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Studienwahl: Was studierenJura

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Hey,

ich stehe vor meiner Studienwahl und mich interessieren die oben genannten Kammerberufe. Daher wollte ich hier fragen, inwieweit es sich denn lohnt, alle drei Titel zu erwerben. Drückt sich der Unterschied zwischen einem "nur" Stb/Wp und einem Ra/Stb/Wp im Gehalt aus oder gibt da gar keine Unterschiede, auch hinsichtlich der Rechte/Befugnisse, die man nur mit einem oder zwei der Titel hat.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Hey,

ich stehe vor meiner Studienwahl und mich interessieren die oben genannten Kammerberufe. Daher wollte ich hier fragen, inwieweit es sich denn lohnt, alle drei Titel zu erwerben. Drückt sich der Unterschied zwischen einem "nur" Stb/Wp und einem Ra/Stb/Wp im Gehalt aus oder gibt da gar keine Unterschiede, auch hinsichtlich der Rechte/Befugnisse, die man nur mit einem oder zwei der Titel hat.

Nur WP/StB reicht. Der Job ist der gleiche und ein BWL-Studium bereitet auch besser auf den Job vor.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

RA ist das höchste, da mehr abgerechnet werden kann.
Du musst dich einfach entscheiden welche Arbeit du verrichten möchtest..
Unterscheiden sich einfach stark

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Ceterum censeo

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Es sind drei verschiedene Berufe, die jeweils über eine eigenständige Kammer, ein entsprechendes Gesetz zur Regelung der Berufsausübung, eine individuelle Berufsordnung sowie verschiedene Rechte und Pflichten verfügen. Hat man die Berechtigung erworben, alle drei Berufe auszuüben, verfügt man entsprechend über weitreichende Rechte, hat aber auch ebenso umfangreiche Pflichten. Anzumerken ist hierbei jedoch, dass die Tätigkeit des Steuerberaters im wesentlichen auch unbeschränkt von einem Rechtsanwalt oder Wirtschaftsprüfer ausgeführt werden kann. Der Rechtsanwalt verfügt darüber hinaus natürlich über die unbeschränkte Befugnis zur Vertretung in allen Rechtsangelegenheiten (was weder WP, noch StB dürfen), der Wirtschaftsprüfer darf hingegen als einziger besondere gesetzliche Vorbehaltsaufgaben wahrnehmen, wie z. B. die gesetzliche Jahresabschlussprüfung (dürfen weder StB, noch RA).
Aussagen zum Gehalt lassen sich hier mEn nicht verlässlich treffen, hier sind viele andere Dinge wichtiger, als zwei (ggf. irrelevante) zusätzliche Buchstaben.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Hey,

ich stehe vor meiner Studienwahl und mich interessieren die oben genannten Kammerberufe. Daher wollte ich hier fragen, inwieweit es sich denn lohnt, alle drei Titel zu erwerben. Drückt sich der Unterschied zwischen einem "nur" Stb/Wp und einem Ra/Stb/Wp im Gehalt aus oder gibt da gar keine Unterschiede, auch hinsichtlich der Rechte/Befugnisse, die man nur mit einem oder zwei der Titel hat.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Hey,

ich stehe vor meiner Studienwahl und mich interessieren die oben genannten Kammerberufe. Daher wollte ich hier fragen, inwieweit es sich denn lohnt, alle drei Titel zu erwerben. Drückt sich der Unterschied zwischen einem "nur" Stb/Wp und einem Ra/Stb/Wp im Gehalt aus oder gibt da gar keine Unterschiede, auch hinsichtlich der Rechte/Befugnisse, die man nur mit einem oder zwei der Titel hat.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Die Frage stellt sich so nicht.
Für den RA muss man Jura studieren. Juristen fühlen sich im Steuerrecht meist nicht so richtig wohl.

Als WP prüft man. Beispielsweise so etwas wie Wirecard. Der Job muss man mögen. Das Examen ist schwer.

Als Stb macht man wieder ganz etwas anderes, nämlich Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Lohnabrechnungen usw..

Für das Briefpapier sind alle drei Titel hübsch. Für ein gut gefülltes Bankkonto reicht der Steuerberater aus. Aber den Titel gibt es auch nicht geschenkt.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Die Frage stellt sich so nicht.
Für den RA muss man Jura studieren. Juristen fühlen sich im Steuerrecht meist nicht so richtig wohl.

Als WP prüft man. Beispielsweise so etwas wie Wirecard. Der Job muss man mögen. Das Examen ist schwer.

