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Geschäftsfrauenportal für Firma und Karriere

Geschäft und Karriere mit Online-Tools gezielt, chancenreich und langfristig dynamisieren: Dies erwarten die meisten Business-Nutzerinnen des Internets. Kürzlich wurde das neue deutschlandweite Geschäftsfrauenportal lanciert.

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Geschäftsfrauenportal für Firma und Karriere
Geschäft und Karriere mit Online-Tools gezielt, chancenreich und langfristig dynamisieren: Dies erwarten die meisten Business-Nutzerinnen des Internets. Kürzlich wurde das neue deutschlandweite Geschäftsfrauenportal lanciert. Registrierte Nutzerinnen können z.B. Seiten-Besucherinnen finden zudem Wissenswertes für unternehmerisches Wachstum und Karriere-Entwicklung sowie Kontakte für Branchensynergien bundesweit - künftig auch international. Und nicht zuletzt: Inhalte über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit der Basis-Mitgliedschaft verwalten sie u.a. ihr Profil und bedienen die einfache Suche nach registrierten Mitgliedern. Die Premium-Mitgliedschaft (4,90 Euro monatlich) eröffnet ihnen interaktive Leistungen wie z.B. die Gründung einer Gruppe. Vorteile für Gruppen: ab zehn bis 100 Frauen gibt es zehn Prozent Ermässigung, darüber 20 Prozent. Neu Registrierte können einen kostenlosen Probemonat lang die Vorteile als Premium-Mitglied nutzen.

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Im Forum zu Managerinnen

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Umfrage Promotion

WiWi Gast

Hallo liebes WiWi-Forum, ich bin aktuell im Master und habe Interesse an der empirischen Forschung entwickelt, so dass ich mir sogar vorstellen könnte zu promovieren. Jedoch bin ich beim Abschluss ...

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Teilzeit Beratung

WiWi Gast

Hallo, wie sieht es aus, kann man langfristig (ab Director / Partner) Level, auf Teilzeit umstellen? Und nur noch 2-3 Tage die Woche arbeiten und trotzdem fürstlich entlohnt werden?

8 Kommentare

IB in der Türkei bei BB wie GS/MS/JPM/BOFA/CS

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.12.2020: Reicht in Wort oder muss es auch in Schrift sein? ...

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Top UB mit meinem Profil

WiWi Gast

Vielen Dank für deinen weiteren Kommentar. Ich bin mir ehrlich gesagt eher unsicher, in welche Richtung es später mal gehen soll. IB habe ich irgendwie für mich ausgeschlossen, da ich das Gefühl hab ...

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Accenture Strategy Consulting vs. Accenture Management Consulting

WiWi Gast

bondagida schrieb am 04.12.2020: Ein Faktor den ich nicht unterschätzen würde, ist die Tatsache, dass du die Überstunden von MC auch als Urlaub nehmen kannst. Jetzt wo die inhaltlichen Unterschied ...

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Inhouse Consulting Übersicht Berufseinstieg o. Senior Consultant

WiWi Gast

Hallo Zusammen, da ich keinen vergleichbaren Beitrag gefunden habe, würde ich gerne mit Euch mal einen kurzen Überblick über bestehende First-Hand Infos zu den Inhouse Consulting Buden im DACH Rau ...

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Job-Perspektiven E-Mobilität Zulieferer & Dienstleister

WiWi Gast

was meint ihr? Danke! WiWi Gast schrieb am 03.12.2020: ...

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Zum Thema Managerinnen

Karrierekiller Teilzeit: Hohe Führungspositionen meist Männern vorbehalten

Die Aufstiegschancen sind für Männer in Deutschland weiterhin deutlich besser. Obwohl fast die Hälfte der abhängig Beschäftigten Frauen sind, beträgt ihr Anteil in hohen Führungspositionen nur 31 Prozent. Der Gender Leadership Gap variiert jedoch nach Branchen stark. Fast gleichwertige Karrierechancen haben Frauen im Bereich Information und Kommunikation. Die Finanzbranche bietet dagegen zwar viele hohe Führungspositionen – davon profitieren allerdings überwiegend Männer. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Zwei asiatische Kinder auf einem Spielplatz.

Kinder bremsen Frauen-Karrieren

45 Prozent der befragten berufstätigen Frauen in Deutschland sagen, dass ihr berufliches Fortkommen gelitten hat, seit sie Mütter sind. Das ist ein Ergebnis der aktuelle Studie, die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture jedes Jahr zum Internationalen Frauentag veröffentlicht.

Weiteres zum Thema Karriere-Netzwerke

LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter, Edition F

Können Social Media Kanäle als Karrieresprungbrett dienen?

Für eine Bewerbung 2.0 reicht nicht länger eine aussagekräftige Online-Bewerbung - soziale Profile gewinnen immer mehr an Bedeutung. Personaler suchen nach Profilen, die ihnen imponieren und zum Unternehmen passen. Auf der anderen Seite sind soziale Karrierenetzwerke der ideale Ort, um sich von seiner besten Seite zu zeigen.

berufliche-Netzwerke Forschung Wirtschaftswissenschaften

Jeder dritte Ökonom nutzt berufliche Netzwerke für Forschung und Lehre

Wirtschaftsforschende arbeiten am liebsten mit spezialisierten Social-Media-Diensten. Die Hälfte der deutschen Wirtschaftswissenschaftler arbeitet mit Wikipedia und Content-Sharing-Tools. Das sind Ergebnisse einer Studie des ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft zur Social-Media-Nutzung in den deutschsprachigen Wirtschaftswissenschaften.

