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Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Danke - ich liebe das WiWi-Forum!!!

WiWi Gast schrieb am 04.03.2020:

Mein Chef (Senior Partner) sagte mir immer:

"Drei Dinge musst Du vermeiden, wenn Du es finanziell zu etwas bringen willst: ein drittes Haus, eine zweite Frau und die erste Yacht"

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Wie ist denn das Gehalt z.B. bei MBB? Müsste man doch ganz gut ausrechnen können, was da nach 20 Jahren überbleibt. Implizieren wir der Einfachheit halber 50% Steuern und 50% Sparquote:

2 Jahre Fellow, 80k all-in, 20k gespart pro Jahr = 40k
2 Jahre Associate, 105k all-in, 26,25k gespart pro Jahr = 52,5k
2 Jahre PL, 150k all-in, 37,5k gespart pro Jahr = 75k
3? Jahre Associate Partner, 250?k all-in, 62,5k gespart pro Jahr = 187,5k
5? Jahre Partner, 600?k all-in, 150k gespart pro Jahr = 750k
6 Jahre Senior Partner, 1,5m all-in, 375k gespart pro Jahr = 2,25m

Macht unterm Strich: 3,355m nach 20 Jahren erspartes, ohne Rendite, ohne Inflation. Die Annahmen wie z.B. Steuersatz sind natürlich nicht wahrheitsgetreu, dient nur der Einfachheit, genau wie 50% Sparquote nicht für den durchschnittlichen MBB'ler repräsentativ sind. Vielleicht kann ja jemand noch die Gehaltszahlen korrigieren und die Dauer, die man auf den jeweiligen Rängen hat. Und falls jemand Insights hat kann man das ja noch für IB / PE aufstellen :-)

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Jungs back to topic: egal wie etwaige Investments laufen - was ist der NPV der jeweiligen Karrieren?

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Ein paar ernst gemeinte Gedanken von mir zu dieser Diskussion:

1) Ich stimme da einem meiner Vorposter zu 100% zu, dass der propagierte Lebensstil nur bedingt als repraesentativ gesehen werden kann, da der Anteil von geerbtem Vermoegen bei Leuten die diese "elitaeren" Jobs ausueben relativ hoch ist. Auf gut deutsch: Wenn der bekannte MD von einer Investment Bank einen Fuhrpark von 10 Sportwagen hat, bedeutet das lange noch nicht, dass er sich das alles durch seinen Beruf erwirtschaftet hat.

2) Ich verstehe nicht ganz das Argument vieler Beitraege hier mit der Message "Nur 3 Mio Vermoegen nach 20 Jahren? Das kann nicht sein, sonst wuerde sich das doch keiner antun." Ich glaube viele in diesem Forum brauchen einen Reality Check in welchen Sphaeren wir uns bewegen und auf welch hohem Niveau hier gejammert wird. Laut letzter IDW Studie gehoert man mit ueber €480,000 zu den Top 10% in Deutschland... Diese Jobs ermoeglichen es einem dies realistisch nach 10-15 Jahren zu erreichen. Und das extrem risikoarm, sogar moeglich nach einem 3 Jaehrigen Bachelor bei dem man ein bisschen das CAPM und das DCF aufdroesselt. Vergleicht das mal mit dem Werdegang von Juristen und Aerzten die vor 30 oftmals nichtmal richtig loslegen. Und klar kennt man ueber zwei Ecken den Unternehmer der das locker toppen kann, doch dieser nimmt naetuerlich viel mehr Risiko in Kauf und koennte in 5 Jahren komplett bankrott sein und nicht einfach "einen neuen Job suchen" - Klar MBB Partner werden nur die wenigsten, aber wenn du halt nicht befoerdert wirst gehst du als Principal zu Stern Stewart oder S& oder DAX30 und hast immer noch ein sattes Gehalt..... Leute nicht so viel Jammern und auch mal Input/Output und Risk/Return hier in Relation sehen. Es gibt genug smarte Leute die von nichts kommen die sich das fuer "nur" 3 Mio antun wuerden.

3) Klar wird der Aufbau vom Nettovermoegen stark durch das Einkommen getrieben, allerdings wird hier der Einfluss von Lebensstil und Anlangeverhalten nicht stark genug hervorgehoben. Wenn man langfristig das eigene Vermoegen zu 8%+ Rendite p.a. anlegt und relativ sparsam ist kommt einiges zusammen. Der Zinseszinseffekt kann nicht oft genug betont werden. Diese Kostenrechnungen mal pauschaul 200k Fxkosten pro Jahr fuer den Lebensstil abzuziehen sind erschreckend... Autos, teure Urlaube, Eigenheim, 3 Kinder mit Hund... das sind alles Luxus- und Konsumentscheidungen und das ist auch alles vollkommen okay wenn das einem wichtiger ist, aber mit so einem Lebensstil darf man sich halt nicht einen extremen Vermoegensaufbau von Null erhoffen.

