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Investment Banking FFM A1 - Sparrate

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Wie sieht es aus?
im schlimmsten / durchschnittlichen / besten Fall?

Genauer gesagt, wie lang wird es dauern, um meine Studiengebühren (32k - HEC) zurückzuzahlen?

Lebensstil: sehr sparsam (aktuelle Kosten WG 500)

Danke im Voraus!

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Ist halt davon abhängig in welchem Schuppen du bist und wie die Kultur dort ist. In manchen Läden musst du mehr in anderen Läden weniger für den Lebensstil, Feiern etc ausgeben.

Ein Freund war zB in einer BB wo die für ein verlängertes Wochenende zum Skifahren nach StMoritz gefahren sind. Da sind natürlich einige tausend für verbrannt. Dann die übliche Gibson Tour etc.

Im Glücksfall kannst du durchschnittlich 3k monatlich sparen, im schlimmsten weniger.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Wie sieht es aus?
im schlimmsten / durchschnittlichen / besten Fall?

Genauer gesagt, wie lang wird es dauern, um meine Studiengebühren (32k - HEC) zurückzuzahlen?

Lebensstil: sehr sparsam (aktuelle Kosten WG 500)

Danke im Voraus!

Denke auch mit deinem Lebensstil so 3000.

Du wirst (inkl. Bonus aufs Jahr gerechnet) 50-60T Netto haben. Kannst ja selbst rechnen, deinen genauen Lebensstil kennst ja nur du.

Die Ausflüge müsstest du halt ablehnen.

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Die Ausflüge ablehnen...

Du wirst in deiner Karriere noch mehr als genug Geld verdienen, bezahl im Monat nen 1000er ab und nimm den Bonus - gut ist

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Wie sieht es aus?
im schlimmsten / durchschnittlichen / besten Fall?

Genauer gesagt, wie lang wird es dauern, um meine Studiengebühren (32k - HEC) zurückzuzahlen?

Lebensstil: sehr sparsam (aktuelle Kosten WG 500)

Danke im Voraus!

Denke auch mit deinem Lebensstil so 3000.

Du wirst (inkl. Bonus aufs Jahr gerechnet) 50-60T Netto haben. Kannst ja selbst rechnen, deinen genauen Lebensstil kennst ja nur du.

Die Ausflüge müsstest du halt ablehnen.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Ausflüge und gatherings als A1 abzulehnen wäre so ziemlich das dümmste was du machen kannst...

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Vor allem in den ersten 2 Jahren wirst du halt noch relativ viel ausgehen (müssen) und es wird schon gut teuer. Besonders wenn die Vorgesetzten nicht spendabel sind. 3000 Sparen halte ich für aberwitzig. Ich habe vielleicht damals 1000-1500 gespart, und hab auch nicht gelebt wie ein König.

Wenn die Class halt ausgeht, paar Assocs und VPs mit dabei kannst du halt schlecht 'sparen'.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Ausflüge und gatherings als A1 abzulehnen wäre so ziemlich das dümmste was du machen kannst...

Mal abends wohin geht immer, aber gemeinsamen Urlaub habe ich noch nie mit Kollegen gemacht

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Non-Banker hier, sondern aus der UB. Erklärt mir mal bitte, weshalb es bei euch Social Pressure gibt, das Geld wieder rauszublasen das ihr verdient, und wieso euch das Unternehmen nichts zahlt?

Wenn wir Teamdinner / Company Events haben, ist es selbstverständlich, dass alles gezahlt wird / auf Expenses gezahlt werden kann. Und das beeinhaltet Retreats, Skiurlaube etc.

Ich schmeiß doch mein Geld nicht mit offenen Händern wieder raus. Wenn ich selbst zahlen muss geh ich einfach nicht mit. Komme auf eine Sparquote von knapp 80%, Ausgaben unter 1000 Euro im Monat in Berlin (WG).

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

2500 € monatlich geht locker.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Rechnet mir mal bitte vor, wie ihr auf 80% Sparquote kommt.
Allein die Mieten in FFM + Lebenshaltungskosten + hin und wieder wenigstens mal neue Kleidung?! Und damit meine ich auch nicht hochpreisige Kleidung.

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Faustregel ist doch, dass der Bonus zurückgelegt wird und der Rest nach Gutdünken mehr oder weniger auf den Kopf gehauen werden kann. Unter Annahme des Ersteren kann man sich die Sparquote dann ja herleiten.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Rechnet mir mal bitte vor, wie ihr auf 80% Sparquote kommt.
Allein die Mieten in FFM + Lebenshaltungskosten + hin und wieder wenigstens mal neue Kleidung?! Und damit meine ich auch nicht hochpreisige Kleidung.

