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AuslandssemesterErfahrungen

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

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WiWi Gast

Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Tach auch.

Hier im Forum werden Auslandssemester oftmals als "die beste Zeit des Lebens" angepriesen.

Ohne bislang eines gemacht zu haben, stellt sich mir die folgende Frage: Warum?

Was macht man im Auslandssemester so besonderes, was man nicht auch zuhause machen kann?

Viele Grüße

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Du bist frei und hast die Möglichkeit, Schönheiten kennenzulernen.

Glaub mir.. Ich bin jetzt berufstätig und fühle mich nicht frei. Du bist immer abhängig von Deinen Kunden, Deinem Chef, Deinen Kolleginnen und Kollegen.

Gerade im Auslandssemester hast Du wirklich die Chance, Dich sowohl kulturell als auch persönlich weiterzuentwickeln.

Meine Zeit während des Auslandssemesters werde ich wohl nie vergessen.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Weil niemand auf die vielen Fragen antworten will, dass es nichts besonderes war :P

Möglichkeiten nach Partys, Dates, etc. gibt es in Deutschland ja auch genügend.

Trotzdem ist es einfach eine sehr gute Möglichkeit viele Internationals kennenzulernen mit denen in rel. kurzer Zeit enge Verbindungen entstehen können. Gegen eine unbeschwerte Zeit mit vielen jungen Leuten in einem anderen Land gibt es ja auch fast nichts negatives zu sagen.
Gehyped wird es von den meisten trotzdem ein bisschen ;)

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Sowas kann wirklich nur jemand fragen, der noch nie ein Auslandssemester gemacht hat.
Antwort: Das ist natürlich bei jedem unterschiedlich, denn es macht ja auch zuhause jeder andere Dinge.
Mein (naheliegender) Tipp: Probier's aus!

VG von einer, die im Auslandssemester in den Staaten die (bisher) beste Zeit ihres Lebens hatte ;)

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Strand Sonne unterschiedliche Kultur
niemand kennt dich
Noten sind egal

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Du bist halt ganz alleine in einem ganz neuen Setting und kannst das machen wodrauf du bock hast und dich normal völlig neu erfinden.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

...et hätt noch immer jot jejange. Ausland entspannt einfach.

Also mhh wo fange ich an, ohne nur Platitüden zu wiederholen, die Du schon x Mal gehört hast, also Party und so weiter?

Ich kann nur für mich sprechen aber vielleicht kann meine kleine Geschichte einen Einblick geben. Ganz ohne ein "hach damals" und ein "früher war alles besser" wird es aber nicht gehen, wer also keine Geschichten auf die Opa-Art mag, muss nicht weiter lesen.

Okay, hab angefangen zu schreiben, aber dann wird es eine Gute-Nacht-Geschichte, die definitiv in die Kategorie tldr fällt.

Ich sags mal so:

Ohne das Jahr ins Ausland zu gehen (vor 12 Jahren) hätte ich nie oder jedenfalls erst mal nicht die Erfahrung gemacht, dass man (aus meiner damaligen Perspektive und meinen sonstigen Erfahrungen) einfach mal krassen Scheiß machen kann und sich in etwas stürzen kann, das eigentlich völlig absurd ist (gleich zwei Semester, Landessprache kann ich...ähm drei Wochen Intensivkurs...nicht wirklich und die können nicht wirklich Englisch und das war in der vor Smartphone-Überall-Internet-Google-Dich-Durch-Zeit) und am Ende alles gut wird. In dem Jahr sind ungefähr ne Million kleine und große Katastrophen passiert (das sind dann die lustigen Geschichten, die man immer erzählt bekommt), die vor Ort unter Umständen erst mal alles andere als lustig sind. Wasserrohbruch in der Wohnung, Samstagabend um acht, in einem Land dessen Sprache Du mäßig beherrschst und kein Vermieter/ Mitbewohner sonst was erreichbar: Nicht lustig. Wasser läuft halt weiter...lösen Sie das Problem JETZT und nicht in fünf Minuten. Gar nicht lustig. Verdammt, schon wieder in Geschichten abgeschweift. Aber: Dagegen ist ein AssessmentCenter Kindergarten.

Jedenfalls hat mich das unglaublich in einem "alles wird gut - et hätt noch immer jot jejange" Denken bestärkt und mich viel souveräner gemacht. Ich glaub mit 34 darf ich das langsam sagen: Eigentlich ist da erst der Grundstein fürs Erwachsenwerden gelegt worden. Nicht falsch verstehen, natürlich geht das auch ohne Auslandssemester. Ich beschreib ja nur, wie ich es bei mir sehe. In ähnlicher Weise geprägt haben mich nur die drei Jahre Promotion, aber das ist ne andere Geschichte.

Diplomarbeit war dann mal wieder so ein "ohh bekomm ich das hin? Kann ich das..." - "ach was, haste schon anderes gewuppt, passt schon"

"Ohh Bewerbungsgespräche, Asessment Center...ahhh" -- "pff et hätt noch immer jot jejange".

"Neuer Job, neue Kollegen, kann ich das überhaupt alles" - "gähn"

"Möglichkeit zur Promotion... dafür den Job hinwerfen? Was ist dann? Kann ich das überhaupt?" Scheiß auf Zweifel, Willstes, dann machs, willstes nicht, dann lasses, aber: Möglichkeiten muss man nutzen, denn - et hätt noch immer jot jejange.

Während der Promotion noch mal n Semester ins Ausland? Ja geil! Kann die Landessprache nicht? Na das wär ja nicht das erste Mal, dann lernste se halt - et hätt noch immer jot jejange.

Job Wiedereinstieg...jaa jaa

Über den Job ins Ausland? Ja klar! Aber bitte nicht gerade nur Europa oder was Englischsprachiges, da kann ich ja gleich zu Hause bleiben. Und bitte länger als ein Jahr, sonst ist das ja gar keine Herausforderung.

Ich könnte jetzt noch viel rum philosophieren, was das ganze meiner Meinung nach noch mit der Persönlichkeit anstellen kann, gerade wenn man mehr als 1 Semester weg ist, aber was ich eigentlich sagen wollte, hab ich gesagt und hoffe es ist einigermaßen anschaulich geworden.

Ausland ist einfach eine Chance eine Form von Souveränität und Gelassenheit zu entwickeln. Und diese Chancen sind meiner Meinung nach im heutigen Bachelor-master-Selbstoptimierungs-Streamline-Leben kaum noch gegeben. Oder kommen mir heutige Studis (soweit ich das während der Promotion beobachtet habe) nur deshalb so angespannt, entweder unsicher oder in einer kindischen Weise selbstdarstellerisch pseudo-abgebrüht, überdreht, orientierungslos und perfektionistisch vor, weil ich alt geworden bin? :) Meine These ist: Vielen fehlt heutzutage die Möglichkeit zu scheitern. Im Kleinen, wie im Großen und das immer wieder. Und ich rede nicht von einer 2,3 statt ner 1,7 in einer Klausur. Die Erfahrung sollte man im Studium machen, weil das Leben halt nun mal so ist und es sich aber meistens hinter her raus stellt, dass alles halb so wild ist - wenn man das erst mal gecheckt hat, kann man sich ganz viel Unsicherheit und Aufregung auch gleich sparen.

Beispiele:

Kindererziehung: Ja klar mach ich Fehler, aber, verdammt, ich machs halt so wie ichs für richtig halte, auch wenns in der Waldorf-Wochenzeitung anders steht, basta. Und Fehler gehören halt dazu, davon geht die Welt nicht unter, man sollte halt gelernt haben mit ihnen umzugehen.

