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Jobwechsel & ExitKarrierewege

Eure größten Regrets

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Welche Entscheidungen bereut ihr bis heute?

Zb zu lange mit dem exit gewartet und dadurch Partner bzw. Gesundheit verloren.

Oder sich am Anfang der Karriere gegen IB oder consulting entschieden und jz in der Karriere Sackgasse auf einer Sachbearbeiter Position?

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Bin 2012 für den erste Job nach der Uni von der Heimatstadt weggezogen. Hätte dann 2014 (mit 27 Jahren) nach London gehen können. Habe es nicht gemacht. Im Nachhinein bereue ich es ein bisschen. Jetzt fühle ich mich zu alt dafür. Ich merke, wie es mich mit zunehmenden Alter zurück Richtung Heimat zieht.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Den Master nicht im Ausland gemacht zu haben (UK, Stockholm) und zum Auslandssemester Erasmus gemacht zu haben statt in die USA zu gehen.

Beide Entscheidungen getroffen, damit ich nicht dauerhaft räumlich getrennt bin von meiner langjährigen Freundin. Letztendlich hat sie mich betrogen, sodass ichs jetzt hart bereue, die beiden genannten Dinge nicht einfach gemacht zu haben. Also an alle in den niedrigeren Semestern: Macht einfach auf was ihr Bock habt.

Ansonsten: Hätte im Nachhinein gerne Praktika bei etwas rennomierteren Adressen gemacht, aber das ist nur ein kleiner Punkt.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Die Wahl meines Studienfaches. Hatte leider ein sehr schlechtes Abi und gerade in Physik schlechte Noten. Hab mich deswegen dagegen entschieden Maschinenbau zu studieren, obwohl das mein ursprünglicher Plan war und ich nach wie vor extrem technisch interessiert bin. Bin jetzt im BWL-Master mit ziemlich guten Noten (auch schon im Bachelor). Inzwischen glaube ich, dass ich auch locker Maschinenbau hätte studieren können.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Meine beiden Regrets sind

  • a) nicht Informatik studiert zu haben und
  • b) sich erst mit 25/26 seriös mit Gründung auseinandergesetzt zu haben.
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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich habe meine Freundin damals vor dem IB kennengelernt und schon in den ersten Jahren gemerkt, dass es eig. nicht zu 100% passt. Haben es dann 5-6 Jahre zusammen ausgehalten... hätte ich die Sache direkt beendet, wäre ich jetzt nicht schon so alt (32) und müsste mir eine Neue suchen.

Damals vermutlich durch die Angst, keine andere zu finden, welche IB mitmacht...

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Und wie ist das jetzt ausgegangen? Hast du irgendwann Schluss gemacht?

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ich habe meine Freundin damals vor dem IB kennengelernt und schon in den ersten Jahren gemerkt, dass es eig. nicht zu 100% passt. Haben es dann 5-6 Jahre zusammen ausgehalten... hätte ich die Sache direkt beendet, wäre ich jetzt nicht schon so alt (32) und müsste mir eine Neue suchen.

Damals vermutlich durch die Angst, keine andere zu finden, welche IB mitmacht...

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Und wie ist das jetzt ausgegangen? Hast du irgendwann Schluss gemacht?

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ich habe meine Freundin damals vor dem IB kennengelernt und schon in den ersten Jahren gemerkt, dass es eig. nicht zu 100% passt. Haben es dann 5-6 Jahre zusammen ausgehalten... hätte ich die Sache direkt beendet, wäre ich jetzt nicht schon so alt (32) und müsste mir eine Neue suchen.

Damals vermutlich durch die Angst, keine andere zu finden, welche IB mitmacht...

Ja tatsächlich, da meine Zeit zuhause immer "rar" ist, habe ich den dauernden Stress nicht mehr ertragen... schlussendlich habe ich dann einen Schlussstrich gezogen.
Fazit: Wenn in den eigenen 4 Wänden keine ruhe bekommt - da die Partnerin kein Verständnis hat- sollte man die Beziehung durchdenken. Vor allem dann wenn die Partnerin erwartet, dass sie am WE was mit Freundinnen machen kann (was für mich kein Problem war, allerdings wenn ich was mit meinen Freunden machen wollte, war es ein großes Problem, da ja nie Zeit)

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Abitur dermaßen in den Sand gesetzt (~2,6) und mich notgedrungen an eine deutsche Möchtergern Top-Uni eingeschrieben.

Versuche gerade Schadensbegrenzung im Ausland zu betreiben.

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Welche Entscheidungen bereut ihr bis heute?

Zb zu lange mit dem exit gewartet und dadurch Partner bzw. Gesundheit verloren.

Oder sich am Anfang der Karriere gegen IB oder consulting entschieden und jz in der Karriere Sackgasse auf einer Sachbearbeiter Position?

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WiWi Gast

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Mehrere Sachen, aber bei mir ist das eher so eine Waagschale. Sind alles Sachen, die man in manchen Situationen bereut aber in anderen eigentlich solide vertritt bzw. hinnimmt:

  1. So schlecht im Abi performt zu haben. Mein IQ liegt bei 124 und trotzdem Abi >2,5. Gerade im Abitur habe ich aufgrund von extremer Faulheit viele Interessen gar nicht wahrgenommen aus denen ich eigentlich noch viel mehr hätte lernen können. Hier geht es gar nicht um den CV Brand sondern wirklich die persönliche Entwicklung. War schon immer ein großer Natwi- und Literaturfan und hätte für mich noch viel mehr mitnehmen können.

  2. Habe eine BWL-Laufbahn eingeschlagen, rückblickend hätte ich auch andere Fächer gut studieren können. Hängt auch mit Punkt 1 zusammen. Ich wäre vielleicht auch ein guter Lehrer (klassisch Mathe/Bio. + Sport), Mediziner oder Psychologe geworden. Ist irgendwie ein anderer gesellschaftlicher Input als bei einer IB.

  3. An sich im Bachelor und Master immer nur durchgezogen, mit 23 fertig gewesen und direkt in den Beruf eingestiegen - vielleicht auch, um das Abi zu kompensieren. Im Nachhinein wäre ich gerne mehr privat gereist und hätte wohl das eine oder andere Semester länger machen können. Das schadet nämlich nicht. Ich habe aber leider nie die Gelassenheit mancher Kommilitonen gehabt, die den 5 wöchigen Südamerikatrip auch noch durchs Elternhaus finanziert bekommen haben. Am Ende mussten sich ebenjene natürlich länger um Jobs bemühen, aber untergekommen sind doch alle mehr. Dann halt "nur" für 45-50k zum Einstieg statt für >90. Natürlich, gefeiert habe ich auch, Auslandssemester (inkl. Reiseanteil) & genügend finanziellen Rückhalt durch das Elternhaus gehabt. Aber letzten Endes wollte ich es mir selbst wohl beweisen.

Fakt ist für mich mittlerweile, dass das krasse "Durchziehen" einfach nur ätzend ist. Wenn ich so kleine Hans-Würste bei uns sehe, die wie ich damals einfach 20-21 Jahre alt sind und mir den ganzen Tag mit übermäßigem Elan für Aufgaben auf den Sack gehen, könnte ich brechen. Da fehlt menschlich und von der geistigen Reife oft so viel. Wenn wir dann mal wieder Donnerstags zum Afterwork gehen, ejakulieren die innerlich und freuen sich auf den Tisch.. aber wenn es mal bei einem Snack draußen um was anderes geht, als das financial model (wo das scheinbare Interesse nach CF & Accounting vorgeheuchelt wird, um besser dazustehen), sind 90% mega unfähig - insbesondere zum übergreifenden, menschlichen & moralischem Denken. Ätzend, diese blanke Gier in den Augen von so jungen Leuten (ohne geistige Reife) nach Kohle und Status. Schäme mich manchmal selbst dafür, ich war nicht anders. Dann kommt allerdings der Bonus und die Annehmlichkeiten von monetären Mitteln rücken wieder in den Vordergrund. Krasser abfuck. Offtopic aber so what hahaha

Cheers.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Fakt ist für mich mittlerweile, dass das krasse "Durchziehen" einfach nur ätzend ist. Wenn ich so kleine Hans-Würste bei uns sehe, die wie ich damals einfach 20-21 Jahre alt sind und mir den ganzen Tag mit übermäßigem Elan für Aufgaben auf den Sack gehen, könnte ich brechen. Da fehlt menschlich und von der geistigen Reife oft so viel. Wenn wir dann mal wieder Donnerstags zum Afterwork gehen, ejakulieren die innerlich und freuen sich auf den Tisch.. aber wenn es mal bei einem Snack draußen um was anderes geht, als das financial model (wo das scheinbare Interesse nach CF & Accounting vorgeheuchelt wird, um besser dazustehen), sind 90% mega unfähig - insbesondere zum übergreifenden, menschlichen & moralischem Denken. Ätzend, diese blanke Gier in den Augen von so jungen Leuten (ohne geistige Reife) nach Kohle und Status. Schäme mich manchmal selbst dafür, ich war nicht anders. Dann kommt allerdings der Bonus und die Annehmlichkeiten von monetären Mitteln rücken wieder in den Vordergrund. Krasser abfuck. Offtopic aber so what hahaha

Cheers.

Eine ganze Kohorte an Menschen so runterzumachen und dabei selbst den Moralapostel zu spielen, kommt dir aber nicht arg gegensätzlich vor?

Ich war mit 21 noch 2-3x die Woche saufen. Daher Respekt an jeden, der die Motivation, Reife und Weitsicht hat sowas in jungen Jahren durchzuziehen..

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Defintiv, dass ich es im Abitur zu locker habe angehen lassen und Fächer, die mir keinen Spaß gemacht haben einfach rigoros "ignoriert" habe. Darum "nur" ein Abi von 1,9. Hätte mich aus heutiger Sicht zusammenreißen sollen, dann wäre sicherlich Medizin drin gewesen...

