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Firmenwagen- überhaupt rentabel?

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WiWi Gast

Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Bis zu welcher max.Entfernung zwischen Arbeitsstätte( Vertrieb, daher unterschiedliche Entfernungen) lohnt sich ein Firmenwagen? Wann zahlt man durch die Versteuerung drauf?

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

häbgt ja auch damit ab, ob tankkarte, viele privatfahrten usw....

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

ein prozent vom bruttolistenpreis musst du versteuern, meistens darfst du aber privatfahrten machen und musst dafür den sprit nicht bezhalen, daher llohnt sich der firmenwagen eigentlich immer !!!!! bei den Spritpreisen....

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Würde ich nicht so pauschal sagen, es hängt von vielen Faktoren ab, vorallem von der Entfernung deiner Wohnung zur Arbeitsstätte, wobei Du hierfür nicht den Sitz der Kunden betrachtest (weil Du sagst, dass Du im Vertrieb tätig bist), sondern die Adresse deines "Büros" (im günstigsten Fall hast Du ein "home-office" und daher eine Entfernung von 0.0km).

Du musst neben der pauschalen 1% Regelung noch 0,03% vom Listenpreis pro Monat als geldwerten Vorteil für Arbeitswegfahrten für JEDEN Entfernungskilometer versteuern! Also, bei 30km Entfernung Wohnsitz Büro und einem Listenpreis von 35000¤ ergibt sich:

(0.01 + 30 * 0.0003)* 35000¤ = 665¤

Bei einem monatl. Einkommen von 4500¤ ergibt sich so eine monatliche Mehrbelastung durch die Versteuerung der zusätzlichen 665¤ von ca. >=300¤

Jetzt musst Du halt mal durchrechnen, wieviel Zeit Du am Wochenende noch hast die Firmenkarre zu nutzen, um die Mehrbelastung wieder "hereinzufahren"... Außerdem stellt sich meistens die Frage, ob Du ueberhaupt die Möglichkeit haettest weiter einen Privatwagen für die Firmenfahrten zu nutzen und wie kostenträchtig bzw. evtl. so gewinnträchtig das für dich wäre....

Fazit: Es hängt von vielen Faktoren ab, ob sich ein Dienstwagen lohnt! Ohne deine Lebensumstände, Gehalt, ect. näher zu kennen, wird dir das hier keiner sagen koennen! Rechne es einfach mal durch...

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Aber wenn das Fahrzeug auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitstätte genutzt werden kann, kommen noch mal 0,03 % des Listenpreises für jeden Kilometer der Entfernung von Wohnung und Arbeitsstätte dazu.
Wird also noch etwas teurer, aber lohnt sich eigentlich ja immer, da du nicht den großen Aufwand beim Kauf hast und Rep., Inspektionen und das alles brauchst du ja auch nicht zahlen.

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Also ist man am besten dran, wenn man ein Homeoffice hat? Dann zahlt man nur 1% vom Listenpreis?

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Vertriebsmensch

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Hallo,

richtig, z. B. ich habe ein Homeoffice, somit werden nur 1% des Listenpreises versteuert.

Aber man sollte sich mal die realen Kosten eines Mittelklassewagens vor Augen halten um die Renatbilität zu beurteilen.

Ein solches Fahrzeug (gehe mal von einem VW Passat 2.0 TDi mit 140 PS) kostet je nach Ausstattung ca. 28 000 EUR. Jetzt nehme ich mal an, man hat 5 000 EUR Anzahlung und muss 23 000 EUR finanzieren, auf 4 Jahre sind das mind. 600 EUR/Monat + Diesel + Vers. + Steuer + Reperaturen (Kundendienst). Daneben müsste man schon wieder ca. 250 EUR/Monat für die Anzahlung des nächsten Fahrzeugs beiseite legen. Alles in allem hätte man Kosten von ca. 900 EUR/monat für ein eigenes Fahrzeug und ca. 500 EUR zu vesteuern (1%+die km wie oben) da lohnt sich ein Firmenauto IMMER!!!

Ausser man fährt lieber einen Kleinwagen und die Firma gibt einen AUDI A6, dann wird die Spanne natürlich schon etwas größer.

Gruß

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Vertriebsmensch

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Du musst auch mal genau rechnen, was ein normale Mittelklassewagen/Monat kostet bei Kaufpreis 35 000 EUR ?

auf 4 Jahre Nutzzeit 9000 EUR/Jahr Kaufpreis+Diesel+Vers.+Steuer+ Kundendienst (bei VW Passat ca. 300-500 EUR OHNE größere Reperaturen), da liegen die reellen Kosten sicherlich bei 800-1000 EUR /Monat, da ist man bei jedem Firmenwagen besser dran, ausser man braucht selber kein Auto.

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Aber genau das ist doch der Punkt... Oft hat man noch ne aeltere Karre, die "relativ günstige Betriebskosten" hat, so dass die erstattbaren Kosten für die Firmenfahrten die monatl. Kosten decken und somit man im Endeffekt guenstiger faehrt als mit einem Firmenwagen...

