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Jobwechsel & ExitControlling

Neues Jobangebot annehmen?!

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WiWi Gast

Neues Jobangebot annehmen?!

Hi Zusammen,

folgende Ausgangslage:

1.) Arbeite seit Studiumsabschluss bei einer TG eines DAX Konzerns im Controlling (noch Probezeit): Gehalt = 49.000 (ab nächstem Jahr ca. 54.000 mit Bonus); 25 Urlaubstage; Vertrauensarbeitszeit (Stempel nicht); AT-Vertrag, allerdings auf 2 Jahre befristet (soll aber laut Chef nach 2 Jahren entfristet werden).

2.) Jobangebot von ehemaligen Praktikumsunternehmen (kein DAX-Konzern) bekommen (ebenfalls Controlling): Gehalt= 55.000; 30 Urlaubstage; 35 Stunden Woche (Überstunden können nur abgebummelt werden, nicht ausbezahlt); unbefristeter Vertrag;

Beide Jobs in der gleichen Stadt!

Würdet ihr das Jobangebot annehmen?! Die Tätigkeiten bzw. Kollegen im jetztigen Job sind super...was mich stört ist der befristete Vertrag... sofern dieser entfristet wird, sollte ich mit dem AT-Vertrag langfrstig aber mehr Gehalt einstreichen als beim neuen Job-Angebot...oder wie seht ihr das?!

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Ich würde das Risiko eingehen und deinem Arbeitgeber sagen, dass du ein gutes Angebot hast, aber eigentlich bleiben willst wenn nur die Befristung nicht wäre. Wenn dein Arbeitgeber dich halten will, dann ist die Chance groß, dass er die Stelle entfristet. Du musst das aber glaubwürdig präsentieren und auch bereit sein zu gehen wenn du nicht das bekommst was du willst.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Hast du den neuen Vertrag vorliegen?
Dann ab zum jetzigen AG und auf Entfristung pochen.
Ansonsten Vertrag zukommen lassen und dann zum jetzigen AG.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

25 Urlaubstage sind wirklich sehr wenig, Befristung ist auch ein sehr negativer Aspekt und die AT-Geschichte ist nicht immer nur positiv, Vertrauensarbeitszeit ist auch so eine Sache.

Ich würde das neue Angebot annehmen, wenn die langfristige Entwicklung dort gegeben ist. Du kennst die Unternehmenskultur, den Umgang, die Arbeitsweise usw. vom Praktikum, also ist das "Risiko" sehr gering, dass die Nummer schief geht, zudem hast du dich ja eigentlich im Praktikum bereits "bewiesen", so dass auch die Probezeit kein Hindernis darstellen sollte.

Wenn man als Einsteiger gleich als AT eingestuft wird ist das sicherlich nichts Tolles, worauf man aufbauen kann, da geht es wohl eher darum, die Konditionen zu deinen Ungunsten zu verschieben (weniger Urlaub, Vertrauensarbeitszeit usw.)

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Ich frage mich, wo man als Controller derart viel gezahlt bekommt? Ist das in München? Alles andere würde mehr als unrealistisch klingen ...

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Muss ja ne anstrengende Zeit für Dich sein. Nikolaus und Christkind eben grade durch, und dann gleich ein Märchen vom befristeter Arbeitsvertrag, der aber entfristet werden soll...

Spass beiseite. Lektion #1 im Business (wenn erwachsene Leute um echtes Geld feilschen): WORDS ARE CHEAP !

Scheiss drauf was Dein Boss verspricht, achte umso besser darauf was Du unterschreibst. In Deinem Fall ist es ein befristeter Job, das einzige das Dich vom Prekariat abgrenzt, ist die Höhe des Einkommens.
Wie Du selbst schreibst, ist es ein Konzern. Da bist Du ein kleiner Teil einer grossen manövrierbaren Masse, welche zynischerweise als Humane Resource bezeichnet wird.

