DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
GehälterBAMF

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Kann das irgendwie gar nicht nachvollziehen.
Geht es nur um die Verbeamtung oder übersehe ich etwas?

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Wieso denn nicht? Ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber, vor allem für PoWis...

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Ok, ich hätte es anders formulieren sollen. Warum wollen so viele Entscheider beim BAMF werden? Ist es hauptsächlich der Arbeitgeber und die damit verbundenen Vorteile oder auch die Tätigkeit selber? Für mich persönlich wäre das eine Horrorvorstellung und mein Leben wäre mir dafür echt zu schade. Aber es gibt ja scheinbar sogar einige, die sogar aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis dahin wechseln. Deshalb frage ich mich, ob ich vielleicht bestimmte Punkte übersehe oder die Konditionen wirklich so toll sind. Vielleicht kann mal jemand was zu den Konditionen schreiben

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Wieso denn nicht? Ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber, vor allem für PoWis...

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Ist halt eine entspannte Stelle für alle Leute, die nicht dem großen Geld hinterherlaufen.

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

komm mal von deinem hohen Ross runter, du hörst dich an wie ein Ersti "... dafür wäre mir mein Leben zu schade"

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

"mein Leben wäre mir dafür echt zu schade"

Wow. Ich bin immer wieder erstaunt darüber wie abwertend sich manche Leute über die Karrierewege und -wünsche anderer äußern. Man sollte zumindest ein wenig auf seine Wortwahl achten, auch wenn man eine persönliche Meinung wiedergibt.

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Ok, vielleicht etwas drastisch ausgedrückt.
Aber chillige Positionen gibt es ja auch andere.
Wenn es den meisten Interessenten um die politische Einflussnahme geht, wäre das natürlich schon heftig

dann bekommt manWiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

komm mal von deinem hohen Ross runter, du hörst dich an wie ein Ersti "... dafür wäre mir mein Leben zu schade"

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Interessiert mich auch

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Das BAMF ist halt zurzeit die "Notlösung" für alle, die in den öffentlichen Dienst wollen und sonst nirgends unterkommen.

Die haben einen wahnsinnig hohen Bedarf an Entscheidern und nehmen deshalb (fast) jeden der nicht bei drei auf dem Baum ist.

Ich denke die meisten, die das machen wollen da nicht auf Dauer bleiben sondern hoffen "einen Fuß in der Tür" des öffentlichen Dienstes zu haben und dann nach ein paar Jahren auf eine angenehmere Stelle zu wechseln.

Ob dieser Plan aufgeht, dürfte aber durchaus fraglich sein. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass die Leute erstmal befristet eingestellt werden und dann eben nicht entfristet werden. Aber gut, dann kann man sich wenigstens mit etwas Berufserfahrung bewerben...

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Ist auf jeden Fall interessant, dass es hier einen Thread mit 5000 Beiträgen dazu gibt, aber niemand einen Grund nennt, warum der Job angestrebt wird

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Der angesprochene Thread riecht bei weitem nicht so sehr nach Trollerei, wie dieser hier.
Wer das BAMF auf reine Entscheiderstellen im Asylverfahren reduziert, verkennt u.a., dass das BAMF mannigfaltige Aufgaben und folglich auch Jobs hat. Es besteht durchaus die Möglichkeit zwischen verschiedenen Bereichen zu wechseln.

Man sollte die bekannten Vorteile des ÖDs (Sicherheit, Verbeamtungmöglichkeit, Familienfreundlichkeit, Urlaubsansprüche, Gleitzeit, Arbeitszeitkonten, bei Bedarf temporäre Teilzeit, Elternzeit ohne Nase rümpfen etc.) zahlt das Amt an einer Reihe von Standorten auch gut bis sehr gut, gemessen am örtlichen Lohnniveau.
Abhängig von den individuellen Präferenzen gibt es sicherlich schlechtere Jobs.

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Ist auf jeden Fall interessant, dass es hier einen Thread mit 5000 Beiträgen dazu gibt, aber niemand einen Grund nennt, warum der Job angestrebt wird

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

warum riecht dieser nach Trollerei?

