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Gehaltshöhe vs Sparquote

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Natürlich ist sowohl die Höhe des Gehalts wichtig, als auch der Anteil den man davon zurücklegt bzw. investiert. Aber was davon ist wichtiger um vermögend zu werden?

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know-it-all

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

Natürlich ist sowohl die Höhe des Gehalts wichtig, als auch der Anteil den man davon zurücklegt bzw. investiert. Aber was davon ist wichtiger um vermögend zu werden?

Oft wird ja gesagt, es gäbe keine blöden Fragen, sondern nur blöde Antworten. Aber hier bin ich doch fast geneigt von einer blöden Frage zu sprechen. Ein Wiwi sollte sich das doch eigentlich problemlos selbst beantworten können, oder?

Die Antwort ist doch vollkommen klar - wie will ich bei einem geringen Gehalt trotz hoher prozentualer Sparquote jemals vermögend werden? Oder wie soll jemand mit einem hohen Gehalt und Sparquote=0% jemals etwas ansparen als Basis für ein Vermögen?

Die Antwort ist also, dass es auf den Einzelfall ankommt.

Wenn man "vermögend sein" als absoluten Betrag betrachtet (bspw. 1 Mio €), dann erreicht man das, in dem man monatlich einen bestimmten absoluten Betrag zur Seite legt und das über einen Zeitraum von X Jahren. Bei einem hohen Gehalt braucht man eben eine niedrigere prozentuale Sparquote und bei einem geringen Gehalt eine hohe Quote.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Die Frage ist wirklich lustig. Zunächst einmal muss man "vermögend" definieren. Für den einen ist das die finanzielle Freiheit, bei der 2.000€/Monat aufs Konto kommen, für den anderen 1m, für den nächsten 10m usw.

Und dann sollte klar sein, je höher der absolute Sparbetrag (und nicht die relative Sparquote!) ist, desto schneller erreicht man sein Ziel.

Wenn du 2.000 Netto verdienst und 50% sparst, hast du eine deutlich höhere Sparquote wie jemand der 10.000 verdient und 2.000 spart, absolut sparst du aber nur die Hälfte von ihm. Also mit anderen Worten: Möglichst viel verdienen und je mehr du davon investierst, desto besser.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Naja relevant ist nur die absolute Summe, die du im Monat investieren kannst. Wie viel das aber ist, hängt natürlich von deinem Einkommen ab.
Wenn du 5k netto hast, fällt es dir wesentlich leichter 2k zu investieren als wenn du nur 3k netto hast. Du musst ja auch noch von etwas leben.

Die "Sparquote" ist nur ein fiktiver Wert um eine grundlegende Struktur in seine Finanzen zu bringen.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Relevant ist die "Freiheitsquote", sprich wieviel von deinen laufenden Ausgaben durch andersweitige Einnahmen gedeckt sind.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Kommt auf die Frage an. Geht es dir um "finanzielle Freiheit", d.h. deine aktuellen monatlichen Ausgaben sollen dauerhaft aus Kapitalerträgen bestritten werden, ist die absolute Sparrate egal und nur die relative Quote relevant. Für absolute Sparziele ist offensichtlich die absolute Sparrate relevant.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Entscheidend dafür ist, was man unter "vermögend" versteht.
Wenn es insbesondere darum geht, irgendwann von seinem Ersparten Leben zu können, dann ist die Sparquote viel entscheidender.

Beispiel:
Person A 3000 netto, Sparquote 50%, nach 30 Jahren Sparen sind also 30 Jahre Leben möglich (jetzt mal ganz plump ohne Kapitalerträge, Inflation, Steuerthemen, etc. gerechnet)
Person B 5000 netto, Sparquote 40%, nach 30 Jahren Sparen sind nur 20 Jahre Leben möglich, obwohl die absolute Sparsumme höher ist.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Man muss einfach mal sehen je höher das Einkommen desto einfacher ist es mehr absolut und auch prozentual zu sparen. Es gibt gewisses Basics die Fallen zwar durchaus noch unterschiedlich teuer aus aber irgendwann sind sie halt abgearbeitet ob ich jetzt 500 oder 1000€ im Monat für Essen ausgebe macht zwar einen Unterschied aber selbst wenn sich mein Einkommen verzehnfacht werde ich nicht auf einmal 5000€ oder 10000€ für Essen ausgeben.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

Die Frage ist wirklich lustig. Zunächst einmal muss man "vermögend" definieren. Für den einen ist das die finanzielle Freiheit, bei der 2.000€/Monat aufs Konto kommen, für den anderen 1m, für den nächsten 10m usw.

Und dann sollte klar sein, je höher der absolute Sparbetrag (und nicht die relative Sparquote!) ist, desto schneller erreicht man sein Ziel.

Wenn du 2.000 Netto verdienst und 50% sparst, hast du eine deutlich höhere Sparquote wie jemand der 10.000 verdient und 2.000 spart, absolut sparst du aber nur die Hälfte von ihm. Also mit anderen Worten: Möglichst viel verdienen und je mehr du davon investierst, desto besser.

Das klingt auf den ersten Blick ganz richtig. Aber nur auf den ersten Blick.

Tatsächlich geht es alleine um die Sparquote. Denn überlege mal, was ist dein Nettoverdienst minus Sparbetrag? Richtig, das ist der Betrag, welchen du monatlich zum Leben brauchst.

In deinem Beispiel braucht die Person A monatlich 1.000 Euro und die Person B braucht monatlich 18.000 Euro zum Leben. Damit hast du ja schon deinen persönlichen Betrag definiert. Du benötigst die Summe X, von welcher du monatlich 1.000 Euro bzw. 18.000 Euro entnehmen kannst.

Die Beträge kürzen sich heraus und am Ende kommt es nur (!) auf die Sparquote an. Siehe dazu "The Shockingly Simple Math Behind Early Retirement".

TL;DR: Mit einer Sparquote von 50% erreichst du FIRE nach 17 Jahren, mit 65% nach 10,5 Jahren und mit 75% nach 7 Jahren.

Also, wer 3.000 Euro verdient und 2.250 Euro zurücklegt ist nach 7 Jahren finanziell frei. Wer 10.000 Euro verdient und 7.500 Euro zurücklegt, ist nach 7 Jahren frei. Die Höhe vom Gehalt ist egal.

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know-it-all

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

Also, wer 3.000 Euro verdient und 2.250 Euro zurücklegt ist nach 7 Jahren finanziell frei. Wer 10.000 Euro verdient und 7.500 Euro zurücklegt, ist nach 7 Jahren frei. Die Höhe vom Gehalt ist egal.

Soweit so gut. Allerdings hat der TE nach "vermögend sein" gefragt. Das ist nicht unbedingt das gleiche wie "finanziell frei sein".
Meine persönliche Interpretation von "vermögend" wäre es eher, einen bestimmten Betrag X auf dem Konto oder im Depot zu haben. Jemand der absolut mehr spart, ist natürlich schneller an diesem Punkt angelangt, als jemand der weniger absolut spart.

Zu recht hatte deswegen bereits jemand nach einer Defintion von "vermögend sein" gefragt.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

Die Frage ist wirklich lustig. Zunächst einmal muss man "vermögend" definieren. Für den einen ist das die finanzielle Freiheit, bei der 2.000€/Monat aufs Konto kommen, für den anderen 1m, für den nächsten 10m usw.

Und dann sollte klar sein, je höher der absolute Sparbetrag (und nicht die relative Sparquote!) ist, desto schneller erreicht man sein Ziel.

Wenn du 2.000 Netto verdienst und 50% sparst, hast du eine deutlich höhere Sparquote wie jemand der 10.000 verdient und 2.000 spart, absolut sparst du aber nur die Hälfte von ihm. Also mit anderen Worten: Möglichst viel verdienen und je mehr du davon investierst, desto besser.

Das klingt auf den ersten Blick ganz richtig. Aber nur auf den ersten Blick.

Tatsächlich geht es alleine um die Sparquote. Denn überlege mal, was ist dein Nettoverdienst minus Sparbetrag? Richtig, das ist der Betrag, welchen du monatlich zum Leben brauchst.

In deinem Beispiel braucht die Person A monatlich 1.000 Euro und die Person B braucht monatlich 18.000 Euro zum Leben. Damit hast du ja schon deinen persönlichen Betrag definiert. Du benötigst die Summe X, von welcher du monatlich 1.000 Euro bzw. 18.000 Euro entnehmen kannst.

Die Beträge kürzen sich heraus und am Ende kommt es nur (!) auf die Sparquote an. Siehe dazu "The Shockingly Simple Math Behind Early Retirement".

TL;DR: Mit einer Sparquote von 50% erreichst du FIRE nach 17 Jahren, mit 65% nach 10,5 Jahren und mit 75% nach 7 Jahren.

Also, wer 3.000 Euro verdient und 2.250 Euro zurücklegt ist nach 7 Jahren finanziell frei. Wer 10.000 Euro verdient und 7.500 Euro zurücklegt, ist nach 7 Jahren frei. Die Höhe vom Gehalt ist egal.

Ehhhh ja, also was du hier beschreibst ist FIRE und nicht vermögend und zweitens, wer sagt dir denn das jemand mit 10k Netto und 30% Sparquote 7k jeden Monat ausgibt? Ich selber mach das jedenfalls nicht so. Ich spare 30% meines Nettos, aber gebe nicht 70% aus, sondern eher 50-60%, je nach Monat.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

know-it-all schrieb am 06.05.2021:

Also, wer 3.000 Euro verdient und 2.250 Euro zurücklegt ist nach 7 Jahren finanziell frei. Wer 10.000 Euro verdient und 7.500 Euro zurücklegt, ist nach 7 Jahren frei. Die Höhe vom Gehalt ist egal.

Soweit so gut. Allerdings hat der TE nach "vermögend sein" gefragt. Das ist nicht unbedingt das gleiche wie "finanziell frei sein".
Meine persönliche Interpretation von "vermögend" wäre es eher, einen bestimmten Betrag X auf dem Konto oder im Depot zu haben. Jemand der absolut mehr spart, ist natürlich schneller an diesem Punkt angelangt, als jemand der weniger absolut spart.

Zu recht hatte deswegen bereits jemand nach einer Defintion von "vermögend sein" gefragt.

Vermögend ist relativ. Aber wer seine kompletten Ausgaben aus seinem Vermögen bestreiten kann, ohne Wertverzehr, ist in meinen Augen vermögend.

Und dann passt die FIRE Definition und damit ist die Sparquote allein entscheidend.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

know-it-all schrieb am 06.05.2021:

Also, wer 3.000 Euro verdient und 2.250 Euro zurücklegt ist nach 7 Jahren finanziell frei. Wer 10.000 Euro verdient und 7.500 Euro zurücklegt, ist nach 7 Jahren frei. Die Höhe vom Gehalt ist egal.

Soweit so gut. Allerdings hat der TE nach "vermögend sein" gefragt. Das ist nicht unbedingt das gleiche wie "finanziell frei sein".
Meine persönliche Interpretation von "vermögend" wäre es eher, einen bestimmten Betrag X auf dem Konto oder im Depot zu haben. Jemand der absolut mehr spart, ist natürlich schneller an diesem Punkt angelangt, als jemand der weniger absolut spart.

Zu recht hatte deswegen bereits jemand nach einer Defintion von "vermögend sein" gefragt.

Vermögend ist relativ. Aber wer seine kompletten Ausgaben aus seinem Vermögen bestreiten kann, ohne Wertverzehr, ist in meinen Augen vermögend.

Und dann passt die FIRE Definition und damit ist die Sparquote allein entscheidend.

Interessante Definition. Für mich ist jemand der 2k Ausgaben hat und die aus dem Vermögen bestreitet (2k * 12 = 24k * 25 = 600k bei 4% Regel) nicht vermögend. Denn mit 2k lebt man insbesondere wenn man kein Wohneigentum hat quasi weiterhin wie ein Berufsanfänger, meistens sogar schlechter.

Vermögend ist für mich jemand der Wohneigentum besitzt und so viel Geld hat, dass er sich alles leisten kann was er will, ohne aufs Geld schauen zu müssen. Für den einen sind das 2k Ausgaben (eher die wenigsten), für den Großteil dürfte diese Grenze wohl bei 4-6k netto pro Monat irgendwo liegen.

Für mich persönlich wäre es wohl bei Haus +2m Depot (nach Steuern 60k Netto bei 4%) Das nur aus Assets zu bekommen ist sehr schwer. Daher meine Definition, denn richtig vermögend sind eben nur die wenigsten.

