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Finanzen ein Studium von gestern ?

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WiWi Gast

Finanzen ein Studium von gestern ?

Erst waren es die kleinen Bankangestellten, dann die Investmentbanker, die Entlassungswelle rollt und rollt...

Eigentlich hatte ich immer vor, Finanzwirtschaft zu studieren, aber so langsam frage ich mich, ob man damit auf das richtige Pferd setzt.

Klar, nach jeder Krise sind erstmal Feuerwehrleute gefragt. Aber wenn dann im nächsten Jahr Sylvesterfeuerwerke verboten werden, braucht man die auch nicht mehr. Ohne das Investmentbanking braucht die Branche auch keinen hochspezialisierten Fachleute mehr.

Daher frage ich mich, ob ich nicht doch eher in den Bereich Ingenieur oder vielleicht Biowissenschaften gehen soll ? Habt ihr ähnliche Zweifel, oder sagt ihr eher, immer weiter, immer weiter ?

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

Junge es ist doch logisch ,dass Investmentbanking von gestern ist. Ob sich ingenieurwissenschaften noch lohnen kann ich dir auch nicht sagen , dass denken sich wohl zur Zeit auch sehr viele. MAschinenbau ist extrem gut besucht und an meiner Uni haben da mehr studiert als BWL. Und dies wohlgemerkt ohne andere Ingeieurfächer miteingerechnet. Medizin ist wohl eine sichere Kiste und wohl auch Pharmazie. Ansonsten könnte wohl Gentechnik Spezialiseriung auch zukunftsträchtig sein.

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

ingenieur - ok, aber was zur hölle willst du mit biowissenschaften machen?

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

biowissenschaften bietet auch keine guten perspektiven. maschinenbau oder elektrotechnik ist aber der bwl auf jeden fall vorzuziehen. wenn mans kann :D
übrigens wird kaum ein bwler mit finance-spezialisierung investmentbanker.

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

mal ne ganz andere idee: jeder studiert einfach das, was ihn interessiert und wozu seine fähigkeiten passen.

ich weiß, ich weiß: eine ziemlich verrückte idee, aber ich bin halt ein träumer

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

Elektrotechnik und Maschinenbau heißt nach 10 Jahren ca. 75K pro Jahr im Schnitt und das bei einer 35 Stunden-Woche...
Was besseres gibt es nicht. Work-Life-Balance optimal. Ist allerdings nicht meins und ich fände das langweilig. Würde das Studium auch sicher nicht schaffen :-D Mit BWL kann ich mehr bei uns im Laden bewegen und die Arbeit macht Spaß (auch wenn jetzt auch gleich wieder Hater kommen^^)

Pharamzie ist auch nicht so dolle. Und Medizin... Na ja. Solche Leute, mit so einem Abi könnten noch mehr erreichen. Am meisten verdienen Mediziner mit Abstand wenn sie irgendwann ins Consulting gehen.

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

WObei die Promotion in Medizin noch einfacher als ein Dr jur. ist!

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

@Vorposter
ET, MB und 75k bei 35h.... vllt. bei IGM, aber ansonsten nirgends. Und selbst dort ist es nicht so einfach --> mikrocontroller.net

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

BWL hat eben zur Zeit keinen guten Ruf und das Niveau soll auch niedrig sein. Was haltet Ihr von Mathematik ?

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

Medizinpromotion ist kein echter Doktor. Der deutsche Dr. med. wird zum Beispiel in den USA nicht als Doktortitel anerkannt.

4 Wochen Ratten beobachten und dann 35 Seiten drüber schreiben ist eine Beleidigung für echte wissenschaftliche Arbeit (hab so eine "Doktorarbeit" schon gesehen).

Lounge Gast schrieb:

WObei die Promotion in Medizin noch einfacher als ein Dr jur.
ist!

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

Wenn du die Promotion für eine Wissenschaftskarriere machst, dann solltest du machen was dich interessiert.

Für eine Karrieredoktortitel ist es völlig egal von der Doktor kommt. Allerdings bringt einen der Titel auch nicht unbedingt deutlich weiter, d.h. die Zeit- und Geldinvestition lohnt sich nur selten.

Lounge Gast schrieb:

BWL hat eben zur Zeit keinen guten Ruf und das Niveau soll
auch niedrig sein. Was haltet Ihr von Mathematik ?

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WiWi Gast

Re: Finanzen ein Studium von gestern ?

Medizin ist schon was gutes. Tolles Prestige und tolle Karriereaussichten (auch im Ausland). Der Haken sind natürlich die hohen Zulassungshürden beim Studium. Da kann halt nicht Hinz und Kunz mal eben studieren - so wie BWL (und das sage ich als Dipl.-Kfm).

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