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BetriebswirtschaftslehreIQ

Durchschnitts-IQ

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

BWL-Studenten haben statistisch im Durchschnitt einen IQ von 111 (zum Vergleich: Jura 120, Informatik 124). Das müsste doch eigentlich ein großer Vorteil für jeden mit höherem IQ sein. Z.b. Wäre man mit IQ 120 ein durchschnittlicher Jurastudent, aber 10-IQ-Punkte über dem BWL-Durchschnitt. Wie seht Ihr das.

  • Kann man mit höherem IQ in BWL dadurch mehr erreichen als in anderen Fächern?
  • Welchen IQ braucht man etwa, um es zu BB/MBB schaffen zu können?
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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Man braucht einen IQ von mind. 134 um von MBB eingeladen zu werden.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Kann man bitte bei solchen Beiträgen die Quelle verlinken.
Ansonsten kommt insbesondere in Verbindung mit den stark simplifizierten Aussagen (z.B. durchschnittlicher IQ = durchschnittlicher Student) und den doch recht komisch anmutenden Fragen recht schnell der Trollverdacht auf.

Wenn Troll aber eine solide 8/10.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Ist eher ne 1/10, da es keine IQ-Erhebung nach Studiengängen gibt.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Für ein BWL-Studium muss man nicht intelligent sein. Viel wichtiger ist es, dass man bereit ist, hart zu arbeiten. Ich habe einmal bei einem IQ-Test von Mensa mitgemacht und ein sehr gutes Ergebnis erzielt. (IQ > 125) Trotzdem stehe ich im Master derzeit bei einem Durchschnitt von 2,4.

Ein hoher IQ erlaubt es dir, Sachverhalte schnell zu verstehen und zu durchdringen. Er garantiert aber keine guten Noten, wenn du nicht bereit bist hart zu lernen. Für BWL ist anstatt eines hohen IQs vermutlich ein eidetisches Gedächtnis hilfreicher.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Die Zahlen stimmen nicht

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Devanther

Durchschnitts-IQ

Wo steht das mit dem IQ alles?
Links?

Sehr interessantes Thema!

Welchen IQ haben Mathe oder Physik Studenten?
Elektrotechnik, Maschinenbau?
Geschichte?^^

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

In einem Artikel in der Wirtschaftswoche "Was das Studienfach über die Intelligenz aussagt", werden z.B. so Zahlen genannt, ob ich die aber unbedingt wertschätzen muss, ist eine andere Frage...

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:
Ist eher ne 1/10, da es keine IQ-Erhebung nach Studiengängen gibt.

.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Zumal eine IQ-Erhebung grundsätzlich auch nur einen Momentaufnahme darstellt. Um wirklich ein aussagekräftiges Ergebnis über den Intelligenzquotienten einer Person zu erhalten reicht ein einmaliger Test zum Beispiel überhaupt nicht aus.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Zumal eine IQ-Erhebung grundsätzlich auch nur einen Momentaufnahme darstellt. Um wirklich ein aussagekräftiges Ergebnis über den Intelligenzquotienten einer Person zu erhalten reicht ein einmaliger Test zum Beispiel überhaupt nicht aus.

Das ist so nicht korrekt, es gibt natürlich eine Standardabweichung. Das bedeutet man könnte mit mehreren Test einen Mittelwert errechnen, der wahrscheinlich „korrekter“ wäre aber wir reden hier von einigen Punkten und nicht gleich von 2 verschiedenen Menschen. Du würdest auch mit 10 Tests nicht den IQ für die Prometheus Society schaffen (bin Mitglied).

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

https://www.google.de/amp/s/thetab.com/us/2017/04/10/which-major-has-highest-iq-64811/amp

Es gibt die Studie tatsächlich aber der Inhalt wurde verdreht, daher eindeutig ein Troll Versuch. Jura ist sogar relativ weit unten. Die intelligentesten Studenten, kommen aus der Physik, Mathematik, Philosophie und Volkswirtschaftslehre. BWL gehörten zwar nicht zur Spitze ist aber entgegen der gängigen Meinung im Mittelfeld anzusiedeln. Banking Finance mit 125 sogar sehr hoch aber Accounting mit 110 eher gering. Jetzt kann jeder gerne selber da rein interpretieren was er möchte.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Ein interessantes Phänomen ist, dass VWL-Studenten mit den höchsten NC unter allen Studenten haben. Vermutlich haben die Finance-Leute - würde man bei BWL differenzieren - einen ähnlich hohen IQ. Der niedrige Durchschnitts-IQ ist vermutlich den vielen „Laberfächern“ (Marketing, Personal, Consulting etc.) geschuldet sowie dem großen Anteil an FH-Studenten. In Finance an der Goethe sieht das alles mit Sicherheit deutlich besser aus :-)

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

NC hat aber nicht unmittelbar mit Intelligenz zu tun, sondern das reine Ergebnis von Studienplatzkapazitäten und Nachfrage.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Ein interessantes Phänomen ist, dass VWL-Studenten mit den höchsten NC unter allen Studenten haben. Vermutlich haben die Finance-Leute - würde man bei BWL differenzieren - einen ähnlich hohen IQ. Der niedrige Durchschnitts-IQ ist vermutlich den vielen „Laberfächern“ (Marketing, Personal, Consulting etc.) geschuldet sowie dem großen Anteil an FH-Studenten. In Finance an der Goethe sieht das alles mit Sicherheit deutlich besser aus :-)

Cool. Danke, dass du die Uni-Diskussion startest. Zum Glück war ich an einer Target und hab ein bisschen Finance gemacht. Der Multiple, den mein IQ dadurch generieren konnte, ist wirklich nicht zu unterschätzen.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

IQ Test absoluter Bullshit allgemein. Man kann seinen IQ im Test mit 5 Tagen einfachem Trainings davor um 40 Punkte steigern. Ist ein absoluter Scherz.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

gab die diskussion hier schonmal. den höchsten iq (allerdings erhoben in den usa) haben demnach physiker (133), gefolgt von mathematikern (130) und vwlern (128).

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Ein interessantes Phänomen ist, dass VWL-Studenten mit den höchsten NC unter allen Studenten haben. Vermutlich haben die Finance-Leute - würde man bei BWL differenzieren - einen ähnlich hohen IQ. Der niedrige Durchschnitts-IQ ist vermutlich den vielen „Laberfächern“ (Marketing, Personal, Consulting etc.) geschuldet sowie dem großen Anteil an FH-Studenten. In Finance an der Goethe sieht das alles mit Sicherheit deutlich besser aus :-)

Und für dieses "interessante Phänomen" hast du welche Belege? Keine? Oder versucht du nur wieder den Targetquatsch durch die Hintertür ins Thema zu bringen?

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Ein interessantes Phänomen ist, dass VWL-Studenten mit den höchsten NC unter allen Studenten haben. Vermutlich haben die Finance-Leute - würde man bei BWL differenzieren - einen ähnlich hohen IQ. Der niedrige Durchschnitts-IQ ist vermutlich den vielen „Laberfächern“ (Marketing, Personal, Consulting etc.) geschuldet sowie dem großen Anteil an FH-Studenten. In Finance an der Goethe sieht das alles mit Sicherheit deutlich besser aus :-)

Und für dieses "interessante Phänomen" hast du welche Belege? Keine? Oder versucht du nur wieder den Targetquatsch durch die Hintertür ins Thema zu bringen?

Na ja, dass der Durchschnitts-IQ bei den Targets höher liegt als bei den Nicht-Targets dürfte doch außer Frage stehen :-)

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Wen die Studie interessiert, einfach googlen "average IQ students by college major."

Interessant ist, das in einen sprachlichen und quantitativen IQ Test unterteilt wurde. Der so genannte "SAT".

Philosophie steht bei der sprachlichen Komponente ganz oben. Mathematik zufälligerweise bei der quantitativen. BWL hingegen bei der quantitativen auch relativ weit oben, sogar über Ing aber dafür ganz weit unten in der sprachlichen Komponente. Das Vorurteil gegenüber Mathematik kann man auch nicht bestätigen, denn dort ist die sprachliche Komponente immerhin noch Top 25%. FFM is overall bottom.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Wen die Studie interessiert, einfach googlen "average IQ students by college major."

Interessant ist, das in einen sprachlichen und quantitativen IQ Test unterteilt wurde. Der so genannte "SAT".

Philosophie steht bei der sprachlichen Komponente ganz oben. Mathematik zufälligerweise bei der quantitativen. BWL hingegen bei der quantitativen auch relativ weit oben, sogar über Ing aber dafür ganz weit unten in der sprachlichen Komponente. Das Vorurteil gegenüber Mathematik kann man auch nicht bestätigen, denn dort ist die sprachliche Komponente immerhin noch Top 25%. FFM is overall bottom.

Besonders der letzte Satz ist interessant aber wenn man darüber nachdenkt, macht es auf jeden Fall Sinn.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Es wäre mal interessant zu testen, an welcher Target der Durchschnitts-IQ am höchsten ist, inwieweit sich Bottom-Target und Toptarget diesbezüglich unterscheiden und inwieweit dies mit dem MBB/BB-Placement der jeweiligen Uni korreliert.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Es wäre mal interessant zu testen, an welcher Target der Durchschnitts-IQ am höchsten ist, inwieweit sich Bottom-Target und Toptarget diesbezüglich unterscheiden und inwieweit dies mit dem MBB/BB-Placement der jeweiligen Uni korreliert.

Die Korrelation zu MBB ist negativ.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Wen die Studie interessiert, einfach googlen "average IQ students by college major."

Interessant ist, das in einen sprachlichen und quantitativen IQ Test unterteilt wurde. Der so genannte "SAT".

Philosophie steht bei der sprachlichen Komponente ganz oben. Mathematik zufälligerweise bei der quantitativen. BWL hingegen bei der quantitativen auch relativ weit oben, sogar über Ing aber dafür ganz weit unten in der sprachlichen Komponente. Das Vorurteil gegenüber Mathematik kann man auch nicht bestätigen, denn dort ist die sprachliche Komponente immerhin noch Top 25%. FFM is overall bottom.

Sorry, aber das ist alles einfach kompletter BS, inklusive des zitierten Artikels. Der SAT ist KEIN Intelligenztest, sondern ein generischer Fachtest für High School Absolventen vor dem College. Ich habe den SAT selbst zweimal gemacht und ausschlaggebend für den Score ist vor allem nicht die Intelligenz, sondern die Vorbereitung. Der SAT hat mehrere Sections, die teilweise auch auswendig gelerntes Wissen abfragen (z.B. wird im Verbal Teil obskures Vokabular abgefragt). Daran den iQ zu bestimmen, ist völliger Quatsch, sorry. Das ist noch weiter hergeholt, als den GMAT as iQ-Proxy heranzuziehen, was auch hanebüchen ist, wenn man sich mal Leute anschaut, die den Test so oft wiederholen und sich so intensiv vorbereiten, bis sie ihre 700+ schaffen.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Also 111, 120 und 124 als IQ von Durchschnittsstudenten halte ich für Unsinn.

