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WiWi Gast

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Speziell geht es um M&A in FFM. Braucht man da ein Auto? Fährt man mit Bus/Bahn hin? Schließlich wird man ja mit dem Taxi nach Hause geliefert. Deswegen lieber Öffi-Ticket oder ist es meist gleich die BahnCard100?

Hätte gerne ein paar Insights zu diesen Themen, auch gerne zu dem Essen (auf Expenses etc.) und dem Leben abseits des Büros (Stichwort Einkaufen/Wohung,WG?/Zeit für Putzen und Sport/Feiern)
Wie entwickelen sich die o.g. Faktoren im Laufe der IB-Karriere? Schon ab Associate mehr Zeit für Alles oder erst als VP?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Speziell geht es um M&A in FFM. Braucht man da ein Auto? Fährt man mit Bus/Bahn hin? Schließlich wird man ja mit dem Taxi nach Hause geliefert. Deswegen lieber Öffi-Ticket oder ist es meist gleich die BahnCard100?

Hätte gerne ein paar Insights zu diesen Themen, auch gerne zu dem Essen (auf Expenses etc.) und dem Leben abseits des Büros (Stichwort Einkaufen/Wohung,WG?/Zeit für Putzen und Sport/Feiern)
Wie entwickelen sich die o.g. Faktoren im Laufe der IB-Karriere? Schon ab Associate mehr Zeit für Alles oder erst als VP?

Wenn du im Norden von FFM (bis max. Oberursel, Riedberg, Nieder Eschbach ca 10km vom Zentrum) wohnst, dann kommst überall gut mit U-Bahn hin. Auto würd ich mir da nicht antuen.
Im Süden ist es was anderes. Da darfste dann S-Bahn fahren. Kommst zwar auch überall hin aber nicht pünktlich ^^

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WiWi Gast

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Was willst du wissen?

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WiWi Gast

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Mit dem Auto ins Büro fahren macht einfach null Sinn da du in der Frankfurter Innenstadt keine bezahlbaren Parkplatz findest, bei den Banken gibts erst ab Director nen Platz in der Tiefgarage. Du fährst morgens mit der UBahn/ SBahn ins Büro, abends mit dem Taxi nach hause. Abends wird meistens Essen über Foodora etc. bestellt, Mittags geht man entweder kurz mit den Kollegen auf die Fressgass oder bestellt wieder über Foodora und isst am Platz wenn es richtig rund geht.

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WiWi Gast

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Lifestyle - man hat kein Life.

Dafür aber nach paar Jahren ne nette Summe Kohle. Muss jeder für sich selbst entscheiden

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Mit dem Auto ins Büro fahren macht einfach null sinn da du in der Frankfurter Innenstadt keine bezahlbaren Parkplatz findest, bei den Banken gibts erst ab Director nen Platz in der Tiefgarage. Du fährst morgens mit der UBahn/ SBahn ins Büro, abends mit dem Taxi nach hause. Abends wird meistens Essen über Foodora etc. bestellt, Mittags geht man entweder kurz mit den Kollegen auf die Fressgass oder bestellt wieder über Foodora und isst am Platz wenn es richtig rund geht.

was für ein leben. nämlich garkeins.
wenn man bis 24-02 uhr morgens in einem maroden büro sitzt um die ppt exakt mit dem präsentation master auf die zentimeter genauer linie hinführt, ist es wirklich traurig.

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WiWi Gast

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"zentimetergenau" haha

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Mit dem Auto ins Büro fahren macht einfach null sinn da du in der Frankfurter Innenstadt keine bezahlbaren Parkplatz findest, bei den Banken gibts erst ab Director nen Platz in der Tiefgarage. Du fährst morgens mit der UBahn/ SBahn ins Büro, abends mit dem Taxi nach hause. Abends wird meistens Essen über Foodora etc. bestellt, Mittags geht man entweder kurz mit den Kollegen auf die Fressgass oder bestellt wieder über Foodora und isst am Platz wenn es richtig rund geht.

was für ein leben. nämlich garkeins.
wenn man bis 24-02 uhr morgens in einem maroden büro sitzt um die ppt exakt mit dem präsentation master auf die zentimeter genauer linie hinführt, ist es wirklich traurig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Mit dem Auto ins Büro fahren macht einfach null sinn da du in der Frankfurter Innenstadt keine bezahlbaren Parkplatz findest, bei den Banken gibts erst ab Director nen Platz in der Tiefgarage. Du fährst morgens mit der UBahn/ SBahn ins Büro, abends mit dem Taxi nach hause. Abends wird meistens Essen über Foodora etc. bestellt, Mittags geht man entweder kurz mit den Kollegen auf die Fressgass oder bestellt wieder über Foodora und isst am Platz wenn es richtig rund geht.

was für ein leben. nämlich garkeins.
wenn man bis 24-02 uhr morgens in einem maroden büro sitzt um die ppt exakt mit dem präsentation master auf die zentimeter genauer linie hinführt, ist es wirklich traurig.

da ist jemand aber pissig weil er kein offer bekommen hat

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WiWi Gast

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stimme zwar grundsätzlich zu, aber das ist hier überhaupt nicht das thema
kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich das antun will oder nicht

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

was für ein leben. nämlich garkeins.
wenn man bis 24-02 uhr morgens in einem maroden büro sitzt um die ppt exakt mit dem präsentation master auf die zentimeter genauer linie hinführt, ist es wirklich traurig.

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WiWi Gast

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100k+ machen aber jeden morgen in der bahn sitzen.. was 1 life. Freue ich mich Berater zu sein

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

100k+ machen aber jeden morgen in der bahn sitzen.. was 1 life. Freue ich mich Berater zu sein

Wie reist du denn als Berater? Wenn du jetzt Auto sagst, dann kann es nur Big4 Berater sein. Naja und dann ist die Diskussion direkt beendet.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

100k+ machen aber jeden morgen in der bahn sitzen.. was 1 life. Freue ich mich Berater zu sein

Stimmt, lieber in irgendwelchen Käffern in maroden Landgasthöfen noch bis in die Nacht im super luxuriösen Zimmer an den ppt's herumbasteln und sich dann der tollen WLB erfreuen .. Dazu jeden Montag früh um 4-5Uhr raus zum Flieger (oder Zug je nach Erreichbarkeit des jeweiligen Kaffs wo ein "hidden world market champion" sitzt) .. Im Ernst, das Ganze nimmt sich nicht viel vom Lifestyle her.

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WiWi Gast

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MBB Lifestyle: Taxi zum Airport, dann Flieger, dann nochmal Taxi; abends in meist sehr guten Hotels einchecken; morgens an den gedeckten Frühstückstisch setzen und dann per Taxi zum Klienten
-> weder eigenes Auto noch ÖPNV im Spiel

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

100k+ machen aber jeden morgen in der bahn sitzen.. was 1 life. Freue ich mich Berater zu sein

Stimmt, lieber in irgendwelchen Käffern in maroden Landgasthöfen noch bis in die Nacht im super luxuriösen Zimmer an den ppt's herumbasteln und sich dann der tollen WLB erfreuen .. Dazu jeden Montag früh um 4-5Uhr raus zum Flieger (oder Zug je nach Erreichbarkeit des jeweiligen Kaffs wo ein "hidden world market champion" sitzt) .. Im Ernst, das Ganze nimmt sich nicht viel vom Lifestyle her.

