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Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

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WiWi Gast

Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Ich spar mir mal das ganze blablabla.....hier die Zahlen, Daten, Fakten, wo ich gerne mal eine andere Meinung/Einschätzung bräuchte:

Ist Situation: Ich, Einkäufer, 4 Jahre BE, Gehalt 59.400? brutto + 6.000? Bonus (gebunden an Zielerreichung), Sachbearbeiter-Ebene, so gut wie keine Chancen, Firmen-intern aufzusteigen. Unzufrieden. MA weltweit ca. 450

Job-Angebot: Leitung Einkauf, Gehalt 53.000? + WG/UG 3.800? + Gewinnbeteiligung ca. 7.800? + Dienstwagen (Neuanschaffungswert 45.000?, auch zur privaten Nutzung), Personalverantwortung. Mitarbeiter in Firma insgesamt zwischen 60-100.

Kurz und Schmerzlos: Annehmen? Oder bleiben?

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Annehmen !

Netto wirds mit allem zs gerechnet kaum einen Unterschied machen und wenn du lust auf Führungsverantwortung hast, kann das für deine Berufliche Zukunft doch nur von Vorteil sein und dich für weitere Positionen mit mehr Gehalt qualifizieren !

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Annehmen wenn du aktuell unzufrieden bist

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Auf jeden Fall annehmen, wenn dich Karriere interessiert.
Auf jeden Fall ablehnen, wenn du deutlich weniger Stunden auf der aktuellen Stelle absolvierst.

Des Weiteren ist es sehr nützlich, einen Dienstwagen zu haben. Dies ist im Vergleich zu einem selbst bezahlten Neuwagen eine große Erleichterung, da du dir keine Sorgen um Steuern, Versicherung, Reifen, Sprit, Inspektion und Reparaturen machen musst. Der Bruttoaufschlag samt Netoabzug lohnt sich in jedem Fall (wenn du nicht sehr weit von dem Standort weg wohnst)!

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Wie sieht es denn mit einer möglichen Gehaltsentwicklung aus?

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DAX Einkäufer

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

"Unzufrieden."

Weshalb? Was fehlt Dir?

Eine leitende Aufgabe hat vollkommen andere Inhalte als eine Sachbearbeiter-Position. Du krempelst den kompletten Arbeitsalltag um und hast eine ganz andere Rolle als vorher. Wenn Du diese Rolle haben willst, dann solltest Du den Wechsel versuchen. Ich frage mich allerdings, weshalb Du dafür den Rat aus diesem Forum brauchst. Dein Bauchgefühl sollte so stark sein, dass Du es auch ohne Rat wagen würdest.

Den Dienstwagen darfst Du übrigens versteuern, das kostet netto einen gewissen Betrag. Das ist Dir aber sicherlich bekannt.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Das sind all-in ein paar Prozent weniger. Du wirst wahrscheinlich keinerlei materiellen Unterschied spüren, dafür aber an Spaß und Motivation gewinnen. Perspektivlosigkeit ist der größte Treiber von Unzufriedenheit. Außerdem zahlt es sich mittelfristig wahrscheinlich auch finanziell aus.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

willst du denn Personalverantwortung?

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checker

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Finanziell ist es ja sehr ähnlich. Du hast dann aber mehr Verantwortung. Dafür sollte man eigenlich mehr verdienen.

Allerdings ist die Erfahrung die dir geboten wird auch eine Form von Bezahlung zu der man selten kommt. Selbst wenn du im neuen Job nicht so zufrieden bist, kannst du nach 2-3 Jahren erneut wechseln und hast mit Führungserfahrung deutlich mehr Chancen.

In Kombi mit der aktuellen Unzufriedenheit empfehle ich den Wechsel.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Annehmen, denn die Leitunsposition ermöglicht Dir Optionen beim nächsten Wechsel.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Ich will jetzt nicht mit dem "blabla" anfangen, aber gerade als Einkäufer solltest du wissen, dass es nicht nur auf den Preis / Gehalt ankommt:

1.) Wie entwickelt sich die Branche/das Unternehmen?
2.) Wie ist die Arbeitszeit?
3.) Was sind die genauen Arbeitsinhalte?
4.) Wie sind die Entwicklungsmöglichkeiten im neuen Unternehmen?
usw.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

"Selbst wenn du im neuen Job nicht so zufrieden bist, kannst du nach 2-3 Jahren erneut wechseln und hast mit Führungserfahrung deutlich mehr Chancen."