Ich habe vor einem Jahr eine Studie zum Durchschnitts-IQ von Professoren verschiedener Fachbereiche gesehen: DA war der IQ in Richtung 120, und das auch nur in Mathematik-basierten Fächern.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 22.06.2019:

Also 111, 120 und 124 als IQ von Durchschnittsstudenten halte ich für Unsinn.

Ich habe vor einem Jahr eine Studie zum Durchschnitts-IQ von Professoren verschiedener Fachbereiche gesehen: DA war der IQ in Richtung 120, und das auch nur in Mathematik-basierten Fächern.

Verlinke doch bitte die Studie. So eine gibt es gar nicht, denn ich wüsste davon weil ich ausgiebig dazu recherchiert habe.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Intelligenz beschreibt die Fähigkeit Probleme zu lösen. Im GMAT werden Probleme gelöst, demzufolge korreliert das Ergebnis stark mit dem IQ. Stichprobe ist natürlich eine andere. Die intelligenten unter euch können sich ja jetzt den Durschnitts-IQ von Havard Studenten etc. ausrechnen. Jeder der etwas anderes behauptet erzählt Bullshit. Man kann sich lediglich an das Testformat gewöhnen, da sich aber alle gut auf die Tests vorbereiten gilt die Korrelation.
https://www.youtube.com/watch?v=fjs2gPa5sD0

Prof. Peterson über IQ und Arbeitsmarkt.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Intelligenz ist erstmal relativ und in Deutschland inzwischen auf dem absteigenden Ast, wie alle Medien berichtet haben.

Das hat allerdings weniger mit den Studenten zu tun. Die haben im Schnitt heute deswegen einen geringeren IQ als noch vor 15 Jahren, weil heute Leute studieren, die vor 15 Jahren über die Hauptschule nicht hinausgekommen wären.

Man muss sich ja nur mal die Verteilung der Abschlüsse ansehen. 2006 war der höchste Schulabschluss von 60% der nachkommenden Bevölkerung Haupt- oder Realschule und von ca. 80% der Gesamtbevölkerung. Heute studieren alleine 60% der nachkommenden Bevölkerung. Das heißt ein großer Teil der Haupt- und Realschüler ist heute am Ende "Akademiker".

Da der Durchschnitts-IQ wegen des negativen Flynn-Effekts gesunken ist, gibt das ein bezeichnendes Bild der Realität. Aber, wenn der IQ zu niedrig ist, muss man nach heutiger Logik einfach die Tests einfacher machen oder das Schema ändern und schon hat man nur noch Genies im Land.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Jetzt mal nicht übertreiben. Relevant ist nicht die Studienanfängerquote, sondern die Absolventen Quote, weil ein Studienanfänger mit der Immatrikulation nicht automatisch über Nacht zum Akademiker wird. Die Absolventenquote von Uni und FH zusammen lag 2015 knapp unter 33%. Außerdem ist der durchschnittliche IQ in Deutschland bei deutschsprachigen Probanden seit 1995 weiter gestiegen.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Intelligenz ist erstmal relativ und in Deutschland inzwischen auf dem absteigenden Ast, wie alle Medien berichtet haben.

Das hat allerdings weniger mit den Studenten zu tun. Die haben im Schnitt heute deswegen einen geringeren IQ als noch vor 15 Jahren, weil heute Leute studieren, die vor 15 Jahren über die Hauptschule nicht hinausgekommen wären.

Man muss sich ja nur mal die Verteilung der Abschlüsse ansehen. 2006 war der höchste Schulabschluss von 60% der nachkommenden Bevölkerung Haupt- oder Realschule und von ca. 80% der Gesamtbevölkerung. Heute studieren alleine 60% der nachkommenden Bevölkerung. Das heißt ein großer Teil der Haupt- und Realschüler ist heute am Ende "Akademiker".

Da der Durchschnitts-IQ wegen des negativen Flynn-Effekts gesunken ist, gibt das ein bezeichnendes Bild der Realität. Aber, wenn der IQ zu niedrig ist, muss man nach heutiger Logik einfach die Tests einfacher machen oder das Schema ändern und schon hat man nur noch Genies im Land.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

BWL-Studenten haben statistisch im Durchschnitt einen IQ von 111 (zum Vergleich: Jura 120, Informatik 124). Das müsste doch eigentlich ein großer Vorteil für jeden mit höherem IQ sein. Z.b. Wäre man mit IQ 120 ein durchschnittlicher Jurastudent, aber 10-IQ-Punkte über dem BWL-Durchschnitt. Wie seht Ihr das.

  • Kann man mit höherem IQ in BWL dadurch mehr erreichen als in anderen Fächern?
  • Welchen IQ braucht man etwa, um es zu BB/MBB schaffen zu können?

https://www.quora.com/Whats-the-median-IQ-of-a-McKinsey-Bain-BCG-hire-in-either-the-UK-US
EX McKinsey und Wharton Absolventen berichtet über ihre Erfahrungen. Sehr lesenswert!

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

Ist eher ne 1/10, da es keine IQ-Erhebung nach Studiengängen gibt.

Was IQ

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Wen die Studie interessiert, einfach googlen "average IQ students by college major."

Interessant ist, das in einen sprachlichen und quantitativen IQ Test unterteilt wurde. Der so genannte "SAT".

Philosophie steht bei der sprachlichen Komponente ganz oben. Mathematik zufälligerweise bei der quantitativen. BWL hingegen bei der quantitativen auch relativ weit oben, sogar über Ing aber dafür ganz weit unten in der sprachlichen Komponente. Das Vorurteil gegenüber Mathematik kann man auch nicht bestätigen, denn dort ist die sprachliche Komponente immerhin noch Top 25%. FFM is overall bottom.

Sorry, aber das ist alles einfach kompletter BS, inklusive des zitierten Artikels. Der SAT ist KEIN Intelligenztest, sondern ein generischer Fachtest für High School Absolventen vor dem College. Ich habe den SAT selbst zweimal gemacht und ausschlaggebend für den Score ist vor allem nicht die Intelligenz, sondern die Vorbereitung. Der SAT hat mehrere Sections, die teilweise auch auswendig gelerntes Wissen abfragen (z.B. wird im Verbal Teil obskures Vokabular abgefragt). Daran den iQ zu bestimmen, ist völliger Quatsch, sorry. Das ist noch weiter hergeholt, als den GMAT as iQ-Proxy heranzuziehen, was auch hanebüchen ist, wenn man sich mal Leute anschaut, die den Test so oft wiederholen und sich so intensiv vorbereiten, bis sie ihre 700+ schaffen.

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

Ab einem GMAT von 720 attestiert einem das MENSA Institut auch die "Hochbegabheit".

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Wenn du schon Wikipedia bemühst, solltest du schon richtig lesen. Die 33% waren einmal die Abbrecherquote an den Unis. Nicht die Besteherquote. Nimmt man die viel besser Quote von der FH dazu und die Quote, dass von den Abrrechern ca. 70% einen neuen Anlauf wagen und nur Wechseln, kommt man auf eine Besteherquote von ca. 87% für 2015.
Der größte Teil wird daher sehr wohl Akademiker.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Jetzt mal nicht übertreiben. Relevant ist nicht die Studienanfängerquote, sondern die Absolventen Quote, weil ein Studienanfänger mit der Immatrikulation nicht automatisch über Nacht zum Akademiker wird. Die Absolventenquote von Uni und FH zusammen lag 2015 knapp unter 33%. Außerdem ist der durchschnittliche IQ in Deutschland bei deutschsprachigen Probanden seit 1995 weiter gestiegen.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Intelligenz ist erstmal relativ und in Deutschland inzwischen auf dem absteigenden Ast, wie alle Medien berichtet haben.

Das hat allerdings weniger mit den Studenten zu tun. Die haben im Schnitt heute deswegen einen geringeren IQ als noch vor 15 Jahren, weil heute Leute studieren, die vor 15 Jahren über die Hauptschule nicht hinausgekommen wären.

Man muss sich ja nur mal die Verteilung der Abschlüsse ansehen. 2006 war der höchste Schulabschluss von 60% der nachkommenden Bevölkerung Haupt- oder Realschule und von ca. 80% der Gesamtbevölkerung. Heute studieren alleine 60% der nachkommenden Bevölkerung. Das heißt ein großer Teil der Haupt- und Realschüler ist heute am Ende "Akademiker".

Da der Durchschnitts-IQ wegen des negativen Flynn-Effekts gesunken ist, gibt das ein bezeichnendes Bild der Realität. Aber, wenn der IQ zu niedrig ist, muss man nach heutiger Logik einfach die Tests einfacher machen oder das Schema ändern und schon hat man nur noch Genies im Land.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

Ab einem GMAT von 720 attestiert einem das MENSA Institut auch die "Hochbegabheit".

Schwachsinn, ich hatte nachgefragt und mit einem GMAT von 720 kannst du nicht Mitglied werden. Auch würde dir keine seriöse Person von dort Dir das „attestieren“. Eine seriöse Quelle findet man online auch nicht. Ein IQ Test greift lediglich auf die fluide Intelligenz zurück. Ein GMAT funktioniert so nicht. Bildet euch also nicht zu viel darauf ein.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

Ab einem GMAT von 720 attestiert einem das MENSA Institut auch die "Hochbegabheit".

Schwachsinn, ich hatte nachgefragt und mit einem GMAT von 720 kannst du nicht Mitglied werden. Auch würde dir keine seriöse Person von dort Dir das „attestieren“. Eine seriöse Quelle findet man online auch nicht. Ein IQ Test greift lediglich auf die fluide Intelligenz zurück. Ein GMAT funktioniert so nicht. Bildet euch also nicht zu viel darauf ein.

Hat mich auch gewundert, aber der erste link bei google "mensa gmat" von mensa selbst bestätigt dies. Bzw. die top5% des Gmats sind automatisch qualifiziert für Mensa.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

Ab einem GMAT von 720 attestiert einem das MENSA Institut auch die "Hochbegabheit".

Schwachsinn, ich hatte nachgefragt und mit einem GMAT von 720 kannst du nicht Mitglied werden. Auch würde dir keine seriöse Person von dort Dir das „attestieren“. Eine seriöse Quelle findet man online auch nicht. Ein IQ Test greift lediglich auf die fluide Intelligenz zurück. Ein GMAT funktioniert so nicht. Bildet euch also nicht zu viel darauf ein.