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Vertriebsmensch

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Ja,
andererseits kannst Du eben einen Neuwagen für relativ wenig Geld fahren.

Wir habe noch einen 2. Wagen, den haben wir für 6000 EUR gekauft, da Frau und Kinder ja auch mal wo hin müssen, wenn ich unterwegs bin. Mit dem haben wir in einem Jahr jetzt ca. 6000 km gefahren.

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Wenn einem die Pauschalanrechnung mit der 1% Regelung zu ungünstig erscheint, kann man doch auch noch ein Fahrtenbuch führen. Es werden dann nur die Privatfahrten als Geltwerter Vorteil berechnet.

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

das geht aber nur, wenn der Arbeitgeber das mitmacht... Ausserdem ist so ein Fahrtenbuch echt stressig...

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

man kann auch nicht einfach die Neuwagenfinanzierung mit der Dienstwagenbesteuerung vergleichen, da schließlich der o.g. VW Passat nicht nach 4 Jahren wertlos ist sondern für 15k weiterverkauft werden kann....

Und was wirklich entscheidet ist sind die ersparten Reparatur und Inspektionskosten. Wenn doch mal nen Unfall passiert hat sich der Dienstwagen auf jeden Fall gerechnet:)

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

den 0,03 cent pro KM müssten aber auch werbungskosten pro KM entgegenstehen, schließlich ist das ja kein privatvergnügen...

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Vertriebsmensch

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Mal als Beispiel:

Audi A4 2,5l TDI V6/163 PS Neupreis 40 000 EUR
Kostet bein einem Einkommen von 48 000 EUR/Jahr monatlich 355 EUR (LSK1, 20km einfache Fahrt zur Arbeit), es wären 660 EUR zu versteuern als geldwerter Vorteil. Bei LSK3 und 2 Kindern sinds noch 270 EUR/Monat an Kosten.

D.h. wenn Du selber eine 10 Jahre alte Kiste fährst, hats Du nur unterhaltskosten von mind. 100 EUR an Benzin/Monat (800km nur Arbeitsfahrt) + Steuer + Versicherung + mal eine Reperatur + mal neue Reifen)

Firmenwagen lohnt sich immer !!!

Gruß

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

"Firmenwagen lohnt sich immer !!!"

Nein! So eine pauschale Äußerung ist absoluter Unsinn.

Wenn man sich zwischen mehr Gehalt oder Firmenwagen entscheiden kann, sollte man rechnen!

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Naja nicht so schnell. Es stellt sich immer die Frage, ob man einen Wagen im Wert von 40k Euro benötigt, oder ob es nicht auch einer für 20k tut. Und das sollte bei 90% aller Autofahrer die Regel sein.

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Vertriebsmensch

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Sicherlich ist der Aspekt, ob man mehr Gehalt bekommen würde eine Sache, die man berücksichtigen muss, aber wenn ich davon ausgehe, daß ich privat im jahr ca. 15 000 km fahre, und was mich das kostet (gehe mal bei einem normalen Mittelklassewagen VW Passat , 24 000 EUR aus), dann komme ich auch auf 250 EUR/Monat laufende Kosten (OHNE !! Anschaffungskosten). Wenn ich die Anschaffung dazu mit Rechne würde ich nochmal 250 EUR/Monat kalkulieren, somit 500 EUR mehr Netto brauchen, daß bedeutet je nach Steuerklasse 800-1000 EUR Brutto müssten es mehr sein.

Dann würde ich noch bedenken, daß ich mein Bruttoeinkommen ja immer neu verhandeln muss, beim Firmenwagen "steigt" mein Einkommen gegenüber dem, der keinen Firmenwagen hat, immer wenn der Benzinpreis steigt.... ;-)

Gruß

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Aber wie ist es denn mit den Benzinkosten? wenn ich 1% pauschal und 0,3% pro Km versteuer, kann mein Chef mir immer noch sagen, dass ich den Sprit selber bezahlen soll?

Hat jemand da vielleicht etwas gesetzliches, was ich meinem Chef zeigen kann?

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Vertriebsmensch

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Da gibt es keine gesetzlichen Vorschriften.
Bei meinem vorherigen Arbeitgeber musste ich einen Teil der Leasingrate selber tragen, die wurde von den 1% des Listenpreises halt abgezogen, d.h. Listenpreis 30 000 EUR, davon 300 EUR zu versteuern, Eigenanteil der Leasingrate 200 EUR, somit noch 100 EUR zu versteuern. (keine KM da Home-Office).

Die Regel ist aber, daß die kompletten Kosten der AG trägt, es gibt höchstens eine KM-Begrenzung für die Privatnutzung 7.000 oder 10.000 sind häufige Werte.

Welchen Sprit solst Du denn selber zahlen ? Den gechäftlich anfallenden ?`Den privaten ? Wie will man das trennen ??