A1 all-in Netto per month ca 5,4 K

Ausgaben pro Monat:
Miete in WG (FFM, 6er WG mit Studenten / anderen Bänkern) 350 €
Essen für Zuhause ~100 € (komm eh nie zum essen zuhause)
Kleidung ~100 € (2x im Jahr ein Anzug für ~500 + 100 beim Schneider)
Friseur 20 €
Handy, Internet, Versicherungen ~ 100 €
Luxus Ausgaben (Club, Abendessen in Restaurants, Cafe bei Starbucks, etc) ~ 200 €

870 € Ausgaben -> Weniger als 20 % meines Nettos (das inzwischen knapp doppelt so hoch liegt, Ausgaben sind durch Wohnung jedoch auf 1200 € gestiegen, zahle jetzt knapp 800 € für 30 m2 zentral).

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Warum wird hier eine hohe Sparrate eigentlich als das tollste überhaupt propagiert?

Wenn man von 5 k Netto 2-2,5 k spart ist das doch auch viel und man hat trotzdem noch ein sehr gutes Leben ohne diese ganzen Einschränkungen :) mit 5,4k Netto würde ich doch nicht in einer 6er WG wohnen wollen, nur um mit 40 finanziell frei zu sein, was mit Kindern ohnehin nur schwer erreichbar ist.

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Rechnet mir mal bitte vor, wie ihr auf 80% Sparquote kommt.
Allein die Mieten in FFM + Lebenshaltungskosten + hin und wieder wenigstens mal neue Kleidung?! Und damit meine ich auch nicht hochpreisige Kleidung.

A1 all-in Netto per month ca 5,4 K

Ausgaben pro Monat:
Miete in WG (FFM, 6er WG mit Studenten / anderen Bänkern) 350 €
Essen für Zuhause ~100 € (komm eh nie zum essen zuhause)
Kleidung ~100 € (2x im Jahr ein Anzug für ~500 + 100 beim Schneider)
Friseur 20 €
Handy, Internet, Versicherungen ~ 100 €
Luxus Ausgaben (Club, Abendessen in Restaurants, Cafe bei Starbucks, etc) ~ 200 €

870 € Ausgaben -> Weniger als 20 % meines Nettos (das inzwischen knapp doppelt so hoch liegt, Ausgaben sind durch Wohnung jedoch auf 1200 € gestiegen, zahle jetzt knapp 800 € für 30 m2 zentral).

Hahaha Eine Wohnung für 350€ in Frankfurt? Nie im leben. Du willst bei einer 80 Stunden Woche morgens ja keine 30 Minuten in der Bahn sitzen... Und deine Ausgaben für Kleidung beschränken sich ja nicht nur auf Anzüge. Freizeitkleidung, Urlaube, ein paar Wochenend Trips etc. Wenn du mit den Kollegen feiern gehst sind die 200€ auch eher 1-2 Abende als ein Monat.

Also alles in allem für einen Erstsemester keine schlechte Rechnung aber absolut unrealistisch. Mein Tipp aus der Praxis:

Auf keinen Fall Events ausfallen lassen weil man sparen muss. Man will im team nicht DER sein der nie mitkommt. Beim Feiern und Team Events werden die wichtigsten Kontakte geknüpft. Und wenn man beim Kredikarten Bingo mit den Kollegen verliert ist man halt leider mal 500+x€ los. So läuft das leider eben.

Den Kredit kannst du über die Zeit gut wieder ab bezahlen. Auch muss man auf keinem Fall das Geld rauswerfen. Aber sich einzuschränken bei den zukünftigen Verdienstaussichten macht auch wenig sinn.

Oder sieh es anders: Der Kollege der als Analyst dein Freund wird vermittelt dir als MD deine Deals. Deswegen immer mit ausgehen

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Öffis? Wirst wohl kaum zu Fuß gehen.
Urlaub? Sind ganz schnell nochmal 1000€ weg dafür.
Geburtstagsgeschenke etc?
Möbel und anderweitige einmalige Ausgaben die anfallen? Kann auch sehr schnell mal 500-1000€ sein, wenn man bspw. neues Bett, neuen TV oder sonst was braucht.
Zusätzliche Versicherungen?
Vereinsmitgliedschaften?
Fitnessstudio/Sport?