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know-it-all

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

Vermögend ist relativ. Aber wer seine kompletten Ausgaben aus seinem Vermögen bestreiten kann, ohne Wertverzehr, ist in meinen Augen vermögend.

Und dann passt die FIRE Definition und damit ist die Sparquote allein entscheidend.

Damit ist die Diskussion schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt, denn wenn jeder ein anderes Verständnis von "vermögend sein" hat - und ich sage nicht, dass deine Definition per se falsch ist - dann lässt sich die (ohnehin blöde) Frage des TE auch nicht sinnvoll beantworten.
Es scheint leider, dass der TE auch schon wieder jegliches Interesse an seinem Thread verloren hat. Deswegen können wir das hier auch beenden.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

Die Frage ist wirklich lustig. Zunächst einmal muss man "vermögend" definieren. Für den einen ist das die finanzielle Freiheit, bei der 2.000€/Monat aufs Konto kommen, für den anderen 1m, für den nächsten 10m usw.

Und dann sollte klar sein, je höher der absolute Sparbetrag (und nicht die relative Sparquote!) ist, desto schneller erreicht man sein Ziel.

Wenn du 2.000 Netto verdienst und 50% sparst, hast du eine deutlich höhere Sparquote wie jemand der 10.000 verdient und 2.000 spart, absolut sparst du aber nur die Hälfte von ihm. Also mit anderen Worten: Möglichst viel verdienen und je mehr du davon investierst, desto besser.

Das klingt auf den ersten Blick ganz richtig. Aber nur auf den ersten Blick.

Tatsächlich geht es alleine um die Sparquote. Denn überlege mal, was ist dein Nettoverdienst minus Sparbetrag? Richtig, das ist der Betrag, welchen du monatlich zum Leben brauchst.

In deinem Beispiel braucht die Person A monatlich 1.000 Euro und die Person B braucht monatlich 18.000 Euro zum Leben. Damit hast du ja schon deinen persönlichen Betrag definiert. Du benötigst die Summe X, von welcher du monatlich 1.000 Euro bzw. 18.000 Euro entnehmen kannst.

Die Beträge kürzen sich heraus und am Ende kommt es nur (!) auf die Sparquote an. Siehe dazu "The Shockingly Simple Math Behind Early Retirement".

TL;DR: Mit einer Sparquote von 50% erreichst du FIRE nach 17 Jahren, mit 65% nach 10,5 Jahren und mit 75% nach 7 Jahren.

Also, wer 3.000 Euro verdient und 2.250 Euro zurücklegt ist nach 7 Jahren finanziell frei. Wer 10.000 Euro verdient und 7.500 Euro zurücklegt, ist nach 7 Jahren frei. Die Höhe vom Gehalt ist egal.

Ehhhh ja, also was du hier beschreibst ist FIRE und nicht vermögend und zweitens, wer sagt dir denn das jemand mit 10k Netto und 30% Sparquote 7k jeden Monat ausgibt? Ich selber mach das jedenfalls nicht so. Ich spare 30% meines Nettos, aber gebe nicht 70% aus, sondern eher 50-60%, je nach Monat.

Und deine 10-20% sind dann in der Twilight Zone?

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

Die Frage ist wirklich lustig. Zunächst einmal muss man "vermögend" definieren. Für den einen ist das die finanzielle Freiheit, bei der 2.000€/Monat aufs Konto kommen, für den anderen 1m, für den nächsten 10m usw.

Und dann sollte klar sein, je höher der absolute Sparbetrag (und nicht die relative Sparquote!) ist, desto schneller erreicht man sein Ziel.

Wenn du 2.000 Netto verdienst und 50% sparst, hast du eine deutlich höhere Sparquote wie jemand der 10.000 verdient und 2.000 spart, absolut sparst du aber nur die Hälfte von ihm. Also mit anderen Worten: Möglichst viel verdienen und je mehr du davon investierst, desto besser.

Das klingt auf den ersten Blick ganz richtig. Aber nur auf den ersten Blick.

Tatsächlich geht es alleine um die Sparquote. Denn überlege mal, was ist dein Nettoverdienst minus Sparbetrag? Richtig, das ist der Betrag, welchen du monatlich zum Leben brauchst.

In deinem Beispiel braucht die Person A monatlich 1.000 Euro und die Person B braucht monatlich 18.000 Euro zum Leben. Damit hast du ja schon deinen persönlichen Betrag definiert. Du benötigst die Summe X, von welcher du monatlich 1.000 Euro bzw. 18.000 Euro entnehmen kannst.

Die Beträge kürzen sich heraus und am Ende kommt es nur (!) auf die Sparquote an. Siehe dazu "The Shockingly Simple Math Behind Early Retirement".

TL;DR: Mit einer Sparquote von 50% erreichst du FIRE nach 17 Jahren, mit 65% nach 10,5 Jahren und mit 75% nach 7 Jahren.

Also, wer 3.000 Euro verdient und 2.250 Euro zurücklegt ist nach 7 Jahren finanziell frei. Wer 10.000 Euro verdient und 7.500 Euro zurücklegt, ist nach 7 Jahren frei. Die Höhe vom Gehalt ist egal.

Ehhhh ja, also was du hier beschreibst ist FIRE und nicht vermögend und zweitens, wer sagt dir denn das jemand mit 10k Netto und 30% Sparquote 7k jeden Monat ausgibt? Ich selber mach das jedenfalls nicht so. Ich spare 30% meines Nettos, aber gebe nicht 70% aus, sondern eher 50-60%, je nach Monat.

Und deine 10-20% sind dann in der Twilight Zone?

Ne, aber meine variablen Ausgaben variieren ganz einfach von Monat zu Monat und insofern investiere ich nicht press bis auf den letzten Euro alles was vermeintlich über bleibt. Das wird halt auf dem Giro "gespart".

-> 3.000 Netto, 800 Fix, 800 Sparen, 1.400 freie Verfügung. In manchem Monat geben ich 1.000 aus, mal 1.200, auch mal 1.600. Ich will mich in der Hinsicht nicht einschränken und lasse daher meine Sparquote so wie sie ist. Immer wenn bei mir 8k auf dem Giro liegen, investiere ich 3k aufs Depot. Dann geht das Spiel von vorne los. Bonus investiere ich immer ebenfalls komplett.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

know-it-all schrieb am 07.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 06.05.2021:

Vermögend ist relativ. Aber wer seine kompletten Ausgaben aus seinem Vermögen bestreiten kann, ohne Wertverzehr, ist in meinen Augen vermögend.

Und dann passt die FIRE Definition und damit ist die Sparquote allein entscheidend.

Damit ist die Diskussion schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt, denn wenn jeder ein anderes Verständnis von "vermögend sein" hat - und ich sage nicht, dass deine Definition per se falsch ist - dann lässt sich die (ohnehin blöde) Frage des TE auch nicht sinnvoll beantworten.
Es scheint leider, dass der TE auch schon wieder jegliches Interesse an seinem Thread verloren hat. Deswegen können wir das hier auch beenden.

Warum ist die Diskussion dann "von Beginn an zum Scheitern verurteilt"?
Machen deiner Meinung nach Diskussionen nur Sinn, wenn das Ergebnis schon im Vorhinein feststeht?

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know-it-all

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Warum ist die Diskussion dann "von Beginn an zum Scheitern verurteilt"?
Machen deiner Meinung nach Diskussionen nur Sinn, wenn das Ergebnis schon im Vorhinein feststeht?

Gemeint war, dass wenn man hier mit sehr unterschiedlichen Startpunkten und Interpretationen gegeneinander anredet, dann wird eine Diskussion zäh undf führt oft nicht zu einem Ergebnis.

Diskussionen leben davon, dass bzgl. einer bestimmten Ausgangsbasis ("gemeinsamer Nenner") zumindest ein einheitliches Verständnis der Mitdiskutierenden herrscht.

Hier kommt noch dazu: hätten wir alle ein exakt gleiches Verständnis von "vermögend sein", gäbe es eigentlich auch nichts zu diskutieren, denn das ganze würde sich auf ein sehr simles mathematisches Problem zurückführen lassen, das gar nicht mehrere Lösungen zulässt.

Die eigentliche Frage "wann ist man vermögend" wurde hier übrigens auch schon unzählige Male debattiert.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Interessante Definition. Für mich ist jemand der 2k Ausgaben hat und die aus dem Vermögen bestreitet (2k * 12 = 24k * 25 = 600k bei 4% Regel) nicht vermögend. Denn mit 2k lebt man insbesondere wenn man kein Wohneigentum hat quasi weiterhin wie ein Berufsanfänger, meistens sogar schlechter.

Das ist ja gerade der Trick. Der Typ in der Uckermark hat Neubau-Haus abgezahlt, 4k netto und 2k Sparrate - in 17 Jahren ist er so "vermögend", das er seinen gewünschten und gelebten Lebensstandard aus dem Vermögen bestreiten kann.

Ein andere in München verdient 10k, gibt 8k aus (inkl. Miete) und spart 2k. Nach 37 Jahren ist er so vermögend, dass er seinen gewünschten und gelebten Lebensstandard aus dem Vermögen bestreiten kann.

Die regionalen Unterschiede in den Lebenshaltungskosten sind hier automatisch mit eingepreist. Anders geht es auch nicht. Stell dir vor, da ist jemand in Düsseldorf mit 1,5 Mio. Euro auf dem Konto. Sicherlich vermögend, oder? Jetzt zieht er nach Monaco um und hat den Anspruch, auf mindestens 120qm zu Wohnen - für die dortigen Verhältnisse ist er ein armer Schlucker.

Der Begriff vermögend muss also regional angepasst werden und das passiert durch den alleinigen Blick auf die Sparquote automatisch. Glaub mir, kaum ein Mensch spart mehr als er müsste. Es gibt einige Menschen, welche in teurem Luxuskonsum halt einen sehr geringen Wert sehen. Und wenn so jemand sein Smartphone nur für WhatsApp nutzt, dann ist für ihn z.B. 250 Euro dafür schon teurer Luxuskonsum. Oder wer sein Auto maximal 20-30 Minuten am Tag nutzt oder an manchen Tagen gar nicht.

Nach oben hin gibt es beim Konsum kein Limit. So wäre ein 50-Mio-Euro-Typ nicht vermögend, weil er sich keine 200-Meter-Yacht, eigene Insel und eigene Mrd.-Firma leisten kann?

Also kann man die persönlichen Ausgaben nur als Variable in der Gleichung nehmen, welcher jeder für sich definiert. Und wenn jemand seine Summe X alleine aus Vermögen decken kann, dann ist er für mich vermögend. Vermögend genug, damit er seinen persönlichen Lebensstandard halten kann und nie mehr dafür arbeiten muss.

Nicht vermögend genug, um sich Amazon zu kaufen. Oder eine 200-Meter-Yacht und eine eigene Insel mit eigener Landebahn für den eigenen A380.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Die Frage ist wirklich lustig. Zunächst einmal muss man "vermögend" definieren. Für den einen ist das die finanzielle Freiheit, bei der 2.000€/Monat aufs Konto kommen, für den anderen 1m, für den nächsten 10m usw.

Und dann sollte klar sein, je höher der absolute Sparbetrag (und nicht die relative Sparquote!) ist, desto schneller erreicht man sein Ziel.

Wenn du 2.000 Netto verdienst und 50% sparst, hast du eine deutlich höhere Sparquote wie jemand der 10.000 verdient und 2.000 spart, absolut sparst du aber nur die Hälfte von ihm. Also mit anderen Worten: Möglichst viel verdienen und je mehr du davon investierst, desto besser.

Das klingt auf den ersten Blick ganz richtig. Aber nur auf den ersten Blick.

Tatsächlich geht es alleine um die Sparquote. Denn überlege mal, was ist dein Nettoverdienst minus Sparbetrag? Richtig, das ist der Betrag, welchen du monatlich zum Leben brauchst.

In deinem Beispiel braucht die Person A monatlich 1.000 Euro und die Person B braucht monatlich 18.000 Euro zum Leben. Damit hast du ja schon deinen persönlichen Betrag definiert. Du benötigst die Summe X, von welcher du monatlich 1.000 Euro bzw. 18.000 Euro entnehmen kannst.

Die Beträge kürzen sich heraus und am Ende kommt es nur (!) auf die Sparquote an. Siehe dazu "The Shockingly Simple Math Behind Early Retirement".

TL;DR: Mit einer Sparquote von 50% erreichst du FIRE nach 17 Jahren, mit 65% nach 10,5 Jahren und mit 75% nach 7 Jahren.

