DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Jobwechsel & KündigungFührungskräfte

42 Prozent Führungskräfte denken an Kündigung

Ein Großteil der deutschen Fach- und Führungskräfte denkt an eine Kündigung der Arbeitsstelle noch im laufenden Jahr. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der Jobbörse StepStone.

Nebenjob, Studentenjob, Kündigung,

42 Prozent der Führungskräfte denken an Kündigung
Düsseldorf, 16.03.07 (stst) - Ein Großteil der deutschen Fach- und Führungskräfte denkt an eine Kündigung der Arbeitsstelle noch im laufenden Jahr. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der europäischen Jobbörse StepStone, an der sich mehr als 20.700 Menschen beteiligten. Dabei gaben 42 Prozent an, in jedem Fall noch 2007 kündigen zu wollen. Für weitere 40 Prozent ist dies eine Möglichkeit, die sie in Betracht ziehen. Nur 18 Prozent sind mit ihrer derzeitigen Stelle zufrieden.

»Die hohe Anzahl von Fach- und Führungskräften, die eine Kündigung noch in diesem Jahr fest vor haben, ist überraschend. Die hohe Beteiligung und die Ergebnisse der Befragung sprechen dafür, dass ein Großteil von ihnen die derzeit positive Konjunktur als Chance zur Verbesserung der eigenen beruflichen Situation begreifen,« so Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit dem angegebenen Wert im unteren Bereich. Insgesamt denken 55 Prozent der europäischen Fach- und Führungskräfte an eine Kündigung noch in 2007. Nur 13 Prozent sind mir ihrer derzeitigen Stelle zufrieden. Noch unglücklicher mit ihrer Arbeit sind die Italiener. Hier wollen sich 71 Prozent im laufenden Jahr von ihrem Arbeitgeber verabschieden. Weitere 23 Prozent ziehen dies in Betracht. Zufriedener sind dagegen die Belgier. Hier wollen nur 37 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte ihren Job in den nächsten zwölf Monaten kündigen.

Im Forum zu Führungskräfte

3 Kommentare

Ziel: kaufmännische Leitung

WiWi Gast

EIne kaufmänische Leitung ist eine Stelle, die gerne aus dem Netzwerk besetzt wird. Also der fachliche Background muss schon passen, aber entscheidend sind deine Kontakte. Die bekommst du nicht als Pr ...

19 Kommentare

Führungsaufgaben = Babysitter

WiWi Gast

"Zahlt besser, dann werden die Mitarbeiter auch ihre Aufgaben eher wahrnehmen. Unternehmen sind selbst schuld, wenn nur das obere Management den großen Profit einstreicht mit Bonizahlungen, währe ...

9 Kommentare

Erste Führungsposition nach nur 9 Monaten wechseln?

WiWi Gast

A? B? DD! Lounge Gast schrieb:

10 Kommentare

Kollege wird zum Vorgesetzten

WiWi Gast

Habe das auch mal erlebt, dass ein Kollege jahrelang unter mir war und dann mein Chef wurde. Am ersten Tag als Chef hatte er schon vergessen, dass er mal unten war. Total unangenehm, hat seine Machtpo ...

6 Kommentare

Was verdienen die Führungskräfte in IB/UB/Big4

WiWi Gast

Denke auch .... A13 wäre auch fair bei den Arbeitszeiten von GS oÄ .... Lounge Gast schrieb:

25 Kommentare

Manager Magazin: Topführungskräfte ohne EFH!

WiWi Gast

Wenn man es unbedingt will, kann man auch Häuser mieten. Immer noch sinnvoller, als an einem Standort, an dem man nicht auf Dauer bleiben möchte, über 100k als Grunderwerbssteuer zu bezahlen! Lounge ...

82 Kommentare

Zunehmend freizeitlose Karrieristen in Chefetage?

WiWi Gast

Geil! Ich würd auch lieber Rudertraining machen als Karriere.

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Führungskräfte

Vergütungsstudien 2015: Geschäftsführer, Führungskräfte und Spezialisten in Deutschland

Die deutschen Unternehmen erhöhen die Gehälter ihrer Spezialisten stärker als die Vergütung ihrer Führungskräfte: Spezialisten verdienen im Schnitt 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr, bei den Führungskräften sind es rund 3,6 Prozent. Die Gehälter der Geschäftsführer steigen mit durchschnittlich drei Prozent etwas langsamer. Unternehmen vergüten ihre Mitarbeiter dabei je nach Branche sehr unterschiedlich. Je höher die Hierarchieebene, desto höher ist jedoch der Bonus.

Weiteres zum Thema Jobwechsel & Kündigung

DIHK Jahresmittelstandsbericht 2013

Headhunter of the Year 2016 – Nominierte stehen fest

32 nominierte Unternehmen aus der Personalberatungsbranche haben es in die Endauswahl geschafft und hoffen am 2. Juni auf den Preis „Headhunter of the Year 2016“. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vom Karrieredienst Experteer vergeben. Insgesamt haben sich 88 Unternehmen beworben.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback