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Karriere-NetzwerkeManagerinnen

Internet-Portal »Frauen machen Karriere«

Frauen haben bei Bildung und Ausbildung mit den Männern gleichgezogen. In Top-Positionen der Wirtschaft sind sie jedoch nach wie vor selten vertreten. Ein neues Karriere-Netzwerk bietet Informationen zu Beruf und Karriere.

Frauen machen Karriere
Internet-Portal »Frauen machen Karriere«
Das Internet-Portal www.frauenmachenkarriere.de bietet Frauen Informationen zu Beruf und Karriere. Frauen erhalten dort Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, über Rechtsfragen und über berufliche Netzwerke. Eine Mentoring-Börse bietet kompetente Ansprechpartnerinnen aus der Region. Das Internet-Portal dient auch dem Erfahrungsaustausch zwischen berufstätigen Frauen in unterschiedlichen Positionen.

Das Internet-Portal richtet sich an Existenzgründerinnen, selbstständige und abhängig beschäftigte Frauen, die am Beginn des Erwerbslebens, auf der Karriereleiter oder vor dem Wiedereinstieg nach einer Familienphase stehen.

http://www.frauenmachenkarriere.de

Im Forum zu Managerinnen

2 Kommentare

Keine Lust mehr auf das Start-Up Umfeld

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017: Kann ich verstehen, dass du keine Lust mehr auf diese Hippies hast. Note ist gut. Bewirb dich doch einfach. Bin auch froh, dass es bei uns im Unter ...

7 Kommentare

High Performer Planung

WiWi Gast

Wo hast du deine Praktika denn absolviert? Bestimmt MBB und co. mit Sicherheit kann man das unterbekommen, nur die Frage ist bekommt man es unter wenn man bei den großen Playern rein will und hat zusä ...

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Deal/Transaction Advisory bei nonbig4?

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Was verdient man so bei WKGT und Ebner Stolz? Big 4 Niveau oder weniger?

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Big 4 Advisory anspruchslose Aufgaben

WiWi Gast

Sorry @KPMGler, Habe den Beitrag davor nicht gelesen. Bin der mit der Risk advisory und d-Fine Empfehlung und kann dir nur zustimmen. WiWi Gast schrieb am 22.11.2017: ...

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Karriere nach VWL Promotion

WiWi Gast

Im Praktikum traf ich einige promovierte VWLer. Einige waren im Bereich Wirtschaftsforschung. Portfoliomanagement und Produktentwicklung taetig. Die Forschungsgebiete (Oekonometrie, Finanzmarktforschu ...

1 Kommentare

Anrechnung der Praxisphase zum Steuerberaterexamen

WiWi Gast

Hallo zusammen, Ich bin neu im Forum und würde gerne von eurem Wissen partizipieren ;-) Nach der Ausbildung zum Steuerfachangestellten habe ich noch ein duales Studium abgeschlossen und strebe n ...

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Zum Thema Managerinnen

Karrierekiller Teilzeit: Hohe Führungspositionen meist Männern vorbehalten

Die Aufstiegschancen sind für Männer in Deutschland weiterhin deutlich besser. Obwohl fast die Hälfte der abhängig Beschäftigten Frauen sind, beträgt ihr Anteil in hohen Führungspositionen nur 31 Prozent. Der Gender Leadership Gap variiert jedoch nach Branchen stark. Fast gleichwertige Karrierechancen haben Frauen im Bereich Information und Kommunikation. Die Finanzbranche bietet dagegen zwar viele hohe Führungspositionen – davon profitieren allerdings überwiegend Männer. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Zwei asiatische Kinder auf einem Spielplatz.

Kinder bremsen Frauen-Karrieren

45 Prozent der befragten berufstätigen Frauen in Deutschland sagen, dass ihr berufliches Fortkommen gelitten hat, seit sie Mütter sind. Das ist ein Ergebnis der aktuelle Studie, die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture jedes Jahr zum Internationalen Frauentag veröffentlicht.

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Eine Computertastatur. Digital

Personaler informieren sich im Internet über Bewerber

Viele Personalverantwortliche von Unternehmen informieren sich vor der Einstellung neuer Mitarbeiter im Internet über ihre Bewerber: 39 Prozent der Personaler recherchieren im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen und 23 Prozent suchen gezielt in Sozialen Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult und der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

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Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

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Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

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