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Jobwechsel zur Konkurrenz

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

Hallo Zusammen,

ich bin seit knappe 1,5 Jahren bei einem Unternehmen, wo ich mich durchaus wohl fühle. Ich habe eine wissenschaftliche Ausbildung mit Promotion und das ist mein erster Job ausserhalb der Wissenschaft. Ich habe seit einen knappen Monat folgendes Dilema:

Ich bin über ein Karrierenetzwerk von einem Headhunter kontaktiert worden. Es ging um eine Stelle bei einem Konkurenzunternehmen, die höher ist in der Karriereleiter als meine jetzige Stelle. Erste Kontakte zu Personaler bzw. Mitarbeiter im Unternehmen fielen alle positiv aus.

Jetzt überkommt mich langsam das Gefühl, dass ich meinen jetzigen Chef und Firma betrüge, irgendwie wie Fremdgehen. Ich würde den Wechsel machen, befürchte aber, dass mein Chef alles machen würde um das zu verhindern insbesondere, weil es sich um ein Konkurenzunternehmne handelt.

Hatte jemand so eine Situation? Wie seid ihr damit umgegangen? Bzw. wie kann man dem jetzigen Chef sagen, dass man gehen werde, ohne ihm den Namen des zukünftigen Arbeitsgeber zu nennen?

Vielen Dank für jeden Tip und jede Hilfe.

Viele Grüße,
Laura

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

"Jetzt überkommt mich langsam das Gefühl, dass ich meinen jetzigen Chef und Firma betrüge, irgendwie wie Fremdgehen. Ich würde den Wechsel machen, befürchte aber, dass mein Chef alles machen würde um das zu verhindern insbesondere, weil es sich um ein Konkurenzunternehmne handelt"

Weg mit den Gefühlen. Geh zu deinem Chef und spiel mit offenen Karten und nenn ihm das angebotene Gehalt & die Stelle. Womöglich kommt ein Gegenangebot, wenn nicht, nichts wie weg und das bessere Angebot annehmen

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

Und genau deswegen verdienen Frauen weniger als Männer. Liebe Frauen, macht euch doch bitte keine Gedanken darum was ein Chef, die Firma oder Kollegen von einem denken könnten. Falls das Unternehmen mal sparen muss, dann sind die Mitarbeiter eine der ersten Ressourcen die entfernt werden. Du hast eine bessere Entwicklungsmöglichkeit bei der Konkurrenz bekommen, also muss Dein jetziger Arbeitgeber nachlegen, oder Du gehst. So einfach ist das.

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

Auf den Punkt gebracht.

WiWi Gast schrieb am 23.10.2017:

Und genau deswegen verdienen Frauen weniger als Männer. Liebe Frauen, macht euch doch bitte keine Gedanken darum was ein Chef, die Firma oder Kollegen von einem denken könnten. Falls das Unternehmen mal sparen muss, dann sind die Mitarbeiter eine der ersten Ressourcen die entfernt werden. Du hast eine bessere Entwicklungsmöglichkeit bei der Konkurrenz bekommen, also muss Dein jetziger Arbeitgeber nachlegen, oder Du gehst. So einfach ist das.

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

WiWi Gast schrieb am 23.10.2017:

Und genau deswegen verdienen Frauen weniger als Männer. Liebe Frauen, macht euch doch bitte keine Gedanken darum was ein Chef, die Firma oder Kollegen von einem denken könnten. Falls das Unternehmen mal sparen muss, dann sind die Mitarbeiter eine der ersten Ressourcen die entfernt werden. Du hast eine bessere Entwicklungsmöglichkeit bei der Konkurrenz bekommen, also muss Dein jetziger Arbeitgeber nachlegen, oder Du gehst. So einfach ist das.

Entschuldigung, aber das muss sein: Sexismus-Karte!
Als ob es vom Geschlecht abhängt, wie abgew...t ein Mitarbeiter ist.
Hier geht es um ein Verhalten, das durchaus viele Menschen beschäftigt.
Eine Arbeitsbeziehung zwischen Chef-Unternehmen-Mitarbeiter ist häufig mehr als die Summe der Einzelteile und wenn Dankbarkeit, Aussagen und Versprechungen hinzukommen, wird es eben ein moralisches Dilemma.

