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Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

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WiWi Gast

Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Hallo Forum,

wer hat denn genaue Fakten zur Firmenwagenregelung bei Deloitte?

Ich habe gehört, dass es nicht wirklich einen Firmenwagen gibt (erst ab sehr hohen Levels?), sondern man lediglich ein Privatleasing zu Firmenkonditionen machen kann.

Die Leasingrate wird dann erst einmal brutto vom Gehalt abgezogen, hinzu kommen dann die 1% Pauschalversteuerung. Sprit muss man erst einmal selber zahlen und die geschäftlich gefahrenen Kilometer rechnet man über die Reisekosten ab. Ansonsten ist in dem Paket alles enthalten (Reifen, Service, Versicherung etc.)

Ist das richtig? Und wenn ja, ist das sinnvoll oder zahlt man da in gewisser Weise auch noch drauf?

Wer macht das von Euch?

Danke und Gruß

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WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ein bedingt sinnvolles Konzept außer man hat sehr viele KM um sich das wieder reinzuholen.

Wenn man kaum fährt würde ich eher einen gebrauchten Wagen privat kaufen.

antworten
Ahoi

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ich habe gerade nicht die ganz genauen konditionen im kopf aber die Leasing option gibt es auf jeden Fall und firmenwagen erst ab director

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Hat jemand genaue Konditionen?

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Also ich bin zwar nicht bei Deloitte oder den Big4 aber wenn das stimmt, was der TE schreibt, dann kommt man da auf Folgendes:

Angenommenes Bruttogehalt: 6.000,00 Euro
Angenommener Bruttolistenpreis: 70.000,00 Euro
Angenommene zu zahlende Leasingrate (0,8% da Firmenkondition, 1% kriegt man auch locker privat): 560,00 Euro
Pauschalversteuerung 1% ohne 0,03% Regelung da keine Erste Tätigkeitsstätte: 700,00 Euro

Ergebnisse (alle bei Steuerklasse 3, keine Kinder, Bayern)
---------------------------------------------------------------
Netto ohne Auto: 3.851,70 Euro
Netto mit Auto (6.000,00 - 560,00 + 700,00 Euro geldwerter Vorteil): 3229,41 Euro

Zwischenergebnis Nettokosten Auto
---------------------------------------
3.851,70 - 3229,41 = 622,00 Euro.

Hinzukommen jetzt die Tankkosten. Angenommen man fährt 5.000 Kilometer pro Monat (3.000 geschäftlich, 2.000 privat) und bekommt 0,30 Euro pro gefahrenem geschäftlichen Kilometer ergibt sich Folgendes:

3.000 km * 0,30 Euro = 900,00 Euro Erlös durch Fahrtkosten von Deloitte

dagegen stehen die privat gefahrenen Kilometer und der Betrag, den man tankt.

Gehen wir von einem Durchschnittsverbrauch von zehn Liter pro 100 Kilometer aus und das Fahrzeug hat einen Tank von 60 Liter.

Einmal volltanken = 60 Liter * 1,40 Euro (ca.) = 84,00 Euro.

Mit dieser Tankfüllung kommt man also 600 km. Für 5.000 Kilometer müsste man also 8,3 ~ 9 mal tanken.

9 * 84,00 Euro = 756,00 Euro

Ergebnis
----------
Kostenerstattung von Deloitte: 900,00 Euro
Ausgaben für Benzin: 756,00 Euro
Gewinn: 144,00 Euro

Autokosten netto: 622,00 Euro
Abzüglich Gewinn: 144,00 Euro

Autokosten final: 478,00 Euro netto!

Ich weiß, dass das natürlich jeder selber in einer Excel nachbasteln kann, aber ich hab mir mal die Mühe gemacht ;-)

478,00 Euro all-inklusive für ein 70.000,00 Euro Auto ist nicht viel, selbst wenn man 2.000 Kilometer jedes Monat privat fährt.

Ich bin selber in einer Beratung und fahre eher 4.000 geschäftlich und 1.500 privat. Dann sähe das Ganze schon etwas anders aus (positiver). Ich fahre aktuell einen Q5 mit Listenpreis < 70.000,00 Euro und Tankflatrate und zahle sogar 550,00 Euro.

Zahlt Deloitte sogar mehr als die gesetzlichen 0,30 Euro, wird es natürlich noch mehr (abzüglich Versteuerung der Differenz 0,30 Euro auf KM-Pauschale versteht sich)

Von daher scheint das Modell erst einmal gar nicht so unattraktiv.

Weiß jemand was zur Leasingdauer? 24, 36, 48 Monate? Ist der Listenpreis überhaupt machbar? Viele Unternehmen deckeln den Listenpreis ja pro Level.

Klar, wenn man kündigt, hat man das Auto an der Backe. Da wäre dann eine sehr kurze Leasinglaufzeit gefragt...

Grüße

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

6k? Bruttogehalt bei Deloitte ist aber übelst überzogen

Lounge Gast schrieb:

Also ich bin zwar nicht bei Deloitte oder den Big4 aber wenn
das stimmt, was der TE schreibt, dann kommt man da auf
Folgendes:

Angenommenes Bruttogehalt: 6.000,00 Euro
Angenommener Bruttolistenpreis: 70.000,00 Euro
Angenommene zu zahlende Leasingrate (0,8% da Firmenkondition,
1% kriegt man auch locker privat): 560,00 Euro
Pauschalversteuerung 1% ohne 0,03% Regelung da keine Erste
Tätigkeitsstätte: 700,00 Euro

Ergebnisse (alle bei Steuerklasse 3, keine Kinder, Bayern)
---------------------------------------------------------------
Netto ohne Auto: 3.851,70 Euro
Netto mit Auto (6.000,00 - 560,00 + 700,00 Euro geldwerter
Vorteil): 3229,41 Euro

Zwischenergebnis Nettokosten Auto
---------------------------------------
3.851,70 - 3229,41 = 622,00 Euro.

Hinzukommen jetzt die Tankkosten. Angenommen man fährt 5.000
Kilometer pro Monat (3.000 geschäftlich, 2.000 privat) und
bekommt 0,30 Euro pro gefahrenem geschäftlichen Kilometer
ergibt sich Folgendes:

3.000 km * 0,30 Euro = 900,00 Euro Erlös durch Fahrtkosten
von Deloitte

dagegen stehen die privat gefahrenen Kilometer und der
Betrag, den man tankt.

Gehen wir von einem Durchschnittsverbrauch von zehn Liter pro
100 Kilometer aus und das Fahrzeug hat einen Tank von 60 Liter.

Einmal volltanken = 60 Liter * 1,40 Euro (ca.) = 84,00 Euro.

Mit dieser Tankfüllung kommt man also 600 km. Für 5.000
Kilometer müsste man also 8,3 ~ 9 mal tanken.

9 * 84,00 Euro = 756,00 Euro

Ergebnis
----------
Kostenerstattung von Deloitte: 900,00 Euro
Ausgaben für Benzin: 756,00 Euro
Gewinn: 144,00 Euro

Autokosten netto: 622,00 Euro
Abzüglich Gewinn: 144,00 Euro

Autokosten final: 478,00 Euro netto!

Ich weiß, dass das natürlich jeder selber in einer Excel
nachbasteln kann, aber ich hab mir mal die Mühe gemacht ;-)

478,00 Euro all-inklusive für ein 70.000,00 Euro Auto ist
nicht viel, selbst wenn man 2.000 Kilometer jedes Monat
privat fährt.

Ich bin selber in einer Beratung und fahre eher 4.000
geschäftlich und 1.500 privat. Dann sähe das Ganze schon
etwas anders aus (positiver). Ich fahre aktuell einen Q5 mit
Listenpreis < 70.000,00 Euro und Tankflatrate und zahle
sogar 550,00 Euro.

Zahlt Deloitte sogar mehr als die gesetzlichen 0,30 Euro,
wird es natürlich noch mehr (abzüglich Versteuerung der
Differenz 0,30 Euro auf KM-Pauschale versteht sich)

Von daher scheint das Modell erst einmal gar nicht so
unattraktiv.

Weiß jemand was zur Leasingdauer? 24, 36, 48 Monate? Ist der
Listenpreis überhaupt machbar? Viele Unternehmen deckeln den
Listenpreis ja pro Level.

Klar, wenn man kündigt, hat man das Auto an der Backe. Da
wäre dann eine sehr kurze Leasinglaufzeit gefragt...

