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Duales StudiumWP

KPMG oder Deloitte?

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Bei welchen von beiden würde sich ein Einstieg in der WP als duales Studium voraussichtlich am meisten lohnen?

Bezogen auf Arbeitsklima, Chancen nach dem Studium, vsl. Unternehmensentwicklung, etc..

Mich würden da eure Einschätzungen und Erfahrungen interessieren.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

KPMG ist nach wie vor der Arbeitgeber Nr.1 unter den Big4. Die Unterschiede sind zwar nicht riesig, aber letztlich ist es doch angenehmer alle Überstunden zu kontieren oder ein gutes Unternehmensklima mit zufriedenen MA zu haben. Wenn's um Wirtschaftsprüfung geht auf jeden Fall KPMG, willst du Beratung machen kannst du zu Deloitte.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Sorry aber warum soll KPMG die Nummer 1 sein? Gerade in der Prüfung hat KPMG zurzeit stark mit der Prüfungsrotation zu kämpfen. Das mit den Überstunden ist schon richtig, all-in geben sich aber alle Big4 nicht viel und ab Manager ist dann bei den meisten Gesellschaften eh irgendwann Schluss mit Überstunden.

Denke man kann die Frage nicht pauschal beantworten. Guck einfach wo es im Gespräch am besten passt.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

KPMG ist vielleicht die Nr. 1 wenn es darum geht, welche BIG4 2025 am ehesten nicht mehr existiert.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2018:

KPMG ist vielleicht die Nr. 1 wenn es darum geht, welche BIG4 2025 am ehesten nicht mehr existiert.

Da glaube ich hat EY auch ein Wörtchen mitzureden.

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Ein KPMGler

KPMG oder Deloitte?

Die Aussage kommt meistens von Leuten, die nicht verstehen, dass die Rotation kein einmaliges Ereignis ist sondern ein von an alle 8-10 Jahre wiederkehrendes Ereignis. Und das zwingend die Nr.1 unter der ersten Rotation am stärksten leidet sollte ziemlich logisch sein.

Wenn ich jetzt mit dem Studium anfangen würde, würde mich die aktuelle Rotation herzlich wenig interessieren, sondern die nächste!
Aber das verstehen viele hier ja nicht...

WiWi Gast schrieb am 03.11.2018:

KPMG ist vielleicht die Nr. 1 wenn es darum geht, welche BIG4 2025 am ehesten nicht mehr existiert.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Für WP in Deutschland würde ich defintiv KPMG über Deloitte wählen.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Die Aussage kommt nicht daher. Vielmehr glauben viele u.a. bei meiner BIG4, dass KPMG der nächste sein wird, der "Scheiße" baut und auf Arthur Andersen folgt.

Ein KPMGler schrieb am 04.11.2018:

Die Aussage kommt meistens von Leuten, die nicht verstehen, dass die Rotation kein einmaliges Ereignis ist sondern ein von an alle 8-10 Jahre wiederkehrendes Ereignis. Und das zwingend die Nr.1 unter der ersten Rotation am stärksten leidet sollte ziemlich logisch sein.

Wenn ich jetzt mit dem Studium anfangen würde, würde mich die aktuelle Rotation herzlich wenig interessieren, sondern die nächste!
Aber das verstehen viele hier ja nicht...

WiWi Gast schrieb am 03.11.2018:

KPMG ist vielleicht die Nr. 1 wenn es darum geht, welche BIG4 2025 am ehesten nicht mehr existiert.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Ein KPMGler schrieb am 04.11.2018:

Die Aussage kommt meistens von Leuten, die nicht verstehen, dass die Rotation kein einmaliges Ereignis ist sondern ein von an alle 8-10 Jahre wiederkehrendes Ereignis. Und das zwingend die Nr.1 unter der ersten Rotation am stärksten leidet sollte ziemlich logisch sein.

Wenn ich jetzt mit dem Studium anfangen würde, würde mich die aktuelle Rotation herzlich wenig interessieren, sondern die nächste!
Aber das verstehen viele hier ja nicht...