Job: Ja, hab ich Mist gebaut. Stimmt, gibts gar nix zu relativieren. Kann man jetzt nicht ändern, muss man sehen, wie man mit klar kommt, ist aber kein Grund dass ich mich persönlich angegriffen fühle - Fehler gehörn dazu, danke für die Kritik.

P.s.
Noch mal NEIN, dass geht nicht einzig und alleine nur mit Auslandssemestern. Erwachsen wird jeder, wirklich. Aber ich finde es eine äußerst spaßige Variante ein Stück erwachsener zu werden, die man jedem nur empfehlen kann.

P.p.s. Sorry fürs Bachelorbashing.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich würde zustimmen, dass es das Gefühl der absoluten Unbeschwertheit und Freiheit ist. Niemand ist da, der dich irgendwie einschränken und kontrollieren kann, du hast keine Verantwortung gegenüber niemandem. Reisen, Feiern, Leute kennen lernen.

Und da die Unis meist sehr viel einfacher sind als in D und die Noten oft nur als Pass/Fail angerechnet werden, ist nichtmal die Uni eine große Restriktion.

Ich war übrigens in den USA, das erste Mal in meinem Leben.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich habe das Auslandssemester eigentlich als lästige Pflicht angesehen. Habe nach dem Abi ein paar Monate "frei" gehabt und habe dort alles gemacht, was hier als positive Züge im Rahmen des Auslandssemesters genannt werden.

In der Zeit des Auslandssemesters hatte ich einen gefestigten großen Freundeskreis, eine schon länger gehende Beziehung und einige andere Verpflichtungen in Deutschland. Der Wunsch nach neuen Leuten, etc. war bei mir persönlich also gar nicht mehr so vorhanden.

Ging es sonst noch jemanden so?

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Klar, das geht vielen so. Insbesondere wenn man im master ins Ausland geht oder nach einer Ausbildung. Ich war im Master erst im Auslandssemester und hatte mit Beziehung und Bewerbungsgesprächen auch "Verpflichtungen" außerhalb meiner gastuni.. Hatte eine gute Zeit und war eine sinnvolle Erfahrung + hatte tatsächlich teilweise top kurse wo man was lernen konnte, aber die "zeit meines Lebens" war's nicht. Kenne auch viele bei denen es ähnlich war

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

nein, Freundeskreis zieht ja auch überall hin ins Ausland für den Master bzw. macht Auslandssemester... daher alle sehr viel Unterwegs

Beziehung immer vermieden bzw. davor beendet um die Freiheit ausleben zu können

überspitzt gesagt, seit meinem Abi ziehe ich mit meinen zwei Koffern durch das Leben. Gute Freunde bleiben und ziehen ebenso durch die Welt

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Es kommt sicher darauf an wo man das Auslandssemester macht. Ich persönlich hätte mich bei einem Auslandssemester in Europa zu tode gelangweilt. Ich kann Asien sehr stark empfehlen (nicht unbedingt China). Dort führt man ein völlig anderes leben! Das auslandssemester war die beste Zeit meines lebens. Ich empfehle wie oben beschrieben OHNE beziehung ins ausland zu gehen ;)
Das was man in Asien machen kann, geht in Deutschland übrigens nicht und so partywütige internationale Freunde findest du sonst auch nie wieder.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

"t. Ich kann Asien sehr stark empfehlen (nicht unbedingt China)."

Warum nicht China?

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

War in China -> Bombastisches Auslandssemester. Einige Jungs sind aber mit der Umgebung nicht so klar gekommen und haben vorzeitig abgebrochen. China ist hate it or love it

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ist bei mir auch tatsächlich passiert, aber in Singapur. Manche Leute haben halt wirklich Probleme mit sowas.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich war in Japan und zu besuch in China. Kann mich mit der kultur und dem umgang der Leute dort nicht anfreunden. Ist natürlich geschmackssache aber im vergleich zu den japanern sind chinesen für mich irgendwie proletenhaft. Natürlich kann man wie immer nicht alle über den kamm scheren. Aber wer mal in beiden ländern war wird wissen was ich meine.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Lounge Gast schrieb:

Ich war in Japan und zu besuch in China. Kann mich mit der
kultur und dem umgang der Leute dort nicht anfreunden. Ist
natürlich geschmackssache aber im vergleich zu den japanern
sind chinesen für mich irgendwie proletenhaft. Natürlich kann
man wie immer nicht alle über den kamm scheren. Aber wer mal
in beiden ländern war wird wissen was ich meine.

Kenne auch beide Länder - kann ich vollkommen unterschreiben. Das ist wie Tag und Nacht.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Bin momentan auch in Shanghai im Auslandssemester und bin auch etwas gespaltener Meinung. Einserseits ist China wirklich ein schönes Land und die Stadt ist auch super. Auf der anderen Seite ist es eben aber sehr dreckig, unglaublich laut, die Leute spucken alle 3 Meter mit tosender Ankündigung auf den Boden und generell sind die Leute zwar nicht unfreundlich, aber ich würde sie auch nicht als sehr freundlich einstufen.

Das mit den Clubs ist sowieso nochmal so ne eigene Sache...

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Laola95

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich war in Kalifornien und kann ganz klar sagen: Es war die Beste Zeit meines Lebens!

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich habe mein Auslandssemester nicht gemacht und bin daheim geblieben. Beste Zeit meines Lebens

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

eigentlich ist es falsch, dies als die beste Zeit zu beschreiben, wenn man das Argument hat, man kann sich selbst entfalten.

Natürlich gibt es Dinge, die man nur an dem jeweiligen Ort machen kann (z.B. Korallentauchen, o.Ä.), aber das Meiste, was genannt wird ist der Punkt: "Ich konnte mich frei weiterbilden/entwickeln". Das kann man aber auch an seiner Heimatuni machen. Nur in DE zwingen sich die Studenten selbst dazu, dies eben nicht zu machen und so nehmen sie die Freiheit, die sie auch in DE haben, nur im Ausland war.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich war in Japan & Mexico und es war die beste Zeit meines Lebens.

Wenn du in einem Land der Exot bist & vor allem an deiner Uni, dann bist du automatisch beliebt und gefragt; nicht nur bei den Frauen sondern allgemein auch unter Freunden, denn die wollen wissen, wie es auf der anderen Seite der Welt zu geht.

Bonus an dem ganzen ist natürlich, dass du die Attraktion in jedem Club bist ;-)

PS: Wenn ihr ins Ausland geht, macht vorher Schluss in euren Beziehungen, sonst lohnt es sich nicht einfach.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Kann ich nur bestätigen, ich war in China und das war krank, was da alles im club abging. Während du hier in DE bzw. in deinem Heimatland noch die wirklich anstrengen musst, um etwas zu klären, ist es in anderen Ländern, wo du der Exot bist, kein Thema. Du gehst einfach irgendwo in eine Bar/Club und die kommen auf dich allein zugelaufen.

Alle, die weniger Selbstvertrauen haben in dem Umgang mit Frauen oder noch nicht so erfahren sind, rate ich dringend zu einem Auslandssemester!!!

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

Ich war in Japan & Mexico und es war die beste Zeit meines Lebens.

Wenn du in einem Land der Exot bist & vor allem an deiner Uni, dann bist du automatisch beliebt und gefragt; nicht nur bei den Frauen sondern allgemein auch unter Freunden, denn die wollen wissen, wie es auf der anderen Seite der Welt zu geht.

Bonus an dem ganzen ist natürlich, dass du die Attraktion in jedem Club bist ;-)

PS: Wenn ihr ins Ausland geht, macht vorher Schluss in euren Beziehungen, sonst lohnt es sich nicht einfach.