Ich halte deine Rechnung mit 860€ für zu optimistisch und nicht der Realität entsprechend. 1000€ gehen pro Monat Minimum drauf, solange man nicht unter der Brücke lebt. Vor allem teure Urlaube können das ganze kräftig raufdrücken.

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Rechnet mir mal bitte vor, wie ihr auf 80% Sparquote kommt.
Allein die Mieten in FFM + Lebenshaltungskosten + hin und wieder wenigstens mal neue Kleidung?! Und damit meine ich auch nicht hochpreisige Kleidung.

A1 all-in Netto per month ca 5,4 K

Ausgaben pro Monat:
Miete in WG (FFM, 6er WG mit Studenten / anderen Bänkern) 350 €
Essen für Zuhause ~100 € (komm eh nie zum essen zuhause)
Kleidung ~100 € (2x im Jahr ein Anzug für ~500 + 100 beim Schneider)
Friseur 20 €
Handy, Internet, Versicherungen ~ 100 €
Luxus Ausgaben (Club, Abendessen in Restaurants, Cafe bei Starbucks, etc) ~ 200 €

870 € Ausgaben -> Weniger als 20 % meines Nettos (das inzwischen knapp doppelt so hoch liegt, Ausgaben sind durch Wohnung jedoch auf 1200 € gestiegen, zahle jetzt knapp 800 € für 30 m2 zentral).

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

vorallem gehst du schon von einem 110-120k brutto Einkommen aus die du als A1 erstmal erreichen musst

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Wie sieht es aus?
im schlimmsten / durchschnittlichen / besten Fall?

Genauer gesagt, wie lang wird es dauern, um meine Studiengebühren (32k - HEC) zurückzuzahlen?

Lebensstil: sehr sparsam (aktuelle Kosten WG 500)

Danke im Voraus!

1 Jahr.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Rechnet mir mal bitte vor, wie ihr auf 80% Sparquote kommt.
Allein die Mieten in FFM + Lebenshaltungskosten + hin und wieder wenigstens mal neue Kleidung?! Und damit meine ich auch nicht hochpreisige Kleidung.

A1 all-in Netto per month ca 5,4 K

Ausgaben pro Monat:
Miete in WG (FFM, 6er WG mit Studenten / anderen Bänkern) 350 €
Essen für Zuhause ~100 € (komm eh nie zum essen zuhause)
Kleidung ~100 € (2x im Jahr ein Anzug für ~500 + 100 beim Schneider)
Friseur 20 €
Handy, Internet, Versicherungen ~ 100 €
Luxus Ausgaben (Club, Abendessen in Restaurants, Cafe bei Starbucks, etc) ~ 200 €

870 € Ausgaben -> Weniger als 20 % meines Nettos (das inzwischen knapp doppelt so hoch liegt, Ausgaben sind durch Wohnung jedoch auf 1200 € gestiegen, zahle jetzt knapp 800 € für 30 m2 zentral).
Ich glaube wenn ich so leben müsste würde ich mich lieber aufhängen. Und das in den Besten Jahren des Lebens....

Vor allem wenn man plant später mal ~500k zu verdienen. Dann noch das letzte Tausend in den Jugendjahren wegsparen. Was für ein Witz.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)
antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

So einen Unsinn habe ich noch nie gehört

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Rechnet mir mal bitte vor, wie ihr auf 80% Sparquote kommt.
Allein die Mieten in FFM + Lebenshaltungskosten + hin und wieder wenigstens mal neue Kleidung?! Und damit meine ich auch nicht hochpreisige Kleidung.

A1 all-in Netto per month ca 5,4 K

Ausgaben pro Monat:
Miete in WG (FFM, 6er WG mit Studenten / anderen Bänkern) 350 €
Essen für Zuhause ~100 € (komm eh nie zum essen zuhause)
Kleidung ~100 € (2x im Jahr ein Anzug für ~500 + 100 beim Schneider)
Friseur 20 €
Handy, Internet, Versicherungen ~ 100 €
Luxus Ausgaben (Club, Abendessen in Restaurants, Cafe bei Starbucks, etc) ~ 200 €

870 € Ausgaben -> Weniger als 20 % meines Nettos (das inzwischen knapp doppelt so hoch liegt, Ausgaben sind durch Wohnung jedoch auf 1200 € gestiegen, zahle jetzt knapp 800 € für 30 m2 zentral).