Eben nicht. Ich habe es nie erlebt, dass eine Führungskraft von extern eingestellt wurde. Die sind immer "intern" aufgestiegen.

D.h. wenn du in einem 60 Mann Unternehmen Führungskraft bist kannst nicht nicht so einfach in ein anderes Unternehmen (Konzern) als Führungskraft wechseln. Auf Sachbearbeiterebene geht das leichter.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Lounge Gast schrieb:

Eben nicht. Ich habe es nie erlebt, dass eine Führungskraft
von extern eingestellt wurde. Die sind immer
"intern" aufgestiegen.

Ach so, und weil du es nie erlebt hast, geht sowas nicht, oder wie? Natürlich werden Führungskräfte auch von außen geholt. Es gibt ja auch gar nicht immer einen geeigneten internen Kandidaten.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Ich hab es bisher genau andersrum erlebt: Führungskräfte immer nur extern, da man erstens neue Erfahrungen im Unternehmen will (eben keinen der nach der Devise weiter macht, das läuft schon seit 10 Jahren so) und zweitens oftmals ein Problem darin gesehen hat, wenn plötzlich jemand Verantwortung für Leute hat, wo er vorher noch einer unter seinesgleichen war.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Da gibt es in der Psychologie so ein Phänomen, an dessen Bezeichnung ich mich nicht mehr erinnern kann. Da geht es darum, dass Entscheidungsträger in Firmen bei der Besetzung von Führungspositionen die Schwächen ihre eigenen Mitarbeiter stärker gewichten als mögliche Schwächen von unbekannten Bewerbern von außerhalb der Firma.

Dieses Phänomen ist der Grund, warum es die Branche "Executive Search" überhaupt gibt.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

"Ach so, und weil du es nie erlebt hast, geht sowas nicht, oder wie?"

Sorry, ich hätte einschränkend sagen müssen, dass ich es in 6 Jahren bei 2 Konzernen jeweils mit Positionen, die sehr viel Kontakt zu anderen Abteilungen und anderen Standorten beinhalten, nicht erlebt habe.

"Natürlich werden Führungskräfte auch von außen geholt. Es gibt ja auch gar nicht immer einen geeigneten internen Kandidaten."

Meine bescheidene Konzernerfahrung lehrt mich, dass bisher immer ein Kandidat intern gefunden wurde, notfalls eben von einer anderen Abteilung oder einem anderen Standort. Dass es bei einem Unternehmen mit weniger Mitarbeitern nicht immer einen internen Kandidaten gibt, kann ich verstehen. Sorry nochmal.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Zunächst mal vielen Dank für das Feedback bzw. eure Meinung dazu. Mein Bauchgefühl sagt, dass ich das Angebot annehmen soll....soviel dazu. Mir sind verschiedene Meinungen, sei es aus dem Familien- und Freundeskreis, aber auch Meinungen hier aus diesem Forum, einfach wichtig. Jeder hat eine andere Sichtweise auf die Dinge.....

Zu den Stunden.....momentan habe ich 42,5 Stunden pro Woche.....in der neuen Stelle wäre es "Vertrauensarbeitszeit".

Arbeitsinhalte..... hier ist quasi alles "vereint": Strategischer Einkauf, Projekteinkauf, Operativer Einkauf (wobei dieser Anteil für den Abteilungsleiter wesentlich geringer ist, als bei den anderen Mitarbeitern). Darüber hinaus wäre ich noch für die Supply Chain bis zur Produktion (einschließlich Bestand) verantwortlich. Ich würde in dieser Position direkt an den GF berichten und wäre somit Teil des "Management-Teams". Also definitiv interessant und mit viel Verantwortung verbunden.

Zur Frage, ob ich Personalverantwortung möchte....ja, in meiner aktuellen Stelle hätte ich eigentlich schon aufsteigen sollen.....aber es kam anders. Details erspare ich mir an dieser Stelle.

