DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Master vs. BerufseinstiegKarrierechancen

Bildungskongress - Startschuss Bachelor 2007

Master-Studium oder Berufseinstieg? Diese Frage stellt sich allen Absolventen eines Bachelorstudiums. Ein neuer Bildungskongress bietet Studierenden ein umfassendes Informationsangebot.

 

Bildungskongress - Startschuss Bachelor 2007Master-Studium oder Berufseinstieg? Diese Frage stellt sich allen Absolventen eines Bachelorstudiums. Auf der Veranstaltung »Startschuss Bachelor« am 31. März 2007 gibt es Antworten. Das Karrierenetzwerk »e-fellows.net« und die Zeitschrift »karriere« richten den Kongress erstmalig gemeinsam aus. In Frankfurt treffen 250 bis 500 ausgewählte Teilnehmer auf bis zu 30 Hochschulen und Unternehmen. Die Aussteller präsentieren Masterstudiengänge mit Wirtschaftsbezug und Jobangebote für Bachelor-Absolventen. Interessenten können sich bis 15. März 2007 bewerben.

Die Veranstaltung verfügt über ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen und Beratungsangeboten rund um die Themen Masterstudium und Berufseinstieg mit Studienabschluss Bachelor. Aussteller auf der Veranstaltung sind ausschließlich Fakultäten mit wirtschaftswissenschaftlichen Masterprogrammen sowie Unternehmen mit Einstiegsangeboten für Bachelor-Absolventen. Die begrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht intensive Gespräche mit Hochschulvertretern, Journalisten und Personalern.

Mit dabei sind führende Wirtschaftsfakultäten wie

 

Teilnehmen können Studierende ab dem dritten Semester sowie Bachelor-Absolventen. Sie sollten Interesse an einem wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudium oder einem entsprechenden Jobangebot sowie einen guten Notenschnitt mitbringen. Bei der Vergabe der Teilnahmeplätze werden Bewerber mit Auslands- und Praktikaerfahrung bevorzugt.

Bewerbung
www.startschuss-bachelor.de

Im Forum zu Karrierechancen

27 Kommentare

Karrierechancen

WiWi Gast

Hallo! Ich bin bald (diesen Monat) mit meinem B.Sc. Abschluss (Uni) in BWL fertig, habe voraussichtlich einen Schnitt von 2,3-2,5 und habe zwischendurch ein dreimonatiges Praktikum bei einem kleinen F ...

4 Kommentare

International Business and Management

WiWi Gast

Hallo leute, Was denkt ihr über so einen Studiengang? meint ihr ein BWL studium is besser? Es geht hier nicht um FH gegen Uni oder Physik gegen BWl sondern um 2 Studiengänge die vergleichbar sind. Ke ...

12 Kommentare

Chancen mit dualem Studium

WiWi Gast

Hallo Leute, ich würde gerne wissen, wie der Markt auf duale Studenten, im Vergleich zu normalen Uni Absolventen, im Bewererbungsprozess reagiert? Studiere Business Adm. und stehe gerade vor dem A ...

8 Kommentare

Aufstiegschancen im Consulting

WiWi Gast

Es ist ja kein Geheimnis, dass die meisten Leute nur 2-3 Jahr im Consulting verweilen. Trotzdem würde mich mal sehr interessieren, wie die Aufstiegschancen für Hochschulabsolventen bei Unternehmen w ...

15 Kommentare

Wo kann man Karriere machen?

WiWi Gast

Angenommen, ich hab die Noten und den schnieken Lebenslauf: Wo kann man Karriere machen? Studium:BWL, Arbeitszeiten bis 60h/Woche - irgendwo ist mir dann meine Freizeit und meine Gesundheit auch eine ...

10 Kommentare

Promotion - ja oder nein??

Scrat

Hallo Leute, ich überlege, nach meinem Studium ab Oktober mit einer Promotion zu beginnen. Einerseits interessiert mich das Fach sehr, und ich will eigentlich noch nicht fertig sein, andererseits de ...

12 Kommentare

Top Einstieg!

xyzzz

Hat jemand eine Ahnung welche Branche bzw. Firmen zur Zeit die besten Perspektiven für BWL-Absolventen bietet?

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Karrierechancen

Vater, Kind,

Karriere hängt von Bildung und Einkommen der Eltern ab

Gleiche Bildungs- und Karrierechancen sind ein heißes Thema. Die Bildung und das Einkommen der Eltern prägen die Persönlichkeitsentwicklung und entscheidende Eigenschaften für die spätere Laufbahn ihrer Kinder. Dazu zählen Zeit- und Risikopräferenzen ebenso wie Altruismus und Intelligenz. Ungeduld, Risikofreude und Egoismus behindern den Bildungserfolg, wie Bonner Ökonomen in einer Studie erneut feststellten.

