DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WissenschaftskarriereWING

Wirtschaftsingenieurin Gisela Lanza erhält Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Professorin Gisela Lanza vom Institut für Produktionstechnik (wbk) erhält den Heinz Maier-Leibnitz-Preis und damit die wichtigste Auszeichnung für den Forschungsnachwuchs in Deutschland.

gisela lanza Maier-Leibnitz-Preis

Wirtschaftsingenieurin Gisela Lanza erhält Heinz Maier-Leibnitz-Preis
Bonn, 14.07.2009 (kit) - Professorin Gisela Lanza vom Institut für Produktionstechnik (wbk) erhält heute im Arithmeum in Bonn den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und damit die wichtigste Auszeichnung für den Forschungsnachwuchs in Deutschland. Lanza, die eine Shared Professorship innehat und im Wechsel am KIT und in der Industrie arbeitet, simuliert globale Produktionsabläufe und optimiert diese. Ihr Schwerpunkt ist die globale Produktionsplanung.

Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Matthias Kleiner überreichen den Preis, der nach dem früheren DFG-Präsidenten Professor Heinz-Maier-Leibnitz benannte ist. Dieser wird seit 1977 verliehen und ist mit jeweils 16 000 Euro dotiert. Mit vier Wissen-schaftlerinnen und zwei Wissenschaftlern erhalten ihn in diesem Jahr erstmals in der Mehrzahl junge Forscherinnen.

Die Wirtschaftsingenieurin Lanza mit Promotion im Maschinenbau leitet den Bereich Produktionssysteme am Institut für Produktionstechnik (wbk) des KIT. Dort simuliert sie mit ihrer Forschungsgruppe Modelle für Produktionsabläufe. Es geht vor allem darum, bei instabilen Faktoren, wie beispielsweise Qualitätsfähigkeiten, Materialverfügbarkeit oder Währungsschwankungen, rechtzeitig Lösungswege zu finden und effektive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Ziel ist eine möglichst kostengünstige und qualitativ hochwertige Produktion. Dabei interessieren die Forscherin vor allem auch interkontinentale Unterschiede in den Produktionsabläufen: "Um zu verstehen, nach welchen Prinzipien eine chinesische Produktion funktioniert, die teilweise mit deutschen Maschinen und Anlagen ausgerüstet ist, haben wir seit Anfang 2009 eine Außenstelle in China gegründet, das Global Advancd Manufacturing Insitute (GAMI)," so Lanza über ihre internationalen Forschungsarbeiten..

Das spannende Feld der globalen Produktion ist heute Lanzas Arbeitsschwerpunkt. "Teile für komplexe Produkte werden heute an verschiedenen Orten überall in der Welt gefertigt. Bei diesen Produktionsnetzwerken kommt es darauf an, einerseits die Innovationskraft von Hochlohnländern wie Deutschland beispielsweise für flexible Produktionstechnik und andererseits die Kostenvorteile von Niedriglohnländern zu nutzen", so Gisela Lanza, die in Ihrer Shared Professorship Lehr- und Forschungstätigkeit am KIT mit Managementaufgaben in der Autoindustrie verbindet. "Derselbe Kopf, der die Augangsidee hat, bringt sie auch auf den Markt", beschreibt Lanza die Synergieeffekte. So hätten Lanzas Modelle und Simulationstechniken gleichermaßen wissenschaftliche Relevanz und wirtschaftliche Bedeutung in der industriellen Praxis, so die DFG.

Gisela Lanza wurde 1973 in Biberach/Riß geboren. Sie studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe (TH) und promovierte mit Auszeichnung in 2004 an der Fakultät Maschinenbau der Universität Karlsruhe (TH) zum Thema "Simulationsbasierte Anlaufunterstützung auf Basis der Qualitätsfähigkeiten von Produktionsprozessen". Ihre Arbeiten wurde darüber hinaus mit dem "CIRP Best Paper Award of the 36th CIRP International Seminar on Manufacturing Systems" und dem Erna-Scheffler-Förderpreis 2005 ausgezeichnet.

Im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schließen sich das Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft und die Universität Karlsruhe zusammen. Damit wird eine Einrichtung international herausragender Forschung und Lehre in den Natur- und Ingenieurwissenschaften aufgebaut. Im KIT arbeiten insgesamt 8000 Beschäftigte mit einem jährlichen Budget von 700 Millionen Euro. Das KIT baut auf das Wissensdreieck Forschung - Lehre - Innovation.

Die Karlsruher Einrichtung ist ein führendes europäisches Energieforschungszentrum und spielt in den Nanowissenschaften eine weltweit sichtbare Rolle. KIT setzt neue Maßstäbe in der Lehre und Nachwuchsförderung und zieht Spitzenwissenschaftler aus aller Welt an. Zudem ist das KIT ein führender Innovationspartner für die Wirtschaft.

Im Forum zu WING

6 Kommentare

Was ist mit meinem Profil möglich?

WiWi Gast

Ich würde halt an deiner Stelle mal bei meinen Ex-AG bzw. bei Bosch anfragen, was da Richtung Übernahme drin ist. Gegebenenfalls geht ja auch dualer Master. Ansonsten halt alles einfach mal ausprobier ...