Nicht der Vorposter. Montags früh raus stimmt, irgendwelche "Käffer" ist sehr projektabhängig, die meisten Projekte sind dann doch zumindest in der Nähe irgendwelcher Metropolen. Die Landgasthöfe hast du dir offensichtlich aus der Nase gezogen, das ist weder bei Tier 1-3 noch bei den Big4 der Fall.

Was halt schon stimmt ist, dass du als Berater in der Regel nicht auf den öPNV zurückgreifen musst. Dazu halt Wochenende frei. Insofern gibt es definitiv Unterschiede (wertfrei) im Lifestyle, die jeder für sich selbst bewerten muss.

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WiWi Gast

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taxi, 1.klasse ice, flugzeug

Wie reist du denn als Berater? Wenn du jetzt Auto sagst, dann kann es nur Big4 Berater sein. Naja und dann ist die Diskussion direkt beendet.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

100k+ machen aber jeden morgen in der bahn sitzen.. was 1 life. Freue ich mich Berater zu sein

Wie reist du denn als Berater? Wenn du jetzt Auto sagst, dann kann es nur Big4 Berater sein. Naja und dann ist die Diskussion direkt beendet.

Taxi natürlich?

Stimmt, lieber in irgendwelchen Käffern in maroden Landgasthöfen noch bis in die Nacht im super luxuriösen Zimmer an den ppt's herumbasteln und sich dann der tollen WLB erfreuen .. Dazu jeden Montag früh um 4-5Uhr raus zum Flieger (oder Zug je nach Erreichbarkeit des jeweiligen Kaffs wo ein "hidden world market champion" sitzt) .. Im Ernst, das Ganze nimmt sich nicht viel vom Lifestyle her.

Das ist ein fairer Einwurf, dafür sind die Projekte in Großstädten ziemlich geil. Chillig Sonntag Nachmittag anreisen und noch mit Freunden in HH Abendessen gehen, dann Montagmorgens entspannt aus dem Le Meridien ins Taxi. (Absolut nicht Familientauglich aber als 25J Single ein schönes Leben)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

100k+ machen aber jeden morgen in der bahn sitzen.. was 1 life. Freue ich mich Berater zu sein

Wie reist du denn als Berater? Wenn du jetzt Auto sagst, dann kann es nur Big4 Berater sein. Naja und dann ist die Diskussion direkt beendet.

Kein Berater, aber ich reise nur Lufthansa Business Class, hauptsächlich London, Kanada und Asien(Singapur, Shanghai und Beijing). Manchmal auch first class mit genug Meilen.

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WiWi Gast

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Also Weg zur Arbeit mit U-/S-Bahn.
Die einzigen die mit dem Wagen zur Arbeit kommen sind die Seniors die im Taunus wohnen. Machen schon die ersten Calls im Auto während sie im Berufsverkehr festhängen und haben halt im Gegensatz zum einfachen Fußvolk auch einen Parkplatz im Büro oder halt das Kleingeld für eine Dauermiete in einem der Parkhäuser (Parkhaus Junghofstraße hat mich mal für einen Tag 30Euro gekostet als ich mit dem Auto zur Arbeit "musste").
Sind ja auch die ersten die Abends im Porsche Heim fahren.

Selbst die Seniors die in FFM in Nord/Westend oder Sachsenhausen wohnen fahren die 2-3 Stationen mit der U-Bahn.

Heimweg ist Taxi.

Für Praktikum etc. empfehle ich eine Wohnung an einer U Bahn Station (zB Bockenheimer Warte, Dornbusch, Deutsch. Nationalbibliothek) - Fahrzeit in City sind 5-7Min mit der Bahn.

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WiWi Gast

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Danke für die Antworten und kein Danke an die Berater, denn die wollte ich hier nicht haben :D
Könnte jemand genaueres zum zweiten Abschnitt von mir sagen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Hätte gerne ein paar Insights zu diesen Themen, auch gerne zu dem Essen (auf Expenses etc.) und dem Leben abseits des Büros (Stichwort Einkaufen/Wohung,WG?/Zeit für Putzen und Sport/Feiern)
Wie entwickelen sich die o.g. Faktoren im Laufe der IB-Karriere? Schon ab Associate mehr Zeit für Alles oder erst als VP?

Dinner expense unterschiedlich je nach Laden, 15-20€.
Leben abseits vom Büro nicht existent in einem gescheiten Laden (rede nicht von mini boutiquen a la chreynolds etc)
Einkaufen wirst du nicht tun müssen eigentlich, kannst morgens im office Müsli frühstücken, Mittags bist du eh nicht daheim und abendessen bestellst du auch ins office. Am Wochenende wirst du auch oft arbeiten, da werden bei gescheiten Läden mittagessen+dinner gecovered, also auch keine privatausgaben nötig

Zeit für Sport nicht wirklich als Intern. Feiern mit dem Team wenn dann. Aber in FFM ist es eher ausnahme als regel.

Associates haben es nur leicht besser als Analysten was Zeit angeht. Die haben genauso kein Life. Und dass VPs es leicht haben ist ein Mythos - bei den großen/namhaften Buden sind die auch noch bis 10 im office

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WiWi Gast

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Das ist bei Big4 auch nicht anders.. nur, dass die Inland nicht business fliegen

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

MBB Lifestyle: Taxi zum Airport, dann Flieger, dann nochmal Taxi; abends in meist sehr guten Hotels einchecken; morgens an den gedeckten Frühstückstisch setzen und dann per Taxi zum Klienten
-> weder eigenes Auto noch ÖPNV im Spiel

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WiWi Gast

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Wie läuft das eigentlich mit dem Taxi? Wieviel zahlen die Banken da. Wenn ich in Bad Homburg wohnen würde, bekäme ich trotzdem ein Taxi spendiert ?

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WiWi Gast

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Das ganze Leben wird halt um die Arbeit herum gelegt
Wochenende arbeitest du ja nicht so viel wie unter der Woche und hast mal Zeit für Einkaufen, Reinigung, Friseur oder die Packstation.
Für den Arzttermin gehst du halt während der Arbeit kurz.
Auf alle Fälle lohnt sich die Putzfrau!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Hätte gerne ein paar Insights zu diesen Themen, auch gerne zu dem Essen (auf Expenses etc.) und dem Leben abseits des Büros (Stichwort Einkaufen/Wohung,WG?/Zeit für Putzen und Sport/Feiern)
Wie entwickelen sich die o.g. Faktoren im Laufe der IB-Karriere? Schon ab Associate mehr Zeit für Alles oder erst als VP?