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

warum riecht dieser nach Trollerei?

Leute, lasst die Finger vom BAMF! Wurde nach 2 Monaten gekündigt. Begründung: Kein Bedarf mehr!

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

warum riecht dieser nach Trollerei?

Leute, lasst die Finger vom BAMF! Wurde nach 2 Monaten gekündigt. Begründung: Kein Bedarf mehr!

Pech gehabt, ich werde trotzdem hingehen.

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Ah ok.. weil die Zahlen zurück gegangen sind?
Hattest du einen befristeten Vertrag?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

warum riecht dieser nach Trollerei?

Leute, lasst die Finger vom BAMF! Wurde nach 2 Monaten gekündigt. Begründung: Kein Bedarf mehr!

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

warum riecht dieser nach Trollerei?

Leute, lasst die Finger vom BAMF! Wurde nach 2 Monaten gekündigt. Begründung: Kein Bedarf mehr!

Die aktuellen Einstellung sind unbefristet. Da kann das BAMF nicht so einfach wegen fehlenden Bedarfs kündigen. Wird also eher so sein, dass du uns hier etwas verschweigst. Wir hatten auch solche Fälle, wo plötzlich doch eine eidesstattliche Versicherung abgegeben wurde oder das Führungszeugnis Einträge aufwies. Dann ist das natürlich etwas anderes...

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Ich schließe mich der obigen "herablassenden" Aussage an. Ich kann auch beim besten Willen nicht verstehen, wie man als studierter Mensch, Antragsbearbeitung (auch noch in einer staatlichen Stelle) als Job ausüben möchte. Ich kann mir absolut nichts unbefriedigenderes vorstellen. Steht denn wirklich die Jobsicherheit, Vergütung (??), usw vor inhaltlicher Abwechslung und Anspruch?

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Diese "Sichtweise" verkennt die Aufgabenvielfalt, die sich insbesondere für Akademiker im BAMF finden lässt. Angefangen bei den Prozessbereichen über Integration, Controlling, PR, Digitalisierung/IT, Forschung, Internationale Zusammenarbeit, Sicherheitsreferate usw.
Ein Blick auf das Organigramm oder auf die Aufgabenseite der Homepage würde genügen, um derart eklante Wissenslücken zu schließen.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2020:

Ich schließe mich der obigen "herablassenden" Aussage an. Ich kann auch beim besten Willen nicht verstehen, wie man als studierter Mensch, Antragsbearbeitung (auch noch in einer staatlichen Stelle) als Job ausüben möchte. Ich kann mir absolut nichts unbefriedigenderes vorstellen. Steht denn wirklich die Jobsicherheit, Vergütung (??), usw vor inhaltlicher Abwechslung und Anspruch?

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Auf anderen Portalen (ZB kanunu) sieht man neuerdings auch Lob das so klingt wie vom Personalchef selbst geschrieben. Was ist da los?

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

WiWi Gast schrieb am 25.01.2020:

Auf anderen Portalen (ZB kanunu) sieht man neuerdings auch Lob das so klingt wie vom Personalchef selbst geschrieben. Was ist da los?

Versteckte Öffentlichkeitsarbeit ist doch ganz normal und auch interessant mal eine andere Sichtweise zu hören.

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

vielleicht sind es auch Personen, die dort arbeiten und selbst für sich den Job aufwerten wollen.. Vermutung

WiWi Gast schrieb am 25.01.2020:

Auf anderen Portalen (ZB kanunu) sieht man neuerdings auch Lob das so klingt wie vom Personalchef selbst geschrieben. Was ist da los?

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Nun, grundsätzlich gibt es zwei Seiten einer Medallie, das ist im BAMF nicht anders als andernorts.

