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Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Was haltet ihr davon, bei den noch günstigen Preisen im Osten dort in eine Immobilie (zur Vermietung) zu investieren? Städte wie Rostock, Erfurt, Magdeburg haben ja moderate Zuzugsraten und die Preise sind nach wie vor sehr günstig? Eine Überlegung wert?

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2020:

Was haltet ihr davon, bei den noch günstigen Preisen im Osten dort in eine Immobilie (zur Vermietung) zu investieren? Städte wie Rostock, Erfurt, Magdeburg haben ja moderate Zuzugsraten und die Preise sind nach wie vor sehr günstig? Eine Überlegung wert?

Hast du dich aus den 90zigern gebeamt....?

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Interessant erscheint jedenfalls Berlin (Ost) am Rande zu Brandenburg (z.B. Karow, Wartenberg, Falkenberg), wo die Preise noch relativ moderat sind, sowie direkt an Berlin angrenzende Orte wie Ahrensfelde. Dort dürfte noch deutliches Potential bestehen, da die Bodenpreise immer noch sehr günstig sind und von weiterem Zuzug nach Berlin auszugehen ist.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Detailkenntnisse über die einzelnen Orte fehlen mir.
Über Leipzig weiß ich, recht hohe Mieten bei (zu) niedrigem Einkommen.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Die reinen Quadratmeterpreise sind wohl günstiger als in größeren westdeutschen Städten, dafür ist jedoch die erzielbare Miete je Quadratmeter ebenfalls geringer.

Einem Teil des "Angebots" dort sieht man den Sanierungsstau direkt an. Mit veralteteten und sanierungsbedürftigen Zinshäusern findet man nur preissensible Mieter bzw. hat Schwierigkeiten, Mieter zu finden.

Vermieten ist übrigens auch Arbeit ...

Wenn man direkt vor Ort wohnt und Ortskenntnis hat, sind mittlere bis kleine Objekte durchaus überlegenswert. Große Objekte bzw. Objektpakete wurden bereits alle von (börsennotierten) institutionellen Investoren aufgekauft wegen der seit 2012 möglichen Aufwertungsgewinne durch das sinkende Zinsniveau im Rahmen der Geldpolitik der EZB.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Also ich kann dir mit Sicherheit aus meiner Heimatstadt (Rostock) sagen, dass die Kaufpreise völlig absurd sind. 4.500 €/qm für den Neubau in mittlerer Lage. Ggfs. für gute Lage z.B. Warnemünde deutlich mehr. Die Einkommen sind sehr mäßig, daher sind die Mieten noch relativ niedrig. Der ROI ist jenseits von Gut und Böse.

Kauf dir die Wirtschaftswoche, da sind sehr gute Analysen drin.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2020:

4.500 €/qm für den Neubau in mittlerer Lage.

Für derartige Quadratmeterpreise kann man sich dort ein Fertighaus errichten lassen und hat noch viel Geld übrig. Siehe die Angebote von Fertighausanbietern in den Immobilienportalen im Internet.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2020:

Interessant erscheint jedenfalls Berlin (Ost) am Rande zu Brandenburg (z.B. Karow, Wartenberg, Falkenberg), wo die Preise noch relativ moderat sind, sowie direkt an Berlin angrenzende Orte wie Ahrensfelde. Dort dürfte noch deutliches Potential bestehen, da die Bodenpreise immer noch sehr günstig sind und von weiterem Zuzug nach Berlin auszugehen ist.

Wobei man bei solchen Überlegungen auch die in Berlin betriebene Landespolitik nicht aus den Augen verlieren sollte. Wenn auch viele feuchte Träume der dortigen Regierung als nicht verfassungskonform beerdigt werden dürften, wäre mir ein Investment in Berliner Immobilien einfach zu riskant.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Lohnt sich nur wenn du das nötige ek hast und stadt mit langfristiger Perspektive. Ansonsten gibt es viel aber auch viele die abwandern.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Dafür gibt es in den Großstädten wie Leipzig viele ETWs (Häuser aus der Gründerzeit), die viel besser saniert sind als die vergleichbaren Objekte im Westen. Das ist das Ergebnis von steuerlicher Förderung nach der Wende. Die Kapitalanleger der ersten Stunde aus dem Westen sind damit zum Teil insolvent geworden. Heute stehen die Objekte gut da. Die Kaufkraft steigt, Nachfrage von der einheimischen Bevölkerung ist vorhanden. Die Notariate haben da manchmal so viel zu tun, dass man auf einen Beurkundungstermin schon mal 4 Wochen warten darf (ist mir passiert).