Bachelor and More - Orientierungsmesse für Bachelorstudiengänge

5. Allensbach-Studie 2014 - Bachelor für Berufsleben nicht ausreichend

77 Prozent der Abiturienten planen zu studieren. Das Bachelor-Studium ist für die Mehrheit der Studierenden jedoch keine ausreichende Vorbereitung für den Beruf. Sechs von zehn Bachelor-Studenten wollen noch einen Master machen. Haupteinnahmequellen sind im Studium die Eltern und der Nebenjob. 72 Prozent kritisieren eine zu geringe Zahl an Studentenwohnheimplätzen.

Weiteres zum Thema Master vs. Berufseinstieg

Bachelor and More - Orientierungsmesse für Bachelorstudiengänge

5. Allensbach-Studie 2014 - Bachelor für Berufsleben nicht ausreichend

77 Prozent der Abiturienten planen zu studieren. Das Bachelor-Studium ist für die Mehrheit der Studierenden jedoch keine ausreichende Vorbereitung für den Beruf. Sechs von zehn Bachelor-Studenten wollen noch einen Master machen. Haupteinnahmequellen sind im Studium die Eltern und der Nebenjob. 72 Prozent kritisieren eine zu geringe Zahl an Studentenwohnheimplätzen.

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Segelboote mit dem BMW-Symbol auf offener See mit Wind in den Segeln.

Unternehmensranking 2017: Die Top 100 Arbeitgeber für Wirtschaftswissenschaftler

Doppelsieg für BMW als beliebtester Arbeitgeber bei den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und dem Ingenieurwesen. Gefolgt von Audi, Daimler und Porsche ist die Automobilindustrie erneut die attraktivste Branche. PwC ist die einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und McKinsey die einzige Unternehmensberatung unter den Top 10 Arbeitgebern für Wirtschaftswissenschaftler. Die Beratungen gehören insgesamt zu den großen Gewinnern im Ranking. Die Deutsche Bank fällt in der Finanzbranche erstmals hinter EZB und Goldman Sachs von Platz 27 auf 43. Das zeigt die Business Edition des aktuellen trendence Graduate Barometer 2017.

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Unternehmensranking 2017: Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen

Die Schere zwischen den Big Four und den übrigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland geht weiter auseinander. PricewaterhouseCoopers (PwC) führt weiterhin die Spitze der Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen an. Im Schnitt sind die 25 nach Inlandsumsatz führenden WP-Gesellschaften und Steuerberatungen um 7,2 Prozent gewachsen. Die Deutschlandumsätze der Big Four stiegen sogar um 11,8 Prozent. Dies sind Ergebnisse aus dem Unternehmensranking 2017 von Lünendonk.

HELP - Eine Bürotasse zeigt ein Männchen hinter einem Aktenberg, das um Hilfe ruf.

Deutschen ist Arbeitsumfeld wichtiger als hohe Bezahlung

Drei Viertel aller Berufstätigen in Deutschland macht ihr aktueller Job Spaß. Ein gutes Betriebsklima und flexible Arbeitszeiten locken Bewerber und Jobwechsler an. Lediglich acht Prozent arbeiten allein für das Gehalt. Das Meistern von Herausforderungen und Produzieren von guten Ergebnissen steht für 26 Prozent im Vordergrund, die Arbeit im Team und die Zeit mit den Kollegen für 15 Prozent. Eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, motiviert 12 Prozent der Berufstätigen in Deutschland. Das zeigt die Studie „Beruf und Karriere 2017" der CreditPlus Bank AG.

Schild mit der Aufschrift "Exit".

Jeder vierte Arbeitnehmer ist auf dem Absprung

Knapp 70 Prozent der Angestellten ist die Gesundheit wichtiger als Wohlstand. Neben der Vergütung ist Freizeit und Urlaub aktuell der wichtigste Faktor bei der Arbeitgeberwahl. Pluspunkte bei der Arbeitgeber sind Sabbaticals, zusätzliche Urlaubstagen oder weniger Arbeitsstunden für ein geringeres Gehalt. Nur jedem vierten Mitarbeiter werden derzeit flexible Arbeitsbedingungen genehmigt. Jeder zweite Mitarbeiter rechnet durch Teilzeit oder Home Office zudem mit geringeren Karrierechancen. Die Digitalisierung von HR-bezogenen Aufgaben ist noch kaum entwickelt. Das sind Ergebnisse der Mercer „Global Talent Trends Study“ 2017.

Unister Insolvenzverfahren Rip-Deal

Insolvenzverfahren der Unister Holding GmbH vom Amtsgericht Leipzig eröffnet

Nach dem Unfalltod von Mitbegründer Thomas Wagner und Gesellschafter Oliver Schilling hatte die Unister Holding GmbH den Insolvenzantrag gestellt. Laut dem Magazin Spiegel hat der Reiseportal-Anbieter rund 39 Millionen Euro Schulden. Durch den Insolvenzantrag konnte die Handlungsfähigkeit der Unister-Reiseportal gesichert werden, sodass Buchungen über Fluege.de und Ab-in-den-Urlaub.de weiterhin möglich sind. Aktuelle Berichte offenbaren, dass Thomas Wagner vor seinem Tod auf einen „Rip-Deal“ reingefallen ist.

Feedback +/-

Feedback