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Und wo lernst du ausm IB raus ne neue Freundin kennen? Bleibt ja eigentlich nur bisschen Wochenende oder eben tinder, weil man sonst dauernd im Büro ist

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Und wie ist das jetzt ausgegangen? Hast du irgendwann Schluss gemacht?

Ich habe meine Freundin damals vor dem IB kennengelernt und schon in den ersten Jahren gemerkt, dass es eig. nicht zu 100% passt. Haben es dann 5-6 Jahre zusammen ausgehalten... hätte ich die Sache direkt beendet, wäre ich jetzt nicht schon so alt (32) und müsste mir eine Neue suchen.

Damals vermutlich durch die Angst, keine andere zu finden, welche IB mitmacht...

Ja tatsächlich, da meine Zeit zuhause immer "rar" ist, habe ich den dauernden Stress nicht mehr ertragen... schlussendlich habe ich dann einen Schlussstrich gezogen.
Fazit: Wenn in den eigenen 4 Wänden keine ruhe bekommt - da die Partnerin kein Verständnis hat- sollte man die Beziehung durchdenken. Vor allem dann wenn die Partnerin erwartet, dass sie am WE was mit Freundinnen machen kann (was für mich kein Problem war, allerdings wenn ich was mit meinen Freunden machen wollte, war es ein großes Problem, da ja nie Zeit)

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

In der Oberstufe nicht organisiert genug gewesen zu sein, um 1 Jahr in Amerika zur Schule zu gehen - dort als Deutscher für ein Jahr der Fußball-Star an der Highschool zu sein, hätte mir durchaus gut gefallen.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Non, je ne regrette rien...

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ganz ehrlich: nix mit Faulheit (obwohl ich ein schlechtes Abi gemacht habe - trotzdem guten Studienplatz bekommen // faul in der Uni gewesen bin - nach einiger Zeit dann doch einen guten Karriereweg hinbekommen habe)

Ich bereue es zutiefst mal die eine aus der Uni NIE angesprochen zu haben. Ich fand sie bildhübsch und wusste, dass sie auch interessiert war. Aber nie die Eier gehabt dahin zu gehen und was zu sagen.

Verstehe die ganzen Leute nicht, die noch jung sind und sagen meine größter Fehler war im Abi/Studium/1. Job. Es ist alles noch machbar, es muss halt nur ein Umweg gemacht werden. Wenn ihr wollt klappt das.

Die größten Regrets sind privater Natur und nicht Karrieretechnisch (es sei denn Selbstständigkeit). Ansonsten sollte man mal echt überlegen, ob man nicht komplett alles falsch gemacht hat. Keiner der 80jährigen sagt "ich bereue es am meisten, dass ich vor 62 Jahren nicht 10 Punkte mehr in meiner Bio-Note im Abi gemacht habe".

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ganz ehrlich: nix mit Faulheit (obwohl ich ein schlechtes Abi gemacht habe - trotzdem guten Studienplatz bekommen // faul in der Uni gewesen bin - nach einiger Zeit dann doch einen guten Karriereweg hinbekommen habe)

Ich bereue es zutiefst mal die eine aus der Uni NIE angesprochen zu haben. Ich fand sie bildhübsch und wusste, dass sie auch interessiert war. Aber nie die Eier gehabt dahin zu gehen und was zu sagen.

Verstehe die ganzen Leute nicht, die noch jung sind und sagen meine größter Fehler war im Abi/Studium/1. Job. Es ist alles noch machbar, es muss halt nur ein Umweg gemacht werden. Wenn ihr wollt klappt das.

Die größten Regrets sind privater Natur und nicht Karrieretechnisch (es sei denn Selbstständigkeit). Ansonsten sollte man mal echt überlegen, ob man nicht komplett alles falsch gemacht hat. Keiner der 80jährigen sagt "ich bereue es am meisten, dass ich vor 62 Jahren nicht 10 Punkte mehr in meiner Bio-Note im Abi gemacht habe".

+1

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ganz ehrlich: nix mit Faulheit (obwohl ich ein schlechtes Abi gemacht habe - trotzdem guten Studienplatz bekommen // faul in der Uni gewesen bin - nach einiger Zeit dann doch einen guten Karriereweg hinbekommen habe)

Ich bereue es zutiefst mal die eine aus der Uni NIE angesprochen zu haben. Ich fand sie bildhübsch und wusste, dass sie auch interessiert war. Aber nie die Eier gehabt dahin zu gehen und was zu sagen.

Verstehe die ganzen Leute nicht, die noch jung sind und sagen meine größter Fehler war im Abi/Studium/1. Job. Es ist alles noch machbar, es muss halt nur ein Umweg gemacht werden. Wenn ihr wollt klappt das.

Die größten Regrets sind privater Natur und nicht Karrieretechnisch (es sei denn Selbstständigkeit). Ansonsten sollte man mal echt überlegen, ob man nicht komplett alles falsch gemacht hat. Keiner der 80jährigen sagt "ich bereue es am meisten, dass ich vor 62 Jahren nicht 10 Punkte mehr in meiner Bio-Note im Abi gemacht habe".

Vielleicht wirst du irgendwann mal verstehen, dass auch solche "private Fehler" eigentlich auch korrigierbar sind. Aber ich stimme dir zu, zu denken, dass der größte Fehler die Abinote ist, ist sehr unreif und kommt deswegen in diesem Forum oft vor.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ganz ehrlich: nix mit Faulheit (obwohl ich ein schlechtes Abi gemacht habe - trotzdem guten Studienplatz bekommen // faul in der Uni gewesen bin - nach einiger Zeit dann doch einen guten Karriereweg hinbekommen habe)

Ich bereue es zutiefst mal die eine aus der Uni NIE angesprochen zu haben. Ich fand sie bildhübsch und wusste, dass sie auch interessiert war. Aber nie die Eier gehabt dahin zu gehen und was zu sagen.

Verstehe die ganzen Leute nicht, die noch jung sind und sagen meine größter Fehler war im Abi/Studium/1. Job. Es ist alles noch machbar, es muss halt nur ein Umweg gemacht werden. Wenn ihr wollt klappt das.

Die größten Regrets sind privater Natur und nicht Karrieretechnisch (es sei denn Selbstständigkeit). Ansonsten sollte man mal echt überlegen, ob man nicht komplett alles falsch gemacht hat. Keiner der 80jährigen sagt "ich bereue es am meisten, dass ich vor 62 Jahren nicht 10 Punkte mehr in meiner Bio-Note im Abi gemacht habe".

+1

Eigentlich würde ich mir aber schon wünschen, dass das mein größtes Regret ist. Dann hätte ich ja sonst alles richtig gemacht :)

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ganz ehrlich: nix mit Faulheit (obwohl ich ein schlechtes Abi gemacht habe - trotzdem guten Studienplatz bekommen // faul in der Uni gewesen bin - nach einiger Zeit dann doch einen guten Karriereweg hinbekommen habe)

Ich bereue es zutiefst mal die eine aus der Uni NIE angesprochen zu haben. Ich fand sie bildhübsch und wusste, dass sie auch interessiert war. Aber nie die Eier gehabt dahin zu gehen und was zu sagen.

Verstehe die ganzen Leute nicht, die noch jung sind und sagen meine größter Fehler war im Abi/Studium/1. Job. Es ist alles noch machbar, es muss halt nur ein Umweg gemacht werden. Wenn ihr wollt klappt das.

Die größten Regrets sind privater Natur und nicht Karrieretechnisch (es sei denn Selbstständigkeit). Ansonsten sollte man mal echt überlegen, ob man nicht komplett alles falsch gemacht hat. Keiner der 80jährigen sagt "ich bereue es am meisten, dass ich vor 62 Jahren nicht 10 Punkte mehr in meiner Bio-Note im Abi gemacht habe".

+1

Eigentlich würde ich mir aber schon wünschen, dass das mein größtes Regret ist. Dann hätte ich ja sonst alles richtig gemacht :)

Dann stimmst du im Prinzip ja zu ;)

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ganz ehrlich: nix mit Faulheit (obwohl ich ein schlechtes Abi gemacht habe - trotzdem guten Studienplatz bekommen // faul in der Uni gewesen bin - nach einiger Zeit dann doch einen guten Karriereweg hinbekommen habe)

Ich bereue es zutiefst mal die eine aus der Uni NIE angesprochen zu haben. Ich fand sie bildhübsch und wusste, dass sie auch interessiert war. Aber nie die Eier gehabt dahin zu gehen und was zu sagen.

Verstehe die ganzen Leute nicht, die noch jung sind und sagen meine größter Fehler war im Abi/Studium/1. Job. Es ist alles noch machbar, es muss halt nur ein Umweg gemacht werden. Wenn ihr wollt klappt das.

Die größten Regrets sind privater Natur und nicht Karrieretechnisch (es sei denn Selbstständigkeit). Ansonsten sollte man mal echt überlegen, ob man nicht komplett alles falsch gemacht hat. Keiner der 80jährigen sagt "ich bereue es am meisten, dass ich vor 62 Jahren nicht 10 Punkte mehr in meiner Bio-Note im Abi gemacht habe".

Vielleicht wirst du irgendwann mal verstehen, dass auch solche "private Fehler" eigentlich auch korrigierbar sind. Aber ich stimme dir zu, zu denken, dass der größte Fehler die Abinote ist, ist sehr unreif und kommt deswegen in diesem Forum oft vor.

+1
Irgendwie wird sie ja noch aufzufinden sein. Hol nach, was du verpasst hast!

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Abitur dermaßen in den Sand gesetzt (~2,6) und mich notgedrungen an eine deutsche Möchtergern Top-Uni eingeschrieben.

Versuche gerade Schadensbegrenzung im Ausland zu betreiben.

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Welche Entscheidungen bereut ihr bis heute?

Zb zu lange mit dem exit gewartet und dadurch Partner bzw. Gesundheit verloren.

Oder sich am Anfang der Karriere gegen IB oder consulting entschieden und jz in der Karriere Sackgasse auf einer Sachbearbeiter Position?

