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Würdet ihr nochmal das gleiche machen

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Mich würde mal interessieren, was ihr studiert / gelernt habt und ob ihr es nochmal machen würdet, oder ob ihr etwas anderes machen würdet (wenn ja, was?)

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

BWL - dann promoviert und jetzt in FFM am arbeiten.
Würde was handwerkliches machen. Dann wäre ich jetzt in meiner Heimatstadt in meinem eigenen Haus, anstatt in einer Mietwohnung in FFM den ganzen Tag vorm Rechner.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

BWL - dann promoviert und jetzt in FFM am arbeiten.
Würde was handwerkliches machen. Dann wäre ich jetzt in meiner Heimatstadt in meinem eigenen Haus, anstatt in einer Mietwohnung in FFM den ganzen Tag vorm Rechner.

Kann das so unterschreiben. Verdiene in München als promovierter Volkswirt 5k Netto. Bis 8k ist bestimmt noch drin. Jetzt denkt man Wow, ist das viel Geld aber wenn du hier für deine Familie alleine für die Wohnung 2,7k zahlst, weißt du wie wenig Geld das ist. Auf dem Land hätte ich mit dem Einkommen eine Villa.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Habe Wiing studiert, verdiene überdurchschnittlich bin aber im Middle Management dem ganzen Druck des Kapitalismus‘ ausgesetzt.....ich würde meinen eigentlichen Interessen nachgehen und Sport Coach + Influencer werden

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Politikwissenschaft, Amerikanische Kulturgeschichte und Sinologie (Magister Artium) - bis auf Sinologie würde ich das jederzeit wieder so machen, allerdings gibt es die Kombination nicht mehr. Für Politikwissenschaft würde ich heute an die TU München statt an die LMU gehen. Die haben mit der HfP ein Konzept aufgezogen, das mich wirklich überzeugt.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Ich hätte viel eher viel mehr Zeit in den Aufbau einer Existenzgründung investieren sollen.
Der Aufbau eines Firmenwertes motiviert so viel mehr als Lohnarbeit.
Leider habe ich aus Unwissenheit oder Dummheit sämtliche Entrepreneurship Veranstaltungen und Seminare ignoriert.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

da hast du nix verpasst. An der Uni Entrepreneurship studieren ist mal sicher das Gegenteil von Entrepreneurship.

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Ich hätte viel eher viel mehr Zeit in den Aufbau einer Existenzgründung investieren sollen.
Der Aufbau eines Firmenwertes motiviert so viel mehr als Lohnarbeit.
Leider habe ich aus Unwissenheit oder Dummheit sämtliche Entrepreneurship Veranstaltungen und Seminare ignoriert.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

BWL -Nein

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Ich hätte direkt Winfo / Angewandte Info studiert und mir paar coole Coding Skills angeeignet. Nur auf Bachelor studieren, reicht dicke aus. Als Werkstudi 20h im Unternehmen coden, danach 1-2 Jahre Welt bereisen, dann wieder 4-5 Jahre Coden und mich auf etwas spezialisieren wie BI, Data Science, KI etc. und danach Freelancer.

Vorteile: Ich kann überall von der Welt aus arbeiten, ich verdienen einen heiden Geld und ich mein Po gehört niemandem. Wenn ich kein Bock habe, kündige ich einfach und mit Mitte 20 hätte ich bereits einen richtig guten Lebensstil bei guter WLB.

Realität: Arbeite heute im obigen Bereich bin aber erst mit 29 eingestiegen nach einem läppischen, Bachelor und Master in BWL. Aber hätte ich das bereits mit Anfang 20 gemacht, ich hätte einen Life Style wie Gott in Frankreich. Dafür steht nun Wohnung kaufen an. Naja, man wird nicht jünger.

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WiWi Gast

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...ich hätte mir nie ein BWL-Studium angetan sondern hätte etwas Richtiges studiert worin auch ein Wert für die Menschheit zu sehen ist z.B. Medizin, Lehramt, soziale Arbeit etc.

Stattdessen bereise ich mit meinem Rimowa die Hauptbahnhof-Hotels der Republik und verschwende meine Lebenszeit mit Powerpoint-Präsentationen und versuche dabei Beziehung und Freundeskreis am Leben zu erhalten.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Hätte mein WiWi-Studium anders gestaltet. Weniger nebenbei gearbeitet und statt quantitative Vertiefungen hauptsächlich Low-Fächer belegt, wie Marketing, HRM oder Management.

