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Studienwahl: Was studierenAlter

Studium mit 33

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WiWi Gast

Studium mit 33

Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich habe eine Frage, zu der ich keine Lösung erwarte, aber vielleicht gibt es ja den ein oder anderen Insider, welcher mir eventuell einen Denkanstoß geben kann. Ich bin 31 und habe mit 15 meinen Hauptschulabschluss gemacht und anschliessend eine Ausbildung als Industriemechaniker angefangen und mit Abgangszeugnis (zu schlechte Noten weil ich keine Lust hatte) und Gesellenbrief mit 18 erfolgreich abgeschlossen. Anschließend habe ich 10 Jahre als Industriemechaniker in verschiedenen Instandhaltungen gearbeitet und mich irgendwann dazu entschlossen komplett andere Wege einschlagen zu wollen.

Mit 28 habe ich dann Vollzeit an einem Kolleg mein Fachabitur mit 2,2 nachgeholt, mit dem Ziel Soziale Arbeit zu studieren. Eigentlich wollte ich dieses Wintersemester im Studium sitzen. Durch die Coronapolitik im Sozialsektor und mehreren Überlegungen habe ich mich jedoch gegen diesen Studiengang entschieden, ich will mich nicht als Marionette für einen Hungerlohn mit einem Burnout verfeuern lassen und nach 5 Jahren Beruf wieder auf die Suche nach dem passenden Job gehen. Jetzt bin ich seit Juni arbeitslos und habe hoffentlich bald wieder einen Job, welchen ich aber nur vorübergehend bis zu meinem richtigen Weg ausführen möchte.

Ich habe mich so auf die Soziale Arbeit fixiert, dass ich mir kaum andere Gedanken gemacht habe, was sonst noch in Betracht gezogen werden könnte. Mit Chemie, Biologie, Physik kann man mich jagen, Mathe habe ich durch Schemen auswendig lernen 14 Punkte erreicht, Informatik lief eigentlich auch ganz gut, PoWi interessiert mich auch. Ich bin ein ziemlich kommunikativer und extrovertierter Mensch, der (falls ich mich von etwas begeistern kann) Höchstleistungen erzielen kann und andere sehr gut von etwas überzeugen kann wenn ich dahinter stehe, was mir auch Spaß macht.

Ich frage mich ob ich noch eine Chance habe mit einem BWL Studium oder WInfo Studium etwas anfangen zu können. Die Frage ist nur, ob man mich dort interessant findet. Kann ich mit BWL Bachelor nur Jobs machen, wofür ich z.B. auch Industriekaufmann hätte gelernt haben könnte, oder kann man auch noch damit was anfangen in dem Alter, ich wäre dann ca. 36 Jahre alt bei Berufseinstieg. Oder lässt sich da mehr in der WInfo machen in diesem Alter? Wäre Mathe nicht so übel, würde ich Informatik an einer FH studieren und hätte vermutlich weniger Einstiegsprobleme. Aber wenn ich mir die Mathematik im Infostudium anschaue stelle ich mir die Frage ob dieser Berg überhaupt zu bewältigen ist, ich habe in meinem Fachabi nicht mal die Herleitungen und mathematischen Beweise verstanden, weil mir das zu viel um den heissen Brei Herumgerede war.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Realistisch betrachtet wirst du, aufgrund deines Lebenslaufes, gepaart mit deinen Leistungen und deinen überzogenen Ansprüchen, niemals über Jobs hinauskommen, die bestenfalls ein gerade fertiger Industriekaufmannslehrling ohne weitere BE bekommen würde und davon auch nur die schlechteren. Warum du aber in einen Bereich willst, der deiner Natur - Stichworte: Routinearbeiten, Zuverlässigkeit, geringe Motivation, Ausdauer - so überhaupt nicht entspricht, weißt auch nur du.
Für mich macht ein Studium aus deiner Sicht gar keinen Sinn, zumal es schon absehbar ist, dass du dort a) weder gut sein kannst und b) das vermutlich auch nicht durchziehen wirst. Wir reden nicht einmal von deinem Alter, dass dich für 80% der Arbeitgeber zusätzlich noch unattraktiv macht.