Das mit dem Dienstwagen muss ich für mich nochmal durchrechnen, ob sich das lohnt.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

"Strategischer Einkauf, Projekteinkauf, Operativer Einkauf (wobei dieser Anteil für den Abteilungsleiter wesentlich geringer ist, als bei den anderen Mitarbeitern). Darüber hinaus wäre ich noch für die Supply Chain bis zur Produktion (einschließlich Bestand) verantwortlich. Ich würde in dieser Position direkt an den GF berichten und wäre somit Teil des "Management-Teams". Also definitiv interessant und mit viel Verantwortung verbunden."

Und das alles bekommst du zum Schnäppchenpreis von 64k pro Jahr? Na dann herzlichen Glückwunsch.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Für mich wäre die Personalverantwortung zu viel. Bzw. das Gehalt wäre mir zu gering.

Dir ist sicherlich auch klar, dass man von der Manager-Position nicht mehr weg kann, sollte es nicht so klappen wie Du Dir das vorgestellt hast. Sich wieder auf Referenten-/Sachbearbeiter-Stufe zu bewerben, wird auch nicht mehr funktionieren.

Desweiteren sollte jeder, der zum ersten Mal Pero-Verantwortung bekommt, vorher ein Training mitmachen. Alles andere ist fahrlässig.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Dass die Stelle interessant sein könnte und viel neues bieten kann, ist ja soweit richtig. Jedoch würde ich nur wechseln, wenn es sich monetär lohnt. alles andere wäre nicht so sinnvoll. Immerhin könntest du in der Probezeit gekündigt werden. Dir der Arbeitsinhalt nicht gefallen. Außerdem hast du mehr Verantwortung und musst vermutlich mehr arbeiten. Alle Risiken zusammen sollten zumindestens 25% mehr führen und nicht zu weniger. Wertschätzung, Klima Arbeitsinhalt sind die wichtigsten Punkte jedoch müssen sie definitiv mit einem angemessen Arbeitsaufwand - Erlös-Verhältnis komplimentiert sein.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

10-20h mehr in der Woche arbeiten fürs gleiche Gehalt?

Warum sollte man das machen?

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Gut, was will man bei einem 70 Mann Betrieb erwarten? 25% mehr Lohn für Jemanden der bisher noch keine Führungserfahrung hat, kann man definitiv nicht fordern. Einkaufsleiter verdienen wie viel im Schnitt? 75.000Euro? 80.000 Euro? Die 64.000 Euro sind eigentlich okay im Hinblick auf die Unternehmensgröße. Jedoch sollte es eine Perspektive zur Gehaltsentwicklung geben.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

53k für einen Leiter Einkauf mit Personalverantwortung ist eine Abzocke/Ausbeutung. Die restlichen Goodies sind zwar versprochen, jedoch nicht unbedingt realisiert. An Ende hast Du deutlich weniger Netto, mehr Arbeitsstunden und viel mehr Stress. Außerdem hast Du bisher keine Führungserfahrung, was natürlich viele Risiken mit sich bringt.

Finger weg.

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Firma zu klein, Gehalt zu klein, Risiko zu groß

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Warum wollen eigentlich alle "Personalverantwortung"? Weil es chefig klingt und gut ist für den CV. Aber Spaß macht das keinen, ständig Leuten hinterherlaufen, zwischen schlechten Optionen auswählen, kleinliche Beschwerden anhören.. nur für Schmerzensgeld!

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WiWi Gast

Re: Aufstieg in leitende Position, aber weniger Gehalt?

Mehr Geld kann man immer gebrauchen aber allein deswegen übernehmen sicher die wenigsten Führungsverantwortung.

Mir sind ein gutes Arbeitsklima und gute Geschäftsbeziehungen wichtig. Dafür braucht es eine bestimmte Struktur und Arbeitskultur. Was dafür wichtig ist, erkennt nicht jeder und kann sonst auch nicht jeder umsetzen. Wenn zu viele Dinge "falsch" laufen, kommt irgendwann der Punkt, an dem man die Sache lieber im eigenen oder neuen Unternehmen selber in die Hand nehmen will. Passt die Arbeitskultur, gesellt sich der Teamerfolg zudem meist von alleine dazu.

"Schmerzensgeld" ist unter schlechten Vorgesetzten zu arbeiten. Neben den Bauchschmerzen leiden in der Regel auch die Arbeitsergebnisse des Teams.

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