Hahaha Eine Wohnung für 350€ in Frankfurt? Nie im leben. Du willst bei einer 80 Stunden Woche morgens ja keine 30 Minuten in der Bahn sitzen... Und deine Ausgaben für Kleidung beschränken sich ja nicht nur auf Anzüge. Freizeitkleidung, Urlaube, ein paar Wochenend Trips etc. Wenn du mit den Kollegen feiern gehst sind die 200€ auch eher 1-2 Abende als ein Monat.

Also alles in allem für einen Erstsemester keine schlechte Rechnung aber absolut unrealistisch. Mein Tipp aus der Praxis:

Auf keinen Fall Events ausfallen lassen weil man sparen muss. Man will im team nicht DER sein der nie mitkommt. Beim Feiern und Team Events werden die wichtigsten Kontakte geknüpft. Und wenn man beim Kredikarten Bingo mit den Kollegen verliert ist man halt leider mal 500+x€ los. So läuft das leider eben.

Den Kredit kannst du über die Zeit gut wieder ab bezahlen. Auch muss man auf keinem Fall das Geld rauswerfen. Aber sich einzuschränken bei den zukünftigen Verdienstaussichten macht auch wenig sinn.

Oder sieh es anders: Der Kollege der als Analyst dein Freund wird vermittelt dir als MD deine Deals. Deswegen immer mit ausgehen

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)

Ok dann mit Mitte 40

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Was ist daran denn verwerflich sein verdientes Geld auch für einen schönen Urlaub auszugeben?!
Also bitte, man ist doch keine Maschine, die auf jegliche schöne und entspannende Sachen verzichten muss um eine möglichst krasse Sparquote zu erreichen. Bei Clubs & Essen okay, da kann man sich streiten, aber verreisen ist doch das schönste überhaupt nach meinem subjektiven Empfinden und dem vieler anderer.

Wenn ich beispielsweise 30-40k netto über hätte wie du, würd ich schon 3 Wochen ne Amerika Rundreise machen, im nächsten Jahr 3 Wochen durch Neuseeland backpacken usw.
Sind halt dann mal pro Urlaub gut 2000-3000€.
Ich sehe daran überhaupt nichts verwerfliches. Für mich sogar ein Anreiz, dass ich viel verdienen sollte um mir dementsprechend auch Urlaube in tollere Länder zu finanzieren statt 1 Woche in Malle am Strand zu sitzen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)
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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 15.07.2019:

Warum wird hier eine hohe Sparrate eigentlich als das tollste überhaupt propagiert?

Wenn man von 5 k Netto 2-2,5 k spart ist das doch auch viel und man hat trotzdem noch ein sehr gutes Leben ohne diese ganzen Einschränkungen :) mit 5,4k Netto würde ich doch nicht in einer 6er WG wohnen wollen, nur um mit 40 finanziell frei zu sein, was mit Kindern ohnehin nur schwer erreichbar ist.

Kann ich Dir sagen warum:

Viele bleiben nicht länger als 3 bis 5 Jahre als Investmentbanker.
Was danach kommt, weiß man nie.
Man kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass man einen anständigen Job bekommt.

Allerdings kann keiner exakt nach seinem Plan sein Leben gestalten.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Was ist daran denn verwerflich sein verdientes Geld auch für einen schönen Urlaub auszugeben?!
Also bitte, man ist doch keine Maschine, die auf jegliche schöne und entspannende Sachen verzichten muss um eine möglichst krasse Sparquote zu erreichen. Bei Clubs & Essen okay, da kann man sich streiten, aber verreisen ist doch das schönste überhaupt nach meinem subjektiven Empfinden und dem vieler anderer.

Wenn ich beispielsweise 30-40k netto über hätte wie du, würd ich schon 3 Wochen ne Amerika Rundreise machen, im nächsten Jahr 3 Wochen durch Neuseeland backpacken usw.
Sind halt dann mal pro Urlaub gut 2000-3000€.
Ich sehe daran überhaupt nichts verwerfliches. Für mich sogar ein Anreiz, dass ich viel verdienen sollte um mir dementsprechend auch Urlaube in tollere Länder zu finanzieren statt 1 Woche in Malle am Strand zu sitzen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)

Problem ist, dass im IB keiner 3 Wochen Urlaub am Stück machen kann.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Frage eines Nicht-IB
Wie läuft Urlaub bei euch dann ab? Das kann doch nicht sein, dass man sich keinen Urlaub nehmen darf.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Was ist daran denn verwerflich sein verdientes Geld auch für einen schönen Urlaub auszugeben?!
Also bitte, man ist doch keine Maschine, die auf jegliche schöne und entspannende Sachen verzichten muss um eine möglichst krasse Sparquote zu erreichen. Bei Clubs & Essen okay, da kann man sich streiten, aber verreisen ist doch das schönste überhaupt nach meinem subjektiven Empfinden und dem vieler anderer.