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Alter Schwede, manche Leute wissen einfach gar nicht, was für ein Glück und Privileg es ist, die Frau seines Lebens an seiner Seite zu haben.

PS: Wenn ihr ins Ausland geht, macht vorher Schluss in euren Beziehungen, sonst lohnt es sich nicht einfach.

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Für mich war es einfach witzig mit vielen Leuten aus der ganzen Welt vier Monate lang zu feiern/trinken und nebenbei viel zu reisen. Das alles ohne Geldsorgen und mit sehr viel Freizeit dank anspruchsloser Uni (war in Asien).

Für die begrenze Zeit war es echt toll. Dauerhaft kann ich mir aber nicht vorstellen so zu leben.

Ps. Wer wegen vier Monaten eine ernsthafte Beziehung in Deutschland beendet hat sie nicht mehr alle. Man kann auch ohne regen Austausch von Körperflüssigkeiten eine tolle Zeit haben

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

Alter Schwede, manche Leute wissen einfach gar nicht, was für ein Glück und Privileg es ist, die Frau seines Lebens an seiner Seite zu haben.

PS: Wenn ihr ins Ausland geht, macht vorher Schluss in euren Beziehungen, sonst lohnt es sich nicht einfach.

Es gibt keine eine "Frau seines Lebens". Du leidest an Oneitis

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

True, diejenigen, die von der einen Liebe reden, sind diejenigen, die mit der Vergangenheit nicht abschließen können und somit auch nichts im IB & UB verloren haben.

Man "liebt" den, den man durch Zufall trifft. Leben ist nichts mehr als ein zusammentreffen von Zufällen.

BTW: Der Mensch ist natürlich übrigens nicht monogam

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

Alter Schwede, manche Leute wissen einfach gar nicht, was für ein Glück und Privileg es ist, die Frau seines Lebens an seiner Seite zu haben.

PS: Wenn ihr ins Ausland geht, macht vorher Schluss in euren Beziehungen, sonst lohnt es sich nicht einfach.

Es gibt keine eine "Frau seines Lebens". Du leidest an Oneitis

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Mal abgesehen davon, dass dieser Terminus aus dem Pick-Up-Bereich kommt (das sind die, die auch davon faseln, sog. „Last Minute Resistance“ bei einer Frau zu brechen), gehe ich in Anbetracht der unfassbaren Dämlichkeit deiner Aussage gar nicht weiter darauf ein.

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

Alter Schwede, manche Leute wissen einfach gar nicht, was für ein Glück und Privileg es ist, die Frau seines Lebens an seiner Seite zu haben.

PS: Wenn ihr ins Ausland geht, macht vorher Schluss in euren Beziehungen, sonst lohnt es sich nicht einfach.

Es gibt keine eine "Frau seines Lebens". Du leidest an Oneitis

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

Alter Schwede, manche Leute wissen einfach gar nicht, was für ein Glück und Privileg es ist, die Frau seines Lebens an seiner Seite zu haben.

PS: Wenn ihr ins Ausland geht, macht vorher Schluss in euren Beziehungen, sonst lohnt es sich nicht einfach.

What happens in Vegas stays in Vegas !

Drei Auslandssemester absolviert, jedes war auf seine Art und Weise toll !

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Bachelor Auslandssemester, Master komplett im Ausland (Target Uni in DK) und Praktikum in Asien. War alles auf seine Art und Weise geil.

Während ich während meines Auslandssemesters im Bachelor 2 - 3x die Woche feiern war, konnte ich in meinem Master einiges an Reife und Motivation mitnehmen. Auch das Arbeiten im Ausland (Asien) öffnet einem die Augen, insb. weil man sieht wie

  • a) gut man es als Deutscher hat und
  • b) man mit europäischer Ausbildung sehr gut auf die kulturellen und fachlichen Herausforderungen vorbereitet wird.

Ist nicht selbstverständlich, wenn man in der Lage ist durch die Welt zu tingeln und gleichzeitig was für seine Karriere zu tun. War aber bisher die beste Entscheidung meines Lebens. Auch wenn es teilweise schmerzt, sich von liebgewonnenen Menschen verabschieden zu müssen.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

Mal abgesehen davon, dass dieser Terminus aus dem Pick-Up-Bereich kommt (das sind die, die auch davon faseln, sog. „Last Minute Resistance“ bei einer Frau zu brechen), gehe ich in Anbetracht der unfassbaren Dämlichkeit deiner Aussage gar nicht weiter darauf ein.

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

Alter Schwede, manche Leute wissen einfach gar nicht, was für ein Glück und Privileg es ist, die Frau seines Lebens an seiner Seite zu haben.

PS: Wenn ihr ins Ausland geht, macht vorher Schluss in euren Beziehungen, sonst lohnt es sich nicht einfach.

Es gibt keine eine "Frau seines Lebens". Du leidest an Oneitis

Absolute Zustimmung... insbesondere der Poster, der von so einer Einstellung auf eine Untauglichkeit im UB/IB schließt, bereitet mir ernsthaft Sorgen...

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

dänemark hat keine target uni

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Auslandssemester war öde. Beste Zeit meines Lebens ist eindeutig, seit ich im IB angefangen habe. Dickes Konto, schöne Uhren, geile Partys, kompetente Kollegen und schöne Bude mitten in Frankfurt.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Auslandssemester war öde. Beste Zeit meines Lebens ist eindeutig, seit ich im IB angefangen habe. Dickes Konto, schöne Uhren, geile Partys, kompetente Kollegen und schöne Bude mitten in Frankfurt.

lol

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Sowas dummes hab ich wirklich selten gelesen xD

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

True, diejenigen, die von der einen Liebe reden, sind diejenigen, die mit der Vergangenheit nicht abschließen können und somit auch nichts im IB & UB verloren haben.

Man "liebt" den, den man durch Zufall trifft. Leben ist nichts mehr als ein zusammentreffen von Zufällen.

BTW: Der Mensch ist natürlich übrigens nicht monogam

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

dänemark hat keine target uni

Da sagen meine Angebote und die meiner Studienkollegen aber etwas anderes..

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Die einzige Target cbs steht in Köln , aber nicht in Dänemark !!

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Die einzige Target cbs steht in Köln , aber nicht in Dänemark !!

Seriously? Und das sagst du als Student mit super viel Berufserfahrung? Glaubst du also wirklich, dass z.B. MBB einen Koelner Studenten einem Koppenhagener automatisch bevorzugen wuerden?

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Wieso? Ich finde bis auf den willkürlichen Zusammenhang mit IB/UB hat er recht. Das Leben ist eine Ansammlung von Zufällen. Wieso sollte das in der "Liebe" anders sein?

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Sowas dummes hab ich wirklich selten gelesen xD

WiWi Gast schrieb am 19.02.2018:

True, diejenigen, die von der einen Liebe reden, sind diejenigen, die mit der Vergangenheit nicht abschließen können und somit auch nichts im IB & UB verloren haben.

Man "liebt" den, den man durch Zufall trifft. Leben ist nichts mehr als ein zusammentreffen von Zufällen.

BTW: Der Mensch ist natürlich übrigens nicht monogam

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Laola95 schrieb am 19.02.2018:

Ich war in Kalifornien und kann ganz klar sagen: Es war die Beste Zeit meines Lebens!

Ich bin vor zwei Monaten aus meinem Auslandssemester in Kalifornien zurückgekehrt und muss auch sagen, dass es die Beste Zeit meines Lebens war!
Ich habe Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt, Kontakte und wunderbare Freundschaften geknüpft.