Gruß´

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Hallo Vertriebsmensch,
wie funktioniert das mit dem Home-Office? Ich lege jeden Tag einfach 64 km zur Arbeit zurück und mein AG würde mir einen Firmenwagen geben,
der einen Wert von € 30.000,00 hat.
Danke für Deine Antwort.

antworten
Vertriebsmensch

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Hallo,
das mit dem Home-office hat damals so funktioniert, dass die Firma in Norddeutschland ihren Sitz hatte und ich den Vertrieb in Süddeutschland (PLZ 70000-99999) übernommen habe. D.h. mein Wohnsitz im Raum Nürnberg war 650km von der Firma entfernt.

Die Kollegen, die Ihr gebiet in Firmennähe hatten, hatten auch ihren Schreibtisch in der Firma.

In Deinem Fall würde sich ein geldwerter Vorteil von 876 EUR ergeben, der würde auf das Bruttogehalt fiktiv aufgeschlagen, dann werden Steuer/Sozialabgaben von diesem Betrag abgezogen und dann der fiktive Betrag wieder abgezogen.

Hier kannst Du die Daten eingeben + Dein Gehalt/Steuerklasse und Du erhälst dein Nettogehalt

Gruß
http://firmenwagenrechner.spiegel.de/

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

hallo,
danke für deine schnelle Antwort.
Gruß

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

über sowas machen sich auch nur studenten gedanken! wir wärs wenn ihr erstmal was leistet bevor ihr firmenwagen durchrechnet? absolventen haben noch nicht das geringste geleistet!

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

aber wenn man doch von anfang an einen firmenwagen bekommt, ist es doch sinnvoll das durchzurechnen ;) Egal ob absolvent oder jemand mit 10 Jahren Berufserfahrung....

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Wenn man KEINEN Firmenwagen nimmt, sondern den Privatwagen nutzt, "verfällt" ja die Leasingrate nicht. Ich lasse sie mir auszahlen, netto sind das 500 EUR.

Nähme ich einen Firmenwagen, bekäme ich dies NICHT ... UND hätte jeden Monat 350 EUR weniger netto wg. geldwertem Vorteil...

....zwischen Firmenwagen und Nichtfirmenwagen liegen also rund 850 EUR....

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Und dein Auto fährt ewig, kostet keinen Sprit sowie Versicherung und Steuern?

Das sind Faktoren, die man bei den meisten Firmwägenangeboten direkt drin hat. 850? sind da bei einem Mittelklassewagen je nach Fahrstrecke nicht so wahnsinnig viel, vor allem wenn man Neuwägen fahren will, wird es eng.

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Hi,

um mal etwas Struktur in die FW-Kalkulation zu bringen: die "Kosten" eines FW aus Arbeitnehmersicht setzen sich i.d.R. zusammen aus
a) Gehaltsverzicht (um im Gegenzug nen FW zu bekommen)
b) Versteuerung (1% + 0.03% * km)
c) Eigenanteil (z.B. für größeres Kfz oder Sonderausstattung)

Für die Kalkulation, was der FW "kostet", muss ich jeweils mein Nettogehalt mit und ohne FW ausrechnen und vergleichen. Der Unterschied im Netto zwischen beiden Varianten ist meist auf den ersten Blick recht hoch, mein BMW 3er z.B. "kostet" mich mtl. ca. 800?, d.h. ich habe 800? netto weniger in der Tasche, als wenn ich auf den FW verzichten würde. Aber: ein vergleichbares Privatleasing dieses Fahrzeugs hätte mich 10.000? Einmalzahlung + (jeweils monatlich) 549? Leasing + ca. 100? Vers./Steuer + Sprit + 40? Waschen + Wartung/Reparatur etc. gekostet, d.h in Summe ~1100? pro Monat (Einmalzahlung umgelegt auf die Monate). Eine Finanzierung (=Kauf) wäre günstiger, aber dafür müsste ich auch in einigen Jahren noch brav meine Kreditrate abstottern für ein (dann) altes Auto. Und so viel günstiger käme mir der Karren dennoch nicht (steigende Reparaturkosten im Alter).

Außerdem: einen Großteil der bezahlten Steuern hole ich mir am Ende des Jahres vom Finanzamt zurück, hier gibt es mehr als eine Methode (Fahrtenbuch ist eine davon). Effektiv kostet mein 3er mich im Optimalfall 550? pro Monat - für einen Neuwagen dieser Kategorie "geschenkt".

Natürlich würde ich mit einem älteren Gebrauchtwagen (5 Jahre alter Golf o.ä.) günstiger fahren, aber das wäre Äpfel mit Birnen verglichen. Und trotzdem: soooo viel günstiger isses dann immer noch nicht, ich denke unter ca. 250-300? bewegt man heute kein Auto. Und warum dann nicht 250? drauflegen und ein bißchen Spaß haben? Ich kenne Leute, die versaufen jedes Wochenende 75? in der Disco... ;-)

VG

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Ja, es ist Äpfel mit Birnen vergleichen.

Nur: wenn man Birnen will, interessieren einen Äpfel nicht.

Ich WILL einen älteren Jaguar fahren - und wäre immun gegen die Vorstellung, in einem neuen 3er zu sitzen. Daher lasse ich mir die Leasingrate auszahlen, rechne die km ab, wenn beruflich gefahren.

