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Sind Jura und Politikwissenschaft die richtigen Studiengänge für mich?

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Faustge

Sind Jura und Politikwissenschaft die richtigen Studiengänge für mich?

Hallo zusammen,

Ich beschäftige mich zurzeit mit der Frage, für welchen Studiengang ich mich entscheiden soll. Abitur habe ich bereits in der Tasche, liege dabei etwas unter dem Gesamtdurchschnitt meines Bundeslandes. Meine Interessensgebiete sind Politik, Geschichte und Sprachen. Meine Schwächen hingegen liegen insbesondere in den MINT-Fächern, in der Oberstufe konnte ich mit großem Aufwand in Mathe gute Ergebnisse liefern, jedoch habe ich im Mathe-Abitur unterpunktet trotz großem Lernaufwand. Meine große Leidenschaft war es nie. Für mich kommen dadurch insbesondere Jura und Politikwissenschaft in Frage, da ich annehme, dass hier meine Interessen und Stärken am eindeutigsten zur Geltung kommen würde

Zu Jura: Aus vielen Diskussionen über das Thema "Soll ich Jura studieren?" lese ich heraus, dass der Lernaufwand extrem fordernd und mühselig ist, ein hohes Risiko mit sich kommt, wenn man die Examen nicht besteht oder schlechte Noten erzielt und somit auch mehrere Jahre für nichts hingeworfen hat als auch ein gutes Gehalt später im Berufsleben oft nicht mit dem Lernaufwand im Studium gerecht wird. Zudem bemerke ich, wie auch angesprochen wird, dass die Berufschancen mit Jura schwinden, da insbesondere im freien Markt angehende Juristen keine gewünschten Berufserfahrungen mit sich bringen, juristisches Wissen im jeglichen Bereich üblicher wird und wenig mit den zukunftsträchtigen Bereichen wie Informatik anfangen können. Im Jura-Studium die richtigen Schienen für zukunftsträchtige Bereiche legen und als Werkstudent tätig sein?

Zu Powi: Ist denke ich mal kein Geheimnis, dass Politikwissenschaftler limitierte Berufsaussichten haben und dadurch kein großes Ansehen genießen. Meint ihr, dass sich einem viele Türen als Politikwissenschaftler öffnen würden, wenn man so viele Praktika wie möglich absolviert, als Werkstudent tätig ist, ein Auslandssemester macht, sich gesellschaftlich engagiert, an einer Uni mit einem renommierten Politik-Studium studiert (Konstanz, TU München, Dresden oder Erfurt), sich auf Gebiete mit Zukunft wie z.B. Datenanalyse, IR, Technologie oder Sicherheitspolitik spezialisiert und einen ordentlichen Master in Richtung Management anschließen würde?

Was meint ihr? Lieber Jura, Powi, vielleicht auch erst Powi und dann Jura oder doch ins kalte Wasser springen und es mit Winfo oder einem BWL-Studium probieren? Ich würde mich sehr auf eure Meinungen, Erfahrungen und Ratschläge freuen!

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WiWi Gast

Sind Jura und Politikwissenschaft die richtigen Studiengänge für mich?

Zu Jura kann ich nichts sagen, allerdings solltest du bei PoWi folgendes bedenken:

  • die moderne Politikwissenschaft ist sehr stark empirisch orientiert, d.h. gerade an Universitäten wie Konstanz wirst du um einen großen Statistik Anteil im Studium nicht herumkommen. Das solltest du dir gut vorher überlegen, das ist kein Selbstläufer.

  • mach dir um die Berufsaussichten keine Sorge. Solange du Praktika, Werkstudententätigkeiten und gute Noten hast, stehen dir sehr viele Bereiche offen. Ich selbst arbeite im Bereich Public Affairs, bekannte von mir sind in der Beratung, Kommunikation, ÖD, NGOs etc untergekommen. Wie bei jedem Sozialwissenschaftlichen Studium gilt: du kannst alles oder nichts draus machen. Lass dich hier nicht Trollen und schau dir auf LinkedIn ein paar PoWi Profile an. Ansonsten ist PoWi/WiWi sicherlich eine spannende Kombi, bei der du häufig uninteressante Veranstaltungen aus deinem Nebenfach rausstreichen kannst

Faustge schrieb am 19.04.2022:

Hallo zusammen,

Ich beschäftige mich zurzeit mit der Frage, für welchen Studiengang ich mich entscheiden soll. Abitur habe ich bereits in der Tasche, liege dabei etwas unter dem Gesamtdurchschnitt meines Bundeslandes. Meine Interessensgebiete sind Politik, Geschichte und Sprachen. Meine Schwächen hingegen liegen insbesondere in den MINT-Fächern, in der Oberstufe konnte ich mit großem Aufwand in Mathe gute Ergebnisse liefern, jedoch habe ich im Mathe-Abitur unterpunktet trotz großem Lernaufwand. Meine große Leidenschaft war es nie. Für mich kommen dadurch insbesondere Jura und Politikwissenschaft in Frage, da ich annehme, dass hier meine Interessen und Stärken am eindeutigsten zur Geltung kommen würde