In diesen (in meinem Fall 6 Monaten) war ich schlichtweg Frei. Keine Eltern, die einem etwas vorschreiben, keine Universität oder Schule die irgendwelche Verpflichtungen stellt und keine sonstigen Aufgaben wie Jobs....
Die einzige Verpflichtung war in die Universität zu gehen und den Kurs zu bestehen (was nicht mit sehr viel Mühe und Aufwand verbunden war).
Was gibt es besseres, als jeden Tag aufzuwachen und selbst entscheiden zu können wie du deinen Tag gestalten möchtest?

Hinzu kommen die unvergesslichen Houseparties, die es so in Deutschland nicht gibt. Es gibt ganze Partyorte, an denen garantiert jedes Wochenende Parties stattfinden. Meistens fanden sie im Garten und im Haus statt und man kann sie sich vorstellen wie in amerikanischen Filmen. Fraternity und Sorority Parties, Mottoparties, Foamparties....

Was mit am Besten daran war - die Häuser in denen die Parties stattgefunden haben, lagen meistens direkt am Meer, sodass du danach noch skinny-dipping im Meer machen konntest.
Ein weiterer Pluspunkt, was allerdings mit meinem Studienort zusmammenhing, war das super Wetter! Ich konnte jeden Tag ohne Jacke und meistens mit kurzer Hose das Haus verlassen und mit dem Fahrrad in die Uni fahren. Gutes Wetter hebt die Stimmung und macht sofort alles Besser - zumindest bei mir. Meine Uni lag nur wenige Meter vom Strand entfernt. Lernen mit Meerblick war das Motto.
Ich habe einen Surfkurs belegt, was auch nicht in Deutschland möglich gewesen wäre.

Unvergesslich waren auch die Roadtrips in "nahegelegene" Städte und Nationalparks. Las Vegas, Grand Canyon, San Francisco, Yosemite National Park...Hier war der Weg das Ziel.
In diesen sechs Monaten bin ich unglaublich gereift und bin selbstständiger geworden. Natürlich sind auch viele kleinere Pannen passiert, wie z.B. in Los Angeles am Abend festzusitzen, da es keinen Zug oder Bus mehr nach Hause gab. Hier ist Improvisationskraft gefragt. Oftmals passieren die besten Erlebnisse ungeplant.

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich weiß zwar vermutlich bereits die Antwort, aber an welcher Uni warst du, wenn man fragen darf?

WiWi Gast schrieb am 19.03.2018:

Laola95 schrieb am 19.02.2018:

Ich war in Kalifornien und kann ganz klar sagen: Es war die Beste Zeit meines Lebens!

Ich bin vor zwei Monaten aus meinem Auslandssemester in Kalifornien zurückgekehrt und muss auch sagen, dass es die Beste Zeit meines Lebens war!
Ich habe Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt, Kontakte und wunderbare Freundschaften geknüpft.
In diesen (in meinem Fall 6 Monaten) war ich schlichtweg Frei. Keine Eltern, die einem etwas vorschreiben, keine Universität oder Schule die irgendwelche Verpflichtungen stellt und keine sonstigen Aufgaben wie Jobs....
Die einzige Verpflichtung war in die Universität zu gehen und den Kurs zu bestehen (was nicht mit sehr viel Mühe und Aufwand verbunden war).
Was gibt es besseres, als jeden Tag aufzuwachen und selbst entscheiden zu können wie du deinen Tag gestalten möchtest?
Hinzu kommen die unvergesslichen Houseparties, die es so in Deutschland nicht gibt. Es gibt ganze Partyorte, an denen garantiert jedes Wochenende Parties stattfinden. Meistens fanden sie im Garten und im Haus statt und man kann sie sich vorstellen wie in amerikanischen Filmen. Fraternity und Sorority Parties, Mottoparties, Foamparties....
Was mit am Besten daran war - die Häuser in denen die Parties stattgefunden haben, lagen meistens direkt am Meer, sodass du danach noch skinny-dipping im Meer machen konntest.
Ein weiterer Pluspunkt, was allerdings mit meinem Studienort zusmammenhing, war das super Wetter! Ich konnte jeden Tag ohne Jacke und meistens mit kurzer Hose das Haus verlassen und mit dem Fahrrad in die Uni fahren. Gutes Wetter hebt die Stimmung und macht sofort alles Besser - zumindest bei mir. Meine Uni lag nur wenige Meter vom Strand entfernt. Lernen mit Meerblick war das Motto.
Ich habe einen Surfkurs belegt, was auch nicht in Deutschland möglich gewesen wäre.
Unvergesslich waren auch die Roadtrips in "nahegelegene" Städte und Nationalparks. Las Vegas, Grand Canyon, San Francisco, Yosemite National Park...Hier war der Weg das Ziel.
In diesen sechs Monaten bin ich unglaublich gereift und bin selbstständiger geworden. Natürlich sind auch viele kleinere Pannen passiert, wie z.B. in Los Angeles am Abend festzusitzen, da es keinen Zug oder Bus mehr nach Hause gab. Hier ist Improvisationskraft gefragt. Oftmals passieren die besten Erlebnisse ungeplant.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 19.03.2018:

Laola95 schrieb am 19.02.2018:

Ich war in Kalifornien und kann ganz klar sagen: Es war die Beste Zeit meines Lebens!

Ich bin vor zwei Monaten aus meinem Auslandssemester in Kalifornien zurückgekehrt und muss auch sagen, dass es die Beste Zeit meines Lebens war!
Ich habe Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt, Kontakte und wunderbare Freundschaften geknüpft.
In diesen (in meinem Fall 6 Monaten) war ich schlichtweg Frei. Keine Eltern, die einem etwas vorschreiben, keine Universität oder Schule die irgendwelche Verpflichtungen stellt und keine sonstigen Aufgaben wie Jobs....
Die einzige Verpflichtung war in die Universität zu gehen und den Kurs zu bestehen (was nicht mit sehr viel Mühe und Aufwand verbunden war).
Was gibt es besseres, als jeden Tag aufzuwachen und selbst entscheiden zu können wie du deinen Tag gestalten möchtest?
Hinzu kommen die unvergesslichen Houseparties, die es so in Deutschland nicht gibt. Es gibt ganze Partyorte, an denen garantiert jedes Wochenende Parties stattfinden. Meistens fanden sie im Garten und im Haus statt und man kann sie sich vorstellen wie in amerikanischen Filmen. Fraternity und Sorority Parties, Mottoparties, Foamparties....
Was mit am Besten daran war - die Häuser in denen die Parties stattgefunden haben, lagen meistens direkt am Meer, sodass du danach noch skinny-dipping im Meer machen konntest.
Ein weiterer Pluspunkt, was allerdings mit meinem Studienort zusmammenhing, war das super Wetter! Ich konnte jeden Tag ohne Jacke und meistens mit kurzer Hose das Haus verlassen und mit dem Fahrrad in die Uni fahren. Gutes Wetter hebt die Stimmung und macht sofort alles Besser - zumindest bei mir. Meine Uni lag nur wenige Meter vom Strand entfernt. Lernen mit Meerblick war das Motto.
Ich habe einen Surfkurs belegt, was auch nicht in Deutschland möglich gewesen wäre.
Unvergesslich waren auch die Roadtrips in "nahegelegene" Städte und Nationalparks. Las Vegas, Grand Canyon, San Francisco, Yosemite National Park...Hier war der Weg das Ziel.
In diesen sechs Monaten bin ich unglaublich gereift und bin selbstständiger geworden. Natürlich sind auch viele kleinere Pannen passiert, wie z.B. in Los Angeles am Abend festzusitzen, da es keinen Zug oder Bus mehr nach Hause gab. Hier ist Improvisationskraft gefragt. Oftmals passieren die besten Erlebnisse ungeplant.

Ich plane auch ein Auslandssemester in Kalifornien. Würdest du mir verraten in welcher Stadt du warst?