4) Die "Homerun" Stories gibt es tatsaechlich noch und auch heutzutage kannst du noch im Large Cap PE, oder in einer Senior Senior IB "Head of XXX" Position ein achtstelliges Jahresgehalt erwirtschaften. Datenpunkt den gerne Leute hier aus dem Frankfurter Banking/ PE bestaetigen duerfen: Head of Dach Permira JH, hat €40m Carry fuer den partial Exit von Teamviewer bekommen. Dennoch muss jedem klar sein wie duenn die Luft da oben wird. Da geht es nicht mehr nur darum die Jahre abzusitzen und sich mit guten Leistungen hochzuarbeiten. Du musst den Homerun PE deal machen oder als M&A Berater den €50Bn deal an Land ziehen... also best-in-class

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Ich denke, dass die Zahlen hier insgesamt etwas zu niedrig angesetzt sind, wenn man es einigermaßen vernünftig angeht. Verdeutliche es einmal kurz an mir selbst:

Bin mit PhD bei MBB eingestiegen, war da nun 5 Jahre und bin aktuell dabei, meinen Exit zu planen. Grund ist, dass die Familiengründung ansteht, und ich auch Vater sein möchte und nicht nur Geldesel.

Ich habe in diesen 5 Jahren 3000€ pro Monat ohne größeren zeitlichen Aufwand in Sparpläne angelegt. Diese Summe habe ich auch nach Beförderungen beibehalten, weil ich (für Familiengründung etc.) auch eine gewisse Liquiditätsreserve anhäufen wollte. Allein mein Depot liegt jetzt schon bei deutlich über 200.000€. Hinzu kommt, wie gesagt, ein gewisser liquider Geldbetrag.

Ich plane, in den nächsten 5 Jahren praktisch nichts anzulegen (Partnerin geht zeitweilig aus dem Job, ich werde selbst etwas weniger verdienen, die Ausgaben für Miete usw. werden sich absehbar erhöhen). Wenn ich mein Depot jetzt "liegen lasse" und es sich, hypothetisch, mit einer konservativ angesetzten jährlichen Rendite von 5% nach Steuern und Inflation entwickelt, bin ich in 20 Jahren nur mit dem, was ich bisher angespart habe, bei einem Vermögen von 600.000€ (bei aktuellem Geldwert, wie gesagt, nach Inflation - und bis dahin bin ich erst Mitte 50!). Wenn ich in 5 Jahren wieder 1500€ pro Monat anlegen kann (auch eher konservative Schätzung, wenn meine Frau irgendwann wieder arbeitet) dürfte ich mit den gegebenen Annahmen die Millionen knacken. Ist natürlich alles sehr unsicher und mit vielen Fragezeichen behaftet, aber es verdeutlicht, worauf ich hinausmöchte.

Wenn man es wirklich bis zum Partner durchzieht (und es ist ja die Rede von 20 Jahren MBB), auch nach der "Durststrecke" über die Familiengründung hinaus, dürfte am Ende deutlich mehr hängen bleiben.

Und ja, es gibt diese Kollegen, die ihr Gehalt für teure Uhren, Sternerestaurants etc. rauswerfen. Ist in meinen Augen recht kurzsichtig gedacht. Diese Art von Luxus sollte man sich leisten, wenn es einem nicht mehr nachhaltig schadet, d.h., wenn man seine Sparziele trotz derartiger Späße erreicht. Mein Ziel ist, so zu sparen, dass ich selbst ohne große Karriere mit Mitte 50 soweit abgesichert bin, dass ich Mehrausgaben (Kinder im Studium!) abfedern und Gehaltseinbußen (durch Ruhestand ab Mitte 60, egal, was die gesetzliche Rente bis dahin hergibt) gut kompensieren kann. Entsprechend habe ich gespart.

Würde ich die 3000€ monatlich so durchziehen (im Mittel, wie gesagt, es gibt Phasen mit höheren Ausgaben und niedrigerem Einkommen) wäre ich am Ende bei fast 2Mio€. Und 3000€ pro Monat zu sparen ist für einen etwas höhergestellten MBB-Mitarbeiter nicht wirklich viel, da geht auch mit absolut luxoriösem Lebensstil noch wesentlich mehr, vor allem, wenn der Partner auch noch Geld verdient. Spart man mehr steigt entsprechend auch das Vermögen (wobei das Ziel in meinen Augen nicht sein sollte, am Lebensende möglichst viel angehäuft zu haben, sondern den Konsum über die eigene Lebensspanne möglichst zu glätten).

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Ich denke, dass die Zahlen hier insgesamt etwas zu niedrig angesetzt sind, wenn man es einigermaßen vernünftig angeht. Verdeutliche es einmal kurz an mir selbst:

Bin mit PhD bei MBB eingestiegen, war da nun 5 Jahre und bin aktuell dabei, meinen Exit zu planen. Grund ist, dass die Familiengründung ansteht, und ich auch Vater sein möchte und nicht nur Geldesel.

