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Jugend vergeuden?

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

Bin WiWi. Interessen liegen eigentlich bei Geschichte und Fußball.

Habe mein Geschichtsstudium abgebrochen. Eltern sind Einwanderer (Selbständigkeit gescheitert). Habe mich fürs Brotstudium entschieden. Will Ihnen(Eltern) mind. ein Haus kaufen um sie vor Altersarmut zu bewahren. Was sagen die Älteren hier mit Lebenserfahrung.

  • 10-15 Jahre durch arbeiten( IB.WP.UB) und Geld verdienen um später wieder Interessen nachzugehen, oder 40-20 Std Woche und seine Jugend genießen?
  • Macht Geld glücklich im fortgeschrittenen Alter 35-65 mit erfolgreicher Karriere, auch wenn man seine Leidenschaften vernachlässigt?
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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

Ich bin 34 Jahre alt und arbeite seit 8 Jahren bei einer B4. Im Winter sind 70h+ mittlerweile (Sen. Manager) Standard. Im Sommer teilweise auch bis auf die 6- 8 Wochen, die ich mir komplett frei nehme. Meinem Bruttogehalt nach würde der Durchschnittsdeutsche mich als reich bezeichnen. Allerdings unterschätzen diese Leute oft die Abzüge die man hat und auch das was man dafür aufgibt. Ich bin zwar zufrieden mit meiner Situation aber ich denke nicht, dass ich glücklicher aufgrund des Geldes bin als jemand mit 40k und 40h-Woche. Und meinen Eltern einfach so ein Haus kaufen, kann ich hier (Bayern) von diesem Gehalt sicherlich nicht. Natürlich verdient man mit Top-Studium und Top-Arbeitgeber (UB/IB/B4/DAX) sehr gut aber man darf nie vergessen, dass man immer noch nur ein Zahnrad im System ist und nur den "Mindestlohn des AG" bekommt, und davon wirst du nicht so reich, dass man mit 40 oder 45 in Frührente gehen kann etc. Das sind immer die Träume der jungen Studenten aber die Realität sieht anders aus. Bei den Big4, im IB/UB und ja sogar bei PE Fonds.

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

Wie willst du deinen Interessen denn nachgehen?

Wenn du auf deinem Gebiet ein HiPo wärst, würdest du auch damit Geld verdienen (A14 25h Woche).

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

Leidenschaft trügt. Aber große Summen lügen nicht. Zeit ist in der Tat Gold. der Mittelweg. Geduld. Im Alter (so ab 35- 45) wird Sicherheit wichtiger im Job.

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WiWi Gast

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Push! interessiert mich sehr für das Thema weil ich Intern in der Branche bin

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

Im fortgeschrittenen Alter von 39 Jahren kann ich dir folgendes berichten:

  • ich verdiene seit dem 30. Lebensjahr sechsstellig. Das ist zwar toll, fühlt sich aber nicht nach Reichtum an. Die Ausgaben (Wohnung, Autos, Urlaub etc.) steigen ohne dass du es willst oder merkst mit steigendem Einkommen. Trotzdem habe ich natürlich fleißig gespart. Der Preis dafür war eine 55h Woche. Am Abend war ich so gut wie nie vor 20:00 Uhr zu hause war. Das war aber ok, ich habe mein trotzdem genießen können. Die völligen Extreme aus UB/IB (arbeiten bis nach Mitternacht/Arbeiten am WE) hätte ich mir nicht angetan. Das hätte sich tatsächlich nach "Verkauf der besten Jahre" angefühlt.

  • alles ändert sich, wenn man Kinder bekommt. Dann willst Du auf mal um 18:00 zu Hause sein, weil Du sonst absolut nichts vom Aufwachsen Deiner Kinder mitbekommst. Spätestens ab jetzt ist Schluss mit Arbeiten bis der Arzt kommt. Ich war deshalb sehr froh, einen neuen Job gefunden zu haben, in dem ich zwar ca. 10 Prozent weniger verdiene als zuvor, dafür aber seltenst mehr als 40 Stunden arbeite.

Und zu Deiner Idee, mal eben ein Haus für die Eltern kaufen. Das klingt sehr unrealistisch wenn Du nicht in einer extrem günstigen Gegend wohnst. Ich habe in "5 dicken Jahren" ca. 150.000 Euro angespart. Die haben dann gerade mal für die Kaufnebenkosten und 10% Eigenkapital gereicht für eine Eigentumswohnung (vermietet) und ein selbst bewohntes Haus...