Interessiert keinen. Kannst im Master immernoch an ne gute Uni, wenn du im BA performst. Das als "größten Fehler" zu betiteln, ist also etwas übertrieben.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Dass ich in der Schulzeit kein Austauschjahr gemacht habe (Südamerika oder USA). Dachte damals aufgrund von guten und engen Freunden in Deutschland, dass sich ein Jahr in der Ferne sehr negativ darauf auswirken würde. hab während des Studiums zwei Auslandssemester gemacht hat glaube so ein austauschjahr wäre nochmal etwas ganz anderes gewesen

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

In der Oberstufe nicht organisiert genug gewesen zu sein, um 1 Jahr in Amerika zur Schule zu gehen - dort als Deutscher für ein Jahr der Fußball-Star an der Highschool zu sein, hätte mir durchaus gut gefallen.

Ja man
Noch nie darüber nachgedacht, aber hast absolut Recht

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Nein, hab ich vergessen zu erwähnen. Hab das dortige Studium abgebrochen und bin dann ins Ausland zu einer Target (HSG, WU, RSM, UM..)

Hoffentlich.

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Abitur dermaßen in den Sand gesetzt (~2,6) und mich notgedrungen an eine deutsche Möchtergern Top-Uni eingeschrieben.

Versuche gerade Schadensbegrenzung im Ausland zu betreiben.

Interessiert keinen. Kannst im Master immernoch an ne gute Uni, wenn du im BA performst. Das als "größten Fehler" zu betiteln, ist also etwas übertrieben.

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WiWi Gast

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BWL statt internationale Beziehungen zu studieren, was meine eigentliche Leidenschaft war. Jetzt bin ich mehr oder weniger hier gefangen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

BWL statt internationale Beziehungen zu studieren, was meine eigentliche Leidenschaft war. Jetzt bin ich mehr oder weniger hier gefangen

Das ist wirklich dumm. Mach doch einen Master in IB?

Bin im PoWi Bachelor und hab Nebenfach BWL. Bin seid einem Jahr bei den Big4 (Praktikant und Werkstudent) und mein PoWi Background kommt gut.

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WiWi Gast

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WiMa mit dem Vordiplom abgebrochen und den Rest des Diploms nicht noch durchgezogen zu haben.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Das Tattoo auf meiner Stirn.

Nein jetzt mal im Ernst.. fast alles ist korrigierbar. Wenn man ne Stelle abgelehnt hat und dann 1 Jahr wirklich scheisse war, okay.. hätte besser sein können. Aber dann sollte man eben selbst merken, dass es jetzt 1 Jahr nicht so lief und es ändern. Vielleicht auch schon schneller.

Mein größtes Regret ist tatsächlich mein erstes Auto. Zum 18. Kohle bekommen und direkt nen Auto gekauft (unnötig). Ergo Geld für Auto; Versicherung, Sprit in den Wind geblasen.
Hätte damit so schöne Reisen machen können. Hätte auch gern nach dem Abi (mit 19 Ende, da 1 Jahr wiederholt) work & travel gemacht. Aber nein, direkt studieren (ok, 2.9er Schnitt, damit wollte ich mich nicht noch nen Jahr drücken).

Was mich jedoch noch mehr stört ist die Tatsache, dass man nicht zwingend auf das wahre Leben vorbereitet wird (schulisch). Sorry 4 offtopic aber wenn es in der Familie keiner vorbereitet, sollte es von der Schule kommen. A la Ausbildung Dax30 braucht Schnitt dies das.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

BWL statt internationale Beziehungen zu studieren, was meine eigentliche Leidenschaft war. Jetzt bin ich mehr oder weniger hier gefangen

Und ich habe Politikwissenschaften studiert und mache jetzt alles um in einen BWL-Job zu kommen bzw. habe meine Praktika so ausgerichtet.

Dann jetzt bald MSc Management in UK.

Glaub mir die guten Jobs in den international politics werden eh alle unter G5 und Ivy vergeben, du verpasst nichts.

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WiWi Gast

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Im Abi nicht performed zu haben. Im Endeffekt nur 1,4 und nichts gemacht, weil mir nicht bewusst war, dass man mit einem top-Abi direkt bessere Chancen auf Praktika und Stipendien hat.
Ach ja, und jetzt im ersten Semester ein klein bisschen spät angefangen zu lernen^^

Es sind meist die Dinge, die man nicht getan hat, die man im Endeffekt bereut und ich denke es ist ein gutes Zeichen, wenn man eben nur Regrets im Abi/Studium/Karriere hat. Das ist mir lieber als in 10 Jahren zurückzuschauen und es zu bereuen, SIE nicht angesprochen zu haben oder diese eine Reise nicht gemacht zu haben...
Teilweise finde ich es auch traurig, da hier Studenten schreiben, bestimmte Reisen nicht getätigt zu haben, ohne zu realisieren, dass sie diese Reise noch genau in diesem Jahr machen können, dass sie die Frau ihrer Träume noch genau jetzt bei Insta/Whatsapp anschreiben oder morgen in der Uni ansprechen können...
Ich habe Entscheidungen (sozialer Natur) getroffen, die mich im Nachhinein enorm traurig gemacht haben. But life goes on. Im Antlitz des Todes realisiert man erst, dass man nichts zu verlieren hat und dass man eben nur ein kleiner Teil eines riesigen Systems ist.

„Remembering that you are going to die is the best way i know to avoid the trap of thinking you have something to loose.“~Steve Jobs.

Und abschließend ein weiteres tolles Zitat, für alle, die bestimmte Beziehungen oder Tätigkeiten bereuen:

"Never regret something that made you smile!!!" (Hier könnte ich tausende Ausrufezeichen hinsetzen.)

und damit einen schönen Abend noch!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

BWL statt internationale Beziehungen zu studieren, was meine eigentliche Leidenschaft war. Jetzt bin ich mehr oder weniger hier gefangen

Das ist wirklich dumm. Mach doch einen Master in IB?

Bin im PoWi Bachelor und hab Nebenfach BWL. Bin seid einem Jahr bei den Big4 (Praktikant und Werkstudent) und mein PoWi Background kommt gut.

Same here Politik, Verwaltung und Organisation studiert und wurde mir bis jetzt noch immer positiv ausgelegt. Es kommt eben darauf an, wie man sich verkauft.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

BWL statt internationale Beziehungen zu studieren, was meine eigentliche Leidenschaft war. Jetzt bin ich mehr oder weniger hier gefangen

Das ist wirklich dumm. Mach doch einen Master in IB?

Bin jetzt in einem Doppelmaster mit beiden. Karrieretechnisch ist die Tür also noch nicht zu, aber einfacher ist es nicht geworden. Zudem würde ich persönlich einfach lieber Machiavelli als Porter kennen. Und vermutlich hätte ich mich auch mit meinen Kommilitonen besser verstanden, als das im Bachelor der Fall. Vorteil ist dass ich dank Target-Uni und Consulting-Praktika die BWL-Schiene noch als Back-up habe, falls im Politikbereichsektor nichts läuft...

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WiWi Gast

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Einiges...

  1. Im Abi und Bachelor faul gewesen trotz IQ von fast 140. Damals gedacht, dass der Spruch4 gewinnt passt und nur der Master zählt...

  2. Latinum gemacht zu haben, anstatt eine weitere Sprache zu lernen.

  3. Ingenieur aus Interesse zu werden und jetzt bei DAX30 wegen des Geldes langweilige Sachen zu machen. Forschung wäre geiler und spannender. Naja, aber man muss auch Geld verdienen.

  4. Im jungen Alter zu schüchtern gewesen zu sein und nicht so viele Partnerinnen gehabt zu haben. Bin fast 10 Jahre mit der gleichen Frau zusammen. Ist auch schön aber man denkt halt man hat etwas verpasst.

  5. Nicht dual bei einem OEM studiert zu haben. War stattdessen an der Uni. Im Endeffekt wäre FH einfacher und entspannter gewesen. In der Industrie interessiert die Uni eh keinen. Als dualer Student hat man wenigstens Übernahmegarantie.

  6. Evtl. nicht Medizin studiert zu haben. Obwohl ich eigentlich kein Blut sehen kann. Aber der Industriejob ist so sinnlos. Am Ende geht es nur um das Geld. Als Arzt macht man wenigstens etwas sinnvolles und Prestige ist auch gut.

  7. Evtl werde ich bereuen, nicht promoviert zu haben.

  8. Zu wenig Sport gemacht zu haben. Habe das Potential meines Körpers nie ausgenutzt.

Schade, dass man im Leben nur eine Chance hat. :D

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Und wo lernst du ausm IB raus ne neue Freundin kennen? Bleibt ja eigentlich nur bisschen Wochenende oder eben tinder, weil man sonst dauernd im Büro ist

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Und wie ist das jetzt ausgegangen? Hast du irgendwann Schluss gemacht?

Ich habe meine Freundin damals vor dem IB kennengelernt und schon in den ersten Jahren gemerkt, dass es eig. nicht zu 100% passt. Haben es dann 5-6 Jahre zusammen ausgehalten... hätte ich die Sache direkt beendet, wäre ich jetzt nicht schon so alt (32) und müsste mir eine Neue suchen.

Damals vermutlich durch die Angst, keine andere zu finden, welche IB mitmacht...

Ja tatsächlich, da meine Zeit zuhause immer "rar" ist, habe ich den dauernden Stress nicht mehr ertragen... schlussendlich habe ich dann einen Schlussstrich gezogen.
Fazit: Wenn in den eigenen 4 Wänden keine ruhe bekommt - da die Partnerin kein Verständnis hat- sollte man die Beziehung durchdenken. Vor allem dann wenn die Partnerin erwartet, dass sie am WE was mit Freundinnen machen kann (was für mich kein Problem war, allerdings wenn ich was mit meinen Freunden machen wollte, war es ein großes Problem, da ja nie Zeit)

Also das Daten klappt eigentlich ganz gut. Bin gelegentlich mal draußen unter der Woche mit Freunden auf ein Bier, muss man halt einfach mit Leuten in Kontalt kommen. Gelegentlich habe ich dann mal einen Café oder ein lunch mit einer Frau. Sonst klappt tinder auch gut, aber eher kurzfristig und das WE ist meistens genügend Zeit für alles andere (kleine Trips oder eben mal einen ganzen Tag zusammen verbringen).