Im Endeffekt zählt nur die Note. Durch 3 Tage arbeiten unter der Woche und schwierigere Fächer habe ich meinen Schnitt ziemlich verhauen und bin absolut im Nachteil gegenüber Studenten ohne Arbeit und leichteren Fächern.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Hätte wieder BWL studiert. Auch dual.
Ich denke bald kommt für mich die Entscheidung, die ich ggfs. in der Zukunft rückblickend als wegweisend empfinden werde:

--> Gründen vs. im Konzern bleiben

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Ich bin zufrieden als Inhaber einer größeren StB-Kanzlei. Im Nachhinein hätte ich lieber Jura studiert, um dann gleichzeitig Notar zu sein.
Der Königsweg rückblickend wäre eben RA/StB/Notar.

Aus meiner Sicht hat ein RA immer mehr Prestige, auch bei der Mandantschaft, als ein Dipl. Kaufmann oder Betriebswirt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

Ich bin zufrieden als Inhaber einer größeren StB-Kanzlei. Im Nachhinein hätte ich lieber Jura studiert, um dann gleichzeitig Notar zu sein.
Der Königsweg rückblickend wäre eben RA/StB/Notar.

Aus meiner Sicht hat ein RA immer mehr Prestige, auch bei der Mandantschaft, als ein Dipl. Kaufmann oder Betriebswirt.

Wieso sollte das so sein? Ganz im Gegenteil, ich habe viele Mandate die von einem RA zu mir gewechselt sind. Steuerberatung ist nun mal noch zu 80-90% Betriebswirtschaftslehre und es geht oft um Optimierung. In beiden tun sich die RAs Erfahrungsgemäß schwer. Den einzigen Vorteil sehe ich in der Vertretung bei Sachen die das Gericht betreffen aber die sind zum Glück so selten, das es fast keine Relevanz hat. Selbst wenn, würde ich wahrscheinlich diese weniger profitablen Fälle an einen befreundeten RA outsourcen., wie ich es aktuell tue.

Notar werden ist in der Tat wirklich sehr lukrativ aber leider liegen ebenso die Anforderungen dafür wahnsinnig hoch. Das schaffen nur die wenigsten die es sich wünschen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Mich würde mal interessieren, was ihr studiert / gelernt habt und ob ihr es nochmal machen würdet, oder ob ihr etwas anderes machen würdet (wenn ja, was?)

Hab BWL studiert und würde es nicht wieder tun.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Mich würde mal interessieren, was ihr studiert / gelernt habt und ob ihr es nochmal machen würdet, oder ob ihr etwas anderes machen würdet (wenn ja, was?)

Hab BWL studiert und würde es nicht wieder tun.

Warum? :D

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Kann den Kollegen oben nur zustimmen.

Focusierung auf das wesentliche (CV, Noten, Erfahrungen im gesamtbild und Netzwerk). legitime Berufsqualifitkationen sind gut, aber nur die Eintrittskarte.

Ansonsten würde ich schauen, dass ich etwas studiere, was die Welt ein Stückchen besser macht.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Habe nach dem Abi 1 Jahr studiert dann abgebrochen, dann BWL studiert, 1,5 Jahre gearbeitet, Master in UK, jetzt wieder Arbeit. Was ich anders machen würde:

Nach dem Abi 1 Jahr Reisen
BWL studieren, mir aber mehr Mühe geben. 1-2 Praktika mehr machen, Auslandssemester, bevorzugt Südamerika
Ab da würde ich es eigentlich wiederholen. Vielleicht einen anderen Job machen (2 Jahre MBB/anderes Consulting) und statt dem Master direkt MBA via educational leave.
Ansonsten möchte ich nichts missen von dem, wie es gekommen ist :)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Ich hätte direkt Winfo / Angewandte Info studiert und mir paar coole Coding Skills angeeignet. Nur auf Bachelor studieren, reicht dicke aus. Als Werkstudi 20h im Unternehmen coden, danach 1-2 Jahre Welt bereisen, dann wieder 4-5 Jahre Coden und mich auf etwas spezialisieren wie BI, Data Science, KI etc. und danach Freelancer.