Mal ein paar Vorteile, die sich "nur" auf den Faktor Einkommen und Standort fokussieren, eine generelle Diskussion pro/contra ÖD ist obsolet:

  • man wird unbefristet nach TVöD eingestellt
  • E12 Bund ist in vielen Regionen deutlich mehr, als man bei Landesstellen und vielen KMU verdienen kann. - 60 Dependancen quer durch die Republik verteilt - wer gerne im Thüringer Land bleibt oder sich in R-P wohl fühlt, für den hat der Standortfaktor unter Umständen mehr Gewicht auch wenn er/sie bundesweit auch andere Chancen hätte. Gerade die aktuelle Forschungslage zeigt ja, dass viele HighPerformer wieder Jobs in der Heimatregion anstreben, die gewünschte/geforderte globale Mobilität ist eindeutig auf dem absteigenden Ast bei Berufseinsteigern.

Nachteile:

  • Das Einkommen ist quasi bis zur Rente klar, eine Steigerung über den Tarifvertrag hinaus ist nicht möglich, abgesehen von einzelnen Jahren in denen es Prämien gibt.
  • Als E12 Entscheider ist auch die Verwendung klar - man wird im Wesentlichen sein Arbeitsleben entweder mit Anhörungen und Entscheidungen im Asylverfahren verbringen oder als Regionalkoordinator die entsprechenden Integrationskurse prüfen und bearbeiten. Ob irgendwann weitere Aspekte als dauerhafte Aufgaben zum BAMF dazu kommen - wer eine Glaskugel hat, möge eine Idee haben, der Rest kann nur spekulieren. Andererseits erspart es einem auch unterwertige Ansätze, man kann also nicht in einer E11/10/9c Tätigkeit verheizt werden, denn vor einer Herabstufung (die der TV durchaus hergeben würde) schützt wie meist im öD der Personalrat. Bis auf wenige isolierte Einzelfälle ist ihm das die vergangenen 15 Jahre im Bundesamt auch recht gut gelungen...
  • Wenn die Dependance aus geschlossen wird (was eine Entscheidung der Bundesländer ist, nicht des BAMF), dann hat man unter Umständen weit zu pendeln bis zur nächsten AS. Anschlussverwendungen lokal lassen sich aufgrund der hohen Einstufung im TVöD i.d.R. nicht finden, mal als Beispiel, E12 wäre in Bayern eine Führungsposition auf Kommunalebene mit mindestens 24 Untergebenen...
antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Die unterwertige Beschäftigung hat schon viele Bundesbedienstete erwischt, aber meistens sind Beamte davon betroffen (beim BAMF wohl noch nicht). Da wird aus dem A15 Referatsleiter mitunter ein einfacher Sachbearbeiter. Kenne solche Fälle. Bei einem Angestellten ist das auf Grund des Arbeitsvertrags für den Dienstherren sehr viel schwieriger. Ein Vorteil beim BAMF könnte in Zukunft sein, wenn sich die EU auf ein einheitliches Asylverfahren einigen sollte. Dann könnte das BAMF in einer EU-Behörde aufgehen, mit entsprechender (doppelter) Bezahlung.

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Nun, grundsätzlich gibt es zwei Seiten einer Medallie, das ist im BAMF nicht anders als andernorts.

Mal ein paar Vorteile, die sich "nur" auf den Faktor Einkommen und Standort fokussieren, eine generelle Diskussion pro/contra ÖD ist obsolet:

  • man wird unbefristet nach TVöD eingestellt
  • E12 Bund ist in vielen Regionen deutlich mehr, als man bei Landesstellen und vielen KMU verdienen kann. - 60 Dependancen quer durch die Republik verteilt - wer gerne im Thüringer Land bleibt oder sich in R-P wohl fühlt, für den hat der Standortfaktor unter Umständen mehr Gewicht auch wenn er/sie bundesweit auch andere Chancen hätte. Gerade die aktuelle Forschungslage zeigt ja, dass viele HighPerformer wieder Jobs in der Heimatregion anstreben, die gewünschte/geforderte globale Mobilität ist eindeutig auf dem absteigenden Ast bei Berufseinsteigern.

