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An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Hallo,

Habe eine Frage an die HRler hier im Forum. Werft ihr einen Bilck, wenn eine Bewerbung euch Vorliegt, auf das zugegörige Linkedin oder Xing Profil. Denke mir, im Prinzip habt liegt der Lebenslauf schon vor. Höchstens die Gruppen und Interessen könnten interessant sein. Wie sieht die Realität aus?

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Ich bin kein HRler, allerdings habe ich gemerkt dass die HR Leute oder die Fachverantwortlichen mit denen ich das Gespräch dann haben soll sich mein Profil oft anschauen. Oft kannst du bei deiner Bewerbung auch in LinkedIn / XING Link hinterlegen. Ich verstehe die Praxis jetzt auch nicht so ganz, sehe aber nichts verwerfliches darin.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 24.02.2020:

Hallo,

Habe eine Frage an die HRler hier im Forum. Werft ihr einen Bilck, wenn eine Bewerbung euch Vorliegt, auf das zugegörige Linkedin oder Xing Profil. Denke mir, im Prinzip habt liegt der Lebenslauf schon vor. Höchstens die Gruppen und Interessen könnten interessant sein. Wie sieht die Realität aus?

und wenn? was steht da besonderers drin? Außer CV + Bild

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Nein, warum auch. Bei Linkedin und Xing sollte doch auch nichts anders stehen. Es ergibt also keinen Sinn.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Ja tun sie. Und nutzen die Portale darüber hinaus mit speziellen HR Accounts mit Zusatzfunktionen für Auswertung etc...

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Habe selbst schon die Erfahrung gemacht, dass nach einer Bewerbung mein Linkedin Profil gechecked würde vom potentiellen Arbeitgeber. Der Sinn hat sich mir nicht erschlossen. Evtl um Interessen zu prüfen oder kommentierte Beiträge?

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Das gewöhnliche Screening per google. Nichts besonderes, außer man findet dich mit Klarnamen am hetzen.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Ich bin kein HRler, aber gerade in der Bewerbungsphase und kann daher berichten.

Ich habe mich bei verschiedenen UBs beworben (20) und davon haben nur zwei mein XING / LinkedIn Profil angeschaut.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

ich habe bei meinen Bewerbungen die Erfahrung gemacht, dass nicht die HR-Leute sondern eher die Gesprächspartner aus der jeweiligen Fachabteilung auf das Profil gehen

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Ist mir schon ein paar Mal passiert, dass Leute aus Firmen, wenn ein Vorstellungsgespräch anstand, sich meine Profile angesehen haben. Mit denen hatte ich dann auch i.d.R. die Gespräche. Würde ich auch tun, warum auch nicht

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 24.02.2020:

ich habe bei meinen Bewerbungen die Erfahrung gemacht, dass nicht die HR-Leute sondern eher die Gesprächspartner aus der jeweiligen Fachabteilung auf das Profil gehen

Ja, bei mir war das auch so, die MA der Abteilung und halt Headhunter. HRler der Firmen eher nicht

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Oh ich hatte mal vor bestimmt 10 Jahren ein Gespräch da war einer der Interviewer drauf und dran jedes Hobby zu diskutieren was ich bei Xing angegeben habe und hat sich dabei so gefreut als hätte er den Heiligen Gral gefunden.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Ich als Recruiter mache das auch. Manchmal stehen bei LinkedIn einfach noch mal mehr Sachen drin (z. B. bei den Skills). Oder auch, weil es mittlerweile immer mehr Bewerbungen ohne Foto gibt. Ich habe einfach gern ein Gesicht zu einer Bewerbung, auch wenn einige das verwerflich finden.

Und umgedreht, wenn ich mich bewerben würde, würde ich mir auch die Profile meiner Gesprächspartner anschauen - Einfach, um zu sehen, mit wem man es tun hat.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 24.02.2020:

Ich als Recruiter mache das auch. Manchmal stehen bei LinkedIn einfach noch mal mehr Sachen drin (z. B. bei den Skills). Oder auch, weil es mittlerweile immer mehr Bewerbungen ohne Foto gibt. Ich habe einfach gern ein Gesicht zu einer Bewerbung, auch wenn einige das verwerflich finden.