Vorteile: Ich kann überall von der Welt aus arbeiten, ich verdienen einen heiden Geld und ich mein Po gehört niemandem. Wenn ich kein Bock habe, kündige ich einfach und mit Mitte 20 hätte ich bereits einen richtig guten Lebensstil bei guter WLB.

Realität: Arbeite heute im obigen Bereich bin aber erst mit 29 eingestiegen nach einem läppischen, Bachelor und Master in BWL. Aber hätte ich das bereits mit Anfang 20 gemacht, ich hätte einen Life Style wie Gott in Frankreich. Dafür steht nun Wohnung kaufen an. Naja, man wird nicht jünger.

Haha +1 nicht ganz unwahr v.a. wenn man eine Affinität zum Thema IT hat, dann macht das Ganze auch noch Spaß und dient nicht "nur" der Karriere.

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WiWi Gast

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Ich bin hin und her gerissen.

Habe BWL und VWL studiert und das Leben absolut genoßen (6y studiert). In insgesamt 5 Ländern (inkl. DE) studiert und gearbeitet. Die Zeit perfekt genutzt um was von der Welt zu sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit anderen Fächern genauso einfach geht.

Allerdings versauer ich jetzt seit 2y wie viele anderen auch in einem Bürojob. Sogar schon als Projektleiter. Nur habe ich das Gefühl von Tag zu Tag mehr Motivation zu verlieren, da die "schönen" Statussymbole mit dem Gehalt und der potentiellen Gehaltsentwicklung ohne Erbe nie in greifbare Nähe kommen werden. Vielleicht bin ich dazu aber auch zu verzogener Gönnjamin.

Würde vermutlich was Richtung (Meeres-)Biologie und Umweltschutz in Kombination mit etwas handwerklichen machen um der Erde etwas zurück zu geben, statt sie weiter auszubeuten. Weiterhin liegen mir Tiere und Pflanzen einfach mehr am Herzen als Menschen.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

WiWi Gast schrieb am 16.09.2020:

Ich bin hin und her gerissen.

Habe BWL und VWL studiert und das Leben absolut genoßen (6y studiert). In insgesamt 5 Ländern (inkl. DE) studiert und gearbeitet. Die Zeit perfekt genutzt um was von der Welt zu sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit anderen Fächern genauso einfach geht.

Allerdings versauer ich jetzt seit 2y wie viele anderen auch in einem Bürojob. Sogar schon als Projektleiter. Nur habe ich das Gefühl von Tag zu Tag mehr Motivation zu verlieren, da die "schönen" Statussymbole mit dem Gehalt und der potentiellen Gehaltsentwicklung ohne Erbe nie in greifbare Nähe kommen werden. Vielleicht bin ich dazu aber auch zu verzogener Gönnjamin.

Würde vermutlich was Richtung (Meeres-)Biologie und Umweltschutz in Kombination mit etwas handwerklichen machen um der Erde etwas zurück zu geben, statt sie weiter auszubeuten. Weiterhin liegen mir Tiere und Pflanzen einfach mehr am Herzen als Menschen.

Bin in einer ähnlichen Situation wie du. Zwar noch im Studium, aber sehe in Praktika immer meine furchtbar Zukunft. Wollte früher immer hoch hinaus und jetzt überlege ich einfach nach ein paar Jahren auf 50% zu reduzieren und mich privat zu erfüllen.

Was dein Träume mit Bio angeht kenne ich über meine Freundin (ist im Master Umweltwissenschaften) einige Biologen in dem Bereich.
Natürlich haben die im Studium super coole Exkursionen und so ne PhD Stelle an nem Senckenberg Institut für Meeresforschung an der Nordsee macht bestimmt auch Spaß. Aber die meisten Absolventen aus ihrem Bekanntenkreis landen unterbezahlt bei einem Nawi-Dienstleister und machen für 40k Einstiegsgehalt die Zulassung für irgendwelche Pflanzenschutzmittel von Bayer.
Die wirklich Glücklichen landen in einem Amt auf ner TVöD Stelle und versuchen sich nach ein paar Jahren irgendwie Verbeamten zu lassen.
Da sehe ich als WiWi schon interessantere Optionen.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Bin in einer ähnlichen Situation wie du. Zwar noch im Studium, aber sehe in Praktika immer meine furchtbar Zukunft. Wollte früher immer hoch hinaus und jetzt überlege ich einfach nach ein paar Jahren auf 50% zu reduzieren und mich privat zu erfüllen.