Tatsächlich ist es schwer eine “tiefere” Beziehungen aufzubauen, da man gelegentlich absagen muss und alles was öfter als 2x die Woche ist wird schwer.

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WiWi Gast

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Ich bereue es in die Wirtschaft gegangen zu sein und mein Leben lang nur Gewinnmaximierung betreiben zu müssen...

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WiWi Gast

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"Fakt ist für mich mittlerweile, dass das krasse "Durchziehen" einfach nur ätzend ist. Wenn ich so kleine Hans-Würste bei uns sehe, die wie ich damals einfach 20-21 Jahre alt sind und mir den ganzen Tag mit übermäßigem Elan für Aufgaben auf den Sack gehen, könnte ich brechen. Da fehlt menschlich und von der geistigen Reife oft so viel. Wenn wir dann mal wieder Donnerstags zum Afterwork gehen, ejakulieren die innerlich und freuen sich auf den Tisch.. aber wenn es mal bei einem Snack draußen um was anderes geht, als das financial model (wo das scheinbare Interesse nach CF & Accounting vorgeheuchelt wird, um besser dazustehen), sind 90% mega unfähig - insbesondere zum übergreifenden, menschlichen & moralischem Denken. Ätzend, diese blanke Gier in den Augen von so jungen Leuten (ohne geistige Reife) nach Kohle und Status. Schäme mich manchmal selbst dafür, ich war nicht anders. "

Jo - ich hatte es Mal, dass neben mir einer auf einer Tagung beim Essen folgendes zu seinem Boss sagte " also ...ich bin ja schon nicht schlecht, also ein richtig Guter aber so gut wie duuuhuu .. poah das schaffe ich nicht"...ich saß da 2 min mit hochgezogenen Augenbrauen... Der Vorgesetzte, 24, Pumper fand das natürlich meeeega cool - poahhh brudi wat gehtn hier up.

Ist übrigens auch Konzern gewesen. Dieses ganze Gelaber um im Fokus zu kommen...ich kann es nicht nachvollziehen

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Ich bereue meine schulische Zeit von 13 bis 19. Damit dann natürlich auch den weiteren Weg. Trotz allem könnte ich es nochmal ändern, dann würde ich Lehramt studieren. Wirtschaft oder Englisch & Sport. Tatsächlich kann ich aber auch sagen, dass alles was ich mir mit 20 vorgenommen habe, mit 30 erreichte (das waren keine hochbezahlten Jobs)

Master Wirtschaftspädagogik wäre nochmal die Chance.

Generell ist es erschreckend, in wie weit man sich von der Einstellung her innerhalb von 12 Jahren ändert. Ob das wohl auch ein Anzeichen von Intelligenz ist, wenn man frühzeitig weiß was man will?

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich bin jetzt 35, habe zwei kleine Töchter (3 Jahre und 6 Monate), bin verheiratet und habe mit 23 damals nach dem Studium bei Ernst & Young angefangen. Ich bin nun Steuerberater in einer mittelständischen Kanzlei.

Die Sichtweise ändert sich mit dem Alter zunehmend. Mit 23-26 Jahren empfand ich es noch als cool, für EY zu arbeiten und war sogar ein wenig stolz. Die langen Arbeitszeiten waren mir egal und ich hatte Spaß. Irgendwann begann ich das zu hinterfragen und wechselte dann nach 4 Jahren in die Kanzlei, in der ich heute noch tätig bin.

Seit ich Vater bin, hat sich meine Einstellung komplett verändert. Ich lerne von meiner 3 jährigen Tochter jeden Tag. Ein Kind lebt zu 100 % den Moment, zu 100 % in der Gegenwart. Die kindliche Neugierde ist unendlich. So gesehen ist ein Kind der perfekte Unternehmer und Forscher.

Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, mehr unternehmerisch tätig zu sein. Ich möchte exzellente, berufliche Weiterbildung betreiben. Ich möchte einfach mehr, als das ganze Leben reine Steuerberatung zu betreiben. Und ihr könnt immer die Entscheidung treffen, jederzeit. Man muss keine Angst haben. Meist treffen Menschen keine Entscheidung, weil sie Angst haben. Sie werden geleitet durch äußere Umstände. Dahinter steht oft der Wunsch oder die Sehnsucht nach Anerkennung.

Ich bereue nichts. Ich kann die Vergangenheit ohnehin nicht ändern. Die Zukunft könnt ihr aber jederzeit ändern und zwar sofort.

Und das Leben ist verdammt kurz. Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Reise.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Einiges...

  1. Im Abi und Bachelor faul gewesen trotz IQ von fast 140. Damals gedacht, dass der Spruch4 gewinnt passt und nur der Master zählt...

  2. Latinum gemacht zu haben, anstatt eine weitere Sprache zu lernen.

  3. Ingenieur aus Interesse zu werden und jetzt bei DAX30 wegen des Geldes langweilige Sachen zu machen. Forschung wäre geiler und spannender. Naja, aber man muss auch Geld verdienen.

  4. Im jungen Alter zu schüchtern gewesen zu sein und nicht so viele Partnerinnen gehabt zu haben. Bin fast 10 Jahre mit der gleichen Frau zusammen. Ist auch schön aber man denkt halt man hat etwas verpasst.

  5. Nicht dual bei einem OEM studiert zu haben. War stattdessen an der Uni. Im Endeffekt wäre FH einfacher und entspannter gewesen. In der Industrie interessiert die Uni eh keinen. Als dualer Student hat man wenigstens Übernahmegarantie.

  6. Evtl. nicht Medizin studiert zu haben. Obwohl ich eigentlich kein Blut sehen kann. Aber der Industriejob ist so sinnlos. Am Ende geht es nur um das Geld. Als Arzt macht man wenigstens etwas sinnvolles und Prestige ist auch gut.

  7. Evtl werde ich bereuen, nicht promoviert zu haben.

  8. Zu wenig Sport gemacht zu haben. Habe das Potential meines Körpers nie ausgenutzt.

Schade, dass man im Leben nur eine Chance hat. :D

Und andere haben ständig neue. Sind dann 35 oder 40 und haben das Problem keine feste Partnerin zu haben. Die sind dann depressiv. Ach Kinderwunsch ist auch noch da. Schätze was du hast und was du erreicht hast. Du weisst nie was heute wäre, wärest du einen anderen Weg eingeschlagen.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Mein IQ liegt bei 124 ....

Bisschen über dem Durchschnitt von 100, was willst du uns damit sagen?

  1. Habe eine BWL-Laufbahn eingeschlagen, rückblickend hätte ich auch andere Fächer gut studieren können. Hängt auch mit Punkt 1 zusammen.

Weil du so intelligent bist, wa?

Da fehlt menschlich und von der geistigen Reife oft so viel. Wenn wir dann mal wieder Donnerstags zum Afterwork gehen, ejakulieren die innerlich und freuen sich auf den Tisch.. aber wenn es mal bei einem Snack draußen um was anderes geht, als das financial model (wo das scheinbare Interesse nach CF & Accounting vorgeheuchelt wird, um besser dazustehen), sind 90% mega unfähig - insbesondere zum übergreifenden, menschlichen & moralischem Denken. Ätzend, diese blanke Gier in den Augen von so jungen Leuten (ohne geistige Reife) nach Kohle und Status. Schäme mich manchmal selbst dafür, ich war nicht anders. Dann kommt allerdings der Bonus und die Annehmlichkeiten von monetären Mitteln rücken wieder in den Vordergrund. Krasser abfuck. Offtopic aber so what hahaha

Beeindruckend, wie reflektiert du mit deinem hohen IQ über andere Menschen urteilst.
Cheers.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

LOL, fishing for compliments

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Im Abi nicht performed zu haben. Im Endeffekt nur 1,4 und nichts gemacht, weil mir nicht bewusst war, dass man mit einem top-Abi direkt bessere Chancen auf Praktika und Stipendien hat.
Ach ja, und jetzt im ersten Semester ein klein bisschen spät angefangen zu lernen^^ ...

Es sind meist die Dinge, die man nicht getan hat, die man im Endeffekt bereut und ich denke es ist ein gutes Zeichen, wenn man eben nur Regrets im Abi/Studium/Karriere hat. Das ist mir lieber als in 10 Jahren zurückzuschauen und es zu bereuen, SIE nicht angesprochen zu haben oder diese eine Reise nicht gemacht zu haben...
Teilweise finde ich es auch traurig, da hier Studenten schreiben, bestimmte Reisen nicht getätigt zu haben, ohne zu realisieren, dass sie diese Reise noch genau in diesem Jahr machen können, dass sie die Frau ihrer Träume noch genau jetzt bei Insta/Whatsapp anschreiben oder morgen in der Uni ansprechen können...
Ich habe Entscheidungen (sozialer Natur) getroffen, die mich im Nachhinein enorm traurig gemacht haben. But life goes on. Im Antlitz des Todes realisiert man erst, dass man nichts zu verlieren hat und dass man eben nur ein kleiner Teil eines riesigen Systems ist.

„Remembering that you are going to die is the best way i know to avoid the trap of thinking you have something to loose.“~Steve Jobs.

Und abschließend ein weiteres tolles Zitat, für alle, die bestimmte Beziehungen oder Tätigkeiten bereuen:

"Never regret something that made you smile!!!" (Hier könnte ich tausende Ausrufezeichen hinsetzen.)

und damit einen schönen Abend noch!

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 19.02.2019:

Ob das wohl auch ein Anzeichen von Intelligenz ist, wenn man frühzeitig weiß was man will?

