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Master: Wo studierenVWL

Bester VWL Master für mich

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

Hallo, ich habe dieses Sommersemester meinen VWL-Bachelor(Bonn) mit sehr guten Noten (1,3) und quantitativem Fokus abgeschlossen. Ich mache gerade ein Gap Year (Praktika bei Research Institut, Bundesbank, Dax 30) und will mich danach auf ein Masterprogramm in VWL bewerben. GRE Quant sollte mit entsprechender Vorbereitung und wenn nötig einem Zweitversuch >160, wahrscheinlich sogar >165 drin sein. Ich habe auch 2 ziemlich starke Empfehlungsschreiben und kann eventuell im Research Praktikum noch eins sichern.
Nun will ich gerne einen Master machen, der Makro- und Ökonometrielastig ist, Mikro finde ich einfach nicht so interessant. In Frage kommen für mich:

  • Quant Economics LMU
  • Economics (Research Track) Mannheim
  • Quant Economics Frankfurt (der MMF ist mir nicht mathematisch genug)
    --> Bonn nicht, da sehr mikrofokussiert (oder ist Bonn auch in Makro top?)
    Ziel ist auf jeden Fall danach einen PhD zu machen, langfristig aber nicht in der Forschung zu bleiben, sondern in einer Institution wie EZB, IMF oder ähnliches unterzukommen.
    Welches der genannten Masterprogramme würdet ihr mir nahelegen, hättet ihr irgendwelche alternativen Vorschläge? Da meine Familie und ich nicht viel Geld haben und ich bis auf 500€ von meinen Eltern und 300€ durch Stipendium nichts habe, fallen Programme an LSE, Uni Zürich usw leider raus. München wäre auch schon schwer, da müsste ich eine Werkstudentenstelle suchen.
    Ich wäre euch für jede Anregung sehr dankbar.
    LG
antworten
WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

Hi,

erst mal congrats für deinen starken Abschluss in Bonn, damit steht dir einiges offen.

Wenn du in DE bleiben willst und Bonn ausschließt, ist Mannheim eigentlich die einzig verbleibende Alternative. Bevor jetzt wieder die ganzen Trolle kommen, möchte ich sagen, dass die Programme in Frankfurt und München inhaltlich vermutlich kaum dahinter zurückbleiben. Aber wenn du auf den Websites mal ein wenig durch die Placements scrollst, wirst du sehen, dass Mannheim seine Studenten in dieser Gruppe in die besten Positionen bringt.

Einzige Ausnahme wäre wenn du bereits konkret weißt auf welchem Forschungsgebiet du dich vertiefen willst und an der LMU/Goethe einen Prof. findest, der für dein spezifisches Forschungsanliegen perfekt geeignet ist.

Schade, dass deine finanziellen Restriktionen deine Auslandsmöglichkeiten stark einschränken, hier würde dir sonst vieles offenstehen. Allerdings wirst du auch im Rahmen eines Deutschen PhD Programms die Möglichkeit haben Forschungssemester/-jahre im Ausland zu machen (Mannheim hat neben einer Reihe europäischer Programme z.B. ein Austauschprogramm in Yale). Abgesehen davon fällt mir im Ausland noch das Tinbergen Institut in Amsterdam ein. Dort gibt es ein wirklich tolles Master/PhD Programm und es werden großzügig Stipendien vergeben. Kannst du dir ja mal angucken. :)

https://www.tinbergen.nl/graduate-program

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Hi,

erst mal congrats für deinen starken Abschluss in Bonn, damit steht dir einiges offen.

Wenn du in DE bleiben willst und Bonn ausschließt, ist Mannheim eigentlich die einzig verbleibende Alternative. Bevor jetzt wieder die ganzen Trolle kommen, möchte ich sagen, dass die Programme in Frankfurt und München inhaltlich vermutlich kaum dahinter zurückbleiben. Aber wenn du auf den Websites mal ein wenig durch die Placements scrollst, wirst du sehen, dass Mannheim seine Studenten in dieser Gruppe in die besten Positionen bringt.