Dinner expense unterschiedlich je nach Laden, 15-20€.
Leben abseits vom Büro nicht existent in einem gescheiten Laden (rede nicht von mini boutiquen a la chreynolds etc)
Einkaufen wirst du nicht tun müssen eigentlich, kannst morgens im office Müsli frühstücken, Mittags bist du eh nicht daheim und abendessen bestellst du auch ins office. Am Wochenende wirst du auch oft arbeiten, da werden bei gescheiten Läden mittagessen+dinner gecovered, also auch keine privatausgaben nötig

Zeit für Sport nicht wirklich als Intern. Feiern mit dem Team wenn dann. Aber in FFM ist es eher ausnahme als regel.

Associates haben es nur leicht besser als Analysten was Zeit angeht. Die haben genauso kein Life. Und dass VPs es leicht haben ist ein Mythos - bei den großen/namhaften Buden sind die auch noch bis 10 im office

Super, danke!!!
Also ist der IB-Lifesytle perfekt, um in jungen Jahren Geld anzusparen? Kaum Ausgaben für Essen, kein Auto, aber mit 5k Netto in den Beruf starten. Da man kaum zuhause ist, reicht sicher auch eine 1-2 Zimmer-Wohnung? Mit welchen Fixkosten kann man in FFM da rechnen? Reichen 800€ für eine Wohnung in Nähe der U-Bahn Stationen?

Und lernt man Frauen ausschließlich beim Feiern kennen? Viel Zeit für Schreiben usw. (Online) hat man ja nicht?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Super, danke!!!
Also ist der IB-Lifesytle perfekt, um in jungen Jahren Geld anzusparen? Kaum Ausgaben für Essen, kein Auto, aber mit 5k Netto in den Beruf starten. Da man kaum zuhause ist, reicht sicher auch eine 1-2 Zimmer-Wohnung? Mit welchen Fixkosten kann man in FFM da rechnen? Reichen 800€ für eine Wohnung in Nähe der U-Bahn Stationen?

Und lernt man Frauen ausschließlich beim Feiern kennen? Viel Zeit für Schreiben usw. (Online) hat man ja nicht?

5k netto im Monat kannst du als 1st Year Analyst knicken...base im 1st year ist bei 65, ausgenommen BAML (75)

1/2 Zimmer Wohnung reicht auf jeden Fall. Ich komme nachts heim, gehe straight ins bett. Morgens schnell duschen und dann ab zur Arbeit. Da kriegst du von der Wohnung eh nicht viel mit. Und am Wochenenden hast du besseres vor als zuhause rumzuhängen, wenn du den Luxus hast nicht ins Office zu müssen (v.a. jetzt wo die Tage wieder wärmer werden)

800 warm reichen für eine 1Z Wohnung. Fixkosten...kommt darauf an. Ich zahl außer Miete noch 70€ fürs Fitness, Handy nutze ich von der bank, also auch keine Kosten. Monatsticket für RMV bekomme ich auch erstattet.

Ab und zu Donnerstag ins Gibson, oder an Wochenenden paar Drinks Abends. Aber alles in einem sind die Ausgaben echt überschaubar, kommen halt noch so Kleinigkeiten wie Reinigung.

Zum Geld ansparen ist es definitiv gut, ich bin 2nd Year Analyst und schaue mich derzeit nach der ersten Immobilie um.

Bzgl Frauen kennenlernen: Was festes kannst du ehrlich gesagt knicken. Da würde ich dir raten dir vorher was zu suchen und hoffen dass es hält.

Klar, tinder dates etc. wirst du schon fit machen können, da kommt es auch zu Dates wo du auf deine Kosten kommst...nur ist (meine Erfahrung) dass Frauen es am Anfang noch ganz cool und aufregend finden sich mit nem I-Banker zu treffen, nur wenn es richtung ernst geht nehmen die meisten Reißaus weil sie einfach nicht darauf klar kommen dass man sich 1 mal die Woche sieht bzw. oft kurzfristig absagen muss. Sad truth.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Super, danke!!!
Also ist der IB-Lifesytle perfekt, um in jungen Jahren Geld anzusparen? Kaum Ausgaben für Essen, kein Auto, aber mit 5k Netto in den Beruf starten. Da man kaum zuhause ist, reicht sicher auch eine 1-2 Zimmer-Wohnung? Mit welchen Fixkosten kann man in FFM da rechnen? Reichen 800€ für eine Wohnung in Nähe der U-Bahn Stationen?

Und lernt man Frauen ausschließlich beim Feiern kennen? Viel Zeit für Schreiben usw. (Online) hat man ja nicht?

5k netto im Monat kannst du als 1st Year Analyst knicken...base im 1st year ist bei 65, ausgenommen BAML (75)

1/2 Zimmer Wohnung reicht auf jeden Fall. Ich komme nachts heim, gehe straight ins bett. Morgens schnell duschen und dann ab zur Arbeit. Da kriegst du von der Wohnung eh nicht viel mit. Und am Wochenenden hast du besseres vor als zuhause rumzuhängen, wenn du den Luxus hast nicht ins Office zu müssen (v.a. jetzt wo die Tage wieder wärmer werden)

800 warm reichen für eine 1Z Wohnung. Fixkosten...kommt darauf an. Ich zahl außer Miete noch 70€ fürs Fitness, Handy nutze ich von der bank, also auch keine Kosten. Monatsticket für RMV bekomme ich auch erstattet.

Ab und zu Donnerstag ins Gibson, oder an Wochenenden paar Drinks Abends. Aber alles in einem sind die Ausgaben echt überschaubar, kommen halt noch so Kleinigkeiten wie Reinigung.

Zum Geld ansparen ist es definitiv gut, ich bin 2nd Year Analyst und schaue mich derzeit nach der ersten Immobilie um.

Bzgl Frauen kennenlernen: Was festes kannst du ehrlich gesagt knicken. Da würde ich dir raten dir vorher was zu suchen und hoffen dass es hält.

Klar, tinder dates etc. wirst du schon fit machen können, da kommt es auch zu Dates wo du auf deine Kosten kommst...nur ist (meine Erfahrung) dass Frauen es am Anfang noch ganz cool und aufregend finden sich mit nem I-Banker zu treffen, nur wenn es richtung ernst geht nehmen die meisten Reißaus weil sie einfach nicht darauf klar kommen dass man sich 1 mal die Woche sieht bzw. oft kurzfristig absagen muss. Sad truth.

5k Netto inkl. Bonus (nicht kirchlich, Stkl. 1, 100k Brutto inkl. Bonus für First Year Analyst wird im Forum öfter bestätigt)

70 für Fitness? Wer soviel zahlt, hat aber sicher gleich den Personal-Trainer dabei :D

Als 2nd Year Analyst hast du doch gerade mal max. 100k angespart. Dafür bekommt man doch in FFM oder einer Großstadt nichts Gutes. Oder hast du reiche Eltern?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

70 für Fitness? Wer soviel zahlt, hat aber sicher gleich den Personal-Trainer dabei :D

Sorry aber du verstehst es nicht...

Du hast keine Zeit in ein billigeres Fitty woanders hinzugehen. Soviel kostet nunmal das Fitty im Maintower oder im Taunusturm.
Einmal mit dem Fahrstuhl aus dem Büro runter und mit dem anderen wieder hoch.

