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Forum: FH zu Uni wechseln

Ein Junge mit seinem Skateboard bei Sonnenuntergang.

Wie kann ich von FH zu Uni wechseln?

Wer im Wirtschaftsstudium von der Fachhochschule zur Universität wechseln will, hat viel zu beachten. Warum nicht andere Wirtschaftsstudenten nach Tipps fragen, wie diese von der FH zur Uni gewechselt sind? Das WiWi-TReFF Forum "FH zu Uni wechseln" dient der Diskussion und dem Erfahrungsaustausch.

Diskussionen: 54 Kommentare

Beiträge: 1191 Kommentare

Diskussionen in FH zu Uni wechseln

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Wechsel von FH auf Uni

WiWi Gast

Hallo Leute! Derzeit stehe ich vor der großen Frage, ob ich nicht nach dem 2. Semester von meiner jetztigen FH (priv. /non-target ...

2 Kommentare

Von FH zur UNI wechseln

WiWi Gast

Hey, studiere zurzeit an der FH Bielefeld BWL und komme jetzt ins 4. Semester. Hab vorher Abi gemacht, Ausbildung zum Industriekfm ...

2 Kommentare

wechsel uni FH uni

WiWi Gast

wenn man auf der uni zwangsexmatrikuliert wird und dann auf der FH seinen bachelor abschluss macht, kann man dann seinen master wi ...

8 Kommentare

Wechsel von FH an UNI

WiWi Gast

Hallo Ist es generell möglich von der FH an die UNI zu wechseln? -Unter welchen Voraussetzungen? -Kann ich an der UNI studiere ...

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Wechsel von FH zur Uni

WiWi Gast

Ich studiere BWL an der FH in Koblenz (Diplom). Habe mein Vordiplom, und würde das Hauptstudium gerne an einer Uni absolvieren (D ...

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Wechsel von FH auf Uni

WiWi Gast

Nein. Aus Prinzip möchte ich wechseln: Zum einen wegen Uni und zum anderen der Erfahrung wegen ins deutschsprachige Ausland, also ...

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Von FH zur UNI wechseln

WiWi Gast

Bedenken nicht unberechtigt: brauchst die richtigen ECTS, ne gute Note, Ausland, Praktika ggf. GMAT und TOEFL. Finance an Unis i ...

2 Kommentare

wechsel uni FH uni

WiWi Gast

Da du keinen Masterstudiengang BWL machen wirst, sondern einen ganz speziellen, der nur in den Bereich der BWL gehört, wird das zi ...

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Artikel FH zu Uni wechseln

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

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