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Literatur-Tipp: Top-Karrieren mit Staufenbiel »Banking & Finance«

Banken, Versicherungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind attraktive Arbeitgeber für Absolventen. Hier lernen Einsteiger viel, sie arbeiten in Projekten mit eigener Verantwortung – und nicht zuletzt können sie gut verdienen. Ein Blick hinter die Kulissen der Finance-Branchen wirft zweimal im Jahr die jeweils aktuelle Ausgabe von „Staufenbiel Banking & Finance“.

Staufenbiel Ratgeber Banking-Finance

Staufenbiel Ratgeber »Banking & Finance«
Staufenbiel Banking & Finance fragt schon mal: „Sind Investmentbanker böse?“, spricht mit Personalchefs von großen Versicherungen über die Fehler von Bewerbern im Jobinterview oder interviewt Manager von großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die Insider-Tipps zum Einstieg und Berufsexamen geben. In Specials werden aktuelle Themen und Trends aufgegriffen. Zwischendurch können sich Bewerber immer wieder online informieren.

Beispiele sind

Bewerbungstipps, Informationen über Berufsfelder und Jobs sowie das Thema Assessment Center sind in den Ausgaben von Staufenbiel Banking & Finance ebenfalls regelmäßig zu finden. Staufenbiel Banking & Finance enthält zudem zahlreiche Jobangebote von renommierten Unternehmen, auf die sich Wirtschaftswissenschaftler und andere Absolventen mit Interesse an den Branchen direkt bewerben können. Die Unternehmensprofile am Ende des Ratgebers informieren auf einen Blick über alle wichtigen Daten und Fakten zum Jobstart. Auch Praktika und Trainee-Programme werden in Staufenbiel Banking & Finance regelmäßig ausgeschrieben.

Weitere Informationen
http://www.staufenbiel.de/banking-finance

Im Forum zu Finanzbranche

1 Kommentare

Praxisberichte aus eurem Praktium in der Finanzbranche

WiWi Gast

Hi Leute, suche diverse Berichte von eurem Praktikum aus dem Finanzbereich, egal aus welcher Sparte, gerne auch mit internationalem Bezug (auch in Englisch). Mich interessiert wie die Aufgaben im Ei ...

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Einstieg in die Finanzbranche

WiWi Gast

Hallo, Leute! Möchte alle Leute, die den Einstieg in die Finanzbranche schon hinter sich haben, um ein kurzes Statement zu meiner Situation bitten. Meine folgende Situation ist, dass ich gerne in di ...

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Studie Einstiegsgehalt Finanzbranche

WiWi Gast

Einer Studie von Towers Perrin zufolge verdienen Berufseinsteiger in der Finanzbranchee im Schnitt 56.500€ (LINK). Das scheint mir enorm hoch zu sein. Ich habe von solchen Löhnen außer im Investmentba ...

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Einstieg Finanzindustrie

martin.luenendonk

Ziel: Nenne Unternehmen inkl. Jobbezeichnungen und Spezifika (Gehalt, Wochenarbeitszeit, Exitoptionen) in Deutschen Ballungszentren für die die folgende Jobsuchfunktion maximiert wird. Jobsuchfunktio ...

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Einstieg Banking vers. Zukunft der Branche

WiWi Gast

Habe nach dem Abi ein Jahr bei der Deutschen Bank gearbeitet und hätte nun nach meinem Masterabschluss die Möglichkeit eine Stelle bei derselben Bank anzutreten. Obschon mir die Bankenbranche sehr zu ...

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Alte Stärke der Finanzbranche?

WiWi Gast

Meint ihr, die Finanzbranche wird jemals wieder so stark wie vor der Finanzkrise oder sind die goldenen Zeiten für immer vorbei?

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Einstieg Finanzbranche Bank Bereich Vertrieb

WiWi Gast

Hallo Leute, ich möchte gerne meine Zukunft in der Finanzbranche fortsetzten, am liebsten bei einer Bank (im Bereich Vertrieb). Ich bin im Oktober fertig mit meinem Studium BWL-Industrie. Allerdings ...

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Zum Thema Finanzbranche

Ein Mann genießt die Aussicht von einem Berg.

Arbeitsmarkt 2014: Glänzende Aussichten für Bewerber im Finanz- und Rechnungswesen

Für Fachkräfte im Finanz- und Rechnungswesen sind die Chancen für Jobwechsel im ersten Halbjahr 2014 ausgezeichnet. Insgesamt 87 von 200 befragten Unternehmen in Deutschland wollen die Mitarbeiterzahl im Finanzwesen konstant halten oder 41 Prozent sogar erhöhen. Das ist das Ergebnis der Arbeitsmarktstudie Finanz- und Rechnungswesen 2014 des Personaldienstleister Robert Half.

Ein Arm mit einer Uhr und einer zweiten Hand, die die Zeit verstellt.

CFOs setzen im Finanzwesen auf Zeitarbeitskräfte

In vielen Unternehmen endet das laufende Geschäftsjahr Ende September. Daher arbeiten schon jetzt etliche Finanzabteilungen akribisch daran, den Jahresabschluss vorzubereiten. Wie eine von Robert Half in Auftrag gegebene Studie unter 200 CFOs zeigt, erweisen sich dabei Zeitdruck und daraus resultierende Überstunden, nicht fundiertes Fachwissen sowie eine sinkende Motivation häufig als Herausforderungen. Die Bereitschaft unter Finanzchefs wächst deshalb, Zeitarbeitskräfte für den Jahresabschluss auf den Plan zu rufen – dies gilt vor allem für mittelständische Unternehmen.

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Eine junge Frau hält lachend ein pinkes Plakat in die Höhe auf dem mit weißer Schrift steht: nice legs.

Job-Zufriedenheit: Emotionale Stabilität fördert Erfolg und Zufriedenheit

Neben Gehalt, Ausbildung und Tätigkeit ist ein relevanter Erfolgsfaktor auch die Persönlichkeit von Arbeitnehmern. Menschen, die emotional stabil und belastbar sind, sind zufriedener im Job. Unklar bleibt, ob der Job den Charakter beeinflusst oder manche Menschen wegen ihrem Charakter über eine höhere Zufriedenheit im Job berichten. Zu diesen Ergebnisse kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

Student von hinten beim Lernen.

Karriere-Marathon: Millennials erwarten lebenslanges Lernen und Arbeiten

Mehr als ein Drittel der Berufstätigen werden im Jahr 2020 Millennials ausmachen. Weil 77 Prozent der Generation Y auch nach dem 65. Lebensjahr glauben noch berufstätig zu sein, erwarten sie von ihren zukünftigen Arbeitgebern mehr als ein attraktives Gehalt: Eine gute Arbeitsatmosphäre, sinnstiftende Arbeit und sicherer Arbeitsplatz sind wichtige Faktoren für Millennials bei der Arbeitgeberwahl. Weiterhin sollen Arbeitgeber Fort- und Weiterbildungen ermöglichen. Das zeigt eine neue Studie der Manpower Group.

Cartoon zeigt einen Personaler mit einer Bewerbungsmappe in der Hand auf dem Weg in sein Büro.

Berufliche Fortbildungen steigern Karriere- und Gehaltschancen

Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Meister oder Techniker können genauso gut verdienen wie Akademiker. Wichtiger als der Abschluss sind Fachrichtung, Beruf und Branche. Bei kaufmännischen Fortbildungsabsolventen und wirtschaftswissenschaftlichen Akademikern sind die Gehaltsunterschiede beispielsweise gering. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Vater, Kind,

Karriere hängt von Bildung und Einkommen der Eltern ab

Gleiche Bildungs- und Karrierechancen sind ein heißes Thema. Die Bildung und das Einkommen der Eltern prägen die Persönlichkeitsentwicklung und entscheidende Eigenschaften für die spätere Laufbahn ihrer Kinder. Dazu zählen Zeit- und Risikopräferenzen ebenso wie Altruismus und Intelligenz. Ungeduld, Risikofreude und Egoismus behindern den Bildungserfolg, wie Bonner Ökonomen in einer Studie erneut feststellten.

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Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

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