Ein IQ-Test prüft sowohl Komponenten der kristallinen als auch auf Komponenten der fluiden Intelligenz. Die Aufteilung obliegt dem jeweiligen Institut. Beim GMAT ist eine Verbesserung von max. 200 Punkten möglich (Parameter ist normalverteilt), eine Person die zu Beginn der Trainingsphase also 550 Punkte erreicht kann ihr Ergebnis also auf über 700 Punkte schrauben. Warum funktioniert das? Weil nicht alle Probanden die gleiche Zeit für die Vorbereitung haben. Angenommen alle Probanden würden sich unter identischen Bedingungen auf den Test vorbereiten, wäre die Korrelation zum IQ noch höher als die heutige Korrelation von 0,5. Zudem gibt es hinreichend Studien zum Thema monetärer Erfolg und Berufserfolg und deren Korrelation zum IQ. Warum gibt es wohl die Quant-Test bei GS und Co., weil genau in diesen Berufen ein hoher IQ (>140) von entscheidender Bedeutung ist. Im Übrigen ist es beispielsweise in den Staaten nicht erlaubt für die Berufseignung einen IQ-Test mit den Bewerbern zu machen, also suchen sich die Top Unternehmen eine Lücke und weichen auf Quant-Tests aus, die sehr hoch mit dem IQ korrelieren.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Exakt. Allerdings nur für Mensa in den USA. In Deutschland gilt das m.W.n. nicht.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

Ab einem GMAT von 720 attestiert einem das MENSA Institut auch die "Hochbegabheit".

Schwachsinn, ich hatte nachgefragt und mit einem GMAT von 720 kannst du nicht Mitglied werden. Auch würde dir keine seriöse Person von dort Dir das „attestieren“. Eine seriöse Quelle findet man online auch nicht. Ein IQ Test greift lediglich auf die fluide Intelligenz zurück. Ein GMAT funktioniert so nicht. Bildet euch also nicht zu viel darauf ein.

Hat mich auch gewundert, aber der erste link bei google "mensa gmat" von mensa selbst bestätigt dies. Bzw. die top5% des Gmats sind automatisch qualifiziert für Mensa.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

BWL-Studenten haben statistisch im Durchschnitt einen IQ von 111 (zum Vergleich: Jura 120, Informatik 124). Das müsste doch eigentlich ein großer Vorteil für jeden mit höherem IQ sein. Z.b. Wäre man mit IQ 120 ein durchschnittlicher Jurastudent, aber 10-IQ-Punkte über dem BWL-Durchschnitt. Wie seht Ihr das.

  • Kann man mit höherem IQ in BWL dadurch mehr erreichen als in anderen Fächern?
  • Welchen IQ braucht man etwa, um es zu BB/MBB schaffen zu können?

https://www.quora.com/Whats-the-median-IQ-of-a-McKinsey-Bain-BCG-hire-in-either-the-UK-US
EX McKinsey und Wharton Absolventen berichtet über ihre Erfahrungen. Sehr lesenswert!

Im Übrigen benutzt McKinsey ein zum GMAT ähnliches Verfahren beim Einstellungstest. Denen ist sehr wohl bewusst dass der IQ die entscheidende Variable ist. Dinge wie EQ sind zwar wichtig, ein hoher EQ korreliert aber stark mit einem hohen IQ. IQ bedingt EQ. Um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen. Bei McKinsey tummeln sich Leute mit einem IQ zwischen 125-150. Leute darüber streben meist eine wissenschaftliche Laufbahn an oder sind sehr technikversiert. Auch kein Zufall dass ein Bill Gates oder ein Paul allen beim SAT die volle Punktzahl haben.
https://www.youtube.com/watch?v=3IA6unAF51A Gates über seinen IQ.
Er weiß sehr wohl dass er zu seinen Top Zeiten, der eine aus 100000 war. Diese Leute lassen es einfach nicht so raushängen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

BWL-Studenten haben statistisch im Durchschnitt einen IQ von 111 (zum Vergleich: Jura 120, Informatik 124). Das müsste doch eigentlich ein großer Vorteil für jeden mit höherem IQ sein. Z.b. Wäre man mit IQ 120 ein durchschnittlicher Jurastudent, aber 10-IQ-Punkte über dem BWL-Durchschnitt. Wie seht Ihr das.

  • Kann man mit höherem IQ in BWL dadurch mehr erreichen als in anderen Fächern?
  • Welchen IQ braucht man etwa, um es zu BB/MBB schaffen zu können?

www.quora.com/Whats-the-median-IQ-of-a-McKinsey-Bain-BCG-hire-in-either-the-UK-US

Super Artikel!

EX McKinsey und Wharton Absolventen berichtet über ihre Erfahrungen. Sehr lesenswert!

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

Ab einem GMAT von 720 attestiert einem das MENSA Institut auch die "Hochbegabheit".

Schwachsinn, ich hatte nachgefragt und mit einem GMAT von 720 kannst du nicht Mitglied werden. Auch würde dir keine seriöse Person von dort Dir das „attestieren“. Eine seriöse Quelle findet man online auch nicht. Ein IQ Test greift lediglich auf die fluide Intelligenz zurück. Ein GMAT funktioniert so nicht. Bildet euch also nicht zu viel darauf ein.

Hat mich auch gewundert, aber der erste link bei google "mensa gmat" von mensa selbst bestätigt dies. Bzw. die top5% des Gmats sind automatisch qualifiziert für Mensa.

WRONG

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Unternehmen dürfen keine IQ-Tests mit Bewerbern machen, deshalb weichen sie auf andere kognitive Tests aus. Im McKinsey Einstellungsverfahren werden genau diese kognitiven Tests verwendet. IQ>125 oder keine Chance.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Unternehmen dürfen keine IQ-Tests mit Bewerbern machen, deshalb weichen sie auf andere kognitive Tests aus. Im McKinsey Einstellungsverfahren werden genau diese kognitiven Tests verwendet. IQ>125 oder keine Chance.

Kann ich so bestätigen. Bei IB sind die Hürden noch höher. Am Ende des Tages setzen dich die Stärksten durch. Mit steigendem Alter wird zudem Korrelation zwischen IQ und Einkommen größer, weil Herkunft eine geringere Rolle spielt.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Unternehmen dürfen keine IQ-Tests mit Bewerbern machen, deshalb weichen sie auf andere kognitive Tests aus. Im McKinsey Einstellungsverfahren werden genau diese kognitiven Tests verwendet. IQ>125 oder keine Chance.

Wird in Deutschland eher aus ethischen Gründen nicht gemacht. Will sich kein Unternehmen nachsagen lassen will Sie würden auf diese Art und Weise selektieren.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Ihr seid die Geilsten. Ernsthaft, mein Gott.
Man sollte diese Threads archivieren und sich übers Bett hängen.

Ihr hängt euch an Dingen auf, limitiert euch durchTests, Unis, Zahlen....und euren Wert bestimmt ihr über euer Gehalt.

Aber das Schärfste ist jeder weiß es besser.
Im Wesentlichen ist das das geilste Phänomen überhaupt.

Wir haben einfach viel zu viele Laberköpfe da draußen.

Falls Mann morgens aufsteht und sich diese Beiträge durchliest ..einmal Strecken und sagen ..... und Intelligenz ist doch ein Aspekt der Perspektive

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

Ab einem GMAT von 720 attestiert einem das MENSA Institut auch die "Hochbegabheit".

Schwachsinn, ich hatte nachgefragt und mit einem GMAT von 720 kannst du nicht Mitglied werden. Auch würde dir keine seriöse Person von dort Dir das „attestieren“. Eine seriöse Quelle findet man online auch nicht. Ein IQ Test greift lediglich auf die fluide Intelligenz zurück. Ein GMAT funktioniert so nicht. Bildet euch also nicht zu viel darauf ein.

Hat mich auch gewundert, aber der erste link bei google "mensa gmat" von mensa selbst bestätigt dies. Bzw. die top5% des Gmats sind automatisch qualifiziert für Mensa.

Der erste Link den man dazu findet ist ein User aus einem anderen Forum der das behauptet. Das ist einfach nur getrolle auf höchsten Niveau aber nicht ernst zu nehmen. 720 GMAT ungleich hochbegabt.

Die standardisierten IQ Tests die auch zb Mensa nutzt greifen nicht auf die kristalline Intelligenz zurück. Das macht auch nur Sinn, weil man die kristalline Intelligenz stark beeinflussen kann und somit den Test. Es gibt sicher „IQ Tests“ die auf die kristalline Intelligenz zurück greifen aber die werden in einem anderen Kontext genutzt.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Im IB? LOL, fleißige Leute aber -bis auf GS - mit hoher Monkey Quote. Bitte kein BS schreiben!

Ein begabtesten Jungs in Ldn findet man in den S&T Quant Bereichen

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Unternehmen dürfen keine IQ-Tests mit Bewerbern machen, deshalb weichen sie auf andere kognitive Tests aus. Im McKinsey Einstellungsverfahren werden genau diese kognitiven Tests verwendet. IQ>125 oder keine Chance.

Kann ich so bestätigen. Bei IB sind die Hürden noch höher. Am Ende des Tages setzen dich die Stärksten durch. Mit steigendem Alter wird zudem Korrelation zwischen IQ und Einkommen größer, weil Herkunft eine geringere Rolle spielt.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

"The Graduate Management Admission Test (GMAT (/ˈdʒiːmæt/ (JEE-mat))) is a computer adaptive test (CAT) intended to assess certain analytical, writing, quantitative, verbal, and reading skills in written English for use in admission to a graduate management program, such as an MBA.[3] It requires knowledge of certain grammar and knowledge of certain algebra, geometry, and arithmetic. The GMAT does not measure business knowledge or skill, nor does it measure intelligence.[4] According to the test owning company, the Graduate Management Admission Council (GMAC), the GMAT assesses analytical writing and problem-solving abilities, while also addressing data sufficiency, logic, and critical reasoning skills that it believes to be vital to real-world business and management success.[5] It can be taken up to five times a year. Each attempt must be at least 16 days apart.[6]"

Kurz für die Leute die immer noch nicht verstanden haben, das GMAT kein IQ Test ist. Das es (schwache) Korrelationen gibt, will ja keiner abstreiten.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

"Mit diesem Vorgehen kann gezeigt werden, dass Allgemeine Intelligenz kriterienvalide ist in Bezug auf berufliche Lernleistung (korrigierte Validität = .62), subjektiv bewertete Arbeitsleistung (.66), das Einkommen (.35) und berufliche Vorankommen (.33). Der positive Zusammenhang zwischen Intelligenz und den Erfolgsmaßen kann über verschiedene in Deutschland verwendete Intelligenztests und Leistungs- bzw. Erfolgsindikatoren sowie unterschiedliche Berufsgruppen generalisiert werden."