Und umgedreht, wenn ich mich bewerben würde, würde ich mir auch die Profile meiner Gesprächspartner anschauen - Einfach, um zu sehen, mit wem man es tun hat.

So ist es. Oftmals wird man auch über die Gesprächsteilnehmer namentlich informiert, und indirekt sagt mir das, dass ich mich so besser vorbereiten kann, wenn ich diese Leute recherchiere und weiß, mit wem ich es zu tun habe. Kann nur nützen und man wird einem nicht vorwerfen können, man hätte sich nicht genügend informiert. Das wird heute erwartet, scheint mir.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Hallo, bin HRler. Das kann schon einmal vorkommen und kommt stark auf die Stelle an. Generell macht man bei interessanten Bewerbern einen Backgroundcheck, soweit das möglich ist. Das heißt natürlich auch Facebook, Youtube, Tictoc, Twitter & Co und nicht nur Berufsportale. Es gibt tatsächlich Funktionen, die einem alles anzeigen. So haben wir schon manchen schrägen Vogel enttarnt und uns vor dem bewahrt. Ein Extremfall war mal ein Linksextremist, der seitenweise bei Twitter Parolen rausgedonnert hat und auf Instagram mit seinem "Erlebnisurlaub" beim G-20-Gipfel in Hamburg geprahlt hat. Aus den Bewerbungsunterlagen ging nichts derartiges hervor. Seinen Bullring hatte er auf dem Foto auch nicht drin und seine antidemokratischen Tatoos konnte man ebenfalls nicht sehen. So einer passt dann leider nicht in ein kapitalistisches Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen, die sich nach der quantitativen Vorauswahl nur auf ihre Intuition und das AC verlassen und eben keinen Backgroundcheck durchführen wollen. Die machen das bewusst, um neutral zu bewerten. Meiner Meinung nach ein Fehler.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Wir machen einen allgemeinen Backgroundcheck, bei dem wir uns alle Profile in sozialen Medien, einschließlich Forenbeiträge ansehen. Allerdings nur, wenn der Bewerber in der echten Auswahl steht und er ein Kandidat für ein Gespräch wäre. In der ersten Runde, die nur nach Noten (3 x gewichtet), Praktika und Studiendauer aussortiert, passiert das nicht. In der zweiten, in der wiederum quantiativ spezifiziert (spezielle Noten werden gewichtet) wird, auch nicht.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Aus dem Grund benutze ich für Bewerbungen eine spezielle Bewerbungsemail-Adresse die nicht mit meinen sonstigen Accounts verbunden ist. Da steht zwar nichts verwerfliches, aber es geht trotzdem das HR nicht an, was ich so in diversen Foren oder sozialen Medien kommentiere.

WiWi Gast schrieb am 24.02.2020:

Hallo, bin HRler. Das kann schon einmal vorkommen und kommt stark auf die Stelle an. Generell macht man bei interessanten Bewerbern einen Backgroundcheck, soweit das möglich ist. Das heißt natürlich auch Facebook, Youtube, Tictoc, Twitter & Co und nicht nur Berufsportale. Es gibt tatsächlich Funktionen, die einem alles anzeigen. So haben wir schon manchen schrägen Vogel enttarnt und uns vor dem bewahrt. Ein Extremfall war mal ein Linksextremist, der seitenweise bei Twitter Parolen rausgedonnert hat und auf Instagram mit seinem "Erlebnisurlaub" beim G-20-Gipfel in Hamburg geprahlt hat. Aus den Bewerbungsunterlagen ging nichts derartiges hervor. Seinen Bullring hatte er auf dem Foto auch nicht drin und seine antidemokratischen Tatoos konnte man ebenfalls nicht sehen. So einer passt dann leider nicht in ein kapitalistisches Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen, die sich nach der quantitativen Vorauswahl nur auf ihre Intuition und das AC verlassen und eben keinen Backgroundcheck durchführen wollen. Die machen das bewusst, um neutral zu bewerten. Meiner Meinung nach ein Fehler.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 24.02.2020:

Hallo, bin HRler. Das kann schon einmal vorkommen und kommt stark auf die Stelle an. Generell macht man bei interessanten Bewerbern einen Backgroundcheck, soweit das möglich ist. Das heißt natürlich auch Facebook, Youtube, Tictoc, Twitter & Co und nicht nur Berufsportale. Es gibt tatsächlich Funktionen, die einem alles anzeigen. So haben wir schon manchen schrägen Vogel enttarnt und uns vor dem bewahrt. Ein Extremfall war mal ein Linksextremist, der seitenweise bei Twitter Parolen rausgedonnert hat und auf Instagram mit seinem "Erlebnisurlaub" beim G-20-Gipfel in Hamburg geprahlt hat. Aus den Bewerbungsunterlagen ging nichts derartiges hervor. Seinen Bullring hatte er auf dem Foto auch nicht drin und seine antidemokratischen Tatoos konnte man ebenfalls nicht sehen. So einer passt dann leider nicht in ein kapitalistisches Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen, die sich nach der quantitativen Vorauswahl nur auf ihre Intuition und das AC verlassen und eben keinen Backgroundcheck durchführen wollen. Die machen das bewusst, um neutral zu bewerten. Meiner Meinung nach ein Fehler.

Naja ein HRler, der in meinen Umfeld bzw. meiner Vergangenheit schnüffelt, ist kein Guter. Menschenkenntnis sollte die Kompetenz eines jeden HRler sein und als Bewerber hätte ich jegliches Vertrauen verloren, wenn ich das rausbekomme das überall rumgeschnüffelt wird.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Stell ich mir lustig vor, Linksextremist arbeitet bei MBB oder Blackstone/KKR.

WiWi Gast schrieb am 24.02.2020:

Hallo, bin HRler. Das kann schon einmal vorkommen und kommt stark auf die Stelle an. Generell macht man bei interessanten Bewerbern einen Backgroundcheck, soweit das möglich ist. Das heißt natürlich auch Facebook, Youtube, Tictoc, Twitter & Co und nicht nur Berufsportale. Es gibt tatsächlich Funktionen, die einem alles anzeigen. So haben wir schon manchen schrägen Vogel enttarnt und uns vor dem bewahrt. Ein Extremfall war mal ein Linksextremist, der seitenweise bei Twitter Parolen rausgedonnert hat und auf Instagram mit seinem "Erlebnisurlaub" beim G-20-Gipfel in Hamburg geprahlt hat. Aus den Bewerbungsunterlagen ging nichts derartiges hervor. Seinen Bullring hatte er auf dem Foto auch nicht drin und seine antidemokratischen Tatoos konnte man ebenfalls nicht sehen. So einer passt dann leider nicht in ein kapitalistisches Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen, die sich nach der quantitativen Vorauswahl nur auf ihre Intuition und das AC verlassen und eben keinen Backgroundcheck durchführen wollen. Die machen das bewusst, um neutral zu bewerten. Meiner Meinung nach ein Fehler.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Was nützt dir das, wenn deine soziale Profile auf deinen Namen laufen? Oder lässt du den Namen in der Bewerbung weg? Und was du öffentlich kommentierst, ist öffentlich.

WiWi Gast schrieb am 25.02.2020:

Aus dem Grund benutze ich für Bewerbungen eine spezielle Bewerbungsemail-Adresse die nicht mit meinen sonstigen Accounts verbunden ist. Da steht zwar nichts verwerfliches, aber es geht trotzdem das HR nicht an, was ich so in diversen Foren oder sozialen Medien kommentiere.