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Ich bin 34 Jahre alt und arbeite seit 8 Jahren bei einer B4. Im Winter sind 70h+ mittlerweile (Sen. Manager) Standard. Im Sommer teilweise auch bis auf die 6- 8 Wochen, die ich mir komplett frei nehme. Meinem Bruttogehalt nach würde der Durchschnittsdeutsche mich als reich bezeichnen. Allerdings unterschätzen diese Leute oft die Abzüge die man hat und auch das was man dafür aufgibt. Ich bin zwar zufrieden mit meiner Situation aber ich denke nicht, dass ich glücklicher aufgrund des Geldes bin als jemand mit 40k und 40h-Woche. Und meinen Eltern einfach so ein Haus kaufen, kann ich hier (Bayern) von diesem Gehalt sicherlich nicht. Natürlich verdient man mit Top-Studium und Top-Arbeitgeber (UB/IB/B4/DAX) sehr gut aber man darf nie vergessen, dass man immer noch nur ein Zahnrad im System ist und nur den "Mindestlohn des AG" bekommt, und davon wirst du nicht so reich, dass man mit 40 oder 45 in Frührente gehen kann etc. Das sind immer die Träume der jungen Studenten aber die Realität sieht anders aus. Bei den Big4, im IB/UB und ja sogar bei PE Fonds.

Als SM bist du doch nur 1 Schritt entfernt von Partner. Und das mit 37. 500k /yr und nicht reich?

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Als SM bist du doch nur 1 Schritt entfernt von Partner. Und das mit 37. 500k /yr und nicht reich?

Auch als SM bist du gefühlt noch einen Marathon davon entfernt Partner zu werden.

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Als SM bist du doch nur 1 Schritt entfernt von Partner. Und das mit 37. 500k /yr und nicht reich?

Auch als SM bist du gefühlt noch einen Marathon davon entfernt Partner zu werden.

Kann ich nicht glauben. Was ist den bitte noch ein marathon an 3 Jahre. Wer SM ist hat, wenn nicht völlig dumm, gute Chancen Partner zu werden. Die meisten bei den Big 4 gehen früher da raus.

Aber grundsätzlich muss ich dem TE zustimmen. Selbst gute Gehälter wie 150k fühlen sich nicht als reich, weil du davon halt nicht sooo viel machen kannst. Weder 150k noch 80k kann sich einen etwas teuren Wagen leisten noch mal eben ein Haus für 1 Mio. Man opfert aber trotzdem sehr viel Lebenszeit für ein kleines bißchen mehr (2k-3k netto mehr)
Erst ab 250k wird es imo interessant

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WiWi Gast

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Ich hab auch Geschichte studiert und abgebrochen. Dann Winf studiert und arbeite in der IT. Jetzt mit 35 geht es mir einfach nur noch auf den Keks und es nervt mich schon jeden Tag in die Arbeit zu gehen. Seit einem Jahr such ich nach einer Stelle raus aus der IT in etwas das mir Spaß macht. Irgendwas geisteswissenschaftliches eben. Kannst du im Nachhinein vergessen weil falsches Studium.

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Als SM bist du doch nur 1 Schritt entfernt von Partner. Und das mit 37. 500k /yr und nicht reich?

Auch als SM bist du gefühlt noch einen Marathon davon entfernt Partner zu werden.

Kann ich nicht glauben. Was ist den bitte noch ein marathon an 3 Jahre. Wer SM ist hat, wenn nicht völlig dumm, gute Chancen Partner zu werden. Die meisten bei den Big 4 gehen früher da raus.

Habe selten so einen Quatsch gelesen. Von 4-5 SM wird eventuell einer später Partner. Und Diejenigen, die es nicht werden, sind bestimmt Einiges, aber nicht völlig dumm.

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2019:

Als SM bist du doch nur 1 Schritt entfernt von Partner. Und das mit 37. 500k /yr und nicht reich?

Auch als SM bist du gefühlt noch einen Marathon davon entfernt Partner zu werden.

Kann ich nicht glauben. Was ist den bitte noch ein marathon an 3 Jahre. Wer SM ist hat, wenn nicht völlig dumm, gute Chancen Partner zu werden. Die meisten bei den Big 4 gehen früher da raus.