WiWi Gast schrieb am 03.11.2018:

KPMG ist vielleicht die Nr. 1 wenn es darum geht, welche BIG4 2025 am ehesten nicht mehr existiert.

Die Aussage von dem Kerl ist natürlich überspitzt und sarkastisch aber enthält trotzdem ein Fünkchen Wahrheit.

Deloitte wird nächstes Jahr KPMG zu 100% überholen, sodass KPMG auf Rang 4 fällt und das ist nicht auf die Prüfungsrotation zurückzuführen.
Das größte Umsatzwachstum findet ohnehin im Advisory und Consulting und nicht im WP statt. Und die sich abzeichnende Konjunktur wird es den Leuten im Consulting, insbesondere den M&A Leuten, extrem schwer machen.

Von den sich häufenden Skandalen, siehe Südafrika erst vor Kurzem, mal ganz zu schweigen.

Nichtsdestotrotz würde ich als Arbeitnehmer trotzdem KPMG bevorzugen. Die Überstundenregelung dort ist genau so wie sie sein sollte und macht die Gesellschaft zu der sympathischsten der Big 4.

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Ein KPMGler

KPMG oder Deloitte?

Da kann man jetzt lange philosophisch und bestimmt auch kontrovers drüber diskutieren...

Gerade das UMSATZWachstum von Deloitte ist immer wieder ein spannendes Thema. Eine Vertriebsorganisation (und nichts anderes sind Beratungen) die anhaltend überproportionale Steigerungen im Umsatz berichtet, gleichzeitig aber (und wenn man Kollegen auf senioren Leveln dort befragt, wird das unisono bestätigt) die variable Vergütung (die als Basis PROFIT hat) auf unterdurchschnittlichem Niveau hat, erzeugt dieses Umsatzwachstum meistens durch Preisdumping. Insbesondere bei identischen "Rohstoffen und Produktion" zu den anderen Bewerbern.

Wer einmal ein Angebot von Deloitte gesehen hat, wird das bestätigen.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

KPMG hinkt zu stark hinterher und gerade was Digitalisierung anbelangt stehen die beiden ganz weit hinten in der Warteschlange. Wenn es geht würde ich Deloitte, PWC oder ersatzweise eine Next 11 nehmen.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

bump

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TAS

KPMG oder Deloitte?

Also ich denke für ein duales Studium in der WP macht es keinen Unterschied ob man zu Deloitte oder KPMG geht. Beide Unternehmen bilden hervorragend aus und die Perspektiven sind ähnlich wenn nicht sogar identisch. Sollte man mit einer der beiden Firmen nach dem Studium nicht mehr ganz happy sein, so sollte ein Wechsel relativ unproblematisch sein.

Ich persönlich würde bei Deloitte anfangen, da das Fixgehalt leicht höher ist als bei KPMG. Zudem hatte ich bei KPMG, PwC und Deloitte gearbeitet und mehrere VG + Univeranstaltungen bei KPMG absolviert und immer eher ein "Altbacken"- Eindruck von KPMG gehabt und die Leute kamen mir allgemein eher überheblicher und abgehobener vor. Das ist meine reine SUBJEKTIVE Wahrnehmung und Meinung.

