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Tipp der Woche von WiWi-TReFF

StepStone Gehaltsreport 2018: Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker sind Topverdiener

Stepstone Gehaltsreport 2018: Das Bild zeigt zwei Lego-Männchen Frau und Mann im Anzug (Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftsinformatiker) vor einem Computer.

Fachkräfte und Führungskräfte mit einem Studienabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik verdienen ausgezeichnet. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 70.231 Euro liegen die Wirtschaftsingenieur hinter Medizin und Jura auf Platz drei der zurzeit lukrativsten Studiengänge. Die Wirtschaftsinformatiker verdienen mit 69.482 Euro ähnlich gut und sind hinter den Ingenieuren auf Rang fünf im StepStone Gehaltsreport 2018. Mit einem Abschluss in BWL, VWL oder Wirtschaftswissenschaften sind die Gehälter als Key Account Manager mit 75.730 Euro und als Consultant mit 67.592 Euro am höchsten.

Neue Beiträge bei WiWi-TReFF

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Aktuell im Forum

15 Kommentare

Home Office

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.06.2018: Nein, mein Arbeitgeber ist aus dem Spezialmaschinenbau.

10 Kommentare

CFA / CPA / WP und weitere Qualifikationen

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.06.2018: Wird so eine Form der Weiterbildung auch in der Industrie gerne gesehen? Kann jemand mehr zum Ablauf der beiden Examen sagen? ACCA hat ja auch einen IFRS Trac ...

25 Kommentare

Machen Immobilien Sinn wenn man nicht vererben will?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.06.2018: Und dann gibt es noch die, die beides machen. Warum soll sich das ausschliessen? ...

11 Kommentare

Investieren vs. Angestelltentätigkeit

WiWi Gast

Ok. Wie war die Frage nochmal genau?

22 Kommentare

Re: Ab welcher Vermögenssumme ist man finanziell unabhängig?

WiWi Gast

Der Erhalt meiner Beschäftigungsfähigkeit (Marktwert, Gesundheit) ist für mich ein Teil meiner finanzellen Unabhängigkeit. Denn der nicht arbeitende Privater ist auch abhängig - vom Sichgutentwicke ...

2 Kommentare

Leserkommentare: Reichtum ungleich verteilt: Rekordhoch von 2043 Milliardären

WiWi Gast

Kennst du den Unterschied zwischen Vermögen und Eigentum?

1 Kommentare

Uni Auswahl Beratung

WiWi Gast

Hallo zusammen! Muss mich nächstes Jahr schon anfangen mich für die Unis zu bewerten und habe bis diese Auswahl getroffen für das Fach BWL(Ziel IB): 1) Uni Mannheim 2)WHU (eher als letzte Option n ...

58 Kommentare

Vergleich Rente vs. Pension - Vorteile / Nachteile

WiWi Gast

Hallo, ich habe eine Frage. Durch Zufall habe ich gerade einen Kontoauszug meines Vaters gesehen. Er hat sein Leben lang als normaler Sachbearbeiter (Zuletzt Hauptreferent) in einer Bank (Anstal ...

13 Kommentare

Ein Jahr Pause

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 22.06.2018: Das mit der wirtschaftlichen Lage kann sich im derzeitigen Klima aber auch sehr schnell ändern. Es reicht wenn USA Ihre Steuern erhöhen oder auch wenn Italien den ...

27 Kommentare

Vertriebsdisponent bei Randstad

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 26.03.2007: ...

11 Kommentare

KPMG Strategy - Exitmöglichkeiten/Karrierechancen

Ein KPMGler

Also wir sind deren Counterpart auf der FS-Seite und haben in den letzten ca 4 Jahren 8 Leute an die verloren. 3x Bain, 1x McK, 2x s&, 1x OW und 1x Accenture Strategy (in der Auflistung bedingt passen ...

26 Kommentare

Öffentlicher Dienst - Angestellter Eg10 oder Beamter mittlerer Dienst A8?

WiWi Gast

Kinder musst du nur zu 20% versichern, das sind vielleicht 45 Euro. Ist der Partner in der GKV, kann man sie auch kostenlos über die Familienversicherung versichern. Deshalb ist deine Aussage nicht ri ...

2 Kommentare

Antriebslosigkeit / Meckern auf hohem Niveau

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.06.2018: Start-Up nebenbei! Du wirst an deinem Job nur minimal was ändern können. ...

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Special: Recruiting Trends 2018

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

Neue Link-Tipps von WiWi-TReFF

Neue Literatur-Tipps von WiWi-TReFF

Cover: Die Unternehmensberatung: Von der strategischen Konzeption zur praktischen Umsetzung

Die Unternehmensberatung

Der Beratungsbranche boomt durch die Digitalisierung. Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an die Beratungsbranche? Was fasziniert so viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften an der Unternehmensberatung? Berater-Flüsterer Dirk Lippold zeigt in der am 20. April 2018 erschienen dritten Auflage seines Consulting-Klassikers »Die Unternehmensberatung«, wie sich die Beratung zukünftig verändern wird.

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