Ohne die näheren Umstände zu kennen, würde ich dir zu Angebot 2 raten. Du hast keine Ahnung wie die wirtschaftliche Grosswetterlage in 2 Jahren aussehen wird; wie einfach Du dann einen Job findest (oder eben nicht), sollte die Entfristung nicht eintreten. Das wiederum wird ziemlich sicher dann der Fall sein, wenn ein härterer Wind weht, und alle Firmen Leute entlassen (müssen) bzw. keine Neuen einstellen können. Und Du hast echt BWL studiert? ;-)

Zwischen den Zeilen ist herauszulesen, dass das Renommée des grossen DAX-Namens für Dich ein starkes Kriterium zu sein scheint. Ist aber die falsche Sichtweise - in zwei Jahren biste potenziell arbeitslos. Das Sozialprestige hält sich da in sehr überschaubaren Grenzen.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Die Entfristung wird nie kommen. Du wirst ordentlich mit Aufgaben rangenommen. Das sind Aufgaben, die nie einer machen wollte oder konnte. Und an diesem Ergebnis wirst du gemessen. End' vom Lied: Arbeitsergebnisse waren okay - hätte aber besser sein können, deshalb keine Entfristung.

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DAX Einkäufer

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Was ist das für ein "AT-Vertrag", bei dem man für 54.000 EUR Vertrauensarbeitszeit leistet? Hat die Bude keinen Betriebsrat? Woher kommt das neue Jobangebot - selbst aktiv beworben?

"Ich würde das Risiko eingehen und deinem Arbeitgeber sagen, dass du ein gutes Angebot hast, aber eigentlich bleiben willst wenn nur die Befristung nicht wäre. Wenn dein Arbeitgeber dich halten will, dann ist die Chance groß, dass er die Stelle entfristet."

Grundsätzlich richtig gedacht. Die Logik der Stellenplanung in großen Konzernen könnte es dem Chef allerdings unmöglich machen, die Entfristung umzusetzen. Man muss sich also darauf einstellen, die Nummer mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich durchziehen zu müssen. Es könnte sein, dass die Option der Entfristung für den Chef nicht besteht.

Mich würde die Vertrauensarbeitszeit vom ersten Arbeitstag an noch viel mehr stören als die Befristung. Wer solche Verträge macht, sollte sich nicht wundern, wenn die Leute umsatteln.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Der DAX-Konzern ist vermutlich tarifgebunden. Oft bekommen die ATler ähnliche Erhöhungen. Ist das andere Unternehmen auch tarifgebunden oder musst du da evtl. mehrere Jahre auf mehr Gehalt warten?

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Bateman

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

35h ist ja der Hit. Die Befristung würde mir dezeit keine Sorgen machen.

Aber zum Vergleich solltest du dir überlegen, wo du gefühlsmäßig gerne arbeiten willst, und was die mittel- bis langfristigen Aufstiegsoptionen sind.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Vertrauensarbeitszeit ist mittlerweile betriebliche Realität in sehr vielen Unternehmen, unabhängig von der Position. Leider. Das kommt dann sehr darauf an, wie es gelebt wird.

DAX Einkäufer schrieb:

Was ist das für ein "AT-Vertrag", bei dem man für
54.000 EUR Vertrauensarbeitszeit leistet? Hat die Bude keinen
Betriebsrat? Woher kommt das neue Jobangebot - selbst aktiv
beworben?

"Ich würde das Risiko eingehen und deinem Arbeitgeber
sagen, dass du ein gutes Angebot hast, aber eigentlich
bleiben willst wenn nur die Befristung nicht wäre. Wenn dein
Arbeitgeber dich halten will, dann ist die Chance groß, dass
er die Stelle entfristet."

Grundsätzlich richtig gedacht. Die Logik der Stellenplanung
in großen Konzernen könnte es dem Chef allerdings unmöglich
machen, die Entfristung umzusetzen. Man muss sich also darauf
einstellen, die Nummer mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich
durchziehen zu müssen. Es könnte sein, dass die Option der
Entfristung für den Chef nicht besteht.