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Wie sieht denn diese Regelung für das Mitarbeiterleasing der großen Autobauer aus?
Bezahlt man die Leasingraten auch "über den Gehaltsverzicht" und kommen dann auch noch die 1+0,03% dazu oder sin diese schon in den Angeboten mit eingerechnet?

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

mitarbeiterleasing hat NICHTS mit einem firmenwagen zu tun.

firmenwagen = der ag stellt ein fahrzeug zur dienstlichen und privaten nutzung zur verfügung und trägt alle kosten. da das ein geldwerter vorteil ist (privatnutzung!), aber die private nutzung m normalfall nicht km-genau erfasst werden kann (dienstliche und private fahrten sind z.b. bei aussendienstlern derart stark vermischt, dass eine getrennte abrechnung schlicht nicht praktikabel ist), zahlt man 1+0,03.

ma-leasing ist lediglich ein (vergünstigstes, aber nicht unbedingt billiges) angebot des arbeitgebers, gegen ein entgelt (gehaltsverzicht) ein fahrzeug für die private (!) nutzung zu mieten. benzin, reifen, steuern etc. zahlt man selbst und die "leasingrate" (es ist eigentlich eine miete) hängt von den gefahrenen km ab. sowas könnte man auch bei jedem autohaus abschließen, nur ist dort meistens eine anzahlung erforderlich und die rate wäre wohl höher.

die beiden modelle sind grundverschieden. ma-leasing wird normalerweise allen ma angeboten. firmenwagen hingegen erhalten nur solche ma mit bestimmten aufgaben, z.b. aussendienstler oder führungskräfte als teil ihres entgeltpakets.

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Du kriegst die Autos so verleast, dass i.d.R. kein gw Vorteil entsteht, daher ist dann auch nix zu versteuern...und das wird, zumindest bei der Marke mit Stern, ganz normal vom Konto abgebucht

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Also muss ich die die Miet/Leasingrate vom Nettoeinkaommen bezahlen? Oder wird mir der entsprechende Betrag vom Brutto abgezogen (Entgeltumwandlung) ?

Lohnt sich dass denn bei der Marke mit dem Stern?
Kannst du mir ein Beispiel für ein Fahrzeug nennen (egal was fü eines, nur um ein Gespür dafür zu bekommen).

Reizvoll an der Sache ist das man sich um Dinge wie Versicherung,TÜV, Werkstatt, Wartung oder auch Unfallkosten nicht unbedingt in vollem Umfang kümmern muss. Was dann tatsächlich zu Kosten aber auch Stressersparnissen führen kanne.

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

ob sich ein firmenwagen lohnt, hängt v.a. davon ab, ob und wieviel man privat damit fährt. wer jedes wochenende private 500km abspult, für den ist der firmenwagen eine günstige lösung. wer damit ausschließlich zur arbeit fährt, zahlt definitiv eine unnötig hohe gebühr über die 1%-regelung und sollte auf den firmenwagen verzichten oder eine km-genaue abrechnung wählen.

ma-leasing lohnt sich, wenn man nur wenige kilometer fährt und auf jeden fall einen neuwagen fahren möchte. gegenüber dem kauf eines neuwagens ist ma-leasing defintiv günstiger, zumal man den wagen nur 1 jahr hält und somit ohne reparaturen unterwegs ist.

wer hingegen ein 15 jahre altes studentenauto besitzt und damit jährlich 30tkm abspult, ist mit diesem abgeschriebenen auto natürlich wesentlich günstiger unterwegs. aber das ist ja auch kein vergleich hinsichtlich zuverlässigkeit, komfort, sicherheit.

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

könnte ich wohl...aber wenn du berechtigt währest, das zu beziehen, könntest ja selbst schauen ;-)
mal als größenordnung (e-klasse) biste mit 0,85% vom BLP dabei

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Die Rechnung ob es sich "lohnt", geht nur dann auf, wenn man auch privat sich einen Neuwagen gleicher Klasse kaufen würde.

Ich cruise mit einem dicken Youngtimerbenz, dessen Gesamtkosten pro km (Abschreibung/Wertverlust null bzw "steigend") überaus interessant sind.

Unser Firmenwagenmodell hätte für mich einen 3er hergegeben. Darin möchte ich nicht sitzen. Ich kriege also dessen Leasingrate brutto aufs Gehalt, muss sie versteuern und kriege etwas mehr als die Hälfte davon dann ausgezahlt.

Fahre ich beruflich bedingt, rechne ich 30 Cent/Kilometer ab und kriege die dann ohne Abzüge mit der Reisekostenrechnung ausgezahlt. Ich nutze den Wagen beruflich gerne mal für Langstrecken, so wird er ja auch mal richtig ausgefahren und das "zahlt" dann die Firma.

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Solange die Firma mitspielt, ist das das beste Modell. Leider ist es bei uns so, dass du dann vom PL zu den Reisekosten angesprochen werden würdest, ob es nicht eine gùnstigere Reisemöblichkeit gibt, besonders bei langen Strecken...