Ich habe in diesen 5 Jahren 3000€ pro Monat ohne größeren zeitlichen Aufwand in Sparpläne angelegt. Diese Summe habe ich auch nach Beförderungen beibehalten, weil ich (für Familiengründung etc.) auch eine gewisse Liquiditätsreserve anhäufen wollte. Allein mein Depot liegt jetzt schon bei deutlich über 200.000€. Hinzu kommt, wie gesagt, ein gewisser liquider Geldbetrag.

Ich plane, in den nächsten 5 Jahren praktisch nichts anzulegen (Partnerin geht zeitweilig aus dem Job, ich werde selbst etwas weniger verdienen, die Ausgaben für Miete usw. werden sich absehbar erhöhen). Wenn ich mein Depot jetzt "liegen lasse" und es sich, hypothetisch, mit einer konservativ angesetzten jährlichen Rendite von 5% nach Steuern und Inflation entwickelt, bin ich in 20 Jahren nur mit dem, was ich bisher angespart habe, bei einem Vermögen von 600.000€ (bei aktuellem Geldwert, wie gesagt, nach Inflation - und bis dahin bin ich erst Mitte 50!). Wenn ich in 5 Jahren wieder 1500€ pro Monat anlegen kann (auch eher konservative Schätzung, wenn meine Frau irgendwann wieder arbeitet) dürfte ich mit den gegebenen Annahmen die Millionen knacken. Ist natürlich alles sehr unsicher und mit vielen Fragezeichen behaftet, aber es verdeutlicht, worauf ich hinausmöchte.

Wenn man es wirklich bis zum Partner durchzieht (und es ist ja die Rede von 20 Jahren MBB), auch nach der "Durststrecke" über die Familiengründung hinaus, dürfte am Ende deutlich mehr hängen bleiben.

Und ja, es gibt diese Kollegen, die ihr Gehalt für teure Uhren, Sternerestaurants etc. rauswerfen. Ist in meinen Augen recht kurzsichtig gedacht. Diese Art von Luxus sollte man sich leisten, wenn es einem nicht mehr nachhaltig schadet, d.h., wenn man seine Sparziele trotz derartiger Späße erreicht. Mein Ziel ist, so zu sparen, dass ich selbst ohne große Karriere mit Mitte 50 soweit abgesichert bin, dass ich Mehrausgaben (Kinder im Studium!) abfedern und Gehaltseinbußen (durch Ruhestand ab Mitte 60, egal, was die gesetzliche Rente bis dahin hergibt) gut kompensieren kann. Entsprechend habe ich gespart.

Würde ich die 3000€ monatlich so durchziehen (im Mittel, wie gesagt, es gibt Phasen mit höheren Ausgaben und niedrigerem Einkommen) wäre ich am Ende bei fast 2Mio€. Und 3000€ pro Monat zu sparen ist für einen etwas höhergestellten MBB-Mitarbeiter nicht wirklich viel, da geht auch mit absolut luxoriösem Lebensstil noch wesentlich mehr, vor allem, wenn der Partner auch noch Geld verdient. Spart man mehr steigt entsprechend auch das Vermögen (wobei das Ziel in meinen Augen nicht sein sollte, am Lebensende möglichst viel angehäuft zu haben, sondern den Konsum über die eigene Lebensspanne möglichst zu glätten).

Ich denke es ist logisch dass je weniger man ausgibt man umso mehr spart und entsprechend auch ein höheres Vermögen bei rauskommt :D Aber 3000 pro Monat halte ich auf den unteren Stufen für etwas hoch angesetzt, auf höheren Stufen natürlich kein Problem. Wenn man es als Durchschnitt über 20 Jahre nimmt passt das auf jeden Fall, wahrscheinlich noch zu niedrig angesetzt da man ab Partner/Senior Partner Level einfach deutlich mehr verdient und entsprechend auch deutlich mehr sparen kann.

Als Fellow hingegen wohl schwierig umsetzbar bei ca. 75k Gehalt reden wir ja von nicht mal 4k Netto, da wird man wohl eher max. bei 2-2,5k liegen je nach Lebensstil, 3k halte ich ab Associate für machbar wenn man es drauf anlegt, ab PL sollten 3k aber auf jeden Fall drin sein.

Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch Leute, die einfach viel lieber ihr Geld ausgeben, was auch in Ordnung ist. Daher ist diese ganze Schätzung hier sowieso viel zu individuell, danke auf jeden Fall dass du ein Beispiel bringst :)

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Und wieder jemand mit zu hohen Annahmen. 5% Rendite nach Steuern und Inflation? 7% ist die durchschnittliche Bruttorendite - ohne Transaktionskosten. Damit bist du mit deiner Erwartung von 5% deutlich drüber und müsstest konsistent alpha generieren. Wirst du wohl eher nicht.