Ich überlege zwischen Irving und San diego momentan.

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

1 Jahr Erasmus in England (Warwick). Keine Vorlesung vor 12 Uhr besucht.
Zuhause 1er Bachelor und Master.

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Momentan ebenfalls Erasmus, Finnland.

3 Tage die Woche Uni (dann aber auch nur jeweils 2 Stunden), ansonsten bisschen Homework und mehr nicht. Sehr einfacher Stoff, nicht mit Deutschland zu vergleichen. Jede Menge Freizeit, viele coole neue Leute aus unterschiedlichen Ländern, viele Partys. Man hat einfach ne geile Zeit und kommt etwas aus seiner Komfortzone raus. Kanns jedem nur empfehlen.

@Vorvorposter: Einige Kommilitonen von mir waren in San Diego. Waren alle mega begeistert. Scheint also gut zu sein da.

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich plane auch ein Auslandssemester in Kalifornien. Würdest du mir verraten in welcher Stadt du warst?

Ich überlege zwischen Irving und San diego momentan.

Ich war in Santa Barbara. War während dieser Zeit zweimal in San Diego und es hat mir super gut gefallen. Sehr sehr schöne Strände!! An welche Universität überlegst du zu gehen? Ich habe Freunde kennengelernt die an die SDSU (San Diego State University) gegangen sind und meinten, es sei der Hammer!

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 19.03.2018:

Ich plane auch ein Auslandssemester in Kalifornien. Würdest du mir verraten in welcher Stadt du warst?

Ich überlege zwischen Irving und San diego momentan.

Ich war in Santa Barbara. War während dieser Zeit zweimal in San Diego und es hat mir super gut gefallen. Sehr sehr schöne Strände!! An welche Universität überlegst du zu gehen? Ich habe Freunde kennengelernt die an die SDSU (San Diego State University) gegangen sind und meinten, es sei der Hammer!

Ich könnte an die National University in San Diego.
Hawaii stände auch noch zur Auswahl, aber die Möglichkeit mehr durch die Usa zu reisen sprechen für Kalifornien.

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 19.03.2018:

Ich plane auch ein Auslandssemester in Kalifornien. Würdest du mir verraten in welcher Stadt du warst?

Ich überlege zwischen Irving und San diego momentan.

Ich war in Santa Barbara. War während dieser Zeit zweimal in San Diego und es hat mir super gut gefallen. Sehr sehr schöne Strände!! An welche Universität überlegst du zu gehen? Ich habe Freunde kennengelernt die an die SDSU (San Diego State University) gegangen sind und meinten, es sei der Hammer!

Kannst du mir grob etwas zu den Lebenserhaltungskosten sagen? Also Wohnung+Essen+ Auto (habe öfters gehört dass man eins mieten sollte in den USA)

antworten
WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Hallo mein fellow Gaucho :D
Es waren mir nur persönlich zu viele DHBWler dort, aber da es eine Partneruni von denen ist, war es zu erwarten

WiWi Gast schrieb am 19.03.2018:

Ich plane auch ein Auslandssemester in Kalifornien. Würdest du mir verraten in welcher Stadt du warst?

Ich überlege zwischen Irving und San diego momentan.

Ich war in Santa Barbara. War während dieser Zeit zweimal in San Diego und es hat mir super gut gefallen. Sehr sehr schöne Strände!! An welche Universität überlegst du zu gehen? Ich habe Freunde kennengelernt die an die SDSU (San Diego State University) gegangen sind und meinten, es sei der Hammer!

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Kannst du mir grob etwas zu den Lebenserhaltungskosten sagen? Also Wohnung+Essen+ Auto (habe öfters gehört dass man eins mieten sollte in den USA)

Die Miete für die Wohnungen waren schon relativ teuer. Wir haben zu sechst in einer WG gelebt und ich habe mir ein Zimmer mit einer anderen Studentin geteilt. Habe dafür $900 pro Monat gezahlt. Lebensmittel sind deutlich teurer als in Deutschland. Oftmals hat es keinen Unterschied gemacht, ob du selbst kochst oder etwas essen gegangen bist (Fastfood, Past...).
Neben der Miete habe ich Durchschnittlich ca. $600 im Monat für Lebensmittel und sonstige Aktivitäten benötigt (Shoppen, Kino, Uber, Party...).
Über die Kosten eines Mietautos kann ich nicht viel sagen. Ich bin unter 21, was das Mieten eines Autos sehr teuer macht. Ab 21 wird es günstiger. Am günstigsten ist es ab einem Alter von 25. Ich muss jedoch sagen, dass wir nicht sehr oft ein Auto mieten mussten. Für Ausflüge haben wir entweder jemanden gefunden der ein Auto hat oder wir haben den Greyhound Bus genommen (geht nach San Diego, Los Angeles, San Francisco....). Auch Züge sind eine alternative, allerdings fahren diese nicht sehr oft. Ansonsten bietet sich für kürzere Strecken auch noch an, einen Uber zu nehmen und die Kosten einfach zu teilen.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

War in Thailand. War gut ;)

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Gibts noch weitere Tipps für Auslandssemester? Bei mir steht eins an und ich würde gerne so viele Tipps wie möglich haben :)

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 21.03.2018:

Gibts noch weitere Tipps für Auslandssemester? Bei mir steht eins an und ich würde gerne so viele Tipps wie möglich haben :)

Der beste Tipp den du bekommen wirst: Mach nicht so viele Kurse (max 3)! ;)

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 19.03.2018:

1 Jahr Erasmus in England (Warwick). Keine Vorlesung vor 12 Uhr besucht.
Zuhause 1er Bachelor und Master.

Macht in Warwick lieber 2 terms, dann müsst ihr nicht off-campus wohnen und 6Monate Ausland reichen vollkommen aus im Bachelor.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Push kann jemand seine Erfahrungen zur National University San Diego teilen? Wie ist da der Aspekt Studentenleben und Party einzuordnen im Vergleich zu anderen Adressen wie im direkten Vergleich zur SDSU?

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

6 Monate in Südspanien, davon 5 nur gesoffen und alle Kurs mit 1, bestanden, beste Leben

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 19.03.2018:

Laola95 schrieb am 19.02.2018:

Ich war in Kalifornien und kann ganz klar sagen: Es war die Beste Zeit meines Lebens!

Ich bin vor zwei Monaten aus meinem Auslandssemester in Kalifornien zurückgekehrt und muss auch sagen, dass es die Beste Zeit meines Lebens war!

Warst du an der SDSU in San Diego??

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich selber war vor langer Zeit ein Jahr in Frankreich und hab dort das gleiche Uni - Examen (Abschluß) gemacht den die Franzosen in 4 Jahren machen (die hatten jedes Jahr Zwischenexamen); mit meinen deutschen Fortschritten durfte ich mich im Abschlußjahr in Frankreich einschreiben.

Das Examen war eine Lernerei aber es war machbar; da war nix mit Feiern, am WE saß ich vor meinem Schreibtisch auch abends um am Dienstag in der Arbeitsgemeinschaft gut vorbereitet zu sein. Beruflich nutze ich französisch so gut wie nie, das hat sich nicht ergeben.

Wir hatten auch Kommelitonen aus Deutschland, die dem Feiern den Vorzug gaben. Aber: Was bringt all das Gefeiere wenn man ohne Abschluß heimgeht ? Ich wollte damals den Abschluß und wollte diesen beruflich nutzen ... und hab bewußt auf Feiern verzichtet.