Einzige Ausnahme wäre wenn du bereits konkret weißt auf welchem Forschungsgebiet du dich vertiefen willst und an der LMU/Goethe einen Prof. findest, der für dein spezifisches Forschungsanliegen perfekt geeignet ist.

Schade, dass deine finanziellen Restriktionen deine Auslandsmöglichkeiten stark einschränken, hier würde dir sonst vieles offenstehen. Allerdings wirst du auch im Rahmen eines Deutschen PhD Programms die Möglichkeit haben Forschungssemester/-jahre im Ausland zu machen (Mannheim hat neben einer Reihe europäischer Programme z.B. ein Austauschprogramm in Yale). Abgesehen davon fällt mir im Ausland noch das Tinbergen Institut in Amsterdam ein. Dort gibt es ein wirklich tolles Master/PhD Programm und es werden großzügig Stipendien vergeben. Kannst du dir ja mal angucken. :)

https://www.tinbergen.nl/graduate-program

Hi, erstmal danke für die Meinung und den alternativen Vorschlag. Werde ich auf jeden Fall Mal insb. in Hinblick auf Stipendien angucken, dachte bisher, dass die Lebenskosten in Amsterdam mir das Genick brechen würden.
Zu deiner Antwort, evtl habe ich mich ein bisschen unklar ausgedrückt. Ich habe nicht zwingend vor, den PhD an selbiger Uni zu machen bzw in Deutschland zu bleiben. Ich wollte einfach erstmal einen sehr guten MSc machen, der mich auf PhDs vorbereitet, die sind ja meistens im Ausland sowieso mit Stipendien unterstützt werden. Deswegen sehe ich aufgrund des "Quantitative" im Namen als eine Art Signalling für den PhD im Ausland als Pluspunkt.
In Mannheim gefällt mir der Aufbau des Programms, ich kann aber nirgendwo den Wahlbereich des Research Tracks finden(vielleicht bin ich da zu blöd:D?). Außerdem habe ich gehört, dass 1/3 den Mannheimer Economics Master abbrechen. Darüber würde ich mir zwar keine Sorgen machen, aber möchte eben trotzdem im mittleren 1,X Bereich landen und habe Angst, dass dies dort nahezu unmöglich ist.
Wie siehst du Bonn vs Mannheim mit Schwerpunkt Ökonometrie/Statistik und Makro?
LG und danke für deine ausführliche Antwort.

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

Hi nochmal,

ok da habe ich wohl in deinen Post zu viel reininterpretiert.
Dein Gedanke mit einem "quantitative"/"research" Master Fähigkeit zu signalisieren ist erst mal absolut richtig. Allerdings sollte dir klar sein, dass diese Masterprogramme nichts anderes als die ersten beiden Jahre eines PhD sind. So studierst du im Mannheimer "Research Track" gemeinsam mit den PhD Studenten (die davor schon einen "normalen" Master abgeschlossen haben). Daher musst du nach Wahlkursen auch auf den Seiten des PhD Programms suchen.

Nach diesen zwei Jahren würdest du im Normalfall direkt mit deiner Dissertation beginnen (das gilt ebenfalls für die Programme in München und Amsterdam). Aufgrund der starken Konkurrenz ist es entsprechend schwierig diese Programme mit Schnitt von 1.5 oder besser abzuschließen (was ja eigentlich auch egal ist, da dich beim schreiben deiner Diss und danach niemand nach deinen Noten in der Kursphase fragen wird). Als Sprungbrett in andere PhD Programme sind diese Master eher unüblich, da du dann ja die Kursphase eines PhD Programms bereits absolviert hast.

Je nachdem ob du dir zutraust sofort mit PhD Kursen zu beginnen, wäre evtl. ein "normaler" Master die bessere Option. Auch dort kannst du vertiefende quantitative Kurse wählen, die dich auf einen PhD im Ausland vorbereiten.