Wenn ich beispielsweise 30-40k netto über hätte wie du, würd ich schon 3 Wochen ne Amerika Rundreise machen, im nächsten Jahr 3 Wochen durch Neuseeland backpacken usw.
Sind halt dann mal pro Urlaub gut 2000-3000€.
Ich sehe daran überhaupt nichts verwerfliches. Für mich sogar ein Anreiz, dass ich viel verdienen sollte um mir dementsprechend auch Urlaube in tollere Länder zu finanzieren statt 1 Woche in Malle am Strand zu sitzen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)

Problem ist, dass im IB keiner 3 Wochen Urlaub am Stück machen kann.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

In welcher Welt sind denn 2000 - 3000 Euro für 3 Wochen USA oder Neuseeland viel?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Was ist daran denn verwerflich sein verdientes Geld auch für einen schönen Urlaub auszugeben?!
Also bitte, man ist doch keine Maschine, die auf jegliche schöne und entspannende Sachen verzichten muss um eine möglichst krasse Sparquote zu erreichen. Bei Clubs & Essen okay, da kann man sich streiten, aber verreisen ist doch das schönste überhaupt nach meinem subjektiven Empfinden und dem vieler anderer.

Wenn ich beispielsweise 30-40k netto über hätte wie du, würd ich schon 3 Wochen ne Amerika Rundreise machen, im nächsten Jahr 3 Wochen durch Neuseeland backpacken usw.
Sind halt dann mal pro Urlaub gut 2000-3000€.
Ich sehe daran überhaupt nichts verwerfliches. Für mich sogar ein Anreiz, dass ich viel verdienen sollte um mir dementsprechend auch Urlaube in tollere Länder zu finanzieren statt 1 Woche in Malle am Strand zu sitzen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)

Problem ist, dass im IB keiner 3 Wochen Urlaub am Stück machen kann.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Kannste schon nur halt keine 3 Wochen am Stück und Bereitschaft wenn Not am Mann ist haste je nach Deal Lage auch

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Frage eines Nicht-IB
Wie läuft Urlaub bei euch dann ab? Das kann doch nicht sein, dass man sich keinen Urlaub nehmen darf.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Was ist daran denn verwerflich sein verdientes Geld auch für einen schönen Urlaub auszugeben?!
Also bitte, man ist doch keine Maschine, die auf jegliche schöne und entspannende Sachen verzichten muss um eine möglichst krasse Sparquote zu erreichen. Bei Clubs & Essen okay, da kann man sich streiten, aber verreisen ist doch das schönste überhaupt nach meinem subjektiven Empfinden und dem vieler anderer.

Wenn ich beispielsweise 30-40k netto über hätte wie du, würd ich schon 3 Wochen ne Amerika Rundreise machen, im nächsten Jahr 3 Wochen durch Neuseeland backpacken usw.
Sind halt dann mal pro Urlaub gut 2000-3000€.
Ich sehe daran überhaupt nichts verwerfliches. Für mich sogar ein Anreiz, dass ich viel verdienen sollte um mir dementsprechend auch Urlaube in tollere Länder zu finanzieren statt 1 Woche in Malle am Strand zu sitzen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)

Problem ist, dass im IB keiner 3 Wochen Urlaub am Stück machen kann.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Frage eines Nicht-IB
Wie läuft Urlaub bei euch dann ab? Das kann doch nicht sein, dass man sich keinen Urlaub nehmen darf.

Du kannst ihn schon beantragen. Die Chance ist halt sehr hoch, dass er kurzfristig (bereits erlebt: am Samstag Abend, geplanter Urlaubsbeginn Montag) gecancellet wird und du dann blöd darstehst mit gebuchten Flügen, gebuchten Hotels und dein Partner hat auch Urlaub beantragt.

In anderen Buden ist Urlaub nur erlaubt, wenn es in eine Stadt geht wo die Bank ein Office hat, da erwartet wird dass jeden Tag min. 3-4 Stunden gearbeitet wird. Andere Banken erlauben im Urlaub Home Office, dh du kannst verreisen wohin du willst, musst halt trotzdem jeden Tag etwas arbeiten.

Die ersten 6 Monate wird man dich vermutlich rausschmeißen wenn du mit Urlaub ankommst.