Sehr interessante Frage...ich würde sagen nicht unbedingt. Ich kenne viele intelligente Leute, die erst in falsche Richtung gegangen sind. Andersrum haben viele die schon sehr früh wussten was sie machen wollen und das dann durchgezogen haben einen etwas beschränkten Horizont, weil sie eben nie was anderes ausprobiert haben.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Da gebe ich dir Recht! Ich bereue zwar auch, dass ich weder vor dem Abi noch nach dem Abi wenigstens ein Jahr im Ausland war (einfach ein bisschen Schule, kein Druck...). Aber am meisten bereue ich in der Tat die verpassten außerschulischen Möglichkeiten. Ich habe fast 10 Jahre Rudern als Leistungssport gemacht und dann im dualen Studium aufgehört. Auch wenn es wahrscheinlich nie für das National-Team gereicht hätte, hätte ich sehr gute Chancen gehabt, an einer amerikanischen Uni zu rudern und ein Stipendium zu bekommen. Absolutes "Bereuen", dass ich diesen Sport, der mir viel mehr gegeben hat als gute Noten im Abi, aufgegeben habe...

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ganz ehrlich: nix mit Faulheit (obwohl ich ein schlechtes Abi gemacht habe - trotzdem guten Studienplatz bekommen // faul in der Uni gewesen bin - nach einiger Zeit dann doch einen guten Karriereweg hinbekommen habe)

Ich bereue es zutiefst mal die eine aus der Uni NIE angesprochen zu haben. Ich fand sie bildhübsch und wusste, dass sie auch interessiert war. Aber nie die Eier gehabt dahin zu gehen und was zu sagen.

Verstehe die ganzen Leute nicht, die noch jung sind und sagen meine größter Fehler war im Abi/Studium/1. Job. Es ist alles noch machbar, es muss halt nur ein Umweg gemacht werden. Wenn ihr wollt klappt das.

Die größten Regrets sind privater Natur und nicht Karrieretechnisch (es sei denn Selbstständigkeit). Ansonsten sollte man mal echt überlegen, ob man nicht komplett alles falsch gemacht hat. Keiner der 80jährigen sagt "ich bereue es am meisten, dass ich vor 62 Jahren nicht 10 Punkte mehr in meiner Bio-Note im Abi gemacht habe".

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Nein, hatte bloß eine tiefsinnige Phase :*

WiWi Gast schrieb am 19.02.2019:

LOL, fishing for compliments

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Im Abi nicht performed zu haben. Im Endeffekt nur 1,4 und nichts gemacht, weil mir nicht bewusst war, dass man mit einem top-Abi direkt bessere Chancen auf Praktika und Stipendien hat.
Ach ja, und jetzt im ersten Semester ein klein bisschen spät angefangen zu lernen^^ ...

Es sind meist die Dinge, die man nicht getan hat, die man im Endeffekt bereut und ich denke es ist ein gutes Zeichen, wenn man eben nur Regrets im Abi/Studium/Karriere hat. Das ist mir lieber als in 10 Jahren zurückzuschauen und es zu bereuen, SIE nicht angesprochen zu haben oder diese eine Reise nicht gemacht zu haben...
Teilweise finde ich es auch traurig, da hier Studenten schreiben, bestimmte Reisen nicht getätigt zu haben, ohne zu realisieren, dass sie diese Reise noch genau in diesem Jahr machen können, dass sie die Frau ihrer Träume noch genau jetzt bei Insta/Whatsapp anschreiben oder morgen in der Uni ansprechen können...
Ich habe Entscheidungen (sozialer Natur) getroffen, die mich im Nachhinein enorm traurig gemacht haben. But life goes on. Im Antlitz des Todes realisiert man erst, dass man nichts zu verlieren hat und dass man eben nur ein kleiner Teil eines riesigen Systems ist.

„Remembering that you are going to die is the best way i know to avoid the trap of thinking you have something to loose.“~Steve Jobs.

Und abschließend ein weiteres tolles Zitat, für alle, die bestimmte Beziehungen oder Tätigkeiten bereuen:

"Never regret something that made you smile!!!" (Hier könnte ich tausende Ausrufezeichen hinsetzen.)

und damit einen schönen Abend noch!

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Dass ich mich, als ich jung war, den falschen Umgang hatte und mir Studium seitens Elternhaus und Umgebung nie als Option verkauft wurde, obwohl klar war, dass das genau mein Ding war. Dass ich nicht früher die Option erkannt habe, ärgert mich ein wenig. Natürlich prägt so etwas auch, insofern bin ich trotzdem froh darum die Erfahrung gemacht zu haben.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Mich bei einem Unternehmen noch ins Vorstellungsgespräch gesetzt zu haben. Hatte zu dem Zeitpunkt schon Offer von "prestigereicheren" Läden. Mir persönlich war Prestige vollkommen egal und ich wollte das Interview dort noch mitnehmen, da das Ganze vom Fokus genau das war, was ich machen wollte. (Hätte da besser mal auf Bekannte gehört, die mich im Vorfeld gefragt haben, ob das mein Ernst ist und was ich da will...)

Am Ende auch dort mit nem Angebot rausgegangen, was ich letztlich abgelehnt habe, weil die Personalabteilung sich mir gegenüber in einer Art und Weise dilettantisch / teils auch einfach unangemessen verhalten hat, wie man es sich wirklich kaum ausdenken kann. Meine Absage hat letztlich darin resultiert, dass gefühlt jeder in der Branche wusste, dass ich dort abgesagt habe. Entsprechend teils kein Interview mehr bekommen, teils im Interview gesteuert massiv aufs Maul bekommen. Hat mir letztlich gezeigt, dass ich Leistung zeigen kann wie ich will, am Ende bringt es mir kaum was bzw. überhaupt nichts.

In letzter Konsequenz hatte ich deswegen dann im Anschluss den GMAT an die Wand gefahren, meine Bachelorarbeit nur noch hingemüllt, keine Bewerbungen mehr gestartet und vor allem einen Haufen Motivation / Auftreten / Einstellung eingebüßt.

Was schon mehrmals geschrieben wurde, ist ein Gap Year zwischen Abi und Bachelor. Sehe ich definitiv genauso, bleibt im Leben noch genug Zeit zu arbeiten. Habe mich früher auch immer wieder geärgert so etwas nicht gemacht zu haben. Hatte da selbst nie so den Fokus drauf und im familiären Umfeld niemanden, der durch ein eigenes Studium den Wert von so einem Jahr Reisen gekannt hätte.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich habe trotz meines Talents oft Chancen liegen lassen. Zum einen habe ich verglichen zu den meisten meiner Kommilitonen nur die Hälfte der Zeit gelernt und war dabei auch noch extrem unproduktiv.

Des Weiteren bereue ich es den GMAT nicht gemacht zu haben. Ich hatte in diversen Probetests Scores um die 720. Am Ende habe ich es nicht gemacht. Aus Faulheit und weil der Test ne Stange Geld kostet.

Ich hab einfach keinen Drive... das stört mich am meisten....

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Mein ehemaliger Boss (der mit 60 mit vielen Mio. auf dem Konto in Rente ging) sagte mal zu mir: "Es hat noch niemand Leute auf dem Sterbebett sagen hören: "Verdammt, ich hab in meinem Leben zu wenig Zeit auf der Arbeit verbracht".

In dem Sinne: Größtes Regret: Viel gearbeitet, wenig gelebt..

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Das war gut ;-)

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Mein ehemaliger Boss (der mit 60 mit vielen Mio. auf dem Konto in Rente ging) sagte mal zu mir: "Es hat noch niemand Leute auf dem Sterbebett sagen hören: "Verdammt, ich hab in meinem Leben zu wenig Zeit auf der Arbeit verbracht".

In dem Sinne: Größtes Regret: Viel gearbeitet, wenig gelebt..

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Mein größter Regret ist kein Lehramtsstudium angefangen zu haben und das Studentenleben zu genießen oder das Leben generell als Lehrer.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Eigentlich würde ich mir aber schon wünschen, dass das mein größtes Regret ist. Dann hätte ich ja sonst alles richtig gemacht :)

Haha, das ist der mit Abstand wichtigste Kommentar hier!

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 19.02.2019:

Einiges...

  1. Im Abi und Bachelor faul gewesen trotz IQ von fast 140. Damals gedacht, dass der Spruch4 gewinnt passt und nur der Master zählt...

  2. Latinum gemacht zu haben, anstatt eine weitere Sprache zu lernen.

  3. Ingenieur aus Interesse zu werden und jetzt bei DAX30 wegen des Geldes langweilige Sachen zu machen. Forschung wäre geiler und spannender. Naja, aber man muss auch Geld verdienen.

  4. Im jungen Alter zu schüchtern gewesen zu sein und nicht so viele Partnerinnen gehabt zu haben. Bin fast 10 Jahre mit der gleichen Frau zusammen. Ist auch schön aber man denkt halt man hat etwas verpasst.

  5. Nicht dual bei einem OEM studiert zu haben. War stattdessen an der Uni. Im Endeffekt wäre FH einfacher und entspannter gewesen. In der Industrie interessiert die Uni eh keinen. Als dualer Student hat man wenigstens Übernahmegarantie.

  6. Evtl. nicht Medizin studiert zu haben. Obwohl ich eigentlich kein Blut sehen kann. Aber der Industriejob ist so sinnlos. Am Ende geht es nur um das Geld. Als Arzt macht man wenigstens etwas sinnvolles und Prestige ist auch gut.

  7. Evtl werde ich bereuen, nicht promoviert zu haben.

  8. Zu wenig Sport gemacht zu haben. Habe das Potential meines Körpers nie ausgenutzt.

Schade, dass man im Leben nur eine Chance hat. :D

Und andere haben ständig neue. Sind dann 35 oder 40 und haben das Problem keine feste Partnerin zu haben. Die sind dann depressiv. Ach Kinderwunsch ist auch noch da. Schätze was du hast und was du erreicht hast. Du weisst nie was heute wäre, wärest du einen anderen Weg eingeschlagen.