Ob du trotzdem eine Chance hast? In dem Fall müsstest du deine Einstellung, deine Arbeitsweise und generall alles total verändern und das willst du nicht.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Also mal davon ab, dass du gewisse Sachen abgebrochen / keine Lust etc hattest. Aber bei deinem Text, würde ich sagen: Lass es.

"keine Marionette sein"; "Mathe so übel"; .... irgndwie liest sich das alles, wie bei deiner Ausbildung: Keine Lust.

Du willst soziale Arbeit studieren. Wenn das deine "Berufung" ist, dann mach das. Aber, dass man da nicht groß verdient, weiß jeder 15-jährige. Dass man dir mit 36 und ggf. zweitklassigem Studium keine riesen Beträge zahlen wird, sollte dir bewusst sein. Da sind viele mit 30/32 Teamleiter und für die ist es immer schwierig jmd. "älteren" dann einzuweisen.

Mit 30+ kann noch studieren. Aber bei deinem Text hab ich ganz ganz große Zweifel, dass du dafür geeignet bist oder du da deine Erfüllung drin findest.

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WiWi Gast

Studium mit 33

...OK.
...und was hast du vor, später zu arbeiten?
Welche Ziele hast du?
Warum möchtest du studieren?

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WiWi Gast

Studium mit 33

Zum Studieren ist es nie zu spät! Vor allem bei eher MINT lastigen Studiengängen. Ich würde aber auch nichts aus Vernunft studieren, was dir nicht liegt oder Spaß macht. Eine Option wäre ein duales Studium. Lass den Kopf nicht hängen und verkauf dich unter wert. Du bringst viel mehr Lebenserfahrung mit als der 23 jährige Master Absolvent. Ob du noch eine absolute Top Karriere hinlegen kannst, also nach WiWi Standard T1-3 Strategieberatung, weiß ich nicht. Aber ansonsten ist vieles offen. PoWi oder Winf würde ich machen, mach Praktika, hau rein bei den Noten, netzwerken, Gas geben und alles wunderbar.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Es ist dein Leben, lass dich nicht von der Zahl deines Alters abhalten! Ich mag die Idee, egal was du studieren solltest, wenn du denn inneren Trieb verspürst, go for it! :)

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WiWi Gast

Studium mit 33

Das heißt natürlich nicht, dass man innere Triebe einfach so nachkommen soll. Aber in deinem Fall schadest du keinem und es ist etwas positives. Eine starker intrinsischer Wille bringt dich da weiter voran, gegenüber von (kurzfristiger) Motivation, denn die kann wieder verfallen.

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WiWi Gast

Studium mit 33

WiWi Gast schrieb am 02.09.2022:

Realistisch betrachtet wirst du, aufgrund deines Lebenslaufes, gepaart mit deinen Leistungen und deinen überzogenen Ansprüchen, niemals über Jobs hinauskommen, die bestenfalls ein gerade fertiger Industriekaufmannslehrling ohne weitere BE bekommen würde und davon auch nur die schlechteren

So ein Schwachsinn. Ein 33 jähriger Winfo-Absolvent mit paar Projekten wird wahrscheinlich mehr Erfolg bei Bewerbungen haben als die meisten Wiwis in diesem Forum

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WiWi Gast

Studium mit 33

Also ich kenne einen der hat auch so um die 30 angefangen Mathematik zu studieren. Anschließend sogar promoviert. Denke das funktioniert sehr sehr gut unter der Voraussetzung, dass man auf das Thema richtig Lust hat und natürlich auch gewisse Grundvoraussetzungen mitbringt, Alter spielt da sicherlich keine Rolle.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Tipp nummer 1: lass dich nicht von irgendwelchen leuten in einem forum motivieren, die meinen, der lebensweg sei mit der abinote eigentlich schon besiegelt und ohne schnurgeraden lebenslauf sei keine karriere mehr möglich. natürlich wirst du es schwerer haben. natürlich werden deine kommilitonen und vielleicht auch deine chefs jünger sein. aber du kannst dein alter eh nicht ändern - also akzeptier es und mach das beste draus.