4 Kommentare

Master in Management nach Wing Bachelor

WiWi Gast

welche business schools akzeptieren FHler?

6 Kommentare

Selbstständigkeit als WIng

WiWi Gast

Selbstständigkeit hängt nicht primär vom Studium ab, sondern von der Idee. Von daher ist es eigentlich egal, was du studiert hast. Entscheidend ist die Idee, deren Umsetzung und deine persönlichen ...

17 Kommentare

MBA vs. Promotion vs. Jurastudium als Führungskraft

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 25.09.2021: Ich weiß nicht in was für einem Unternehmen du arbeitest, aber Imperial ist eine der besten Unis der Welt, gerade in Natur- und Ingenieurwissenschaften. Wem die n ...

1 Kommentare

Beruf nach Wing-Studium

WiWi Gast

Hallo zusammen, mich würde mal interessieren welchen Beruf ihr nach eurem Wing-Studium ausübt? Beruf? Gehalt? Wo studiert? Schnitt? Fazit? vlt noch Alter? Würde mich echtmal interessiere ...

3 Kommentare

Wirtschaftsingenieur Praktikum Ideen?

WiWi Gast

blooshie schrieb am 15.07.2021: Hey, also ich studiere ebenfalls WiIng, aber an einer Uni, wo in unseren Semesterferien Klausuren geschrieben werden, weswegen ich bis zu meinem Praktikumssemest ...

4 Kommentare

Auslandssemester mit ähnlichen Semesterdaten wie hier

WiWi Gast

Die Vorlesungzeiten in D sind weltweit betrachtet ziemlich exotisch. Die wurden mal, vor vielen Jahrzenten, so eingeführt wegen der damaligen Dauer der Wehrpflicht, so dass die betroffenen Männer flie ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema WING

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen (WIng)

Die Zahl der Studierenden in Wirtschaftsingenieurwesen steigt seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich. Ausschlaggebend sind der sichere Einstieg in die Berufswelt und die attraktiven Gehaltsaussichten für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen. Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft profitieren Unternehmen von Wirtschaftsingenieuren und Wirtschaftsingenieurinnen, die sowohl betriebswirtschaftliche als auch naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen kennen. Allein im Jahr 2014 haben rund 13.000 WIng-Studierende ihren Abschluss gemacht, während knapp 23.000 Studienanfänger verzeichnet wurden. Insgesamt studierten in dem Jahr über 80.000 Studierende Wirtschaftsingenieurwesen.

Ein Maschinenraum der Firma: Cat.

Fernstudium: Berufsbegleitender Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Berufserfahrene und Berufstätige können ab dem Wintersemester 2017/18 an der Hochschule Aschaffenburg das berufsbegleitende Bachelor-Studium Wirtschaftsingenieurwesen aufnehmen. Das modular aufgebaute Fernstudium besteht zu 80 Prozent aus Selbststudium und zu 20 Prozent aus Präsenzveranstaltungen. Studieninteressierte können sich vom 2. Mai 2017 bis zum 15. August 2017 für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen bewerben.

Fallstudienwettbewerb TIMES-2016 Wirtschaftsingenieurstudenten

Finale des TIMES Wettbewerb für Wirtschaftsingenieurstudenten 2016 in Ilmenau

Das Finale des größten europäischen Wettbewerbs für Wirtschaftsingenieurstudenten findet 2016 in Deutschland an der Technischen Universität Ilmenau statt. Beim „Tournament in Management and Engineering Skills (TIMES)“ messen sich jedes Jahr Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens aus 72 europäischen Universitäten in praxisnahen Fallstudien. Die TU Ilmenau bekam den Zuschlag für die Ausrichtung vom Finale des Studentenwettkampfs.

Weiteres zum Thema Wissenschaftskarriere

Eine Professur an der FH Münster ist eine attraktive Karriereoption. Darüber informiert die Hochschule am 11. Oktober 2019. (Foto: FH Münster/Theresa Allekotte)

Karriereweg zur FH-Professur: Infoabend der FH Münster

Wer Professor oder Professorin werden will, denkt häufig an eine Universität. Aber auch Fachhochschulen bieten diesen Karriereweg. Doch viele kennen diese Option für eine wissenschaftliche Karriere gar nicht. Die FH Münster informiert deshalb am 11. Oktober 2019 über den Beruf als FH-Professor und Wege zur FH-Professur. Die Anmeldefrist endet am 27. September 2019.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Cover Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017

Statistik: BuWiN 2017 - Wissenschaftliche Karrieren werden immer attraktiver

Der dritte Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 macht deutlich, dass die Wissenschaftskarriere immer beliebter wird: Innerhalb von 14 Jahren konnte ein Wachstumsplus von 76 Prozent verzeichnet werden. Dazu zählen Promovierende und Promovierte als wissenschaftliche Mitarbeiter an Lehrstühlen.