WiWi Gast schrieb am 24.02.2020:

Hallo, bin HRler. Das kann schon einmal vorkommen und kommt stark auf die Stelle an. Generell macht man bei interessanten Bewerbern einen Backgroundcheck, soweit das möglich ist. Das heißt natürlich auch Facebook, Youtube, Tictoc, Twitter & Co und nicht nur Berufsportale. Es gibt tatsächlich Funktionen, die einem alles anzeigen. So haben wir schon manchen schrägen Vogel enttarnt und uns vor dem bewahrt. Ein Extremfall war mal ein Linksextremist, der seitenweise bei Twitter Parolen rausgedonnert hat und auf Instagram mit seinem "Erlebnisurlaub" beim G-20-Gipfel in Hamburg geprahlt hat. Aus den Bewerbungsunterlagen ging nichts derartiges hervor. Seinen Bullring hatte er auf dem Foto auch nicht drin und seine antidemokratischen Tatoos konnte man ebenfalls nicht sehen. So einer passt dann leider nicht in ein kapitalistisches Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen, die sich nach der quantitativen Vorauswahl nur auf ihre Intuition und das AC verlassen und eben keinen Backgroundcheck durchführen wollen. Die machen das bewusst, um neutral zu bewerten. Meiner Meinung nach ein Fehler.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2020:

Hallo, bin HRler. Das kann schon einmal vorkommen und kommt stark auf die Stelle an. Generell macht man bei interessanten Bewerbern einen Backgroundcheck, soweit das möglich ist. Das heißt natürlich auch Facebook, Youtube, Tictoc, Twitter & Co und nicht nur Berufsportale. Es gibt tatsächlich Funktionen, die einem alles anzeigen. So haben wir schon manchen schrägen Vogel enttarnt und uns vor dem bewahrt. Ein Extremfall war mal ein Linksextremist, der seitenweise bei Twitter Parolen rausgedonnert hat und auf Instagram mit seinem "Erlebnisurlaub" beim G-20-Gipfel in Hamburg geprahlt hat. Aus den Bewerbungsunterlagen ging nichts derartiges hervor. Seinen Bullring hatte er auf dem Foto auch nicht drin und seine antidemokratischen Tatoos konnte man ebenfalls nicht sehen. So einer passt dann leider nicht in ein kapitalistisches Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen, die sich nach der quantitativen Vorauswahl nur auf ihre Intuition und das AC verlassen und eben keinen Backgroundcheck durchführen wollen. Die machen das bewusst, um neutral zu bewerten. Meiner Meinung nach ein Fehler.

Naja ein HRler, der in meinen Umfeld bzw. meiner Vergangenheit schnüffelt, ist kein Guter. Menschenkenntnis sollte die Kompetenz eines jeden HRler sein und als Bewerber hätte ich jegliches Vertrauen verloren, wenn ich das rausbekomme das überall rumgeschnüffelt wird.

Wenn du in den sozialen Medien öffentlich aufrufbar bist und öffentlich kommentierst, was ist dann dein Problem? Du machst das doch öffentlich, weil du gesehen werden willst? Und was heißt da "Vertrauen"? Du willst doch etwas vom Unternehmen und das will erst mal wissen, was du denkst? Denke an das Beispiel oben.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Wir machen auch einen Backgroundcheck, aber erst ganz spät im Bewerbungsverlauf und nachdem wir die Leute zum Gespräch da hatten. Das sind dann höchstens 5 Checks und nicht mehr. Das ist nicht entscheident - außer es tun sich Abgründe auf, denn jemand, der sonst als Antifa, Islamist oder Nazi auftritt, brauchen wir nicht - rundet aber alles ab.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Mein Facebook ist auf privat gestellt (und ich poste sowieso nicht mehr) und sonst habe ich keine Profile. In jedem Forum, Youtube-Kommentar oder Reddit benutze ich logischerweise nicht meinen echten Namen. Der ist auch so speziell, dass man das super einfach finden würde.

WiWi Gast schrieb am 25.02.2020:

Was nützt dir das, wenn deine soziale Profile auf deinen Namen laufen? Oder lässt du den Namen in der Bewerbung weg? Und was du öffentlich kommentierst, ist öffentlich.