Zur Abbruchquote muss man sagen, dass in die deutschen Master nicht nur Leute mit Bachelor<1.5 kommen sondern (aufgrund des Finanzierungssystems in DE) oftmals eben auch Leute, die im BSc. gerade so die 1.9 gekratzt haben. Für diese Leute wird es im Master dann natürlich nicht einfacher.

Zu Bonn und Mannheim:
In der Mikro Theorie ist Bonn weltweit ganz vorne dabei. Alles andere braucht sich europaweit auch wirklich nicht zu verstecken, ist kann aber nicht mit dem genannten Bereich mithalten. Mannheim ist m.E. etwas breiter aufgestellt, hat gute Leute in verschiedenen Bereichen. So z.B. mit Rothe auch einen jungen und äußerst forschungsstarken Ökonomen im Ökonometrie/Statistik Bereich. Auch in Makro gibt es dort einige gute Leute (Ciccone für Growth, Adam für Geldtheorie, Krebs für Fiskalpolitik). Wenn du allerdings vorhast für den PhD ins Ausland zu gehen, ist der Unterschied allerdings ziemlich unerheblich.

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Hi nochmal,

ok da habe ich wohl in deinen Post zu viel reininterpretiert.
Dein Gedanke mit einem "quantitative"/"research" Master Fähigkeit zu signalisieren ist erst mal absolut richtig. Allerdings sollte dir klar sein, dass diese Masterprogramme nichts anderes als die ersten beiden Jahre eines PhD sind. So studierst du im Mannheimer "Research Track" gemeinsam mit den PhD Studenten (die davor schon einen "normalen" Master abgeschlossen haben). Daher musst du nach Wahlkursen auch auf den Seiten des PhD Programms suchen.

Nach diesen zwei Jahren würdest du im Normalfall direkt mit deiner Dissertation beginnen (das gilt ebenfalls für die Programme in München und Amsterdam). Aufgrund der starken Konkurrenz ist es entsprechend schwierig diese Programme mit Schnitt von 1.5 oder besser abzuschließen (was ja eigentlich auch egal ist, da dich beim schreiben deiner Diss und danach niemand nach deinen Noten in der Kursphase fragen wird). Als Sprungbrett in andere PhD Programme sind diese Master eher unüblich, da du dann ja die Kursphase eines PhD Programms bereits absolviert hast.

Je nachdem ob du dir zutraust sofort mit PhD Kursen zu beginnen, wäre evtl. ein "normaler" Master die bessere Option. Auch dort kannst du vertiefende quantitative Kurse wählen, die dich auf einen PhD im Ausland vorbereiten.

Zur Abbruchquote muss man sagen, dass in die deutschen Master nicht nur Leute mit Bachelor<1.5 kommen sondern (aufgrund des Finanzierungssystems in DE) oftmals eben auch Leute, die im BSc. gerade so die 1.9 gekratzt haben. Für diese Leute wird es im Master dann natürlich nicht einfacher.

Zu Bonn und Mannheim:
In der Mikro Theorie ist Bonn weltweit ganz vorne dabei. Alles andere braucht sich europaweit auch wirklich nicht zu verstecken, ist kann aber nicht mit dem genannten Bereich mithalten. Mannheim ist m.E. etwas breiter aufgestellt, hat gute Leute in verschiedenen Bereichen. So z.B. mit Rothe auch einen jungen und äußerst forschungsstarken Ökonomen im Ökonometrie/Statistik Bereich. Auch in Makro gibt es dort einige gute Leute (Ciccone für Growth, Adam für Geldtheorie, Krebs für Fiskalpolitik). Wenn du allerdings vorhast für den PhD ins Ausland zu gehen, ist der Unterschied allerdings ziemlich unerheblich.

Danke!! Werde mich mal bei allen bewerben und dann entscheiden. War wirklich sehr hilfreich.
Thread closed.

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

Anmerkung von mir:
Befinde mich in einer ähnlichen Situation, werde mich aber definitiv auch auf Programme in England bewerben, auch wenn ich keinen wohlhabenden Hintergrund habe. Man korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber es gibt doch sehr viele Möglichkeiten sich über Stipendien und Kredite (besonders letzteres) zu finanzieren und das wäre es mir absolut wert. Habe ich da einen Denkfehler?