Grüße

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WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ich bin einfach mal von einem Senior Consultant / Manager ausgegangen. Da sollten irgendwann schon 6k drin sein...
Außerdem hat das überhaupt nichts mit der Berechnung des Autos zu tun :-D

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Du hast vermutlich noch nie einer der 1Mio Threads zu Big4 Gehältern gelesen. Dann wüsstest Du, dass auch unter der aktuellen Manager-Schwämme ein solches Gehalt nicht erreicht wird

Lounge Gast schrieb:

Ich bin einfach mal von einem Senior Consultant / Manager
ausgegangen. Da sollten irgendwann schon 6k drin sein...
Außerdem hat das überhaupt nichts mit der Berechnung des
Autos zu tun :-D

antworten
Ein KPMGler

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Und bei den Standard-CarLease Modellen wird der 1% leider vom Netto abgezogen, nicht aufs Brutto aufgeschlagen und dann wieder abgezogen...

Lounge Gast schrieb:

Du hast vermutlich noch nie einer der 1Mio Threads zu Big4
Gehältern gelesen. Dann wüsstest Du, dass auch unter der
aktuellen Manager-Schwämme ein solches Gehalt nicht erreicht
wird

Lounge Gast schrieb:

Ich bin einfach mal von einem Senior Consultant / Manager
ausgegangen. Da sollten irgendwann schon 6k drin sein...
Außerdem hat das überhaupt nichts mit der Berechnung des
Autos zu tun :-D

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ich glaube, Du hattest noch nie einen Firmenwagen, oder?

Die 1% vom Bruttolistenpreis des Autos werden am Schluss IMMER netto abgezogen, vorerst aber BRUTTO als geldwerter Vorteil auf das ursprüngliche BRUTTO hinzugerechnet. Dadurch erhöht sich Deine zu zahlende Steuer (Pauschalversteuerung des Wagens).

Ein KPMGler schrieb:

Und bei den Standard-CarLease Modellen wird der 1% leider vom
Netto abgezogen, nicht aufs Brutto aufgeschlagen und dann
wieder abgezogen...

antworten
Ein KPMGler

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ich habe seit 10 Jahren durchgängig Firmenwagen bei KPMG.
Lass mir Dir sagen, es wird vom Netto abgezogen und zwar ausschließlich vom Netto.
Nix wird im Vorfeld aufs Brutto aufgeschlagen, versteuert und wieder abgezogen. Es wird einfach nur 1% + x*0,03% vom Netto abgezogen.

Glaub es mir oder lass es bleiben!

Lounge Gast schrieb:

Ich glaube, Du hattest noch nie einen Firmenwagen, oder?

Die 1% vom Bruttolistenpreis des Autos werden am Schluss
IMMER netto abgezogen, vorerst aber BRUTTO als geldwerter
Vorteil auf das ursprüngliche BRUTTO hinzugerechnet. Dadurch
erhöht sich Deine zu zahlende Steuer (Pauschalversteuerung
des Wagens).

Ein KPMGler schrieb:

Und bei den Standard-CarLease Modellen wird der 1%
leider vom
Netto abgezogen, nicht aufs Brutto aufgeschlagen und dann
wieder abgezogen...

antworten
know-it-all

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ich glaube ihr meint das gleiche drückt es aber unterschiedlich aus.

Rein abrechnungstechnisch erhöht ein geldwerter Vorteil meiner Meinung nach das Steuerbrutto und damit die Lohnsteuer, diese wird aber vom ursprünglichen Bruttogehalt abgezogen. Folgendes Beispiel:

Bruttogehalt ohne Dienstwagen = 6.000 EUR. Ergibt Steuerabzüge von rund 1.600 EUR in Steuerklasse 1.
Das Netto vor Sozialabgaben liegt dann bei 4.400 EUR.
geldwerter Vorteil aus Dienstwagen = 1.000 EUR.
Das ergibt dann ein Steuerbrutto, also die Berechnungsgrundlage für diie Lohnsteuer von 7.000 EUR. Daraus ergibt sich eine Steuerlast von etwas über 2.000 EUR, der Einfachheit halber rechne ich mit 2.000 EUR.

Eine mögliche Berechnungsmethode wäre folgendermaßen (das ist das was der Lounge Gast beschrieben hat):

Ziehe die sich aus dem Steuerbrutto (mit geldwerten Vorteil) ergebende Lohnsteuer vom regulären Bruttogehalt ab.
Das ergibt 6.000 EUR minus 2.000 EUR = 4.000 EUR netto vor Sozialabgaben (der Nettoverlust entspricht der zusätzlichen Steuer, die auf den geldwerten Vorteil entfällt).

Die andere Berechnungsmethode wäre wie folgt (das was der KPMGler beschreibt):
Der geldwerte Vorteil wird auf das reguläre Brutto aufgeschlagen und zunächst damit gerechnet:
7.000 EUR Brutto minus 2.000 EUR Lohnsteuer ergeben ein Netto von zunächst 5.000 EUR. Davon wird wieder der geldwerte Vorteil abgegzogen und man landet auch bei einem effektiven Nettogehalt 4.000 EUR wie in der ersten Berechnungsmethode.

Es gibt also zwei Wege, die zum gleichen Ergebnis führen.

Ein KPMGler schrieb:

Ich habe seit 10 Jahren durchgängig Firmenwagen bei KPMG.
Lass mir Dir sagen, es wird vom Netto abgezogen und zwar
ausschließlich vom Netto.
Nix wird im Vorfeld aufs Brutto aufgeschlagen, versteuert und
wieder abgezogen. Es wird einfach nur 1% + x*0,03% vom Netto
abgezogen.

Glaub es mir oder lass es bleiben!

antworten
know-it-all

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Kleine Ergänzung noch zu meinem vorherigen Beitrag.
Der geldwerte Vorteil soll - seinem Wesen nach als Sachleistung - wie reguläres Gehalt mit dem persönlichen Steuersatz besteuert werden. Wenn man den geldwerten Vorteil ausschließlich vom Netto abzieht, entspräche das hingegen einer Besteuerung von 100%, was keinen wirklichen Sinn ergibt.

Vielleicht beschreibst du allerdings auch was bei Entgeltumwandlung passiert - mein Beitrag bezog sich auf die Berechnung für den Fall, dass man den Wagen vom Arbeitgeber gestellt bekommt ohne Entgeltumwandlung bzw. Ausklammerung der Leasingrate.

Wandelt man also Bruttogehalt in Leasingrate um, reduziert sich die Bemessungsgrundlage für die Steuerberechnung einerseits um die Leasingrate, wird aber um den geldwerten Vorteil wieder erhöht. Das kann letztendlich dazu führen, dass sich an der Steuer gar nicht viel ändert, wenn beide Beträge ähnlich groß sind, aber mit unterschiedlichen Vorzeichen.
Die so berechnete Lohnsteuer wird dann allerdings logischerweise von dem um die Leasingrate reduzierten Bruttogehalt abgezogen. Das reduziert den Aufwand für Lohn und Gehalt beim AG und stattdessen bezahlt der die Leasingrate.
Das Netto ist entsprechend geringer als bei jemandem, der keinen Dienstwagen aus Entgeltumwandlung fährt.

Ein KPMGler schrieb:

Ich habe seit 10 Jahren durchgängig Firmenwagen bei KPMG.
Lass mir Dir sagen, es wird vom Netto abgezogen und zwar
ausschließlich vom Netto.
Nix wird im Vorfeld aufs Brutto aufgeschlagen, versteuert und
wieder abgezogen. Es wird einfach nur 1% + x*0,03% vom Netto
abgezogen.

Glaub es mir oder lass es bleiben!

antworten
Ein KPMGler

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ja, ich verstehe was Du meinst, ich verstehe was der Vorposter meint, und trotzdem, nein, wir reden nicht von dem selben!

Mir ist bewußt, dass "traditionelle" Firmenwagenmodelle so laufen, wie von euch beschrieben. Unser CarLease-Modell (und nach meinem Kenntnisstand auch das von mind. 2 anderen B4's) ist aber nicht so komfortabel (da es auch jedem beliebigen Mitarbeiter offen steht!).

Es wird der 1% + x*0,03% hart und ausschließlich vom Netto abgezogen! Es wird im Hintergrund wieder als Guthaben auf einem SAP-Konto gutgeschrieben und am Ende des Geschäftsjahres verrechnet, aber was die monatliche Liquidität betrifft hast du den Abzug vom Netto.
Glaubts mir einfach!