Beispiel: Nach 1,5 Jahren kennt man seinen Chef, hat sicherlich auch schon über weitere Schritte gesprochen und ggf. vereinbart. Es gibt durchaus noch Menschen (ja, ich weiß, dass ich in einem Wiwi-Forum bin), die dann ein ungutes Gefühl haben, wenn sie buchstäblich hinterrücks anderweitig verhandeln. Das nennt sich Moral und Gewissen. Deshalb finde ich die Frage heutzutage wirklich sympathisch.
Meine Antwort ist dennoch dieselbe wie oben: Du entscheidest hierbei in erster Linie für dich und nicht für das Unternehmen.

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

Lol immer diese Loyalität zu Organisationen. Wir hatten letztens einen Vertriebler von einem namhaften Maschinenhersteller bei uns. Hat hart verhandelt. Dann Wochen später bei uns im Unternehmen eine Stelle im Vertrieb angenommen. Hat absolut niemanden gejuckt, wie die Vorgeschichte war. Es ist so gang und gebe im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 23.10.2017:

Hallo Zusammen,

ich bin seit knappe 1,5 Jahren bei einem Unternehmen, wo ich mich durchaus wohl fühle. Ich habe eine wissenschaftliche Ausbildung mit Promotion und das ist mein erster Job ausserhalb der Wissenschaft. Ich habe seit einen knappen Monat folgendes Dilema:

Ich bin über ein Karrierenetzwerk von einem Headhunter kontaktiert worden. Es ging um eine Stelle bei einem Konkurenzunternehmen, die höher ist in der Karriereleiter als meine jetzige Stelle. Erste Kontakte zu Personaler bzw. Mitarbeiter im Unternehmen fielen alle positiv aus.

Jetzt überkommt mich langsam das Gefühl, dass ich meinen jetzigen Chef und Firma betrüge, irgendwie wie Fremdgehen. Ich würde den Wechsel machen, befürchte aber, dass mein Chef alles machen würde um das zu verhindern insbesondere, weil es sich um ein Konkurenzunternehmne handelt.

Hatte jemand so eine Situation? Wie seid ihr damit umgegangen? Bzw. wie kann man dem jetzigen Chef sagen, dass man gehen werde, ohne ihm den Namen des zukünftigen Arbeitsgeber zu nennen?

Vielen Dank für jeden Tip und jede Hilfe.

Viele Grüße,
Laura

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

Ich gebe meinen Vorpostern nur eingeschränkt Recht.
Zu deinem Chef zu gehen und ihm von deinem Angebot zu berichten und eine Nachbesserung zu fordern ist eine heikle Sache. Damit kann man sich viel kaputt machen, auch wenn man eine Verbesserung bekommt. Für die Karriere ist dein Ruf im Unternehmen nicht unerheblich und wenn die etwas von einem Söldner oder das Attribut geldfixiert anhaftet, dann wird es mit der Karriere schwer. Spannende Projekte oder Beförderungen kriegen dann leicht andere.
Wenn du den Ratschlag befolgen willst, solltest du es sehr geschickt anstellen. Viele machen das nicht und bauen sich ohne es zu merken gläserne Wände/Decken ein und berichten stolz von ihrem Erfolg.

Worin aber alle Recht haben:
Du gehst deinem Unternehmen nicht fremd und dein Chef kann deinen Wechsel auch nicht verhindern.
Ich bin mittlerweile ein paar Mal gewechselt und immer zur Konkurrenz. Zu meinen früheren Chefs habe ich ein gutes Verhältnis, niemand hat es mir übel genommen. Du musst auch gar nicht sagen wohin du gehst. Oft habe ich es erst beim Ausstand erwähnt und meine Chefs haben aus Pietätsgründen entweder gar nicht oder sehr vorsichtig gefragt, immer mit dem Hinweis, dass sie verstehen können wenn ich das noch nicht publik machen will.

Ein vernünftiger Chef weiß, dass sowas dazu gehört und eine berufliche Entscheidung ist. Jede Organisation weiß das ebenso. Wenn Chef oder deine Firma das nicht akzeptieren sollten, bist du sowieso besser beraten zu gehen.