Habe selten so einen Quatsch gelesen. Von 4-5 SM wird eventuell einer später Partner. Und Diejenigen, die es nicht werden, sind bestimmt Einiges, aber nicht völlig dumm.

Habe selten so ein Bullshit gelesen.

10% der New Joiner werden Partner
Wenn die meisten Berater nach 3 Jahre das Weite suchen, hat man schon mal gute Chancen. Bei Manager Level genau das gleiche, viele gehen raus und wenn du bleibst nochmal viel bessere Chancen.
Von 10 Anfängern also, werden 2-3 SM und 1 Partner. Das witzige ist, ich kann dir GENAU sagen welcher Manager mal Partner wird. Ich muss Ihn mir nur 5 Minuten angucken.
Bei meinem Big 4 Praktikum war 1 Partner 1 SM 3 M 3 SC 2 C. Bei den SC und C kann ich niemals sagen wer von denen mal Partner wird, da dort das Fachliche eine große Rolle spielt. Aber die Manager/SM hatten Unterschiede wie Tag und Nacht. der SM war top qualifiziert aber so ein introvertiertes Kücken die nur am Stottern war, da wusste ich egal wie schlau er ist Partner kann er vergessen. Das ist es was ich mit "dumm" meinte. Völlig introvertierte Persönlichkeit die fachlich zwar top ist aber weder sympatisch noch Charm Fehlanzeige.

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WiWi Gast

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wenn das so ist, go for it

gib dann mal einen aus wenn du die 500k pro Jahr mit nach Hause nimmst

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WiWi Gast

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DAX30, 80% Stelle bei der p.a. knapp 75k rumkommen und einen Tag Home Office. Bin also idR nur 3 Tage die Woche auf der Arbeit und nehme knapp 4k Netto im Monat nach Hause bei viel Zeit für meinen Kleinen.

Ihr solltet einfach mal aufhören Materiellem so einen hohen Wert zuzuschreiben. Wenn ich schon lese wie der TE schreibt, dass er seinen Eltern "mind. [!!!] ein Haus kaufen" möchte merkt man schonmal wieder wie unreif die Jugend von heute ist. (Bzw kam der Gedanke schon beim Lesen des zweiten Satzes - "Fußball") ...

Meine Frau und ich haben alles was wir brauchen (!), ein Porsche oder Urlaub im Hilton gehört für uns nicht dazu. Wenn der Kleine älter ist, sucht sie sich eine Teilzeitstelle als Inhouse Lawyer in einem Konzern und wir haben dann ein Haushaltsnetto von so 7k-8k. Je nachdem ob sie 50% oder mehr machen will.

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WiWi Gast

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Sucht euch eine Partnerin aus reichem Haus. Schwiegermutter ist selbstständige Frauenärztin, hat ein 2000qm Grundstück/Anwesen in einer kleineren Grossstadt (abbezahlt) und sonst auch viel auf der Kante. Meine Frau ist Alleinerbin und für sie spielte Geld nie eine Rolle. Jetzt studiert sie Kunstgeschichte und ich arbeite in einem Job der mir Spass macht, ohne viel Stress.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

DAX30, 80% Stelle bei der p.a. knapp 75k rumkommen und einen Tag Home Office. Bin also idR nur 3 Tage die Woche auf der Arbeit und nehme knapp 4k Netto im Monat nach Hause bei viel Zeit für meinen Kleinen.

Ihr solltet einfach mal aufhören Materiellem so einen hohen Wert zuzuschreiben. Wenn ich schon lese wie der TE schreibt, dass er seinen Eltern "mind. [!!!] ein Haus kaufen" möchte merkt man schonmal wieder wie unreif die Jugend von heute ist. (Bzw kam der Gedanke schon beim Lesen des zweiten Satzes - "Fußball") ...

Meine Frau und ich haben alles was wir brauchen (!), ein Porsche oder Urlaub im Hilton gehört für uns nicht dazu. Wenn der Kleine älter ist, sucht sie sich eine Teilzeitstelle als Inhouse Lawyer in einem Konzern und wir haben dann ein Haushaltsnetto von so 7k-8k. Je nachdem ob sie 50% oder mehr machen will.

