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Geschäftsfrauenportal für Firma und Karriere

Geschäft und Karriere mit Online-Tools gezielt, chancenreich und langfristig dynamisieren: Dies erwarten die meisten Business-Nutzerinnen des Internets. Kürzlich wurde das neue deutschlandweite Geschäftsfrauenportal lanciert.

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Geschäftsfrauenportal für Firma und Karriere
Geschäft und Karriere mit Online-Tools gezielt, chancenreich und langfristig dynamisieren: Dies erwarten die meisten Business-Nutzerinnen des Internets. Kürzlich wurde das neue deutschlandweite Geschäftsfrauenportal lanciert. Registrierte Nutzerinnen können z.B. Seiten-Besucherinnen finden zudem Wissenswertes für unternehmerisches Wachstum und Karriere-Entwicklung sowie Kontakte für Branchensynergien bundesweit - künftig auch international. Und nicht zuletzt: Inhalte über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit der Basis-Mitgliedschaft verwalten sie u.a. ihr Profil und bedienen die einfache Suche nach registrierten Mitgliedern. Die Premium-Mitgliedschaft (4,90 Euro monatlich) eröffnet ihnen interaktive Leistungen wie z.B. die Gründung einer Gruppe. Vorteile für Gruppen: ab zehn bis 100 Frauen gibt es zehn Prozent Ermässigung, darüber 20 Prozent. Neu Registrierte können einen kostenlosen Probemonat lang die Vorteile als Premium-Mitglied nutzen.

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Im Forum zu Managerinnen

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Karriereplanung als Wing

WiWi Gast

Hallo, hab einen Wing Masterabschluss und arbeite derzeit im Produkt(kosten)management in einem Konzern, was sich als Einstieg gut eignet. War früher als Student vorwiegend im QM, was sich eigent ...

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Ziel: kaufmännische Leitung

WiWi Gast

Hallo liebe Kollegen, mein berufliches Ziel ist die Übernahme einer kaufmännischen Leitung. Hierzu habe ich als meine erste Berufsstation eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gewählt, da man als P ...

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wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht

luca_s

An der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin ist eine Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Fachgebiet Supply Chain & Operations Management zu besetzen. Details der Stellenausschre ...

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Hängen bleiben auf Senior Consultant / Assistant Manager (Big4)

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich habe vor einem Jahr als Senior Consultant (KPMG = Ass. Manager) bei einer Big4 angefangen. Bereits beim Einstieg war ich auf der Stufe direkt unterm Manager. Ich erhoffte mir also ...

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Erfahrungen Goetzpartners M&A

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Hallo zusammen, was haltet ihr von goetzpartners, habe gelesen, dass sie seit längerem keinen größeren deal abgewickelt hätten, wisst ihr genaueres zum dealflow? Wie sind die Reputation und die exits ...

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Angehender Arzt sucht nach Optionen in der freien Wirtschaft

Guest

Hallo zusammen! Zu meiner Person: Ich (25 J.) studiere Medizin in München, befinde mich gerade im PJ, also dem letzten Abschnitt des Medizinstudiums. Danach werde ich eine Stelle als Assistenzarzt ...

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BearingPoint oder McKinsey

Space Ranger

Hallo Leute, ich arbeite gerade bei BearingPoint (habe diesen Monat als Business Consultant angefangen). Bin in Finance & Regulatory und bin schon auf einem Integrationsprojekt. Nächste Woche habe ...

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Karrierekiller Teilzeit: Hohe Führungspositionen meist Männern vorbehalten

Die Aufstiegschancen sind für Männer in Deutschland weiterhin deutlich besser. Obwohl fast die Hälfte der abhängig Beschäftigten Frauen sind, beträgt ihr Anteil in hohen Führungspositionen nur 31 Prozent. Der Gender Leadership Gap variiert jedoch nach Branchen stark. Fast gleichwertige Karrierechancen haben Frauen im Bereich Information und Kommunikation. Die Finanzbranche bietet dagegen zwar viele hohe Führungspositionen – davon profitieren allerdings überwiegend Männer. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Zwei asiatische Kinder auf einem Spielplatz.

Kinder bremsen Frauen-Karrieren

45 Prozent der befragten berufstätigen Frauen in Deutschland sagen, dass ihr berufliches Fortkommen gelitten hat, seit sie Mütter sind. Das ist ein Ergebnis der aktuelle Studie, die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture jedes Jahr zum Internationalen Frauentag veröffentlicht.

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Personaler informieren sich im Internet über Bewerber

Viele Personalverantwortliche von Unternehmen informieren sich vor der Einstellung neuer Mitarbeiter im Internet über ihre Bewerber: 39 Prozent der Personaler recherchieren im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen und 23 Prozent suchen gezielt in Sozialen Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult und der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

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Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

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Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

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Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

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Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

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