rein fachlich würde ich bei interesse wirtschaftsinformatik an einer soliden FH in betracht ziehen und dann den fokus eher auf business legen und viele praktika absolvieren. du sagst du bist kommunikativ, redest viel - sehr gut. das ist eine schwäche von vielen informatik studenten. es gibt genug jobs im IT umfeld bei denen man nicht das tiefe technische oder mathematische verständnis mitbringen muss. ich würde fast sagen für die mehrzahl der jobs muss man das nicht. scrummaster ist ein beispiel wo es eher um Kommunikation und organisationstätigkeiten geht.

realistischer weise muss dir natürlich auch klar sein, dass dein lebenslauf dich nicht sofort für stellen qualifiziert auf die sich idr 23 jährige topabsolventen vom KIT bewerben. du musst vermutlich erst hart arbeiten und vielleicht auch ein oder zwei jobs machen bei denen du eher erfahrung sammelst als die dicke kohle zu verdienen. die konkurrenz bei IT stellen ist jetzt auch nicht superklein und viele jobs sind eher durchschnittlich bezahlt.

alternativ gibt es auch einen großen mangel im handwerk. vielleicht gibt es auch in der schiene weiterbildungsmöglichkeiten die für dich interessant sind (meisterschule etc)

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WiWi Gast

Studium mit 33

WiWi Gast schrieb am 02.09.2022:

Es ist dein Leben, lass dich nicht von der Zahl deines Alters abhalten! Ich mag die Idee, egal was du studieren solltest, wenn du denn inneren Trieb verspürst, go for it! :)

Abgehalten wird er eher von einer Null-Bock-Einstellung und überzogenen Ansprüchen, die das bisherige Leben dominieren. Das wird doch im Leben nichts, wenn man dann auch noch was studiert, was einem gar nicht liegt.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Überlege dir vorher gut, was du mit einem Studium erreichen willst! Und schau, wie das mit deiner Ausbildung zusammenpasst. Ich denke, mit einem nebenberuflichen Studium bist du besser bedient. Deine technischen Kenntnisse wären sicher auch in einem Bürojob im Maschinenbau z.B. zu gebrauchen. Vielleicht Vertrieb, oder Customer Service? Und dann den Bachelor WIng nebenher... Studien- und Bachelorarbeiten für Zukunftsthemen nutzen. Damit sollten sich Mittel bis langfristig Chancen eröffnen!

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WiWi Gast

Studium mit 33

In meinem dualen Studiengang vor 20 Jahren waren drei Ü30. Alle unterschiedliche Lebensläufe daher im Vergleich zu manchen aalglatten (langweiligen) CVs interessanter.