Ab VP gibt es im Prinzip keinen Urlaub und keinen Feierabend mehr, es wird gearbeitet wenn Arbeit da ist, egal welche Uhrzeit und wo man gerade ist.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

A1 bei BB's verdienen netto 3,2k (GKV, Steuer Kl.1 ).
Wie man da 3000 sparen kann im Monat...der Bonus kommt auch auf einen Schlag nach dem Jahr, und nicht mit dem Grundgehalt verteilt, daher zählt das nicht.

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Frage eines Nicht-IB
Wie läuft Urlaub bei euch dann ab? Das kann doch nicht sein, dass man sich keinen Urlaub nehmen darf.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Was ist daran denn verwerflich sein verdientes Geld auch für einen schönen Urlaub auszugeben?!
Also bitte, man ist doch keine Maschine, die auf jegliche schöne und entspannende Sachen verzichten muss um eine möglichst krasse Sparquote zu erreichen. Bei Clubs & Essen okay, da kann man sich streiten, aber verreisen ist doch das schönste überhaupt nach meinem subjektiven Empfinden und dem vieler anderer.

Wenn ich beispielsweise 30-40k netto über hätte wie du, würd ich schon 3 Wochen ne Amerika Rundreise machen, im nächsten Jahr 3 Wochen durch Neuseeland backpacken usw.
Sind halt dann mal pro Urlaub gut 2000-3000€.
Ich sehe daran überhaupt nichts verwerfliches. Für mich sogar ein Anreiz, dass ich viel verdienen sollte um mir dementsprechend auch Urlaube in tollere Länder zu finanzieren statt 1 Woche in Malle am Strand zu sitzen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)

Problem ist, dass im IB keiner 3 Wochen Urlaub am Stück machen kann.

Dürfen laut Gesetz natürlich schon - wenn du machst wars das aber mit deiner Karriere.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Wenn du den Job behalten willst darfst du dir keinen Urlaub nehmen. Genauso wenig wie wenn du nach der gesetzlichen Arbeitszeit nach Hause gehen würdest.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Frage eines Nicht-IB
Wie läuft Urlaub bei euch dann ab? Das kann doch nicht sein, dass man sich keinen Urlaub nehmen darf.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Was ist daran denn verwerflich sein verdientes Geld auch für einen schönen Urlaub auszugeben?!
Also bitte, man ist doch keine Maschine, die auf jegliche schöne und entspannende Sachen verzichten muss um eine möglichst krasse Sparquote zu erreichen. Bei Clubs & Essen okay, da kann man sich streiten, aber verreisen ist doch das schönste überhaupt nach meinem subjektiven Empfinden und dem vieler anderer.

Wenn ich beispielsweise 30-40k netto über hätte wie du, würd ich schon 3 Wochen ne Amerika Rundreise machen, im nächsten Jahr 3 Wochen durch Neuseeland backpacken usw.
Sind halt dann mal pro Urlaub gut 2000-3000€.
Ich sehe daran überhaupt nichts verwerfliches. Für mich sogar ein Anreiz, dass ich viel verdienen sollte um mir dementsprechend auch Urlaube in tollere Länder zu finanzieren statt 1 Woche in Malle am Strand zu sitzen.

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Interessanter wäre es doch, wie viel Vermögen man als Associate oder VP aufgebaut hat oder, falls man zu PE wechselt, wie wiel man dort sparen kann

Ein paar Millionen wird man mit Mitte 30 schon haben. Wenn man als 28-jähriger schon VP ist und 300k im Jahr verdient, dann locker machbar.

Im PE sowieso

Nein.
Also 2 Punkte:

  1. Du wirst mit Mitte 30 keine Millionen haben. Ich habe keine Lust dir das vorzurechnen, denn, würdest du für solche Jobs qualifiziert sein, könntest du dir das selbst ausrechnen.
  2. Ich finde die Neigung in diesem Thread, fast all sein Geld direkt rauszuballern (Für Party, Urlaube, Essen) einfach nur schlimm und verstehe, warum viele in die Beratung wechseln. Denn da gibt es so ein lächerliches Mindset (meistens) nicht.
    Auch in meiner Bank habe ich vom „Kreditkartenbingo“ noch nie etwas gehört - würde es sowas geben, wäre ich da auch schon längst weg.
    Sparrate als A1 also 30-40k netto. Könnt ihr für realistisch halten oder eben nicht ;)

Problem ist, dass im IB keiner 3 Wochen Urlaub am Stück machen kann.