Wenn ihr 2500EUR netto vor Auto habt und der geldwerte Vorteil von einem 50tEUR Auto bei 500EUR (vereinfacht) liegt, bekommt ihr nur 2000EUR ausgezahlt!

know-it-all schrieb:

Ich glaube ihr meint das gleiche drückt es aber
unterschiedlich aus.

Rein abrechnungstechnisch erhöht ein geldwerter Vorteil
meiner Meinung nach das Steuerbrutto und damit die
Lohnsteuer, diese wird aber vom ursprünglichen Bruttogehalt
abgezogen. Folgendes Beispiel:

Bruttogehalt ohne Dienstwagen = 6.000 EUR. Ergibt
Steuerabzüge von rund 1.600 EUR in Steuerklasse 1.
Das Netto vor Sozialabgaben liegt dann bei 4.400 EUR.
geldwerter Vorteil aus Dienstwagen = 1.000 EUR.
Das ergibt dann ein Steuerbrutto, also die
Berechnungsgrundlage für diie Lohnsteuer von 7.000 EUR.
Daraus ergibt sich eine Steuerlast von etwas über 2.000 EUR,
der Einfachheit halber rechne ich mit 2.000 EUR.

Eine mögliche Berechnungsmethode wäre folgendermaßen (das ist
das was der Lounge Gast beschrieben hat):

Ziehe die sich aus dem Steuerbrutto (mit geldwerten Vorteil)
ergebende Lohnsteuer vom regulären Bruttogehalt ab.
Das ergibt 6.000 EUR minus 2.000 EUR = 4.000 EUR netto vor
Sozialabgaben (der Nettoverlust entspricht der zusätzlichen
Steuer, die auf den geldwerten Vorteil entfällt).

Die andere Berechnungsmethode wäre wie folgt (das was der
KPMGler beschreibt):
Der geldwerte Vorteil wird auf das reguläre Brutto
aufgeschlagen und zunächst damit gerechnet:
7.000 EUR Brutto minus 2.000 EUR Lohnsteuer ergeben ein Netto
von zunächst 5.000 EUR. Davon wird wieder der geldwerte
Vorteil abgegzogen und man landet auch bei einem effektiven
Nettogehalt 4.000 EUR wie in der ersten Berechnungsmethode.

Es gibt also zwei Wege, die zum gleichen Ergebnis führen.

Ein KPMGler schrieb:

Ich habe seit 10 Jahren durchgängig Firmenwagen bei KPMG.
Lass mir Dir sagen, es wird vom Netto abgezogen und zwar
ausschließlich vom Netto.
Nix wird im Vorfeld aufs Brutto aufgeschlagen,
versteuert und
wieder abgezogen. Es wird einfach nur 1% + x*0,03% vom
Netto
abgezogen.

Glaub es mir oder lass es bleiben!

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know-it-all

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Okay, dann geht diese Besonderheit auf die Abrechnungsmethodik mittels Leasecar-Konto zurück und nicht weil die KPMG es anders handhabt als eigentlich vom Gesetzgeber vorgesehen ;-)

Vermutlich werden dem Leasecar-Konto die Kilometerspesen für dienstlich gefahrene Kilometer wiederum brutto und ohne Steuerabzug gutgeschrieben? Und die Besteuerung und Auszahlung des auf dem Konto verbleibenden Saldos erfolgt dann einmal im Jahr?

Ein KPMGler schrieb:

Ja, ich verstehe was Du meinst, ich verstehe was der
Vorposter meint, und trotzdem, nein, wir reden nicht von dem
selben!

Mir ist bewußt, dass "traditionelle"
Firmenwagenmodelle so laufen, wie von euch beschrieben. Unser
CarLease-Modell (und nach meinem Kenntnisstand auch das von
mind. 2 anderen B4's) ist aber nicht so komfortabel (da
es auch jedem beliebigen Mitarbeiter offen steht!).

Es wird der 1% + x*0,03% hart und ausschließlich vom Netto
abgezogen! Es wird im Hintergrund wieder als Guthaben auf
einem SAP-Konto gutgeschrieben und am Ende des
Geschäftsjahres verrechnet, aber was die monatliche
Liquidität betrifft hast du den Abzug vom Netto.
Glaubts mir einfach!

Wenn ihr 2500EUR netto vor Auto habt und der geldwerte
Vorteil von einem 50tEUR Auto bei 500EUR (vereinfacht) liegt,
bekommt ihr nur 2000EUR ausgezahlt!

antworten
Ein KPMGler

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Gaaaanz genau!
Der monatliche Einbehalt wird dem Konto gutgeschrieben, dienstlich gefahrene KM voll mit 50ct/km. Gleichzeitig wird das Konto mit sämtlichen Betriebsausgaben belastet (insb. Leasingrate, tanken, Wartung, ...) und am Ende des Geschäftsjahres saldiert. Das Ergebnis wird mit dem Brutto(!!)Bonus bzw. Tantiemen verrechnet.

Ich finde, trotz aller Unkenrufe, ein relativ attraktives Modell!

know-it-all schrieb:

Okay, dann geht diese Besonderheit auf die
Abrechnungsmethodik mittels Leasecar-Konto zurück und nicht
weil die KPMG es anders handhabt als eigentlich vom
Gesetzgeber vorgesehen ;-)

Vermutlich werden dem Leasecar-Konto die Kilometerspesen für
dienstlich gefahrene Kilometer wiederum brutto und ohne
Steuerabzug gutgeschrieben? Und die Besteuerung und
Auszahlung des auf dem Konto verbleibenden Saldos erfolgt
dann einmal im Jahr?

Ein KPMGler schrieb:

Ja, ich verstehe was Du meinst, ich verstehe was der
Vorposter meint, und trotzdem, nein, wir reden nicht von
dem
selben!

Mir ist bewußt, dass "traditionelle"
Firmenwagenmodelle so laufen, wie von euch beschrieben.
Unser
CarLease-Modell (und nach meinem Kenntnisstand auch das
von
mind. 2 anderen B4's) ist aber nicht so komfortabel
(da
es auch jedem beliebigen Mitarbeiter offen steht!).

Es wird der 1% + x*0,03% hart und ausschließlich vom Netto
abgezogen! Es wird im Hintergrund wieder als Guthaben auf
einem SAP-Konto gutgeschrieben und am Ende des
Geschäftsjahres verrechnet, aber was die monatliche
Liquidität betrifft hast du den Abzug vom Netto.
Glaubts mir einfach!

Wenn ihr 2500EUR netto vor Auto habt und der geldwerte
Vorteil von einem 50tEUR Auto bei 500EUR (vereinfacht)
liegt,
bekommt ihr nur 2000EUR ausgezahlt!

antworten
know-it-all

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ein KPMGler schrieb:

Hast du nicht früher mal "Der KPMGler" gehießen oder täusche ich mich?

Ich finde, trotz aller Unkenrufe, ein relativ attraktives
Modell!

Bei der Frage der Attraktivität muss man die Frage stellen ob man immer ein neues Auto haben möchte oder ob es nicht auch ein mittelaltes Auto tut. Bei einem Leasingfahrzeug zahlt man letztendlich mit der Rate immer den Wertverlust der gerade in den ersten 3 oder 4 Jahren absolut am höchsten ist. Ökonomisch sinnvoller wäre es ein Auto über einen längeren Zeitraum zu fahren. Denn die auf die späteren Nutzungsjahre anzurechnenden Abschreibungsbeträge werden immer geringer und somit wird auf dem Papier - sieht man von zunehmenden Reparaturen ab - das Fahrzeug immer günstiger je älter es ist.

Natürlich ist die Frage des Autos nicht nur eine der Kosten/Ökonomie sondern auch häufig der Emotionen. Für Leute, die gerne regelmäßig ein neues Fahrzeug haben möchten und ungern in einem 7 Jahre alten Auto durch die Gegend kutschieren, ist Firmenleasing sicher eine interessante Alternative. Und wenn man bei dem KPMG-Modell viele dienstliche Kilometer absolviert kommt man bestimmt einigermaßen zügig an einen Punkt, ab dem das Auto netto nichts kostet.

antworten
Ein KPMGler

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Korrekt, ich habe den Account umbenannt.
Ich wurde mehrfach darauf angesprochen, ob ich mit quasi offizieller Stimme der Firma sprechen würde, weil ich ja DER kpmgler sei.
Da dem nicht so ist, sondern ich lediglich ein beliebiger kpmgler unter 8000 bin, habe ich das im Namen präzisiert.
Logischerweise stellt meine Meinung auch nicht DIE KPMG-Meinung da, sondern meine ganz persönliche.