Im Thread sehe ich verstärkt den Bezug zum Feiern, vermisse den Aspekt "Nutzen für das eigene Studium oder den eigenen Beruf" und die langfristige Relvanz: Sicher waren die Erlebnisse toll, Eintauchen in eine fremde Kultur, eine fremde Sprache, eine fremde Arbeitsweise an der Uni, aber die Erlebnisse, die man in jungen Jahren mal hatte, sind mit zunehmender Zeit um so weniger respektive um so marginaler spürbar.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich sehe bei diesen Geschichten folgende Kritikpunkte:

  • es geht vielen um Bekanntschaften, Parties und Alkohol. Ok. Warum muss ich dafür ins Ausland? Ich z. B. war von 16 bis Anfang 20 quasi jedes WE besoffen. In zig Städten unterwegs, mit unterschiedlichen Leuten, in unterschiedlichen Clubs. Party ohne Ende und das nicht nur ein paar Monate, sondern über viele Jahre.

Dass ich in der Zeit normalen Verpflichtungen in der Woche nachgegangen bin und Zuhause geschlafen habe war kein Nachteil. Sondern auch ein Vorteil. Denn das hat mich geerdet und im Zaun gehalten. Somit hatte ich Freiheit, Party und gleichzeitig Halt. Mir hat es an nichts gefehlt.

  • nehmen wir an die paar Monate sind die geilsten ever. Gebongt. Geiles Wetter, Neue Leute, Party, Frauen, man steht im Mittelpunkt und die totale Freiheit.

Ist dann aber das vergleichsweise triste, öde und ewig in gleichbleibenden Bahnen laufende Leben in D total dröge? Von heute auf morgen geht das geile los und endet auch wieder so schnell.

Das ist in etwa so wie wenn man sich für ein WE einen Ferrari leiht, den Rest des Lebens mit dem Polo durch die Gegend fährt und allen von dem geilen Ferrari erzählst, denn du mal gefahren bist.

  • das klingt jetzt fieser als es gemeint ist: solche Reisen haben auch etwas von einer großen Ego Show. Viele der Betroffenen sagen es ja selbst: ich, ich, ich. Meins, meins, meins. Keiner kann mir was. Keiner sagt mir was und Ich habe alles geschafft.

Das was weiter oben als Zuversicht oder Selbstbewusstsein verkauft wird, kann man problemlos als Überheblichkeit und Unbelehrbar interpretieren. Ist bloß eine Frage der Perspektive und die Grenzen sind fließend.

  • häufig ist das Thema eine weitere Form von Stallgeruch. In der Heimat betreibt man somit einen Filter nach Menschen mit ähnlichen Biografien. Kann man machen. Aber dann bitte auch zugeben, dass es in guten Teilen darum geht.

—-

Übrigens: Ich will das gar nicht schlechtreden. Ich glaube sofort, dass dies eine tolle Erfahrung ist und Spaß macht.

Was mich aber stört ist die künstliche Erhöhung. Als ob man deswegen ein besserer Mensch geworden wäre oder nur auf diesem Wege Reife erlangen könne. da widerspreche ich vehement.

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Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Ich selber war vor langer Zeit ein Jahr in Frankreich und hab dort das gleiche Uni - Examen (Abschluß) gemacht den die Franzosen in 4 Jahren machen (die hatten jedes Jahr Zwischenexamen); mit meinen deutschen Fortschritten durfte ich mich im Abschlußjahr in Frankreich einschreiben.

Das Examen war eine Lernerei aber es war machbar; da war nix mit Feiern, am WE saß ich vor meinem Schreibtisch auch abends um am Dienstag in der Arbeitsgemeinschaft gut vorbereitet zu sein. Beruflich nutze ich französisch so gut wie nie, das hat sich nicht ergeben.

Wir hatten auch Kommelitonen aus Deutschland, die dem Feiern den Vorzug gaben. Aber: Was bringt all das Gefeiere wenn man ohne Abschluß heimgeht ? Ich wollte damals den Abschluß und wollte diesen beruflich nutzen ... und hab bewußt auf Feiern verzichtet.

Im Thread sehe ich verstärkt den Bezug zum Feiern, vermisse den Aspekt "Nutzen für das eigene Studium oder den eigenen Beruf" und die langfristige Relvanz: Sicher waren die Erlebnisse toll, Eintauchen in eine fremde Kultur, eine fremde Sprache, eine fremde Arbeitsweise an der Uni, aber die Erlebnisse, die man in jungen Jahren mal hatte, sind mit zunehmender Zeit um so weniger respektive um so marginaler spürbar.

Finde ich überhaupt nicht so. Vor allem wenn man jung ist, sollte man die Jugend auskosten und zwar in allen Facetten und alles was dazu gehört: Fitness, Reisen, Parties & eine menge Spaß. ;-)

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Ich selber war vor langer Zeit ein Jahr in Frankreich und hab dort das gleiche Uni - Examen (Abschluß) gemacht den die Franzosen in 4 Jahren machen (die hatten jedes Jahr Zwischenexamen); mit meinen deutschen Fortschritten durfte ich mich im Abschlußjahr in Frankreich einschreiben.

Das Examen war eine Lernerei aber es war machbar; da war nix mit Feiern, am WE saß ich vor meinem Schreibtisch auch abends um am Dienstag in der Arbeitsgemeinschaft gut vorbereitet zu sein. Beruflich nutze ich französisch so gut wie nie, das hat sich nicht ergeben.

Wir hatten auch Kommelitonen aus Deutschland, die dem Feiern den Vorzug gaben. Aber: Was bringt all das Gefeiere wenn man ohne Abschluß heimgeht ? Ich wollte damals den Abschluß und wollte diesen beruflich nutzen ... und hab bewußt auf Feiern verzichtet.

Im Thread sehe ich verstärkt den Bezug zum Feiern, vermisse den Aspekt "Nutzen für das eigene Studium oder den eigenen Beruf" und die langfristige Relvanz: Sicher waren die Erlebnisse toll, Eintauchen in eine fremde Kultur, eine fremde Sprache, eine fremde Arbeitsweise an der Uni, aber die Erlebnisse, die man in jungen Jahren mal hatte, sind mit zunehmender Zeit um so weniger respektive um so marginaler spürbar.

Puhh, sehe das ganz anders als du. Ein Auslandssemester muss (und sollte eigentlich) nicht nur aus Feiern bestehen, klar! Aber grade die Erfahrungen, fernab von zuhause zu sein, andere Kulturen kennenzulernen, durchgehend eine Fremdsprache zu sprechen, etc. hat mich als Menschen schon weitergebracht. Klar, sicher nicht das Bierpong spielen auf irgendeiner Frat-Party, da bin ich bei dir. Mir ist auch aufgefallen, dass ich nach dem Auslandssemester deutlich selbstbewusster geworden bin, davon zehre ich noch heute.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Keine Ahnung hatte ich nie. ABER habe Mal ein Mädel gedatet die Erasmus in Deutschland gemacht hat. Die Auslandstudenten waren wirklich jedes Wochenende auf einer PARTY und die Anforderungen an sie waren eher easy. Zum Schluss konnte sie fast fließend deutsch. Also wenn es gut läuft dann hat man Spaß und lernt auch die Sprache.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:


Im Thread sehe ich verstärkt den Bezug zum Feiern, vermisse den Aspekt "Nutzen für das eigene Studium oder den eigenen Beruf" und die langfristige Relvanz

Das ist eine angebrachte Frage. These: es gibt dazu so wenig Antworten, weil es diesen Nutzen schlicht nicht gibt.

Zumindest für 90% der Jobs in Deutschland nicht. Auch Akademiker im Konzern arbeiten vorwiegend innerdeutsch. Schlimmstenfalls DACH. im Mittelstand bleibt es sowieso fast immer regional/national. Was nützt dir da deine Erfahrung aus Frankreich, Dubai oder den USA?