Den mittleren zweistelligen Millionenbereich erreicht man mit viel Glück als Partner in einem PE Megafund, aber ansonsten wohl eher nicht

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Und wieder jemand mit zu hohen Annahmen. 5% Rendite nach Steuern und Inflation? 7% ist die durchschnittliche Bruttorendite - ohne Transaktionskosten. Damit bist du mit deiner Erwartung von 5% deutlich drüber und müsstest konsistent alpha generieren. Wirst du wohl eher nicht.

Den mittleren zweistelligen Millionenbereich erreicht man mit viel Glück als Partner in einem PE Megafund, aber ansonsten wohl eher nicht

Naja, 7% Bruttorendite ist jetzt nicht sonderlich viel (DAX historisch sind 8%) und kann, wenn man etwas risikoaffiner anlegt, durchaus überschritten werden. *Kann*, niemand hat eine Glaskugel, und es kann auch gut sein, dass die 2020er eine Wiederholung der 1970er werden börsentechnisch. Dann sind die ganzen schönen Rechnungen dahin.

Ein mittleres einstelliges Millionenvermögen ist aber für MBB und IB realistisch, eine ausreichende Sparquote vorausgesetzt. Wenn man die Laufbahn so durchzieht, was die wenigsten tun.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Und wieder jemand mit zu hohen Annahmen. 5% Rendite nach Steuern und Inflation? 7% ist die durchschnittliche Bruttorendite - ohne Transaktionskosten. Damit bist du mit deiner Erwartung von 5% deutlich drüber und müsstest konsistent alpha generieren. Wirst du wohl eher nicht.

Den mittleren zweistelligen Millionenbereich erreicht man mit viel Glück als Partner in einem PE Megafund, aber ansonsten wohl eher nicht

Naja, 7% Bruttorendite ist jetzt nicht sonderlich viel (DAX historisch sind 8%) und kann, wenn man etwas risikoaffiner anlegt, durchaus überschritten werden. *Kann*, niemand hat eine Glaskugel, und es kann auch gut sein, dass die 2020er eine Wiederholung der 1970er werden börsentechnisch. Dann sind die ganzen schönen Rechnungen dahin.

Ein mittleres einstelliges Millionenvermögen ist aber für MBB und IB realistisch, eine ausreichende Sparquote vorausgesetzt. Wenn man die Laufbahn so durchzieht, was die wenigsten tun.

Entscheidend ist die Aktienrisikoprämie... Die 8% durchschnittliche Rendite enthalten Zeiten in denen über Staatsanleihen (fast) risikofrei teils knapp 10% zu holen waren. 8% bei einer RFR von 0% ist empirisch reine Utopie. 8% bei einer RFR von 3-4% dagegen realistisch.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Entscheidend ist die Aktienrisikoprämie... Die 8% durchschnittliche Rendite enthalten Zeiten in denen über Staatsanleihen (fast) risikofrei teils knapp 10% zu holen waren. 8% bei einer RFR von 0% ist empirisch reine Utopie. 8% bei einer RFR von 3-4% dagegen realistisch.

Du bist nicht am Kapitalmarkt aktiv, oder? Die 8% sind auch heute nicht unrealistisch. Mein langweiliges ETF Portfolio hat im Corona-Jahr sogar 9% (Interner Zinsfuß) geliefert. In 2019 waren sogar 25-30% p.a. keine Seltenheit. Mit langweiligen MSCI ACWI IMI ETF-Sparplänen wohlgemerkt.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Und wieder jemand mit zu hohen Annahmen. 5% Rendite nach Steuern und Inflation? 7% ist die durchschnittliche Bruttorendite - ohne Transaktionskosten. Damit bist du mit deiner Erwartung von 5% deutlich drüber und müsstest konsistent alpha generieren. Wirst du wohl eher nicht.

Den mittleren zweistelligen Millionenbereich erreicht man mit viel Glück als Partner in einem PE Megafund, aber ansonsten wohl eher nicht

Naja, 7% Bruttorendite ist jetzt nicht sonderlich viel (DAX historisch sind 8%) und kann, wenn man etwas risikoaffiner anlegt, durchaus überschritten werden. *Kann*, niemand hat eine Glaskugel, und es kann auch gut sein, dass die 2020er eine Wiederholung der 1970er werden börsentechnisch. Dann sind die ganzen schönen Rechnungen dahin.

Ein mittleres einstelliges Millionenvermögen ist aber für MBB und IB realistisch, eine ausreichende Sparquote vorausgesetzt. Wenn man die Laufbahn so durchzieht, was die wenigsten tun.

Entscheidend ist die Aktienrisikoprämie... Die 8% durchschnittliche Rendite enthalten Zeiten in denen über Staatsanleihen (fast) risikofrei teils knapp 10% zu holen waren. 8% bei einer RFR von 0% ist empirisch reine Utopie. 8% bei einer RFR von 3-4% dagegen realistisch.