Was den Rest des Postings betrifft: ja, sehe ich genauso! Und zusätzlich ist die Entfernung zwischen Wohnung und Büro extrem auschlaggebend für die Attraktivtät, da der Nettoabzug halt schon gewaltig sein kann!

know-it-all schrieb:

Ein KPMGler schrieb:

Hast du nicht früher mal "Der KPMGler" gehießen
oder täusche ich mich?

Ich finde, trotz aller Unkenrufe, ein relativ attraktives
Modell!

Bei der Frage der Attraktivität muss man die Frage stellen ob
man immer ein neues Auto haben möchte oder ob es nicht auch
ein mittelaltes Auto tut. Bei einem Leasingfahrzeug zahlt man
letztendlich mit der Rate immer den Wertverlust der gerade in
den ersten 3 oder 4 Jahren absolut am höchsten ist.
Ökonomisch sinnvoller wäre es ein Auto über einen längeren
Zeitraum zu fahren. Denn die auf die späteren Nutzungsjahre
anzurechnenden Abschreibungsbeträge werden immer geringer und
somit wird auf dem Papier - sieht man von zunehmenden
Reparaturen ab - das Fahrzeug immer günstiger je älter es ist.

Natürlich ist die Frage des Autos nicht nur eine der
Kosten/Ökonomie sondern auch häufig der Emotionen. Für Leute,
die gerne regelmäßig ein neues Fahrzeug haben möchten und
ungern in einem 7 Jahre alten Auto durch die Gegend
kutschieren, ist Firmenleasing sicher eine interessante
Alternative. Und wenn man bei dem KPMG-Modell viele
dienstliche Kilometer absolviert kommt man bestimmt
einigermaßen zügig an einen Punkt, ab dem das Auto netto
nichts kostet.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Vielen Dank für diese ausführliche Regelung!

Wie kommst du darauf, dass die 0,3% * x hier nicht greifen?

Ich dachte die greifen immer, egal wie oft man Heim fährt. Habe in einem Jahr selbst Anspruch auf nen Firmenwagen, wohne aber ca 150 km vom näherten Office entfernt. Also lohnt es sich aufgrund der 0,3% nicht für mich.

Sollte es also eine Möglichkeit geben die 0,3% zu umgehen wäre ich sehr interessiert! Fahre die Strecke schließlich maximal zwei mal die Woche und bin sonst beim Kunden.

antworten
know-it-all

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Okay. Den regelmäßigen Mitlesern war sicher klar, dass Du Deine persönliche Meinung schreibst und nicht im Namen der Firma. Aber wer diesen Hintergrund und Deine Beiträge nicht kennt, der könnte das tatsächlich missverstehen.

Ist denn innerhalb der Firma bekannt, wer Du in Realität bist? Oder ist das gar offensichtlich anhand der Details, die Du gelegentlich von Dir Preis gibst (Seniormanager Financial Services Consulting in Frankfurt usw.) :-)

Ein KPMGler schrieb:

Korrekt, ich habe den Account umbenannt.
Ich wurde mehrfach darauf angesprochen, ob ich mit quasi
offizieller Stimme der Firma sprechen würde, weil ich ja DER
kpmgler sei.
Da dem nicht so ist, sondern ich lediglich ein beliebiger
kpmgler unter 8000 bin, habe ich das im Namen präzisiert.
Logischerweise stellt meine Meinung auch nicht DIE
KPMG-Meinung da, sondern meine ganz persönliche.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ich habe es leider nicht ganz verstanden, wann es gut oder schlecht ist, das Auto zu nehmen.

Soweit so klar ist, dass alles auf ein Konto geschrieben wird.

Sagen wir die Leasingrate ist 500,00 Euro. Diese werden monatlich auf das Konto geschrieben. Heißt am Ende des Jahres stehen da 6.000,00 Euro?

Dagegen wird das Konto mit allen Ausgaben für Sprit, Wartung, Service, Reifen etc. belastet und die dienstlich gefahrenen Kilometer mit 0,50 Euro gefüllt. Korrekt?

Sagen wir die Gesamtausgaben und die gefahrenen Kilometer für das Auto waren dann 5.000,00 Euro.

Macht eine Differenz von 1.000,00 Euro.

Was heißt das jetzt? Der Betrag wird mit dem Bruttobonus verrechnet?

Angenommener Bonus sind 10.000,00 Euro. Am Schluss sind es dann nur noch 9.000,00 Euro oder wie?

Irgendwann muss sich das Auto doch von alleine abbezahlen, oder nicht? Wann ist das denn Fall mit diesem ganzen Verrechnen?

Sagen wir ich fahre im Monat 5.000 km geschäftlich aber nur 500 privat. Dann zahlt KPMG 2.500,00 Euro in dieses Konto ein? Oder wird das mit der nächsten Gehaltsabrechnung ausgezahlt?

Bitte klärt mich nochmal auf, weil ich das Modell an sich sehr attraktiv finde. Bei vielen Firmen ist es nicht erlaubt die Reisekosten mit einem Privatwagen abzurechnen. Meiner Meinung nach lohnt es sich aber ab einem gewissen Anteil an geschäftlichen Fahrten.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Es sind 0,03% - nur als Anmerkung.

Soweit ich weiß, gibt es aber - zumindest bei Deloitte - eine Zusatzvereinbarung. Sozusagen ein Homeoffice Vertrag, dass man die 0,03% nicht versteuern muss.

Lounge Gast schrieb:

Vielen Dank für diese ausführliche Regelung!

Wie kommst du darauf, dass die 0,3% * x hier nicht greifen?

Ich dachte die greifen immer, egal wie oft man Heim fährt.
Habe in einem Jahr selbst Anspruch auf nen Firmenwagen, wohne
aber ca 150 km vom näherten Office entfernt. Also lohnt es
sich aufgrund der 0,3% nicht für mich.

Sollte es also eine Möglichkeit geben die 0,3% zu umgehen
wäre ich sehr interessiert! Fahre die Strecke schließlich
maximal zwei mal die Woche und bin sonst beim Kunden.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Na ich würde mal vermuten das dein Bonus dann bei 11000 liegt

Lounge Gast schrieb:

Ich habe es leider nicht ganz verstanden, wann es gut oder
schlecht ist, das Auto zu nehmen.

Soweit so klar ist, dass alles auf ein Konto geschrieben wird.

Sagen wir die Leasingrate ist 500,00 Euro. Diese werden
monatlich auf das Konto geschrieben. Heißt am Ende des Jahres
stehen da 6.000,00 Euro?

Dagegen wird das Konto mit allen Ausgaben für Sprit, Wartung,
Service, Reifen etc. belastet und die dienstlich gefahrenen
Kilometer mit 0,50 Euro gefüllt. Korrekt?

Sagen wir die Gesamtausgaben und die gefahrenen Kilometer für
das Auto waren dann 5.000,00 Euro.

Macht eine Differenz von 1.000,00 Euro.

Was heißt das jetzt? Der Betrag wird mit dem Bruttobonus
verrechnet?

Angenommener Bonus sind 10.000,00 Euro. Am Schluss sind es
dann nur noch 9.000,00 Euro oder wie?

Irgendwann muss sich das Auto doch von alleine abbezahlen,
oder nicht? Wann ist das denn Fall mit diesem ganzen
Verrechnen?

Sagen wir ich fahre im Monat 5.000 km geschäftlich aber nur
500 privat. Dann zahlt KPMG 2.500,00 Euro in dieses Konto
ein? Oder wird das mit der nächsten Gehaltsabrechnung
ausgezahlt?

Bitte klärt mich nochmal auf, weil ich das Modell an sich
sehr attraktiv finde. Bei vielen Firmen ist es nicht erlaubt
die Reisekosten mit einem Privatwagen abzurechnen. Meiner
Meinung nach lohnt es sich aber ab einem gewissen Anteil an
geschäftlichen Fahrten.

antworten
know-it-all

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Soweit ich es verstanden haben landen auf dem Konto folgende "Buchungen":

Ertrag/Gutschrift:
*Geldwerter Vorteil des Wagen, da dieser vom Nettogehalt einbehalten wird (sonst wäre es unlogisch den als Ertrag zu erfassen).
*Spesen für dienstlich gefahrene Kilometer (brutto also 0,5 EUR/km).