Die haben das Studium durchgezogen und arbeiten heute in diesem Job. Von daher, nichts ist unmöglich und wie ein Vorposter schon schrieb, hör nicht auf die ohne 1,0 Studium mit 21 Jahren abgeschlossen kannst du eine Karriere vergessen. Das Leben ist keine gerade Linie, die nach oben geht.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Top Tipp: Mach dich selbstständig in dem Bereich in dem du eine Ausbildung gemacht hast. Mach nebenher ein Studium.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Schonmal vielen Dank für die aufbauenden und unterstützenden Antworten :) naja kein Bock Einstellung würde ich nicht sagen, ich denke jeder der versucht sich beruflich weiterzubilden kann Spaß an einem Themengebiet haben, solange man die richtige Nische für sich findet. Von einem 15 jährigen kann man natürlich nicht erwarten, dass er eine Ausbildung macht, auf die er zukünftig aufbauen will. Ich habe meine Ausbildung nicht bereut, habe aber lieber gefeiert und mein Leben gelebt als zu lernen, das war es auch wert, dafür bin ich jetzt an einem Punkt, an dem ich später versuche das Beste rauszuholen und mein Leben in eine für mich zufriedenstellende Position zu rücken. In vielen Bereichen habe ich es schon geschafft (Sport,Gesundheit,Selbstbewusstsein,Fachabi nachgeholt), nur am Studium hängt es jetzt noch ein wenig.Ich habe sehr viel Zeit in mein Fachabi investiert und weiss, dass ich auch sehr viel Zeit in ein Studium investieren werde, Voraussetzung es passt zu mir und ich kann danach meine Brötchen damit finanzieren. Dabei peile ich Gehälter von 3000-4000€ Brutto an, mehr ist schön aber nicht Relevant für meine Entscheidung, also nicht einmal übertrieben.

Auf meine Ausbildung aufzubauen wäre sicherlich ein sinnvoller Weg, aber was mir zu schaffen macht ist der Mathe und Physik - Teil. Ich brauche länger als andere um manches zu verstehen und würde aufs Spiel setzen es nicht zu schaffen in der kurzen Zeit. Physik ist für mich echt extrem schwer gewesen in der Oberstufe.

Denkt ihr, man findet mit 36 als BWL Bachelor z.B. eine Stelle im Einkauf,Vertrieb,Technischer Berater(Winfo-Studium)?

Nochmals Danke an alle die, die sich Gedanken zu meiner Lebenslage machen, ihr seid spitze :)

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WiWi Gast

Studium mit 33

Wenn du kommunikativ und extrovertiert bist, wäre eine Rolle m Vertrieb doch was für dich? Da kannst du auch lebenslauf-unabhängig ziemlich viel reißen. Kenne da einige in meinem Bekanntenkreis, die mit einer einfachen Einzelhandels-Lehre angefangen haben, und mittlerweile 6stellige Jahreseinkommen erreichen.

Wenn die Motivation zur IT oder Informatik bei dir gegeben ist ein Winfo-Studium oder eine Lehre im Informatik-Umfeld, sehr lukrativ und wird dringend benötigt, da schaut auch niemand auf deinen Background solange du programmieren kannst, bzw. du Systemverständnis hast. Hierzu gibt es auch einige Anbieter von Umschulungsprogrammen bzw. geförderte Bootcamps.

Viel Erfolg!

PS: Evtl. käme ja auch ein Studium im öD für den gehobenen Dienst in Frage? Bund und Länder suchen eigentlich überall Leute für den IT-Bereich. Schau dich doch mal um ;)

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WiWi Gast

Studium mit 33

WiWi Gast schrieb am 03.09.2022:

In meinem dualen Studiengang vor 20 Jahren waren drei Ü30. Alle unterschiedliche Lebensläufe daher im Vergleich zu manchen aalglatten (langweiligen) CVs interessanter.

Die haben das Studium durchgezogen und arbeiten heute in diesem Job. Von daher, nichts ist unmöglich und wie ein Vorposter schon schrieb, hör nicht auf die ohne 1,0 Studium mit 21 Jahren abgeschlossen kannst du eine Karriere vergessen. Das Leben ist keine gerade Linie, die nach oben geht.