Doch, A1 kannst du Urlaub eigentlich immer knicken. Die ersten 3-4 Jahre ist Urlaub generell ein heikles Thema. Selbst im 2.-4. Jahr Urlaub nur unter Vorbehalt, ne Reise solltest du sowieso nicht buchen, das funktioniert eigentlich nicht. Du weißt eigentlich erst 1 Woche davor ob der Urlaub wirklich funktioniert. So ist das Business halt. Deswegen machen ja viele wenn überhaupt kurze Wochenendtrips wenn sie wissen, dass am Wochenende vielleicht nur 4-6h pro Tag anstehen die man auch irgendwo mit Laptop im Urlaub gewuppert bekommt. (So habe es zumindest ich gemacht)

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Weiß nicht welche Banken ihr von innen gesehen habt aber ich arbeite bei einer T1 IB in FFM und habe einige Freunde in der Branche und bei uns ist es ein MUSS!!! das die Analysten ihren Urlaub nehmen.

Man arbeitet das gesamte Jahr lang hart genug, eine Woche pause muss da mal sein. Aus meiner Analyst class wurden einige aktiv vom Staffer drauf angesprochen doch bitte noch ihren Urlaub zu nehmen.

Halte das auch für ein Gerücht von erstsemestern die noch nie 3 Monate am Stück gearbeitet haben (ähnlich wie die Behauptung das 100+ Stunden die Regel sein etc.)

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Ich habe auch einen Studienkredit, ca. 18k€.
Ich möchte den auch so schnell wie möglich abbezahlen, da fast 4% Zinsen/ Jahr.

Meine Sparrate liegt derzeit bei ca. 2k€/ Monat (kein Auto, sehr beschränkter Konsum usw.).
Ja, ich fühle mich auch oft wie ein Loser, wenn ich eure Leistungen anschaue, da in meiner Sparrate auch passives Einkommen durch Erben ist.

Derzeit suche weitere Einkommensquellen ( zB Aktien (nur 25% Abgeltungssteuer), oder steuerfreie Nebentätigkeiten, zB Dozent bis 2400EUR/Jahr)
Was haltet Ihr von meiner Idee? Oder lieber auf den Job fokussieren und Gehaltserhöhung anstreben? Aber mehr Gehalt, heißt auch mehr Arbeit und Brutto ist ja nicht gleich Netto.

PS: Kennt jemand ein paar gute Webseiten/Zeitschriften über Anlagetips mit wenig Kapital? Ich habe gemerkt, dass ich nur durch meinen Gehalt nie meinen Lebensstandard verbessern kann...

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Aus meinem Umfeld (bin selber Ex-IBler) sparen viele Leute nicht viel (relativ zum Gehalt/Einkommen betrachtet), da sie durch hohes Einkommen auch viel ausgeben.

Viele Banker haben kein Auto, aber wohnen dafür in Westend, Ostend oder Nordend.
Da zahlen viele Banker schon mal über 1.2k EUR für die Miete.

Jeden Freitag habe ich immer versucht, mit paar Kolleginnen und Kollegen für 2 Std. Zeit zu nehmen und schick essen zu gehen.
Da habe ich im Schnitt 50 EUR ausgegeben.

Wenn Boni ausgeschüttet wurde, dann haben sich männliche Kollegen Luxusuhren im Wert von (höchstens) 15k EUR gegönnt.
Kolleginnen gönnten sich auch Luxusartikeln von Hermès.

Luxusreisen waren eher selten zu verwirklichen. Dafür gingen viele Kolleginnen und Kollegen jedes WE mal nach München, Düsseldorf, Amsterdam, Belgien usw.

Manche waren auch fleißig, sparten exzessiv und kauften eine Wohnung, die sie dann aber nach der Kündigung schnell verkauft und Gewinne gemacht haben.

Aber Immobilienerwerb kam für die meisten Banker nie in Frage, da sie mit ihrer Karriere als Banker flexibel, mobil und vor allem offen sein wollten - sprich: sie wären bereit, nach paar Jahren für ein lockeres "Work-Life-Balance" zu wechseln.

Sie hätten deutlich viel mehr sparen können, aber sie wollen auch mal ein Stück Lebensfreude, um auch mal aus dem Käfig rauszukommen. ;).

Aber im Vergleich zu anderen Berufsfeldern haben viele Banker meistens mehr auf dem Konto mit Sicherheit.

antworten
WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

Wieso maximal 15k€ pro Uhr? Das Vermindert die Auswahl massiv

iWi Gast schrieb am 08.10.2019:

Aus meinem Umfeld (bin selber Ex-IBler) sparen viele Leute nicht viel (relativ zum Gehalt/Einkommen betrachtet), da sie durch hohes Einkommen auch viel ausgeben.