Dazu kommt, dass Du auf unvorhergesehenen Reparaturen sitzenbleibst. Wenn alles gutgeht, machst du satten Gewinn, wenn Dir aber mal das Getriebe oder der Motor abraucht, stehst Du dumm da.

Vom Pronzip ist aber richtig, was du sagst. Hatte das mal für mich durchgerechnet. Statt einem neuen 3er hätte es locker für einen 4 Jahre alten fetten 5er od gar 7er gereicht...

Lounge Gast schrieb:

Die Rechnung ob es sich "lohnt", geht nur dann auf,
wenn man auch privat sich einen Neuwagen gleicher Klasse
kaufen würde.

Ich cruise mit einem dicken Youngtimerbenz, dessen
Gesamtkosten pro km (Abschreibung/Wertverlust null bzw
"steigend") überaus interessant sind.

Unser Firmenwagenmodell hätte für mich einen 3er hergegeben.
Darin möchte ich nicht sitzen. Ich kriege also dessen
Leasingrate brutto aufs Gehalt, muss sie versteuern und
kriege etwas mehr als die Hälfte davon dann ausgezahlt.

Fahre ich beruflich bedingt, rechne ich 30 Cent/Kilometer ab
und kriege die dann ohne Abzüge mit der Reisekostenrechnung
ausgezahlt. Ich nutze den Wagen beruflich gerne mal für
Langstrecken, so wird er ja auch mal richtig ausgefahren und
das "zahlt" dann die Firma.

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Ja aber wer will bitte mit einem 4 oder gar 5 Jahre alten Wagen durch die Gegend fahren?
Mir persönlich würde die Kohle, die ich mehr bekomme wenn ich keinen Firmenwagen nehmen würde überhaupt nichts bringen.
Ich fahre zur Zeit eine C Klasse ausgestattet bis 50 k und bekomme sowohl Sprit als auch alles andere übernommen. Zudem habe ich keine Kilometerbegrenzung oder ähnliches. Also mss ich nur den geldwerten Vorteil und die Kilometer bis zur Arbeitsstätte versteuern. Na und? So bekomme ich jetzt alle zwei Jahre ein neues Auto und muss mich um nichts mehr kümmern. Kein TÜV, kein Reifenwechsel...einfach nichts.
Und ehrlich gesagt könnte und wollte ich mir niemals einen Neuwagen für 50k erlauben.
Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich in einer kleinen Mittelstandsbude mit 150 MA arbeite und nur die Buchhaltung mache. Dafür hätte ich nicht studieren müssen, aber die Bezahlung ist gut und besser und stressfreier als bei den BIG 4 oder sonstwo.

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Kann mir das mal einer erklären?

Blicke diesen Satz nicht so richtig?
Er lässt sich die Leasingrate auszahlen weil er keinen Firmenwagen nimmt? Hab ich das richtig verstanden? Was meint er mit verfällt die Leasingrate nicht?

Bin zu blöd :)

Lounge Gast schrieb:

Wenn man KEINEN Firmenwagen nimmt, sondern den Privatwagen
nutzt, "verfällt" ja die Leasingrate nicht. Ich
lasse sie mir auszahlen, netto sind das 500 EUR.

Nähme ich einen Firmenwagen, bekäme ich dies NICHT ... UND
hätte jeden Monat 350 EUR weniger netto wg. geldwertem
Vorteil...

....zwischen Firmenwagen und Nichtfirmenwagen liegen also
rund 850 EUR....

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Für bestimmte Stellen im Betrieb gibt's halt einen Dienstwagen zum Gehalt dazu (d.h. ein "richtiger" Firmenwagen; keine Entgeltumwandlung). Da diese Wagen i.d.R. geleast sind, läuft es letztlich darauf hinaus, dass der AG die Fullserviceleasingrate (einschl. Tanken, Wartung etc.) bis zu einem bestimmten Maximalbetrag übernimmt. Einige Arbeitgeber (aber nicht alle) bieten nun offensichtlich an, bei Verzicht auf einen Dienstwagen die Leasingrate einfach auf das Bruttogehalt aufzuschlagen des AN aufzuschlagen. Den AG kostet es letztlich genau das gleiche; der AN hat keinen Dienstwagen aber dafür mehr Gehalt. Der zu versteuernde geldwerte Vorteil, den der AN beim Dienstwagen tragen müsste, fällt folglich auch weg. Dafür sind für das zusätzliche Bruttogehalt natürlich ganz normal Lohnsteuer und ggf. SV-Beiträge abzuführen.

Jetzt verstanden? :-)

Lounge Gast schrieb:

Kann mir das mal einer erklären?

Blicke diesen Satz nicht so richtig?
Er lässt sich die Leasingrate auszahlen weil er keinen
Firmenwagen nimmt? Hab ich das richtig verstanden? Was meint
er mit verfällt die Leasingrate nicht?

Bin zu blöd :)

Lounge Gast schrieb:

Wenn man KEINEN Firmenwagen nimmt, sondern den Privatwagen
nutzt, "verfällt" ja die Leasingrate nicht. Ich
lasse sie mir auszahlen, netto sind das 500 EUR.