Leerer Hörsaal mit Sprechblasen

Bewerbungsabsage für Professorenstelle: Bestgeeigneter Bewerber kann allenfalls Schadensersatz verlangen

War das Auswahlverfahren fehlerhaft können Bewerber Schadensersatz nach einer Ablehnung erhalten. Dafür muss der Bewerber niederlegen, dass er der bestgeeignete Bewerber war. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat im Fall einer zu vergebenen Professorenstelle gegen den Kläger entschieden.

Blick in einen Hörsaal der Universität Münster.

Statistik: Habilitationen in den Wirtschaftswissenschaften

In den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die Zahl der Habilitationen im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr in Deutschland um 2,1 Prozent auf 143 Habilitationen gestiegen. Der Anteil der Frauen an den Habilitationen sank in den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften dagegen im letzten Jahr um fast 2 Prozent.

Institut für Weltwirtschaft baut wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperationen aus

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und die Universität Kiel erforschen in den kommenden vier Jahren gemeinsam die Globalisierung. Dazu wurde ein WissenschaftsCampus zur Globalisierung mit acht Professoren, einem PostDoc, acht Doktoranden und Forschungsgeldern von 2,2 Millionen Euro eingerichtet. Untersucht werden neben weltwirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestelllungen auch ethische Aspekte der Globalisierung. Auch mit der Universität Hamburg wird das IfW über eine Gemeinschaftsprofessur in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung zukünftig enger zusammenarbeiten, wie IfW-Präsident Snower mitteilt.

Schrank mit Schubladen

Karriereschub für Postdoc-Ökonominnen und Ökonomen mit Berliner BERA-Programm

Sieben Berliner Institute für Wirtschaftsforschung starten mit Unterstützung der Leibniz-Gemeinschaft ein Nachwuchsprogramm für promovierte Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler. Das neue Berlin Economics Research Associates-Programm – kurz: BERA, wird die Karrieren von 60 bis 80 Ökonominnen und Ökonomen an sieben wissenschaftlichen Einrichtungen fördern. Zudem soll der Standort Berlin im Bereich der Volkswirtschaftslehre auch für internationalen Nachwuchs noch attraktiver werden.

Beliebtes zum Thema Karriere

Das Foto zeigt den Open Water Schwimmer Thomas Lurz im Porttrait.

Leidenschaft für den Erfolg – Interview mit Rekord-Weltmeister Thomas Lurz

Thomas Lurz ist 12-facher Rekord-Weltmeister mit zwei Olympiamedaillen. Über mehr als 10 Jahre galt er als bester Freiwasserschwimmer der Welt. Parallel dazu ist er Redner, Coach und Autor. Wie gelingt so eine Traumkarriere? Mit WiWi-TReFF hat er über die Erfolgsfaktoren seiner Doppelkarriere gesprochen.

Führungseigenschaften: Kompass mit Deutschlandfahne und Manager.

Weltspitze: Deutsche Top-Manager am zukunftsfähigsten

Die Mehrheit von Investoren bewertet deutsche Top-Manager als geeignet, die Probleme der Zukunft zu lösen. In keinem anderen Land ist das Vertrauen der Investoren in die Führungskräfte größer. In China dagegen glauben 82 Prozent der Investoren nicht an die Zukunftsfähigkeit der Manager. In den USA bezweifeln dies immerhin 70 Prozent, so das Ergebnis einer Management-Studie der Personalberatung Korn-Ferry.

CFA-Prüfung zum Chartered Financial Analyst

Chartered Financial Analyst: Rekord von über 250.000 CFA-Prüfungen

Die Nachfrage nach der Chartered Financial Analyst (CFA) Qualifikation erreicht im Juni 2019 einen neuen Höchststand. Die Zahl der weltweiten Anmeldungen zu CFA-Prüfungen stieg im Vorjahresvergleich um 11 Prozent, gibt CFA Institute, der führende globale Berufsverband für die Investmentbranche bekannt. Besonders in den Schwellenländern wächst das Interesse an der Weiterbildung für Vermögensverwalter, Portfoliomanager, professionelle Investor und Finanzanalysten.

Drei Absolventenhüte symbolisieren die geplanten neuen Berufsabschlüsse Berufsspezialist, Berufsbachelor und Berufsmaster.

BBiG-Novelle 2020: Berufsbachelor und Berufsmaster gepant

Das Bundesbildungsministerium plant das Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit Wirkung zum Jahr 2020 anzupassen. Ziel ist es, dadurch die Berufsausbildung zu stärken. Kern der BBiG-Novelle sind die drei neuen Berufsabschlüsse "Berufsspezialist", "Berufsbachelor" und "Berufsmaster". Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor einer Verwechslungsgefahr mit Hochschulabschlüssen.

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Das Bild zeigt passend zur Manpower-Studie "Karriereziele" einen Kompass und das Wort "Karriere"

Karriereziele 2018: Jeder Zweite wünscht sich mehr Gehalt

Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes. Mehr Gehalt ist entsprechend der zentrale Karrierewunsch von jedem Zweiten für 2018. Wie wichtig es ist, Kenntnisse rund um die Digitalisierung aufzubauen, haben nur wenige Arbeitnehmer erkannt. 18 Prozent der Deutschen sind karrieremüde und möchten weniger arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Manpower-Studie „Karriereziele 2018“.