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

WiWi Gast schrieb am 25.03.2020:

Hi nochmal,

ok da habe ich wohl in deinen Post zu viel reininterpretiert.
Dein Gedanke mit einem "quantitative"/"research" Master Fähigkeit zu signalisieren ist erst mal absolut richtig. Allerdings sollte dir klar sein, dass diese Masterprogramme nichts anderes als die ersten beiden Jahre eines PhD sind. So studierst du im Mannheimer "Research Track" gemeinsam mit den PhD Studenten (die davor schon einen "normalen" Master abgeschlossen haben). Daher musst du nach Wahlkursen auch auf den Seiten des PhD Programms suchen.

Nach diesen zwei Jahren würdest du im Normalfall direkt mit deiner Dissertation beginnen (das gilt ebenfalls für die Programme in München und Amsterdam). Aufgrund der starken Konkurrenz ist es entsprechend schwierig diese Programme mit Schnitt von 1.5 oder besser abzuschließen (was ja eigentlich auch egal ist, da dich beim schreiben deiner Diss und danach niemand nach deinen Noten in der Kursphase fragen wird). Als Sprungbrett in andere PhD Programme sind diese Master eher unüblich, da du dann ja die Kursphase eines PhD Programms bereits absolviert hast.

Je nachdem ob du dir zutraust sofort mit PhD Kursen zu beginnen, wäre evtl. ein "normaler" Master die bessere Option. Auch dort kannst du vertiefende quantitative Kurse wählen, die dich auf einen PhD im Ausland vorbereiten.

Zur Abbruchquote muss man sagen, dass in die deutschen Master nicht nur Leute mit Bachelor<1.5 kommen sondern (aufgrund des Finanzierungssystems in DE) oftmals eben auch Leute, die im BSc. gerade so die 1.9 gekratzt haben. Für diese Leute wird es im Master dann natürlich nicht einfacher.

Zu Bonn und Mannheim:
In der Mikro Theorie ist Bonn weltweit ganz vorne dabei. Alles andere braucht sich europaweit auch wirklich nicht zu verstecken, ist kann aber nicht mit dem genannten Bereich mithalten. Mannheim ist m.E. etwas breiter aufgestellt, hat gute Leute in verschiedenen Bereichen. So z.B. mit Rothe auch einen jungen und äußerst forschungsstarken Ökonomen im Ökonometrie/Statistik Bereich. Auch in Makro gibt es dort einige gute Leute (Ciccone für Growth, Adam für Geldtheorie, Krebs für Fiskalpolitik). Wenn du allerdings vorhast für den PhD ins Ausland zu gehen, ist der Unterschied allerdings ziemlich unerheblich.

Hier nicht der TE, bin aber in einer ähnlichen Lage. Ich möchste irgendwann meinen PhD in den USA machen, was ist denn dann die Art und Weise vorzugehen, wenn die Top-Master in DE alle direkt ins eigene PhDprogramm weiterleiten? Lieber "leichtere" Uni und versuchen da die <1,3 zu sichern?

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

Ich glaube hier liegt ein kleines Missverständnis vor. Es gibt in Mannheim/München/Bonn neben dem jeweiligen "Research" Master, der direkt in die Diss-Phase weiterführt ja noch "normale" Masterprogramme, die dich bestens auf einen darauffolgenden PhD im Ausland vorbereiten. Das ist auch der üblichere Weg. Den Research Track in Mannheim machen meines Wissens nur 2-3 Leute pro Jahr.

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

Schaut mal lieber in den passenden Foren (EJMR) dazu. Da findet ihr mehr Infos.

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WiWi Gast

Bester VWL Master für mich

WiWi Gast schrieb am 27.03.2020:

Schaut mal lieber in den passenden Foren (EJMR) dazu. Da findet ihr mehr Infos.

EJMR ist informativ, aber oft anstrengend zu lesen (viele Trolle!)
Alternativ: URCH Forum

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