Deswegen kommen dann seitens der Erasmus-Absolventen Themen wie Charakter und Reife (so formuliert im Vorstellungsgespräch) oder eben Party und Damenwelt (so formuliert im Privaten). Aber so gut wie nie etwas, das einem im Beruf weiterhilft.

Wo soll das auch herkommen? Sogar deutsche Unis bereiten Dich kaum auf den deutschen Berufsalltag vor. Per Definition sollen sie das nicht einmal, da eine akademische Bildung eben keine berufliche Ausbildung sein soll. Zu erwarten, dass wenige Monate an einer spanischen oder französischen Uni das dann tut ist regelrecht hanebüchen.

Es bleibt dabei: Auslandssemester sind Lifestyle, der im Nachgangs künstlich erhöht wird. Offenkundig ist es nicht genug einfach eine tolle Zeit gehabt zu haben.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:


Im Thread sehe ich verstärkt den Bezug zum Feiern, vermisse den Aspekt "Nutzen für das eigene Studium oder den eigenen Beruf" und die langfristige Relvanz

Das ist eine angebrachte Frage. These: es gibt dazu so wenig Antworten, weil es diesen Nutzen schlicht nicht gibt.

Zumindest für 90% der Jobs in Deutschland nicht. Auch Akademiker im Konzern arbeiten vorwiegend innerdeutsch. Schlimmstenfalls DACH. im Mittelstand bleibt es sowieso fast immer regional/national. Was nützt dir da deine Erfahrung aus Frankreich, Dubai oder den USA?

Deswegen kommen dann seitens der Erasmus-Absolventen Themen wie Charakter und Reife (so formuliert im Vorstellungsgespräch) oder eben Party und Damenwelt (so formuliert im Privaten). Aber so gut wie nie etwas, das einem im Beruf weiterhilft.

Wo soll das auch herkommen? Sogar deutsche Unis bereiten Dich kaum auf den deutschen Berufsalltag vor. Per Definition sollen sie das nicht einmal, da eine akademische Bildung eben keine berufliche Ausbildung sein soll. Zu erwarten, dass wenige Monate an einer spanischen oder französischen Uni das dann tut ist regelrecht hanebüchen.

Es bleibt dabei: Auslandssemester sind Lifestyle, der im Nachgangs künstlich erhöht wird. Offenkundig ist es nicht genug einfach eine tolle Zeit gehabt zu haben.

Das halte ich für deutlich zu kurz gesprungen, auch wenn ich Dir ganz grundsätzlich Recht gebe (jeder versucht ja sein Auslandssemester dann auch als Mehrwert zu verkaufen, alles andere wäre ja auch ziemlich dumm). Privater Mehrwert ist aus meiner Sicht unumstritten (persönliche Entwicklung etc.), beruflicher Mehrwert in der Tat nicht ganz so greifbar.

Mir hatte mal eine Personalerin gesagt, dass Sie nur noch Leute mit Auslandsaufenthalt nimmt, weil Sie hier viel bessere Erfahrungen gemacht hat (zielstrebiger, durchsetzungsstärker, selbstbewussteres Auftreten, etc.). Das ist mit Sicherheit nicht wissenschaftlich belegbar, aber ich finde da führt Sie durchaus nachvollziehbare Punkte an.

Ich hatte im Studium das Ziel möglichst oft ins Ausland zu gehen, weil ich schon nach dem Abi im Ausland war und mir das gut gefallen hat. Ich wollte auch in bestimmte Länder und hatte mein Ziel immer klar vor Augen. Das dann aber auch umgesetzt zu bekommen ist eine andere Sache. Um die beliebtesten Plätze zu bekommen, muss man zu den Jahrgangsbesten gehören, man muss zahlreiche Unterlagen und Dokumente einreichen und das alles fristgerecht, teilweise mit Jahren Vorlauf (Sprachtests, Learning Agreements, Motivationsschreiben, GMAT, Letter of References von Professoren, Stipendien, ...). Bis ein Auslandsaufenthalt wunschgemäß klappt, muss schon einiges unternommen werden (war zumindest bei mir der Fall). Dies alles fristgerecht hinzubekommen (auch wenn man mal ein Stipendium nicht bekommt; Stichwort Durchhaltevermögen) zeigt schon in gewisser Weise, ob man eher ein Hänger oder zielstrebiger Macher ist. Man kann auch einfach den bequemen Weg gehen und "zuhause in der Komfortzone" bleiben. Was man da für den Job mitnimmt? Durchhaltevermögen, Zielstrebigkeit, Durchsetzungsstärke, etc. pp.

Ich sage trotzdem nicht, dass jedes ERASMUS-Feier-Semester in Barcelona einen ultimativen Mehrwert für das Berufsleben bringt...

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Im Thread sehe ich verstärkt den Bezug zum Feiern, vermisse den Aspekt "Nutzen für das eigene Studium oder den eigenen Beruf" und die langfristige Relvanz: Sicher waren die Erlebnisse toll, Eintauchen in eine fremde Kultur, eine fremde Sprache, eine fremde Arbeitsweise an der Uni, aber die Erlebnisse, die man in jungen Jahren mal hatte, sind mit zunehmender Zeit um so weniger respektive um so marginaler spürbar.

Puhh, sehe das ganz anders als du. Ein Auslandssemester muss (und sollte eigentlich) nicht nur aus Feiern bestehen, klar! Aber grade die Erfahrungen, fernab von zuhause zu sein, andere Kulturen kennenzulernen, durchgehend eine Fremdsprache zu sprechen, etc. hat mich als Menschen schon weitergebracht. Klar, sicher nicht das Bierpong spielen auf irgendeiner Frat-Party, da bin ich bei dir. Mir ist auch aufgefallen, dass ich nach dem Auslandssemester deutlich selbstbewusster geworden bin, davon zehre ich noch heute.

Ich war ein Jahr.
Feiern während des Studiums hat keinen Nutzen, vielmehr wird die Studiendauer vermeidbar verlängert.

Ein Abschluß kann einen beruflichen Nutzen haben. In Frankreich war es so daß man studieren mußte wie die Franzosen, die einem freundlicherweise die Mitschriften überließen, die gleichen Prüfungen machen (in einem Fach wollte der Professor die Klausuren der Deutschen selbst korrigieren, im andern wurden die Arbeiten mit denen der Franzosen vermischt) ....

Die Frage war was man denn erreichen kann wenn man in Fremdsprache lebt, im Studium, im Examen, mit Freunden, an Fehlern bei der Sprache ... das Ergebnis war, daß es keinen Sinn macht, mit einem französischen Examen ins Kino zu gehen und einen auf Französisch erstellten Kinofilm anzusehen - den Dialekt versteht man immer noch nicht, während von einer Fremdsprache übersetzten Film besser versteht. Sprachkenntnis - die Aussprache, bei der die Franzosen meine Muttersprache nicht mehr bestimmen konnten, hatte ich erreicht, mehr aber auch nicht.

Das Auslandsjahr war gut, wenn man wieder heim will und wenn es einem nicht mehr gibt respektive wenn die Grenze definiert ist die man erreichen konnte. Feiern definiert keine Grenzen und ich blicke in gewisser Art und Weise sauer auf die Deutschen von einer andern Uni zurück: Ich wollte leben und arbeiten wie die Franzosen, keine Vorteile, so viel Frankreich mit seiner schönen Sprache und Kultur wie möglich. Die deutschen Kommelitionen gingen zur Leiterin der Arbeitsgemeinschaft und meinten, es sei alles so schwer, unverständlich etc und jammerten rum.