Genauso wie die Frage ob das Taxi auch nach Bad Homburg gezahlt wird.
Du wirst einfach keinen Bock haben da zu wohnen, weil du mindestens 40min ins Büro brauchst.
Wohnung in FFM und du brauchst 15min also 30min+ mehr Schlaf.

Du solltest mal nicht so blauäugig an die Sache herangehen...

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WiWi Gast

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Als 2. year Analyst 100k angespart?! :D

Wo Lebst du? Bei 100k Brutto hast du ca 55-60 netto bei stkl1. Wie willst du da in 2 Jahren 100k akkumulieren?! Du lebst doch nicht von 5-10k im Jahr. Selbst dann nicht, wenn alles auf expenses geht. Ausser du wohnst Zuhause bei Mutti.

Wenn es gut läuft, dann hast du vielleicht 60-70k in 2 Jahren. Das ist die Anzahlung für ne Minibude in FFM.

PS: Viele zahlen auch ihre Bildungskredite etc. ab! Da ist dann nichts mit groß sparen. Nicht jeder kriegt von Papa den privaten Target Bachelor/ Master gesponsert und im IB siehst du neben den klassischen staatlichen halt auch paar von den Privaten rumrennen.

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Super, danke!!!
Also ist der IB-Lifesytle perfekt, um in jungen Jahren Geld anzusparen? Kaum Ausgaben für Essen, kein Auto, aber mit 5k Netto in den Beruf starten. Da man kaum zuhause ist, reicht sicher auch eine 1-2 Zimmer-Wohnung? Mit welchen Fixkosten kann man in FFM da rechnen? Reichen 800€ für eine Wohnung in Nähe der U-Bahn Stationen?

Und lernt man Frauen ausschließlich beim Feiern kennen? Viel Zeit für Schreiben usw. (Online) hat man ja nicht?

5k netto im Monat kannst du als 1st Year Analyst knicken...base im 1st year ist bei 65, ausgenommen BAML (75)

1/2 Zimmer Wohnung reicht auf jeden Fall. Ich komme nachts heim, gehe straight ins bett. Morgens schnell duschen und dann ab zur Arbeit. Da kriegst du von der Wohnung eh nicht viel mit. Und am Wochenenden hast du besseres vor als zuhause rumzuhängen, wenn du den Luxus hast nicht ins Office zu müssen (v.a. jetzt wo die Tage wieder wärmer werden)

800 warm reichen für eine 1Z Wohnung. Fixkosten...kommt darauf an. Ich zahl außer Miete noch 70€ fürs Fitness, Handy nutze ich von der bank, also auch keine Kosten. Monatsticket für RMV bekomme ich auch erstattet.

Ab und zu Donnerstag ins Gibson, oder an Wochenenden paar Drinks Abends. Aber alles in einem sind die Ausgaben echt überschaubar, kommen halt noch so Kleinigkeiten wie Reinigung.

Zum Geld ansparen ist es definitiv gut, ich bin 2nd Year Analyst und schaue mich derzeit nach der ersten Immobilie um.

Bzgl Frauen kennenlernen: Was festes kannst du ehrlich gesagt knicken. Da würde ich dir raten dir vorher was zu suchen und hoffen dass es hält.

Klar, tinder dates etc. wirst du schon fit machen können, da kommt es auch zu Dates wo du auf deine Kosten kommst...nur ist (meine Erfahrung) dass Frauen es am Anfang noch ganz cool und aufregend finden sich mit nem I-Banker zu treffen, nur wenn es richtung ernst geht nehmen die meisten Reißaus weil sie einfach nicht darauf klar kommen dass man sich 1 mal die Woche sieht bzw. oft kurzfristig absagen muss. Sad truth.

5k Netto inkl. Bonus (nicht kirchlich, Stkl. 1, 100k Brutto inkl. Bonus für First Year Analyst wird im Forum öfter bestätigt)

70 für Fitness? Wer soviel zahlt, hat aber sicher gleich den Personal-Trainer dabei :D

Als 2nd Year Analyst hast du doch gerade mal max. 100k angespart. Dafür bekommt man doch in FFM oder einer Großstadt nichts Gutes. Oder hast du reiche Eltern?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Als 2. year Analyst 100k angespart?! :D

Wo Lebst du? Bei 100k Brutto hast du ca 55-60 netto bei stkl1. Wie willst du da in 2 Jahren 100k akkumulieren?! Du lebst doch nicht von 5-10k im Jahr. Selbst dann nicht, wenn alles auf expenses geht. Ausser du wohnst Zuhause bei Mutti.

Wenn es gut läuft, dann hast du vielleicht 60-70k in 2 Jahren. Das ist die Anzahlung für ne Minibude in FFM.

PS: Viele zahlen auch ihre Bildungskredite etc. ab! Da ist dann nichts mit groß sparen. Nicht jeder kriegt von Papa den privaten Target Bachelor/ Master gesponsert und im IB siehst du neben den klassischen staatlichen halt auch paar von den Privaten rumrennen.

deine Rechnung ist ja süß, aber dass man 100k EK-Anteil bei nem Wohnungskauf braucht ist Quatsch, dafür reichen auch 60k Anteil. Des Weiteren wird das keine Wohnung in FFM, sprich der EK-Anteil den ich zu stemmen habe ist nochmal ein gutes Stück niedriger.

Auch wenn ich dir zustimme, dass netto nicht so viel rausspringt wie hier viele im Forum denken, ist die Summe schon leicht höher als von dir erwähnt - im ersten Jahr mit Bonus+Signing bei 120k

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Auch wenn ich dir zustimme, dass netto nicht so viel rausspringt wie hier viele im Forum denken, ist die Summe schon leicht höher als von dir erwähnt - im ersten Jahr mit Bonus+Signing bei 120k

Hallo, darf ich dich fragen ob du „wieder“ im M&A anfangen würdest? Ich nehme an dein Ziel ist ein PE Exit?

Habe jetzt schon ein TAS Praktikum, nächster Schritt wäre BB/EB, aber ich will später eher so ins Corp M&A in der Industrie. Weiß nicht ob ich mir überhaupt BB/EB dafür geben sollte. TAS reicht für Industrie ja locker. Was meinst du? Lieber Corp M&A Praktikum und dann paar Jahre TAS oder sollte man BB/EB ausprobieren?

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WiWi Gast

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Eigentlich müssten die Banken mal Schlafräume mit ein paar Betten einführen. Statt um 4 Uhr nachts nach Hause zu fahren, kann man wenn man keine Familie hat doch echt besser direkt unter der Woche in der Bank pennen :D

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WiWi Gast

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Habe ich doch geschrieben. Lies nochmal genau.

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Als 2. year Analyst 100k angespart?! :D

Wo Lebst du? Bei 100k Brutto hast du ca 55-60 netto bei stkl1. Wie willst du da in 2 Jahren 100k akkumulieren?! Du lebst doch nicht von 5-10k im Jahr. Selbst dann nicht, wenn alles auf expenses geht. Ausser du wohnst Zuhause bei Mutti.

