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Tipp der Woche von WiWi-TReFF

StepStone Gehaltsreport 2018: Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker sind Topverdiener

Stepstone Gehaltsreport 2018: Das Bild zeigt zwei Lego-Männchen Frau und Mann im Anzug (Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftsinformatiker) vor einem Computer.

Fachkräfte und Führungskräfte mit einem Studienabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik verdienen ausgezeichnet. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 70.231 Euro liegen die Wirtschaftsingenieur hinter Medizin und Jura auf Platz drei der zurzeit lukrativsten Studiengänge. Die Wirtschaftsinformatiker verdienen mit 69.482 Euro ähnlich gut und sind hinter den Ingenieuren auf Rang fünf im StepStone Gehaltsreport 2018. Mit einem Abschluss in BWL, VWL oder Wirtschaftswissenschaften sind die Gehälter als Key Account Manager mit 75.730 Euro und als Consultant mit 67.592 Euro am höchsten.

Neue Beiträge bei WiWi-TReFF

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

BDU-Studie Consultingbranche 2018: Ein Unternhemensberater arbeitet an einem Notebook an einem Businessplan.

Consultingbranche im Höhenflug: Perfekte Jobaussichten für Beratertalente in 2018

Im Beratermarkt ist der Branchenumsatz im Jahr 2017 um 8,5 Prozent auf 31,5 Milliarden Euro gestiegen. Auch 2018 soll die Consultingbranche ähnlich stark wachsen, so lautet die Prognose der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2018“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Die Jobaussichten für Beratertalente sind aktuell entsprechend ausgezeichnet. 80 Prozent der größeren und Zweidrittel der mittelgroßen Unternehmensberatungen planen, in 2018 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

Aktuell im Forum

105 Kommentare

Chancen auf MBB

WiWi Gast

Dass ist genau so ein quatsch wie dass der Bewerbungszeitpunkt egal ist und es keine feste Anzahl von Plätzen pro Jahr gibt.. WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: ...

154 Kommentare

INspire - the Leaders Lab

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: Was wurde bei Dir denn so gefragt? Kannst Du dich noch an paar Fragestellungen erinnern? Die werden ja sicherlich aus einem Fragenkatalog schöpfen, aber so würd ...

8 Kommentare

Korrelation Noten und Arbeitserfolg

WiWi Gast

Gute und sehr gute Noten können den Berufseinstieg zwar deutlich erleichtern, der berufliche Erfolg ist dann jedoch auf lange Sicht viel mehr von ganz anderen Faktoren abhängig.

29 Kommentare

Welche Wohnlage bezahlbar und gute Anbindung FFM?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: Aber in Laufweite zu wohnen ist wünschenswert

13 Kommentare

Berufswahl, WLB und Co

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: Ziemlich arrogante Aussagen. Du hast noch nicht ein einziges Praktikum gemacht, aber weißt, dass es nicht mehr bringt als Signalling. Lass dir eins gesagt se ...

16 Kommentare

Chemiestudium nach BWL-Studium

jomeier85

Hallo WiWi Gast, da Du deinen Job (im besten Fall) ja für lange Zeit ausüben wirst, solltest Du Dir etwas aussuchen, was Dir wirklich liegt. Chemieingenieurwesen mach mir persönlich sehr viel Sp ...

29 Kommentare

Target FHs

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: Du sagst es bereits selber: Die Personaler schauen durchaus nach dem Namen der Uni, sie stellen also Personen von Uni XY lieber ein als von Uni Z. Dies ist die ...

20 Kommentare

Wohnen in Frankfurt, arbeiten in Eschborn

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: Verstehe nicht was du meinst? 20 Minuten S-Bahn finde ich völlig in Ordnung. ...

43 Kommentare

FSFM - MoF

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: Ja ...

3 Kommentare

VWL Master Uni Münster

WiWi Gast

Ist Münster in VWL überhaupt Target Uni? Ich dachte immer, dass die VWL in Münster immer im Schatten der BWL steht.

5 Kommentare

Humanitarian Logistics - keine Jobchancen?

WiWi Gast

Vielleicht ist es ja genau das, was dem TE Spaß machen könnte?

8 Kommentare

Mannheim oder WU

WiWi Gast

Nova ist halt wirklich besser als alle deutschen Unis. Das sage ich als “non-Nova” Student da musst auch du dir nichts vormachen. WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: ...

13 Kommentare

Case Study Banking

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.04.2018: Kannst du mir irgendwelche Bücher empfehlen? ...

24 Kommentare

Re: Digitalisierung: Da rollt was auf uns zu...

WiWi Gast

Durch die Digitalisierung fallen Millionen BWLer Jobs weg während Hunderttausende TUM-BWLer Jobs entstehen. Damn it feels good to be a TUM-BWLer

5 Kommentare

Daimler Big Deals Career Day

WiWi Gast

Ach Mai ist ja auch bald. Da werd ich mich noch gedulden können/müssen ;) Naja ich denke man kann sich auf solche Tests nicht so gut vorbereiten. Entweder man kann sowas oder mann es nicht (so gut) ...

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Special: Industrie 4.0

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Weltweite Rekord-Investitionen bis 2020 von 900 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Für die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette wollen branchenbezogene Unternehmen bis 2020 mehr als 900 Milliarden US-Dollar investieren. Von der Industrie 4.0 versprechen sich die Unternehmen signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinn; das zeigt die neue globale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

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