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Rasanter Anstieg der Mietpreise?

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Grüße euch,

mir ist heute zufällig auf Immo-Scout die Wohnung begegnet, in der ich vor knapp 20 Jahren ausgezogen bin. Die Wohnung liegt in Frankfurt am Main, Westend-Süd rel. Nahe zum Grüneburgpark. Als ich bzw. wir damals ausgezogen sind, hat die Wohnung 1000DM pro Monat gekostet, warm. Heute ist die gleiche Wohnung für über 2000€ inseriert, also eine Vervierfachung des Mietpreises in 20 Jahren, dass kann doch nicht normal sein? Ich habe das Glück, in einer relativ angenehmen Situation zu sein & vernünftig zu verdienen, für mich wäre es bspw. kein Thema in diese Wohnung wieder einzuziehen, wenn ich denn wollte. Aber wie soll sich jemand, der nicht unbedingt gut situiert ist, so etwas noch leisten können? Ich weiß, die Mietpreise steigen immer weiter, etc., aber mich schockiert dieses Beispiel, aus meinem nahen Umfeld, ungemein.
Stelle ich mich an, oder sind die Mietpreisentwicklungen in Deutschland außer Kontrolle geraten?

So long,

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Naja, kenne deinen Background nicht, aber 1000DM für eine Wohnung war damals als Student ganz bestimmt nicht Durchschnitt.

Die Mieten sind imo nicht schlimmer als vor 10 Jahren, die Ansprüche der Gesellschaft haben sich nur verschoben. Damals hat man als normaler Student auch weit ab vom Schuss gelebt während die Rich Kidz Zentral leben konnten und jedes Wochenende ordentlich auf den Putz gehauen haben.

Heute durch Instagram und Co. denkt doch jedes Mittelschicht Kind es muss unbedingt in den hippen Gegenden leben und alles drunter wäre nicht akzeptabel, da es ja studiert und zur gesellschaftlichen Elite dadurch gehört.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Grüße euch,

mir ist heute zufällig auf Immo-Scout die Wohnung begegnet, in der ich vor knapp 20 Jahren ausgezogen bin. Die Wohnung liegt in Frankfurt am Main, Westend-Süd rel. Nahe zum Grüneburgpark. Als ich bzw. wir damals ausgezogen sind, hat die Wohnung 1000DM pro Monat gekostet, warm. Heute ist die gleiche Wohnung für über 2000€ inseriert, also eine Vervierfachung des Mietpreises in 20 Jahren, dass kann doch nicht normal sein? Ich habe das Glück, in einer relativ angenehmen Situation zu sein & vernünftig zu verdienen, für mich wäre es bspw. kein Thema in diese Wohnung wieder einzuziehen, wenn ich denn wollte. Aber wie soll sich jemand, der nicht unbedingt gut situiert ist, so etwas noch leisten können? Ich weiß, die Mietpreise steigen immer weiter, etc., aber mich schockiert dieses Beispiel, aus meinem nahen Umfeld, ungemein.
Stelle ich mich an, oder sind die Mietpreisentwicklungen in Deutschland außer Kontrolle geraten?

So long,

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Vergiss aber mal nicht die Inflation über 20 Jahre hinweg...

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Nun, das sind etwas über 7 Prozent Steigerung pro Jahr. Das liegt zwar über der durchschnittlichen Inflation, ist jetzt aber nicht besonders spektakulär.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Solche Wohnungen gehen auch nicht weg bzw. schwer zu vermieten.
Wer sich so eine hohe Miete leisten kann, hat bereits ein Eigentumshaus oder eine ETW.

Es kommt vor, dass solche Wohnungen für Miete in Höhe von 2k EUR und aufwärts an Firmen vermietet werden, wenn jemand für bestimmten Zeitraum als Expat nach Deutschland kommt.

Ich wohne selbst in Westend Süd und die meisten Leute sind eigentlich keine überdurchschnittliche Verdiener, sondern leben mit ihrem alten Mietvertrag schon seit Jahrzehnten in Westend.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Grüße euch,

mir ist heute zufällig auf Immo-Scout die Wohnung begegnet, in der ich vor knapp 20 Jahren ausgezogen bin. Die Wohnung liegt in Frankfurt am Main, Westend-Süd rel. Nahe zum Grüneburgpark. Als ich bzw. wir damals ausgezogen sind, hat die Wohnung 1000DM pro Monat gekostet, warm. Heute ist die gleiche Wohnung für über 2000€ inseriert, also eine Vervierfachung des Mietpreises in 20 Jahren, dass kann doch nicht normal sein? Ich habe das Glück, in einer relativ angenehmen Situation zu sein & vernünftig zu verdienen, für mich wäre es bspw. kein Thema in diese Wohnung wieder einzuziehen, wenn ich denn wollte. Aber wie soll sich jemand, der nicht unbedingt gut situiert ist, so etwas noch leisten können? Ich weiß, die Mietpreise steigen immer weiter, etc., aber mich schockiert dieses Beispiel, aus meinem nahen Umfeld, ungemein.
Stelle ich mich an, oder sind die Mietpreisentwicklungen in Deutschland außer Kontrolle geraten?