Die Fördermittel für mein Bemühen, der ich mit einem druckfrischen Uni - Endexamen heim gefahren bin und die Fördermittel derer, die von vornherein faul waren, waren die gleichen. Das sehe ich irgendwie nicht ein.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Kommt drauf an, wo du daheim studierst.

Ich war an der Uni Köln und daher feiertechnisch mega verwöhnt. Für die Kollegen aus Mainz, Bamberg und Mannheim war das natürlich mega geil so krass zu feiern, da die meist nur WG- oder Schneckenhofpartys gewohnt waren. Ich war ehrlich gesagt wahnsinnig froh wieder in Köln zu sein und konnte mit den Leuten im Ausland wenig anfangen, da die dann häufig um 3 oder 4 schon heim wollten und ich bis um 7 noch um Club war.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Keine Ahnung, was ihr immer alle mit dem Feiern habt. Gibt es bei euch keinen anderen Lebensinhalt in der Freizeit?

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Das Auslandssemester hat mit Studieren wenig am Hut, es ist halt eher eine kulturelle Sache. Man kann es auch als Privileg sehen, weil man praktisch einen sehr langen, subventionierten Kultururlaub macht. Auch ein Programm zum interkulturellem Austausch ist enthalten. Oder kurz: Party mit willigen, fremden Studierenden.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Auslandssemester ist doch nur Alibi. Als ob das heute noch wen interessiert. Man kann es für sich selbst machen, aber allzu toll ist es in der Regel nicht. Man malt sich da viel schönes aus und hört diese mega tollen Geschichten von anderen. Das sind aber Fantasien oder einfach extrem seltene Fälle. Zieh das Studium zügig und geradlinig durch und fang an Geld zu verdienen und ermögliche dir damit die beste Zeit der Lebens: Hobbys, Reisen, Bildung, Familie etc

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Keine Ahnung was hier mit Frankreich die ganze Zeit erzählt wird?!

Ich war im Bachelor in Istanbul. Beste Zeit. Uni war easy, günstig und immer auswärts gegessen - einfach mal raus aus dem Unialltag in Deutschland wo ich chronisch knapp bei Kasse war. Dazu viele Parties und nette Frauen kennengelernt. Ach ja, bisschen Kultur und türkisch lernen war auch dabei. Seitdem gibt's gratis Weisskäse von meinem Dönermann.

Im Master war ich an der Westküste, aber mit Mitte 20 und in fester Beziehung war das nicht so spannend. Nach 2-3 Wochen war die Luft raus und da ich frei in meiner Kurswahl war, habe ich fachfremde Kurse gewählt die mir den Rest gegeben haben.

Meine Empfehlung: Auf jeden Fall machen. Am besten etwas exotisches. Da nimmt man mehr mit als in San Diego in seiner Deutschland-Studi-Community high sein.

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PFP

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Für mich war mein Auslandssemester in einer spanischen Großstadt am Meer ein Highlight. Natürlich war es das nicht im akademischen Sinn, sondern einfach ein tolles Erlebnis. Geiles Wetter, Strand, coole, offene Leute, viel Party und Suff - ich würde mal sagen so viel Spaß hatte ich davor nie und danach nie wieder. Mitgenommen habe ich meine Fähigkeit zur schnellen Anpassung, meine Bereitschaft zur überregionalen Neuorientierung und solide Sprachkenntnisse Spanisch.

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WiWi Gast

Re: Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Ich war in Ungarn im Auslandssemester und hab eigentlich nur den ersten Monat gefeiert. Mich hat danach eher die Sprache und Kultur interessiert, da ich viele ungarische Verwandte habe aber meine Eltern und ich bisher nur schwer mit ihnen kommunizieren konnten. Kann das absolut empfehlen. Wer eine neue Sprache schnell lernen will, für den ist das vermutlich eine einmalige Möglichkeit.

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WiWi Gast

Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Wie kann man nur ein Auslandssemester in einem der Länder machen, die mit einer 3h Autofahrt/einem 1h Flug erreichbar sind. Das werde ich nie verstehen.

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WiWi Gast

Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2022:

Wie kann man nur ein Auslandssemester in einem der Länder machen, die mit einer 3h Autofahrt/einem 1h Flug erreichbar sind. Das werde ich nie verstehen.

Indem man sich nicht über Entfernung profiliert, sondern wahrnimmt, dass auch europäische Länder andere Kulturen haben, die respektiert und kennengelernt werden können. Vor allem, wenn man später in einem europäischen Kontext arbeiten möchte, ist das sehr sinnvoll.

Verstehe nicht, wieso man nicht leben und leben lassen kann.

antworten
WiWi Gast

Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2022:

Wie kann man nur ein Auslandssemester in einem der Länder machen, die mit einer 3h Autofahrt/einem 1h Flug erreichbar sind. Das werde ich nie verstehen.

Indem man sich nicht über Entfernung profiliert, sondern wahrnimmt, dass auch europäische Länder andere Kulturen haben, die respektiert und kennengelernt werden können. Vor allem, wenn man später in einem europäischen Kontext arbeiten möchte, ist das sehr sinnvoll.

Verstehe nicht, wieso man nicht leben und leben lassen kann.

Nicht der Ersteller des ersten Posts, aber: war sowohl im europäischen, als auch im asiatischen Raum im Auslandssemester. Das Leben in Südkorea hat mich 100x mehr bereichert als die Zeit in Schweden. Kann daran liegen, dass man älter war, einen anderen Ansatz an die Zeit hatte, oder wirklich der größere kulturelle Unterschied. Europa ist man wohl eher in der "Exchange-Bubble", oder noch schlimmer in der "DE-Bubble", da es einfach ist dort Gleichgesinnte zu finden. im außereuropäischen Ausland kommt man auch gerne und sehr schnell mit total fremden Kulturen und Menschen zusammen. Man kann sich total exotisches Essen, Gewohnheiten und Sitten zeigen lassen und mich persönlich hat das viel weiter gebracht als der EU-Austausch.

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WiWi Gast

Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2022:

Wie kann man nur ein Auslandssemester in einem der Länder machen, die mit einer 3h Autofahrt/einem 1h Flug erreichbar sind. Das werde ich nie verstehen.

Hat sicher bei vielen auch Geldgründe. Asien und Australien sind verdammt teuer. Oder vielleicht muss man regelmäßig zurück nach Deutschland z.B. aus medizinischen Gründen etc. Und es kommt ja sowieso nicht darauf an wie lang man dort hin braucht sondern wie lange man dort bleibt.

antworten
WiWi Gast

Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

Asien ist riesig mit breitem Preisniveau. Thailand, Vietnam, Malaysien und Indonesien sind billiger als Deutschland. China auch preiswert mit Ausnahme von Peking/SHA.

Aber Japan, Singapur und HK sind teurer.

Korea und Taiwan sind in der Mitte.

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WiWi Gast

Auslandssemester = beste Zeit des Lebens?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2022:

Wie kann man nur ein Auslandssemester in einem der Länder machen, die mit einer 3h Autofahrt/einem 1h Flug erreichbar sind. Das werde ich nie verstehen.

Hat sicher bei vielen auch Geldgründe. Asien und Australien sind verdammt teuer. Oder vielleicht muss man regelmäßig zurück nach Deutschland z.B. aus medizinischen Gründen etc. Und es kommt ja sowieso nicht darauf an wie lang man dort hin braucht sondern wie lange man dort bleibt.

Europäische Ländern sind einfach kulturell viel zu nahe an der Deutschen. Um aus dem Auslandssemester für die Persönlichkeitsentwicklung wirklich was mitzunehmen, muss man etwas mit größerem Kulturschock, raus aus der Wohlfühlzone, wagen. Ein Kollege von mir, war wärend dem Studium in Tansania. Das ist mal wirklich was anderes.

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