Nachteile:

  • Das Einkommen ist quasi bis zur Rente klar, eine Steigerung über den Tarifvertrag hinaus ist nicht möglich, abgesehen von einzelnen Jahren in denen es Prämien gibt.
  • Als E12 Entscheider ist auch die Verwendung klar - man wird im Wesentlichen sein Arbeitsleben entweder mit Anhörungen und Entscheidungen im Asylverfahren verbringen oder als Regionalkoordinator die entsprechenden Integrationskurse prüfen und bearbeiten. Ob irgendwann weitere Aspekte als dauerhafte Aufgaben zum BAMF dazu kommen - wer eine Glaskugel hat, möge eine Idee haben, der Rest kann nur spekulieren. Andererseits erspart es einem auch unterwertige Ansätze, man kann also nicht in einer E11/10/9c Tätigkeit verheizt werden, denn vor einer Herabstufung (die der TV durchaus hergeben würde) schützt wie meist im öD der Personalrat. Bis auf wenige isolierte Einzelfälle ist ihm das die vergangenen 15 Jahre im Bundesamt auch recht gut gelungen...
  • Wenn die Dependance aus geschlossen wird (was eine Entscheidung der Bundesländer ist, nicht des BAMF), dann hat man unter Umständen weit zu pendeln bis zur nächsten AS. Anschlussverwendungen lokal lassen sich aufgrund der hohen Einstufung im TVöD i.d.R. nicht finden, mal als Beispiel, E12 wäre in Bayern eine Führungsposition auf Kommunalebene mit mindestens 24 Untergebenen...
antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Ich bin seit einigen Jahren Entscheider im BAMF und habe es tatsächlich nie bereut! Ich arbeite in einer Außenstelle, die gut läuft und wo es auch menschlich (unter den Entscheidern und Referenten) recht gut harmoniert. Die Arbeit ist interessant und aufgrund der verschiedenen Lebensschicksale der Antragstellenden auch recht abwechslungsreich (hatte kürzlich z.B. einen Offizier der Luftwaffe eines nahöstlichen Staates zur Anhörung, die den ganzen Arbeitstag dauerte). Die meisten Arbeitstage vergehen so im Nu. Darüber hinaus habe ich ein paar Sonderaufgaben und bin 1-2x pro Jahr für das BAMF im Ausland tätig. Langweiliger Sachbearbeiterjob? Vergesst es! Wer sich einbringen will und über den Tellerrand schaut, bekommt genug Gelegenheit, das Köpfchen rauchen zu lassen.

Ob eine E12- bzw. A10-12-Stelle genug ist, ist eine sehr individuelle Entscheidung. Im Osten Deutschlands steht man damit in der Einkommenshierarchie sehr gut da. Man ist finanziell gut abgesichert, auch für Krankheits- und Renten- bzw. Pensionsfall, sieht seine Familie und brauch sich keine existentiellen Sorgen machen. Gerade jetzt in der Zeit der Krise und der anstehenden gobalen Depression ist das ein ziemlich gutes Gefühl! Dazu Gleitzeit, seit Jahren ohne Kernarbeitszeit, Resturlaub kann bis zum Ende des Folgejahres verbraucht werden, bis zu 18 Tage pro Jahr zusätzlich frei durch Überstundenausgleich, 3 „Karenztage“ bei Kurzzeiterkrankung, flexible Teilzeitmöglichkeiten, und und und.

Das BAMF ist ein weit besserer Arbeitgeber, als man es hier im Forum oft liest. Es gibt vielfältige Aufgaben, intern werden ständig Stellen ausgeschrieben und auch der Wechsel zu anderen Behörden ist relativ leicht. Lasst euch also nichts einreden! Es dürfte kaum einen Arbeitgeber geben, bei dem alles nur rosig ist. Wer in der Privatwirtschaft Karriere machen will, muss schließlich auch ordentlich was aushalten können. Dort gibt es auch nichts geschenkt! Wer also damit leben kann, die Chance auf die ultimative Karriere für ein gutes, abgesichertes Leben aufzugeben, kann das BAMF ruhig in Erwägung ziehen!