Mich würde die Vertrauensarbeitszeit vom ersten Arbeitstag an
noch viel mehr stören als die Befristung. Wer solche Verträge
macht, sollte sich nicht wundern, wenn die Leute umsatteln.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Auch wenn dein Chef bestimmt ein netter Kerl ist, aber auf die Worte "Nach 2 Jahren werden sie sowieso entfristet" darfst du 0,0 geben. Wenn es Formsache wäre, dann gäbe es gar keine Befristung. Für sowas ist schließlich die Probezeit da. In zwei Jahren gibts dann plötzlich "interne Umstrukturierungen", "Budgetkürzungen", "verschobene Schwerpunkte" oder sonstwas und deine Stelle ist futsch. Oder man sagt dir einfach, dass man sich "ein paar Prozent" mehr erwartet hätte und ersetzt dich mit dem nächsten hungrigen Absolventen, der sich 2 Jahre für seine Entfristung abrackern kann während die Tarifangestellten eierschaukeln. Irgendjemandem muss man ja die ganze lästige Arbeit aufdrücken können.

Das ist zugebeben ein bisschen polemisch dargestellt, aber im Grunde ist es so: Du bist beim DAX-Konzern, herzlichen Glückwunsch. Aber mit befristetem AT-Vertrag, einem Sachbearbeitergehalt und Vertrauensarbeitszeit bist du beim tollen Konzern nur ein hochqualifizierter Lakai. Du stehst auf der falschen Seite einer Zweiklassengesellschaft, die in fast allen Großkonzernen mittlerweile üblich ist. Dass du direkt beim Konzern und nicht beim Dienstleister angestellt bist macht keinen Unterschied, da alle Vorteile der Direktanstellung schon vertraglich ausgehebelt sind.

Ergo: Setz deinem Chef die Pistole auf die Brust. Entfristung + Tarif (wenn möglich) oder Wechsel. Und wenn er nein sagt, dann kann du dich bestätigt fühlen, dass es so ist wie oben von mir beschrieben.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Vielen Dank für euer Feedback!
In der Tat kann ich mir nicht sicher sein, ob mein Vertrag am Ende verlängert wird oder nicht. Mein Chef kann mir viel erzählen, das Risiko trage letztendlich ich. Problem ist, dass ich den Vertrag vom anderen Unternehmen noch nicht habe und sich das vermutlich noch hinziehen wird, da das ganze noch durch den Betriebsrat muss und die Personalabteilung doch sehr langsam arbeitet (eigene Erfahrung)... d.h. ich kann meinem Chef jetzt noch nicht die Pistole auf die Brust legen und auf eine Entfristung pochen.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

"Problem ist, dass ich den Vertrag vom anderen Unternehmen noch nicht habe und sich das vermutlich noch hinziehen wird, da das ganze noch durch den Betriebsrat muss und die Personalabteilung doch sehr langsam arbeitet..."

Das ist doch kein Problem. Du kannst ja locker weiterarbeiten und noch warten. Wenn du allerdings ein Vertragsangebot von deinem Praktikumunternehmen bekommst und dies nur als Druckmittel für die Entfristung nutzt und denen dann letztlich absagst brauchst du vermutlich in Zukunft dort nicht mehr anklopfen wollen.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Was heißt genau Entfristung?

Heißt das, dass man nach dem abgelaufenden Vertrag keine Möglichkeit hat, einen unbefristeten Vertrag zu bekommen?

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Bei beiden verdienst du ja gleich viel. Ich würde mich dementsprechend für den unbefristeten Vertrag entscheiden. Dass die Kollegen beim bisherigen Unternehmen besser sind mag sein, aber niemand garantiert dir, dass deine Kollegen/Vorgesetzen nicht auch in den nächsten Jahren sich weiterentwickeln und du danach jemanden "unangenehmen" bekommen kannst.

Den neuen Vertrag als Druckmittel kannst du natürlich nutzen. Aus Erfahrung kann ich dir aber sagen, dass es eher nicht viel bringen wird. Ich erwarte Ausreden wie "Aktuell ist eine schlechte Situation. Der Headcount ist überschritten" oder "die Vorstände sind gerade auf Einstellunge nicht gut zu sprechen / Budget etc.". Es hat schon einen Grund weshalb du noch immer "nur" befristet wirst - mag schon sein, dass man in zwei Jahren eine Festanstellung bekommt, aber das ist keine Garantie.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Nach meinen Erfahrungen sind Beschäftigungen bei Großunternehmen (DAX-Konzernen) im Lebenslauf später mehr wert als Beschäftigungen bei KMUs. Außerdem bieten Konzerne intern meist bessere Entwicklungsmöglichkeiten.