Wir hatten auch zwei, die waren aber eher aussenseiter.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Ich hatte mit 21 faktor 10 mehr Lebenserfahrung als der TE

WiWi Gast schrieb am 02.09.2022:

Zum Studieren ist es nie zu spät! Vor allem bei eher MINT lastigen Studiengängen. Ich würde aber auch nichts aus Vernunft studieren, was dir nicht liegt oder Spaß macht. Eine Option wäre ein duales Studium. Lass den Kopf nicht hängen und verkauf dich unter wert. Du bringst viel mehr Lebenserfahrung mit als der 23 jährige Master Absolvent. Ob du noch eine absolute Top Karriere hinlegen kannst, also nach WiWi Standard T1-3 Strategieberatung, weiß ich nicht. Aber ansonsten ist vieles offen. PoWi oder Winf würde ich machen, mach Praktika, hau rein bei den Noten, netzwerken, Gas geben und alles wunderbar.

antworten
WiWi Gast

Studium mit 33

WiWi Gast schrieb am 03.09.2022:

Denkt ihr, man findet mit 36 als BWL Bachelor z.B. eine Stelle im Einkauf,Vertrieb,Technischer Berater(Winfo-Studium)?

Ich habe mit 36 Jahren mein Studium (Bachelor Wirtschaftswissenschaft, Bachelor) an der Fernuni in Hagen abgeschlossen. Arbeite seitdem (2017) im Einkauf für einen größeres Handelsunternehmen. Bin mittlerweile der Hauptverantwortliche für den Einkauf von Verpackungsmaterialien.

Habe auch nur einen Hauptschulabschluss (10 Klasse). War mal auf der Realschule, bin sitzen geblieben und dann auf die Hauptschule gewechselt. Es folgte erst eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Dachdecker, und dann zum Bürokaufmann. Beide Ausbildungen aber auch nur mit der Note 3 bzw. 4 abgeschlossen.
Mir gefehlt der Job des Dachdeckers auf Dauer nicht, daher die zweite Ausbildung.

Bin dann irgendwie als kaufmännischer Mitarbeiter in einem Lager gelandet. War dort dann eher mehr Lagerist als Bürokaufmann. Es folgte eine erfolgreiche Fortbildung zum Industriemeister (Logistik). Damit hatte ich die Befähigung für das Studium. Ohne Abitur und mit Anfang 30.

Studium war eine Herausforderung. Vor allem in Hagen und unter der Prämisse, noch 26 Stunden die Woche parallel zum Studium zu arbeiten. Mein Vorteil, meine damalige Freundin und jetzige Ehefrau ist Lehrerin an einem Gymnasium. Unter anderem auch für Mathe. Das hat mir schon sehr geholfen. Ist aber alles eine Frage der Einstellung und Perspektive.

Ich würde dem TE im Vorfeld sich gründlich Gedanken darüber zum machen, was er später wirklich einmal machen möchte. BWL scheint ja nur die zweite Wahl zu sein. Im Eingangspost steht ja, dass Informatik eigentlich das Wunschstudium wäre. Aber die Mathematik für ihn ein Problem sein könnte. Und da würde ich an seiner Stelle auch ansetzen.

Wenn ich Informatik wirklich studieren möchte würde ich mich erst einmal genaustens darüber informieren, wo die angesprochenen Mathedefizite wirklich wären. Bisher weiß der TE das ja noch gar nicht so genau. Und danach würde ich mir die Frage stellen ob es möglich ist, diese Defizite in irgendeiner Form auszugleichen. Was sagt die Uni dazu, haben die irgendwelche Nachhilfe- oder Lernangebote? Der TE wäre ja vermutlich nicht der erste Informatikstudent mit diesen möglichen Defiziten.

antworten
WiWi Gast

Studium mit 33

WiWi Gast schrieb am 02.09.2022:

Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich habe eine Frage, zu der ich keine Lösung erwarte, aber vielleicht gibt es ja den ein oder anderen Insider, welcher mir eventuell einen Denkanstoß geben kann. Ich bin 31 und habe mit 15 meinen Hauptschulabschluss gemacht und anschliessend eine Ausbildung als Industriemechaniker angefangen und mit Abgangszeugnis (zu schlechte Noten weil ich keine Lust hatte) und Gesellenbrief mit 18 erfolgreich abgeschlossen. Anschließend habe ich 10 Jahre als Industriemechaniker in verschiedenen Instandhaltungen gearbeitet und mich irgendwann dazu entschlossen komplett andere Wege einschlagen zu wollen.