@Ein KPMGler ich finde es ein wenig unreflektiert das Wachstum von Deloitte größtenteils auf "Preisdumping" zu reduzieren. Ein überdurchschnittliches Wachstum über mehrere Jahre wäre nur durch niedrigere Preise gar nicht möglich gewesen, da die Konkurrenten an der Stellschraube Preis dann auch mitgezogen hätten (#Bertrand-Wettbewerb) und sich dieser Effekt aufgehoben bzw. das Wachstum zumindest sinken müsste. Ich bezweifel gar nicht, dass das EIN Grund dafür ist, aber es wurde an zahlreichen Stellschrauben gedreht, die zu dem guten Ergebnis geführt haben. Bspw. zahlt deloitte tendenziell höhere Fixgehälter, was teilweise auch bessere Leute anzieht und sich das vermutlich auch in einer höheren Qualität widerspiegelt. Das war zumindest mein Eindruck im TAS. Letzteres ist natürlich nur mein subjektiver Eindruck, aber eine kurze Linkedin Recherche vermittelt schon den Eindruck, dass die Leute im TAS größtenteils sehr starke Profile haben im vgl. zu anderen B4.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Du widersprichst Dir in deinen Aussagen doch selber. Erst beschreibst Du die Rotation in den Prüfungsmandaten als “alle 8-10-Jahre wiederkehrendes Ereignis.” Und im nächsten Satz dann aber, dass dich für ein Studium eher die nächste Rotation interessieren würde. Ich weiß ja nicht wie lange Du studiert hast, aber in den allerseltensten Fällen dauert das Studium mehr als 8 Jahre, von daher ist hier sehr wohl die aktuelle Rotation interessant.

Wenn Du der Ansicht bist, dass das Umsatzwachstum bei Deloitte über Preisdumping erzeugt wird, wie erklärst Du Dir dann, dass das Gehalt in den Consulting-Sparten bei Deloitte im Durchschnitt mehr als 15% höher ist als bei KPMG? Wenn es tatsächlich reines Preisdumping wäre, würde man wohl kaum ein derartigen Aufschlag zahlen (können/wollen). Und der Anteil der variablen Vergütung von 10% als Einsteiger und zusätzlichen 10%-P pro höherem Level (bei durchschnittlicher Erfüllung von über 80%) ist auch kein wirkliches Zeichen von Preisdumping.

Mir ist klar, dass du als KPMG’ler deinen Arbeitgeber verteidigst, aber man muss sich dann vielleicht auch einfach mal eingestehen, dass Ihr im Audit gerade keine rosige Zeit erlebt und im Consulting (deulich) hinter Deloitte und auch PwC zurückgefallen seid.

Ein KPMGler schrieb am 04.11.2018:

Da kann man jetzt lange philosophisch und bestimmt auch kontrovers drüber diskutieren...

Gerade das UMSATZWachstum von Deloitte ist immer wieder ein spannendes Thema. Eine Vertriebsorganisation (und nichts anderes sind Beratungen) die anhaltend überproportionale Steigerungen im Umsatz berichtet, gleichzeitig aber (und wenn man Kollegen auf senioren Leveln dort befragt, wird das unisono bestätigt) die variable Vergütung (die als Basis PROFIT hat) auf unterdurchschnittlichem Niveau hat, erzeugt dieses Umsatzwachstum meistens durch Preisdumping. Insbesondere bei identischen "Rohstoffen und Produktion" zu den anderen Bewerbern.

Wer einmal ein Angebot von Deloitte gesehen hat, wird das bestätigen.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Was sagt denn der KPMG’ler dazu?

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Alles etwas kurzsichtig gedacht hier meiner Meinung nach. Deloitte Deutschland wird von Deloitte Global finanziell dabei unterstützt, durch unterirdische Preise in Deutschland Fuß zu fassen und eine langfristige Mandantenstruktur aufzubauen. Also gut vorstellbar, dass dem gesteigerten Umsatz (über)proportional hohe interne Kosten in Form von Eigenfinanzierung gegenübersteht, die die Differenz Preisdumping zu branchenüblichen Preisen abdecken sollen. Das schlägt sich auch in der bottom line (Profit) nieder. Das würde auch die vergleichsweise niedrigeren Bonuszahlungen, die der KPMG'ler vermutet, erklären. Reine Investition in Deloitte Deutschland aus eigener Tasche.

Um zum Thread zurückzukommen. Es gibt einen Grund, warum die Big4 so heißen, wie sie heißen. Sind dieselben Buden nur in anderen Farben. Man müsste schon im speziellen auf eine Service Line und dann auf die Teams/Standorte eingehen und da den Vergleich ziehen. Für den TE, der Audit anstrebt, würde ich doch die KPMG empfehlen, weil diese im deutschen Markt meiner Ansicht nach besser etabliert ist als Deloitte. Prüferrotation hin oder her (und Rotation heißt übrigens auch nicht, dass Deloitte jetzt automatisch überall "an der Reihe ist", sind immer noch jeweils 2 andere Big4 im Rennen).