Aufwand/Belastung:
*Leasingkosten/-raten
*Sprit, Wartung, Versicherung etc.

Behandlung des jährlichen Saldo:
Wenn positiv dann Auszahlung und Versteuerung mit Bonus
Wenn negativ Abzug vom Bonus und entsprechend Reduzierung der Steuer

Da es viele Variablen gibt, ist es nicht ganz einfach die Vorteilhaftigkeit zu berechnen. Man müsste dann schon für bestimmte Variablen konkrete Annahmen treffen, bspw. was die Anzahl der dienstlichen Kilometer angeht.

Lounge Gast schrieb:

Ich habe es leider nicht ganz verstanden, wann es gut oder
schlecht ist, das Auto zu nehmen.

Soweit so klar ist, dass alles auf ein Konto geschrieben wird.

Sagen wir die Leasingrate ist 500,00 Euro. Diese werden
monatlich auf das Konto geschrieben. Heißt am Ende des Jahres
stehen da 6.000,00 Euro?

Dagegen wird das Konto mit allen Ausgaben für Sprit, Wartung,
Service, Reifen etc. belastet und die dienstlich gefahrenen
Kilometer mit 0,50 Euro gefüllt. Korrekt?

antworten
Ein KPMGler

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Perfekt.
Fast so als wärst Du ein KPMGler... :)

Ein Zusatz: der Saldo des Autokontos wird mit dem BRUTTO-Bonus verrechnet. Hier hat man also auch noch mal einen großen Steuervorteil, da ein negativer Saldo von x-tausend EUR halt nur quasi x/2-tausend EUR unterm Strich sind...

know-it-all schrieb:

Soweit ich es verstanden haben landen auf dem Konto folgende
"Buchungen":

Ertrag/Gutschrift:
*Geldwerter Vorteil des Wagen, da dieser vom Nettogehalt
einbehalten wird (sonst wäre es unlogisch den als Ertrag zu
erfassen).
*Spesen für dienstlich gefahrene Kilometer (brutto also 0,5
EUR/km).

Aufwand/Belastung:
*Leasingkosten/-raten
*Sprit, Wartung, Versicherung etc.

Behandlung des jährlichen Saldo:
Wenn positiv dann Auszahlung und Versteuerung mit Bonus
Wenn negativ Abzug vom Bonus und entsprechend Reduzierung der
Steuer

Da es viele Variablen gibt, ist es nicht ganz einfach die
Vorteilhaftigkeit zu berechnen. Man müsste dann schon für
bestimmte Variablen konkrete Annahmen treffen, bspw. was die
Anzahl der dienstlichen Kilometer angeht.

Lounge Gast schrieb:

Ich habe es leider nicht ganz verstanden, wann es gut oder
schlecht ist, das Auto zu nehmen.

Soweit so klar ist, dass alles auf ein Konto geschrieben
wird.

Sagen wir die Leasingrate ist 500,00 Euro. Diese werden
monatlich auf das Konto geschrieben. Heißt am Ende des
Jahres
stehen da 6.000,00 Euro?

Dagegen wird das Konto mit allen Ausgaben für Sprit,
Wartung,
Service, Reifen etc. belastet und die dienstlich
gefahrenen
Kilometer mit 0,50 Euro gefüllt. Korrekt?

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Was man sich ausrechnen muss, ist der Unterscheid zwischen Netto mit und Netto ohne Firmenwagen.

Ich nutze ebenfalls so ein Modell und komme auf einen Unterschied von ca. 350 EUR.
Man muss nur einmal die gängigen Autokostencheck Seiten durchforsten, um zu dem Schluss zu kommen, dass man eigentlich nicht viel günstiger fahren kann.
Wer jeden Tag 30-40km zum Office fährt und privat generell noch viel fährt und so vllt. 30-35k km im Jahr macht, hat ja auch einen hohen Wertverlust, Versicherungen und Wartungskostenanteil am Auto.
Bei nem 2.0 TDI Leon kommst du so lockerflockig auf über die o.g. 350 Euro.
Weiterer Vorteil (zummindest bei uns), du musst dich um nichts kümmern.
Nicht selber Werkstatttermine festlegen, keine Gedanken um Reifenwechsel etc pp.
Es ist sehr angenehm.

Man kann natürlich mit nem 5 Jahre alten Opel Corsa günstiger fahren, keine Frage.
Ob man das möchte, wenn man berufsbedingt eh viel Zeit im Auto verbringt, ist ein anderer Punkt.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Was ist das Fazit daraus?

Wenn man alle 24 Monate (Deloitte Laufzeit) ein neues Auto fahren möchte, ist das Modell an sich nicht schlecht. Man bekommt für relativ wenig Geld ein nagelneus Auto.

Günstiger kann man natürlich immer fahren.

Fährt man extrem viel geschäftlich, kann sich das Auto sogar noch lohnen. Man fährt ein neues Auto und verdient evtl. irgendwann sogar daran. Natürlich nur bei relativ wenig privaten Fahrten.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Also ich bin jetzt seit einem halben Jahr bei Deloitte und nutze das LeaseCar-Modell.

Einige Kommentare hier waren fast richtig, aber auch nur fast.

Es ist so, dass vom Bruttogehalt die Leasingrate abgezogen wird. Zusätzlich zur Leasingrate werden auch die Tankkosten brutto abgezogen. Man erhält eine Tankkarte von Deloitte mit der man tanken kann. Der Preis des Sprudels ist dann NETTO, da Deloitte einen Vorsteuerabzug machen kann.

Für jeden gefahrenen geschäftlichen Kilometer bekommt man 0,50 EUR. Im Folgemonat werden die 0,20 EUR Mehrvergütung nochmal versteuert und daher auch auf das Bruttogehalt draufgerechnet.

Ich gebe Euch mal eine Beispielrechnung für einen Monat:

Angenommenes Bruttogehalt: 6000,00 EUR
Bruttolistenpreis Kfz: 70.000,00 EUR
Weg zum Büro, einfach: 0 km da Homeoffice Vertrag (somit entfällt die 0,03% Regel)
Leasingrate: 800,00 EUR

Also, bei Steuerklasse 1 ohne Auto: 3396,00 EUR
Mit Auto: 2649,00 EUR
Kosten netto: 747,00 EUR

Zusätzlich werden noch die Tankkosten brutto abgezogen.

Also im Prinzip: 6000,00 - 800,00 (Leasingrate) - 400,00 (Tankkosten) + 700,00 (Geldwerter Vorteil). Auf das zahlt man dann seine Steuern.

Jetzt bekommt man pro KM 0,50 EUR (ca. 0,40 EUR netto - Die Berechnung ist etwas umständlich, weil die 0,20 EUR immer im Folgemonat nochmal aufgerollt und versteuert werden, deswegen kann ich Euch kein gutes Beispiel liefern).

Sagen wir aus den 400,00 Tankkosten entstehen 200,00 netto Abzug:
Also 747,00 + 200,00 = 947,00.

Dann fährt man 1500 km geschäftlich: 1500 km * 0,40 EUR = 600,00 EUR

947,00 - 600,00 = 347,00 EUR netto.

So ungefährt stimmen die Beträge. +- natürlich :-)

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

WiWi Gast schrieb am 24.11.2017:

Also ich bin jetzt seit einem halben Jahr bei Deloitte und nutze das LeaseCar-Modell.

Einige Kommentare hier waren fast richtig, aber auch nur fast.

Es ist so, dass vom Bruttogehalt die Leasingrate abgezogen wird. Zusätzlich zur Leasingrate werden auch die Tankkosten brutto abgezogen. Man erhält eine Tankkarte von Deloitte mit der man tanken kann. Der Preis des Sprudels ist dann NETTO, da Deloitte einen Vorsteuerabzug machen kann.

Für jeden gefahrenen geschäftlichen Kilometer bekommt man 0,50 EUR. Im Folgemonat werden die 0,20 EUR Mehrvergütung nochmal versteuert und daher auch auf das Bruttogehalt draufgerechnet.

Ich gebe Euch mal eine Beispielrechnung für einen Monat:

Angenommenes Bruttogehalt: 6000,00 EUR
Bruttolistenpreis Kfz: 70.000,00 EUR
Weg zum Büro, einfach: 0 km da Homeoffice Vertrag (somit entfällt die 0,03% Regel)
Leasingrate: 800,00 EUR

Also, bei Steuerklasse 1 ohne Auto: 3396,00 EUR
Mit Auto: 2649,00 EUR
Kosten netto: 747,00 EUR

Zusätzlich werden noch die Tankkosten brutto abgezogen.