Diss von 2009

Denke mit IB waren JP, GS und Co. gemeint. Wie oben schon erwähnt die Tests sortieren alles unter 125 aus. Natürlich gibt es eine Menge andere Bereich in denen sich gute Leute tummeln.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

"The Graduate Management Admission Test (GMAT (/ˈdʒiːmæt/ (JEE-mat))) is a computer adaptive test (CAT) intended to assess certain analytical, writing, quantitative, verbal, and reading skills in written English for use in admission to a graduate management program, such as an MBA.[3] It requires knowledge of certain grammar and knowledge of certain algebra, geometry, and arithmetic. The GMAT does not measure business knowledge or skill, nor does it measure intelligence.[4] According to the test owning company, the Graduate Management Admission Council (GMAC), the GMAT assesses analytical writing and problem-solving abilities, while also addressing data sufficiency, logic, and critical reasoning skills that it believes to be vital to real-world business and management success.[5] It can be taken up to five times a year. Each attempt must be at least 16 days apart.[6]"

Kurz für die Leute die immer noch nicht verstanden haben, das GMAT kein IQ Test ist. Das es (schwache) Korrelationen gibt, will ja keiner abstreiten.

Nochmal für dich, es gibt rechtliche Regelungen im Anglesächsischen Raum, die es untersagen IQ Tests zu verwenden. Darum steht das auch da drin! Oben zitierter Psychologie Prof macht genau darauf aufmerksam. Also bitte keinen BS schreiben!

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

GMAT und SAT sind IQ-Test. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen kristalliner Intelligenz und fluider. Jeder mit einem IQ über 130 kann einen Score GMAT Score über 700 erzielen.

Ab einem GMAT von 720 attestiert einem das MENSA Institut auch die "Hochbegabheit".

Schwachsinn, ich hatte nachgefragt und mit einem GMAT von 720 kannst du nicht Mitglied werden. Auch würde dir keine seriöse Person von dort Dir das „attestieren“. Eine seriöse Quelle findet man online auch nicht. Ein IQ Test greift lediglich auf die fluide Intelligenz zurück. Ein GMAT funktioniert so nicht. Bildet euch also nicht zu viel darauf ein.

Hat mich auch gewundert, aber der erste link bei google "mensa gmat" von mensa selbst bestätigt dies. Bzw. die top5% des Gmats sind automatisch qualifiziert für Mensa.

Der erste Link den man dazu findet ist ein User aus einem anderen Forum der das behauptet. Das ist einfach nur getrolle auf höchsten Niveau aber nicht ernst zu nehmen. 720 GMAT ungleich hochbegabt.

Die standardisierten IQ Tests die auch zb Mensa nutzt greifen nicht auf die kristalline Intelligenz zurück. Das macht auch nur Sinn, weil man die kristalline Intelligenz stark beeinflussen kann und somit den Test. Es gibt sicher „IQ Tests“ die auf die kristalline Intelligenz zurück greifen aber die werden in einem anderen Kontext genutzt.

Allein der Raven IQ testet hauptsächlich Fluide Intelligenz. Mensa Deutschland testet aber auch sprachliches Verständnis Also kristalline.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Um mal auf die Frage zurückzukommen. Die Leute in den MBB zählen alle zur Kategorie "Hochbegabt". Haben alle mit akademischen Erfolg geglänzt und sich außeruniversitär engagiert und haben zudem deren Einstellungsverfahren überstanden.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

"The Graduate Management Admission Test (GMAT (/ˈdʒiːmæt/ (JEE-mat))) is a computer adaptive test (CAT) intended to assess certain analytical, writing, quantitative, verbal, and reading skills in written English for use in admission to a graduate management program, such as an MBA.[3] It requires knowledge of certain grammar and knowledge of certain algebra, geometry, and arithmetic. The GMAT does not measure business knowledge or skill, nor does it measure intelligence.[4] According to the test owning company, the Graduate Management Admission Council (GMAC), the GMAT assesses analytical writing and problem-solving abilities, while also addressing data sufficiency, logic, and critical reasoning skills that it believes to be vital to real-world business and management success.[5] It can be taken up to five times a year. Each attempt must be at least 16 days apart.[6]"

Kurz für die Leute die immer noch nicht verstanden haben, das GMAT kein IQ Test ist. Das es (schwache) Korrelationen gibt, will ja keiner abstreiten.

Deshalb nimmt MENSA US auch den Test an :D

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WiWi Gast

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Eine hohe Fluide Intelligenz bedingt eine hohe kristalline Intelligenz. Ist also völlig gleich was der Test jetzt misst

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

IQ-Tests kann man üben. Übung mach laut Studien - je nach Begabung - 20 bis 30 Punkte aus. Jemand mit einer 0815-Intelligenz von 100, kann so problemlos zum Hochbegabten werden.

Das wird auch gemacht, denn es geht gar nicht darum, ob jemand hochbegabt ist, sondern darum, so zu erscheinen.

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WiWi Gast

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Mensa kommt zu dem Schluss dass der GMAT ein IQ-Test ist. Irgendwelche Leute wollen das nicht wahr haben. Wer hat Recht?

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Und die intelligentesten Leute findet man sicher nicht im IB. Das kennt doch jeder aus seiner Uni-Erfahung. Der typische Student mit Ziel IB ist höchst motiviert, leistungsbereit, aber zu den besten 2-3% der Absolventen gehören die trotzdem kaum. Ist notentechnisch eher so das 10-25% quantil, dass sich richtig BB/EB orientiert. Ist ja nichts schlimmes dran, zähle mich selbst zu dieser Gruppe (target BSC und einstieg IB steht bevor). Aber Leute, die eine intellektuelle Herausforderung suchen gehen nicht ins IB (zu UB aber auch nicht).

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

"The GMAT doesn’t test intelligence, it tests your aptitude to identify patterns in a predictable setup."

"the ability to solve problems features prominent in almost every definition of human “intelligence""

Die Problemstellubg im GMAT finde das richtige Muster und wende es an. Im Gmat löst man also ein Problem. Intelligenz wird häufig mit der Fähigkeit verglichen Probleme zu lösen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Und die intelligentesten Leute findet man sicher nicht im IB. Das kennt doch jeder aus seiner Uni-Erfahung. Der typische Student mit Ziel IB ist höchst motiviert, leistungsbereit, aber zu den besten 2-3% der Absolventen gehören die trotzdem kaum. Ist notentechnisch eher so das 10-25% quantil, dass sich richtig BB/EB orientiert. Ist ja nichts schlimmes dran, zähle mich selbst zu dieser Gruppe (target BSC und einstieg IB steht bevor). Aber Leute, die eine intellektuelle Herausforderung suchen gehen nicht ins IB (zu UB aber auch nicht).

Hat auch niemand behauptet dass die intelligentesten Leute im IB sind. Bei GS und Co sind aber Leute mit IQ>130. Die besten Leute an der Uni verfolgen häufig eine wissenschaftliche Karriere dass ist eher die Liga >145.

antworten
WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Und genau das stimmt zum größten Teil nicht.
130 ist „notwendig“ für akademische Top-Leistung (siehe Nobelpreisträger), gibt aber auch sehr gute Wissenschaftler <130. Einfach mal googeln! Sogar auch ein Nobelpreisträger dabei.

Zum Thema MBB und IB: Beides falsch. Weder die numericals bei BB noch das Verfahren bei McKinsey können und wollen einen „klassischen“ IQ abbilden. Es geht natürlich um Problemlösungsfähigkeit, aber ein IQ kann anhand dessen nicht abgeleitet werden.

Die Aussage mit >125 ist natürlich ebenfalls an den Haaren herbeigezogen. Besonders die numericals bei den BB kann man sehr gut üben und die interviewperfomance ist dann doch Personal Fit x Fleiß. Selbst zu genüge erlebt.

Ich habe das Gefühl, dass hier leider einige Absolventen versuchen, sich aufgrund ihres Berufsstandes entsprechend höhere Intelligenz beizumessen. Das entspricht stark dem inneren Drang, sich zwanghaft abheben zu wollen und dem Wunsch, sich damit über andere zu stellen. Wirklich schade.

Zum Thema Mensa: Wir nehmen in den USA alle GMAT Absolventen auf, die im >=95th percentile scoren. (https://www.us.mensa.org/join/testscores/qualifying-test-scores/)

Für Deutschland gilt das nicht. Falls ihr aber extern einen Test abgelegt habt und beitreten möchtet, findet ihr hier etwas Hilfe: https://db.mensa.de/testextern?mpn=Testextern&vs=049

Ansonsten könnt ihr auch gerne unseren Online-Test zur Probe absolvieren oder euch für einen validen Test bei uns mit entsprechender Umgebung anmelden.

LG

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Und die intelligentesten Leute findet man sicher nicht im IB. Das kennt doch jeder aus seiner Uni-Erfahung. Der typische Student mit Ziel IB ist höchst motiviert, leistungsbereit, aber zu den besten 2-3% der Absolventen gehören die trotzdem kaum. Ist notentechnisch eher so das 10-25% quantil, dass sich richtig BB/EB orientiert. Ist ja nichts schlimmes dran, zähle mich selbst zu dieser Gruppe (target BSC und einstieg IB steht bevor). Aber Leute, die eine intellektuelle Herausforderung suchen gehen nicht ins IB (zu UB aber auch nicht).

Hat auch niemand behauptet dass die intelligentesten Leute im IB sind. Bei GS und Co sind aber Leute mit IQ>130. Die besten Leute an der Uni verfolgen häufig eine wissenschaftliche Karriere dass ist eher die Liga >145.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Und genau das stimmt zum größten Teil nicht.
130 ist „notwendig“ für akademische Top-Leistung (siehe Nobelpreisträger), gibt aber auch sehr gute Wissenschaftler <130. Einfach mal googeln! Sogar auch ein Nobelpreisträger dabei.

Zum Thema MBB und IB: Beides falsch. Weder die numericals bei BB noch das Verfahren bei McKinsey können und wollen einen „klassischen“ IQ abbilden. Es geht natürlich um Problemlösungsfähigkeit, aber ein IQ kann anhand dessen nicht abgeleitet werden.

Die Aussage mit >125 ist natürlich ebenfalls an den Haaren herbeigezogen. Besonders die numericals bei den BB kann man sehr gut üben und die interviewperfomance ist dann doch Personal Fit x Fleiß. Selbst zu genüge erlebt.