Eine Computertastatur. Digital

Personaler informieren sich im Internet über Bewerber

Viele Personalverantwortliche von Unternehmen informieren sich vor der Einstellung neuer Mitarbeiter im Internet über ihre Bewerber: 39 Prozent der Personaler recherchieren im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen und 23 Prozent suchen gezielt in Sozialen Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult und der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

Profil Xing Bewerbung

Firmenprofile auf Xing: Wie sollte man sie pflegen

Es ist heute fast unerlässlich, mit seiner Firma im Internet vertreten zu sein. Zum einen suchen Kunden häufig Informationen oder den Kontakt zum Unternehmen, zum anderen bietet sich die Möglichkeit, interessante Menschen und Firmen kennenzulernen, sodass sich eventuell neue Aufträge ergeben. Soziale Netzwerke wie Xing sind hierfür sehr gut geeignet.

Profil Xing Bewerbung

Darauf achten Personalentscheider bei Xing-Profilen

Für Berufstätige, die sich professionell verändern wollen, gewinnt die Darstellung in sozialen Netzwerken weiter an Bedeutung. Worauf Personalentscheider bei Xing-Profilen der Bewerber achten hat eine Online-Umfrage untersucht, an der 460 Personalentscheider aus dem deutschsprachigen Raum im März 2013 auf xing.com teilgenommen haben.

Alumni-Netzwerke als Karriereleiter durch »Boomerang Hires«

Mehr als 90 Prozent der deutschen Arbeitnehmer wollen nach Ausscheiden mit dem ehemaligen Arbeitgeber in Kontakt bleiben - laut aktueller Monster-Studie zur Bewerbungspraxis 2010.

Das Netz eines Spielplatzklettergerüstes vor blauem Himmel.

Vor allem kleine Betriebe stellen über Netzwerke ein

Im Jahr 2008 nutzten 49 Prozent der Betriebe bei der Suche nach geeignetem Personal persönliche Kontakte ihrer Mitarbeiter. Bei Kleinstbetrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern lag der Anteil bei 53 Prozent.

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Thomas Lurz ist 12-facher Rekord-Weltmeister mit zwei Olympiamedaillen. Über mehr als 10 Jahre galt er als bester Freiwasserschwimmer der Welt. Parallel dazu ist er Redner, Coach und Autor. Wie gelingt so eine Traumkarriere? Mit WiWi-TReFF hat er über die Erfolgsfaktoren seiner Doppelkarriere gesprochen.

Führungseigenschaften: Kompass mit Deutschlandfahne und Manager.

Weltspitze: Deutsche Top-Manager am zukunftsfähigsten

Die Mehrheit von Investoren bewertet deutsche Top-Manager als geeignet, die Probleme der Zukunft zu lösen. In keinem anderen Land ist das Vertrauen der Investoren in die Führungskräfte größer. In China dagegen glauben 82 Prozent der Investoren nicht an die Zukunftsfähigkeit der Manager. In den USA bezweifeln dies immerhin 70 Prozent, so das Ergebnis einer Management-Studie der Personalberatung Korn-Ferry.

CFA-Prüfung zum Chartered Financial Analyst

Chartered Financial Analyst: Rekord von über 250.000 CFA-Prüfungen

Die Nachfrage nach der Chartered Financial Analyst (CFA) Qualifikation erreicht im Juni 2019 einen neuen Höchststand. Die Zahl der weltweiten Anmeldungen zu CFA-Prüfungen stieg im Vorjahresvergleich um 11 Prozent, gibt CFA Institute, der führende globale Berufsverband für die Investmentbranche bekannt. Besonders in den Schwellenländern wächst das Interesse an der Weiterbildung für Vermögensverwalter, Portfoliomanager, professionelle Investor und Finanzanalysten.

Drei Absolventenhüte symbolisieren die geplanten neuen Berufsabschlüsse Berufsspezialist, Berufsbachelor und Berufsmaster.

BBiG-Novelle 2020: Berufsbachelor und Berufsmaster gepant

Das Bundesbildungsministerium plant das Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit Wirkung zum Jahr 2020 anzupassen. Ziel ist es, dadurch die Berufsausbildung zu stärken. Kern der BBiG-Novelle sind die drei neuen Berufsabschlüsse "Berufsspezialist", "Berufsbachelor" und "Berufsmaster". Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor einer Verwechslungsgefahr mit Hochschulabschlüssen.

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Das Bild zeigt passend zur Manpower-Studie "Karriereziele" einen Kompass und das Wort "Karriere"

Karriereziele 2018: Jeder Zweite wünscht sich mehr Gehalt

Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes. Mehr Gehalt ist entsprechend der zentrale Karrierewunsch von jedem Zweiten für 2018. Wie wichtig es ist, Kenntnisse rund um die Digitalisierung aufzubauen, haben nur wenige Arbeitnehmer erkannt. 18 Prozent der Deutschen sind karrieremüde und möchten weniger arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Manpower-Studie „Karriereziele 2018“.