Wenn es gut läuft, dann hast du vielleicht 60-70k in 2 Jahren. Das ist die Anzahlung für ne Minibude in FFM.

PS: Viele zahlen auch ihre Bildungskredite etc. ab! Da ist dann nichts mit groß sparen. Nicht jeder kriegt von Papa den privaten Target Bachelor/ Master gesponsert und im IB siehst du neben den klassischen staatlichen halt auch paar von den Privaten rumrennen.

deine Rechnung ist ja süß, aber dass man 100k EK-Anteil bei nem Wohnungskauf braucht ist Quatsch, dafür reichen auch 60k Anteil. Des Weiteren wird das keine Wohnung in FFM, sprich der EK-Anteil den ich zu stemmen habe ist nochmal ein gutes Stück niedriger.

Auch wenn ich dir zustimme, dass netto nicht so viel rausspringt wie hier viele im Forum denken, ist die Summe schon leicht höher als von dir erwähnt - im ersten Jahr mit Bonus+Signing bei 120k

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WiWi Gast

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Ach so: 120k kommt im ersten Jahr auch mit signing in 95% der fälle nicht hin. Habe selbst im 1. knapp 100 gerissen. 120 kannst du vergessen. Mehr als 50% vom fix (meine bb zahlt 65k - genau wie der Rest) schaffst du beim Bonus nicht.

Und wenn ich nochmal so drüber nachdenke: obgleich ich 60/70k als Anzahlung angegeben habe, so sind auch 100k kein Quatsch für ne ordentliche Bude. Ek Anteil variiert, vielen Banken reicht formal die Abdeckung der NK durch Ek. Aber das soll ja nicht immer Ziel sein. Von daher, selbst im Umland sind 100k je nach Region nicht viel Ek.

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Als 2. year Analyst 100k angespart?! :D

Wo Lebst du? Bei 100k Brutto hast du ca 55-60 netto bei stkl1. Wie willst du da in 2 Jahren 100k akkumulieren?! Du lebst doch nicht von 5-10k im Jahr. Selbst dann nicht, wenn alles auf expenses geht. Ausser du wohnst Zuhause bei Mutti.

Wenn es gut läuft, dann hast du vielleicht 60-70k in 2 Jahren. Das ist die Anzahlung für ne Minibude in FFM.

PS: Viele zahlen auch ihre Bildungskredite etc. ab! Da ist dann nichts mit groß sparen. Nicht jeder kriegt von Papa den privaten Target Bachelor/ Master gesponsert und im IB siehst du neben den klassischen staatlichen halt auch paar von den Privaten rumrennen.

deine Rechnung ist ja süß, aber dass man 100k EK-Anteil bei nem Wohnungskauf braucht ist Quatsch, dafür reichen auch 60k Anteil. Des Weiteren wird das keine Wohnung in FFM, sprich der EK-Anteil den ich zu stemmen habe ist nochmal ein gutes Stück niedriger.

Auch wenn ich dir zustimme, dass netto nicht so viel rausspringt wie hier viele im Forum denken, ist die Summe schon leicht höher als von dir erwähnt - im ersten Jahr mit Bonus+Signing bei 120k

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WiWi Gast

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120k ist nur bei EBs möglich.

In FFM und auch in London werden bei den BBs im Durchschnitt 90-100k € erreicht. Man schaue sich dazu gerne den Compensation Report von Arkesden an.

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Eigentlich müssten die Banken mal Schlafräume mit ein paar Betten einführen. Statt um 4 Uhr nachts nach Hause zu fahren, kann man wenn man keine Familie hat doch echt besser direkt unter der Woche in der Bank pennen :D

Hat die Deutsche Global Invest doch?!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2018:

Eigentlich müssten die Banken mal Schlafräume mit ein paar Betten einführen. Statt um 4 Uhr nachts nach Hause zu fahren, kann man wenn man keine Familie hat doch echt besser direkt unter der Woche in der Bank pennen :D

Hat die Deutsche Global Invest doch?!

Aber nicht für die M&Aler, die bringen im Vergleich zu S&T zu wenig Kohle rein ;)

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WiWi Gast

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Habt ihr Erfahrungsberichte von euch selbst oder von peers, die sich M&A angetan haben, ob sie es dann geschafft haben, mit Ende 30 als Privatier zu leben, sich erfolgreich selbstständig gemacht haben, oder richtig gute Exits mit guter WLB hingekriegt haben (WLB auf der buy-side ist ja nicht viel besser)

Möchte halt gerne wissen, ob sich die 100h-Wochen in jungen Jahren lohnen

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Habt ihr Erfahrungsberichte von euch selbst oder von peers, die sich M&A angetan haben, ob sie es dann geschafft haben, mit Ende 30 als Privatier zu leben, sich erfolgreich selbstständig gemacht haben, oder richtig gute Exits mit guter WLB hingekriegt haben (WLB auf der buy-side ist ja nicht viel besser)

Möchte halt gerne wissen, ob sich die 100h-Wochen in jungen Jahren lohnen

Mit Ende 30 zur Ruhe setzen wegen M&A? So krass reich wird man auch mit 300k im Jahr nicht, zumal da meist ja wirklich höhere Ausgaben (schicke Wohnung, Auto etc) mit einher gehen...

Ich kann es ja nur für Juristen aus Großkanzleien berichten: die Partner arbeiten genau so hart und lang, scheffeln halt Kohle ohne Ende, aber da setzt sich keiner mit 50 zur Ruhe.

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

Da du gleichzeitig auch deinen Lebensstandard proportional zu deinem Verdienst und auch zu deinen Peers anpassen wirst (bessere Wohnung in FFM, neues Auto, teure Uhren, teure Anzüge, Urlaub in exklusiven Luxushotels, Season Opening/Closing in Ischgl, Privatschule für die Kids), wirst du in der Regel nicht so viel sparen können, wie du dir das als Student denkst.

Die meisten sind dann doch weiterhin auf Arbeit angewiesen, da ihr Lebensstandard durch Erspartes einfach nicht zu halten ist.

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Habt ihr Erfahrungsberichte von euch selbst oder von peers, die sich M&A angetan haben, ob sie es dann geschafft haben, mit Ende 30 als Privatier zu leben, sich erfolgreich selbstständig gemacht haben, oder richtig gute Exits mit guter WLB hingekriegt haben (WLB auf der buy-side ist ja nicht viel besser)

Möchte halt gerne wissen, ob sich die 100h-Wochen in jungen Jahren lohnen

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

Nein lohnt sich nicht. 100h-Wochen lohnen sich nur, wenn man gründet. Nach 5 Jahren kannst du dann entscheiden, ob du verkaufst, Stunden reduzierst oder normal weiter machst. Wer Kohle will muss entweder erben oder gründen. Alles andere bringt nicht genug.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Habt ihr Erfahrungsberichte von euch selbst oder von peers, die sich M&A angetan haben, ob sie es dann geschafft haben, mit Ende 30 als Privatier zu leben, sich erfolgreich selbstständig gemacht haben, oder richtig gute Exits mit guter WLB hingekriegt haben (WLB auf der buy-side ist ja nicht viel besser)