Nähme ich einen Firmenwagen, bekäme ich dies NICHT ... UND
hätte jeden Monat 350 EUR weniger netto wg. geldwertem
Vorteil...

....zwischen Firmenwagen und Nichtfirmenwagen liegen also
rund 850 EUR....

antworten
DAX Einkäufer

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

"Er lässt sich die Leasingrate auszahlen, weil er keinen Firmenwagen nimmt? Hab ich das richtig verstanden? Was meint er mit verfällt die Leasingrate nicht?"

Er meint, dass das Unternehmen bereit ist, bei Nicht-Inanspruchnahme der Firmenwagenoption stattdessen einen äquivalenten Geldbetrag als Gehalt auszuzahlen. Scheinbar 500 Euro netto, wobei das ziemlich viel Geld ist. (in etwa E-Klasse, 5er BMW, A6?) Und die Versteuerung der Anfahrt wären weitere 350 Euro netto, die er nicht zahlen muss.

Es kann durchaus hinkommen, dass dadurch 850 Euro netto zusätzlich in der Tasche landen, wenn man ein Auto angeboten bekommt und es nicht nutzt.

Diese Rechnung geht trotzdem nicht so einfach auf - weil es ja einen Grund dafür gibt, dass man ein Auto angeboten bekommt. Zum Beispiel eine Tätigkeit im Außen- oder Bereitschaftsdienst. Wie will man diesen Beruf ausüben, wenn ohne Auto?

antworten
Ein KPMGler

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Es gibt Unternehmen, die bieten es ihren MA sowas an, wie:
Du darfst Dir einen Firmenwagen mit einer max. Leasingrate von 500EUR/ Monat holen. Lehnst Du dieses Angebot ab, bekommst Du die 500EUR stattdessen auf Dein Gehalt.

Daher seine Aussage, zwischen Firmenwagen und Nicht-Firmenwagen liegt eine Differenz von 1000EUR. Ist natürlich richt, der Mehrwert eines Fahrzeugs wird hier aber ausser Acht gelassen

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

DAX Einkäufer schrieb:

Diese Rechnung geht trotzdem nicht so einfach auf - weil es
ja einen Grund dafür gibt, dass man ein Auto angeboten
bekommt. Zum Beispiel eine Tätigkeit im Außen- oder
Bereitschaftsdienst. Wie will man diesen Beruf ausüben, wenn
ohne Auto?

Daneben gibt es eben auch Firmen, dort bekommt man als Führungskraft eben einfach einen Dienstwagen gestellt, auch wenn man die ganze Zeit im Büro sitzt und eigentlich gar keinen Wagen braucht.
Ein großer Handelskonzern mit Sitz in Ddorf macht das zum Beispiel. Wenn es aber um das Einsparen von Kosten geht, dann kommt komischerweise niemand auf die Idee, vielleicht mal diese Firmenwagenregelung zu hinterfragen...

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Bitte mich genau zitieren.

Meine LEASINGRATE (Full-Service) sind 1000 EUR.
Die lasse ich mir (brutto, also aufs gehalt aufgeschlagen) auszahlen.
Netto sind das ca. 500 EUR.

Nähme ich einen Firmenwagen, so würde ich diese Auszahlung nicht bekommen, und zusätzlich vom Netto ca. 350 EUR weniger bekommen (da der geldwerte Vorteil des Firmenwagens - Listenpreis und Entfernungskilometer - noch ins Geswicht schlägt).

Die Cash-Differenz zwischen Firmenwagen/Nichtfirmenwagen sind also 850 EUR.

Ob das nun gut ist oder nicht hängt von den eigenen Umständen und Bedürfnissen ab.

Wer (fürs Ego oder wegen intensiver Nutzung) einen Neuwagen braucht, fährt mit dem Firmenwagenmodell besser.

Wer wenig fährt (und beruflich auch eher Bahn/Flugzeug nutzt), nahe dem Büro wohnt, wem Autos entweder ganz egal sind, wer in einem Unternehmen mit spiessiger Car Policy arbeitet, für den könnte eine Auszahlung der Leasingrate die günstigere (=qualitativ vorteilhaftere) Variante sein.

Der KPMGler schrieb:

Es gibt Unternehmen, die bieten es ihren MA sowas an, wie:
Du darfst Dir einen Firmenwagen mit einer max. Leasingrate
von 500EUR/ Monat holen. Lehnst Du dieses Angebot ab,
bekommst Du die 500EUR stattdessen auf Dein Gehalt.

Daher seine Aussage, zwischen Firmenwagen und
Nicht-Firmenwagen liegt eine Differenz von 1000EUR. Ist
natürlich richt, der Mehrwert eines Fahrzeugs wird hier aber
ausser Acht gelassen

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Ich könnte es in einem 5 Jahre alten 7er durchaus aushalten, es reist sich darin bestimmt komfortabler als in einer C-Klasse, egal wie neu sie ist.