8% waren es im Schnitt in den letzten 10 Jahren, und da war die RFR halt schon bei quasi 0.

Ist für den Long Run noch kein ausreichendes Zeitfenster, aber als grundsätzlicher Indikator für die gegenwärtige Situation auf den Finanzmärkten geeignete als jahrzehntealte Daten.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Was genau hat man davon, wenn man in Rente mit 65 Jahren 600k auf dem Konto hat?

antworten
WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Ich hätte über ein simples Finanzmodell mit dem ich meinen Sparplan steuer bis 50 gut 1-2 Million angespart, und das mit Gehalt was nicht einmal ansatzweise PE / MBB / IB erreicht.

Glaube hier im Thread unterschätzen einige was für einen Effekt eine halbwegs vernünftige Rendite auf Net Worth hat. 20 Millionen bis 50 ist nicht unrealistisch, weit davon.

Glaube einige in diesem Thread haben noch nie einen Bear Market mitgemacht. Und verstehen nicht, was Inflation bedeutet.

20-50 mio. ist völlig unrealistisch, v.a. wenn man sich anschaut, dass die Leute im IB und teilweise im PE heute weniger verdienen als vor 20 Jahren. Die wenigen, die es 10 Jahre mitmachen, sitzen danach vielleicht auf 2-4 mio und sind dann dankbar für einen weitaus niedriger bezahlten Konzernjob.

Ist doch top.
Dann kann ich mir mit 50 das 800qm Grundstück in Stadtbergen (für 3k pro qm) leisten.
Wenn meine Frau genau so performt haben wir noch ein Haus dazu.
Dann gehts an die Familienplanung mit mitte 50!

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Was genau hat man davon, wenn man in Rente mit 65 Jahren 600k auf dem Konto hat?

Eine Rente, die den Namen verdient?

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Ich hätte über ein simples Finanzmodell mit dem ich meinen Sparplan steuer bis 50 gut 1-2 Million angespart, und das mit Gehalt was nicht einmal ansatzweise PE / MBB / IB erreicht.

Glaube hier im Thread unterschätzen einige was für einen Effekt eine halbwegs vernünftige Rendite auf Net Worth hat. 20 Millionen bis 50 ist nicht unrealistisch, weit davon.

Glaube einige in diesem Thread haben noch nie einen Bear Market mitgemacht. Und verstehen nicht, was Inflation bedeutet.

20-50 mio. ist völlig unrealistisch, v.a. wenn man sich anschaut, dass die Leute im IB und teilweise im PE heute weniger verdienen als vor 20 Jahren. Die wenigen, die es 10 Jahre mitmachen, sitzen danach vielleicht auf 2-4 mio und sind dann dankbar für einen weitaus niedriger bezahlten Konzernjob.

Ist doch top.
Dann kann ich mir mit 50 das 800qm Grundstück in Stadtbergen (für 3k pro qm) leisten.
Wenn meine Frau genau so performt haben wir noch ein Haus dazu.
Dann gehts an die Familienplanung mit mitte 50!

Die deutsche Mittelschicht hat halt gelitten. Sich jetzt noch relevant Eigentum aufzubauen ist quasi unmöglich geworden.
Ist halt schade, dass die meisten sich weiter Sand in die Augen streuen lassen, als ihre Rolle im abgehängten Teil der Gesellschaft zu akzeptieren.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Ich hätte über ein simples Finanzmodell mit dem ich meinen Sparplan steuer bis 50 gut 1-2 Million angespart, und das mit Gehalt was nicht einmal ansatzweise PE / MBB / IB erreicht.

Glaube hier im Thread unterschätzen einige was für einen Effekt eine halbwegs vernünftige Rendite auf Net Worth hat. 20 Millionen bis 50 ist nicht unrealistisch, weit davon.

Glaube einige in diesem Thread haben noch nie einen Bear Market mitgemacht. Und verstehen nicht, was Inflation bedeutet.

20-50 mio. ist völlig unrealistisch, v.a. wenn man sich anschaut, dass die Leute im IB und teilweise im PE heute weniger verdienen als vor 20 Jahren. Die wenigen, die es 10 Jahre mitmachen, sitzen danach vielleicht auf 2-4 mio und sind dann dankbar für einen weitaus niedriger bezahlten Konzernjob.

Ist doch top.
Dann kann ich mir mit 50 das 800qm Grundstück in Stadtbergen (für 3k pro qm) leisten.
Wenn meine Frau genau so performt haben wir noch ein Haus dazu.
Dann gehts an die Familienplanung mit mitte 50!