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

man soll ja nicht zum jetzigen chef gehen und eine steigerung herauspressen.

wenn der neue job so gut ist, dass du ihn wirklich gerne machen wollen würdest, geh zum chef und erzähl ihm, dass du unter diesen umständen gehst und ihn gerne persönlich vorab informieren wolltest. fertig. wenn er dich behalten will, macht er was, wenn nicht dann nicht.

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beraterleben

Jobwechsel zur Konkurrenz

Hallo Laura,

falls die Situation bei dir nicht schon geklärt ist, hab ich vielleicht ein paar passende Gedanken für dich (denn mir ist es vor Kurzem ähnlich gegangen).

Wenn dich der andere Job (die Tätigkeit, die Leute, das Unternehmen) wirklich reizt, dann mach dort die Zusage und danach die Kündigung bei deiner jetzigen Firma. Das höhere Gehalt ist sehr schön, sollte aber bei der Entscheidung möglichst zweitrangig sein.

Dass es die Konkurrenz und nicht ein Kunde oder etwas anderes ist, wird deinen Chef zwar nicht begeistern, aber er wird es hoffentlich verstehen. Auch um Chef zu werden, musste er sicherlich einige Hürden nehmen.

Deinen Chef mit dem besseren Jobangebot zu konfrontieren ist aus meiner Sicht keine gute Idee. Nur widerwillig gibt er dir vielleicht mehr Verantwortung oder mehr Gehalt, aber sein Vertrauen zu dir bekommt einen Knacks. Auch falls dir dein Chef bei deiner Kündigung mehr verspricht, lohnt es sich aus demselben Grund konsequent zu bleiben und den Wechsel durchzuziehen.

Worauf du vielleicht noch achten solltest: Die Zeit innerhalb einer Firma sollte nicht immer so kurz wie 1,5 Jahre sein. Wenn sich das durchzieht, wird sich jeder weitere Arbeitgeber dann fragen, ob du bei ihm auch nur so kurz bleiben wirst.

Viele Grüße
Andreas

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WiWi Gast

Jobwechsel zur Konkurrenz

Achtung! Erst mit offenen Karten spielen, wenn die Zusage zur neuen Stelle schwarz auf weiß vorliegt und der neuen Vertrag dir zugesandt wurde.
Erst dann deinen Vorgesetzten in Kenntnis setzten, das man eventuell vor hat das Unternehmen zu wechseln, aus finanziellen Gründen. Dann wird sich zeigen wie sehr dich dein aktueller Vorgesetzter schätzt.
Ich sag nur: Geschäft ist Geschäft.
Genau dieser Vorgesetzte würde dich, wenn es dem Unternehmen schlecht geht wahrscheinlich auch eiskalt als erstes abservieren: Weil du eventuell die jüngste im Team bist und deine Abfindung am wenigsten kostet, und (es ist leider so, auch trotz Antidiskriminierungsgesetzt, das Geschlecht eine rolle spielt)

Also ganz nüchtern deine Möglichkeiten checken und Achtung:
Sobald du es deinem Vorgesetzten sagst, ändert sich deine Verhandlungsposition. Dann muss bereits feststehen: Wenn, Dann, Sonst.

Stell dir vor der neue Vertrag kommt aus irgendwelchen Gründen nicht zustande und du musst ohne Lohnerhöhung im alten Job bleiben.

WiWi Gast schrieb am 23.10.2017:

"Jetzt überkommt mich langsam das Gefühl, dass ich meinen jetzigen Chef und Firma betrüge, irgendwie wie Fremdgehen. Ich würde den Wechsel machen, befürchte aber, dass mein Chef alles machen würde um das zu verhindern insbesondere, weil es sich um ein Konkurenzunternehmne handelt"

Weg mit den Gefühlen. Geh zu deinem Chef und spiel mit offenen Karten und nenn ihm das angebotene Gehalt & die Stelle. Womöglich kommt ein Gegenangebot, wenn nicht, nichts wie weg und das bessere Angebot annehmen

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WiWi Gast

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Niemals den Namen des Unternehmens sagen! Höchstens die Branche. Die Welt der Personaler ist klein.

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