Aus dem Grund benutze ich für Bewerbungen eine spezielle Bewerbungsemail-Adresse die nicht mit meinen sonstigen Accounts verbunden ist. Da steht zwar nichts verwerfliches, aber es geht trotzdem das HR nicht an, was ich so in diversen Foren oder sozialen Medien kommentiere.

Hallo, bin HRler. Das kann schon einmal vorkommen und kommt stark auf die Stelle an. Generell macht man bei interessanten Bewerbern einen Backgroundcheck, soweit das möglich ist. Das heißt natürlich auch Facebook, Youtube, Tictoc, Twitter & Co und nicht nur Berufsportale. Es gibt tatsächlich Funktionen, die einem alles anzeigen. So haben wir schon manchen schrägen Vogel enttarnt und uns vor dem bewahrt. Ein Extremfall war mal ein Linksextremist, der seitenweise bei Twitter Parolen rausgedonnert hat und auf Instagram mit seinem "Erlebnisurlaub" beim G-20-Gipfel in Hamburg geprahlt hat. Aus den Bewerbungsunterlagen ging nichts derartiges hervor. Seinen Bullring hatte er auf dem Foto auch nicht drin und seine antidemokratischen Tatoos konnte man ebenfalls nicht sehen. So einer passt dann leider nicht in ein kapitalistisches Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen, die sich nach der quantitativen Vorauswahl nur auf ihre Intuition und das AC verlassen und eben keinen Backgroundcheck durchführen wollen. Die machen das bewusst, um neutral zu bewerten. Meiner Meinung nach ein Fehler.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.
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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 09.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.

Der dritte Bullet ist ja lustik. Würde einen großen Bogen um deine Firma machen (:

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Bin kein HRler sondern Fachabteilung und ich Google die Kandidaten ausführlich, weil ich ein sehr neugieriger Typ Mensch bin.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 09.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.

Öffentlicher Dienst? xD

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 10.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.

Der dritte Bullet ist ja lustik. Würde einen großen Bogen um deine Firma machen (:

Wie kannst du das, wenn du von den Vorgängen gar nichts mitbekommst? Sowas macht doch jeder.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 10.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.

Öffentlicher Dienst? xD

Oder sowas wie Versicherung und Finanzen. Etwas Konservatives

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 09.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.

Arbeit Ihr im Sicherheitsbereich?

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 10.03.2020:

Öffentlicher Dienst? xD

Eventuell Sicherheitsbereich?

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Nein, ganz normaler Konzern mit IGM-Tarif.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Ich bin kein HRler aber mit großer Führungsspanne (inzwischen >100 MA), da hat man regelmässig Stellen nach zu besetzen.

Ich google die Leute, schau auch auf Xing und Linkedin auf das Profil, jedoch mit Fakeaccount.

Bisher hat sich das weder negativ oder positiv ausgewirkt bis auf eine einzige Ausnahme, als eine Bewerberin "politisch" sehr aktiv war und u.a. Google einen Pressebericht ausgespuckt hat, nach dem die gute Frau zu einem Thema eine Demo organisiert hatte das mir nicht gefiel. Hätte nicht in Team gepasst wurde daher aussortiert.

Aber bei hunderten von Bewerbungen ist das bei mir 1 mal passiert.

Manchmal sieht man auch unterhaltsame Dinge. Eine Bewerberin hatte unter Hobbys drin stehen "Modeln" - da musste ich Sie googeln.
Hatte aber weder im Bewerbungsgespräch fachlich überzeugt noch von den Bildern als Model. :D

Aber ja, ich finde Google und Social Media spannender als Xing & Linkedin, da du das ja ohnehin im CV siehst.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 10.03.2020:

Nein, ganz normaler Konzern mit IGM-Tarif.

Habe bei IGM ähnlich absurde Hürden erlebt, auf der anderen Seite bindet man sich oft über 10/20 Jahre...