  1. Niemand im IB hat nach 10 Jahren 2-4 Mio Vermögen! Du bist nach 10 Jahren noch nicht mal Einkommensmillionär. Es wird auch nicht jeder nach 6 Jahren VP und weiteren 3 Jahren MD.
  2. 20-50 Mio. erreicht man nicht im IB. Das geht höchstens im PE oder als Unternehmer oder Erbe.
  3. Kein Mensch, der Ahnung von Finanzen hat, kauft sein Grundstück 100% EK-finanziert. Und eine 2,4 Mio-Immobilie muss auch instand gehalten werden.
  4. Eine Frau zu finden, die diesen Weg auch geht mit der zusätzlichen Wahrscheinlichkeit, so lange zusammen zu bleiben, ist auch quasi nicht gegeben. Ich würde keine Frau wollen, die im IB arbeitet und ich kenne so einige. Aber das soll ja jedem selbst überlassen sein.
  5. Es ist naiv wie leicht ihr das Leben seht. Bis 50 im IB zu arbeiten, ist für den Großteil körperlich und psychisch nicht möglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr bei dem Stress und der Arbeitsbelastung bis 50 Krankheiten entwickelt, die eure Gesundheit chronisch beeinträchtigen, ist enorm hoch. Ich sag nur Burn-Out, Depressionen, chronische Rückenschmerzen, Krebs, kardiovaskuläre Erkrankungen. Aber naive Leute wie ihr denken sicher noch, dass ihr vor solchen Krankheiten geschützt seid, weil ihr “den Drive” habt oder die Master of the universe seid.
  6. Family mit Mitte 50. Sicher mit der Frau, die genauso gehustled hat wie du? Dann habt ihr ein hohes Risiko gesundheitlicher Schäden bei euren Kindern - in meinen Augen fahrlässig.

Viel Erfolg weiterhin.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Du hast einen Fehler beim Internen Zinsfuß. In Deinem Fall hast Du zwei Nullstellen, -4% (tatsächlicher Int. Zinfsuß) und +9% (rein rechnerischer Zinsfuß).

;-)

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Entscheidend ist die Aktienrisikoprämie... Die 8% durchschnittliche Rendite enthalten Zeiten in denen über Staatsanleihen (fast) risikofrei teils knapp 10% zu holen waren. 8% bei einer RFR von 0% ist empirisch reine Utopie. 8% bei einer RFR von 3-4% dagegen realistisch.

Du bist nicht am Kapitalmarkt aktiv, oder? Die 8% sind auch heute nicht unrealistisch. Mein langweiliges ETF Portfolio hat im Corona-Jahr sogar 9% (Interner Zinsfuß) geliefert. In 2019 waren sogar 25-30% p.a. keine Seltenheit. Mit langweiligen MSCI ACWI IMI ETF-Sparplänen wohlgemerkt.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021:

Entscheidend ist die Aktienrisikoprämie... Die 8% durchschnittliche Rendite enthalten Zeiten in denen über Staatsanleihen (fast) risikofrei teils knapp 10% zu holen waren. 8% bei einer RFR von 0% ist empirisch reine Utopie. 8% bei einer RFR von 3-4% dagegen realistisch.

Du bist nicht am Kapitalmarkt aktiv, oder? Die 8% sind auch heute nicht unrealistisch. Mein langweiliges ETF Portfolio hat im Corona-Jahr sogar 9% (Interner Zinsfuß) geliefert. In 2019 waren sogar 25-30% p.a. keine Seltenheit. Mit langweiligen MSCI ACWI IMI ETF-Sparplänen wohlgemerkt.

Ich bin aktiv, aber länger als nur 1,2 Jahre ;)

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2020:

Das sind wirklich schon sehr konservative Annahmen.

Mal eine Frage an die Experten oder die Seniors die sich hier im Forum ggf. aufhalten.

Wie viel Vermögen kann man in 20 Jahren in den o.g. Bereichen aufbauen? Mir ist klar, dass das von vielen Faktoren abhängt (das ist aber auch immer die gängige Ausrede), aber eine grobe Größenordnung wird man doch schätzen können, oder?

Mein Take:

  • MBB: 20 Mio.
  • IB: 15 Mio.
  • Top-PE: 50 Mio.

Ich habe bei allen drei gearbeitet und kann dir versichern, dass du bei keinem der genannten über 5mio Net Worth nach 20 Jahren haben wirst. Sonst wären viel mehr im Frühruhestand. Und das tut quasi niemand.

antworten
WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Ich finde die Diskussion zu nominal vs real hier ja ganz witzig. Euch ist schon nicht entgangen, dass

  • Inflation seit knapp 10 Jahren fast nicht existiert (vor allem im Vergleich zu den Zeiten mit >10% auf Staatsanleihen... :D )
  • Staatsanleihen lächerliche Renditen haben
  • Returns auf Aktienindexes trotzdem komplett durch die Decke gehen?

Wir sprechen hier nicht von 1-2 Jahren, sondern einem Jahrzehnt in dem die reale Rendite von Aktienindexes mit oder ohne Risikoabschlag nahe der 7-8% ist. Selbst auf Present Value gerechnet (was hier vor allem gar nicht Diskussionsgrundlage ist Freunde ;) ) hätte man also 10 der 20 Jahre so durchziehen können.