Lounge Gast schrieb:

Ja aber wer will bitte mit einem 4 oder gar 5 Jahre alten
Wagen durch die Gegend fahren?
Mir persönlich würde die Kohle, die ich mehr bekomme wenn ich
keinen Firmenwagen nehmen würde überhaupt nichts bringen.
Ich fahre zur Zeit eine C Klasse ausgestattet bis 50 k und
bekomme sowohl Sprit als auch alles andere übernommen. Zudem
habe ich keine Kilometerbegrenzung oder ähnliches. Also mss
ich nur den geldwerten Vorteil und die Kilometer bis zur
Arbeitsstätte versteuern. Na und? So bekomme ich jetzt alle
zwei Jahre ein neues Auto und muss mich um nichts mehr
kümmern. Kein TÜV, kein Reifenwechsel...einfach nichts.
Und ehrlich gesagt könnte und wollte ich mir niemals einen
Neuwagen für 50k erlauben.
Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich in einer
kleinen Mittelstandsbude mit 150 MA arbeite und nur die
Buchhaltung mache. Dafür hätte ich nicht studieren müssen,
aber die Bezahlung ist gut und besser und stressfreier als
bei den BIG 4 oder sonstwo.

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit des Wechsels der Bewertungsmethode im Rahmen der EStveranlagung (von der Pauschalbewertung zur Einzelbewertung) WENN man die Fahrten nachweisen kann. Die Anforderungen an ein Fahrtenbuch sind allerdings relativ hoch und zeitaufwendig (es darf NICHT veränderbar sein) ! Man ist also nicht an die Bewertungsmethode des AG iRd LStabzugs gebunden.

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Naja geht so. Von der Größe bestimmt, aber ich bin letztens mal einen c63 gefahren. Da kommt dein 7er lange nicht mehr mit. Einen 7er fahre ich erst wenn ich 60 oder 70 bin, aber bestimmt nicht mit Ende 20 Anfang 30. Vor allem liegen die laut mobile auch bei 20k mit 150.000km plus. Und von den Kosten der Verschleißteile nach 5 Jahren fangen wir mal gar nicht erst an. Aber red es dir nur schön. Wahrscheinlich hast du keinen Firmenwagen.
P.S.: Ich bin nicht der Typ mit der Classe. Von so einem Budget träume ich noch ;-)

Lounge Gast schrieb:

Ich könnte es in einem 5 Jahre alten 7er durchaus aushalten,
es reist sich darin bestimmt komfortabler als in einer
C-Klasse, egal wie neu sie ist.

Lounge Gast schrieb:

Ja aber wer will bitte mit einem 4 oder gar 5 Jahre alten
Wagen durch die Gegend fahren?
Mir persönlich würde die Kohle, die ich mehr bekomme
wenn ich
keinen Firmenwagen nehmen würde überhaupt nichts bringen.
Ich fahre zur Zeit eine C Klasse ausgestattet bis 50 k und
bekomme sowohl Sprit als auch alles andere übernommen.
Zudem
habe ich keine Kilometerbegrenzung oder ähnliches. Also
mss
ich nur den geldwerten Vorteil und die Kilometer bis zur
Arbeitsstätte versteuern. Na und? So bekomme ich jetzt
alle
zwei Jahre ein neues Auto und muss mich um nichts mehr
kümmern. Kein TÜV, kein Reifenwechsel...einfach nichts.
Und ehrlich gesagt könnte und wollte ich mir niemals einen
Neuwagen für 50k erlauben.
Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich in einer
kleinen Mittelstandsbude mit 150 MA arbeite und nur die
Buchhaltung mache. Dafür hätte ich nicht studieren müssen,
aber die Bezahlung ist gut und besser und stressfreier als
bei den BIG 4 oder sonstwo.

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Welche Firma zahlt denn die Leasingrate aus, wenn man keinen Firmenwagen nimmt und zahlt dann auch noch Kilometerpauschale?

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2009:

über sowas machen sich auch nur studenten gedanken! wir wärs wenn ihr erstmal was leistet bevor ihr firmenwagen durchrechnet? absolventen haben noch nicht das geringste geleistet!

Unnötigster Kommentar überhaupt!

antworten
Ein KPMGler

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Nach nem Jahrzehnt sich über einen unnötigen Kommentar unnötig zu beschweren, ist ziemlich unnötig!

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

push

antworten
WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

Was wurde in dem Thread vor 7 Jahren noch nicht beantwortet?

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WiWi Gast

Re: Firmenwagen- überhaupt rentabel?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2019:

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Was willst du denn noch wissen?
Wurde doch alles bereits mehrfach erläutert.

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Artikel zu Firmenwagen

Firmenwagen: Kein Anspruch auf private Dienstwagennutzung bei längerer Arbeitsunfähigkeit

Der vordere Innenraum eines Audis.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden: Ist ein Arbeitnehmer dauerhaft erkrankt, darf der Arbeitgeber ihm den Firmenwagen entziehen. Die private Nutzung von Dienstwagen gilt als geldwerter Vorteil und an erbrachter Arbeitsleistung gekoppelt.

Firmenwagen-Studie: Die Trends zum Thema Dienstwagen 2013

Ein Pendler mit Sonnenbrille sitzt am Steuer eines VW-Autos.