Ein Eigenheim für die Familie ist sicher nicht zu viel verlangt, zur Absicherung auch rational. Stell dir vor du gehst in einen Elitehochschulclub, verkündest dort: Leute denkt nicht so materialistisch und lass doch die Arbeiterkinder in schönen Häusern wohnen....

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WiWi Gast

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Ähnliches Modell: Frau 80% (80k), ich auch 80% (100k), haushaltsnetto bei 9k. Beide bei dax30. Zwei Kinder (2&4J), sind 1-3tage pro Woche in der Kita (abhängig von Home Office).
Ich hab die Jahre davor aber innerhalb des Konzerns auch Gas gegeben (selten unter 50h) und mach bisschen langsamer seit ich AT bin.
Guter Mittelweg finde ich. Vieles steht und fällt aber mit dem Verdienst und der beruflichen Ambition der Frau.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

DAX30, 80% Stelle bei der p.a. knapp 75k rumkommen und einen Tag Home Office. Bin also idR nur 3 Tage die Woche auf der Arbeit und nehme knapp 4k Netto im Monat nach Hause bei viel Zeit für meinen Kleinen.

Ihr solltet einfach mal aufhören Materiellem so einen hohen Wert zuzuschreiben. Wenn ich schon lese wie der TE schreibt, dass er seinen Eltern "mind. [!!!] ein Haus kaufen" möchte merkt man schonmal wieder wie unreif die Jugend von heute ist. (Bzw kam der Gedanke schon beim Lesen des zweiten Satzes - "Fußball") ...

Meine Frau und ich haben alles was wir brauchen (!), ein Porsche oder Urlaub im Hilton gehört für uns nicht dazu. Wenn der Kleine älter ist, sucht sie sich eine Teilzeitstelle als Inhouse Lawyer in einem Konzern und wir haben dann ein Haushaltsnetto von so 7k-8k. Je nachdem ob sie 50% oder mehr machen will.

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WiWi Gast

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Soviel bleibt da jetzt auch nicht hängen. Außerdem gefällt mir dein Ansatz nicht, der TE fragt wie man seinen Eltern ein Haus kaufen kann und du sagst schnapp dir eine reiche, deren Mutter wohl kaum deutlich früher als seine Eltern sterben wird.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Sucht euch eine Partnerin aus reichem Haus. Schwiegermutter ist selbstständige Frauenärztin, hat ein 2000qm Grundstück/Anwesen in einer kleineren Grossstadt (abbezahlt) und sonst auch viel auf der Kante. Meine Frau ist Alleinerbin und für sie spielte Geld nie eine Rolle. Jetzt studiert sie Kunstgeschichte und ich arbeite in einem Job der mir Spass macht, ohne viel Stress.

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WiWi Gast

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In den Kreisen Holzminden und Görlitz wird jeder fündig :-)

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WiWi Gast

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Dieses Lebensmodell gefällt mir sehr. Auf so etwas möchte ich gerne hin arbeiten. Kannst du ein wenig erläutern, wie sich AT und Teilzeit vertragen? Ich starte demnächst in einem großen Konzern in BW in einem Trainee-Programm was klar in Richtung AT ausgerichtet ist (in 2-6 Jahren). Ich frage mich immer, ob es so erstrebenswert ist. Bzw. ob man die sehr guten Tarifbedingungen nicht lieber behalten sollte. Bei meiner Eingruppierung hätte ich aktuell bei Erreichung der Zielgruppe ca. 68k bei 28 Stunden/Woche (80%). Hast du Führungsverantwortung oder gehst du einen rein fachlichen Karrierepfad eingeschlagen?

Ich habe zwar noch keine Familie, habe für mich aber entschiedenen ein Vater sein zu wollen, der sieht wie seine Kinder aufwachsen und die Zeit hat für seine Kinder da zu sein. Ich denke das macht einen glücklicher als 20% mehr Geld.

Würde mich freuen, wenn du ein paar Erfahrungen teilen könntest.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Ähnliches Modell: Frau 80% (80k), ich auch 80% (100k), haushaltsnetto bei 9k. Beide bei dax30. Zwei Kinder (2&4J), sind 1-3tage pro Woche in der Kita (abhängig von Home Office).
Ich hab die Jahre davor aber innerhalb des Konzerns auch Gas gegeben (selten unter 50h) und mach bisschen langsamer seit ich AT bin.
Guter Mittelweg finde ich. Vieles steht und fällt aber mit dem Verdienst und der beruflichen Ambition der Frau.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

DAX30, 80% Stelle bei der p.a. knapp 75k rumkommen und einen Tag Home Office. Bin also idR nur 3 Tage die Woche auf der Arbeit und nehme knapp 4k Netto im Monat nach Hause bei viel Zeit für meinen Kleinen.