Möchte halt gerne wissen, ob sich die 100h-Wochen in jungen Jahren lohnen

Also ein Freund meines Vaters ist Ende 40, MD einer BB und bekommt knapp 700k all-in im Jahr.
Ab und zu sprech ich mit ihm über dieses Thema, weil er noch immer im Business ist und ich auch ähnliche Vorstellungen hatte wie du.
Er meinte er hat genau durchgerechnet wieviel er braucht um jetzt aufzuhören und nicht mehr arbeiten zu müssen. Jedenfalls sprach er von einer Brutto Abfindung von etwa 4Mio. damit es reicht.
Und er ist super bodenständig. Also natürlich die (abbezahlte) Villa mit Pool im Taunus aber nur ein Auto (X5 auf die Company) und Urlaub nur in Europa (Flug Eco, vor Ort gemietete Appartements, Mietwagen meistens Kleinwagen a la A3 wenn in Südeuropa sonst Öffis und nichts wie Malediven oder so). Frau aber keine Kids.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Nein lohnt sich nicht. 100h-Wochen lohnen sich nur, wenn man gründet. Nach 5 Jahren kannst du dann entscheiden, ob du verkaufst, Stunden reduzierst oder normal weiter machst. Wer Kohle will muss entweder erben oder gründen. Alles andere bringt nicht genug.

Stimme ich zu.

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WiWi Gast

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ah ok, dann werde ich wohl kein investmentbanker

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

Armseliger Lifestyle ich hätt gedacht Champagner und Rolls bei 700k.

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Habt ihr Erfahrungsberichte von euch selbst oder von peers, die sich M&A angetan haben, ob sie es dann geschafft haben, mit Ende 30 als Privatier zu leben, sich erfolgreich selbstständig gemacht haben, oder richtig gute Exits mit guter WLB hingekriegt haben (WLB auf der buy-side ist ja nicht viel besser)

Möchte halt gerne wissen, ob sich die 100h-Wochen in jungen Jahren lohnen

Also ein Freund meines Vaters ist Ende 40, MD einer BB und bekommt knapp 700k all-in im Jahr.
Ab und zu sprech ich mit ihm über dieses Thema, weil er noch immer im Business ist und ich auch ähnliche Vorstellungen hatte wie du.
Er meinte er hat genau durchgerechnet wieviel er braucht um jetzt aufzuhören und nicht mehr arbeiten zu müssen. Jedenfalls sprach er von einer Brutto Abfindung von etwa 4Mio. damit es reicht.
Und er ist super bodenständig. Also natürlich die (abbezahlte) Villa mit Pool im Taunus aber nur ein Auto (X5 auf die Company) und Urlaub nur in Europa (Flug Eco, vor Ort gemietete Appartements, Mietwagen meistens Kleinwagen a la A3 wenn in Südeuropa sonst Öffis und nichts wie Malediven oder so). Frau aber keine Kids.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Nein lohnt sich nicht. 100h-Wochen lohnen sich nur, wenn man gründet. Nach 5 Jahren kannst du dann entscheiden, ob du verkaufst, Stunden reduzierst oder normal weiter machst. Wer Kohle will muss entweder erben oder gründen. Alles andere bringt nicht genug.

Du bist ein Dummschwätzer. Richtiger BWL Harry eben.

Junge, wenn du von jung an her sparst, sagen wir mal bei einem sehr guten Verdienst ab 23 oder so 1000€ und monatlich in Aktien haust, dann hörst du mit 50 locker lässig auf zu arbeiten. Vielleicht hast du mit 23 schon paar Tausend Euro als Startkapital auf der Kante. Boni geht auch per Einmalzahlungen rein etc. etc. Dann hast du genügend Geld zum Leben. Das reicht übertrieben. Die Leute, die meinen 2Millionen zu brauchen, um aufhören zu können mit arbeiten, leben fern von der Realität.

In 3-5 von 50 Fällen haben die Leute tatsächlich so viel Geld wie sich nach außen verkörpern. Die anderen bestenfalls 45 Menschen profilieren sich mit den Gütern nach außen um Eindruck zu schinden, den sie garnicht verdient haben, weil sie kein Vermögen haben und über ihre Verhältnisse leben.

Du solltest das wahre Leben erkennen.

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

Ich bin noch keine 50, aber gehe flott drauf zu.

Mir macht meine Arbeit wirklich Spaß - unterm Strich. Mit 50 nichtz u arbeiten würde ich gar nicht wollen.

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Nein lohnt sich nicht. 100h-Wochen lohnen sich nur, wenn man gründet. Nach 5 Jahren kannst du dann entscheiden, ob du verkaufst, Stunden reduzierst oder normal weiter machst. Wer Kohle will muss entweder erben oder gründen. Alles andere bringt nicht genug.

Du bist ein Dummschwätzer. Richtiger BWL Harry eben.

Junge, wenn du von jung an her sparst, sagen wir mal bei einem sehr guten Verdienst ab 23 oder so 1000€ und monatlich in Aktien haust, dann hörst du mit 50 locker lässig auf zu arbeiten. Vielleicht hast du mit 23 schon paar Tausend Euro als Startkapital auf der Kante. Boni geht auch per Einmalzahlungen rein etc. etc. Dann hast du genügend Geld zum Leben. Das reicht übertrieben. Die Leute, die meinen 2Millionen zu brauchen, um aufhören zu können mit arbeiten, leben fern von der Realität.

Mit 23 bis 50 monatlich 1000 Euro Sparrate bei 3% -25%KESt sind knapp 450k.
Glückwunsch, davon kannst du dir dann gerade eine 90qm Eigentumswohung in FFM/DUS/MUC kaufen...

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

90qm?! Aber sicherlich nicht IN der Stadt. Da zahlst du in FFM 600k minimum.

Willkommen in der Realität. Was viele hör auch einfach nicht verstehen: Der Ib Lifestyle ist ein halt lifestyle und kein Deal. Ich verkaufe nicht mein Leben, um dann mit Anfang 50 aufhören zu können und dauernd zu rechnen. Ich meine selbst bei einer Million auf der Kante und abbezahltem Haus muss man im Fall der Fälle noch bis zu 35 Jahre überbrücken (inkl Versicherungen etc bis zur Rente). Privatier mit Ende 30 oder 40?! Forget it. wer solange bleibt, hat meistens zwar ein nettes sümmchen aber a) lange nicht genug zur Aufrechterhaltung des Lebensstils und b) genießt die (vermeintliche) Macht und den Status in dieser Gesellschaft viel zu sehr, um „nichts“ zu machen.

Der „Deal“ IB lohnt sich eigentlich für die Leute nur dann wirklich, wenn der Absprung gelingt, Man bis zum MD bleibt oder wirklich die Materie feiert. Die ersten beiden Punkte schaffen nur die wenigsten. Was bringt mir 5 Jahre M&A um dann zum Corporate für 50% weniger Gehalt zu gehen und auf einmal meine W/L hochzufahren?! Das macht keinen Sinn für die paar Kröten mehr auf dem Konto. Den Weg kann man auch softer gehen.