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Hallo Zusammen,
vielleicht kann mir jemand, der beim Bamf schon länger beschäftigt ist, helfen oder mir einen Rat geben. Ich bin noch recht neu beim BAMF und soweit auch zufrieden. Die Kollegen sind nett, gute Arbeitsbedingungen (flexible Arbeitszeiten etc.), jedoch machen mir die Aufgaben gar keinen Spaß. Auch kann ich mich aufgrund meiner bisherigen Berufserfahrung und meines Studium nicht mit einbringen und ich habe das Gefühl, dass ich mich in dieser Abteilung nicht weiter entwickeln werde.
Ich habe bisher auch andere Abteilungen kennengelernt und mich bereits über deren Aufgaben informiert. Ich denke, dass eine andere Abteilung mir mehr Freude bereitet und ich dem BAMF auch in diesen Bereichen mehr bringen würde.

Da ich noch in der Probezeit bin und ich weiterhin motiviert dabei bleiben möchte, versuche ich alles um die Aufgaben zu erfüllen. Dennoch stelle ich mir jetzt bereits die Frage, wie die Möglichkeiten bei einem internem Wechseln sind? ich habe schon öfters gehört, das Kollegen bereits mehrere Abteilungen durchlaufen sind und gewechselt haben..

Auch weiß ich nicht, ob man dieses Gefühl mal bei einem Gespräch ansprechen sollte. Da bereits die Referentin "überrascht" war das sich jemand mit meinem Studium und BE in dieser Abteilung beworben hat, denke ich, würde sie es verstehen, wenn ich es richtig argumentiere. Da ich jedoch noch in der Probezeit bin, bin ich mir nicht sicher, wie das BAMF bei einem ehrlichen Feedback reagiert.

Ich würde mich über ehrliche und konstruktive Antworten freuen. Vielen Dank.

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

WiWi Gast schrieb am 03.04.2020:

Ich würde mich über ehrliche und konstruktive Antworten freuen. Vielen Dank.

Die Leitfrage sollte sein: Warum hast DU Dich mit Deinem Studium und Deiner BE auf genau diese Stelle beworben? Wolltest Du einen sicheren Job im öD? Oder hattest Du eine andere Motivation?

Je nachdem wie diese Antwort ausfällt, sollten deine weiteren Schritte sein.
Hast Du Dir unter der jetzigen Position etwas anderes vorgestellt, dann tust Du gut daran in der Probezeit darüber zu reden. Denn genau dafür ist sie da und intern gibt es in jeder der zehn Abteilungen Vakanzen...ob das dann der Traumjob oder nur eine Station ist, muss natürlich jeder für sich beurteilen.

Wolltest Du aber "nur" einen sicheren Job im öD? Dann tu Dir einen Gefallen und bleib auf Deinem Posten. Auch wenn er nicht so viel Spaß macht, die Chance, dass du etwas anderes außerhalb des BAMF nach der Probezeit findest ist höher als intern. Einmal unbefristet im öD ist Carte Blanche, zumal Du als TB nicht beurteilt wirst und jedes Zwischenzeugnis sehr wohlwollend ausfallen dürfte.

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Irgendwas "offen" ansprechen ist so eine Sache...

antworten
WiWi Gast

Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Vielen Dank für die Antwort.
Ich war vorher auch bereits im öD beschäftigt, daher liegt es daran nicht. Ich habe mich dort beworben, weil ich vorher befristet beschäftigt war und ich mir durch die Bewerbung eine Sicherheit geben wollte, auch weil diese unbefristet ist. Als ich dann doch recht schnell die Zusage bekam, habe ich gedacht, dass eine neue Aufgabe ja auch ganz aufregend sein kann. Die Tätigkeit habe ich mir allerdings von den Aufgaben her anders vorgestellt, dennoch denke ich das das Bamf grundsätzlich ein guter AG ist. Wie gesagt, einfach nur die falsche Abteilung.

Ich werde nun mal abwarten, wann ein Gespräch stattfindet und es dann ansprechen bzw. es zumindest ansatzweise erwähnen. Dann sehe ich ja schon, wie grundsätzlich die Reaktion ist. Ich denke, dass evtl. nach Ablauf der Probezeit man noch direkter und offener über den Wunsch eines Abteilungswechsels sprechen kann.

antworten

Artikel zu BAMF

StepStone Gehaltsreport 2018: Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker sind Topverdiener

Stepstone Gehaltsreport 2018: Das Bild zeigt zwei Lego-Männchen Frau und Mann im Anzug (Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftsinformatiker) vor einem Computer.