Ihr solltet einfach mal aufhören Materiellem so einen hohen Wert zuzuschreiben. Wenn ich schon lese wie der TE schreibt, dass er seinen Eltern "mind. [!!!] ein Haus kaufen" möchte merkt man schonmal wieder wie unreif die Jugend von heute ist. (Bzw kam der Gedanke schon beim Lesen des zweiten Satzes - "Fußball") ...

Meine Frau und ich haben alles was wir brauchen (!), ein Porsche oder Urlaub im Hilton gehört für uns nicht dazu. Wenn der Kleine älter ist, sucht sie sich eine Teilzeitstelle als Inhouse Lawyer in einem Konzern und wir haben dann ein Haushaltsnetto von so 7k-8k. Je nachdem ob sie 50% oder mehr machen will.

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WiWi Gast

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Teilzeit und AT vertragen sich in meinem Konzern sehr gut. Elternzeit wurde auch unterstützt - dort gibt es zwischen AT und Tarif keinen Unterschied.

Ganz ehrlich, da ich im Tarif auch ordentlich geschuftet habe, habe ich nie die Privilegien ausgenutzt und der Unterschied zu AT war marginal. Die ersten zwei AT Stufen sind bei uns von den Arbeitsbedingungen noch tarifnah - man kann innerhalb eines Monats mit der Arbeitszeit gleiten, der Anteil Variabel-Fix ist auch vernünftig und Dinge wie Teilzeit/Sabbatical sind möglich. Ab VP sind die Freiheiten dann eingeschränkt. Die ersten 3Jahre mit Kindern habe ich zusätzlich sowieso so wenig Überstunden wie möglich geleistet und das haben die meisten Kollegen voll verstanden. Lieber unter der Woche pünktlich zu Hause bei den Neugeborenen und dann am WE noch mal 1-2h bisschen arbeiten.

Ich habe einen fachlichen Pfad eingeschlagen mit geringer Führungsverantwortung (2MA). Als Teamleiter oder Projektleiter ist es sicherlich schwieriger in TZ zu arbeiten, einfach weil man mehr koordinieren muss.

Ich kann aber auch nicht erwarten, dass ich jetzt zur nächsten AT-Stufe gefördert werde. Dazu ist Deutschland noch nicht weit genug, aber das finde ich auch nicht schlimm. Mein Job macht mir Spaß, ich kann auf meiner Ebene konzern-intern wechseln, wenn ich was anderes sehen möchte. In 10Jahren schaue ich, ob ich noch einmal Gas geben möchte oder eher private Projekte verwirklichen möchte.

Ich weiß auch nicht, wie ich das ganze sehen würde, wenn ich nicht eine ebenfalls gut-verdienende Frau hätte. Das Stadtleben ist teuer und bevor ich aufs Land hätte ziehen müssen, hätte ich vermutlich weiterhin Vollzeit gearbeitet. Aber das hängt ja von den eigenen Präferenzen ab. Finde es auch wichtig, dass meine Frau sich beruflich weiterentwickelt. Es würde finanziell mehr Sinn machen, wenn meine Frau 60% arbeitet und ich 100%, aber empfinde ich unfair sowohl für mich (ich möchte auch Zeit mit den Kindern verbringen) als auch für meine Frau (sie soll auch die Chance haben, sich beruflich auszuleben). Auf die Karrierechancen und die 250€ mehr Haushaltsnetto im Monat, kann ich aber getrost verzichten.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Dieses Lebensmodell gefällt mir sehr. Auf so etwas möchte ich gerne hin arbeiten. Kannst du ein wenig erläutern, wie sich AT und Teilzeit vertragen? Ich starte demnächst in einem großen Konzern in BW in einem Trainee-Programm was klar in Richtung AT ausgerichtet ist (in 2-6 Jahren). Ich frage mich immer, ob es so erstrebenswert ist. Bzw. ob man die sehr guten Tarifbedingungen nicht lieber behalten sollte. Bei meiner Eingruppierung hätte ich aktuell bei Erreichung der Zielgruppe ca. 68k bei 28 Stunden/Woche (80%). Hast du Führungsverantwortung oder gehst du einen rein fachlichen Karrierepfad eingeschlagen?