Ich habe das Gefühl, dass hier leider einige Absolventen versuchen, sich aufgrund ihres Berufsstandes entsprechend höhere Intelligenz beizumessen. Das entspricht stark dem inneren Drang, sich zwanghaft abheben zu wollen und dem Wunsch, sich damit über andere zu stellen. Wirklich schade.

Zum Thema Mensa: Wir nehmen in den USA alle GMAT Absolventen auf, die im >=95th percentile scoren. (https://www.us.mensa.org/join/testscores/qualifying-test-scores/)

Für Deutschland gilt das nicht. Falls ihr aber extern einen Test abgelegt habt und beitreten möchtet, findet ihr hier etwas Hilfe: https://db.mensa.de/testextern?mpn=Testextern&vs=049

Ansonsten könnt ihr auch gerne unseren Online-Test zur Probe absolvieren oder euch für einen validen Test bei uns mit entsprechender Umgebung anmelden.

LG

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Ja, Mensa verwässert seine Aufnahmekriterien gerne. Wer in einen richtigen Hochbegabtenverein möchte kann gern auch schauen ob er unsere Aufnahmekriterien erfüllt - in der Prometheus Society stößt man noch auf seinesgleichen.

LG

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WiWi Gast

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Nice, dann könnte ich ja in den USA jederzeit beitreten. Denkst du, dass der GMAT ein guter Indikator für den IQ ist? Ich habe mit +- dreieinhalb Wochen lernen 730 (Q47, V42) geschafft, denke mit etwas mehr Quant Vorbereitung hätte ich auch 750 geschafft (hatte ich auch im Manhattan Mock & einem der beiden offiziellen Tests).

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Und genau das stimmt zum größten Teil nicht.
130 ist „notwendig“ für akademische Top-Leistung (siehe Nobelpreisträger), gibt aber auch sehr gute Wissenschaftler <130. Einfach mal googeln! Sogar auch ein Nobelpreisträger dabei.

Zum Thema MBB und IB: Beides falsch. Weder die numericals bei BB noch das Verfahren bei McKinsey können und wollen einen „klassischen“ IQ abbilden. Es geht natürlich um Problemlösungsfähigkeit, aber ein IQ kann anhand dessen nicht abgeleitet werden.

Die Aussage mit >125 ist natürlich ebenfalls an den Haaren herbeigezogen. Besonders die numericals bei den BB kann man sehr gut üben und die interviewperfomance ist dann doch Personal Fit x Fleiß. Selbst zu genüge erlebt.

Ich habe das Gefühl, dass hier leider einige Absolventen versuchen, sich aufgrund ihres Berufsstandes entsprechend höhere Intelligenz beizumessen. Das entspricht stark dem inneren Drang, sich zwanghaft abheben zu wollen und dem Wunsch, sich damit über andere zu stellen. Wirklich schade.

Zum Thema Mensa: Wir nehmen in den USA alle GMAT Absolventen auf, die im >=95th percentile scoren. (https://www.us.mensa.org/join/testscores/qualifying-test-scores/)

Für Deutschland gilt das nicht. Falls ihr aber extern einen Test abgelegt habt und beitreten möchtet, findet ihr hier etwas Hilfe: https://db.mensa.de/testextern?mpn=Testextern&vs=049

Ansonsten könnt ihr auch gerne unseren Online-Test zur Probe absolvieren oder euch für einen validen Test bei uns mit entsprechender Umgebung anmelden.

LG

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Und die intelligentesten Leute findet man sicher nicht im IB. Das kennt doch jeder aus seiner Uni-Erfahung. Der typische Student mit Ziel IB ist höchst motiviert, leistungsbereit, aber zu den besten 2-3% der Absolventen gehören die trotzdem kaum. Ist notentechnisch eher so das 10-25% quantil, dass sich richtig BB/EB orientiert. Ist ja nichts schlimmes dran, zähle mich selbst zu dieser Gruppe (target BSC und einstieg IB steht bevor). Aber Leute, die eine intellektuelle Herausforderung suchen gehen nicht ins IB (zu UB aber auch nicht).

Hat auch niemand behauptet dass die intelligentesten Leute im IB sind. Bei GS und Co sind aber Leute mit IQ>130. Die besten Leute an der Uni verfolgen häufig eine wissenschaftliche Karriere dass ist eher die Liga >145.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Nice, dann könnte ich ja in den USA jederzeit beitreten. Denkst du, dass der GMAT ein guter Indikator für den IQ ist? Ich habe mit +- dreieinhalb Wochen lernen 730 (Q47, V42) geschafft, denke mit etwas mehr Quant Vorbereitung hätte ich auch 750 geschafft (hatte ich auch im Manhattan Mock & einem der beiden offiziellen Tests).

Ist ein sehr guter Indikator. Du solltest mind. 135+ scoren.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Um mal auf die Frage zurückzukommen. Die Leute in den MBB zählen alle zur Kategorie "Hochbegabt". Haben alle mit akademischen Erfolg geglänzt und sich außeruniversitär engagiert und haben zudem deren Einstellungsverfahren überstanden.

Die akademische Erfolg war meist eher begrenzt (wenn man hohe Massstäbe anlegt). Denn es gehen meist Leute zu McKinsey und Co., die für die Wissenschaftskarriere (etwa als Mathematiker, Physiker etc.) nicht gut genug sind. Die absolut Besten ihres Fachs landen dort allenfalls von den BWLern. Hochbegabung dürfte einer erfolgreichen UB-Karriere auch eher im Weg stehen, da die Aufgaben für wirklich Hochbegabte viel zu banal sind und diese langweilen würden.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Um mal auf die Frage zurückzukommen. Die Leute in den MBB zählen alle zur Kategorie "Hochbegabt". Haben alle mit akademischen Erfolg geglänzt und sich außeruniversitär engagiert und haben zudem deren Einstellungsverfahren überstanden.

Die akademische Erfolg war meist eher begrenzt (wenn man hohe Massstäbe anlegt). Denn es gehen meist Leute zu McKinsey und Co., die für die Wissenschaftskarriere (etwa als Mathematiker, Physiker etc.) nicht gut genug sind. Die absolut Besten ihres Fachs landen dort allenfalls von den BWLern. Hochbegabung dürfte einer erfolgreichen UB-Karriere auch eher im Weg stehen, da die Aufgaben für wirklich Hochbegabte viel zu banal sind und diese langweilen würden.

Schau dir mal die Profile bei McKinsey an. Es gibt zig Leute die vorher wissenschaftlich aktiv waren und nen PhD haben.

Die gehen zu Mckinsey weil es Cash gibt und sie Insighrs in die R&D bekommen die nur ne handvoll Leute haben.

Nach nen paar Jahren haben die meisten genug und wechseln wieder, aber allein das man im Yellow Programm für ein akademisches Jahr freigestellt wird zeigt dass es genug Leute gibt die ohne Problme auch wissenschaftlich aktiv sein könnten.

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WiWi Gast

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Die Leute bei McKinsey gehören alle zu den Besten ihres Fachs zudem besitzen sie viele Fähigkeiten von denen so manch Wissenschatler befreit ist.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Um mal auf die Frage zurückzukommen. Die Leute in den MBB zählen alle zur Kategorie "Hochbegabt". Haben alle mit akademischen Erfolg geglänzt und sich außeruniversitär engagiert und haben zudem deren Einstellungsverfahren überstanden.

Die akademische Erfolg war meist eher begrenzt (wenn man hohe Massstäbe anlegt). Denn es gehen meist Leute zu McKinsey und Co., die für die Wissenschaftskarriere (etwa als Mathematiker, Physiker etc.) nicht gut genug sind. Die absolut Besten ihres Fachs landen dort allenfalls von den BWLern. Hochbegabung dürfte einer erfolgreichen UB-Karriere auch eher im Weg stehen, da die Aufgaben für wirklich Hochbegabte viel zu banal sind und diese langweilen würden.

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WiWi Gast

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Warum schreibt hier eigentlich niemand wieviel Geld man bei McKinsey verdienen kann? Am Ende des Tages zählt nur wieviel k man im Jahr verdient! Als Wissenschaftler kannst du dir noch nicht mal nen Porsche leisten.

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WiWi Gast

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Bei MBB kannst du zum Einstieg mit 85k rechnen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Warum schreibt hier eigentlich niemand wieviel Geld man bei McKinsey verdienen kann? Am Ende des Tages zählt nur wieviel k man im Jahr verdient! Als Wissenschaftler kannst du dir noch nicht mal nen Porsche leisten.

Nobelpreis-Preisgeld = $1M
Just sayin :D

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Bei MBB kannst du zum Einstieg mit 85k rechnen.

In Deutschland?

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WiWi Gast

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Dass die Leute wissenschaftlich tätig waren und einen PhD haben, widerspricht der vorherigen Aussage in keinster Weise. Zwischen PhD bzw. Dr. bis zur Professur auf Lebenszeit liegt aber noch Allerhand. In Deutschland ja auch noch die Habilitation. Bei weitem nicht jeder, der einen Dr.rer.nat. schafft, kommt nur im Entferntesten für eine Professur in Frage. Von den Chemikern etwa promovieren ca. 90 %. Der Weg zu McKinsey ist dann der Lukrativste, nachdem man sich eingestehen musste, dass es für eine dauerhafte Wissenschaftskarriere wohl doch nicht reichen wird. Dass ein engagierter Wissenschaftler plötzlich für sich entdeckt, dass sein wahres Berufsziel Consulting ist, dürfte die große Ausnahme sein. Im Regelfall wird vielmehr klar sein, dass die Wissenschaftskarriere nicht mehr weiter geht.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Um mal auf die Frage zurückzukommen. Die Leute in den MBB zählen alle zur Kategorie "Hochbegabt". Haben alle mit akademischen Erfolg geglänzt und sich außeruniversitär engagiert und haben zudem deren Einstellungsverfahren überstanden.

Die akademische Erfolg war meist eher begrenzt (wenn man hohe Massstäbe anlegt). Denn es gehen meist Leute zu McKinsey und Co., die für die Wissenschaftskarriere (etwa als Mathematiker, Physiker etc.) nicht gut genug sind. Die absolut Besten ihres Fachs landen dort allenfalls von den BWLern. Hochbegabung dürfte einer erfolgreichen UB-Karriere auch eher im Weg stehen, da die Aufgaben für wirklich Hochbegabte viel zu banal sind und diese langweilen würden.

Schau dir mal die Profile bei McKinsey an. Es gibt zig Leute die vorher wissenschaftlich aktiv waren und nen PhD haben.

Die gehen zu Mckinsey weil es Cash gibt und sie Insighrs in die R&D bekommen die nur ne handvoll Leute haben.