Der Punkt zu Familie und "wer braucht 20 Millionen mit 60" sind hier denke ich schon die legitimsten Punkte, nicht wie der Markt aktuell drauf ist.

antworten
WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

  • Inflation seit knapp 10 Jahren fast nicht existiert (vor allem im Vergleich zu den Zeiten mit >10% auf Staatsanleihen... :D )

In den letzten 10 Jahren lag die Inflation in Deutschland zusammen bei etwa 14%.
Das ist zwar deutschlich weniger als in den Jahren davon aber "fast nichts" stimmt auch wieder nicht.

antworten
WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

Ich finde die Diskussion zu nominal vs real hier ja ganz witzig. Euch ist schon nicht entgangen, dass

  • Inflation seit knapp 10 Jahren fast nicht existiert (vor allem im Vergleich zu den Zeiten mit >10% auf Staatsanleihen... :D )
  • Staatsanleihen lächerliche Renditen haben
  • Returns auf Aktienindexes trotzdem komplett durch die Decke gehen?

Wir sprechen hier nicht von 1-2 Jahren, sondern einem Jahrzehnt in dem die reale Rendite von Aktienindexes mit oder ohne Risikoabschlag nahe der 7-8% ist. Selbst auf Present Value gerechnet (was hier vor allem gar nicht Diskussionsgrundlage ist Freunde ;) ) hätte man also 10 der 20 Jahre so durchziehen können.

Der Punkt zu Familie und "wer braucht 20 Millionen mit 60" sind hier denke ich schon die legitimsten Punkte, nicht wie der Markt aktuell drauf ist.

Die 8% historische Aktienrendite, die hier immer wieder erwähnt werden, beziehen sich aber nicht nur auf die letzten 10 Jahre... In einer langfristigen Betrachtung gab es eben diese Zeiten mit den "risikofreien" 8-10% über Staatsanleihen und das btw. bis in die 90ziger Jahre.

Natürlich ist es unrealistisch, dass diese Zeiten wieder kommen in den nächsten Jahren, aber genauso unrealistisch (und fahrlässig) ist es, die Entwicklung der letzten 10 Jahre an den Aktienmärkten über einen Horizont von 20, 30, 40 Jahre fortzuschreiben. Die Aktienrisikoprämie der letzten 10 Jahre liegt btw. (je nach Modell natürlich etwas abweichend) im Mittel bei rund 5% und hier sind die historisch außerordentlichen Zeiten der letzten Jahre mit einer RFR von nahe 0% und Aktienrenditen von 8-10% inkludiert. Da die RFR die nächsten Jahre sicherlich im Korridor von 0-1% bleiben dürfte, ist eine Kalkulation mit 5% Bruttorendite wohl etwas realistischer, wenn historisch gesehen immer noch zu hoch.

Die langfristige Aktienrisikoprämie liegt bei<5%. Daher ist diese Verwendung der 8% historischen Dax Rendite für die Zukunft auch schlicht quatsch. die 8% resultieren aus RFR + ARP = (geschätzt) 4% + 4%. D.h. will man die ARP fortschreiben bedeutet das: 0% + 4% = 4% Rendite...

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2021:

In den letzten 10 Jahren lag die Inflation in Deutschland zusammen bei etwa 14%.
Das ist zwar deutschlich weniger als in den Jahren davon aber "fast nichts" stimmt auch wieder nicht.

Natürlich nicht, aber wir sprechen von einer komplett anderen Welt als das von einigen hier herbeigeschworene ">10% Rendite auf Staatsanleihen" 80er Jahre Thug Life mit Inflationen im teils zweistelligen Bereich. Aktuell würde ich nicht nach Prinzip Graham / Buffett investieren.

WiWi Gast schrieb am 09.01.2021:

Die 8% historische Aktienrendite, die hier immer wieder erwähnt werden, beziehen sich aber nicht nur auf die letzten 10 Jahre... In einer langfristigen Betrachtung gab es eben diese Zeiten mit den "risikofreien" 8-10% über Staatsanleihen und das btw. bis in die 90ziger Jahre.

Natürlich ist es unrealistisch, dass diese Zeiten wieder kommen in den nächsten Jahren, aber genauso unrealistisch (und fahrlässig) ist es, die Entwicklung der letzten 10 Jahre an den Aktienmärkten über einen Horizont von 20, 30, 40 Jahre fortzuschreiben. Die Aktienrisikoprämie der letzten 10 Jahre liegt btw. (je nach Modell natürlich etwas abweichend) im Mittel bei rund 5% und hier sind die historisch außerordentlichen Zeiten der letzten Jahre mit einer RFR von nahe 0% und Aktienrenditen von 8-10% inkludiert. Da die RFR die nächsten Jahre sicherlich im Korridor von 0-1% bleiben dürfte, ist eine Kalkulation mit 5% Bruttorendite wohl etwas realistischer, wenn historisch gesehen immer noch zu hoch.