Einem Teil des "Angebots" dort sieht man den Sanierungsstau direkt an. Mit veralteteten und sanierungsbedürftigen Zinshäusern findet man nur preissensible Mieter bzw. hat Schwierigkeiten, Mieter zu finden.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 09.02.2020:

Dafür gibt es in den Großstädten wie Leipzig viele ETWs (Häuser aus der Gründerzeit), die viel besser saniert sind als die vergleichbaren Objekte im Westen. Das ist das Ergebnis von steuerlicher Förderung nach der Wende. Die Kapitalanleger der ersten Stunde aus dem Westen sind damit zum Teil insolvent geworden. Heute stehen die Objekte gut da. Die Kaufkraft steigt, Nachfrage von der einheimischen Bevölkerung ist vorhanden. Die Notariate haben da manchmal so viel zu tun, dass man auf einen Beurkundungstermin schon mal 4 Wochen warten darf (ist mir passiert).

Einem Teil des "Angebots" dort sieht man den Sanierungsstau direkt an. Mit veralteteten und sanierungsbedürftigen Zinshäusern findet man nur preissensible Mieter bzw. hat Schwierigkeiten, Mieter zu finden.

Alles, was an historischen Häusern derzeit bewohnt ist, wurde nach 1990 kernsaniert. Denn diese Häuser wurden in der DDR-Zeit vollkommen verwahrlost, daher war eine Kernsanierung auch unumgänglich. Das passierte in den 90ern und teilweise auch Anfang der 2000er Jahre. Da wurde dann wirklich alles getauscht. Neue doppelt verglaste Holzfenster, Elektrik und Bäder komplett neu. Neues Parkett usw.

Das passierte dann häufig durch Kapitalanleger der ersten Stunde, welche für die Häuser einen horrenden Preis zahlten und dann auch noch die "Luxus"-Sanierung. Das hätte sich nur gerechnet, wenn in Dresden oder Leipzig sofort danach Mietpreise wie in München die Regel gewesen wären. Utopisch.

Bei sogenannten Neubauten, also Gebäuden aus der DDR-Zeit kann es einen Sanierungsstau geben. Denn diese Gebäude wurden nicht unbedingt nach der Wende kernsaniert. Muss aber nicht der Fall sein und ist es statistisch m.E. auch nicht häufiger als westdeutschen Großstädten mit Bevölkerungswachstum.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2020:

sind. 4.500 €/qm für den Neubau in mittlerer Lage.

Immoinvestments werden nur in Neubauten getätigt. Da wird man reich und kann nichts dafür.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 09.02.2020:

sind. 4.500 €/qm für den Neubau in mittlerer Lage.

Immoinvestments werden nur in Neubauten getätigt. Da wird man reich und kann nichts dafür.

Die steuerlich geförderten Neubauten in den 90er Jahren haben sich nur für die Bauträger bzw. Initiatoren und Vertriebe, selten jedoch für die Erwerber gelohnt, da diese mangels Markttransparenz in Zeiten ohne Internet und im "Jahresendgeschäft" teilweise für das Doppelte der reinen Bau- und Grundstückskosten veräußert wurden.

Lese den im Internet zu findenden Spiegel-Artikel: Geldanlage „Der Glaube macht's“

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Wenn man die inflationäre Entwicklung von zwei bis drei Dekaden in Form eines weit überhöhten Kaufpreises quasi vorausbezahlt, dann wird es nichts mit dem "Wertzuwachs":

Neupreis 1995 --> Wert gebrauchte (und ggf. sanierungsbedürftige) Immobilie 2020

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Ich würde niemals eine Immobilie zum Vermieten in einer Stadt kaufen, die mehrere Stunden Fahrt weit weg ist von meinem Wohnort. Da musst Du für jeden Kleinkram jemanden bezahlen wenn was zu erledigen ist. Nein, nein, da kannst Du Dein Geld fast nur versenken.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Normalerweise läuft eine Vermietung mit einem guten Mieter weitgehend sorgenfrei. Bei technischen Fragen unterstützt die Hausverwaltung und der Hausmeister. Da muss man nicht selbst hinfahren, nicht mal bei einem Wasserschaden. Meinen jetzigen Mieter habe ich zur Übergabe der Wohnung das letzte Mal gesehen. Vor fast einem Jahr. Den vorigen Mieter hatte ich mehrere Jahre nicht gesehen. Man sollter aber niemals an Leute vermieten, die sich in irgendeiner Notlage befinden. Das geht fast immer schlecht aus.