Also, wer 3.000 Euro verdient und 2.250 Euro zurücklegt ist nach 7 Jahren finanziell frei. Wer 10.000 Euro verdient und 7.500 Euro zurücklegt, ist nach 7 Jahren frei. Die Höhe vom Gehalt ist egal.

Ehhhh ja, also was du hier beschreibst ist FIRE und nicht vermögend und zweitens, wer sagt dir denn das jemand mit 10k Netto und 30% Sparquote 7k jeden Monat ausgibt? Ich selber mach das jedenfalls nicht so. Ich spare 30% meines Nettos, aber gebe nicht 70% aus, sondern eher 50-60%, je nach Monat.

Und deine 10-20% sind dann in der Twilight Zone?

Ne, aber meine variablen Ausgaben variieren ganz einfach von Monat zu Monat und insofern investiere ich nicht press bis auf den letzten Euro alles was vermeintlich über bleibt. Das wird halt auf dem Giro "gespart".

-> 3.000 Netto, 800 Fix, 800 Sparen, 1.400 freie Verfügung. In manchem Monat geben ich 1.000 aus, mal 1.200, auch mal 1.600. Ich will mich in der Hinsicht nicht einschränken und lasse daher meine Sparquote so wie sie ist. Immer wenn bei mir 8k auf dem Giro liegen, investiere ich 3k aufs Depot. Dann geht das Spiel von vorne los. Bonus investiere ich immer ebenfalls komplett.

Ganz verrückte Leute würden den Durchschnitt über 12 Monate bilden, aber sie ist dann mind. bei xx%

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Vielleicht können wir uns darauf einigen dass man so gut wie nie aus einer Tätigkeit als Angestellter vermögend wird.

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Vielleicht können wir uns darauf einigen dass man so gut wie nie aus einer Tätigkeit als Angestellter vermögend wird.

Alleine durch das Verdienen und Ansparen von Gehalt nicht. Aber man kann sein Angestelltengehalt ja auch investieren.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Man muss hierbei auch unterscheiden zwischen Leuten die 2k Ausgaben haben und denen das wirklich reicht und Leuten die 2k Ausgaben haben, aber eigentlich gerne mehr ausgeben würden. Erstere kann man durchaus vermögend bezeichnen, wenn die 2k passiv reinkommen, denn die können sich ja alles was sie zu einem glücklichen Leben brauchen leisten. Letztere eher nicht, wenn sie lieber 5k/Monat ausgeben würden, aber einfach nicht genug verdienen.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Ich versuche durchgehend meine Sparquote von ~30% zu halten. Verdiene momentan ca. 2,7k netto und spare 900/Monat. Wurde jetzt zum 1.5. befördert und werde zukünftig 3,5k netto verdienen. Werde meine Sparquote erstmal nur auf 1000/Monat erhöhen und schauen, was mit den verbleibenden 700 mehr pro Monat passiert. Nach 3 Monaten plane ich dann die Sparquote auf 1.200/Monat zu erhöhen.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Jeden Monat das was geht. Im Mittel sollte es >30 % sein nach der 3/3 regel

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Vielleicht können wir uns darauf einigen dass man so gut wie nie aus einer Tätigkeit als Angestellter vermögend wird.

In einem 0815 Job nicht. Zudem ist de Definition von vermögend wichtig.

Ich kenne viele Leute aus dem IB die nach meiner Definition vermögend sind. Bei 10 Jahren IB Karriere ohne high life und guter Spar-/Investquote (~50%) ist das schon machbar,.

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.05.2021:

Vielleicht können wir uns darauf einigen dass man so gut wie nie aus einer Tätigkeit als Angestellter vermögend wird.

Das wird einem aktuell wieder besonders bewusst. Ich sehe einfach keinen Sinn drin, mehr als 1000€ pro Monat zu sparen. Die Preise laufen einem so oder so davon.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Meine Quote liegt aktuell je nach Monat zwischen 45-55% des Monatsnetto.

Allerdings muss man das aus meiner Sicht immer etwas mit Vorsicht genießen, da manche auch Rücklagen für z.B. Urlaub (also mit dem Ziel das Geld innerhalb der nächsten 6-12 Monate auszugeben) in die Quote einrechnen. Für mich persönlich ist das aber kein wirklich "gespartes" Geld, sondern eher eine kurzfristige Rücklage.

Urlaub und andere Ausgaben versuchen ich eigentlich komplett aus dem Jahresbonus zu finanzieren.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Deine Cash-Burn-Rate verändert sich.

Auch die Sparquote kann nicht als absolut betrachtet werden. Schließlich gibt es viele Ausgaben die man nur tätigt, weil man arbeitet (bspw. Auto) oder die man aus dem Grund nicht tätigt (bspw. Reisen oder teure Hobbys). Als erster Indikator mag es nicht schlecht sein, aber wie fließt die Tilgung des Hauses ein die man mit der Jahresformel zu Sparquote nicht so leicht beantworten kann? Wie sieht es mit Produktivitätswachstum aus? Bspw. selbst das eigene Auto wird nicht mehr benötigt weil ShareNow überall selbstfahrende Autos anbietet und Gzuz, als Kanzler, tatsächlich die Bahn für alle kostenlos gemacht hat? Wie sieht es aus wenn Energie wesentlich günstiger, Reisen teurer/billiger wird oder das teure Hobby(bspw. Golf) nicht mehr so teuer ist wie heute (das Beispiel passt hier ganz gut, da Golf vor einigen Jahrzehnten das fünf- bis Zehnfache gekostet hat, in Zukunft möglicherweise aufgrund steigender Wasserpreise und dem Klimawandel aber auch wieder teurer werden könnte)
Die Faustregeln mögen ganz gut sein, um einen ersten Eindruck zu erlangen, allerdings ist das Thema sehr individuell geprägt und sollte wie so häufig im Leben mit einer persönlichen Analyse betrachtet werden. Die 600 € für die BahnCard100 braucht man jedenfalls sicher nicht mehr, wenn man keinen Job mehr hat und Gzuz Bahnfahren kostenlos gemacht hat.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich versuche durchgehend meine Sparquote von ~30% zu halten. Verdiene momentan ca. 2,7k netto und spare 900/Monat. Wurde jetzt zum 1.5. befördert und werde zukünftig 3,5k netto verdienen. Werde meine Sparquote erstmal nur auf 1000/Monat erhöhen und schauen, was mit den verbleibenden 700 mehr pro Monat passiert. Nach 3 Monaten plane ich dann die Sparquote auf 1.200/Monat zu erhöhen.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Irgendwie erstaunt mich dieser Thread oder ich bin da komplett anders.
Zumindest ich lebe, wie ich lebe und das ändert sich nicht durch den Verdienst. Eine Gehaltserhöhung geht also erstmal zu 100% in die Sparquote.
Das was sich dann ändert ist evtl. das, was man später mal mit dem gesparten Kapital macht. Vielleicht wird es dann ein etwas höherklassigeres Auto als der Vorgänger, oder man gönnt sich mal einen tollen Urlaub.

Aber ich überleg mir doch nicht, jetzt verdien ich 200 Euro mehr, also geh ich nicht mehr im Aldi einkaufen sondern bei Rewe und wenn es nächstes Jahr nochmal 200 Euro mehr werden ist der Bioladen drin, sowas ist doch Blödsinn.

Das, was ich generell mein Leben lang gemacht habe ist, und ich bin mittlerweile Mitte 40, dass ich nie mehr als 60% für laufende Kosten verplant habe. Liege ich da drüber, lebe ich nach meinem persönlichen Verständnis über meine Verhältnisse, denn dann wäre mein Lebensstandard z.B. im Falle einer Arbeitslosigkeit auch nicht über das Arbeitslosengeld gedeckt.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Zum TE:
Wichtig ist das Produkt der beiden Größen, also Gehalt x Sparquote.

Dabei sieht man auch ganz gut, dass das Produkt höher ist, wenn beide Größen so mittelhoch sind als wenn eine Größe sehr hoch und die andere sehr niedrig ist

Als Single und Student hab ich 1k im Monat gebraucht, im Job und in Partnerschaft brauch ich 2k, da ich mir jetzt auch mehr Luxus leiste.

Als Student war aber halt der Verdienst auch 1k, also 0% Sparquote. Jetzt ist der Verdienst bei 4k, also 50% Sparquote.

Für FIRE würde ich empfehlen Berater zu werden. Das kann man mit jedem Studiengang tun, wenn man gut ist, bekommt 100k (mit Promotion) zum Einstieg und ist nach ein paar Jahren bei 200k. 10 Jahre gespart und investiert ist man Mitte/Ende 30 Jahre alt und liegt bei ca. 1 Mio.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Nettogehalt: 4,8k
Sparrate: ~2,3k
Sparquote: ~48%

Meine Sparrate und Quote ist in den letzten Jahren konstant gestiegen, weil sich mein Einkommen deutlich gesteigert hat, aber ich meine Ausgaben nie daran angepasst haben.
In meinem ersten Job konnte ich so ca. 500 Euro im Monat sparen. Das waren damals knapp 20%.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

So schnell geht es meistens auch nicht. Ich bin den von Dir beschriebenen Weg gegangen (anstatt Beratung allerdings Großkanzlei) und stehe mit 38 "nur" bei 500k. Die Million werde ich bis Ende 30 daher nicht mehr knacken. Sofern nicht an der Börse ein Wunder passiert ;). Du übersiehst, dass die Dissertation auch Zeit fordert. Nach meiner Erfahrung steigen Promovierte in der Regel erst mit 30 (+/_ 2 Jahre) in den "richtigen" Beruf ein. Mit Stipendien oder WMA-Gehältern lässt sich nicht viel sparen.

Dein Ansatz ist natürlich trotzdem geeignet, FIRE zu erreichen. Wahrscheinlich besser als die sonst oft propagierte Askese oder Zockereien mit Aktien etc. Du verbringst aber Deine 30er und zumindest Teile deiner 40er in harter Knechtschaft. Es gibt halt (fast) nichts geschenkt...

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Für FIRE würde ich empfehlen Berater zu werden. Das kann man mit jedem Studiengang tun, wenn man gut ist, bekommt 100k (mit Promotion) zum Einstieg und ist nach ein paar Jahren bei 200k. 10 Jahre gespart und investiert ist man Mitte/Ende 30 Jahre alt und liegt bei ca. 1 Mio.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Mit 23 2,5k pro Monat Sparrate.

Trotzdem fuehlt es sich an als haette ich kein Geld auf dem Depot. Umzug in die Schweiz ist schon geplant :)

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Der schnellste Weg ist über das Banking. Dort kannst du eigentlich direkt mit Bachelor starten. Ich kenne die ersten Kommilitonen, die jetzt nach 6-7 Jahren bereits 150k Bonus pro Jahr bekommen und die sind Anfang-Mitte 30.

Zum Thema Großkanzlei: Dann hattest du aber Pech mit deinen Investments oder viel gelebt, oder? Meine Freundin ist auch in einer US Großkanzlei und jetzt mit 35 bei +/- 500k. Sie hat aber auch seit Beginn alle Boni komplett angelegt und auch jeden Monat etwas zur Seite gelegt.

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

So schnell geht es meistens auch nicht. Ich bin den von Dir beschriebenen Weg gegangen (anstatt Beratung allerdings Großkanzlei) und stehe mit 38 "nur" bei 500k. Die Million werde ich bis Ende 30 daher nicht mehr knacken. Sofern nicht an der Börse ein Wunder passiert ;). Du übersiehst, dass die Dissertation auch Zeit fordert. Nach meiner Erfahrung steigen Promovierte in der Regel erst mit 30 (+/_ 2 Jahre) in den "richtigen" Beruf ein. Mit Stipendien oder WMA-Gehältern lässt sich nicht viel sparen.

Dein Ansatz ist natürlich trotzdem geeignet, FIRE zu erreichen. Wahrscheinlich besser als die sonst oft propagierte Askese oder Zockereien mit Aktien etc. Du verbringst aber Deine 30er und zumindest Teile deiner 40er in harter Knechtschaft. Es gibt halt (fast) nichts geschenkt...

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Für FIRE würde ich empfehlen Berater zu werden. Das kann man mit jedem Studiengang tun, wenn man gut ist, bekommt 100k (mit Promotion) zum Einstieg und ist nach ein paar Jahren bei 200k. 10 Jahre gespart und investiert ist man Mitte/Ende 30 Jahre alt und liegt bei ca. 1 Mio.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Job: Berater (MBB)
Alter: 29
Gehalt: 140, ~6500€ netto
Sparquote = 3500€, ~54%

3000€ reichen für ein gefühlt fürstliches Leben.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Mit 23 2,5k pro Monat Sparrate.