Wie kommst du denn auf 5% bei (wie du selbst sagst) RFR 0% und 8-10% Rendite auf das Market Portfolio? Die jährliche Inflation lag nicht einmal ansatzweise bei den 5% in den letzten 10 Jahren, die das erklären würden. Das erscheint mir - wenn überhaupt - wie ein Low End in einer realistischen Modellierung des letzten Jahrzehnts.

Die langfristige Aktienrisikoprämie liegt bei<5%. Daher ist diese Verwendung der 8% historischen Dax Rendite für die Zukunft auch schlicht quatsch. die 8% resultieren aus RFR + ARP = (geschätzt) 4% + 4%. D.h. will man die ARP fortschreiben bedeutet das: 0% + 4% = 4% Rendite...

Das ist davon ausgehend, dass wir gerade nicht einen Umbruch im Markt haben. Economist und Co. sprechen ja nicht zum Spaß vom Tod der Inflation.
Das kann und sollte man natürlich nicht predicten und sich immer absichern, aber für einen plötzlichen Umschwung würde es einen ziemlichen Schock benötigen. Und das sehe ich persönlich höchstens mit der Post-Corona-Phase kommen, wenn die Wirtschaft die Kosten für Stimulus tragen muss. Wenn sich DANN immer noch nichts tut, wird es spannend :)

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

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Der Einkäufer

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

Und dann bist du aufgewacht.... :-)

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

Dass dieser Post nicht ernst gemeint ist sollte jeder erkennen bei den genannten Zahlen. Hoffentlich geht bald die Uni wieder los.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Durch die hohen Investmentrestriktionen die man im IB hat, sehr unrealistisch.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

Hier selbst Senior Ass. BB - ich würde behaupten, eine breite Verteilung an Kollegen zu kennen, jeder mit anderen Ansätzen zur eigenen Vermögensverwaltung, und niemand kommt auch nur ansatzweise auf so einen NW nach 7 oder sogar 10 Jahren. Träumt weiter!

Die, die richtig zocken, hätten das auch in anderen Jobs geschafft und würden dann garantiert nicht mehr im Banking weiterarbeiten. Es gibt auf der Sell Side keinen job-bezogenen Vermögenshebel wie bei HFs oder VCs (+vereinzelte PEs), wo man sein eigenes Geld in den eigenen Fund reinvestiert.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

1/10 aber nice try :P

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

Sagt einer, der mit viel Glück eine high risk, high return strategy erfolgreich durchgezogen hat. Seriöses investieren ist was komplett anderes. Bei der Varianz, die einen Rendite impliziert, gehen mindestens 8/10 Leuten, die so vorgehen, pleite...

Das ist genauso, wenn Bitcoin Investoren der ersten Stunde nun als "Investment-Berater" agieren. Ich lasse mir von erfolgreichen Lotto Spielern ja auch keine Zahlen empfehlen.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Ich trink ein Paulaner auf Dich.
Wie wenig muss man mit seinem Leben anfangen zu wissen um bei 13 Mio. Networth bei 80h unter maximaler Fremdbestimmung im IB zu schrubben?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

Alles klar, Börsenguru

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

Das hat mein Chef früher auch immer gesagt. Vielleicht hatten wir den gleichen :)

WiWi Gast schrieb am 04.03.2020:

Mein Chef (Senior Partner) sagte mir immer:

"Drei Dinge musst Du vermeiden, wenn Du es finanziell zu etwas bringen willst: ein drittes Haus, eine zweite Frau und die erste Yacht"

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

500k p.a. mit nur 7 Jahren IBD Erfahrung, schon klar :) Die 90er haben angerufen und wollen ihr Klischee zurück haben.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2021:

Ich trink ein Paulaner auf Dich.
Wie wenig muss man mit seinem Leben anfangen zu wissen um bei 13 Mio. Networth bei 80h unter maximaler Fremdbestimmung im IB zu schrubben?

Man merkt, dass viele hier absolut keine Ahnung haben. Key für Vermögensaufbau ist ab einer gewissen Stufe nicht die Sparrate sondern der Zinszuwachs auf das Vermögen.
Bin 32, 7 Jahre Top Tier IB und hab ein NW von 13 Mio. Sicherlich nicht durch mein Einkommen (mittlerweile 500k) sondern in dem ich die ersten Jahre auf den Porsche verzichtet und stattdessen investiert hab. Selbstverständlich haben mir die Marktentwicklung und einige riskante, aber positive Investments in die Hand gespielt.

Das war auch mein Gedanke.
Ist aber ohnehin ein (sehr schlechter) Troll.

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WiWi Gast

Net worth nach 20 Jahren MBB-BB-IB/Top-PE?

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