So long,

Wie groß ist die denn? Ich sehe für den Preis auf Immoscout Wohnungen von 90m2 aufwärts.

Vor 20 Jahren habe ich im einer Mittelstadt für 50m2 gibt mehr gezahlt. Hat es da reingeregnet oder Toilette im Treppenhaus? Ansonsten hattest du extremes Glück mit dem Preis.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Vergiss aber mal nicht die Inflation über 20 Jahre hinweg...

Da kämen wir eher auf knapp 700€ aber allein die Immobilienpreise haben sich in der Zeit mehr als verdoppelt.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Die Preise, die das Jobcenter maximal zahlt, sind auch sehr stark gestiegen.
Baupreise steigen stark durch Oligopole beim Baumaterial, Bauvorschriften und hohe Sozialabgaben auf die Löhne Bauarbeiter.
Glaubt mir: noch ist billig. Wohnen wird richtiger Luxus werden dank der Zuwanderung.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Um TEUR 2,0 netto zu verdienen, braucht es bei Steuerklasse 1 ein Jahresbrutto von TEUR 37,2, also bereits fast so viel wie das Durchschnittsentgelt 2020 in Höhe von TEUR 40,5.

Dann hat man aber nur die Miete bezahlt und noch nicht seinen persönlichen Lebensunterhalt.

Dadurch ist der Kreis derer, die dies überhaupt bezahlen können (und zudem noch wollen) ein recht überschaubarer.

Aber vielleicht hast Du überlesen, daß es sich nun um eine Terminwohnung für Modelle handelt?

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Da kämen wir eher auf knapp 700€

Wie kommst Du auf 700 Euro?

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Vergiss aber mal nicht die Inflation über 20 Jahre hinweg...

Das erklärt dann einen Preisanstieg um 32,62% (bzw. etwas über 1/10 der Preissteigerung), aber nicht um rund 300%
[Quelle für die Inflation 1999-2019: https://www.finanzen-rechner.net/inflationsrechner.php]

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Würde ich so nicht sagen, hab vor ein paar Jahren knapp 1700 für eine Wohnung im Grossraum frankfurt / Taunus gezahlt, nicht ganz 2000 aber immerhin. Und ich hab weder eine etw oder ein Haus...

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Solche Wohnungen gehen auch nicht weg bzw. schwer zu vermieten.
Wer sich so eine hohe Miete leisten kann, hat bereits ein Eigentumshaus oder eine ETW.

Es kommt vor, dass solche Wohnungen für Miete in Höhe von 2k EUR und aufwärts an Firmen vermietet werden, wenn jemand für bestimmten Zeitraum als Expat nach Deutschland kommt.

Ich wohne selbst in Westend Süd und die meisten Leute sind eigentlich keine überdurchschnittliche Verdiener, sondern leben mit ihrem alten Mietvertrag schon seit Jahrzehnten in Westend.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Die Preise, die das Jobcenter maximal zahlt, sind auch sehr stark gestiegen.
Baupreise steigen stark durch Oligopole beim Baumaterial, Bauvorschriften und hohe Sozialabgaben auf die Löhne Bauarbeiter.
Glaubt mir: noch ist billig. Wohnen wird richtiger Luxus werden dank der Zuwanderung.

Ökonomisch betrachtet ist das völliger Unsinn.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Da kämen wir eher auf knapp 700€

Wie kommst Du auf 700 Euro?

Wenn man es am Anstieg des Durchschnittsentgelts von 2000 / DM 54.426,00 auf EUR 40.551,00 in 2020 mit 45,7% festmacht, kommen die 40% Zuwachs ungefähr hin.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Früher: 2500 DM netto, damit schöne Wohnung und 2 Kind Familie finanziert.

Wie hoch müsste das Einkommen heute sein?? Dieselbe Wohnung 2000 Euro.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Früher waren Haushalte mit Doppelverdiener natürlich auch nicht so üblich. Sprich: Das verfügbare Haushaltseinkommen ist gestiegen, daher natürlich auch die Bereitschaft hohe Preise zu zahlen. Dazu stimme ich dem Punkt zu, dass Inflation wichtig ist. Und viele technische Güter sind deutlich günstiger geworden, sodass heute mehr Geld für Wohnen verfügbar ist. (Das soll alles natürlich nicht bedeuten, dass die Situation nicht manchmal echt extrem geworden ist. Nur eine Erklärung für die Entwicklung).