Trotzdem fuehlt es sich an als haette ich kein Geld auf dem Depot. Umzug in die Schweiz ist schon geplant :)

Mehr als 2.5 wirst du als Berufseinsteiger in CH auch nicht haben

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Mit 23 2,5k pro Monat Sparrate.

Trotzdem fuehlt es sich an als haette ich kein Geld auf dem Depot. Umzug in die Schweiz ist schon geplant :)

Mehr als 2.5 wirst du als Berufseinsteiger in CH auch nicht haben

In der Schweiz würde ich bei besserem Lifestyle locker auf 4k kommen und das als Berufseinsteiger.

Wenn ich mich bei der Berufswahl noch anstrengen würde dann wären es fix über 5k Sparrate und das als Berufseinsteiger :)

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Mit 23 2,5k pro Monat Sparrate.

Trotzdem fuehlt es sich an als haette ich kein Geld auf dem Depot. Umzug in die Schweiz ist schon geplant :)

Mehr als 2.5 wirst du als Berufseinsteiger in CH auch nicht haben

100k Einstiegsgehalt sind durchschnittlich in Zürich (zumindest Informatik, ETH), da machst du 6,5k netto, wenn du halbwegs sparsam lebst, sparst du 4k.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Mit 23 2,5k pro Monat Sparrate.

Trotzdem fuehlt es sich an als haette ich kein Geld auf dem Depot. Umzug in die Schweiz ist schon geplant :)

Mehr als 2.5 wirst du als Berufseinsteiger in CH auch nicht haben

100k Einstiegsgehalt sind durchschnittlich in Zürich (zumindest Informatik, ETH), da machst du 6,5k netto, wenn du halbwegs sparsam lebst, sparst du 4k.

Bekommen ETH Absolventen besser Jobs als normale Informatik-Master-Absolventen? Die landen lt. einer aktuellen Studie bei umgerechnet ca. 75k Euro.

Die billigste 70qm Plattenbau Bude in Zürich habe ich für umgerechnet 1900 Euro Warmmiete gefunden. Bleiben also 600 Euro nach deiner Rechnung für alles andere?

Wenn es kein Plattenbau sein soll, sondern eine einigermaßen angemessene Wohnung, bist du bei 3.000 Euro Warmmiete (70-90 qm, 2 oder 2,5 Zimmer tlw. 3 Zimmer, nicht ranzig).

Aber klar, WG-Zimmer zu zweit teilen mit Doppelstockbett, einmal wöchentlich nach Deutschland mit dem Pedelec radeln und Toastbrot auf Vorrat kaufen und Leitungswasser trinken und 4k sparen im Jahr. Bestes Leben!

P.S. der durchschnittliche Master-Absolvent bekommt knapp über 4k Euro Netto, muss dafür 2k-3k für die Miete aufwenden und hat dann halt noch 1-2k übrig nach der Miete. Kaum anders als in Deutschland. Wenn man noch die höheren Lebenshaltungskosten einberechnet, bleibt wirklich kaum was übrig. Außer halt für Doppelstockbett-Toastbrot-Tony.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

~45h Stunden circa

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

7k netto
Davon wandern per Sparplan 4k direkt in ETFs pro Monat.
1k investiere ich in Einzelaktien oder Edelmetalle.
Also 70% Sparquote.

Mit den restlichen 2k lebe ich (davon 500euro für Urlaub und unregelmäßige Ausgaben).

Zahle anteilig nur 600euro Miete. Und weiß nicht wie ich mehr als 900euro/Monat (ohne Urlaub und andere Rücklagen) ausgeben kann. Gönne mir alles, verzichte lediglich auf ein Auto (Großstadt) und Statussymbole (teure Uhr, Premium Klamottenmarken etc).

Klar macht es als Paar einen Unterschied, wenn beide gut verdienen wie das mir der Fall ist, da meine Frau nicht finanziell "subventioniert" werden muss.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

~45h Stunden circa

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

Es ging nicht um das Gehalt, das machen auch die 38h IGM Eltern, es ging darum, dass ihr 3k für ne 4 köpfige Familie ausgebt.

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Der Einkäufer

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

Dito
Wie geht das überhaupt? Keine Hauskosten?
Und falls das stimmt, wieso? Würde mir gönnen... Leben kann morgen vorbei sein

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Mit 23 2,5k pro Monat Sparrate.

Trotzdem fuehlt es sich an als haette ich kein Geld auf dem Depot. Umzug in die Schweiz ist schon geplant :)

Mehr als 2.5 wirst du als Berufseinsteiger in CH auch nicht haben

100k Einstiegsgehalt sind durchschnittlich in Zürich (zumindest Informatik, ETH), da machst du 6,5k netto, wenn du halbwegs sparsam lebst, sparst du 4k.

So ein Schwachsinn. Sorry, aber 100k Einstiegsgehalt sind für 90% der Einsteiger völlig utopisch. Mit Ausnahme von Pharma, IB und noch eine Handvoll anderer Stellen kommst du sicher nicht auf 100k. Das ist nach 2-3 Jahren drinnen

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Wenn man in direkt in F wohnt würde ich nein sagen, da man schon 1.5k-2k
für die Miete ausgibt.

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Job: Berater (MBB)
Alter: 29
Gehalt: 140, ~6500€ netto
Sparquote = 3500€, ~54%

3000€ reichen für ein gefühlt fürstliches Leben.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

Rhetorische Fragen?! Es gibt doch unendlich viele Studien dazu. Stichwort: Soziale Mobilität. Befasse dich mal damit. Ist recht interessant.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

Intelligenz wird vererbt, Charakter wird erzogen. Alles andere würde mich wundern.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Da spielen wohl viele Faktoren eine Rolle. Genetik ist wahrscheinlich eines davon. Aber grundsätzlich haben es Kinder von Akademikern einfacher im Leben.

Ich kann mich erinnern, als ich mich damals nach der Schule bei VW bewerben wollte. Da „musste“ man im Bewerbungsprozess schon angeben, wen man im Unternehmen kennt. Ich glaube das sagt schon Einiges.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

Hier der VP: meine Eltern haben gut verdient und sich ein EFH gebaut und eben abbezahlt. Ist glaube ich nicht wirklich etwas besonderes. Reihenhaus und Stadtwohnung (im Balkan) erbe ich von meinen Großeltern zu 50%. Die Eltern meiner Freundin sind beide Lehrer und verdienen entsprechend, die haben ein EFH und die Ferienwohnung haben die bereits von deren Eltern geerbt. Also keine übermäßig reichen Familienverhältnisse wie ich finde.

Ich habe btw Bachelor und Master Wiwi studiert, bin als Trainee in einem Pharmakonzern eingestiegen und habe mich da einfach innerhalb der letzten 10 Jahre hochgearbeitet auf die Position die ich jetzt habe. Trainees werden bei uns besonders gefördert, daher ist das nicht ungewöhnlich. Meine Frau ist Ärztin und verdient daher ebenfalls sehr gut.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Ja keine Hauskosten.
Wohnung vom Arbeitgeber bezahlt.
3k Ausgaben, vieles für die Kinder: Klavierunterricht (beide Kinder) Malkurs (beide Kinder), Basketball (Sohn), Taekwondo (Sohn) und Schwimmen (Tochter).

Rest: Lebensmittel, Essen gehen etc.
Kein Auto, da wir in Megacity leben (nicht in Deutschland)

8k werden teils angelegt (+ Bonus) und für Urlaub verwendet

Der Einkäufer schrieb am 15.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

Dito
Wie geht das überhaupt? Keine Hauskosten?
Und falls das stimmt, wieso? Würde mir gönnen... Leben kann morgen vorbei sein

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Da man aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung erst in den 50ern erbt, wenn der eigene Hausbau längst erledigt ist, wirkt sich das nicht aus.

Zudem müssen ja beide Eltern sterben und Geschwister dürfte man auch nicht haben.

Also entspannt bleiben.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Sparquote war meistens so zwischen 20 und 50%. Jetzt Erbe ich ein neu renvoviertes Haus und muss eigentlich nicht mehr soviel beiseite legen.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Vom Brutto gehen direkt 700€ Brutto in einen Aktienfond der von der firmeneigenen Vermögensverwaltung betreut wird (ca. 60% MSCI World Nachbildung 40% Risiko)

Netto auf 12 Monate runter gebrochen sind ca. 6750-7200€ je nach Bonus

Langfristig spare ich davon 850€ in Fonds und 150€ in Crypto.

Kurzfristig lege ich 1250€ für teure Anschaffungen zurück (hauptsächlich Auto)

750€ gehen in den Urlaubstopf

Ausgaben habe ich ca. 2500€ im Monat dann bleiben noch so 1250-1750€ übrig. Die werden mal ausgegeben mal landen sie im Topf für kurzfristige Anschaffungen ab und an Sondertilge ich etwas meine Wohnung.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Da spielen wohl viele Faktoren eine Rolle. Genetik ist wahrscheinlich eines davon. Aber grundsätzlich haben es Kinder von Akademikern einfacher im Leben.

Ich kann mich erinnern, als ich mich damals nach der Schule bei VW bewerben wollte. Da „musste“ man im Bewerbungsprozess schon angeben, wen man im Unternehmen kennt. Ich glaube das sagt schon Einiges.

Das musst du in jedem Konzern bzw. ich musste das zumindest bei jedem Konzern, bei dem ich mich beworben habe (LH, Deutsche Bank, BMW, SAP, Sanofi, Bayer...). Ich kannte in keinem einen und habe in 5 von 6 ein Angebot bekommen. Die Angabe von Kontakten hat im Übrigen nichts damit zu tun dass du eher genommen wirst, sondern man schaut dass es keine Interessenskonflikte gibt mit deinem Kontakt.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Steuerklasse 3 sind das 172k brutto, StKl1 191k

Aufgeteilt auf 2 Personen sind das 2 gute Akademikerjobs

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Da man aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung erst in den 50ern erbt, wenn der eigene Hausbau längst erledigt ist, wirkt sich das nicht aus.

Es wirkt sich insofern aus, als dass man sich keine Sorgen um die Rente oder ums Sparen machen braucht. Quasi wie ein Beamter auf Lebenszeit. Und bei den Preisen die man für ein altes, geerbtes Haus bekommt, steht man sogar besser da als so mancher Pensionist.

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Da man aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung erst in den 50ern erbt, wenn der eigene Hausbau längst erledigt ist, wirkt sich das nicht aus.

Es wirkt sich insofern aus, als dass man sich keine Sorgen um die Rente oder ums Sparen machen braucht. Quasi wie ein Beamter auf Lebenszeit. Und bei den Preisen die man für ein altes, geerbtes Haus bekommt, steht man sogar besser da als so mancher Pensionist.

Na ja, seien wir mal ehrlich: so richtig darauf bauen kann man nicht, es könnte anders laufen als man denkt: Deine Eltern können 95 werden oder kommen ins teure Heim und das Haus geht dabei drauf. Vielleicht stirbt einer jung und der andere heiratet neu und überträgt das Haus an den anderen Partner. Es gibt zig Unwägbarkeiten im Leben...

Aber klar: ist besser als kein Erbe in Aussicht. Meine Eltern haben ein abbezahltes Haus, meine Schwiegereltern ein fast abbezahltes und eine kinderlose Tante auch ein fast abbezahltes. Irgendetwas wird bei mir auch schon ankommen

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Da man aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung erst in den 50ern erbt, wenn der eigene Hausbau längst erledigt ist, wirkt sich das nicht aus.

Zudem müssen ja beide Eltern sterben und Geschwister dürfte man auch nicht haben.

Also entspannt bleiben.

ich hatte das mit dem Erbe geschrieben. Wir sparen "nur" 500€ pro Monat da wir eben mit dem Erbe rechnen können und ich wie gesagt eine sehr gute BAV kriegen werde (>300k ohne Rendite). Hinzu kommt, dass meine Frau im Moment nur 50% arbeitet und sie das erhöhen möchte, sobald die Kinder in die Schule gehen. Da wir eben mit dem Erbe rechnen können, haben wir uns dazu entschieden lieber schnell zu tilgen und dann das frei gewordene Geld zu sparen als jetzt mehr zu sparen und weniger zu tilgen. Wir haben einen soliden Grundstock im Depot von knapp 120k, von daher ist das ja auch nicht wenig.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Da man aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung erst in den 50ern erbt, wenn der eigene Hausbau längst erledigt ist, wirkt sich das nicht aus.

