und mittelfristig leiden und mehr Leute das Auto nutzen. Aber das ist sicher nicht das primäre Geschäft der Mietwagenfirmen.

Was stark zurückgeht sind die Leute die nach Stadt XYZ fliegen/mit der Bahn fahren dort aussteigen und dann für 1-2 Tage nen Mietwagen brauchen. Am besten noch spontan. Damit verdienen Sixt und Co ihr Geld. Dieses Geschäft wird stark leiden wenn Unternehmen und Beratungen mehr und mehr auf Dienstreisen verzichten werden. Und danach sieht es zurzeit aus.

In der Situation auf Sixt zu setzen halte ich für dementsprechend gewagt.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2020:

Es ist doch offensichtlich so, dass Market Timing eine Methode ist die eher gegen einen funktioniert. Es mag sein, dass Krisen grundsätzlich ein guter Einstiegszeitpunkt sind, aber abzupassen ob wir steigende Kurse oder fallende haben ist eher Glaskugeln lesen. Wenn ihr der Meinung seit, dass es steigende Kurse gibt, dann kauft Aktien, wenn ihr den Zeitpunkt exakt prognostizieren könnt, kauft euch Papiere mit Hebel. Wenn Kurse fallen gibt es weniger Möglichkeiten, wenn ihr aber hier den Zeitpunkt abschätzen könnt dann nehmt euch auch hier einen guten Hebel...

Deswegen mit kurzfristigen (GD 20) und langfristigen Tends (GD 200) arbeiten ...

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Ok Leute, jetzt noch mit Shorts eindecken?

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 15.06.2020:

Ok Leute, jetzt noch mit Shorts eindecken?

Klares Go, der DAX geht in den nächsten Monaten safe nochmal unter 10.000, evtl. auch unter 8.000. Ich habe alle meine Long Positions aufgelöst und bin jetzt 70% Short und 30% in Cash (zum Nachkaufen von Long Positionen nach dem kommenden Einbruch).

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Gut, wenn Du das gestern nicht gemacht hast. Momentan alles unkalkulierbar. Am Freitag ist großer Verfallstag. Da kann es irre Kursbewegungen geben.

WiWi Gast schrieb am 15.06.2020:

Ok Leute, jetzt noch mit Shorts eindecken?

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten oder mehr Idioten als Aktien.

André Kostolany

    1. Februar 1906 † 14. September 1999
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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Schwer zu sagen. Einerseits könnte was in Sachen Corona noch kommen. Auch werden die ganzen Insolvenzen erst im Herbst auf einen zurollen -> Auch wenn dann evtl. ersichtlich ist, dass die vor Corona Umsätze nicht mehr erreicht werden.

Andererseits sitzen die ganzen (Hedge-) Fonds, aber auch andere Investoren auf viel Cash und warten ab.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Kauf ruhig erste Positionen, wenn du dir sicher bist.

Halte einen höheren Rest-Cash-Bestand als bisher, für den Fall eines Crashes gegen Jahresende, zwecks nachkaufen.

Setzte jedoch vorzugsweise einen Trailling-Stop-Loss, dieser garantiert zwar nichts, da die Order schließlich noch ausgeübt werden muss und der preis bei einem rasanten Abstieg recht schnell fallen kann aber hilft sicherlich enorm für den Fall dass es nochmal bergab geht.
Setze diesen jedoch mit Bedacht, er sollte nicht zu eng am Kurs sein, schließlich sind kleinerer Rücksetzer zwischendurch etwas normales.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

The most money is made when fast moves and extreme fluctuations occur at the end of major cycles.

W. D. Gann

    1. Juni 1878 † 14. Juni 1955)
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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Ja natürlich.

Ich sehe die bisherigen Kurstiefs von Mitte März einfach als ungefähren Stand Ende Mai an.

Je nach dem, was für Horrormeldungen bei der demnächst beginnenden Berichtssaison zu Tage treten auch bereits früher, da das jetzt laufende zweite Quartal 2020 nochmals schlechter als das vergangene ausfallen wird.

Vielleicht gibt es bis dahin auch weiteres Negatives zum Coronavirus, beispielsweise eine Verlängerung des Lockdowns in den USA, wo die Krise zuletzt begonnen hat.

Das hat wohl überhaupt nicht gestimmt. Manchmal vielleicht einfach nichts sagen.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

Es irrt der Mensch, so lange er lebt.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2020:

Ja natürlich.

Ich sehe die bisherigen Kurstiefs von Mitte März einfach als ungefähren Stand Ende Mai an.

Je nach dem, was für Horrormeldungen bei der demnächst beginnenden Berichtssaison zu Tage treten auch bereits früher, da das jetzt laufende zweite Quartal 2020 nochmals schlechter als das vergangene ausfallen wird.

Vielleicht gibt es bis dahin auch weiteres Negatives zum Coronavirus, beispielsweise eine Verlängerung des Lockdowns in den USA, wo die Krise zuletzt begonnen hat.

Das hat wohl überhaupt nicht gestimmt. Manchmal vielleicht einfach nichts sagen.

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WiWi Gast

Börsen: Geht es nochmal deutliche abwärts?

WiWi Gast schrieb am 08.09.2020:

Es irrt der Mensch, so lange er lebt.

Ja natürlich.

Ich sehe die bisherigen Kurstiefs von Mitte März einfach als ungefähren Stand Ende Mai an.

Je nach dem, was für Horrormeldungen bei der demnächst beginnenden Berichtssaison zu Tage treten auch bereits früher, da das jetzt laufende zweite Quartal 2020 nochmals schlechter als das vergangene ausfallen wird.

Vielleicht gibt es bis dahin auch weiteres Negatives zum Coronavirus, beispielsweise eine Verlängerung des Lockdowns in den USA, wo die Krise zuletzt begonnen hat.

Das hat wohl überhaupt nicht gestimmt. Manchmal vielleicht einfach nichts sagen.

Ja. Ich würde einfach zu etwas schweigen, wenn ich nichtmal einen Ansatz von Ahnung habe. Das wäre ein Ansatz.

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