DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Rund ums StudiumWirtschaftszeitung

Quellen für Nachrichten und Berichte

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Quellen für Nachrichten und Berichte

Hallo,
Mich interessiert wo Ihr Euch über die Wirtschaft informiert. Lest ihr nur den Wirtschaftsteil der Tages- oder Wochenzeitung (wenn ja von welcher) oder hauptsächlich online. Vllt. habt Ihr ja auch interessante Tipps für Bloggs oder Podcasts.

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

Früher Spiegel (ist mir aber zu penetrant linkslastig geworden).
Deshalb heute FAZ.

Und in Facebook verschiedene Zeitungen abonniert (DIE WELT ist auch ganz gut), da sehe ich die News dann nochmal von verschiedenen Quellen beim durchscrollen in FB.

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

NZZ.ch

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

Hauptsächlich online

FAZ
Handelsblatt
Hin und wieder ne Kolumne auf manager-magazin.de

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

FAZ Online und branchenspezifische Seiten, die hier vermutlich keiner kennt.

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

Handelsblatt und FAZ sind es auch bei mir hauptsächlich. Wobei mir die Premium-Pass-Artikel beim Handelsblatt langsam aber sicher Überhand nehmen, man wird abwarten müssen, ob sich das irgendwann noch lohnt.

An Podcasts/Videos gibt es eine Vorlesungsreihe vom Nobelpreisträger Prof. Robert Shiller. Zu finden auf der Seite der Yale University:

https://oyc.yale.edu/economics/econ-252

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

Die Beiträge auf cashkurs sind auch sehr interessant. Bringt ein bisschen die Brücke von Wirtschaft zu Politik

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

WiWi Gast schrieb am 23.12.2017:

Früher Spiegel (ist mir aber zu penetrant linkslastig geworden).
Deshalb heute FAZ.

Sehe ich auch so. Spiegel ist mittlerweile dermaßen links. Den kann man ohne Wutanfälle nicht mehr lesen.
Lese an printmedien und in Facebook eigentlich nur noch Handelsblatt und Junge Freiheit.

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

Cashkurs, ich lach mich Tod. Eine Seite voll mit Verschwörungstheorien und Endzeitszenarien. Wer sich da informiert ohje...

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

Den Digitalpass des Handelsblatt gibt es als Student für 12€ jährlich. Damit kann man nichts falsch machen und neuerdings auch das tägliche E-Paper endlich auf dem iPhone lesen (ging zuvor nur auf dem iPad).

Und wer Dirk Müller folgt und glaubt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Wie dieser Traumtänzer überhaupt noch ein Fünkchen Ansehen genießt, ist mir ein Rätsel...

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

WiWi Gast schrieb am 23.12.2017:

NZZ.ch

Empfehlenswert. Schaue seit einiger Zeit dort auch öfter vorbei.

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

WiWi Gast schrieb am 24.12.2017:

Den Digitalpass des Handelsblatt gibt es als Student für 12€ jährlich. Damit kann man nichts falsch machen und neuerdings auch das tägliche E-Paper endlich auf dem iPhone lesen (ging zuvor nur auf dem iPad).

Tatsache. Wusste ich gar nicht. Danke für den Tipp und frohe Weihnachten an alle. :)

antworten
Devanther

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

Hat jemand ne Empfehlung für englischsprachige Seiten?

Außer theguardian.com , dass kenn ich schon

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

Gerne auch, als Zeitung taz, FAZ und Handelsblatt, im Internet häufig bloomberg.com. Ob links, oder rechts finde ich nicht sonderlich interessant, wobei die Junge Freiheit, wie die Junge Welt, mir zu einfach ihre Welt darstellt... Nzz.ch werde ich mir aber mal jetzt häufiger anschauen, höre ich schon öfters sehr positives.

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

New York Times

Devanther schrieb am 24.12.2017:

Hat jemand ne Empfehlung für englischsprachige Seiten?

Außer theguardian.com , dass kenn ich schon

antworten
WiWi Gast

Re: Quellen für Nachrichten und Berichte

"Cashkurs, ich lach mich Tod. Eine Seite voll mit Verschwörungstheorien und Endzeitszenarien. Wer sich da informiert ohje..."

Naja im Rahmen der Medienkompetenz muss man nicht zwangsläufig einer Meinung mit dem Autor sein, nur weil man die Seite besucht. Ich denke es ist wichtig auch mal andere Sichtweisen aufzunehmen und kritisch zu hinterfragen.
Hieraus sollte sich letzendlich eine eigene Meinung bilden und nicht einfach nachplappern was woanders steht.

antworten

Artikel zu Wirtschaftszeitung

Kostenloses F.A.Z. Abo für WiWis

Einige Stapel mit Tageszeitung vor einem Kiosk.

In der access Sommer-Aktion haben Wirtschaftwissenschaftlerinnen und Wirtschaftwissenschaftler die besondere Möglichkeit, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 12 Monate kostenlos zu beziehen.