Es wirkt sich insofern aus, als dass man sich keine Sorgen um die Rente oder ums Sparen machen braucht. Quasi wie ein Beamter auf Lebenszeit. Und bei den Preisen die man für ein altes, geerbtes Haus bekommt, steht man sogar besser da als so mancher Pensionist.

Na ja, seien wir mal ehrlich: so richtig darauf bauen kann man nicht, es könnte anders laufen als man denkt: Deine Eltern können 95 werden oder kommen ins teure Heim und das Haus geht dabei drauf. Vielleicht stirbt einer jung und der andere heiratet neu und überträgt das Haus an den anderen Partner. Es gibt zig Unwägbarkeiten im Leben...

Aber klar: ist besser als kein Erbe in Aussicht. Meine Eltern haben ein abbezahltes Haus, meine Schwiegereltern ein fast abbezahltes und eine kinderlose Tante auch ein fast abbezahltes. Irgendetwas wird bei mir auch schon ankommen

Das sollte man rechtzeitig durch Schenkung absichern.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:. Irgendetwas wird bei mir auch schon ankommen

Ja, das ist klar. Aber es im Mittelwertdurchschnitt nicht die Summen die hier immer kompottiert werden.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Bei zwei Akademikern sind das doch Standardgehälter? Also zum Beispiel einmal 100k und einmal 80k oder beide bei 90k. Oder vielleicht jemand mit bisschen Karriere auf erster Ebene Teamleiter mit 130-140k und dazu ein kleineres zweites Gehalt

Von „sehr viel“ würde ich da nicht sprechen wollen

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Aber klar: ist besser als kein Erbe in Aussicht.

Es ist vor allem beruhigend. Ich werde (hoffentlich) erst erben, wenn ich selbst in Richtung des anvisierten Rentneralters bin, also so zwischen 50 und 60 Jahren.
Dennoch habe ich im Wissen, dass im Elternhaus ein mittlerer siebenstelliger Betrag auf meinen Bruder und mich wartet, immer in meinem persönlichen Grenzbereich investiert. Ohne das Vermögen im Hintergrund wäre ich vermutlich risikoaverser gewesen... Der Erfolg ist, dass ich trotz eines "nur guten" Einkommens sehr gut Vermögen aufgebaut habe: Heute baue ich quasi monatlich mehr Vermögen auf, als ich an Einkommen durch meine Erwerbstätigkeit verdiene...

Zur Ausgangsfrage: Die Sparquote ist entscheidend, da sollte das ein oder andere Frugalistenforum helfen.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Was verdient denn in deinen Augen ein gut verdienendes Akademiker Paar?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Da der Poster zweijährige Zwillinge hat, wird voraussichtlich die Mutter nicht 100% arbeiten, sondern eher Richtung 50% bis maximal 75%.

Damit sprechen wir von zwei Jobs mit jeweils sechsstelligem Vollzeiteinkommen oder alternativ einem Job im Bereich 150k+ und einem "normalen" Durchschnittsjob.

Beide Szenarien sind schon weit überdurchschnittlich mit Anfang-Mitte 30. Aber natürlich gibt's immer noch (ein paar wenige) Leute, die 2x, 5x oder 20x mehr verdienen.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Was verdient denn in deinen Augen ein gut verdienendes Akademiker Paar?

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Ist halt die Frage, wie man "extrem viel" definiert. 180k sind relativ klar Top 1% beim Haushaltseinkommen (liegt schon mehrere 10k drüber).

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Was verdient denn in deinen Augen ein gut verdienendes Akademiker Paar?

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

Für 2 Akademiker mit Mitte 30 ist es ein gutes/sehr gutes Gehalt. In unserem Fall sind es aber 1,5 Gehälter da meine Frau nur 50% arbeitet. In Vollzeit wäre sie bei 80k und wir entsprechend bei 220k. Extrem viel ist das auch nicht, aber ich würde schätzen top 10-5%?

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Ich bin Single und gebe abzüglich Miete 2100 für mich aus. 3k Ausgaben für 4x Personen in einer Großstadt? Da gönnt ihr euch ja gar nichts, wenn ich schon sagen kann, dass ich mit meinem 2200 ausgaben schon nicht in Saus und Braus lebe in einer Kleinstadt!

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ja keine Hauskosten.
Wohnung vom Arbeitgeber bezahlt.
3k Ausgaben, vieles für die Kinder: Klavierunterricht (beide Kinder) Malkurs (beide Kinder), Basketball (Sohn), Taekwondo (Sohn) und Schwimmen (Tochter).

Rest: Lebensmittel, Essen gehen etc.
Kein Auto, da wir in Megacity leben (nicht in Deutschland)

8k werden teils angelegt (+ Bonus) und für Urlaub verwendet

Der Einkäufer schrieb am 15.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

Dito
Wie geht das überhaupt? Keine Hauskosten?
Und falls das stimmt, wieso? Würde mir gönnen... Leben kann morgen vorbei sein

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Was verdient denn in deinen Augen ein gut verdienendes Akademiker Paar?

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

Gutverdienendes Akademikerpaar ab so 120k Haushaltsbrutto. Beide 60k und damit weit über dem Schnitt.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Realistischerweise muss man sagen, dass die meisten Akademikerpaare mit Kindern keine 180k brutto verdienen und auch der Einzelne mit 90k brutto eher nicht der Durchschnitt ist - im Median verdient ein Ingenieur mit 10 Jahren BE 66k brutto. Controller liegen nach 10 Jahren bei ca 65k. Natürlich sieht das für die oberen 10% der Akademiker anders aus.

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Was verdient denn in deinen Augen ein gut verdienendes Akademiker Paar?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

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ExBerater

Gehaltshöhe vs Sparquote

Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt eines Akademikers in Deutschland ist:

  • mit Bachelor: 54k
  • mit Master: 61k

Wobei natürlich Berufsanfänger deutlich weniger verdienen werden als die mit viel Berufserfahrung - das hier sind Mittelwerte aus allen.

Man kann also sagen, ein durchschnittliches Akademiker Haushaltseinkommen ist ca. 108-122k.

Das setzt noch voraus, dass beide Vollzeit arbeiten was bei wenigen der Fall ist.

Also: Ja, 180k ist sehr sehr viel

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Was verdient denn in deinen Augen ein gut verdienendes Akademiker Paar?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Solche Statistiken verfälschen doch die Realität zusehends.

Schau dir doch mal realistische Konstellationen für Paare bzgl der Jobs an. Du wirst merken, wie schnell man mit „zwei normal guten“ Jobs die 180k knackt.

  • Beide bei einem IGM Laden auf absoluter Sachbearbeiterebene (beide EG11 in Vollzeit bei 40h)
  • 1x Lehrer und 1x Sachbearbeiter IGM
  • Beide einige Jahre bei einer Big4
  • Normaler Job bei einem Tech Konzern

Wenn eine Person noch mehr verdient, wie zum Beispiel im Consulting oder Juristin, dann sieht es noch ganz anders aus

Versteh mich nicht falsch, das sind alles gute Jobs. Aber zu sagen, dass solche Kombinationen zu einem Gehalt führen, welches „sehr sehr viel“ ist, ist doch Unsinn. Wenn man mit 8-10 Jahren BE nicht den Anspruch her in Vollzeit um die 90k zu verdienen, dann ist das ja okay. Aber wenn man die 90k hat, dann ist das einfach kein sehr sehr gutes Gehalt.

Wir würdet ihr denn Jobs nennen, wo eine Person mehr als 200k verdient? Super mega extrem toll viel? ;-)

ExBerater schrieb am 16.05.2022:

Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt eines Akademikers in Deutschland ist:

  • mit Bachelor: 54k
  • mit Master: 61k

Wobei natürlich Berufsanfänger deutlich weniger verdienen werden als die mit viel Berufserfahrung - das hier sind Mittelwerte aus allen.

Man kann also sagen, ein durchschnittliches Akademiker Haushaltseinkommen ist ca. 108-122k.

Das setzt noch voraus, dass beide Vollzeit arbeiten was bei wenigen der Fall ist.

Also: Ja, 180k ist sehr sehr viel

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Es gibt wohl kaum Bachelor oder Master die viel mehr als 15 Jahre im Beruf sind

ExBerater schrieb am 16.05.2022:

Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt eines Akademikers in Deutschland ist:

  • mit Bachelor: 54k
  • mit Master: 61k

Wobei natürlich Berufsanfänger deutlich weniger verdienen werden als die mit viel Berufserfahrung - das hier sind Mittelwerte aus allen.

Man kann also sagen, ein durchschnittliches Akademiker Haushaltseinkommen ist ca. 108-122k.

Das setzt noch voraus, dass beide Vollzeit arbeiten was bei wenigen der Fall ist.

Also: Ja, 180k ist sehr sehr viel

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Was verdient denn in deinen Augen ein gut verdienendes Akademiker Paar?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Bei zwei Akademikern sind das doch Standardgehälter? Also zum Beispiel einmal 100k und einmal 80k oder beide bei 90k. Oder vielleicht jemand mit bisschen Karriere auf erster Ebene Teamleiter mit 130-140k und dazu ein kleineres zweites Gehalt

Von „sehr viel“ würde ich da nicht sprechen wollen

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

da muss ich dich leider enttaeuschen: Medianeinkommen (Netto) eines Akademikers ist 2.7k (bundesweit, versteht sich). Wir sprechen hier vom oberen 2-3% der Gesellschaft.

Kurz: 9k sind nicht die Norm

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DHBWChad

Gehaltshöhe vs Sparquote

Beide duales Studium mit Bestleistungen absolviert.

Gemeinsames Brutto: 221k nach 5 Jahre BE

Ich: 110k
Sie: 111k

Bereich: Top Dax30

Also alles im Rahmen des machbaren.

DHBW > Target Uni

ExBerater schrieb am 16.05.2022:

Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt eines Akademikers in Deutschland ist:

  • mit Bachelor: 54k
  • mit Master: 61k

Wobei natürlich Berufsanfänger deutlich weniger verdienen werden als die mit viel Berufserfahrung - das hier sind Mittelwerte aus allen.

Man kann also sagen, ein durchschnittliches Akademiker Haushaltseinkommen ist ca. 108-122k.

Das setzt noch voraus, dass beide Vollzeit arbeiten was bei wenigen der Fall ist.

Also: Ja, 180k ist sehr sehr viel

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Extrem viel bei 180k brutto als Haushaltseinkommen?

Das ist ein gutes Einkommen, aber von extrem viel doch noch sehr weit weg.

Was verdient denn in deinen Augen ein gut verdienendes Akademiker Paar?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Wo siehst du hier denn „extrem viel verdienen“? Das Erbe sieht gut aus, aber 9k bei zwei Verdienern ist doch nicht extrem viel? Oder welchen Beitrag meinst du?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Beide 34 mit Zwillingen (2 Jahre)

Netto: 9k
Sparen: 0,5k für uns und je das Kindergeld für die Zwillinge, + 2,5k Abtrag Haus

Da ich zusätzlich 1k BAV pro Monat vom AG bekomme und sowohl meine Frau und ich erben werden (1 EFH, 1 Ferienwohnung, 1 Reihenhaus, 1 Stadtwohnung zu je 50% sowie ein EFH zu 100%) sparen wir nicht allzu viel pro Monat. Das Geld was am Ende des Jahres über bleibt, geht aufs Depot oder in Sondertilgung. In 15-16 Jahren sind wir mit dem Haus durch, dann kann das freie Geld noch zusätzlich angespart werden.

wie kommt's, dass Leute die extrem viel verdienen auch extrem viel erben?
Gibt's da einen Zusammenhang, dass die Eltern im Job extrem "erfolgreich" sind (Position, Gehalt, Status) und ihre Kinder durch gute Connections in ebenso gut-bezahlten Jobs reinbringen? Oder gezielte Unterstuetzung gute Studiengaenge auszuwaehlen? Genetik? :) Waere ein Buch wert auf jeden Fall

9k netto ist vielleicht nicht extrem viel, aber schon sehr viel. Was dürfte das brutto sein, 180k?

In DE ist es extrem viel, relativ was die anderen verdienen

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

Wenn man in direkt in F wohnt würde ich nein sagen, da man schon 1.5k-2k
für die Miete ausgibt.

Job: Berater (MBB)
Alter: 29
Gehalt: 140, ~6500€ netto
Sparquote = 3500€, ~54%

3000€ reichen für ein gefühlt fürstliches Leben.

Nicht, wenn man mit der Partnerin zusammenlebt. Gebe ca. 800€ Miete aus.