Dienstwagen mit alternativem Antrieb sind bisher kein Thema für deutsche Unternehmen: Lediglich fünf Prozent der Firmen haben bereits in Dienstfahrzeuge mit alternativem Antrieb investiert. Das ergab die Firmenwagen-Studie 2013 der Managementberatung Kienbaum, für die das Beratungsunternehmen 250 Firmen befragt hat.

Firmenwagen als Zusatzleistung auf der Überholspur

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

95 Prozent der Geschäftsführer steht bereits ein Dienstwagen zur Verfügung. Auch Führungskräfte vieler Berufszweige profitieren zunehmend von dieser sowohl kosten- als auch steuergünstigen Zusatzleistung.

Freeware: Elektronisches Tankbuch

Ein Auto wird mit Gas befüllt.

Die Freeware Elektronisches Tankbuch verwaltet Tankquittungen und vermittelt einen Überblick über die aufgelaufenen Tankkosten, sowie die bisher getankte Spritmenge.

Mythos Firmenwagen: S-Klasse ist Chefklasse

Dienstwagen sind in Deutschland ein Statussymbol. Vorstand und Geschäftsführung haben in knapp 95 Prozent der Unternehmen Anspruch auf einen Firmenwagen, für gehobene Führungskräfte gilt dies in gut 72 Prozent und für das mittlere Management noch in 36 Prozent der Unternehmen.

Die Gehaltsverhandlung

Nebenjob, Studentenjob,

Während der Absolvent vor der Gehaltsverhandlung von üppigen Gehältern träumt, wollen die Personaler die Kosten gering halten. Tipps für die Gehaltsverhandlung helfen, die eigene Vorstellung überzeugend vorzutragen.

Gehaltsverhandlung stresst Mitarbeiter besonders

Spielchips symbolisieren den Gehaltspoker bei einer Gehaltsverhandlung

Herzklopfen, trockener Mund, Aufregung – die Gehaltsverhandlung gehört für Arbeitnehmer zu den größten Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Warum sind Mitarbeiter in der Gesprächssituationen einer Gehaltsverhandlung besonders nervös? Welche Tipps führen trotzdem zu einem erfolgreichen Abschluss?

Grundgehälter im Finanzsektor steigen leicht

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Die erwarteten Gehaltserhöhungen im Finanzsektor liegen zwischen 1,9 und 2,4 Prozent. Auch die Boni werden ähnlich stark steigen. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Mercer, für die Vergütungsinformationen von 42 Banken, Versicherern und weiteren Finanzunternehmen aus 14 Ländern analysiert wurden.

Gehaltsbiografie 2017: Gehaltserhöhungen nur bis 40 Jahre?

Regelmäßige Gehaltserhöhungen erwartet jeder. Doch bis wann können Arbeitnehmer mit Gehaltserhöhungen rechnen? Steigt das Gehalt immer weiter? Die Gehaltsbiografie 2017 der Karriereplattform Gehalt.de analysiert wichtige Parameter wie Geschlecht, Ausbildung, Firmengröße und Branche.

Gender Pay Gap: Frauen verdienen 21 Prozent pro Stunde weniger

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 Euro. Die wichtigsten Gründe für die Differenzen waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Urlaubsgeld: Meist 30 Tage Urlaub und bis zu 2.270 Euro für die Urlaubskasse

Ein länglicher Pool eines Hotels mit Liegen und Blick auf das Meer.

43 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zwischen 155 und 2.270 Euro bekommen Beschäftigte dabei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.

Gehaltsverhandlung: Mit krummen Summen mehr Gehalt

Ein Zahlencode auf einer kleinen, blauen Tafel.

Wer mit einer krummen Summe in die Gehaltsverhandlungen geht, kommt mit einem höheren Ergebnis wieder raus, berichtet die Zeitschrift »Wundertwelt Wissen« in ihrer Februar-Ausgabe.

Gehälter in Deutschland steigen 2015 um gut drei Prozent

Die Gehälter in Deutschland werden im kommenden Jahr im Schnitt um 3,1 Prozent steigen. Das zeigt die Gehaltsentwicklungsprognose 2015 für 26 europäische Länder der Managementberatung Kienbaum.

Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben

Ein grünes Auge einer Frau schaut durch ein Loch in einem  gelben Ahornblatt.

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen lag in Deutschland in den Jahren 2009-2013 rund 20 Prozent unter dem der Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zum Equal-Pay-Day vorlegt.

Frauen sind selbstbewusst im Job und bei Gehaltsverhandlungen

Eine Hand mit grünen Fingernägeln stützt einen Frauenkopf.

Mit viel Selbstbewusstsein treiben Frauen in Deutschland ihre Karriere voran. Knapp zwei Drittel der berufstätigen Frauen schätzen sich selbst als erfolgreich im Beruf ein und sehen auch für die Zukunft gute Karrierechancen. Das zeigt sich auch bei den Gehaltsverhandlungen. Eine große Mehrheit von 62 Prozent der Frauen hat bereits aktiv ein höheres Gehalt verlangt und nach einer Beförderung fragten immerhin 41 Prozent.

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