Hast recht, man kann leider nicht alles haben. Im großen und ganzen läuft es ja auch ganz gut. Aber ich war wirklich zu naiv im jungen Alter bzw. zu faul.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Mein größter Regret ist kein Lehramtsstudium angefangen zu haben und das Studentenleben zu genießen oder das Leben generell als Lehrer.

studier doch 2 Jahre im Master Wipäd + 18 Mon. Ref dann biste Lehrer.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Mein größter Regret ist kein Lehramtsstudium angefangen zu haben und das Studentenleben zu genießen oder das Leben generell als Lehrer.

studier doch 2 Jahre im Master Wipäd + 18 Mon. Ref dann biste Lehrer.

Durch Lehrermangel kann man doch sogar ohne Lehramtsstudium mittlerweile Lehrer werden

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Teilweise ist das möglich als Seiteneinsteiger. Sehr zweifelhaft aber, diesen Job ohne eine vernünftige Ausbildung zu machen. Könnte auch schief gehen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Mein größter Regret ist kein Lehramtsstudium angefangen zu haben und das Studentenleben zu genießen oder das Leben generell als Lehrer.

studier doch 2 Jahre im Master Wipäd + 18 Mon. Ref dann biste Lehrer.

Durch Lehrermangel kann man doch sogar ohne Lehramtsstudium mittlerweile Lehrer werden

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Gerade Berufsschullehrer werden ist einfach... kommst du aus dem Banking etc. kannst du sehr einfach Bankkaufmänner ausbilden!

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Gerade Berufsschullehrer werden ist einfach... kommst du aus dem Banking etc. kannst du sehr einfach Bankkaufmänner ausbilden!

So verkauft man sich angesichts der vielen Investitions- und somit Lebenschancen international in Dekaden weit unter Wert.

Aber jedem so, wie es beliebt ;-)

___________________________________________________________________________________________

'The three most harmful addictions are heroin,
carbohydrates, and a monthly salary.'

Nassim Nicholas Taleb

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

An die Leute, die es bereuen erst im Studium ins Ausland gegangen zu sein und nicht schon in der High School: Hättet ihr es so gemacht, wäre der erste Auslandsaufenthalt als Student nicht mehr so besonders gewesen. Daher no regrets!

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Quereinsteiger heißt das glaube ich und du bleibst damit "Lehrer zweiter Klasse". Lt. Auskunft eines befreundeten Lehrers winkt den Kollegen ~ 800€ weniger netto und keinerlei Chance auf eine Verbeamtung.

Also wäre der bessere Weg: Pädagogik nachholen und das Ref durchziehen. Dann Lehrer werden.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Teilweise ist das möglich als Seiteneinsteiger. Sehr zweifelhaft aber, diesen Job ohne eine vernünftige Ausbildung zu machen. Könnte auch schief gehen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Mein größter Regret ist kein Lehramtsstudium angefangen zu haben und das Studentenleben zu genießen oder das Leben generell als Lehrer.

studier doch 2 Jahre im Master Wipäd + 18 Mon. Ref dann biste Lehrer.

Durch Lehrermangel kann man doch sogar ohne Lehramtsstudium mittlerweile Lehrer werden

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Im Abi nicht performed zu haben. Im Endeffekt nur 1,4 und nichts gemacht, weil mir nicht bewusst war, dass man mit einem top-Abi direkt bessere Chancen auf Praktika und Stipendien hat.

Ähnlich bei mir. Absolut Nichts gemacht und nur 1,1 Abi. Und das obwohl ich einen IQ von 155 hab.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Quereinsteiger heißt das glaube ich und du bleibst damit "Lehrer zweiter Klasse". Lt. Auskunft eines befreundeten Lehrers winkt den Kollegen ~ 800€ weniger netto und keinerlei Chance auf eine Verbeamtung.

Also wäre der bessere Weg: Pädagogik nachholen und das Ref durchziehen. Dann Lehrer werden.

Es gibt Quer- und Seiteneinsteiger. Quereinsteiger können verbeamtet werde, Seiteneinsteiger nicht.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Zu wenig Sport ist definitiv bei vielen Menschen im Nachhinein ein Fehler gewesen.
Ich selbst war schon sportlich (Fussball), habe aber mit Start des Berufslebens die Frage gestellt ob ich das so handhaben will wie die anderen Kollegen: Aufstehen, Arbeiten, Feierabend und ab auf die Couch. Ich habe mich dagegen entschieden. Seitdem mache ich noch intensiv Krafttraining, weiterhin Fussball und Radfahren. Ab und zu aus Spaß private Siebenkämpfe.

Ich fühle mich fantastisch. Muskulöser und definierter als je zuvor, ist es interessant zu sehen wie die Frauenwelt reagiert. Ich sah schon immer gut aus, aber war eher sehr dünn durch den Fussball. Durch die Transformation kann ich mich teils vor Anfragen kaum retten.
Der Körper ist unser eigener Tempel und entsprechend sollte man ihn behandeln. Zu viele Menschen wissen gar nicht, zu was ihr Körper alles in der Lage ist. Das sind dann Spätstarter wie der gehetzte Manager in seinen 40ern, der sich dann auf einmal einen Marathon in den Kopf setzt.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Ich habe überhaupt keine Regrets. Das sind doch eh alles nur Gedanken / Geschichten die man sich selbst erzählt. Alles illusorisch. Ich bin da auch ganz nah an der buddhistischen Lehre. Man lebt im JETZT und Entscheidungen in der Vergangenheit lassen sich nicht eindeutig mit "besser" oder "schlechter" belegen. Niemand weiß was gewesen wäre. :)

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Work and Travel.
Man lässt sich sinnlos für eine vermeintliche "interkulturelle Experience" ausnutzen. Wäre ich lieber zum Bund gegangen und hätte was fürs Leben gelernt.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Work and Travel.
Man lässt sich sinnlos für eine vermeintliche "interkulturelle Experience" ausnutzen. Wäre ich lieber zum Bund gegangen und hätte was fürs Leben gelernt.

Diese Ironie :D

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Ich habe überhaupt keine Regrets. Das sind doch eh alles nur Gedanken / Geschichten die man sich selbst erzählt. Alles illusorisch. Ich bin da auch ganz nah an der buddhistischen Lehre. Man lebt im JETZT und Entscheidungen in der Vergangenheit lassen sich nicht eindeutig mit "besser" oder "schlechter" belegen. Niemand weiß was gewesen wäre. :)

+1 und am Ende des Tages/des Jahres/des Jahrzehnts zeigt sich IMMER, wofür die Entscheidung gut war.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Ich seh es da wie Scotty P.: No ragrets!

LoL, wie hast du das denn ausgegraben.

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WiWi Gast

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Nicht aufs Gymnasium gegangen zu sein

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Nicht aufs Gymnasium gegangen zu sein

Ich kontere: aufs Gymnasium gegangen zu sein.

Auf der gymnasialen Oberstufe einer Oberschule (Bremen) hätte ich bei gleichen Leistungen bessere Noten bekommen.

antworten
WiWi Gast

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Im Februar 2001 meine gesamten Ersparnisse in Internetaktien investiert zu haben

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Quereinsteiger heißt das glaube ich und du bleibst damit "Lehrer zweiter Klasse". Lt. Auskunft eines befreundeten Lehrers winkt den Kollegen ~ 800€ weniger netto und keinerlei Chance auf eine Verbeamtung.

Also wäre der bessere Weg: Pädagogik nachholen und das Ref durchziehen. Dann Lehrer werden.

Teilweise ist das möglich als Seiteneinsteiger. Sehr zweifelhaft aber, diesen Job ohne eine vernünftige Ausbildung zu machen. Könnte auch schief gehen.

Mein größter Regret ist kein Lehramtsstudium angefangen zu haben und das Studentenleben zu genießen oder das Leben generell als Lehrer.

studier doch 2 Jahre im Master Wipäd + 18 Mon. Ref dann biste Lehrer.

Durch Lehrermangel kann man doch sogar ohne Lehramtsstudium mittlerweile Lehrer werden

Hat er Recht.

Zudem bitte aufpassen, denn das wird vom Bund auch wieder sehr allgemein dargestellt. Auf Langzeitbasis hat man als Quereinsteiger auch nur Chancen, wenn man ein MINT Fach belegen kann. Ingenieure können das zB. im Physik oder Mathe. Hier kann man durchaus verbeamtet werden.

Seitenabsteiger müssen zudem jedes Jahr erneut um ihren Job bangen ..denn wenn es adäquaten Ersatz für den Seiteneinsteiger in dem gelehrten Fach gibt, so muss (so meine ich) der Seiteneinsteiger seinen Platz räumen. Dieses hier kommen wir "Seiteneinsteiger und Quereinsteiger" ist nichtmal eben so schnell zu schaffen und es gibt auch hier Voraussetzungen.

Zudem ist Wipäd auch kein Mangelfach aber wenn man es studiert im master dann wird das nach dem Referat schon klappen. 3 1/2 Jahre für 20-35 Jahre Einsatz? In NRW wird man glaube ich bis 40 oder 42 verbeamtet

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WiWi Gast

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Es gab vor Jahren schon mal eine Aktion für Diplom-Ingenieure, die im Bundesdienst nicht mehr gebraucht wurden. Die durften ein Aufbaustudium machen (ungefähr 2 Jahre), danach kam das Referendariat. Dann die A13 als Lehrer an der Berufsschule. Ein ziemlicher Aufwand!

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Quereinsteiger heißt das glaube ich und du bleibst damit "Lehrer zweiter Klasse". Lt. Auskunft eines befreundeten Lehrers winkt den Kollegen ~ 800€ weniger netto und keinerlei Chance auf eine Verbeamtung.

Also wäre der bessere Weg: Pädagogik nachholen und das Ref durchziehen. Dann Lehrer werden.