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Wie ich geschrieben habe, wir haben keine Miete und kein Auto.
3k sind reine Ausgaben für Essen und Hobbies, mal nen Trip am WE ins Restaurant oder Freizeitpark etc.

Naja man könnte jetzt sich nen Auto gönnen aber braucht man nicht in der 10M Stadt. Man könnte einmal im Monat zu Louis oder Armani ....brauch ich aber auch nicht und die Kinder schon gar nicht, denn die sollen aufjedenfall lernen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ich bin Single und gebe abzüglich Miete 2100 für mich aus. 3k Ausgaben für 4x Personen in einer Großstadt? Da gönnt ihr euch ja gar nichts, wenn ich schon sagen kann, dass ich mit meinem 2200 ausgaben schon nicht in Saus und Braus lebe in einer Kleinstadt!

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ja keine Hauskosten.
Wohnung vom Arbeitgeber bezahlt.
3k Ausgaben, vieles für die Kinder: Klavierunterricht (beide Kinder) Malkurs (beide Kinder), Basketball (Sohn), Taekwondo (Sohn) und Schwimmen (Tochter).

Rest: Lebensmittel, Essen gehen etc.
Kein Auto, da wir in Megacity leben (nicht in Deutschland)

8k werden teils angelegt (+ Bonus) und für Urlaub verwendet

Der Einkäufer schrieb am 15.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

Dito
Wie geht das überhaupt? Keine Hauskosten?
Und falls das stimmt, wieso? Würde mir gönnen... Leben kann morgen vorbei sein

antworten
WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Da der Poster zweijährige Zwillinge hat, wird voraussichtlich die Mutter nicht 100% arbeiten, sondern eher Richtung 50% bis maximal 75%.

Damit sprechen wir von zwei Jobs mit jeweils sechsstelligem Vollzeiteinkommen oder alternativ einem Job im Bereich 150k+ und einem "normalen" Durchschnittsjob.

Beide Szenarien sind schon weit überdurchschnittlich mit Anfang-Mitte 30. Aber natürlich gibt's immer noch (ein paar wenige) Leute, die 2x, 5x oder 20x mehr verdienen.

Korrekt, ich arbeite in Vollzeit und meine Frau 50% zurzeit. Ich verdiene 140k exkl. BAV und Firmenwagen, meine Frau verdient 40k sprich 80k in Vollzeit. Ich bin Führungskraft im Konzern (Bin da seit knapp 10 Jahren, damals als Trainee eingestiegen), meine Frau ist Fachärztin und in eine Praxis gewechselt bevor sie schwanger wurde (angestellt).

Ich wollte hier auch nicht diese große Diskussion um viel / sehr viel / extrem viel lostreten. Jeder hat da ja ein eigenes Gefühl für, ich für unseren Teil bin sehr zufrieden und wir kommen mit dem Geld sehr gut hin, sodass jeden Monat vom freien Einkommen was über bleibt. Anhand von Statistiken sind wir glaube ich in den top 5-3% je nach Statistik, in meiner Definition ist das sehr viel, aber nicht extrem. Mein Onkel ist C-Level und verdient je nach Bonus / Aktienlage hoch 6- oder knapp 7-stellig, dass finde ich "extrem viel".

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Naja was viel ist, das ist immer eine Frage der Perspektive. Es gibt immer einen der mehr verdient und man sich denkt, soviel verdiene ich gar nicht. Nicht jeder ist Führungskraft und da sollte schon einen klar sein, dass man gegenüber dem "Rest" relativ viel verdient. Dies reicht vlt. nicht für ein Porsche, aber ist trotzdem eher die Ausnahme.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2022:

Da der Poster zweijährige Zwillinge hat, wird voraussichtlich die Mutter nicht 100% arbeiten, sondern eher Richtung 50% bis maximal 75%.

Damit sprechen wir von zwei Jobs mit jeweils sechsstelligem Vollzeiteinkommen oder alternativ einem Job im Bereich 150k+ und einem "normalen" Durchschnittsjob.

Beide Szenarien sind schon weit überdurchschnittlich mit Anfang-Mitte 30. Aber natürlich gibt's immer noch (ein paar wenige) Leute, die 2x, 5x oder 20x mehr verdienen.

Korrekt, ich arbeite in Vollzeit und meine Frau 50% zurzeit. Ich verdiene 140k exkl. BAV und Firmenwagen, meine Frau verdient 40k sprich 80k in Vollzeit. Ich bin Führungskraft im Konzern (Bin da seit knapp 10 Jahren, damals als Trainee eingestiegen), meine Frau ist Fachärztin und in eine Praxis gewechselt bevor sie schwanger wurde (angestellt).

Ich wollte hier auch nicht diese große Diskussion um viel / sehr viel / extrem viel lostreten. Jeder hat da ja ein eigenes Gefühl für, ich für unseren Teil bin sehr zufrieden und wir kommen mit dem Geld sehr gut hin, sodass jeden Monat vom freien Einkommen was über bleibt. Anhand von Statistiken sind wir glaube ich in den top 5-3% je nach Statistik, in meiner Definition ist das sehr viel, aber nicht extrem. Mein Onkel ist C-Level und verdient je nach Bonus / Aktienlage hoch 6- oder knapp 7-stellig, dass finde ich "extrem viel".

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Endlich mal eine differenzierte Betrachtung - vielen Dank dafür.

Für mich wäre es in etwa so für einen Alleinverdiener:

  • Gut: ab 100k
  • Viel: ab 150k
  • Sehr viel: ab 250k
  • Extrem viel: ab 500k

Aber wie von dir richtigerweise erwähnt, ist das extrem subjektiv. Da mein Vater jahrelang im Management (Vorstand -1) in der Automobilbranche gewesen ist, habe ich natürlich eine gewisse Prägung bzw. Ansichten bezüglich Gehalt. Außerdem bin ich auch durch hohe Einstiegsgehälter bzw. Boni bei mir im Umfeld (IB) "verdorben". Das kann natürlich mit anderen familiären Hintergrund ganz anders aussehen.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Da der Poster zweijährige Zwillinge hat, wird voraussichtlich die Mutter nicht 100% arbeiten, sondern eher Richtung 50% bis maximal 75%.

Damit sprechen wir von zwei Jobs mit jeweils sechsstelligem Vollzeiteinkommen oder alternativ einem Job im Bereich 150k+ und einem "normalen" Durchschnittsjob.

Beide Szenarien sind schon weit überdurchschnittlich mit Anfang-Mitte 30. Aber natürlich gibt's immer noch (ein paar wenige) Leute, die 2x, 5x oder 20x mehr verdienen.

Korrekt, ich arbeite in Vollzeit und meine Frau 50% zurzeit. Ich verdiene 140k exkl. BAV und Firmenwagen, meine Frau verdient 40k sprich 80k in Vollzeit. Ich bin Führungskraft im Konzern (Bin da seit knapp 10 Jahren, damals als Trainee eingestiegen), meine Frau ist Fachärztin und in eine Praxis gewechselt bevor sie schwanger wurde (angestellt).

Ich wollte hier auch nicht diese große Diskussion um viel / sehr viel / extrem viel lostreten. Jeder hat da ja ein eigenes Gefühl für, ich für unseren Teil bin sehr zufrieden und wir kommen mit dem Geld sehr gut hin, sodass jeden Monat vom freien Einkommen was über bleibt. Anhand von Statistiken sind wir glaube ich in den top 5-3% je nach Statistik, in meiner Definition ist das sehr viel, aber nicht extrem. Mein Onkel ist C-Level und verdient je nach Bonus / Aktienlage hoch 6- oder knapp 7-stellig, dass finde ich "extrem viel".

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Das ist schon klar, daher sagte ich 2200 exklusive Miete. Doch alleine Kleidung, Schulkosten, öffentliche Verkehrsträger und Essen x 4...Es bleibt doch kaum was zum ausgeben übrig. Wenn ich überlege was ich für Kleidung, Fitnessstudio, Tennisclub, Internet+Handy, essen gehen, Möbel etc. alleine ausgebe.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2022:

Wie ich geschrieben habe, wir haben keine Miete und kein Auto.
3k sind reine Ausgaben für Essen und Hobbies, mal nen Trip am WE ins Restaurant oder Freizeitpark etc.

Naja man könnte jetzt sich nen Auto gönnen aber braucht man nicht in der 10M Stadt. Man könnte einmal im Monat zu Louis oder Armani ....brauch ich aber auch nicht und die Kinder schon gar nicht, denn die sollen aufjedenfall lernen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ich bin Single und gebe abzüglich Miete 2100 für mich aus. 3k Ausgaben für 4x Personen in einer Großstadt? Da gönnt ihr euch ja gar nichts, wenn ich schon sagen kann, dass ich mit meinem 2200 ausgaben schon nicht in Saus und Braus lebe in einer Kleinstadt!

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ja keine Hauskosten.
Wohnung vom Arbeitgeber bezahlt.
3k Ausgaben, vieles für die Kinder: Klavierunterricht (beide Kinder) Malkurs (beide Kinder), Basketball (Sohn), Taekwondo (Sohn) und Schwimmen (Tochter).

Rest: Lebensmittel, Essen gehen etc.
Kein Auto, da wir in Megacity leben (nicht in Deutschland)

8k werden teils angelegt (+ Bonus) und für Urlaub verwendet

Der Einkäufer schrieb am 15.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

Dito
Wie geht das überhaupt? Keine Hauskosten?
Und falls das stimmt, wieso? Würde mir gönnen... Leben kann morgen vorbei sein

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Ja mag sein.
Aber es ist ja auch schwer ein Single Lebenstil mit jmd zu vergleichen der 2 Kinder hat. Manche Sachen vergünstigen sich ja wenn man es pro Kopf rechnet.

Man geht ja auch nicht immer 2-3 mal die Woche feiern oder aus. Man stellt öfter andere Sachen in den Vordergrund, kocht vll meistens zu Hause etc.

Find es süß, wie man jemanden der 3k netto ausgibt (vll 5k wenn man ne Wohnung hätte), dass er knauserig ist und seine Kinder ihm Leid tun.
5k netto muss man ja auch erstmal haben. Will man noch was zur Seite legen dann braucht man 6k-7k netto dann bist du ja auch schon schnell 1x Sehr Gut verdiener (130k aufwärts) oder 2 Normalverdienern mit 60-65k.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2022:

Das ist schon klar, daher sagte ich 2200 exklusive Miete. Doch alleine Kleidung, Schulkosten, öffentliche Verkehrsträger und Essen x 4...Es bleibt doch kaum was zum ausgeben übrig. Wenn ich überlege was ich für Kleidung, Fitnessstudio, Tennisclub, Internet+Handy, essen gehen, Möbel etc. alleine ausgebe.

WiWi Gast schrieb am 17.05.2022:

Wie ich geschrieben habe, wir haben keine Miete und kein Auto.
3k sind reine Ausgaben für Essen und Hobbies, mal nen Trip am WE ins Restaurant oder Freizeitpark etc.

Naja man könnte jetzt sich nen Auto gönnen aber braucht man nicht in der 10M Stadt. Man könnte einmal im Monat zu Louis oder Armani ....brauch ich aber auch nicht und die Kinder schon gar nicht, denn die sollen aufjedenfall lernen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ich bin Single und gebe abzüglich Miete 2100 für mich aus. 3k Ausgaben für 4x Personen in einer Großstadt? Da gönnt ihr euch ja gar nichts, wenn ich schon sagen kann, dass ich mit meinem 2200 ausgaben schon nicht in Saus und Braus lebe in einer Kleinstadt!

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ja keine Hauskosten.
Wohnung vom Arbeitgeber bezahlt.
3k Ausgaben, vieles für die Kinder: Klavierunterricht (beide Kinder) Malkurs (beide Kinder), Basketball (Sohn), Taekwondo (Sohn) und Schwimmen (Tochter).

Rest: Lebensmittel, Essen gehen etc.
Kein Auto, da wir in Megacity leben (nicht in Deutschland)

8k werden teils angelegt (+ Bonus) und für Urlaub verwendet

Der Einkäufer schrieb am 15.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Alter: 35 (Frau und 2 Kinder: 10 und 6)

Netto: 11k
Sparen: ~8k (Plus Bonus)

Mein Beileid an die Kinder an der Stelle.