Nach nen paar Jahren haben die meisten genug und wechseln wieder, aber allein das man im Yellow Programm für ein akademisches Jahr freigestellt wird zeigt dass es genug Leute gibt die ohne Problme auch wissenschaftlich aktiv sein könnten.

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WiWi Gast

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Devanther schrieb am 13.07.2019:

Bildung ist wichtiger als Geld!

Word.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Mensa kommt zu dem Schluss dass der GMAT ein IQ-Test ist. Irgendwelche Leute wollen das nicht wahr haben. Wer hat Recht?

Recht haben jene mit den besseren Quellen und es wurde doch nun eindeutig bewiesen, das Mensa dich nicht aufnimmt egal wie gut dein GMAT ist. Auch wenn ihr tausend mal das Gegenteil behauptet, das wurde so nie gesagt.

Was ist auch so schwer daran zu verstehen, dass es einen Unterschied gibt zwischen einem Test der u.a. deine Fähigkeiten beruhend auf Wissen und Erfahrung testet und einem Test der !ausschließlich! auf Fähigkeiten zur Problemlösung, Mustererkennung und logischen Denken zurück greift. Beim GMAT ist das auch gefragt aber nicht ausschließlich und deswegen auch kein ansatzweise zuverlässiger Indikator, um deinen IQ festzustellen.

Deswegen kannst du dich im GMAT auch verbessern aber in einem IQ Test wenig bis gar nicht. Es gab zb Studien mit Ritalin und da wurden minimale Verbesserungen gemessen mit unter 5 Punkte. Auch langfristiges üben hatte ähnliche geringe Auswirkungen. Dass jemand durch üben von einem durchschnittlichen intelligenten Menschen zu einem hochbegabten wird, sich also um 30 Punkte verbessert, ist der letzte ausgedachte Schwachsinn. Da will jemand mit seiner massiven Unwissenheit triggern.

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WiWi Gast

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GMAT ist ein IQ-Test.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Mensa kommt zu dem Schluss dass der GMAT ein IQ-Test ist. Irgendwelche Leute wollen das nicht wahr haben. Wer hat Recht?

Recht haben jene mit den besseren Quellen und es wurde doch nun eindeutig bewiesen, das Mensa dich nicht aufnimmt egal wie gut dein GMAT ist. Auch wenn ihr tausend mal das Gegenteil behauptet, das wurde so nie gesagt.

Was ist auch so schwer daran zu verstehen, dass es einen Unterschied gibt zwischen einem Test der u.a. deine Fähigkeiten beruhend auf Wissen und Erfahrung testet und einem Test der !ausschließlich! auf Fähigkeiten zur Problemlösung, Mustererkennung und logischen Denken zurück greift. Beim GMAT ist das auch gefragt aber nicht ausschließlich und deswegen auch kein ansatzweise zuverlässiger Indikator, um deinen IQ festzustellen.

Deswegen kannst du dich im GMAT auch verbessern aber in einem IQ Test wenig bis gar nicht. Es gab zb Studien mit Ritalin und da wurden minimale Verbesserungen gemessen mit unter 5 Punkte. Auch langfristiges üben hatte ähnliche geringe Auswirkungen. Dass jemand durch üben von einem durchschnittlichen intelligenten Menschen zu einem hochbegabten wird, sich also um 30 Punkte verbessert, ist der letzte ausgedachte Schwachsinn. Da will jemand mit seiner massiven Unwissenheit triggern.

Leute macht doch nicht wieder das Gleiche Thema auf auf.
https://www.us.mensa.org/join/testscores/qualifying-test-scores/

Mensa nimmt den GMAT an, weil er ein IQ Test ist.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.07.2019:

Mensa kommt zu dem Schluss dass der GMAT ein IQ-Test ist. Irgendwelche Leute wollen das nicht wahr haben. Wer hat Recht?

Recht haben jene mit den besseren Quellen und es wurde doch nun eindeutig bewiesen, das Mensa dich nicht aufnimmt egal wie gut dein GMAT ist. Auch wenn ihr tausend mal das Gegenteil behauptet, das wurde so nie gesagt.

Was ist auch so schwer daran zu verstehen, dass es einen Unterschied gibt zwischen einem Test der u.a. deine Fähigkeiten beruhend auf Wissen und Erfahrung testet und einem Test der !ausschließlich! auf Fähigkeiten zur Problemlösung, Mustererkennung und logischen Denken zurück greift. Beim GMAT ist das auch gefragt aber nicht ausschließlich und deswegen auch kein ansatzweise zuverlässiger Indikator, um deinen IQ festzustellen.

Deswegen kannst du dich im GMAT auch verbessern aber in einem IQ Test wenig bis gar nicht. Es gab zb Studien mit Ritalin und da wurden minimale Verbesserungen gemessen mit unter 5 Punkte. Auch langfristiges üben hatte ähnliche geringe Auswirkungen. Dass jemand durch üben von einem durchschnittlichen intelligenten Menschen zu einem hochbegabten wird, sich also um 30 Punkte verbessert, ist der letzte ausgedachte Schwachsinn. Da will jemand mit seiner massiven Unwissenheit triggern.

Leute macht doch nicht wieder das Gleiche Thema auf auf.
www.us.mensa.org/join/testscores/qualifying-test-scores/

Mensa nimmt den GMAT an, weil er ein IQ Test ist.

Du gibst eine Quelle an, die eindeutig davon spricht dass es sich nicht um einen IQ Test handelt. Allerdings qualifiziert das erfolgreiche bestehen des Test zum Beitritt in die Mensa. So zumindest in Amerika (in Deutschland gilt die Regelung nicht). Das bedeutet aber nicht das du hochbegabt bist, weil der GMAT darüber nicht zuverlässig Auskunft geben kann. Hier herrscht große Unwissenheit und viele Hobby Psychologen wissen nicht mal was einen richtigen IQ Test ausmacht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.07.2019:

Mensa kommt zu dem Schluss dass der GMAT ein IQ-Test ist. Irgendwelche Leute wollen das nicht wahr haben. Wer hat Recht?

Recht haben jene mit den besseren Quellen und es wurde doch nun eindeutig bewiesen, das Mensa dich nicht aufnimmt egal wie gut dein GMAT ist. Auch wenn ihr tausend mal das Gegenteil behauptet, das wurde so nie gesagt.

Was ist auch so schwer daran zu verstehen, dass es einen Unterschied gibt zwischen einem Test der u.a. deine Fähigkeiten beruhend auf Wissen und Erfahrung testet und einem Test der !ausschließlich! auf Fähigkeiten zur Problemlösung, Mustererkennung und logischen Denken zurück greift. Beim GMAT ist das auch gefragt aber nicht ausschließlich und deswegen auch kein ansatzweise zuverlässiger Indikator, um deinen IQ festzustellen.

Deswegen kannst du dich im GMAT auch verbessern aber in einem IQ Test wenig bis gar nicht. Es gab zb Studien mit Ritalin und da wurden minimale Verbesserungen gemessen mit unter 5 Punkte. Auch langfristiges üben hatte ähnliche geringe Auswirkungen. Dass jemand durch üben von einem durchschnittlichen intelligenten Menschen zu einem hochbegabten wird, sich also um 30 Punkte verbessert, ist der letzte ausgedachte Schwachsinn. Da will jemand mit seiner massiven Unwissenheit triggern.

Leute macht doch nicht wieder das Gleiche Thema auf auf.
www.us.mensa.org/join/testscores/qualifying-test-scores/

Mensa nimmt den GMAT an, weil er ein IQ Test ist.

In der Quelle von dir spricht die Mensa nicht von einem IQ Test sondern explizit von einem Äquivalent. Es ermöglicht auch den Beitritt in der Mensa aber es wird Dir damit keine Hochbegabung bescheinigt. Es herrscht hier anscheinend auch große Unklarheit darüber was ein IQ Test ist und was der GMAT ist. Es müsste auch eine 1 Korrelation (oder nah dran) mit einem standardisierten IQ Test geben, damit der GMAT ein IQ Test ist. Würden 2 Menschen bei einem IQ Test 130 erzielen, würde das im Rahmen der Standardabweichung auch bei anderen IQ Tests sein aber beim GMAT könnte der eine bei 680 liegen und der andere bei 750.

„Are GMAT and IQ correlated? Yes, there’s some correlation. There’s a better measured positive correlation between salary and height, but despite this, we all know rich short people and poor tall people.“

Leute, wärmt den alten Schinken nicht immer auf und belasst es dabei. Ich weiß wovon ich rede.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.07.2019:

In der Quelle von dir spricht die Mensa nicht von einem IQ Test sondern explizit von einem Äquivalent. Es ermöglicht auch den Beitritt in der Mensa aber es wird Dir damit keine Hochbegabung bescheinigt. Es herrscht hier anscheinend auch große Unklarheit darüber was ein IQ Test ist und was der GMAT ist. Es müsste auch eine 1 Korrelation (oder nah dran) mit einem standardisierten IQ Test geben, damit der GMAT ein IQ Test ist. Würden 2 Menschen bei einem IQ Test 130 erzielen, würde das im Rahmen der Standardabweichung auch bei anderen IQ Tests sein aber beim GMAT könnte der eine bei 680 liegen und der andere bei 750.

„Are GMAT and IQ correlated? Yes, there’s some correlation. There’s a better measured positive correlation between salary and height, but despite this, we all know rich short people and poor tall people.“

Leute, wärmt den alten Schinken nicht immer auf und belasst es dabei. Ich weiß wovon ich rede.

Haha lass die Leute sich doch was auf den GMAT einbilden, in den meisten BWLer Jobs mit Ausnahme von StB/WP arbeiten doch eh nur mittelmäßig intelligente Leute. Für Slides brauchst du kein 140er IQ.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Natürlich ist der GMAT ein IQ-Test. Da gibt's auch keine zwei Meinungen, egal wie häufig man "Ich weiß wovon ich rede" daherbrabbelt. Der GMAT testet natürlich eher kristalline denn fluide Intelligenz (falls unsere Pseudo-Experten den Unterschied überhaupt kennen), was aber nichts daran ändert, dass es sich grundsätzlich um einen IQ-Test handelt. Das gleiche gilt für SAT, GRE, etc.

Auch eure so hochgelobten IQ-Tests von Mensa und Co. testen im Übrigen größtenteils kristalline Intelligenz, da immer gewisses Vorwissen vorausgesetzt wird - meintwegen bei sprachlicher Intelligenz (Wortpaare etc.) oder dem Fortsetzen mathematischer Muster. Es ist also grundsätzlich utopisch rein die fluide Intelligenz zu messen; zwar gibt es darauf ausgelegte Tests ("Culture Fair Intelligence Tests"), diese sind dann aber in ihren möglichen Aufgabentypen stark beschränkt.