Ansonsten ist es einfach ein sicker Lifestyle. Man verkauft seine besten Jahre für - durch die hohe Steuerlast - zu wenig Kapitalakkumulation, um diese Opportunitätskosten zu kompensieren.

Der einzig wahre Weg ist direkt private Equity/VC. Da ist der workload im Schnitt geringer und die Aufgaben ebenfalls ziemlich geil. Ansonsten empfehle ich für die Prestige und Geldjäger eher UB oder AM.

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Nein lohnt sich nicht. 100h-Wochen lohnen sich nur, wenn man gründet. Nach 5 Jahren kannst du dann entscheiden, ob du verkaufst, Stunden reduzierst oder normal weiter machst. Wer Kohle will muss entweder erben oder gründen. Alles andere bringt nicht genug.

Du bist ein Dummschwätzer. Richtiger BWL Harry eben.

Junge, wenn du von jung an her sparst, sagen wir mal bei einem sehr guten Verdienst ab 23 oder so 1000€ und monatlich in Aktien haust, dann hörst du mit 50 locker lässig auf zu arbeiten. Vielleicht hast du mit 23 schon paar Tausend Euro als Startkapital auf der Kante. Boni geht auch per Einmalzahlungen rein etc. etc. Dann hast du genügend Geld zum Leben. Das reicht übertrieben. Die Leute, die meinen 2Millionen zu brauchen, um aufhören zu können mit arbeiten, leben fern von der Realität.

Mit 23 bis 50 monatlich 1000 Euro Sparrate bei 3% -25%KESt sind knapp 450k.
Glückwunsch, davon kannst du dir dann gerade eine 90qm Eigentumswohung in FFM/DUS/MUC kaufen...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Nein lohnt sich nicht. 100h-Wochen lohnen sich nur, wenn man gründet. Nach 5 Jahren kannst du dann entscheiden, ob du verkaufst, Stunden reduzierst oder normal weiter machst. Wer Kohle will muss entweder erben oder gründen. Alles andere bringt nicht genug.

Du bist ein Dummschwätzer. Richtiger BWL Harry eben.

Junge, wenn du von jung an her sparst, sagen wir mal bei einem sehr guten Verdienst ab 23 oder so 1000€ und monatlich in Aktien haust, dann hörst du mit 50 locker lässig auf zu arbeiten. Vielleicht hast du mit 23 schon paar Tausend Euro als Startkapital auf der Kante. Boni geht auch per Einmalzahlungen rein etc. etc. Dann hast du genügend Geld zum Leben. Das reicht übertrieben. Die Leute, die meinen 2Millionen zu brauchen, um aufhören zu können mit arbeiten, leben fern von der Realität.

Mit 23 bis 50 monatlich 1000 Euro Sparrate bei 3% -25%KESt sind knapp 450k.
Glückwunsch, davon kannst du dir dann gerade eine 90qm Eigentumswohung in FFM/DUS/MUC kaufen...

In München sprechen wir bei 450k mittlerweile in Stadtzentrum nahen lagen eher von 40qm, im Zentrum eher von 20qm. Selbst mit 7-8km zum Zentrum in netter Lage sprechen wir mittlerweile eher von 7500€ qm aufwärts.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.04.2018:

Nein lohnt sich nicht. 100h-Wochen lohnen sich nur, wenn man gründet. Nach 5 Jahren kannst du dann entscheiden, ob du verkaufst, Stunden reduzierst oder normal weiter machst. Wer Kohle will muss entweder erben oder gründen. Alles andere bringt nicht genug.

Du bist ein Dummschwätzer. Richtiger BWL Harry eben.

Junge, wenn du von jung an her sparst, sagen wir mal bei einem sehr guten Verdienst ab 23 oder so 1000€ und monatlich in Aktien haust, dann hörst du mit 50 locker lässig auf zu arbeiten. Vielleicht hast du mit 23 schon paar Tausend Euro als Startkapital auf der Kante. Boni geht auch per Einmalzahlungen rein etc. etc. Dann hast du genügend Geld zum Leben. Das reicht übertrieben. Die Leute, die meinen 2Millionen zu brauchen, um aufhören zu können mit arbeiten, leben fern von der Realität.

In 3-5 von 50 Fällen haben die Leute tatsächlich so viel Geld wie sich nach außen verkörpern. Die anderen bestenfalls 45 Menschen profilieren sich mit den Gütern nach außen um Eindruck zu schinden, den sie garnicht verdient haben, weil sie kein Vermögen haben und über ihre Verhältnisse leben.

Du solltest das wahre Leben erkennen.

Da ist man aber nicht reich. Im Gegenteil, du musst dich zu Tode sparen um dann 15 Jahre früher in Rente zu können? Der einzige Weg schnell Geld zu verdienen ist erfolgreich zu gründen. Was viele unterschätzen, was aber unter meine Definition von Reichtum fällt, man hat einen Job der einen erfüllt.

Mal ne andere Frage. Der Highperformer geht also ins IB um viel Geld zu verdienen, um dann früher in Rente zu können. Weil das Arbeitsleben so anstrengend ist und man es am besten schnell hinter sich bringt? Weil Freizeit viel geiler ist und man am Ende dann viel davon hat? Weil man dann ganz ungestört sein Leben leben kann ohne einen nervigen 9 to 5 Job? Weil man es geil findet, dass der Nachbar noch auf die Arbeit muss während man sich selbst schön ausruhen kann? Also für mich hört sich das nach einem ziemlichen Lowperformer an.

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

Viele hier wollen ja immer viel Geld verdienen, um in der weit entfernten Zukunft, nach harter Arbeit, endlich mal richtig Leben zu können.

Haltet euch bitte mal vor Augen, dass niemand von euch weiß, wie alt er tatzächlich wird bzw. wie gesund er dann noch ist. Viele wollen das nicht höhren, aber ein nicht zu verachtender Prozentsatz der Menschen in Deutschland, stirbt schon weit vor dem Rentenalter bzw. ist dann einfach zu krank um z.B. noch groß zu reisen.

Ihr seit jetzt jung und fit, könntet aber morgen schon tod sein. Dann habt ihr euer ganzes Leben nur damit verbracht, und alles geopfert, für einen Zeitraum Geld anzuhäufen, der nie eintritt und ihr denkt euch in den letzten Sekunden vor dem Tod: "Shit, hätte ich doch jetzt X gemacht, anstelle es auf später zu verschieben".

Nutzt JETZT die Möglichkeiten, die ihr habt und verschiebt nicht alles auf später, denn das Später kann vielleicht nie eintreten.

Denkt mal drüber nach.

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

WiWi Gast schrieb am 15.04.2018:

Viele hier wollen ja immer viel Geld verdienen, um in der weit entfernten Zukunft, nach harter Arbeit, endlich mal richtig Leben zu können.

Haltet euch bitte mal vor Augen, dass niemand von euch weiß, wie alt er tatzächlich wird bzw. wie gesund er dann noch ist. Viele wollen das nicht höhren, aber ein nicht zu verachtender Prozentsatz der Menschen in Deutschland, stirbt schon weit vor dem Rentenalter bzw. ist dann einfach zu krank um z.B. noch groß zu reisen.