Zu Jura: Aus vielen Diskussionen über das Thema "Soll ich Jura studieren?" lese ich heraus, dass der Lernaufwand extrem fordernd und mühselig ist, ein hohes Risiko mit sich kommt, wenn man die Examen nicht besteht oder schlechte Noten erzielt und somit auch mehrere Jahre für nichts hingeworfen hat als auch ein gutes Gehalt später im Berufsleben oft nicht mit dem Lernaufwand im Studium gerecht wird. Zudem bemerke ich, wie auch angesprochen wird, dass die Berufschancen mit Jura schwinden, da insbesondere im freien Markt angehende Juristen keine gewünschten Berufserfahrungen mit sich bringen, juristisches Wissen im jeglichen Bereich üblicher wird und wenig mit den zukunftsträchtigen Bereichen wie Informatik anfangen können. Im Jura-Studium die richtigen Schienen für zukunftsträchtige Bereiche legen und als Werkstudent tätig sein?

Zu Powi: Ist denke ich mal kein Geheimnis, dass Politikwissenschaftler limitierte Berufsaussichten haben und dadurch kein großes Ansehen genießen. Meint ihr, dass sich einem viele Türen als Politikwissenschaftler öffnen würden, wenn man so viele Praktika wie möglich absolviert, als Werkstudent tätig ist, ein Auslandssemester macht, sich gesellschaftlich engagiert, an einer Uni mit einem renommierten Politik-Studium studiert (Konstanz, TU München, Dresden oder Erfurt), sich auf Gebiete mit Zukunft wie z.B. Datenanalyse, IR, Technologie oder Sicherheitspolitik spezialisiert und einen ordentlichen Master in Richtung Management anschließen würde?

Was meint ihr? Lieber Jura, Powi, vielleicht auch erst Powi und dann Jura oder doch ins kalte Wasser springen und es mit Winfo oder einem BWL-Studium probieren? Ich würde mich sehr auf eure Meinungen, Erfahrungen und Ratschläge freuen!

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WiWi Gast

Sind Jura und Politikwissenschaft die richtigen Studiengänge für mich?

Der Powi (bzw. PolVer) Studiengang in Konstanz bietet gute Berufschancen, WEIL er einen hohen Mathe-Anteil hält. Da wirst du nicht drum herumkommen. Hat im Vergleich zu vielen Wald- und Wiesenstudiengängen aus dem Bereich auch weitere Module, die bei Bewerbungen für den Berufseinstieg hilfreich sind (Recht, Wirtschaft, verpflichtende Auslandserfahrung und 6-Monats-Praktikum).

Ähnliches an der TUM, wenn auch weniger "etabliert", da es den Fachbereich erst seit 7 Jahren in aktueller Form gibt. IB in Dresden hat einen NC auf Medizin-Niveau wenn ich mich nicht irre, also kommt das für dich eher nicht in Frage.

Was ist mit P&E in Bayreuth?

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WiWi Gast

Sind Jura und Politikwissenschaft die richtigen Studiengänge für mich?

BA Politik & Wirtschaft an der Uni Potsdam ist auch recht gut. Der NC liegt bei 2,1.

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WiWi Gast

Sind Jura und Politikwissenschaft die richtigen Studiengänge für mich?

Mach PoWi. Mach das was deine Leidenschaft ist und nicht Jura aus Vernunft. Um in Jura durchzustarten musst du sehr gut sein. Ansonsten hängst du da auch nur rum.

Mal als kleiner Perspektivwechsel: In bspw. England bist du der King mit Geschichte, PoWi etc. In Deutschland musst du dir anhören, dass du Taxifahrer wirst.

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WiWi Gast

Sind Jura und Politikwissenschaft die richtigen Studiengänge für mich?

Powi ist zwar kein Selbstläufer, aber mit genügend Eigeninitiativie (möglichst viele Statistikmodule, solide Grundkenntnisse in R und Python, Praktika) wirst du gutes Geld verdienen (wenn auch nicht so viel wie Prädikatsjuristen, aber das trifft auch auf BWLer/Winfos zu).

Du wirst aber nicht daran vorbei kommen deine matheskills zu verbessern, das positive dabei: Für kein Fach gibts es so viele Nachhilfe/Lernangebote wie für Mathematik, wenn du das also willst packst du es auch.

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