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Ich würde niemals eine Immobilie zum Vermieten in einer Stadt kaufen, die mehrere Stunden Fahrt weit weg ist von meinem Wohnort. Da musst Du für jeden Kleinkram jemanden bezahlen wenn was zu erledigen ist. Nein, nein, da kannst Du Dein Geld fast nur versenken.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Vor allen Dingen, wenn man selbst zur Miete wohnt.

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Ich würde niemals eine Immobilie zum Vermieten in einer Stadt kaufen, die mehrere Stunden Fahrt weit weg ist von meinem Wohnort. Da musst Du für jeden Kleinkram jemanden bezahlen wenn was zu erledigen ist. Nein, nein, da kannst Du Dein Geld fast nur versenken.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Was meinst du damit? Normalerweise läuft ja alles über den Hausmeister.

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Ich würde niemals eine Immobilie zum Vermieten in einer Stadt kaufen, die mehrere Stunden Fahrt weit weg ist von meinem Wohnort. Da musst Du für jeden Kleinkram jemanden bezahlen wenn was zu erledigen ist. Nein, nein, da kannst Du Dein Geld fast nur versenken.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Was meinst du damit? Normalerweise läuft ja alles über den Hausmeister.

Ich würde niemals eine Immobilie zum Vermieten in einer Stadt kaufen, die mehrere Stunden Fahrt weit weg ist von meinem Wohnort. Da musst Du für jeden Kleinkram jemanden bezahlen wenn was zu erledigen ist. Nein, nein, da kannst Du Dein Geld fast nur versenken.

  • Natürlich kannst Du jede Kleinstreparatur über den Verwalter an externe Handwerker geben lassen. Das musst Du dann halt bezahlen. Umlegbar auf den Mieter sind diese Kosten (anders als Wartungskosten) in der Regel nicht. Einen eigenen Hausmeister beschäftigen die wenigsten Vermieter / Eigentümergemeinschaften. Das dürfte sich wohl erst lohnen bei Objekten mit 100 Parteien oder so. Wenn das Objekt vor Ort ist, kannst Du auch selbst mal kleinere Dinge selber machen oder von Bekannten erledigen lassen.

  • Beim Mieterwechsel: willst Du wirklich jemandem anders die Mieterauswahl überlassen? Etwa einem Makler? Den müsstest Du halt auch bezahlen, was die Rendite ordentlich schmälert.

  • Eigentümerversammlung ist ein Mal im Jahr. Klar kann man sich da vertreten lassen bzw. dem Verwalter eine Vollmacht schicken. Dann bekommt man aber oft die wichtigen Dinge nicht mit, die hinterher nicht im Protokoll stehen.
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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Wieso haben Stadtteile, Straßenzüge oder Blöcke einen Hausverwalter resp. -meister?

Unrentable Eigentumswohnungen haben so etwas.

Wir reden doch über professionelle Kapitalanlage.
Think big!

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Ich bin in mehreren Eigentümergesellschaften Mitglied. Alle haben einen Hausmeisterdienst. Bei kleineren Anlagen betreut der Hausmeisterdienst mehrere Objekte. Wie viele ETWs besitzt Du selbst?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Wieso haben Stadtteile, Straßenzüge oder Blöcke einen Hausverwalter resp. -meister?

Unrentable Eigentumswohnungen haben so etwas.

Wir reden doch über professionelle Kapitalanlage.
Think big!

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Man kann auch regelmäßig bzw. stundenweise und nach Bedarf einen Hausmeisterservice engagieren.

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Wieso haben Stadtteile, Straßenzüge oder Blöcke einen Hausverwalter resp. -meister?

Unrentable Eigentumswohnungen haben so etwas.

Wir reden doch über professionelle Kapitalanlage.
Think big!

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Man kann auch regelmäßig bzw. stundenweise und nach Bedarf einen Hausmeisterservice engagieren.

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Wieso haben Stadtteile, Straßenzüge oder Blöcke einen Hausverwalter resp. -meister?

Unrentable Eigentumswohnungen haben so etwas.

Wir reden doch über professionelle Kapitalanlage.
Think big!

Kann man alles machen, es mindert aber die (zur Zeit ohnehin nicht üppige) Rendite..

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 10.02.2020:

Kann man alles machen, es mindert aber die (zur Zeit ohnehin nicht üppige) Rendite...

Nur bei denjenigen Investoren, die ihre Zinshäuser erst in den letzten Jahren erworben haben und ggf. noch aus diesem Erwerb verschuldet sind.