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Würde ich so nicht sagen, hab vor ein paar Jahren knapp 1700 für eine Wohnung im Grossraum frankfurt / Taunus gezahlt, nicht ganz 2000 aber immerhin. Und ich hab weder eine etw oder ein Haus...

Solche Wohnungen gehen auch nicht weg bzw. schwer zu vermieten.
Wer sich so eine hohe Miete leisten kann, hat bereits ein Eigentumshaus oder eine ETW.

Es kommt vor, dass solche Wohnungen für Miete in Höhe von 2k EUR und aufwärts an Firmen vermietet werden, wenn jemand für bestimmten Zeitraum als Expat nach Deutschland kommt.

Ich wohne selbst in Westend Süd und die meisten Leute sind eigentlich keine überdurchschnittliche Verdiener, sondern leben mit ihrem alten Mietvertrag schon seit Jahrzehnten in Westend.

Ich sage es mal so: Wer temporär in Frankfurt bleibt und nicht dort sesshaft sein will, dann kann man ruhig zur Miete wohnen.
Aber eine Miete in Höhe von 1700 EUR? Da lohnt sich eine ETW langfristig mehr als jeden Monat 1700 EUR aus Fenster zu werfen.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

500 x 1,03 ^ 20 = 900

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Haben damals zu dritt in der Wohnung gewohnt & als WG genutzt, hatten sogar ein Wohnzimmer. Die Wohnung lag bzw. liegt halt super, fußläufig zur Uni oder in den Park und hatte etwa 100m^2. Wie schon gesagt wurde, wer soll sich diese Wohnung heute noch leisten können?

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Haben damals zu dritt in der Wohnung gewohnt & als WG genutzt, hatten sogar ein Wohnzimmer. Die Wohnung lag bzw. liegt halt super, fußläufig zur Uni oder in den Park und hatte etwa 100m^2. Wie schon gesagt wurde, wer soll sich diese Wohnung heute noch leisten können?

3 Banker, Berater oder Juristen weiterhin als WG.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Zu der Zeit war es nicht als temporär gedacht...das Problem, wir haben kein Eigenkapital und dann Versuch mal in der Gegend was bezahlbares was dir auch noch gefällt zu finden...quasi nicht machbar, jetzt in Stuttgart selbes Problem.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Würde ich so nicht sagen, hab vor ein paar Jahren knapp 1700 für eine Wohnung im Grossraum frankfurt / Taunus gezahlt, nicht ganz 2000 aber immerhin. Und ich hab weder eine etw oder ein Haus...

Solche Wohnungen gehen auch nicht weg bzw. schwer zu vermieten.
Wer sich so eine hohe Miete leisten kann, hat bereits ein Eigentumshaus oder eine ETW.

Es kommt vor, dass solche Wohnungen für Miete in Höhe von 2k EUR und aufwärts an Firmen vermietet werden, wenn jemand für bestimmten Zeitraum als Expat nach Deutschland kommt.

Ich wohne selbst in Westend Süd und die meisten Leute sind eigentlich keine überdurchschnittliche Verdiener, sondern leben mit ihrem alten Mietvertrag schon seit Jahrzehnten in Westend.

Ich sage es mal so: Wer temporär in Frankfurt bleibt und nicht dort sesshaft sein will, dann kann man ruhig zur Miete wohnen.
Aber eine Miete in Höhe von 1700 EUR? Da lohnt sich eine ETW langfristig mehr als jeden Monat 1700 EUR aus Fenster zu werfen.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Wie schon gesagt wurde, wer soll sich diese Wohnung heute noch leisten können?

'Amt zahle'

erfahrungsgemäß alles, wenn der Markt leer ist.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Ist doch auch schon häufig so. Habe die Situation schon oft gesehen, dass Menschen Mitte 30 mit guten Berufen noch in WGs wohnen.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Haben damals zu dritt in der Wohnung gewohnt & als WG genutzt, hatten sogar ein Wohnzimmer. Die Wohnung lag bzw. liegt halt super, fußläufig zur Uni oder in den Park und hatte etwa 100m^2. Wie schon gesagt wurde, wer soll sich diese Wohnung heute noch leisten können?

3 Banker, Berater oder Juristen weiterhin als WG.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Haben damals zu dritt in der Wohnung gewohnt & als WG genutzt, hatten sogar ein Wohnzimmer. Die Wohnung lag bzw. liegt halt super, fußläufig zur Uni oder in den Park und hatte etwa 100m^2. Wie schon gesagt wurde, wer soll sich diese Wohnung heute noch leisten können?