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Wie süß der KPMGler sich hier immer wieder mütterlich schützend vor sein Unternehmen stellt :D , cute:)

Ein KPMGler schrieb am 04.11.2018:

Die Aussage kommt meistens von Leuten, die nicht verstehen, dass die Rotation kein einmaliges Ereignis ist sondern ein von an alle 8-10 Jahre wiederkehrendes Ereignis. Und das zwingend die Nr.1 unter der ersten Rotation am stärksten leidet sollte ziemlich logisch sein.

Wenn ich jetzt mit dem Studium anfangen würde, würde mich die aktuelle Rotation herzlich wenig interessieren, sondern die nächste!
Aber das verstehen viele hier ja nicht...

WiWi Gast schrieb am 03.11.2018:

KPMG ist vielleicht die Nr. 1 wenn es darum geht, welche BIG4 2025 am ehesten nicht mehr existiert.

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wie süß der KPMGler sich hier immer wieder mütterlich schützend vor sein Unternehmen stellt :D , cute:)

Ein KPMGler schrieb am 04.11.2018:

Die Aussage kommt meistens von Leuten, die nicht verstehen, dass die Rotation kein einmaliges Ereignis ist sondern ein von an alle 8-10 Jahre wiederkehrendes Ereignis. Und das zwingend die Nr.1 unter der ersten Rotation am stärksten leidet sollte ziemlich logisch sein.

Wenn ich jetzt mit dem Studium anfangen würde, würde mich die aktuelle Rotation herzlich wenig interessieren, sondern die nächste!
Aber das verstehen viele hier ja nicht...

WiWi Gast schrieb am 03.11.2018:

KPMG ist vielleicht die Nr. 1 wenn es darum geht, welche BIG4 2025 am ehesten nicht mehr existiert.

EhrenKPMGler

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WiWi Gast

KPMG oder Deloitte?

Es wird hier auch immer so getan, als ob es nur DAX-Mandate gäbe.
Ja, das sind Aushängeschilder. Aber genauso prüfen wir auch regionale Unternehmen, Mittelständler, Universitäten, Energieversorger, Krankenhäuser, Bundesanstalten usw. Auf mich wird es einen kaum nennenswerten Einfluss haben, dass wir DAX-Mandate verlieren. Und so geht es eben auch viele anderen Kollegen.

Die KPMG-Welt wird nicht zusammenbrechen, weil wir im DAX stark rausrotieren werden. Intern reibt man sich die Hände, weil man in den entsprechenden Buden als Berater reingehen will und wird. Zum Thema Honorar Audit vs. Beratung muss ich mich wohl nicht äußern. Dass wir ganze Prüfungsteams verlieren werden, ist auch klar. Die werden dann zukünftig orange oder gelb/graue Flaggen tragen.

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Ein KPMGler

KPMG oder Deloitte?

Dann erklär mir was falsch an meinem Posting ist!?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2018:

Wie süß der KPMGler sich hier immer wieder mütterlich schützend vor sein Unternehmen stellt :D , cute:)

Ein KPMGler schrieb am 04.11.2018:

Die Aussage kommt meistens von Leuten, die nicht verstehen, dass die Rotation kein einmaliges Ereignis ist sondern ein von an alle 8-10 Jahre wiederkehrendes Ereignis. Und das zwingend die Nr.1 unter der ersten Rotation am stärksten leidet sollte ziemlich logisch sein.

Wenn ich jetzt mit dem Studium anfangen würde, würde mich die aktuelle Rotation herzlich wenig interessieren, sondern die nächste!
Aber das verstehen viele hier ja nicht...

WiWi Gast schrieb am 03.11.2018:

KPMG ist vielleicht die Nr. 1 wenn es darum geht, welche BIG4 2025 am ehesten nicht mehr existiert.

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