Also im Prinzip: 6000,00 - 800,00 (Leasingrate) - 400,00 (Tankkosten) + 700,00 (Geldwerter Vorteil). Auf das zahlt man dann seine Steuern.

Jetzt bekommt man pro KM 0,50 EUR (ca. 0,40 EUR netto - Die Berechnung ist etwas umständlich, weil die 0,20 EUR immer im Folgemonat nochmal aufgerollt und versteuert werden, deswegen kann ich Euch kein gutes Beispiel liefern).

Sagen wir aus den 400,00 Tankkosten entstehen 200,00 netto Abzug:
Also 747,00 + 200,00 = 947,00.

Dann fährt man 1500 km geschäftlich: 1500 km * 0,40 EUR = 600,00 EUR

947,00 - 600,00 = 347,00 EUR netto.

So ungefährt stimmen die Beträge. +- natürlich :-)

Interessant.... mir wurde weder ein Home- noch ein Smartoffice Vertrag (ebenfalls Deloitte)angeboten nach mehrmaligen Fragen. Ich wohne etwa 50km vom Office entfernt, da kommt leider doch sehr viel zusammen was man bezahlen muss. Mit Aussicht auf Projekte in der Nähe, was ja per se nicht verkehrt ist.
Ich hatte vorher einen FW mit lediglich 1% Versteuerung inklusive Tankflat Karte. Hatte effektive Kosten von etwa 200€ Netto für ein 40k Auto mit Rundumsorglospaket.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Angeboten wird einem das natürlich nicht, weil es das "offiziell" bei Deloitte nicht gibt.

Einfach sagen, dass Du einen Vertrag willst, weil die Versteuerung des Autos ansonsten zu teuer wäre. Sollte kein Problem sein.

Ich hatte auch einen Firmenwagen mit 1% und habe ca. 300,00 gezahlt mit Rundumsorglos auch ca. 45k Auto.

Jetzt ein 70k Auto und zahle effektiv sogar weniger auch mit Rundumsorglospaket...

;-)

WiWi Gast schrieb am 28.11.2017:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2017:

Also ich bin jetzt seit einem halben Jahr bei Deloitte und nutze das LeaseCar-Modell.

Einige Kommentare hier waren fast richtig, aber auch nur fast.

Es ist so, dass vom Bruttogehalt die Leasingrate abgezogen wird. Zusätzlich zur Leasingrate werden auch die Tankkosten brutto abgezogen. Man erhält eine Tankkarte von Deloitte mit der man tanken kann. Der Preis des Sprudels ist dann NETTO, da Deloitte einen Vorsteuerabzug machen kann.

Für jeden gefahrenen geschäftlichen Kilometer bekommt man 0,50 EUR. Im Folgemonat werden die 0,20 EUR Mehrvergütung nochmal versteuert und daher auch auf das Bruttogehalt draufgerechnet.

Ich gebe Euch mal eine Beispielrechnung für einen Monat:

Angenommenes Bruttogehalt: 6000,00 EUR
Bruttolistenpreis Kfz: 70.000,00 EUR
Weg zum Büro, einfach: 0 km da Homeoffice Vertrag (somit entfällt die 0,03% Regel)
Leasingrate: 800,00 EUR

Also, bei Steuerklasse 1 ohne Auto: 3396,00 EUR
Mit Auto: 2649,00 EUR
Kosten netto: 747,00 EUR

Zusätzlich werden noch die Tankkosten brutto abgezogen.

Also im Prinzip: 6000,00 - 800,00 (Leasingrate) - 400,00 (Tankkosten) + 700,00 (Geldwerter Vorteil). Auf das zahlt man dann seine Steuern.

Jetzt bekommt man pro KM 0,50 EUR (ca. 0,40 EUR netto - Die Berechnung ist etwas umständlich, weil die 0,20 EUR immer im Folgemonat nochmal aufgerollt und versteuert werden, deswegen kann ich Euch kein gutes Beispiel liefern).

Sagen wir aus den 400,00 Tankkosten entstehen 200,00 netto Abzug:
Also 747,00 + 200,00 = 947,00.

Dann fährt man 1500 km geschäftlich: 1500 km * 0,40 EUR = 600,00 EUR

947,00 - 600,00 = 347,00 EUR netto.

So ungefährt stimmen die Beträge. +- natürlich :-)

Interessant.... mir wurde weder ein Home- noch ein Smartoffice Vertrag (ebenfalls Deloitte)angeboten nach mehrmaligen Fragen. Ich wohne etwa 50km vom Office entfernt, da kommt leider doch sehr viel zusammen was man bezahlen muss. Mit Aussicht auf Projekte in der Nähe, was ja per se nicht verkehrt ist.
Ich hatte vorher einen FW mit lediglich 1% Versteuerung inklusive Tankflat Karte. Hatte effektive Kosten von etwa 200€ Netto für ein 40k Auto mit Rundumsorglospaket.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Und Du bist nach wie vor bei Deloitte angestellt oder hast Du dein 70k Auto wo anders her bekommen?

WiWi Gast schrieb am 04.12.2017:

Angeboten wird einem das natürlich nicht, weil es das "offiziell" bei Deloitte nicht gibt.

Einfach sagen, dass Du einen Vertrag willst, weil die Versteuerung des Autos ansonsten zu teuer wäre. Sollte kein Problem sein.

Ich hatte auch einen Firmenwagen mit 1% und habe ca. 300,00 gezahlt mit Rundumsorglos auch ca. 45k Auto.

Jetzt ein 70k Auto und zahle effektiv sogar weniger auch mit Rundumsorglospaket...

;-)

WiWi Gast schrieb am 28.11.2017:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2017:

Also ich bin jetzt seit einem halben Jahr bei Deloitte und nutze das LeaseCar-Modell.

Einige Kommentare hier waren fast richtig, aber auch nur fast.

Es ist so, dass vom Bruttogehalt die Leasingrate abgezogen wird. Zusätzlich zur Leasingrate werden auch die Tankkosten brutto abgezogen. Man erhält eine Tankkarte von Deloitte mit der man tanken kann. Der Preis des Sprudels ist dann NETTO, da Deloitte einen Vorsteuerabzug machen kann.

Für jeden gefahrenen geschäftlichen Kilometer bekommt man 0,50 EUR. Im Folgemonat werden die 0,20 EUR Mehrvergütung nochmal versteuert und daher auch auf das Bruttogehalt draufgerechnet.

Ich gebe Euch mal eine Beispielrechnung für einen Monat:

Angenommenes Bruttogehalt: 6000,00 EUR
Bruttolistenpreis Kfz: 70.000,00 EUR
Weg zum Büro, einfach: 0 km da Homeoffice Vertrag (somit entfällt die 0,03% Regel)
Leasingrate: 800,00 EUR

Also, bei Steuerklasse 1 ohne Auto: 3396,00 EUR
Mit Auto: 2649,00 EUR
Kosten netto: 747,00 EUR

Zusätzlich werden noch die Tankkosten brutto abgezogen.

Also im Prinzip: 6000,00 - 800,00 (Leasingrate) - 400,00 (Tankkosten) + 700,00 (Geldwerter Vorteil). Auf das zahlt man dann seine Steuern.

Jetzt bekommt man pro KM 0,50 EUR (ca. 0,40 EUR netto - Die Berechnung ist etwas umständlich, weil die 0,20 EUR immer im Folgemonat nochmal aufgerollt und versteuert werden, deswegen kann ich Euch kein gutes Beispiel liefern).

Sagen wir aus den 400,00 Tankkosten entstehen 200,00 netto Abzug:
Also 747,00 + 200,00 = 947,00.

Dann fährt man 1500 km geschäftlich: 1500 km * 0,40 EUR = 600,00 EUR

947,00 - 600,00 = 347,00 EUR netto.