Surf-Tipp: »Medienarchiv68« mit Zeitungsartikeln der Jahre 1966-1968

Der Axel-Springer-Verlag war das Feindbild der 68er-Bewegung. Die Kritik der »zentral gelenkten Meinungsmaschine« bei den Studentenrevolten lastete dem Medienhaus lange Zeit an. Mit diesem frei zugänglichen Medienarchiv aus Zeitungsartikeln will der Verlag Vergangenheitsbewältigung betreiben.

Wirtschaftsmagazin »brand eins« mit freiem Online-Archiv

Der Internetauftritt des Wirtschaftsmagazins »brand eins« bietet die kompletten Inhalte der Printausgabe in einem Online-Archiv mit Volltextrecherche.

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Studienerfolg: Parties verhindern Studienabbruch

Hohe Studienabbrecherzahlen sind immer noch ein Problem. Studierende, die gut in das Studienleben integriert sind, brechen seltener das Studium ab. Das zeigt eine aktuelle CHE-Studie des Centrum für Hochschulentwicklung. Die Erstsemesterparty nützt dem Studienerfolg demnach ebenso wie der Brückenkurs.

Uni-Stress: Studenten gestresst und überfordert, Wirtschaftsstudenten relaxter

Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch mit einem Makierer über einem Text und hält sich die Stirn.

Die Studenten stehen unter Stress – in erster Linie verursacht durch Zeitdruck, Leistungsdruck, Angst vor Überforderung und zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt gezielt zu lernen, lassen sich Studenten oft ablenken und verschenken wertvolle Zeit. Wirtschaftsstudenten sind deutlich weniger gestresst, als die meisten Kommilitonen anderer Studiengänge. Das zeigt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des AOK-Bundesverbands.

Zeitdruck und Stress verändern Sportverhalten der Studenten

Jogger in blauer Sportkleidung mit Startnummer auf der Brust und Sonnenbrille, der gerade auf seinem Smartphone tippt.

Pflichtvorlesungen und -seminare, stundenlanges Arbeiten am Schreibtisch: Studenten verbringen viel Zeit im Sitzen und müssen in relativ kurzer Zeit so einiges leisten. Umso wichtiger ist es für sie, in der Freizeit sportlich aktiv zu sein. Wie die heutigen Studenten Sport machen, hat sich parallel zu den wachsenden Anforderungen des Studiums verändert. Wie lassen sich Sport und Studium sinnvoll vereinbaren?

Studierende nutzen vermehrt psychologische und soziale Beratung der Studentenwerke

Studierende suchen vermehrt die psychologische Beratung der Studentenwerke auf. 26.000 Studierende haben sich 2011 in Einzelgesprächen beraten lassen, 2015 waren es bereits 32.000. Hauptprobleme der Studenten sind Prüfungsängste, Schwierigkeiten beim Studienabschluss und Arbeitsstörungen. Auch die Sozialberatung verzeichnet einen starken Anstieg: Fast 75.000 Einzelgespräche in den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden zu den Themen Studienfinanzierung, Jobben, Unterhaltsrecht, Krankenversicherung, Wohngeld und Rundfunkgebührenbefreiung geführt.

Bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115

115

Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld: Serviceeinheiten in Bund, Ländern und Kommunen sind durch die bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115 vernetzt. Wer die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand hat, findet unter der 115 eine erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

Exit-Schild in grün mit Pfeil nach unten.

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

Rekordhoch von 2,7 Millionen Studie­renden im Winter­semester 2014/2015

Blick aus der letzten Reihe in einen leeren Hörsaal der älteren Generation mit Kreidetafeln.

Im Wintersemester 2014/2015 sind mit rund 2 698 000 Studierenden so viele Studenten wie noch nie eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 und 3,1 Prozent. Die Zahl der Studienanfänger ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 Prozent auf 498 900 gesunken.

Hochschul-Barometer 2013: Hochschulen profitieren von Kooperationen mit Wirtschaft

Cover Hochschulbarometer 2013

Hochschulen profitieren wissenschaftlich und finanziell von Forschungskooperationen mit der Wirtschaft. 93 Prozent der Rektoren und Präsidenten deutscher Hochschulen wollen deshalb ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen ausbauen. So das Ergebnis des neuen Hochschul-Barometers des Stifterverbandes.

Studien- und Arbeitsalltag am Bildschirm? Bewährte Tipps für die Augen

Die Silouette eines asiatischen Mannes mit einem Kampfschwert.

Schon während des Studiums verbringt man viel Zeit vor dem Computerbildschirm – beispielsweise für Recherchen oder das Anfertigen von Haus- oder Abschlussarbeiten. Auch später im Berufsalltag sind Tätigkeiten am Computerbildschirm, kaum zu umgehen. Damit die Augen langfristig keinen Schaden nehmen, sollten ein paar grundlegende Dinge beachtet werden – von Blendschutz am Fenster bis hin zu Augenentspannungsübungen.

Antworten auf Quellen für Nachrichten und Berichte

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 16 Beiträge

Diskussionen zu Wirtschaftszeitung

Weitere Themen aus Rund ums Studium