Dito
Wie geht das überhaupt? Keine Hauskosten?
Und falls das stimmt, wieso? Würde mir gönnen... Leben kann morgen vorbei sein

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Hier treffen eben bei zwei Kommentatoren zwei Welten aufeinander: Wir haben z.B. über ebay-kleinanzeigen antike Echtholzmöbel gekauft und aufgearbeitet. Die halten noch Hunderte Jahre und wurden von Handwerksmeistern massiv gefertigt. Manche unserer Freunde kaufen stattdessen alle drei, vier Jahre die neueste Hülsta-Kollektion. Ist in meinem Umfeld wirklich gemischt. Da wir viele freie Flächen und weiße Wände haben, kommen die alten aber durchaus modernen Möbel bei unseren Besuchern immer gut an (dänischer Stil). So leben wir nachhaltig, kostengünstig und qualitativ hochwertig, aber eben mit Gebrauchtmöbeln.

Dieses Verhalten lässt sich auf viele Themengebiete projizieren: Essen wird bei uns quasi täglich frisch gekocht, mein Bruder und meine Schwägerin über "hello fresh". Preisdifferenz etwa 100 Prozent. Kleidung ist ein Thema für sich und wurde hier in diversen Threads abgearbeitet usw.

Wenn aber dann das Handy und Internet in der Liste auftauchen (ob 20 oder 100 Euro im Monat ist meiner Meinung nach nicht der Unterschied zwischen arm und vermögend), das Auto und der Urlaub aber nicht, dann höre ich auch wieder auf... :)

WiWi Gast schrieb am 17.05.2022:

Find es süß, wie man jemanden der 3k netto ausgibt (vll 5k wenn man ne Wohnung hätte), dass er knauserig ist und seine Kinder ihm Leid tun.

Doch alleine Kleidung [...] Wenn ich überlege was ich für Kleidung, Fitnessstudio, Tennisclub, Internet+Handy, essen gehen, Möbel etc. alleine ausgebe.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Ich versuche mit meiner Frau zusammen eine Sparquote von 30% zu halten. Bisher klappt das auch gut:

Meine Frau ist bisschen jünger und daher später eingestiegen, da war ich schon 3 Jahre im Beruf.

Einstieg Frau: 4k netto + 3,3k netto -> 2k gespart, 1,2k fix
Nach 2 Jahren: 4,4k netto + 3,7k netto -> 2,5k gespart, 1,2k fix
Nach 4 Jahren: 5,8k netto + 4k netto -> 3k gespart, 1,2k fix

Wir bleiben eigentlich immer bei der 30% fixen Sparquote. Mit 4k netto zur freien Verfügung lebten wir schon richtig gut. Jetzt mit fast 6k leben wir richtig gut und es bleibt fast immer was über, könnten sogar die Sparquote rausetzen. Wollen uns aber nicht absichtlich einschränken und bleiben daher bei den fixen 30%.

Meine Frau ist jetzt schwanger und wir werden daher weniger Geld zur Verfügung haben. Zusätzlich werden wir in ein Haus ziehen und somit deutlich höhere Fixkosten haben. Wir planen mit ca. 8,5k netto (ich wechsel in Stkl. 3 + Elterngeld) und werden 2,5k Fixkosten Belastung haben. Werden daher die Sparquote vorübergehend auf 1k setzen.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

Ich versuche mit meiner Frau zusammen eine Sparquote von 30% zu halten. Bisher klappt das auch gut:

Meine Frau ist bisschen jünger und daher später eingestiegen, da war ich schon 3 Jahre im Beruf.

Einstieg Frau: 4k netto + 3,3k netto -> 2k gespart, 1,2k fix
Nach 2 Jahren: 4,4k netto + 3,7k netto -> 2,5k gespart, 1,2k fix
Nach 4 Jahren: 5,8k netto + 4k netto -> 3k gespart, 1,2k fix

Wir bleiben eigentlich immer bei der 30% fixen Sparquote. Mit 4k netto zur freien Verfügung lebten wir schon richtig gut. Jetzt mit fast 6k leben wir richtig gut und es bleibt fast immer was über, könnten sogar die Sparquote rausetzen. Wollen uns aber nicht absichtlich einschränken und bleiben daher bei den fixen 30%.

Meine Frau ist jetzt schwanger und wir werden daher weniger Geld zur Verfügung haben. Zusätzlich werden wir in ein Haus ziehen und somit deutlich höhere Fixkosten haben. Wir planen mit ca. 8,5k netto (ich wechsel in Stkl. 3 + Elterngeld) und werden 2,5k Fixkosten Belastung haben. Werden daher die Sparquote vorübergehend auf 1k setzen.

So ähnlich ging es uns auch. Dann kamen die Kinder und ein großes Haus (zugegeben: eher eine alte Villa) und von da an ist unsere Sparquote quasi bei 0 (2 oder 3 Prozent). dafür tilgen wir im Monat 2,5k. Ist ja auch so etwas wie sparen ;-)

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Ich versuche mit meiner Frau zusammen eine Sparquote von 30% zu halten. Bisher klappt das auch gut:

Meine Frau ist bisschen jünger und daher später eingestiegen, da war ich schon 3 Jahre im Beruf.

Einstieg Frau: 4k netto + 3,3k netto -> 2k gespart, 1,2k fix
Nach 2 Jahren: 4,4k netto + 3,7k netto -> 2,5k gespart, 1,2k fix
Nach 4 Jahren: 5,8k netto + 4k netto -> 3k gespart, 1,2k fix

Wir bleiben eigentlich immer bei der 30% fixen Sparquote. Mit 4k netto zur freien Verfügung lebten wir schon richtig gut. Jetzt mit fast 6k leben wir richtig gut und es bleibt fast immer was über, könnten sogar die Sparquote rausetzen. Wollen uns aber nicht absichtlich einschränken und bleiben daher bei den fixen 30%.

Meine Frau ist jetzt schwanger und wir werden daher weniger Geld zur Verfügung haben. Zusätzlich werden wir in ein Haus ziehen und somit deutlich höhere Fixkosten haben. Wir planen mit ca. 8,5k netto (ich wechsel in Stkl. 3 + Elterngeld) und werden 2,5k Fixkosten Belastung haben. Werden daher die Sparquote vorübergehend auf 1k setzen.

So ähnlich ging es uns auch. Dann kamen die Kinder und ein großes Haus (zugegeben: eher eine alte Villa) und von da an ist unsere Sparquote quasi bei 0 (2 oder 3 Prozent). dafür tilgen wir im Monat 2,5k. Ist ja auch so etwas wie sparen ;-)

Die Frage ist ja auch ob man zwangsweise sparen muss. Ich bin der Poster von oben und wir haben im Depot um die 200k liegen, selbst wenn wir das jetzt einfach liegen lassen und nicht weiter besparen, dürften da in 30 Jahren eine knappe Mio rauskommen. Insofern ist also auch die Frage, ob man zwangsweise sparen muss. Wir planen zwar momentan mit 1k Sparrate, werden das aber nochmal überdenken falls wir irgendwo wirklich Einschnitte merken, da sparen einfach nicht mehr unbedingt notwendig ist. Wir kriegen beide mal BAV und Erbe steht ebenfalls aus (nichts wildes, aber wird schon was 6-stelliges sein). Und wie gesagt, selbst ohne weiteres zutun wird das Depot zwischen 800k-1m landen, passt also ;)

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Wir (34 und 27) haben 3500€ + 2800€ netto und sparen aktuell etwa 3000€ pro Monat, in der Hoffnung uns in 5 Jahren ein Haus kaufen zu können. Wobei das zunehmend unrealistisch wird, denn über 3k Rate im Monat wird keine Bank mitmachen und darauf würde es bei uns in der Region hinauslaufen, wenn wir vor der Rente noch durch sein wollen. Wenn das nicht klappt, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was wir mit dem ganzen Geld machen sollen außer es zu spenden oder 15 Jahre früher in Rente zu gehen. Mit Ü45 brauchen wir schließlich auch kein Haus mehr. Wir haben schon ein gutes Auto, moderne und energiesparende Wohnungseinrichtung und Technik, kaufen ständig Bio und gehen in gute Restaurants. Es gibt quasi nichts bis 700k€, das wir brauchen und nicht schon haben. Das macht die ganze Sache für mich so absurd. Man hat so einen Monsterbetrag am Monatsende übrig und trotzdem kann man seinen Lebensstil damit nicht verbessern und muss weiter zur Miete wohnen.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wir (34 und 27) haben 3500€ + 2800€ netto und sparen aktuell etwa 3000€ pro Monat, in der Hoffnung uns in 5 Jahren ein Haus kaufen zu können. Wobei das zunehmend unrealistisch wird, denn über 3k Rate im Monat wird keine Bank mitmachen und darauf würde es bei uns in der Region hinauslaufen, wenn wir vor der Rente noch durch sein wollen. Wenn das nicht klappt, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was wir mit dem ganzen Geld machen sollen außer es zu spenden oder 15 Jahre früher in Rente zu gehen. Mit Ü45 brauchen wir schließlich auch kein Haus mehr. Wir haben schon ein gutes Auto, moderne und energiesparende Wohnungseinrichtung und Technik, kaufen ständig Bio und gehen in gute Restaurants. Es gibt quasi nichts bis 700k€, das wir brauchen und nicht schon haben. Das macht die ganze Sache für mich so absurd. Man hat so einen Monsterbetrag am Monatsende übrig und trotzdem kann man seinen Lebensstil damit nicht verbessern und muss weiter zur Miete wohnen.

Ihr habt zusammen also 6,2k netto wovon 3k weggehen. Bleiben 3,2k für Miete und NK (sagen wir 1,2k?) bleiben euch 2k. Davon bezahlt ihr sämtliche Abos, Hobbys, Bio, Versicherungen, tanken, Urlaub etc. Mit anderen Worten: Ihr gebt 2k für alles aus abgesehen von Wohnkosten und Sparen. Zu Zweit sprich 1k pro Person. Und du sagst mir da ist nichts mehr was den Lebensstandard erheblich steigert?

Find ich krass. Wir verdienen zusammen knapp 7k Netto, haben 1,2k Mietkosten und sparen jeder 1k. Bleiben 3,8k netto über, die wir nicht immer komplett ausgeben, aber ich sag mal zwischen 3 und 3,8k pro Monat geben wir auf jeden Fall aus je nachdem was so ansteht. Das ist 150 - fast 200% von euch und wir leben in einer eher günstigeren Region. Und ich finde trotzdem dass da noch Luft nach oben wäre. Ich denke richtig gut würde es uns gehen mit 5k zur freien Verfügung, da bräuchten wir knappe 8,2k netto für. Und selbst dann würden mir noch Dinge einfallen die man sich wünscht :D

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wir (34 und 27) haben 3500€ + 2800€ netto und sparen aktuell etwa 3000€ pro Monat, in der Hoffnung uns in 5 Jahren ein Haus kaufen zu können. Wobei das zunehmend unrealistisch wird, denn über 3k Rate im Monat wird keine Bank mitmachen und darauf würde es bei uns in der Region hinauslaufen, wenn wir vor der Rente noch durch sein wollen. Wenn das nicht klappt, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was wir mit dem ganzen Geld machen sollen außer es zu spenden oder 15 Jahre früher in Rente zu gehen. Mit Ü45 brauchen wir schließlich auch kein Haus mehr. Wir haben schon ein gutes Auto, moderne und energiesparende Wohnungseinrichtung und Technik, kaufen ständig Bio und gehen in gute Restaurants. Es gibt quasi nichts bis 700k€, das wir brauchen und nicht schon haben. Das macht die ganze Sache für mich so absurd. Man hat so einen Monsterbetrag am Monatsende übrig und trotzdem kann man seinen Lebensstil damit nicht verbessern und muss weiter zur Miete wohnen.

Ihr habt zusammen also 6,2k netto wovon 3k weggehen. Bleiben 3,2k für Miete und NK (sagen wir 1,2k?) bleiben euch 2k. Davon bezahlt ihr sämtliche Abos, Hobbys, Bio, Versicherungen, tanken, Urlaub etc. Mit anderen Worten: Ihr gebt 2k für alles aus abgesehen von Wohnkosten und Sparen. Zu Zweit sprich 1k pro Person. Und du sagst mir da ist nichts mehr was den Lebensstandard erheblich steigert?

Find ich krass. Wir verdienen zusammen knapp 7k Netto, haben 1,2k Mietkosten und sparen jeder 1k. Bleiben 3,8k netto über, die wir nicht immer komplett ausgeben, aber ich sag mal zwischen 3 und 3,8k pro Monat geben wir auf jeden Fall aus je nachdem was so ansteht. Das ist 150 - fast 200% von euch und wir leben in einer eher günstigeren Region. Und ich finde trotzdem dass da noch Luft nach oben wäre. Ich denke richtig gut würde es uns gehen mit 5k zur freien Verfügung, da bräuchten wir knappe 8,2k netto für. Und selbst dann würden mir noch Dinge einfallen die man sich wünscht :D

teilst du mit uns, wie ihr 3 bis 3,8k pro Monat ausgebt?