Mit 28 habe ich dann Vollzeit an einem Kolleg mein Fachabitur mit 2,2 nachgeholt, mit dem Ziel Soziale Arbeit zu studieren. Eigentlich wollte ich dieses Wintersemester im Studium sitzen. Durch die Coronapolitik im Sozialsektor und mehreren Überlegungen habe ich mich jedoch gegen diesen Studiengang entschieden, ich will mich nicht als Marionette für einen Hungerlohn mit einem Burnout verfeuern lassen und nach 5 Jahren Beruf wieder auf die Suche nach dem passenden Job gehen. Jetzt bin ich seit Juni arbeitslos und habe hoffentlich bald wieder einen Job, welchen ich aber nur vorübergehend bis zu meinem richtigen Weg ausführen möchte.

Ich habe mich so auf die Soziale Arbeit fixiert, dass ich mir kaum andere Gedanken gemacht habe, was sonst noch in Betracht gezogen werden könnte. Mit Chemie, Biologie, Physik kann man mich jagen, Mathe habe ich durch Schemen auswendig lernen 14 Punkte erreicht, Informatik lief eigentlich auch ganz gut, PoWi interessiert mich auch. Ich bin ein ziemlich kommunikativer und extrovertierter Mensch, der (falls ich mich von etwas begeistern kann) Höchstleistungen erzielen kann und andere sehr gut von etwas überzeugen kann wenn ich dahinter stehe, was mir auch Spaß macht.

Ich frage mich ob ich noch eine Chance habe mit einem BWL Studium oder WInfo Studium etwas anfangen zu können. Die Frage ist nur, ob man mich dort interessant findet. Kann ich mit BWL Bachelor nur Jobs machen, wofür ich z.B. auch Industriekaufmann hätte gelernt haben könnte, oder kann man auch noch damit was anfangen in dem Alter, ich wäre dann ca. 36 Jahre alt bei Berufseinstieg. Oder lässt sich da mehr in der WInfo machen in diesem Alter? Wäre Mathe nicht so übel, würde ich Informatik an einer FH studieren und hätte vermutlich weniger Einstiegsprobleme. Aber wenn ich mir die Mathematik im Infostudium anschaue stelle ich mir die Frage ob dieser Berg überhaupt zu bewältigen ist, ich habe in meinem Fachabi nicht mal die Herleitungen und mathematischen Beweise verstanden, weil mir das zu viel um den heissen Brei Herumgerede war.

Bei dem Werdegang würde ich Berufsschullehramt machen, ggfls. auch mit 2 allgemeinbildenden Fächern, wenn du wirklich gar kein Lust auf Mathe und Physik hast.

Das geht zbs. in NRW

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WiWi Gast

Studium mit 33

Mit Mathe-Defiziten sollte er auf keinen Fall eine Uni in Betracht ziehen. Eine FH ist dann Erfolg-versprechender.

Aber mit einem Ziel von 4k Bruttoeinkommen braucht er überhaupt nicht zu studieren. Das schafft er auch mit einer Ausbildung. Z.B. als Fachinformatiker imÖD.

WiWi Gast schrieb am 04.09.2022:

Denkt ihr, man findet mit 36 als BWL Bachelor z.B. eine Stelle im Einkauf,Vertrieb,Technischer Berater(Winfo-Studium)?

Ich habe mit 36 Jahren mein Studium (Bachelor Wirtschaftswissenschaft, Bachelor) an der Fernuni in Hagen abgeschlossen. Arbeite seitdem (2017) im Einkauf für einen größeres Handelsunternehmen. Bin mittlerweile der Hauptverantwortliche für den Einkauf von Verpackungsmaterialien.