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 09.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

Gut, dass ich für jeden Scheiß eine eigene Email Adresse (wegen Spam) benutzte und fünf Handynummern habe. Noch dazu allerwelts Vorname Nachname. Da kommen hunderte Ergebnisse bei Google, die gar nichts mit mir zu tun haben. Viel Spaß dann mal.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.
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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Ich arbeite für die Fachabteilung und google die Kandidaten auch gerne, aber mehr aus Neugier. Wir hatten mal einen Bewerber auf eine Praktikumsstelle der eine eigene Webseite über Lichtnahrung hatte. Im Gespräch hat sich dann bestätigt, dass er eher unkonventionell ist, um es mal nett zu formulieren. Das ist aber kein Grund für mich dem Kandidaten keine Chance zu geben, wenn sonst der CV passt.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 11.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

Gut, dass ich für jeden Scheiß eine eigene Email Adresse (wegen Spam) benutzte und fünf Handynummern habe. Noch dazu allerwelts Vorname Nachname. Da kommen hunderte Ergebnisse bei Google, die gar nichts mit mir zu tun haben. Viel Spaß dann mal.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.

Kannst du ja machen, allerdings machen das 90% eben nicht und das öffentliche Auftreten ist nun einmal ein Teil des Gesamtbildes. Oder googelst du als Bewerber das Unternehmen und deine Ansprechpartner nicht vor einem Gespräch?

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 11.03.2020:

Ich arbeite für die Fachabteilung und google die Kandidaten auch gerne, aber mehr aus Neugier. Wir hatten mal einen Bewerber auf eine Praktikumsstelle der eine eigene Webseite über Lichtnahrung hatte. Im Gespräch hat sich dann bestätigt, dass er eher unkonventionell ist, um es mal nett zu formulieren. Das ist aber kein Grund für mich dem Kandidaten keine Chance zu geben, wenn sonst der CV passt.

Ja, das ist halt der Personaler-Sprech. In Wahrheit checken wir die Profile doch, damit wir solche Leute vermeiden. Im Übrigen kann ich das mit der Maske nur bestätigen, was oben gesagt wurde: Auch bei unserem automatisierten Bewerbungssystem soll der Bewerber seine Social Medie Accounts eingeben und ganz ehrlich, über 80% geben sie auch ein. Aber, checken tun wir nur in der Endphase. Ist so ähnlich, wie oben beschrieben.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2020:

Stell ich mir lustig vor, Linksextremist arbeitet bei MBB oder Blackstone/KKR.

Mao Zedong beschrieb diesen Wandel und Einflussnahme als "Marsch durch die Institutionen". Man kann mehr innerhalb der Organisation etwas ändern als ausserhalb.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 09.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.

Wir fordern noch weiter Unterlagen an: Kreditkartenabrechnungen der letzten drei Jahre, Auflistung sämmtlicher Reiseaktivitäten der letzten fünf Jahre, Auflistung der letzten zehn Se*ualpartner, vollständige Kranheitsgeschichte, Aufschlüsselung der Essgewohnheiten und der Nachweis des Seepferdchens, weil wir sicher stellen müssen, das alle unsere Mitarbeiter im Falle einer Naturkatastrophe bei der das Büro überflutet wird, sich schwimmend nach Hause retten können.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

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WiWi Gast schrieb am 11.03.2020:

Wir fordern noch weiter Unterlagen an: Kreditkartenabrechnungen der letzten drei Jahre, Auflistung sämmtlicher Reiseaktivitäten der letzten fünf Jahre, Auflistung der letzten zehn Se*ualpartner, vollständige Kranheitsgeschichte, Aufschlüsselung der Essgewohnheiten und der Nachweis des Seepferdchens, weil wir sicher stellen müssen, das alle unsere Mitarbeiter im Falle einer Naturkatastrophe bei der das Büro überflutet wird, sich schwimmend nach Hause retten können.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Du hast den Fahrradführerschein vergessen. Der beweist, dass eure Mitarbeiter bereits waren, früh Verantwortung zu übernehmen.