Dazu korrelieren kristalline und fluide Intelligenz stark und es ist wissenschaftlicher Konsens, dass die fluide Intelligenz die kristalline bedingt. Will heißen: Menschen mit niedriger fluider Intelligenz haben auch ein niedriges Plateau für ihre kristalline Intelligenz, auf den GMAT umgemünzt kommen Menschen mit niedriger fluider Intelligenz also auch mit noch so viel Lernen nicht auf einen Score, der über den ihrer fluiden Intelligenz entsprechenden Möglichkeiten liegt. Das widerspricht auch dem verbreiteten Irrtum hier im Forum, jeder könne im GMAT mit genug Lernen auf eine 700 kommen.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Man qualifiziert sich für einen Hochbegabtenverein, weil man Hochbegabt ist.
Ein Äquivalent ist etwas absolut gleichwertiges, deshalb werden ja auch eine ganze Reihe anderer IQ-tests in der Liste als Äquivalent bezeichnet.

Und die Leute bei McKinsey werden zum Großteil Manager und bleiben nicht ihr ganzes Leben lang Consultant. Als Manager einer großen Organisation ist dann sehr wohl ein sehr hoher IQ von Nöten.

Warum wollen viele es nicht glauben?
Weil damit eure Vorstellung geplatzt ist, dass ihr etwas ganz besonderes seid und bestimmt auch "hochbegabt". Leute wenn ihr mit mehr als 4 Wochen lernen im GMAT nicht mehr als 700 Punkte schafft dann seid ihr auf keinen Fall "hochbegabt". Mal vorrausgesetzt dass euer englisch Niveau sich auf C1 Niveau befindet und ihr tatsächlich Abi gemacht habt.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Wenn Mensa GMAT-Scores akzeptiert, gibt's da eh nix mehr zu diskutieren. Nicht übel nehmen, aber ich glaube Mensa weiß besser, wie der GMAT zu beurteilen ist, als irgendein random dude in einem Forum.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Interessant wird es, wenn wir uns fragen warum hier so viele schreien, dass das auf keinen Fall wahr sein kann, denn was würde dann passieren. Die hübsche kleinen Gedankenwelt, die sich hier viele aufgebaut haben würde mal eben platzen. Ist ja als würde man den Leuten hier ein Bein abhacken.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Kann nicht sein, ich hab mich 3 Monate lang auf den GMAT vorbereitet einen Score von 600, aber mal in einem IQ-test im Internet ein Ergebniss von 130 gehabt. Bin also hochbegabt und trotzdem nur 600 Punkte im GMAT. Hätte ich noch 3 Monate Zeit gehabt hätte ich auch locker die 700 geschafft. Also bitte keinen Quatsch schreiben!

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Kann nicht sein, ich hab mich 3 Monate lang auf den GMAT vorbereitet einen Score von 600, aber mal in einem IQ-test im Internet ein Ergebniss von 130 gehabt. Bin also hochbegabt und trotzdem nur 600 Punkte im GMAT. Hätte ich noch 3 Monate Zeit gehabt hätte ich auch locker die 700 geschafft. Also bitte keinen Quatsch schreiben!

Ein IQ-Test aus der dritten Klasse zählt aber nicht mehr... Ich weiß nicht ob du es wusstest, aber man kann auch 6 Monate für einen IQ Test lernen ;)

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Kann nicht sein, ich hab mich 3 Monate lang auf den GMAT vorbereitet einen Score von 600, aber mal in einem IQ-test im Internet ein Ergebniss von 130 gehabt. Bin also hochbegabt und trotzdem nur 600 Punkte im GMAT. Hätte ich noch 3 Monate Zeit gehabt hätte ich auch locker die 700 geschafft. Also bitte keinen Quatsch schreiben!

Wer denkt ein Internettest gib deinen IQ wahrheitsgemäß wieder, kann nicht im dreistelligen Bereich sein.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Studium ist halt zu 90% Fleiß.

Ich selbst bin Mensa Mitglied (also einer von 2% der Bevölkerung die einen IQ von mind. 130 haben) und muss sagen, es ist wirklich müsig mit mässig intelligenten Menschen zusammen zu arbeiten.

Ich bin Produktionsleiter bei einem Automobil Zulieferer (Hab neben dem M.Eng auch ein Wiwi M.Sc, daher lese/schreibe ich hier) und hab viel mit "einfachen Leuten" wie Industriemechanikern oder gar angelernten Kräften zu tun.
Mit denen ist es aber einfacher als mit manch einem BWLer. Die bilden sich wenigstens nicht ein besonders schlau zu sein.

Richtig anstrenged finde ich so die Menschen zwischen geschätzt 110-120 IQ Punkten. Die selbst halten sich für besonders schlau, stehen aber oft auf dem Schlauch oder haben ne lange Leitung. Richtig anstrengend wird es, wenn die durch Fleiß eine gewisse Position erreicht haben und sich dann auch noch einbilden die hätten die Weißheit mit Löffeln gefressen.

Naja, ich arbeite lieber mit hoch intelligenten oder normal intelligenten / einfache Menschen.
Die Menschen leicht überm Durchschnitt sind einfach anstrengend.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Studium ist halt zu 90% Fleiß.

Ich selbst bin Mensa Mitglied (also einer von 2% der Bevölkerung die einen IQ von mind. 130 haben) und muss sagen, es ist wirklich müsig mit mässig intelligenten Menschen zusammen zu arbeiten.

Ich bin Produktionsleiter bei einem Automobil Zulieferer (Hab neben dem M.Eng auch ein Wiwi M.Sc, daher lese/schreibe ich hier) und hab viel mit "einfachen Leuten" wie Industriemechanikern oder gar angelernten Kräften zu tun.
Mit denen ist es aber einfacher als mit manch einem BWLer. Die bilden sich wenigstens nicht ein besonders schlau zu sein.

Richtig anstrenged finde ich so die Menschen zwischen geschätzt 110-120 IQ Punkten. Die selbst halten sich für besonders schlau, stehen aber oft auf dem Schlauch oder haben ne lange Leitung. Richtig anstrengend wird es, wenn die durch Fleiß eine gewisse Position erreicht haben und sich dann auch noch einbilden die hätten die Weißheit mit Löffeln gefressen.

Naja, ich arbeite lieber mit hoch intelligenten oder normal intelligenten / einfache Menschen.
Die Menschen leicht überm Durchschnitt sind einfach anstrengend.

Hahaha sehr gut hahaha. Man kann als 2% hochintelligenter natürlich auch jeden anderen bis auf wenige IQ Punkte genau einschätzen ;)

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Studium ist halt zu 90% Fleiß.

Ich selbst bin Mensa Mitglied (also einer von 2% der Bevölkerung die einen IQ von mind. 130 haben) und muss sagen, es ist wirklich müsig mit mässig intelligenten Menschen zusammen zu arbeiten.

Ich bin Produktionsleiter bei einem Automobil Zulieferer (Hab neben dem M.Eng auch ein Wiwi M.Sc, daher lese/schreibe ich hier) und hab viel mit "einfachen Leuten" wie Industriemechanikern oder gar angelernten Kräften zu tun.
Mit denen ist es aber einfacher als mit manch einem BWLer. Die bilden sich wenigstens nicht ein besonders schlau zu sein.

Richtig anstrenged finde ich so die Menschen zwischen geschätzt 110-120 IQ Punkten. Die selbst halten sich für besonders schlau, stehen aber oft auf dem Schlauch oder haben ne lange Leitung. Richtig anstrengend wird es, wenn die durch Fleiß eine gewisse Position erreicht haben und sich dann auch noch einbilden die hätten die Weißheit mit Löffeln gefressen.

Naja, ich arbeite lieber mit hoch intelligenten oder normal intelligenten / einfache Menschen.
Die Menschen leicht überm Durchschnitt sind einfach anstrengend.

Ein Ing. Studium und IQ > 100? Sorry, aber das schließt sich aus...

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Jetzt wird es so langsam peinlich. Ich versuche das Ganze hier mal aufzuklären.

Die fluide Intelligenz und die kristalline Intelligenz korrelieren miteinander r=.60 aber eben nicht r=.1. Damit kannst du den GMAT auch nicht verlässlich auf einen standardisierten IQ Test übertragen. Sicher wird es schwer einen GMAT von 750 zu erreichen, wenn man nur einen IQ von 90 hat aber es bedeutet eben nicht das du mit einem IQ von 145 (höchstbegabt) einen GMAT von 700 oder höher erreichst. Machen wir doch ein einfaches Gedankenspiel, was in der Psychologie auch sehr repräsentativ ist und gerne benutzt wird als Argumentation. Es gibt jemand der die Schule bis zu 6. Klasse besucht hat, danach ist er zum Schulabbrecher geworden. Über einen IQ Test kann man eine hohe fluide Intelligenz feststellen aber man kann ebenso eine geringe kristalline Intelligenz messen. Solche Fälle gibt es wirklich, kein Witz. Was bedeutet das nun? In der Regel wird jemand mit einer hohen fluiden Intelligenz auch eine hohe kristalline Intelligenz besitzen aber das eine führt nicht zwangsläufig zum anderen.

Der GMAT greift zum Großteil auf die kristalline Intelligenz (deswegen kann man den Score so gut steigern) und zu einem kleineren Teil auf die fluide Intelligenz zurück. Ein standardisierter IQ Test, dabei spreche ich von Deutschland, kann nur zu einem sehr geringen Bruchteil beeinflusst werden. Das liegt u.a. daran das man seine Schnelligkeit, Konzentration und Routine bis zu einem gewissen Grad optimieren kann aber nicht seine fluide Intelligenz. Das Gefäß (fluide Intelligenz) was man hat, kann man so gut füllen wie es geht aber es gibt ein Limit. Diese Nebenbedingungen bei einem IQ Test sind auch der Grund warum es die Standardabweichung gibt, denn der IQ Test ist immer einen ungefähres Ergebnis mit einer gewissen Abweichung vom tatsächlichen Wert. Leider gibt es aktuell in der Wissenschaft keine bessere und ökonomisch sowie ethisch vertretbare Möglichkeit die fluide Intelligenz zu messen. Es ist natürlich auch totaler Quatsch das man für einen IQ Test eine hohe kristalline Intelligenz braucht, dafür wird nur ein Mindestmaß verlangt, welches man spätestens bis zum erreichen der Oberstufe haben sollte. Das auch nur, weil es zwangsläufig das "Werkzeug" ist, welches man für den Test benötigt aber nicht weil es tatsächlich abgefragt wird. Bei manchen Tieren vermutet man auch eine (ähnlich) hohe fluide Intelligenz (Delfine), testet diese aber vollkommen anders und kann natürlich keine Schulmathematik abfragen. Übrings nimmt die kristalline Intelligenz stetig zu bis zum 65. Lebensjahr aber die fluide Intelligenz nimmt ab dem jungen Erwachsenenalter ab. Deshalb kann es schon keine r=.1 Korrelation geben.