Fachkräfte und Führungskräfte mit einem Studienabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik verdienen ausgezeichnet. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 70.231 Euro liegen die Wirtschaftsingenieur hinter Medizin und Jura auf Platz drei der zurzeit lukrativsten Studiengänge. Die Wirtschaftsinformatiker verdienen mit 69.482 Euro ähnlich gut und sind hinter den Ingenieuren auf Rang fünf im StepStone Gehaltsreport 2018. Mit einem Abschluss in BWL, VWL oder Wirtschaftswissenschaften sind die Gehälter als Key Account Manager mit 75.730 Euro und als Consultant mit 67.592 Euro am höchsten.

StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

TVÖD-Tarifeinigung: Beschäftigte können sich über mehr Geld freuen

TVöD: Ein weißes Schild weist den Weg zur  "Universität"

Die Tarifrunde 2018 mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern ist abgeschlossen. Die Entgelte werden in drei Schritten erhöht; betrieblichschulische Ausbildungsverhältnisse und duale Studiengänge werden tarifiert. Außerdem wird die Jahressonderzahlung im Tarifgebiet Ost der VKA an das Westniveau angeglichen.

Bachelorabsolventen verdienen langfristig viel weniger

 Wortspinnennetz - An Fäden hängen mehrere kleine Würfel mit Buchstaben, die Hochschulabschlüsse: PHD, BA, DR, MA und DIPL vor grauem Hintergrund zeigen.

Höhere Abschlüsse zahlen sich aus. Das Gehalt von Bachelorabsolventen ist im Alter von 25 Jahren bei 2.750 Euro mit dem bei beruflichen Fortbildungsabschlüsse vergleichbar. Masterabsolventen erzielen dann bereits ein Einkommen von rund 2.900 Euro im Monat. Dieser Einkommensunterschied wächst mit steigender Berufserfahrung, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt. 34-jährige Masterabsolventen verdienen im Durchschnitt etwa 4.380 Euro im Monat, Bachelorabsolventen 3.880 Euro.

Gehaltsanalyse 2017: Was Fach- und Führungskräfte nach Bundesländern verdienen

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Wer in Städten lebt und arbeitet, bekommt mehr Gehalt - das stimmt zumindest im Fall München. Fach- und Führungskräfte aus München verdienen durchschnittlich über 3.200 Euro mehr im Jahr als außerhalb der bayrischen Hauptstadt. Das gilt jedoch nicht für alle Bundesländer. Das Online-Portal Gehalt.de hat die Durchschnittsgehälter aller Bundesländer - ohne die Stadtstaaten - mit und ohne Hauptstadt analysiert.

Gehaltsübersicht 2017: Buchhalter und Einkäufer verzeichnen Gehaltszuwachs

Die Gehälter im Finance-, Assistenz- und kaufmännischen Bereich steigen im Jahr 2017 erneut. Besonders profitieren Lohnbuchhalter, Gehaltsbuchhalter sowie Einkäufer von den steigenden Gehältern. Lohnbuchhalter und Gehaltsbuchhalter erwarten einen Zuwachs von 5,9 Prozent, bei Einkäufern sind es 4,3 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der neuen Gehaltsübersicht 2017 von Personaldienstleister Robert Half.

Gehaltsstudie 2015: Das verdienen Diplom-Kaufleute und Diplom-Betriebswirte

Ein Lego-Männchen im Anzug mit vielen 50 Euro Scheinen symoblisiert das Thema Gehalt.

Diplom-Kaufleute verdienen in Deutschland im Durchschnitt 4.851 Euro im Monat. Das Einkommen der Diplom-Kaufleute steigt dabei mit der Dauer der Berufserfahrung von durchschnittlichen Einstiegsgehältern von gut 4.100 Euro bis hin zu etwa 6.000 Euro bei mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Auch Diplom-Kaufleute profitieren in tarifgebundenen Unternehmen von höheren Gehältern. Sie liegen 17,4 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen in Betrieben ohne Tarifvertrag, so das aktuelle Ergebnis der LohnSpiegel Einkommensstudie für die Berufsgruppe „Diplom-Kaufmann/-frau, Diplom-Betriebswirt/in“.