Ich habe zwar noch keine Familie, habe für mich aber entschiedenen ein Vater sein zu wollen, der sieht wie seine Kinder aufwachsen und die Zeit hat für seine Kinder da zu sein. Ich denke das macht einen glücklicher als 20% mehr Geld.

Würde mich freuen, wenn du ein paar Erfahrungen teilen könntest.

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

Du hältst Hilton für Luxus?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Meine Frau und ich haben alles was wir brauchen (!), ein Porsche oder Urlaub im Hilton gehört für uns nicht dazu. Wenn der Kleine älter ist, sucht sie sich eine Teilzeitstelle als Inhouse Lawyer in einem Konzern und wir haben dann ein Haushaltsnetto von so 7k-8k. Je nachdem ob sie 50% oder mehr machen will.

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WiWi Gast

Jugend vergeuden?

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich zu antworten. Sehr aufschlussreich, dass lässt doch hoffen! Das die Freiheit ab einer gewissen Karriere-Stufe ihre Grenzen hat ist natürlich irgendwie verständlich. Aber es ist ermunternd zu lesen, dass es eben doch Beispiele gibt, bei denen sich Karriere und Zeit für die Familie ganz gut vereinbaren lassen.

Glückwunsch, dass es bei dir so funktioniert und danke nochmal für die Einblicke.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Teilzeit und AT vertragen sich in meinem Konzern sehr gut. Elternzeit wurde auch unterstützt - dort gibt es zwischen AT und Tarif keinen Unterschied.

Ganz ehrlich, da ich im Tarif auch ordentlich geschuftet habe, habe ich nie die Privilegien ausgenutzt und der Unterschied zu AT war marginal. Die ersten zwei AT Stufen sind bei uns von den Arbeitsbedingungen noch tarifnah - man kann innerhalb eines Monats mit der Arbeitszeit gleiten, der Anteil Variabel-Fix ist auch vernünftig und Dinge wie Teilzeit/Sabbatical sind möglich. Ab VP sind die Freiheiten dann eingeschränkt. Die ersten 3Jahre mit Kindern habe ich zusätzlich sowieso so wenig Überstunden wie möglich geleistet und das haben die meisten Kollegen voll verstanden. Lieber unter der Woche pünktlich zu Hause bei den Neugeborenen und dann am WE noch mal 1-2h bisschen arbeiten.

Ich habe einen fachlichen Pfad eingeschlagen mit geringer Führungsverantwortung (2MA). Als Teamleiter oder Projektleiter ist es sicherlich schwieriger in TZ zu arbeiten, einfach weil man mehr koordinieren muss.

Ich kann aber auch nicht erwarten, dass ich jetzt zur nächsten AT-Stufe gefördert werde. Dazu ist Deutschland noch nicht weit genug, aber das finde ich auch nicht schlimm. Mein Job macht mir Spaß, ich kann auf meiner Ebene konzern-intern wechseln, wenn ich was anderes sehen möchte. In 10Jahren schaue ich, ob ich noch einmal Gas geben möchte oder eher private Projekte verwirklichen möchte.

Ich weiß auch nicht, wie ich das ganze sehen würde, wenn ich nicht eine ebenfalls gut-verdienende Frau hätte. Das Stadtleben ist teuer und bevor ich aufs Land hätte ziehen müssen, hätte ich vermutlich weiterhin Vollzeit gearbeitet. Aber das hängt ja von den eigenen Präferenzen ab. Finde es auch wichtig, dass meine Frau sich beruflich weiterentwickelt. Es würde finanziell mehr Sinn machen, wenn meine Frau 60% arbeitet und ich 100%, aber empfinde ich unfair sowohl für mich (ich möchte auch Zeit mit den Kindern verbringen) als auch für meine Frau (sie soll auch die Chance haben, sich beruflich auszuleben). Auf die Karrierechancen und die 250€ mehr Haushaltsnetto im Monat, kann ich aber getrost verzichten.

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5 Kommentare

Lebensplanung

WiWi Gast

Bist du denn mit deiner jetzigen WLB unzufrieden? Grade in der IT-Beratung kommst du sicherlich bis zur Rente, auch wenn vllt. ...

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