Ihr seit jetzt jung und fit, könntet aber morgen schon tod sein. Dann habt ihr euer ganzes Leben nur damit verbracht, und alles geopfert, für einen Zeitraum Geld anzuhäufen, der nie eintritt und ihr denkt euch in den letzten Sekunden vor dem Tod: "Shit, hätte ich doch jetzt X gemacht, anstelle es auf später zu verschieben".

Nutzt JETZT die Möglichkeiten, die ihr habt und verschiebt nicht alles auf später, denn das Später kann vielleicht nie eintreten.

Denkt mal drüber nach.

Jo und du gehst am besten nochmal in die VWL Vorlesung und lernst warum es Zinsen dafür gibt seinen Konsum auf morgen zu verschieben.

Ist ja ne einfache Risikokalkulation, klar kann es sein, dass ich morgen sterbe - dann hätte ich aber am liebsten auch einen fuck auf das Studium gegeben und die Zeit, die ich in der Bib verbracht habe lieber gefeiert. Wenn man deine Logik anwendet ist die meiste Art von Ausbildung Verschwendung weil sie sich erst später rentiert.

Aber wenn ich jetzt eben netto=ausgaben lebe dann nervt es mich wenn mit 40 alle easy passives Einkommen haben und dadurch einen höheren Lebensstandard und ich nicht.

Das richtige ist also wie so oft ein Mittelweg. Spar dir jetzt nichts vom Mund ab aber leb auch nicht besser als es dein Alter und dein Freundeskreis erfordert. Irgendwann willst du die teure Bude nämlich nicht mehr um Weiber zu beeindrucken sondern damit deine Kinder in ner ordentlichen Gegend aufwachsen.

Denk mal drüber nach.

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

ja was wäre denn dann der mittelweg? definitiv nicht m&a, aber auch kein 9-to-5 industrie sachbearbeiter job?

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

Es ging mir hier eher darum, dass hier viele die höhe des Gehaltes als den Faktor für die Berufswahl zu sehen scheinen. Also den Job hauptsächlich nur desshalb zu machen scheinen, völlig wie wenig sie ihn mögen. Wenn man danach seine Studienentscheidung und Berufswahl ausrichtet, dann macht ihr meiner Meinung nach etwas falsch.

Es geht nicht darum, gar nicht zu studieren und zu arbeiten, sondern etwas zu machen, was einen wirklich erfüllt und dessen Sinn nicht nur das Geld verdienen ist. Dann ist weder Studium noch Arbeit Zeitverschwendung.

Das reine Geldanhäufen für später ist für mich eben kein sinnerfüllltes Leben. Sagt jetzt bitte nicht alle, dass ihr IB wirklich als DAS sinnerfüllende seht. Allein auf Grund von manchen Forenbeitragen kann ich das nicht glauben, den wer wirklich sein Erfüllung gefunden hat, hächelt nicht ständig nach Urlaub, Boni oder irgendwelchen Gimmicks.

WiWi Gast schrieb am 15.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 15.04.2018:

Viele hier wollen ja immer viel Geld verdienen, um in der weit entfernten Zukunft, nach harter Arbeit, endlich mal richtig Leben zu können.

Haltet euch bitte mal vor Augen, dass niemand von euch weiß, wie alt er tatzächlich wird bzw. wie gesund er dann noch ist. Viele wollen das nicht höhren, aber ein nicht zu verachtender Prozentsatz der Menschen in Deutschland, stirbt schon weit vor dem Rentenalter bzw. ist dann einfach zu krank um z.B. noch groß zu reisen.

Ihr seit jetzt jung und fit, könntet aber morgen schon tod sein. Dann habt ihr euer ganzes Leben nur damit verbracht, und alles geopfert, für einen Zeitraum Geld anzuhäufen, der nie eintritt und ihr denkt euch in den letzten Sekunden vor dem Tod: "Shit, hätte ich doch jetzt X gemacht, anstelle es auf später zu verschieben".

Nutzt JETZT die Möglichkeiten, die ihr habt und verschiebt nicht alles auf später, denn das Später kann vielleicht nie eintreten.

Denkt mal drüber nach.

Jo und du gehst am besten nochmal in die VWL Vorlesung und lernst warum es Zinsen dafür gibt seinen Konsum auf morgen zu verschieben.

Ist ja ne einfache Risikokalkulation, klar kann es sein, dass ich morgen sterbe - dann hätte ich aber am liebsten auch einen fuck auf das Studium gegeben und die Zeit, die ich in der Bib verbracht habe lieber gefeiert. Wenn man deine Logik anwendet ist die meiste Art von Ausbildung Verschwendung weil sie sich erst später rentiert.

Aber wenn ich jetzt eben netto=ausgaben lebe dann nervt es mich wenn mit 40 alle easy passives Einkommen haben und dadurch einen höheren Lebensstandard und ich nicht.

Das richtige ist also wie so oft ein Mittelweg. Spar dir jetzt nichts vom Mund ab aber leb auch nicht besser als es dein Alter und dein Freundeskreis erfordert. Irgendwann willst du die teure Bude nämlich nicht mehr um Weiber zu beeindrucken sondern damit deine Kinder in ner ordentlichen Gegend aufwachsen.

Denk mal drüber nach.

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

Schau doch einfach mal die Serie "Bad Banks", dann weisst du wie der Investmentbanking-Lifestyle so ist. ;-)

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Schau doch einfach mal die Serie "Bad Banks", dann weisst du wie der Investmentbanking-Lifestyle so ist. ;-)

Habe ich durch. Dort entspricht einiges aber nicht der Realität.

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Schau doch einfach mal die Serie "Bad Banks", dann weisst du wie der Investmentbanking-Lifestyle so ist. ;-)

...und du entlarvst dich offiziell als einer der noch nie einen Fuß in eine IB gesetzt hat und es vermutlich auch nie tun wird!

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WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Schau doch einfach mal die Serie "Bad Banks", dann weisst du wie der Investmentbanking-Lifestyle so ist. ;-)

...und du entlarvst dich offiziell als einer der noch nie einen Fuß in eine IB gesetzt hat und es vermutlich auch nie tun wird!

Was ist denn so unglaublich falsch dran?

Klar, als Associate leitet man keine deals und solche Kleinigkeiten, aber der Großteil passt schon.

antworten
WiWi Gast

Investmentbanking-Lifestyle

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Schau doch einfach mal die Serie "Bad Banks", dann weisst du wie der Investmentbanking-Lifestyle so ist. ;-)

...und du entlarvst dich offiziell als einer der noch nie einen Fuß in eine IB gesetzt hat und es vermutlich auch nie tun wird!

Was ist denn so unglaublich falsch dran?

Klar, als Associate leitet man keine deals und solche Kleinigkeiten, aber der Großteil passt schon.

Mein Thread soll sich nicht darum drehen. Dafür gibt es extra einen Thread zu Bad Banks, falls du mal bitte die Suchfunktion benutzen würdest.

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