Wie groß ist denn das ehemalige Praktikumsunternehmen? Groß genug, um Dir mittelfristig eine Perspektive zu bieten?

Ob eine Entfristung realistisch ist müsste sich doch in Erfahrung bringen lassen. Sind Kollegen auch befristet gestartet und wurden dann entfristet? Können Sie Beispiele für Mitarbeiter nennen, die es nicht geschafft haben?

Ich denke, Unternehmen gehen hier unterschiedlich damit um. In anspruchsvollen Bereichen dürfte es sich grundsätzlich aber nicht bezahlt machen Berufseinsteiger mit 2 Jahren Erfahrung regelmäßig gegen Absolventen einzutauschen.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Kannst du denn überhaupt ordentlich kündigen?
Stichwort befristeter Vertrag.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Probezeit. Wurde ja geschrieben.

Lounge Gast schrieb:

Kannst du denn überhaupt ordentlich kündigen?
Stichwort befristeter Vertrag.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Interessant, worauf hier alle ihren Fokus legen. Das sind doch nur Rahmenbedingungen. Viel wichtiger sind deine Arbeitsinhalte. Wenn du jetzt in 2 Jahren viel lernst, kann es dir egal sein, ob der Vertrag befristet ist oder nicht, weil du mit entsprechender Berufserfahrung und Referenz schnell einen anderen Job findest. Wenn du dagegen wechselst, nichts lernst und langweilige Aufgaben hast, was bringt dann ein unbefristeter Vertrag? Wenn man in einem langweiligen Job glücklich wird, ist das super, ansonsten wird auch ein Wechsel notwendig. Wenn man dann nur mässige Berufserfahrung hat, wird das aber schwierig.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Warum sollte man einen befristeten Vertrag nicht ordentlich kündigen dürfen?! Darf doch nicht schlechter gestellt sein, als bei einem unbefristeten Vertrag!

Lounge Gast schrieb:

Kannst du denn überhaupt ordentlich kündigen?
Stichwort befristeter Vertrag.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Ein befristeter Arbeitsvertrag hat dagegen von vornherein nur eine bestimmte Dauer - deshalb wird er ja auch Zeitvertrag genannt. Das Arbeitsverhältnis endet automatisch an dem im Vertrag festgelegten Termin, ohne dass eine Kündigung nötig wäre. Solche Verträge benötigen also nicht unbedingt eine Kündigungsregelung. Wenn sie keine solche Regel enthalten, können sie allerdings auch nicht ordentlich vorzeitig gekündigt werden.

http://www.ra-croset.de/presse/befristeter-arbeitsvertrag-kuendigung.php

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Ist ja krass, dass man in so einem Fall nicht Mal kündigen darf.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Hatte selbst einen 2-Jahresvertrag. Wurde immer gesagt, dass der entfristet wird - kam nie. Habe dann selbst gekündigt, da es mir empfohlen wurde, weil es auf dem Arbeitszeugnis besser aussieht, wenn man selbst kündigt.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

Dafür ist es ja ein befristeter Vertrag wie ein Mobilfunkvertrag über 24 Monate den kann man auch nicht einfach so kündigen.

Lounge Gast schrieb:

Ist ja krass, dass man in so einem Fall nicht Mal kündigen
darf.

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WiWi Gast

Re: Neues Jobangebot annehmen?!

In der Regel sind auch in befristeten Verträgen Klauseln zur Kündigung enthalten. Ich kenne auch einen Fall von einem Call-Center, das den Leuten 2 Jahresverträge vorgelegt hat und die Leute die Zeit absitzen mussten, da sonst eine Vertragsstrafe von einem Jahresgehalt fällig gewesen wäre.

Normalerweise liest man aber vor der Unterschrift Verträge genau durch...

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