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wir (34 und 27) haben 3500€ + 2800€ netto und sparen aktuell etwa 3000€ pro Monat, in der Hoffnung uns in 5 Jahren ein Haus kaufen zu können. Wobei das zunehmend unrealistisch wird, denn über 3k Rate im Monat wird keine Bank mitmachen und darauf würde es bei uns in der Region hinauslaufen, wenn wir vor der Rente noch durch sein wollen. Wenn das nicht klappt, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was wir mit dem ganzen Geld machen sollen außer es zu spenden oder 15 Jahre früher in Rente zu gehen. Mit Ü45 brauchen wir schließlich auch kein Haus mehr. Wir haben schon ein gutes Auto, moderne und energiesparende Wohnungseinrichtung und Technik, kaufen ständig Bio und gehen in gute Restaurants. Es gibt quasi nichts bis 700k€, das wir brauchen und nicht schon haben. Das macht die ganze Sache für mich so absurd. Man hat so einen Monsterbetrag am Monatsende übrig und trotzdem kann man seinen Lebensstil damit nicht verbessern und muss weiter zur Miete wohnen.

Ihr habt zusammen also 6,2k netto wovon 3k weggehen. Bleiben 3,2k für Miete und NK (sagen wir 1,2k?) bleiben euch 2k. Davon bezahlt ihr sämtliche Abos, Hobbys, Bio, Versicherungen, tanken, Urlaub etc. Mit anderen Worten: Ihr gebt 2k für alles aus abgesehen von Wohnkosten und Sparen. Zu Zweit sprich 1k pro Person. Und du sagst mir da ist nichts mehr was den Lebensstandard erheblich steigert?

Find ich krass. Wir verdienen zusammen knapp 7k Netto, haben 1,2k Mietkosten und sparen jeder 1k. Bleiben 3,8k netto über, die wir nicht immer komplett ausgeben, aber ich sag mal zwischen 3 und 3,8k pro Monat geben wir auf jeden Fall aus je nachdem was so ansteht. Das ist 150 - fast 200% von euch und wir leben in einer eher günstigeren Region. Und ich finde trotzdem dass da noch Luft nach oben wäre. Ich denke richtig gut würde es uns gehen mit 5k zur freien Verfügung, da bräuchten wir knappe 8,2k netto für. Und selbst dann würden mir noch Dinge einfallen die man sich wünscht :D

teilst du mit uns, wie ihr 3 bis 3,8k pro Monat ausgebt?

Nicht der Poster, aber nur mal beispielhaft:

Abos (Netflix, Spotify, Sky...) -> 80€
2x Handy -> 15 + 15€
Internet -> 20€
Versicherungen -> 50€ + 50€
Sprit -> 300€ + 300€ (1x pro Woche pro Auto tanken)
Einkäufe -> 400€
Essen gehen -> sagen wir 6x im Monat, 300€
Feiern / was trinken gehen / Kino -> 200€ + 200€
Hobbys -> 50€ + 50€

Macht unterm Strich bis hierhin schon über 2000€. Jetzt kommt noch Klamotten und Urlaub on top

Klamotten -> schwer zu sagen, pro Person 900€ im Jahr? sprich 75€ + 75€
Urlaub -> Wir machen sicherlich 4 Städtetrips (Flüge: 200€, Hotel 3 Nächte: 300-450€, Ausgaben 100€/Tag) a 800€ im Schnitt und 1 größeren Urlaub a 3 Wochen. Der letzte war bspw. in Brasilien (Flüge: 1200€, Hotels: ca. 2000€, Ausgaben ca. 100€/Tag sprich 2000€) und hat knappe 5200€ gekostet. Zusammen sind das also rund 8400€. Macht 700/Monat.

Macht knapp 2.900€ pi mal Daumen. Dann kommen bei uns sicher nochmal irgendwas dazu Geschenke, Eintritte, Reparaturen, mal nen neues Playstation Spiel kaufen etc. sodass ich einfach mal mit guten 3.000€ rechne.

Daher kann ich mir das bei dem Poster schon gut vorstellen. Wenn man zB ein Autoleasing zahlt gehen nochmal mehrere hundert Euro weg, vielleicht gehen die teurer und/oder öfter essen, vielleicht gehen die noch edler in Urlaub oder auch öfter in Urlaub (zB. 3 Wochen Fernreise, 1 Woche Europa, 1 Woche Skiurlaub etc.) und haben eben eher 15.000€ jährliche Urlaubskosten etc. Also ich sehe es an mir selbst, es ist auf keinen Fall unmöglich >3k auszugeben.

Kurzes Beispiel: Wir waren jetzt vor kurzem in Berlin in einem 4* Hotel mit Frühstück für 115/Nacht. Hatte zum Spaß mal beim Adlon geguckt, 400/Nacht. Wenn es einem das wert ist und man es sich leisten kann und will, ist es also richtig easy viel Geld auszugeben :D

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Ich versuche mit meiner Frau zusammen eine Sparquote von 30% zu halten. Bisher klappt das auch gut:

Meine Frau ist bisschen jünger und daher später eingestiegen, da war ich schon 3 Jahre im Beruf.

Einstieg Frau: 4k netto + 3,3k netto -> 2k gespart, 1,2k fix
Nach 2 Jahren: 4,4k netto + 3,7k netto -> 2,5k gespart, 1,2k fix
Nach 4 Jahren: 5,8k netto + 4k netto -> 3k gespart, 1,2k fix

Wir bleiben eigentlich immer bei der 30% fixen Sparquote. Mit 4k netto zur freien Verfügung lebten wir schon richtig gut. Jetzt mit fast 6k leben wir richtig gut und es bleibt fast immer was über, könnten sogar die Sparquote rausetzen. Wollen uns aber nicht absichtlich einschränken und bleiben daher bei den fixen 30%.

Meine Frau ist jetzt schwanger und wir werden daher weniger Geld zur Verfügung haben. Zusätzlich werden wir in ein Haus ziehen und somit deutlich höhere Fixkosten haben. Wir planen mit ca. 8,5k netto (ich wechsel in Stkl. 3 + Elterngeld) und werden 2,5k Fixkosten Belastung haben. Werden daher die Sparquote vorübergehend auf 1k setzen.

So ähnlich ging es uns auch. Dann kamen die Kinder und ein großes Haus (zugegeben: eher eine alte Villa) und von da an ist unsere Sparquote quasi bei 0 (2 oder 3 Prozent). dafür tilgen wir im Monat 2,5k. Ist ja auch so etwas wie sparen ;-)

Die Frage ist ja auch ob man zwangsweise sparen muss. Ich bin der Poster von oben und wir haben im Depot um die 200k liegen, selbst wenn wir das jetzt einfach liegen lassen und nicht weiter besparen, dürften da in 30 Jahren eine knappe Mio rauskommen. Insofern ist also auch die Frage, ob man zwangsweise sparen muss. Wir planen zwar momentan mit 1k Sparrate, werden das aber nochmal überdenken falls wir irgendwo wirklich Einschnitte merken, da sparen einfach nicht mehr unbedingt notwendig ist. Wir kriegen beide mal BAV und Erbe steht ebenfalls aus (nichts wildes, aber wird schon was 6-stelliges sein). Und wie gesagt, selbst ohne weiteres zutun wird das Depot zwischen 800k-1m landen, passt also ;)

sind die 1m in 30 Jahren aber nicht viel weniger "wert" verglichen zur heutigen Kaufkraft?
1m heute ist nicht das gleiche wie 1m im Jahr 2050

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wir (34 und 27) haben 3500€ + 2800€ netto und sparen aktuell etwa 3000€ pro Monat, in der Hoffnung uns in 5 Jahren ein Haus kaufen zu können. Wobei das zunehmend unrealistisch wird, denn über 3k Rate im Monat wird keine Bank mitmachen und darauf würde es bei uns in der Region hinauslaufen, wenn wir vor der Rente noch durch sein wollen. Wenn das nicht klappt, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was wir mit dem ganzen Geld machen sollen außer es zu spenden oder 15 Jahre früher in Rente zu gehen. Mit Ü45 brauchen wir schließlich auch kein Haus mehr. Wir haben schon ein gutes Auto, moderne und energiesparende Wohnungseinrichtung und Technik, kaufen ständig Bio und gehen in gute Restaurants. Es gibt quasi nichts bis 700k€, das wir brauchen und nicht schon haben. Das macht die ganze Sache für mich so absurd. Man hat so einen Monsterbetrag am Monatsende übrig und trotzdem kann man seinen Lebensstil damit nicht verbessern und muss weiter zur Miete wohnen.

Ihr habt zusammen also 6,2k netto wovon 3k weggehen. Bleiben 3,2k für Miete und NK (sagen wir 1,2k?) bleiben euch 2k. Davon bezahlt ihr sämtliche Abos, Hobbys, Bio, Versicherungen, tanken, Urlaub etc. Mit anderen Worten: Ihr gebt 2k für alles aus abgesehen von Wohnkosten und Sparen. Zu Zweit sprich 1k pro Person. Und du sagst mir da ist nichts mehr was den Lebensstandard erheblich steigert?

Ja, wir sind eher langweilig und wollen eigentlich nur ein geräumiges Haus. Klar könnten wir jedes Wochenende Skiausflüge mit anschließender Louis-Vuitton-Shoppingtour machen, aber das gibt uns absolut gar nichts. Genauso brauchen wir nicht alle 2 Jahre ein neues iPhone. Auch im Urlaub reichen uns 3 Sterne und oft sind wir auch mit dem Zug statt Flugzeug dort und besuchen auf dem Weg noch Verwandte. Auch das Auto ist so gewählt, dass es günstig im Unterhalt ist. Das alles nicht aus Geldnot, sondern aus Überzeugung.

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WiWi Gast

Gehaltshöhe vs Sparquote

Nicht böse gemeint, aber warum gönnt ihr euch nicht mal was?

Am Ende freuen sich sonst nur die Erben und das Finanzamt. Zwischen eurem sehr sparsamen Lebensstil und regelmäßig Shopping bei LV gibt es doch noch einige Abstufungen

WiWi Gast schrieb am 07.07.2022:

Wir (34 und 27) haben 3500€ + 2800€ netto und sparen aktuell etwa 3000€ pro Monat, in der Hoffnung uns in 5 Jahren ein Haus kaufen zu können. Wobei das zunehmend unrealistisch wird, denn über 3k Rate im Monat wird keine Bank mitmachen und darauf würde es bei uns in der Region hinauslaufen, wenn wir vor der Rente noch durch sein wollen. Wenn das nicht klappt, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was wir mit dem ganzen Geld machen sollen außer es zu spenden oder 15 Jahre früher in Rente zu gehen. Mit Ü45 brauchen wir schließlich auch kein Haus mehr. Wir haben schon ein gutes Auto, moderne und energiesparende Wohnungseinrichtung und Technik, kaufen ständig Bio und gehen in gute Restaurants. Es gibt quasi nichts bis 700k€, das wir brauchen und nicht schon haben. Das macht die ganze Sache für mich so absurd. Man hat so einen Monsterbetrag am Monatsende übrig und trotzdem kann man seinen Lebensstil damit nicht verbessern und muss weiter zur Miete wohnen.

Ihr habt zusammen also 6,2k netto wovon 3k weggehen. Bleiben 3,2k für Miete und NK (sagen wir 1,2k?) bleiben euch 2k. Davon bezahlt ihr sämtliche Abos, Hobbys, Bio, Versicherungen, tanken, Urlaub etc. Mit anderen Worten: Ihr gebt 2k für alles aus abgesehen von Wohnkosten und Sparen. Zu Zweit sprich 1k pro Person. Und du sagst mir da ist nichts mehr was den Lebensstandard erheblich steigert?

Ja, wir sind eher langweilig und wollen eigentlich nur ein geräumiges Haus. Klar könnten wir jedes Wochenende Skiausflüge mit anschließender Louis-Vuitton-Shoppingtour machen, aber das gibt uns absolut gar nichts. Genauso brauchen wir nicht alle 2 Jahre ein neues iPhone. Auch im Urlaub reichen uns 3 Sterne und oft sind wir auch mit dem Zug statt Flugzeug dort und besuchen auf dem Weg noch Verwandte. Auch das Auto ist so gewählt, dass es günstig im Unterhalt ist. Das alles nicht aus Geldnot, sondern aus Überzeugung.

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