WiWi Gast schrieb am 12.03.2020:

+1

WiWi Gast schrieb am 11.03.2020:

Wir fordern noch weiter Unterlagen an: Kreditkartenabrechnungen der letzten drei Jahre, Auflistung sämmtlicher Reiseaktivitäten der letzten fünf Jahre, Auflistung der letzten zehn Se*ualpartner, vollständige Kranheitsgeschichte, Aufschlüsselung der Essgewohnheiten und der Nachweis des Seepferdchens, weil wir sicher stellen müssen, das alle unsere Mitarbeiter im Falle einer Naturkatastrophe bei der das Büro überflutet wird, sich schwimmend nach Hause retten können.

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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

WiWi Gast schrieb am 11.03.2020:

  • Die erste Runde nimmt bei uns eine Software vor. Die sortiert nach quantiativen Kriterien aus. Lustigerweise werden die Kandidaten aber schon da genötigt, ihre sozialen Profile in die Maske einzugeben. Auch Facebook und neuerdings auch TicToc.

  • In der nächsten Runde werden dann einge zum 1. Vorstellungsgespräch eingeladen. Da geht es ruckzuck und die Unterlagen werden vielleicht 30 Minuten vorher mal überflogen. Oft 5 Minuten vorger, wenn ich ehrlich bin. Es geht da darum, einen Eindruck vom Menschen zu machen, nicht, was er vorher erlebt hat.

  • Erst bei den wenigen, die jetzt noch übrigbleiben, gibt es einen erweiterten Backgroundcheck. Dafür nutzen wir die Verlinkungen der Maske und den Crawler der Software, die wie eine Suchmaschine Profile sucht und analysiert. Gerne auch anhand der Handynummer oder der Emailadresse. Das rundet das Bild ab. Wenn einer da natürlich sehr negativ auffällt, wie der Linksextremist oben, ist er raus.

  • Schufa, Führungszeugnis, die Auflistung aller sozialen Medienaktivitäten und die Zeugnisse im Original verlangen wir erst bei Einstellung und zwar vor Ablauf der Probezeit.

Wir fordern noch weiter Unterlagen an: Kreditkartenabrechnungen der letzten drei Jahre, Auflistung sämmtlicher Reiseaktivitäten der letzten fünf Jahre, Auflistung der letzten zehn Se*ualpartner, vollständige Kranheitsgeschichte, Aufschlüsselung der Essgewohnheiten und der Nachweis des Seepferdchens, weil wir sicher stellen müssen, das alle unsere Mitarbeiter im Falle einer Naturkatastrophe bei der das Büro überflutet wird, sich schwimmend nach Hause retten können.

Man braucht einen guten Post nicht mit einem sinnlosen ins Lächerliche ziehen. Die Maßnahmen, die beschrieben werden, sind heute leider normal. Deine Ergänzung ist größtenteils Unsinn, allerdings erwischt du dabei teilweise, ohne, dass du es wusstest einen wahren Kern:

  • In einigen Branchen wie dem Gesundheitswesen und Einzelhandel sind umfassende medizinische Untersuchungen tatsächlich Pflicht. Das betrifft auch die Vorerkrankungen. Besonders im medizinischen Bereich sind die Berufe erlaubnispflichtig und die Erlaubnis kann aufgrund von Erkrankungen entzogen werden.

  • In anderen Branchen sind Auskünfte über Reisetätigkeiten auch üblich. WIchtig sind hier vor allem Länder mit Embargos und die Themen Geldwäsche, Industriespionage und Terrorismus. Bist du also in bestimmten Bereichen des Staates oder der Industrie, dann ist das schon wichtig.

  • Kreditkartenabrechnungen werden auch manchmal verlangt, allredings nur bei negativer Schufa und bei Berufen mit Erlaubnispflicht, die ein eigenes Register für die Zuverlässigkeit führen (-> Banken, Versicherungen, Makler). Dann dürfen aber die Texte geschwärzt werden. Es geht nur um die Möglichkeit weiterer Schulden.
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WiWi Gast

An die HRler: Werft ihr ein Blick auf Linkedin und Xing Profile?

Ich (KMU HR) habe soetwas noch nie verwendet.

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