Die Mensa in Deutschland lässt deshalb den GMAT NICHT zu als validen Test. Denn sie möchten das ausschließlich Hochbegabte beitreten dürfen. Die Regelungen in den USA sind anders und Allgemein "offener". Da kann man auch als nicht Hochbegabter Mitglied werden.

Fazit: - GMAT ist kein IQ Test und das sieht die Mensa ebenso

Nachdem ich den Thread gelesen habe, hat sich für mich eine ganz andere Frage ergeben. Warum ist es den meisten so wichtig als hochbegabt betrachtet zu werden. Ändert sich jetzt für euch so viel?

Gruß ein Psychologe.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Jetzt wird es so langsam peinlich. Ich versuche das Ganze hier mal aufzuklären.

Die fluide Intelligenz und die kristalline Intelligenz korrelieren miteinander r=.60 aber eben nicht r=.1. Damit kannst du den GMAT auch nicht verlässlich auf einen standardisierten IQ Test übertragen. Sicher wird es schwer einen GMAT von 750 zu erreichen, wenn man nur einen IQ von 90 hat aber es bedeutet eben nicht das du mit einem IQ von 145 (höchstbegabt) einen GMAT von 700 oder höher erreichst. Machen wir doch ein einfaches Gedankenspiel, was in der Psychologie auch sehr repräsentativ ist und gerne benutzt wird als Argumentation. Es gibt jemand der die Schule bis zu 6. Klasse besucht hat, danach ist er zum Schulabbrecher geworden. Über einen IQ Test kann man eine hohe fluide Intelligenz feststellen aber man kann ebenso eine geringe kristalline Intelligenz messen. Solche Fälle gibt es wirklich, kein Witz. Was bedeutet das nun? In der Regel wird jemand mit einer hohen fluiden Intelligenz auch eine hohe kristalline Intelligenz besitzen aber das eine führt nicht zwangsläufig zum anderen.

Der GMAT greift zum Großteil auf die kristalline Intelligenz (deswegen kann man den Score so gut steigern) und zu einem kleineren Teil auf die fluide Intelligenz zurück. Ein standardisierter IQ Test, dabei spreche ich von Deutschland, kann nur zu einem sehr geringen Bruchteil beeinflusst werden. Das liegt u.a. daran das man seine Schnelligkeit, Konzentration und Routine bis zu einem gewissen Grad optimieren kann aber nicht seine fluide Intelligenz. Das Gefäß (fluide Intelligenz) was man hat, kann man so gut füllen wie es geht aber es gibt ein Limit. Diese Nebenbedingungen bei einem IQ Test sind auch der Grund warum es die Standardabweichung gibt, denn der IQ Test ist immer einen ungefähres Ergebnis mit einer gewissen Abweichung vom tatsächlichen Wert. Leider gibt es aktuell in der Wissenschaft keine bessere und ökonomisch sowie ethisch vertretbare Möglichkeit die fluide Intelligenz zu messen. Es ist natürlich auch totaler Quatsch das man für einen IQ Test eine hohe kristalline Intelligenz braucht, dafür wird nur ein Mindestmaß verlangt, welches man spätestens bis zum erreichen der Oberstufe haben sollte. Das auch nur, weil es zwangsläufig das "Werkzeug" ist, welches man für den Test benötigt aber nicht weil es tatsächlich abgefragt wird. Bei manchen Tieren vermutet man auch eine (ähnlich) hohe fluide Intelligenz (Delfine), testet diese aber vollkommen anders und kann natürlich keine Schulmathematik abfragen. Übrings nimmt die kristalline Intelligenz stetig zu bis zum 65. Lebensjahr aber die fluide Intelligenz nimmt ab dem jungen Erwachsenenalter ab. Deshalb kann es schon keine r=.1 Korrelation geben.

Die Mensa in Deutschland lässt deshalb den GMAT NICHT zu als validen Test. Denn sie möchten das ausschließlich Hochbegabte beitreten dürfen. Die Regelungen in den USA sind anders und Allgemein "offener". Da kann man auch als nicht Hochbegabter Mitglied werden.

Fazit: - GMAT ist kein IQ Test und das sieht die Mensa ebenso

Nachdem ich den Thread gelesen habe, hat sich für mich eine ganz andere Frage ergeben. Warum ist es den meisten so wichtig als hochbegabt betrachtet zu werden. Ändert sich jetzt für euch so viel?

Gruß ein Psychologe.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Die Meinungen darüber was ein IQ-Test ist gehen weit auseinander. Es gibt angesehene Professoren, die zum einen tendieren und angesehene Professoren, die zum anderen tendieren. Im Übrigen korrelieren auch "klassische" IQ Tests nur zu 0.6-0.8 miteinander.

Jemanden der seine Meinung über andere stellt und versucht zu polarisieren wie mein Vorredner kann man daher schnell als notorischen Hochstapler ausmachen.

antworten
WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Die Meinungen darüber was ein IQ-Test ist gehen weit auseinander. Es gibt angesehene Professoren, die zum einen tendieren und angesehene Professoren, die zum anderen tendieren. Im Übrigen korrelieren auch "klassische" IQ Tests nur zu 0.6-0.8 miteinander.

Jemanden der seine Meinung über andere stellt und versucht zu polarisieren wie mein Vorredner kann man daher schnell als notorischen Hochstapler ausmachen.

Es gibt keine zwei Meinungen darüber was ein IQ Test ist, wieso auch? Poste doch mal die Quellen von dem Professor der das angeblich behauptet. Wie auch immer ist man per Definition nicht hochbegabt, wenn nicht die fluide Intelligenz testet. Das ist einfach ein FAKT. Der Hochstapler bist wohl eher du und dazu noch ziemlich anmaßend.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

IQ-Tests sind ja auch sehr leicht! Ich hab schon oft zum Spaß welche gemacht, online wie offline, Ergebnis war immer über 140.

Trotzdem habe ich mich oft in der Schule und im Studium schwer getan, denn ich bin unfassbar faul und habe wirklich immer nur am Tag vor der Klausur gelernt.

IQ bringt nix, wenn man sich darauf ausruht. Wäre lieber etwas fleißiger!

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

GMAT greift zum Großteil auf fluide Intelligenz und nicht auf kristalline zu.

Gruß ein Psychologe.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

@langer Vorpost: Vielleicht haben die Amis aber Recht bzgl. des GMATs und es sind die Deutschen, die sich mal wieder erzkonservativ an vergangenen Regelungen und Richtlinien klammern und ja nix neues zulassen oder akzeptieren wollen, oder du mit deinen Psychologie-Lehrbüchern aus den 60ern?

Nicht falsch verstehen, aber rein pragmatisch und nüchtern betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand mit einem GMAT von 760+ (also Top 1% einer bereits vorselektierten Bevölkerungsgruppe) nicht hochbegabt ist, einfach zu gering, als dass man den GMAT als Indikator komplett diskreditieren kann.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Die Meinungen darüber was ein IQ-Test ist gehen weit auseinander. Es gibt angesehene Professoren, die zum einen tendieren und angesehene Professoren, die zum anderen tendieren. Im Übrigen korrelieren auch "klassische" IQ Tests nur zu 0.6-0.8 miteinander.

Jemanden der seine Meinung über andere stellt und versucht zu polarisieren wie mein Vorredner kann man daher schnell als notorischen Hochstapler ausmachen.

Es gibt keine zwei Meinungen darüber was ein IQ Test ist, wieso auch? Poste doch mal die Quellen von dem Professor der das angeblich behauptet. Wie auch immer ist man per Definition nicht hochbegabt, wenn nicht die fluide Intelligenz testet. Das ist einfach ein FAKT. Der Hochstapler bist wohl eher du und dazu noch ziemlich anmaßend.

Bitte nicht gleich wütend werden, wenn du augenscheinlich Quatsch erzählst und dich jemand aufklärt.

Grüße

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

Natürlich ist der GMAT ein IQ-Test. Da gibt's auch keine zwei Meinungen, egal wie häufig man "Ich weiß wovon ich rede" daherbrabbelt. Der GMAT testet natürlich eher kristalline denn fluide Intelligenz (falls unsere Pseudo-Experten den Unterschied überhaupt kennen), was aber nichts daran ändert, dass es sich grundsätzlich um einen IQ-Test handelt. Das gleiche gilt für SAT, GRE, etc.

Auch eure so hochgelobten IQ-Tests von Mensa und Co. testen im Übrigen größtenteils kristalline Intelligenz, da immer gewisses Vorwissen vorausgesetzt wird - meintwegen bei sprachlicher Intelligenz (Wortpaare etc.) oder dem Fortsetzen mathematischer Muster. Es ist also grundsätzlich utopisch rein die fluide Intelligenz zu messen; zwar gibt es darauf ausgelegte Tests ("Culture Fair Intelligence Tests"), diese sind dann aber in ihren möglichen Aufgabentypen stark beschränkt.

Dazu korrelieren kristalline und fluide Intelligenz stark und es ist wissenschaftlicher Konsens, dass die fluide Intelligenz die kristalline bedingt. Will heißen: Menschen mit niedriger fluider Intelligenz haben auch ein niedriges Plateau für ihre kristalline Intelligenz, auf den GMAT umgemünzt kommen Menschen mit niedriger fluider Intelligenz also auch mit noch so viel Lernen nicht auf einen Score, der über den ihrer fluiden Intelligenz entsprechenden Möglichkeiten liegt. Das widerspricht auch dem verbreiteten Irrtum hier im Forum, jeder könne im GMAT mit genug Lernen auf eine 700 kommen.

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WiWi Gast

Durchschnitts-IQ

"Die Autoren von Intelligenztests konstruieren ihre Tests nach impliziten Annahmen bzw. in Anlehnung an bestehende Intelligenztheorien. Es kann davon ausgegangen werden, dass verschiedene Intelligenztests unterschiedliche Ausschnitte der Intelligenz erfassen.
Einige Verfahren verwenden sehr verschiedene Untertests/verschiedene Itemformen (IST2000, BIS), während andere sehr homogene, aber besonders repräsentative Itemformen verwenden (Mental Speed, Matrizentests).
Einige Verfahren sind besonders für die Erfassung der allgemeinen Intelligenz konzipiert (Modell des Generalfaktors der Intelligenz), während andere (WIT, LPS) eher an der spezifischen Ausprägung der einzelnen Faktoren der Intelligenz interessiert sind."

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