Ja durch Börse/Immo/P2P/Crypto passiv genug zum Leben erwirtschaften und den Rest Selbstverwirklichung.

Was dein Träume mit Bio angeht kenne ich über meine Freundin (ist im Master Umweltwissenschaften) einige Biologen in dem Bereich.
Natürlich haben die im Studium super coole Exkursionen und so ne PhD Stelle an nem Senckenberg Institut für Meeresforschung an der Nordsee macht bestimmt auch Spaß. Aber die meisten Absolventen aus ihrem Bekanntenkreis landen unterbezahlt bei einem Nawi-Dienstleister und machen für 40k Einstiegsgehalt die Zulassung für irgendwelche Pflanzenschutzmittel von Bayer.
Die wirklich Glücklichen landen in einem Amt auf ner TVöD Stelle und versuchen sich nach ein paar Jahren irgendwie Verbeamten zu lassen.
Da sehe ich als WiWi schon interessantere Optionen.

Genau das war der Grund warum ich mich nach dem Abi auch gegen Bio entschieden habe...Habe auch eine im Freundeskreis die jetzt bis PhD macht und einfach keinen vernünftigen Job findet...da müsste man fast an der Uni bleiben.

Für Molekular Medizin und Forschung war mein Abi zu schlecht und retrospektiv betrachtet bin ich auch nicht der Forschertyp.

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WiWi Gast

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Nein, auf keinen Fall.

Steuern und Revisionswesen.

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WiWi Gast

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Was genau findest du so schlimm an Steuern/WP. Mache dasselbe und Praktika/VLs dazu fand ich sehr gut.

WiWi Gast schrieb am 16.09.2020:

Nein, auf keinen Fall.

Steuern und Revisionswesen.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

WiWi Gast schrieb am 16.09.2020:

Was genau findest du so schlimm an Steuern/WP. Mache dasselbe und Praktika/VLs dazu fand ich sehr gut.

Nein, auf keinen Fall.

Steuern und Revisionswesen.

Ich war auch i Steuern/WP und würde es auch unter keinen Umständen nochmal machen. Ich hatte das Gefühl das keine richtige Einarbeitung durchgeführt wurde und man sehr oft ins "Kalte Wasser" geworfen wurde, das führt dazu das Aufgaben oft 2-3 mal solange dauern wie sie müssten. Dazu kommt ein großer Preisdruck, der oft an die MA weitergegeben wird, daher verdient man nicht wirklich gut und bekommt Überstunden nicht bezahlt.

Waren jetzt aber auch nur meine Erfahrungen! Es gibt viele Mitarbeiter die sehr glücklich in der Branche sind! Für mich war es aber nichts.

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WiWi Gast

Würdet ihr nochmal das gleiche machen

Yes, everything.

Zwar war ich im Erststudium (Geisteswissenschaften) ein verträumter Low-Performer, der wider jeder Faulheit (Was ist lernen??? ca.12 Std. vor Hausarbeitsabgabe anfangen reicht völlig!!) selbst im Master noch gute Noten bekam, dennoch war's insgesamt eine nette Zeit. Manchmal kommts mir wie verschwendete Zeit vor, logo. Wäre ich mit heutigem Wissensstand/Interesse in der Zeit von damals, ich hätte mich wohl für einen anderen Studiengang (BWL/Jura) entschieden. Andererseits habe ich die Fächer damals wirklich sehr gemocht und mag sie an sich immer noch und vermutlich habe ich die Zeit auch gebraucht, um von den Tagträumer-Wolken in die Realität zu fliegen (vor allem was (berufliche) Zukunft betrifft), kurzum: um mich selbst weiterzuentwickeln. Es gibt eine Menge Dinge, die ich aus dem Erststudium mitnehmen kann. Ich weiß, wo Probleme sind, was ich verbessern kann/will und auch wie. Ich habe mich (gefühlt) um 180 Grad gedreht (z.B. Interessen) und einen Sinn gefunden, (endlich) ein sogenannter "High Performer" zu werden.

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