Viele Banker haben kein Auto, aber wohnen dafür in Westend, Ostend oder Nordend.
Da zahlen viele Banker schon mal über 1.2k EUR für die Miete.

Jeden Freitag habe ich immer versucht, mit paar Kolleginnen und Kollegen für 2 Std. Zeit zu nehmen und schick essen zu gehen.
Da habe ich im Schnitt 50 EUR ausgegeben.

Wenn Boni ausgeschüttet wurde, dann haben sich männliche Kollegen Luxusuhren im Wert von (höchstens) 15k EUR gegönnt.
Kolleginnen gönnten sich auch Luxusartikeln von Hermès.

Luxusreisen waren eher selten zu verwirklichen. Dafür gingen viele Kolleginnen und Kollegen jedes WE mal nach München, Düsseldorf, Amsterdam, Belgien usw.

Manche waren auch fleißig, sparten exzessiv und kauften eine Wohnung, die sie dann aber nach der Kündigung schnell verkauft und Gewinne gemacht haben.

Aber Immobilienerwerb kam für die meisten Banker nie in Frage, da sie mit ihrer Karriere als Banker flexibel, mobil und vor allem offen sein wollten - sprich: sie wären bereit, nach paar Jahren für ein lockeres "Work-Life-Balance" zu wechseln.

Sie hätten deutlich viel mehr sparen können, aber sie wollen auch mal ein Stück Lebensfreude, um auch mal aus dem Käfig rauszukommen. ;).

Aber im Vergleich zu anderen Berufsfeldern haben viele Banker meistens mehr auf dem Konto mit Sicherheit.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Ich habe auch einen Studienkredit, ca. 18k€.
Ich möchte den auch so schnell wie möglich abbezahlen, da fast 4% Zinsen/ Jahr.

Meine Sparrate liegt derzeit bei ca. 2k€/ Monat (kein Auto, sehr beschränkter Konsum usw.).
Ja, ich fühle mich auch oft wie ein Loser, wenn ich eure Leistungen anschaue, da in meiner Sparrate auch passives Einkommen durch Erben ist.

Derzeit suche weitere Einkommensquellen ( zB Aktien (nur 25% Abgeltungssteuer), oder steuerfreie Nebentätigkeiten, zB Dozent bis 2400EUR/Jahr)
Was haltet Ihr von meiner Idee? Oder lieber auf den Job fokussieren und Gehaltserhöhung anstreben? Aber mehr Gehalt, heißt auch mehr Arbeit und Brutto ist ja nicht gleich Netto.

PS: Kennt jemand ein paar gute Webseiten/Zeitschriften über Anlagetips mit wenig Kapital? Ich habe gemerkt, dass ich nur durch meinen Gehalt nie meinen Lebensstandard verbessern kann...

Die Zinsen des Studienkredits sind steuerlich absetzbar. Daher liegt die eigentliche Zinsbelastung niedriger.

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WiWi Gast

Investment Banking FFM A1 - Sparrate

WiWi Gast schrieb am 08.10.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Ich habe auch einen Studienkredit, ca. 18k€.
Ich möchte den auch so schnell wie möglich abbezahlen, da fast 4% Zinsen/ Jahr.

Meine Sparrate liegt derzeit bei ca. 2k€/ Monat (kein Auto, sehr beschränkter Konsum usw.).
Ja, ich fühle mich auch oft wie ein Loser, wenn ich eure Leistungen anschaue, da in meiner Sparrate auch passives Einkommen durch Erben ist.

Derzeit suche weitere Einkommensquellen ( zB Aktien (nur 25% Abgeltungssteuer), oder steuerfreie Nebentätigkeiten, zB Dozent bis 2400EUR/Jahr)
Was haltet Ihr von meiner Idee? Oder lieber auf den Job fokussieren und Gehaltserhöhung anstreben? Aber mehr Gehalt, heißt auch mehr Arbeit und Brutto ist ja nicht gleich Netto.

PS: Kennt jemand ein paar gute Webseiten/Zeitschriften über Anlagetips mit wenig Kapital? Ich habe gemerkt, dass ich nur durch meinen Gehalt nie meinen Lebensstandard verbessern kann...

Die Zinsen des Studienkredits sind steuerlich absetzbar. Daher liegt die eigentliche Zinsbelastung niedriger.

Der Studienkredit doch auch -> min. 25% tax shield auf erstes Gehalt?!!

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13 Kommentare

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