3 Banker, Berater oder Juristen weiterhin als WG.

Es gibt genug Leute mit entsprechendem Einkommen. Ich habe knapp 7000€ netto bei Stk. 1 auf 12 Monate umgelegt und ich weiß das ich bei meiner Firma mit 5 stelliger Zahl von Mitarbeitern nur gut im Durchschnitt liege.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Wir waren natürlich Studenten und standen nicht im Berufsleben :D Einer hat von seinem Vater die Miete gezahlt bekommen, ich & der andere MB haben halt nebenher gearbeitet. Der, dessen Vater die Miete geblecht hat, hatte das größere Zimmer & dadurch auch anteilig mehr Miete bezahlt :)

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Haben damals zu dritt in der Wohnung gewohnt & als WG genutzt, hatten sogar ein Wohnzimmer. Die Wohnung lag bzw. liegt halt super, fußläufig zur Uni oder in den Park und hatte etwa 100m^2. Wie schon gesagt wurde, wer soll sich diese Wohnung heute noch leisten können?

3 Banker, Berater oder Juristen weiterhin als WG.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Vergiss aber mal nicht die Inflation über 20 Jahre hinweg...

Wenn die Gehälter eben so mitgestiegen wären, wärs ja kein Problem.

Einfach mal so Preise für teurere Anschaffungen und Gehälter aus den 70ern/80ern anschauen und dann hochrechnen, wie lang man dafür heute arbeiten müsste. Und dann nochmal, wenn man das Gehalt von damals ebenso hochrechnet wie die Preise.

Eins der krassesten Beispiele sind wohl die Studienkosten in den USA. Früher (tm) konnte man sich das Studium und einen guten Teil der Lebenskosten durchs Arbeiten im Sommer finanzieren. Heute musst du dazu quasi zwei Vollzeitjobs haben und kommst sehr wahrscheinlich trotzdem nicht ohne Schulden bei raus.

Wir werden ziemlich verarscht, eigentlich müsste jeder Studienabsolvent mit 80k+ einsteigen, um die Verhältnisse von damals einigermaßen darzustellen.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Haben damals zu dritt in der Wohnung gewohnt & als WG genutzt, hatten sogar ein Wohnzimmer. Die Wohnung lag bzw. liegt halt super, fußläufig zur Uni oder in den Park und hatte etwa 100m^2. Wie schon gesagt wurde, wer soll sich diese Wohnung heute noch leisten können?

Aber wie schon gesagt, 100qm im Westend waren vor 20 Jahren normalerweise deutlich teurer als 1000 DM und gewiss nicht Durchschnitt für eine Studenten WG.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

1,67 % pro Monat respekt, das nenne ich mal anlage hoch 10

Also m. E. n. spiegelt das auch zu 50 % die Inflation wieder in Deutschland, schade nur das wir bei 60 % realzuwachs leben macht in summe also 140 % weniger real gesehen, natürlich.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Da muss ich widersprechen, 10DM pro qm waren schon Durchschnitt, soweit ich mich erinnern kann. Finde hierzu aber grade leider keine Quelle, falls da wer aushelfen kann?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Haben damals zu dritt in der Wohnung gewohnt & als WG genutzt, hatten sogar ein Wohnzimmer. Die Wohnung lag bzw. liegt halt super, fußläufig zur Uni oder in den Park und hatte etwa 100m^2. Wie schon gesagt wurde, wer soll sich diese Wohnung heute noch leisten können?

Aber wie schon gesagt, 100qm im Westend waren vor 20 Jahren normalerweise deutlich teurer als 1000 DM und gewiss nicht Durchschnitt für eine Studenten WG.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Da muss ich widersprechen, 10DM pro qm waren schon Durchschnitt, soweit ich mich erinnern kann. Finde hierzu aber grade leider keine Quelle, falls da wer aushelfen kann?

Google Jürgen Schardt, Das bundesdeutsche Vergleichsmietensystem und der Frankfurter Mietspiegel 2010.

Auf S.44 ist die Entwicklung der Kaltmieten in Frankfurt ab 2000. Durchschnitt für Frankfurt war in 2000 13 DM kalt. Da ist 10 DM warm im Westend ein tolles Schnäppchen.

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WiWi Gast

Rasanter Anstieg der Mietpreise?

Zwar etwas unter 13DM pro qm, aber Tatsache! Da war ich wohl biased :D

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Da muss ich widersprechen, 10DM pro qm waren schon Durchschnitt, soweit ich mich erinnern kann. Finde hierzu aber grade leider keine Quelle, falls da wer aushelfen kann?

Google Jürgen Schardt, Das bundesdeutsche Vergleichsmietensystem und der Frankfurter Mietspiegel 2010.

Auf S.44 ist die Entwicklung der Kaltmieten in Frankfurt ab 2000. Durchschnitt für Frankfurt war in 2000 13 DM kalt. Da ist 10 DM warm im Westend ein tolles Schnäppchen.

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