Teilweise ist das möglich als Seiteneinsteiger. Sehr zweifelhaft aber, diesen Job ohne eine vernünftige Ausbildung zu machen. Könnte auch schief gehen.

Mein größter Regret ist kein Lehramtsstudium angefangen zu haben und das Studentenleben zu genießen oder das Leben generell als Lehrer.

studier doch 2 Jahre im Master Wipäd + 18 Mon. Ref dann biste Lehrer.

Durch Lehrermangel kann man doch sogar ohne Lehramtsstudium mittlerweile Lehrer werden

Hat er Recht.

Zudem bitte aufpassen, denn das wird vom Bund auch wieder sehr allgemein dargestellt. Auf Langzeitbasis hat man als Quereinsteiger auch nur Chancen, wenn man ein MINT Fach belegen kann. Ingenieure können das zB. im Physik oder Mathe. Hier kann man durchaus verbeamtet werden.

Seitenabsteiger müssen zudem jedes Jahr erneut um ihren Job bangen ..denn wenn es adäquaten Ersatz für den Seiteneinsteiger in dem gelehrten Fach gibt, so muss (so meine ich) der Seiteneinsteiger seinen Platz räumen. Dieses hier kommen wir "Seiteneinsteiger und Quereinsteiger" ist nichtmal eben so schnell zu schaffen und es gibt auch hier Voraussetzungen.

Zudem ist Wipäd auch kein Mangelfach aber wenn man es studiert im master dann wird das nach dem Referat schon klappen. 3 1/2 Jahre für 20-35 Jahre Einsatz? In NRW wird man glaube ich bis 40 oder 42 verbeamtet

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WiWi Gast

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Back to topic!

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Im Februar 2001 meine gesamten Ersparnisse in Internetaktien investiert zu haben.

Stimmt.

Hättest Du Deine Ersparnisse damals in Amazon investiert, besäßest Du heute mehr als das hundertfache (x 100) Deines Ursprungsinvestments und der Gewinn wäre zudem noch steuerfrei:

https://www.boerse.de/historische-kurse/Amazon-Aktie/US0231351067

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

zuviel hin-und hergezogen für irgendwelche banalen jobs/praktika.

Hätte auch einfach zuhause bleiben können an einer 0815 Uni. Hätte wohl auch keinen Unterschied gemacht, aber mein Sozialleben wäre um einiges besser.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Nicht aufs Gymnasium gegangen zu sein

Ich kontere: aufs Gymnasium gegangen zu sein.

Das stimmt.
Rückblickend betrachtet hätte ich nach der mittleren Reife eine Bankausbildung gemacht.

In der Käseglockenwelt der öffentlichen Bildungseinrichtungen ist es leider schwer zu erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist.

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Ich habe überhaupt keine Regrets. Das sind doch eh alles nur Gedanken / Geschichten die man sich selbst erzählt. Alles illusorisch. Ich bin da auch ganz nah an der buddhistischen Lehre. Man lebt im JETZT und Entscheidungen in der Vergangenheit lassen sich nicht eindeutig mit "besser" oder "schlechter" belegen. Niemand weiß was gewesen wäre. :)

Gut auf den Punkt. Trotzdem trage ich folgende "Regrets" mit mir herum:

  • vor 5 Jahren über Bitcoin nachgedacht nicht gekauft (+>€ 50k verpasst)
  • vor 3 Jahren einen 997 Turbo HS angeboten bekommen und nicht gekauft (+€ 20k verpasst)
  • vor 2 Jahren ne Rolex Batman angeboten bekommen und nicht gekauft (+€ 4k verpasst)

Habe aber daraus gelernt und mich fleissig mit Wirecard eingedeckt ;)

Disclaimer: bitte nicht allzu ernst nehmen

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Zu wenig Sport ist definitiv bei vielen Menschen im Nachhinein ein Fehler gewesen.
Ich selbst war schon sportlich (Fussball), habe aber mit Start des Berufslebens die Frage gestellt ob ich das so handhaben will wie die anderen Kollegen: Aufstehen, Arbeiten, Feierabend und ab auf die Couch. Ich habe mich dagegen entschieden. Seitdem mache ich noch intensiv Krafttraining, weiterhin Fussball und Radfahren. Ab und zu aus Spaß private Siebenkämpfe.

Ich fühle mich fantastisch. Muskulöser und definierter als je zuvor, ist es interessant zu sehen wie die Frauenwelt reagiert. Ich sah schon immer gut aus, aber war eher sehr dünn durch den Fussball. Durch die Transformation kann ich mich teils vor Anfragen kaum retten.
Der Körper ist unser eigener Tempel und entsprechend sollte man ihn behandeln. Zu viele Menschen wissen gar nicht, zu was ihr Körper alles in der Lage ist. Das sind dann Spätstarter wie der gehetzte Manager in seinen 40ern, der sich dann auf einmal einen Marathon in den Kopf setzt.

alles klar... aus "die größten Regrets" wird einfach mal eine Selbstdarstellung wie toll man ist. So toll wie du bist, kommst du morgens zur Arbeit und machst erst mal nen Floss Dance für die Fans richtig?

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Das Bremer "ABI" ist auch absolut schlecht. Es gibt vielleicht 1 bis 2 gute Schulen, aber die meisten, wie bspw. die Ronzelen, sind unterstes Niveau. Ich kenne einige, die ihre Kinder extra nach Bremen geschickt haben (aus Niedersachsen), damit die überhaupt ihr ABI schaffen.

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Nicht aufs Gymnasium gegangen zu sein

Ich kontere: aufs Gymnasium gegangen zu sein.

Auf der gymnasialen Oberstufe einer Oberschule (Bremen) hätte ich bei gleichen Leistungen bessere Noten bekommen.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Wie gut oder schlecht die Schulen sind spielt doch keine Rolle, es geht nur um die Note. Hab an einem Gymnasium in München mein Abi mit 2,5 gemacht. Werde dank dem Abi bei jeder Beratung in der Online Maske ausgesiebt.
Hätte ich jetzt in Bremen mein 1er Abi abgeholt wäre das nicht so....

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 22.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Ich habe überhaupt keine Regrets. Das sind doch eh alles nur Gedanken / Geschichten die man sich selbst erzählt. Alles illusorisch. Ich bin da auch ganz nah an der buddhistischen Lehre. Man lebt im JETZT und Entscheidungen in der Vergangenheit lassen sich nicht eindeutig mit "besser" oder "schlechter" belegen. Niemand weiß was gewesen wäre. :)

Gut auf den Punkt. Trotzdem trage ich folgende "Regrets" mit mir herum:

  • vor 5 Jahren über Bitcoin nachgedacht nicht gekauft (+>€ 50k verpasst)
  • vor 3 Jahren einen 997 Turbo HS angeboten bekommen und nicht gekauft (+€ 20k verpasst)
  • vor 2 Jahren ne Rolex Batman angeboten bekommen und nicht gekauft (+€ 4k verpasst)

Habe aber daraus gelernt und mich fleissig mit Wirecard eingedeckt ;)

Disclaimer: bitte nicht allzu ernst nehmen

Schau lieber nach einem 997 GT3 RS 4.0, da hast du deutlich fettere Renditen.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 22.02.2019:

Wie gut oder schlecht die Schulen sind spielt doch keine Rolle, es geht nur um die Note. Hab an einem Gymnasium in München mein Abi mit 2,5 gemacht. Werde dank dem Abi bei jeder Beratung in der Online Maske ausgesiebt.
Hätte ich jetzt in Bremen mein 1er Abi abgeholt wäre das nicht so....

Scmarrn bewirb dich über Karriere-Events, Workshops oder direkte Kontakte zu Partnern oder geh an die HSG und mach den SIM.

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 22.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.02.2019:

Ich habe überhaupt keine Regrets. Das sind doch eh alles nur Gedanken / Geschichten die man sich selbst erzählt. Alles illusorisch. Ich bin da auch ganz nah an der buddhistischen Lehre. Man lebt im JETZT und Entscheidungen in der Vergangenheit lassen sich nicht eindeutig mit "besser" oder "schlechter" belegen. Niemand weiß was gewesen wäre. :)

Gut auf den Punkt. Trotzdem trage ich folgende "Regrets" mit mir herum:

  • vor 5 Jahren über Bitcoin nachgedacht nicht gekauft (+>€ 50k verpasst)
  • vor 3 Jahren einen 997 Turbo HS angeboten bekommen und nicht gekauft (+€ 20k verpasst)
  • vor 2 Jahren ne Rolex Batman angeboten bekommen und nicht gekauft (+€ 4k verpasst)

Habe aber daraus gelernt und mich fleissig mit Wirecard eingedeckt ;)

Disclaimer: bitte nicht allzu ernst nehmen

Schau lieber nach einem 997 GT3 RS 4.0, da hast du deutlich fettere Renditen.

Du wirst lachen, nen 4.0er hatte ich auch schon ins Auge gefasst zu damals 189k war mir der aber schon zu "teuer"....danke jetzt habe hast Du mich noch an einen weiteren "Regret" erinnerts ;)

antworten
WiWi Gast

Eure größten Regrets

Hmm was ich bereue?