So ungefährt stimmen die Beträge. +- natürlich :-)

Interessant.... mir wurde weder ein Home- noch ein Smartoffice Vertrag (ebenfalls Deloitte)angeboten nach mehrmaligen Fragen. Ich wohne etwa 50km vom Office entfernt, da kommt leider doch sehr viel zusammen was man bezahlen muss. Mit Aussicht auf Projekte in der Nähe, was ja per se nicht verkehrt ist.
Ich hatte vorher einen FW mit lediglich 1% Versteuerung inklusive Tankflat Karte. Hatte effektive Kosten von etwa 200€ Netto für ein 40k Auto mit Rundumsorglospaket.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Also ich bin Senior Consultant bei Deloitte und kann sagen, dass bei mir eine 8 vorm Punkt steht, wenn ich meinen Bonus voll erreiche.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2017:

Du hast vermutlich noch nie einer der 1Mio Threads zu Big4 Gehältern gelesen. Dann wüsstest Du, dass auch unter der aktuellen Manager-Schwämme ein solches Gehalt nicht erreicht wird

Lounge Gast schrieb:

Ich bin einfach mal von einem Senior Consultant / Manager
ausgegangen. Da sollten irgendwann schon 6k drin sein...
Außerdem hat das überhaupt nichts mit der Berechnung des
Autos zu tun :-D

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Ab wo greifen die km-Pauschalen, wenn ich morgens zum Kunden fahre? Wird der fiktive Weg berechnet, der von erster Tätigkeitsstätte angefallen wäre oder aber der reale von der Haustür? Falls man z.b. ein Mandat in Office Nähe hat, aber außerhalb wohnt, würde man ja so mit einem gefahrenen KFZ quasi Gewinn machen, weil man eh gefahren wäre?

Würde mich freuen, wenn jemand aufklärt!

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Sehr simpel: Von der Start des jeweiligen Trips bis zum Werkstor des Kunden.

Das kann sein Wohnort zu Kunde zu Hotel zu Kunde zu Wohnort oder Wohnort zu Kunde zu Wohnort.
Von unserem Officestandort hat noch keine meiner Dienstreisen begonnen.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Ab wo greifen die km-Pauschalen, wenn ich morgens zum Kunden fahre? Wird der fiktive Weg berechnet, der von erster Tätigkeitsstätte angefallen wäre oder aber der reale von der Haustür? Falls man z.b. ein Mandat in Office Nähe hat, aber außerhalb wohnt, würde man ja so mit einem gefahrenen KFZ quasi Gewinn machen, weil man eh gefahren wäre?

Würde mich freuen, wenn jemand aufklärt!

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Hallo, das ist einfach zu beantworten. Meine Dienstreisen beginnen immer am physischen Standort, d.h. entweder meiner Haustüre oder dem Hotel.

Am Officestandort hat noch keine meiner Dienstreisen begonnen.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Ab wo greifen die km-Pauschalen, wenn ich morgens zum Kunden fahre? Wird der fiktive Weg berechnet, der von erster Tätigkeitsstätte angefallen wäre oder aber der reale von der Haustür? Falls man z.b. ein Mandat in Office Nähe hat, aber außerhalb wohnt, würde man ja so mit einem gefahrenen KFZ quasi Gewinn machen, weil man eh gefahren wäre?

Würde mich freuen, wenn jemand aufklärt!

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Hallo,

diese Konversation interessiert mich nun auch.
Ich fange im März als Senior Consultant bei der Deloitte an, und spekuliere dann auch mit einem Leasing Fahrzeug.

In meiner letzten (momentanen) Firma habe ich auch einen Dienstwagen, bei dem ich nur die 1% versteuern muss. Ansonsten ist in der Leasingrate eine komplette Flat enthalten (Tanken Europa).

Gut, den nun fehlenden Dienstwagen habe ich prozentual auf das Gehalt drauf geschlagen, und wurde auch zu 75% akzeptiert (gibt in der IT keine Leute auf dem Markt).

  • Sind die Angebote aus dem Car Konfigurator der Deloitte wirklich so günstig? Bei meiner jetzigen Firma habe ich mir immer den Wagen mit dem besten Leasing Faktor ausgesucht (z.B. C250 Faktor 0,66). Oder bieten die lokalen Händler genauso gute Angebote?
    Ist das bei der Deloitte auch so? Haben dort die angebotenen Fahrzeuge auch unterschiedliche Leasing Faktoren?
  • Die Tankkarte bekommt man auch nur wenn man einen Leasing Wagen hat, oder? Kann man mit dieser auch seine anderen Fahrzeuge betanken?
  • kann man sich auch schon einen Wagen in der Probezeit konfigurieren bzw. bestellen?

danke für die Informationen!

Gruß

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Und, wie hast du dein Problem gelöst?

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Hallo,

diese Konversation interessiert mich nun auch.
Ich fange im März als Senior Consultant bei der Deloitte an, und spekuliere dann auch mit einem Leasing Fahrzeug.

In meiner letzten (momentanen) Firma habe ich auch einen Dienstwagen, bei dem ich nur die 1% versteuern muss. Ansonsten ist in der Leasingrate eine komplette Flat enthalten (Tanken Europa).

Gut, den nun fehlenden Dienstwagen habe ich prozentual auf das Gehalt drauf geschlagen, und wurde auch zu 75% akzeptiert (gibt in der IT keine Leute auf dem Markt).

  • Sind die Angebote aus dem Car Konfigurator der Deloitte wirklich so günstig? Bei meiner jetzigen Firma habe ich mir immer den Wagen mit dem besten Leasing Faktor ausgesucht (z.B. C250 Faktor 0,66). Oder bieten die lokalen Händler genauso gute Angebote?
    Ist das bei der Deloitte auch so? Haben dort die angebotenen Fahrzeuge auch unterschiedliche Leasing Faktoren?
  • Die Tankkarte bekommt man auch nur wenn man einen Leasing Wagen hat, oder? Kann man mit dieser auch seine anderen Fahrzeuge betanken?
  • kann man sich auch schon einen Wagen in der Probezeit konfigurieren bzw. bestellen?

danke für die Informationen!

Gruß

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

push

WiWi Gast schrieb am 22.03.2019:

Und, wie hast du dein Problem gelöst?

Hallo,

diese Konversation interessiert mich nun auch.
Ich fange im März als Senior Consultant bei der Deloitte an, und spekuliere dann auch mit einem Leasing Fahrzeug.

In meiner letzten (momentanen) Firma habe ich auch einen Dienstwagen, bei dem ich nur die 1% versteuern muss. Ansonsten ist in der Leasingrate eine komplette Flat enthalten (Tanken Europa).

Gut, den nun fehlenden Dienstwagen habe ich prozentual auf das Gehalt drauf geschlagen, und wurde auch zu 75% akzeptiert (gibt in der IT keine Leute auf dem Markt).

  • Sind die Angebote aus dem Car Konfigurator der Deloitte wirklich so günstig? Bei meiner jetzigen Firma habe ich mir immer den Wagen mit dem besten Leasing Faktor ausgesucht (z.B. C250 Faktor 0,66). Oder bieten die lokalen Händler genauso gute Angebote?
    Ist das bei der Deloitte auch so? Haben dort die angebotenen Fahrzeuge auch unterschiedliche Leasing Faktoren?
  • Die Tankkarte bekommt man auch nur wenn man einen Leasing Wagen hat, oder? Kann man mit dieser auch seine anderen Fahrzeuge betanken?
  • kann man sich auch schon einen Wagen in der Probezeit konfigurieren bzw. bestellen?

danke für die Informationen!

Gruß

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Gibt es neue Infos?

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Gibt es neue Infos?

Fände ich auch interessant.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Bin bei Deloitte FA und finde die Preise viel zu hoch. Plus Entfernungskm macht das irgendwie keinen Sinn. Hab momentan nen Übergangswagen, aber tendiere zum privaten Leasing oder direkt ein Auto zu finanzieren. Tankkarte gibt Ikea in der Form, dass man die Umsatzsteuer nicht zahlt. Generell alles sehr verwoben gehandhabt. Habe für nen A3 Hybrid mit sehr guter Ausstattung ca. 570 netto ausgerechnet, inklusive ca. 100 EUR Tank. Habe aber auch 30km Entfernung und der Endpreis ist auch von eurem brutto abhängig.

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Gibt es neue Infos?

Fände ich auch interessant.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Firmenwägen gibt es bei Deloitte erst für die Rangstufen Director und Partner - für alle MA drunter sind es einfach Leasingmodelle bei denen man entsprechend über einen Großkundenvertrag ein Auto leasen kann. Ob das besser/billiger ist als privates LEasing hängt vom Einzelfall ab.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Bin bei Deloitte FA und finde die Preise viel zu hoch. Plus Entfernungskm macht das irgendwie keinen Sinn. Hab momentan nen Übergangswagen, aber tendiere zum privaten Leasing oder direkt ein Auto zu finanzieren. Tankkarte gibt Ikea in der Form, dass man die Umsatzsteuer nicht zahlt. Generell alles sehr verwoben gehandhabt. Habe für nen A3 Hybrid mit sehr guter Ausstattung ca. 570 netto ausgerechnet, inklusive ca. 100 EUR Tank. Habe aber auch 30km Entfernung und der Endpreis ist auch von eurem brutto abhängig.