Habe auch nur einen Hauptschulabschluss (10 Klasse). War mal auf der Realschule, bin sitzen geblieben und dann auf die Hauptschule gewechselt. Es folgte erst eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Dachdecker, und dann zum Bürokaufmann. Beide Ausbildungen aber auch nur mit der Note 3 bzw. 4 abgeschlossen.
Mir gefehlt der Job des Dachdeckers auf Dauer nicht, daher die zweite Ausbildung.

Bin dann irgendwie als kaufmännischer Mitarbeiter in einem Lager gelandet. War dort dann eher mehr Lagerist als Bürokaufmann. Es folgte eine erfolgreiche Fortbildung zum Industriemeister (Logistik). Damit hatte ich die Befähigung für das Studium. Ohne Abitur und mit Anfang 30.

Studium war eine Herausforderung. Vor allem in Hagen und unter der Prämisse, noch 26 Stunden die Woche parallel zum Studium zu arbeiten. Mein Vorteil, meine damalige Freundin und jetzige Ehefrau ist Lehrerin an einem Gymnasium. Unter anderem auch für Mathe. Das hat mir schon sehr geholfen. Ist aber alles eine Frage der Einstellung und Perspektive.

Ich würde dem TE im Vorfeld sich gründlich Gedanken darüber zum machen, was er später wirklich einmal machen möchte. BWL scheint ja nur die zweite Wahl zu sein. Im Eingangspost steht ja, dass Informatik eigentlich das Wunschstudium wäre. Aber die Mathematik für ihn ein Problem sein könnte. Und da würde ich an seiner Stelle auch ansetzen.

Wenn ich Informatik wirklich studieren möchte würde ich mich erst einmal genaustens darüber informieren, wo die angesprochenen Mathedefizite wirklich wären. Bisher weiß der TE das ja noch gar nicht so genau. Und danach würde ich mir die Frage stellen ob es möglich ist, diese Defizite in irgendeiner Form auszugleichen. Was sagt die Uni dazu, haben die irgendwelche Nachhilfe- oder Lernangebote? Der TE wäre ja vermutlich nicht der erste Informatikstudent mit diesen möglichen Defiziten.

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WiWi Gast

Studium mit 33

Wenn dann FH würd ich auch sagen!

Bin selbst in meinem letzten Jahr INF mit 31.
Hatte mit 23 keinen Ehrgeiz, war faul, depressiv,...
Hab mich aufgerafft und es nachgeholt.
Werde nicht zu den besten gehören, aber das sollte hier auch nicht das Ziel sein.
Mein Ziel: über mich hinauswachsen und mir beweisen, dass ich es doch kann.
Da kommt die Motivation von ganz alleine (v. a. beim zweiten Anlauf ;D)

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WiWi Gast

Studium mit 33

Und hat sich der TE schon entschieden?

  1. 36 zu sein beim Berufseinstieg ist für 99% der Jobs kein Problem. Wieso sollte es auch?
    Außer du willst Model oder Profisportler werden, da ist die Karriere mit 36 vorbei.

  2. Was mir mehr Sorgen macht als dein Alter an deinem Text ist, dass du unmotiviert wirkst. Daran kannst du arbeiten und das Fachabi zu machen war dazu schon ein großer Schritt.

  3. Was mir am meisten Sorgen macht ist, dass du gar nicht weißt, was du willst.

Ich hab auch meinen Job beendet, Abi nachgeholt und studiert. Ich wusste vor dem Abi nachholen auch noch nicht genau was ich studieren will, aber aus dem Grund weil mich so vieles interessiert hat.
Du wirkst so, als würdest du dir fast nichts zutrauen und hattest auch nur für soziale Arbeit Interesse. Bzw. das Interesse verloren, als du erfahren hast, dass man mit sozialer Arbeit nicht die Jobs mit den besten Arbeitsbedingungen bekommt.
Und seitdem keinen strukturierten Gedanken mehr daran verschwendet, was du mit deinem Leben anfangen willst. Geh das an, Junge! Überleg dir was du mit deinem Leben machen willst! Die Welt steht dir offen!

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