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Volteri

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2020:

Was haltet ihr davon, bei den noch günstigen Preisen im Osten dort in eine Immobilie (zur Vermietung) zu investieren? Städte wie Rostock, Erfurt, Magdeburg haben ja moderate Zuzugsraten und die Preise sind nach wie vor sehr günstig? Eine Überlegung wert?

Es scheint mir, dass es sich lohnt, in Großstädte wie Berlin zu investieren, da die Einnahmen aus der Anmietung von Berliner Immobilien nur aus einem anderen wichtigen Grund steigen werden - der Mietpreis ist hier 5-6-mal niedriger als in Europa insgesamt. Außerdem mieten die Deutschen lieber Wohnungen. Laut Statistik sind rund 40% der deutschen Einwohner direkt Eigentümer von Immobilien, in Berlin sind es rund 10-15%, also rund 85% der Berliner.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Volteri schrieb am 10.02.2020:

...der Mietpreis ist hier 5-6-mal niedriger als in Europa insgesamt.

Du meinst der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Europa ist 5-6x so hoch wie der Berliner Durchschnittspreis? Auf deine Quelle bin ich jetzt aber gespannt!

antworten
WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Im Jahr 2007 - also gerade vor 13 Jahren - hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben infolge Wegzug der Bewohner mangels Arbeitsplätzen in den Westen bzw. großen Städte leerstehende DDR-Mietskasernen in Plattenbauweise aus den 70er und 80er Jahren für Kaufpreise von EUR 50,00 / qm (fünfzig) angeboten.

Also eine 100 qm - Wohnung für EUR 5.000,00 u.s.w..

Teilweise wurden diese Plattenbau - Mietshäuser danach zur "Marktbereinigung" abgerissen.

Dies auch vor dem Hintergrund, daß im nächsten Jahr fertiggestellen SLT 107 Schwabenlandtower in Fellbach Monatsmieten von EUR 30,00 / qm gelten sollen.

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Volteri schrieb am 10.02.2020:

...der Mietpreis ist hier 5-6-mal niedriger als in Europa insgesamt.

Du meinst der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Europa ist 5-6x so hoch wie der Berliner Durchschnittspreis? Auf deine Quelle bin ich jetzt aber gespannt!

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

Wer dies nicht glaubt: das Katalogarchiv der Sächsische Grundstücksauktionen AG reicht bis zum Jahr 2009. Einfach die Kataloge von 2009 und 2010 ansehen!

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Im Jahr 2007 - also gerade vor 13 Jahren - hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben infolge Wegzug der Bewohner mangels Arbeitsplätzen in den Westen bzw. großen Städte leerstehende DDR-Mietskasernen in Plattenbauweise aus den 70er und 80er Jahren für Kaufpreise von EUR 50,00 / qm (fünfzig) angeboten.

Also eine 100 qm - Wohnung für EUR 5.000,00 u.s.w..

Teilweise wurden diese Plattenbau - Mietshäuser danach zur "Marktbereinigung" abgerissen.

Dies auch vor dem Hintergrund, daß im nächsten Jahr fertiggestellen SLT 107 Schwabenlandtower in Fellbach Monatsmieten von EUR 30,00 / qm gelten sollen.

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WiWi Gast

Lohnen sich Immobilien-Investments in Ostdeutschland?

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Im Jahr 2007 - also gerade vor 13 Jahren - hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben infolge Wegzug der Bewohner mangels Arbeitsplätzen in den Westen bzw. großen Städte leerstehende DDR-Mietskasernen in Plattenbauweise aus den 70er und 80er Jahren für Kaufpreise von EUR 50,00 / qm (fünfzig) angeboten.

Also eine 100 qm - Wohnung für EUR 5.000,00 u.s.w..

Teilweise wurden diese Plattenbau - Mietshäuser danach zur "Marktbereinigung" abgerissen.

Dies auch vor dem Hintergrund, daß im nächsten Jahr fertiggestellen SLT 107 Schwabenlandtower in Fellbach Monatsmieten von EUR 30,00 / qm gelten sollen.

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Volteri schrieb am 10.02.2020:

...der Mietpreis ist hier 5-6-mal niedriger als in Europa insgesamt.

Du meinst der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Europa ist 5-6x so hoch wie der Berliner Durchschnittspreis? Auf deine Quelle bin ich jetzt aber gespannt!

Was genau hat das jetzt mit der Aussage zu tun, dass der durchschnittliche qm Preis in Europa 5-6x so hoch sein soll wie in Berlin (nicht auf dem Land oder ex-DDR Kasernen in 2007 !)? Also manche Menschen mit ihren logischen Schlussfolgerungen...

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