  • Hab mich damals zwischen 2 Frauen entscheiden müssen: Eine wunderbare liebevolle hübsche die aber 500 km entfernt war und eine die vor Ort war, mit der ich dann 2 Jahre zusammen war. Ich habe oft darüber nachgedacht, wie es gewesen wäre, wenn ich mit der anderen zusammengekommen wäre, weil es da emotional eigentlich viel besser gepasst hat, ich aber Angst vor einer Fernbeziehung hatte.
  • Andere Beziehungen nicht frühzeitig beendet zu haben, wobei klar war, das sie keine Zukunft haben und eher toxisch sind. Das hat sehr viel Kraft und Herz gekostet.
  • Ingenieurwesen studiert zu haben und nicht Wirtschaftspsychologie oder Wirtschaftsingenieurwesen. Ich hatte am Anfang meines Studiums mich viel zu sehr von anderen Meinungen insbesondere durch meinen Bruder und Eltern beeinflussen lassen. Dafür studiere ich jetzt WiWi nebenberuflich, was ziemlich anstrengend ist.
  • In meiner Jugend zu viel gesoffen und vorm PC rumgehangen zu haben. Damit haben sich meine sozialen und emotionalen Fertigkeiten nicht so weit entwickelt, wie es jetzt praktisch wäre. Außerdem hab ich dadurch auch
  • Innerhalb des Studiums erst am Ende ins Ausland gegangen zu sein. Meine Zeit im Ausland hat mir ungemein viel für mich persönlich gebracht. Auf einmal haben sich so viele Türen aufgemacht und so viele interessante Möglichkeiten, das ich am liebsten immer wieder für 3 Monate im Ausland gearbeitet hätte.
  • Während des Studiums in eine eigene Wohnung gezogen zu sein und nicht in eine WG. Damit hätte ich dann noch viel mehr Geld fürs Reisen usw. gehabt.
  • Zu spät mit dem Sportklettern angefangen zu haben. Es gibt mir bis jetzt ungemein viel und ich mache da drin jetzt meinen Trainer C. Dann wäre ich aber bestimmt noch früher mit ziemlich coolen Leuten / Lifestyle in Kontakt gekommen.
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WiWi Gast

Eure größten Regrets

Nicht Medizin und stattdessen Psychologie studiert zu haben.

Bin jetzt zwar Produktentwickler im IGM Unternehmen, aber vielleicht studiere ich nochmal Medizin, bin auch erst 25.

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WiWi Gast

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Studium in Deutschland???

Ausländer, nicht jung (25), Berufseinsteiger mit schlechter Note (Top Uni BWL Master 2,5), DAX30 Praktikum (an Langweile fast gestorben), kein hervorragendes Deutsch, kein Heimkehr möglich

Total verwirrt

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Studium in Deutschland???

Ausländer, nicht jung (25), Berufseinsteiger mit schlechter Note (Top Uni BWL Master 2,5), DAX30 Praktikum (an Langweile fast gestorben), kein hervorragendes Deutsch, kein Heimkehr möglich

Total verwirrt

Mit 25 bist du noch jung genug, 2,5 ist ok und keine Katastrophe, versuche es mal abseits von DAX30, Sprachkentnisse lassen sich immer verbessern, wenn man denn will.

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WiWi Gast

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Schwer Dinge zu bereuen, auf die man keinen Einfluss hat. Ich hätte gerne aktiv im Verein Sport gemacht, mit Freunden vereist oder überhaupt richtige Freunde gehabt. Leider bin ich in einer armen Familien aufgewachsen und mit Arm meine ich Sozialhilfe arm. Zudem bin ich der älteste in der Familie gewesen, das heisst, ich musste immer verzichten.
Ich wäre gerne direkt auf Gymi gegangen hatte aber kein Selbstvertrauen und aufgrund meiner katastrophalen Familie kein richtiges Umfeld zum Lernen.

Wenn überhaupt würde ich in die Vergangenheit mit meinen jetzigen Wissen und einfach nur Gas geben, studieren und direkt ins IB/UB Business einsteigen.

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WiWi Gast

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Mit einem EQ von >125 zu MBB gegangen zu sein und mein Potenzial nicht für etwas gesellschaftlich Wertstiftendes eingesetzt zu haben

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Mit einem EQ von >125 zu MBB gegangen zu sein und mein Potenzial nicht für etwas gesellschaftlich Wertstiftendes eingesetzt zu haben

Was sagt dein „EQ“ über dein Potential aus, etwas gesellschaftlich Wertstiftendes zu tun? Das sind zwei voneinander unabhängige Dinge.

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WiWi Gast

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Zum studieren weg gezogen zu sein.

Hätte einfach an meiner wald und wiesen FH WI.ing oder winfo studieren sollen und dann für den Master an eine Uni bzw. Ausland one year.

Jetzt habe ich war einen 1.5 uni abschluss aber mit powi und muss durch praktika etc alles ausgleichen und noch einen management msc machen.

Ist zwar jetzt kein krasser regret aber ich hätte es auch einfacher haben können.

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WiWi Gast

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Was ist denn ein "EQ" ?

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Mit einem EQ von >125 zu MBB gegangen zu sein und mein Potenzial nicht für etwas gesellschaftlich Wertstiftendes eingesetzt zu haben

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WiWi Gast

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Das ich mich in jungen Jahren nicht ernsthaft auf die BU der Lufthansa vorbereitet habe...evtl. hätte ich diese und auch die FQ geschafft und hätte dort danach den Königsweg in Sachen Ausbildung zum Piloten absolvieren können. Heute bin ich leider zu alt dafür...und die Leidenschaft für die Luftfahrt kam erst mit 32...Seufz. Als Pilot dann nach ein paar Jahren im Dienst noch nebenbei interessantes Fach studieren (Fernstudium)...also etwas was einem richtig interessiert oder weitere Fremdsprachen etc.. Das wäre ein Traum...

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WiWi Gast

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Abi, Studium & Co. in Regelzeit voll durchgezogen zu haben, mit 23 fertig mit dem Studium gewesen zu sein und mich anschließend bewusst für den Einzelhandel entschieden zu haben, weil ich ein toller Performer bin dem Überstunden nichts ausmachen und ich Konzernbeamte bei Daimler verachtet habe (komme aus Stuttgart)...

Während die Kommilitonen zu Daimler, Porsche, Bosch, IGM & Co. gegangen sind und jetzt TL-Positionen oder sehr entspannte Referentenjobs mit 35/38h inne haben und ebenfalls ihre 80k verdienen bin hier aber in der Branche gefangen. Kein OEM/Tier1 würde mich als TL mit meinem Einzelhandels-Background nehmen. Am Ende vom Tag habe ich die letzten 7 Jahre (angeblich mit die beste Zeit im Leben) bis 10h mehr (nie weniger als 18 Uhr) als meine Kollegen gearbeitet und trotzdem weniger verdient als 90% bei den grossen OEMs...

Aktuell bin ich in der Zwickmühle: Entweder versuchen als Referenz zu einem Tier1 Zulieferer zu wechseln oder noch 2/3 Jahre durchzuhalten, den BL-Posten mitzunehmen (wobei ich diese ja auch noch 2 Jahre inne haben sollte) und anschließend versuchen als Teamleiter zu wechseln??

Mein gut gemeinter Tipp: lasst bloß die Finger vom Einzelhandel!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Das ich mich in jungen Jahren nicht ernsthaft auf die BU der Lufthansa vorbereitet habe...evtl. hätte ich diese und auch die FQ geschafft und hätte dort danach den Königsweg in Sachen Ausbildung zum Piloten absolvieren können. Heute bin ich leider zu alt dafür...und die Leidenschaft für die Luftfahrt kam erst mit 32...Seufz. Als Pilot dann nach ein paar Jahren im Dienst noch nebenbei interessantes Fach studieren (Fernstudium)...also etwas was einem richtig interessiert oder weitere Fremdsprachen etc.. Das wäre ein Traum...

Bei mir im Unternehmen arbeitet ein ehemaliger Pilot. Die fetten Jahre dort sind schon seit den 90ern vorbei. Du startest mit +100.000k Ausbildungskosten/Schulden deine Karriere (nicht wenige fliegen noch knapp vor Ende raus und haben gar nichts außer Schulden). Die oberen 50% der Jahrgänge kommen irgendwo bei Eurowings & co. unter wo du für 50/60k im Jahr fliegen darfst (Arbeitszeiten einfach grottig). Die unteren 50% schulen um oder bezahlen mittlerweile schon Unternehmen wie Ryanair um für sie fliegen zu dürfen, weil sie ansonsten ihre Lizenz verlieren. Lufthansa, KLM & Co. stellen mittlerweile niemanden mehr ein (nur noch LCC). Klar gibt es noch die Saudi-Airlines, allerdings ohne 20 Jahre Flugerfahrung keine Chance...

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WiWi Gast

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BWL statt Winfo studiert zu haben. Ich arbeite zwar nun in der IT, aber der Weg war nicht ohne.

Ich glaube, es wäre einfacher gewesen direkt Winfo / Info studiert zu haben. Den ganzen Kram mit Praktika, guten Note etc. ist dort gar nicht notwendig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 08.04.2019:

BWL statt Winfo studiert zu haben. Ich arbeite zwar nun in der IT, aber der Weg war nicht ohne.

Ich glaube, es wäre einfacher gewesen direkt Winfo / Info studiert zu haben. Den ganzen Kram mit Praktika, guten Note etc. ist dort gar nicht notwendig.

Würdest du BWLern raten nen Master in Winfo zu machen?

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 08.04.2019:

BWL statt Winfo studiert zu haben. Ich arbeite zwar nun in der IT, aber der Weg war nicht ohne.

Ich glaube, es wäre einfacher gewesen direkt Winfo / Info studiert zu haben. Den ganzen Kram mit Praktika, guten Note etc. ist dort gar nicht notwendig.

Würdest du BWLern raten nen Master in Winfo zu machen?

BWLer können nicht einen Master in Winfo machen - jedenfalls nicht ohne die notwendigen CPs in Informatik (gilt für TU9)

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WiWi Gast

Eure größten Regrets

WiWi Gast schrieb am 08.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2019:

BWL statt Winfo studiert zu haben. Ich arbeite zwar nun in der IT, aber der Weg war nicht ohne.

Ich glaube, es wäre einfacher gewesen direkt Winfo / Info studiert zu haben. Den ganzen Kram mit Praktika, guten Note etc. ist dort gar nicht notwendig.

Würdest du BWLern raten nen Master in Winfo zu machen?

BWLer können nicht einen Master in Winfo machen - jedenfalls nicht ohne die notwendigen CPs in Informatik (gilt für TU9)

Gibt genügend FHs die BWLer zum Winfo Master zulassen. Muss nicht immer die Creme de la Creme sein.

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