Gehaltsstudie 2016: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 2,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter im Marketing und Vertrieb wurden in Deutschland in 2016 um durchschnittlich 2,6 Prozent angehoben. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 113.000 Euro jährlich, Spezialisten 73.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb ist die variable Vergütung Standard. Fast alle Vertriebsleiter, Außendienstleiter und Außendienstmitarbeiter erhalten etwa 20 Prozent vom Gehalt als leistungsabhängige Vergütung. Das zeigt die Gehaltsstudie 2016 der Managementberatung Kienbaum.

StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

Ein Legomännchen mit Geldscheinen zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

Gehaltsübersicht 2016: Einkäufer mit größter Gehaltsentwicklung

Eine Hand hält gefächerte Karten mit Buchstaben, die das Wort Gehalt ergeben.

Die Gehälter bei kaufmännischen Fachkräften steigen im Jahr 2016. Der Gehaltsübersicht 2016 von Personaldienstleister Robert Half zufolge tendiert vor allem die Vergütung von Einkäufern, Kundenberatern, Office-Managern und Projektassistenten in diesem Jahr zu höheren Gehältern. Die Einkäufer erwartet bei den Office-Jobs mit 2,4 Prozent Gehaltssteigerung die beste Gehaltsentwicklung.

Gehaltsstudie 2015: Controller verdienen 2015 rund 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr

Buchstabenwürfel ergeben das Wort: Gehälter, welches sich auf einer roten, glatten Oberfläche wiederspiegelt.

Das Gehalt von Controllern steigt mit zunehmender Verantwortung und je anspruchsvoller die Position der Controller, desto höher ist entsprechend der Bonus zum Festgehalt. Sachbearbeiter verdienen im Controlling im Schnitt 63.000 Euro pro Jahr. Das durchschnittliche Jahresgehalt von Controllern in Führungspositionen beträgt 116.000 Euro. In großen Unternehmen verdienen Controller mehr als in kleinen Firmen, wie eine aktuelle Gehaltsstudie für das Jahr 2015 von Kienbaum zeigt.

Vertriebsgehälter: Variable Vergütung führt selten zum Ziel

Weißes Startbanner auf dem in fetten schwarzen Buchstaben das Wort ZIEL steht.

Variable Vergütungen sind im Vertrieb ein wichtiger Gehaltsbestandteil. Provisionen und Bonuszahlungen haben bei Vertriebsmitarbeiter jedoch nur sehr geringen Einfluss auf die Zielerreichung im Vertrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hay Group Unternehmensberatung zu Vertriebsgehältern.

Gehaltsstudie 2015: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 3,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter in Marketing und Vertrieb sind in Deutschland in 2015 um 3,6 Prozent gestiegen. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 115.000 Euro im Jahr, Spezialisten 75.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb sind die Gehälter am höchsten und am besten verdienen die Außendienstler im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders stark steigen die Gehälter mit der Unternehmensgröße.

StepStone Gehaltsreport 2015: Das verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland

StepStone-Gehaltsreport-2015: Ein Legomännchen mit 50 Euro Geldschein zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 35 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Bruttojahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 56.438 Euro, in Wirtschaftsinformatik 60.929 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 60.790 Euro.

Nur 56,4 Prozent sind mit dem Gehalt zufrieden

Rote Ziegelsteinmauer in einer Turnhallenkabine auf dem ein lachendes Gesicht aufgemalt ist.

Der Monster Gehaltsreport 2015 hat die Zufriedenheit von Arbeitnehmern mit ihrem Gehalt, Kollegen und weiteren Jobfaktoren ausgewertet. Nur 56,4 Prozent sind mit dem Gehalt zufrieden. Im internationalen Vergleich zeigen Deutsche die höchste Zufriedenheit bei der Zusammenarbeit mit den Kollegen.

Antworten auf Warum wollen so viele hier zum BAMF?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 28 Beiträge

Diskussionen zu BAMF

Weitere Themen aus Gehälter