Gibt es neue Infos?

Fände ich auch interessant.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Deloitte FA hier. Korrekt. Bei meiner vorherigen Beratung war jedoch immer der Fall, dass sich das Firmenleasing gelohnt hat. Die haben weitaus bessere Konditionen für die Leasingraten, legen aber auch noch ne Tankkarte drauf.

Ich bin Ende des Monats beim Händler und schaue, ob privates Leasing nicht doch günstiger ist.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Firmenwägen gibt es bei Deloitte erst für die Rangstufen Director und Partner - für alle MA drunter sind es einfach Leasingmodelle bei denen man entsprechend über einen Großkundenvertrag ein Auto leasen kann. Ob das besser/billiger ist als privates LEasing hängt vom Einzelfall ab.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Bin bei Deloitte FA und finde die Preise viel zu hoch. Plus Entfernungskm macht das irgendwie keinen Sinn. Hab momentan nen Übergangswagen, aber tendiere zum privaten Leasing oder direkt ein Auto zu finanzieren. Tankkarte gibt Ikea in der Form, dass man die Umsatzsteuer nicht zahlt. Generell alles sehr verwoben gehandhabt. Habe für nen A3 Hybrid mit sehr guter Ausstattung ca. 570 netto ausgerechnet, inklusive ca. 100 EUR Tank. Habe aber auch 30km Entfernung und der Endpreis ist auch von eurem brutto abhängig.

Gibt es neue Infos?

Fände ich auch interessant.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

K.A. ob das bei uns (bin selbst bei Deloitte) günstiger ist sich einen Wagen zu Leasen oder privat zu leasen - ich seh persönlich nicht den Sinn ein Privatfahrzeug zu leasen (ich kauf einfach einen jungen gebrauchten und fahr den bis er Schrott ist) - ich leg aber auch keinen gesonderten Wert auf das Auto.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Deloitte FA hier. Korrekt. Bei meiner vorherigen Beratung war jedoch immer der Fall, dass sich das Firmenleasing gelohnt hat. Die haben weitaus bessere Konditionen für die Leasingraten, legen aber auch noch ne Tankkarte drauf.

Ich bin Ende des Monats beim Händler und schaue, ob privates Leasing nicht doch günstiger ist.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Firmenwägen gibt es bei Deloitte erst für die Rangstufen Director und Partner - für alle MA drunter sind es einfach Leasingmodelle bei denen man entsprechend über einen Großkundenvertrag ein Auto leasen kann. Ob das besser/billiger ist als privates LEasing hängt vom Einzelfall ab.

WiWi Gast schrieb am 07.07.2021:

Bin bei Deloitte FA und finde die Preise viel zu hoch. Plus Entfernungskm macht das irgendwie keinen Sinn. Hab momentan nen Übergangswagen, aber tendiere zum privaten Leasing oder direkt ein Auto zu finanzieren. Tankkarte gibt Ikea in der Form, dass man die Umsatzsteuer nicht zahlt. Generell alles sehr verwoben gehandhabt. Habe für nen A3 Hybrid mit sehr guter Ausstattung ca. 570 netto ausgerechnet, inklusive ca. 100 EUR Tank. Habe aber auch 30km Entfernung und der Endpreis ist auch von eurem brutto abhängig.

Gibt es neue Infos?

Fände ich auch interessant.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Bietet Deloitte Jobrad an? Ich habe zwei Räder über Jobrad und plane eigentlich einen Wechsel aber auch wenn das nicht die oberste Priorität ist, wäre es einfach ein Punkt unter mehreren den ich berücksichtigen möchte.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Hallo zusammen,

Also ich arbeite im Consulting bei Deloitte und kann ich genau sagen wie es funktioniert.

Bruttogehalt

  • Leasing Rate (Gehaltsvezicht)
  • Geldwerter Vorteil (1% bei normalen Auto, 0,5% bei Plug-in-Hybrid)
    = neues brutto

Dann je nach Steuerklasse etc. Aufs netto rechnen

Vom netto wir dann der Geldwerte Vorteil abgezogen

Man muss etwas schauen, aber oft sind 0,65% also Leasing Faktor zu finden.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Was ist mit tanken usw?

WiWi Gast schrieb am 10.09.2021:

Hallo zusammen,

Also ich arbeite im Consulting bei Deloitte und kann ich genau sagen wie es funktioniert.

Bruttogehalt
-Leasing Rate (Gehaltsvezicht)
+Geldwerter Vorteil (1% bei normalen Auto, 0,5% bei Plug-in-Hybrid)
= neues brutto

Dann je nach Steuerklasse etc. Aufs netto rechnen

Vom netto wir dann der Geldwerte Vorteil abgezogen

Man muss etwas schauen, aber oft sind 0,65% also Leasing Faktor zu finden.

antworten
WiWi Gast

Re: Deloitte: Aktuelle Firmenwagenregelung

Was nicht ganz klar wird, meint der Kollege einen wirklichen Firmenwagen - den bekommst du ab Director, oder nur eine Firmenleasingmodell (scheint mir eher letzteres zu sein), davon abhängig ist das Tanken anders geregelt

WiWi Gast schrieb am 11.09.2021:

Was ist mit tanken usw?

Hallo zusammen,

Also ich arbeite im Consulting bei Deloitte und kann ich genau sagen wie es funktioniert.

Bruttogehalt
-Leasing Rate (Gehaltsvezicht)
+Geldwerter Vorteil (1% bei normalen Auto, 0,5% bei Plug-in-Hybrid)
= neues brutto

Dann je nach Steuerklasse etc. Aufs netto rechnen

Vom netto wir dann der Geldwerte Vorteil abgezogen

Man muss etwas schauen, aber oft sind 0,65% also Leasing Faktor zu finden.

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Die Gehaltsverhandlung

Nebenjob, Studentenjob,

Während der Absolvent vor der Gehaltsverhandlung von üppigen Gehältern träumt, wollen die Personaler die Kosten gering halten. Tipps für die Gehaltsverhandlung helfen, die eigene Vorstellung überzeugend vorzutragen.

Gehaltsverhandlung stresst Mitarbeiter besonders

Spielchips symbolisieren den Gehaltspoker bei einer Gehaltsverhandlung

Herzklopfen, trockener Mund, Aufregung – die Gehaltsverhandlung gehört für Arbeitnehmer zu den größten Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Warum sind Mitarbeiter in der Gesprächssituationen einer Gehaltsverhandlung besonders nervös? Welche Tipps führen trotzdem zu einem erfolgreichen Abschluss?

Grundgehälter im Finanzsektor steigen leicht

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Die erwarteten Gehaltserhöhungen im Finanzsektor liegen zwischen 1,9 und 2,4 Prozent. Auch die Boni werden ähnlich stark steigen. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Mercer, für die Vergütungsinformationen von 42 Banken, Versicherern und weiteren Finanzunternehmen aus 14 Ländern analysiert wurden.

Gehaltsbiografie 2017: Gehaltserhöhungen nur bis 40 Jahre?

Regelmäßige Gehaltserhöhungen erwartet jeder. Doch bis wann können Arbeitnehmer mit Gehaltserhöhungen rechnen? Steigt das Gehalt immer weiter? Die Gehaltsbiografie 2017 der Karriereplattform Gehalt.de analysiert wichtige Parameter wie Geschlecht, Ausbildung, Firmengröße und Branche.

Gender Pay Gap: Frauen verdienen 21 Prozent pro Stunde weniger

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 Euro. Die wichtigsten Gründe für die Differenzen waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Urlaubsgeld: Meist 30 Tage Urlaub und bis zu 2.270 Euro für die Urlaubskasse

Ein länglicher Pool eines Hotels mit Liegen und Blick auf das Meer.

43 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zwischen 155 und 2.270 Euro bekommen Beschäftigte dabei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.

Gehaltsverhandlung: Mit krummen Summen mehr Gehalt

Ein Zahlencode auf einer kleinen, blauen Tafel.

Wer mit einer krummen Summe in die Gehaltsverhandlungen geht, kommt mit einem höheren Ergebnis wieder raus, berichtet die Zeitschrift »Wundertwelt Wissen« in ihrer Februar-Ausgabe.

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