Als Stb macht man wieder ganz etwas anderes, nämlich Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Lohnabrechnungen usw..

Für das Briefpapier sind alle drei Titel hübsch. Für ein gut gefülltes Bankkonto reicht der Steuerberater aus. Aber den Titel gibt es auch nicht geschenkt.

Verstehe, wie sieht es denn hinsichtlich des Gehalts aus, verdienen alle in Etwa dasselbe oder gibt es da große Unterschiede zwischen den einzelnen Titeln.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Vorteil als Jurist darfst du automatisch auch steuerberatend tätig werden, darfst dich nur nicht so nennen ;)

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Hey,

ich stehe vor meiner Studienwahl und mich interessieren die oben genannten Kammerberufe. Daher wollte ich hier fragen, inwieweit es sich denn lohnt, alle drei Titel zu erwerben. Drückt sich der Unterschied zwischen einem "nur" Stb/Wp und einem Ra/Stb/Wp im Gehalt aus oder gibt da gar keine Unterschiede, auch hinsichtlich der Rechte/Befugnisse, die man nur mit einem oder zwei der Titel hat.

Wenn ich mich an die letzte WPK-Statisik erinnere, gibt es sogar 2-3 Leute, die WP/StB/RA und Notar haben. Also wenn schon denn schon...

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

RA/StB ist Gelddruckmaschine. Du besetzt eine Nische, die reine StB nicht bearbeiten. Ein Kollege macht zB nur Steuerstrafrecht und verdient sich dumm und dämlich. Also Steuererklärungen machen diese Leute nicht...

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Verstehe, wie sieht es denn hinsichtlich des Gehalts aus, verdienen alle in Etwa dasselbe oder gibt es da große Unterschiede zwischen den einzelnen Titeln.

Die Frage stellt sich so nicht, da die Meisten -logischer weise- freiberuflich tätig sind, sich so einen Teil der 40-45%igen Sozialabgaben sparen.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Die Frage stellt sich so nicht.
Für den RA muss man Jura studieren. Juristen fühlen sich im Steuerrecht meist nicht so richtig wohl.

Als WP prüft man. Beispielsweise so etwas wie Wirecard. Der Job muss man mögen. Das Examen ist schwer.

Als Stb macht man wieder ganz etwas anderes, nämlich Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Lohnabrechnungen usw..

Für das Briefpapier sind alle drei Titel hübsch. Für ein gut gefülltes Bankkonto reicht der Steuerberater aus. Aber den Titel gibt es auch nicht geschenkt.

Verstehe, wie sieht es denn hinsichtlich des Gehalts aus, verdienen alle in Etwa dasselbe oder gibt es da große Unterschiede zwischen den einzelnen Titeln.

Wie soll man das beantworten, alleine als Jurist ist die Spanne immens.
Die Spitze bilden sicherlich die Juristen.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Vielleicht bei den besten10% der Juristen aber nicht im Durchschnitt. Ohne 2x voll befriedigend kann man das Gehalt mehr oder weniger vergessen. WPs verdienen sicherlich im Durchschnitt am besten, einfach weil alle WPs bereits im ersten Jahr mindestens 75-80k verdienen. Steuerberater verdienen am Anfang etwas weniger, weil die Wartezeit kürzer und das Examen leichter ist und es einfach deutlich mehr StBs als WPs gibt. Das gleicht sich aber über die Jahre recht gut aus. Bei den Juristen kommt halt der überwiegende Teil (>50%) nicht über die Wohnzimmer-Kanzlei hinaus. Dafür hast du weder beim StB noch beim WP die Chance, im ersten Jahr >>100k in einer Wirtschaftskanzlei zu verdienen.

WiWi Gast schrieb am 20.05.2021:

Die Frage stellt sich so nicht.
Für den RA muss man Jura studieren. Juristen fühlen sich im Steuerrecht meist nicht so richtig wohl.

Als WP prüft man. Beispielsweise so etwas wie Wirecard. Der Job muss man mögen. Das Examen ist schwer.

Als Stb macht man wieder ganz etwas anderes, nämlich Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Lohnabrechnungen usw..

Für das Briefpapier sind alle drei Titel hübsch. Für ein gut gefülltes Bankkonto reicht der Steuerberater aus. Aber den Titel gibt es auch nicht geschenkt.

Verstehe, wie sieht es denn hinsichtlich des Gehalts aus, verdienen alle in Etwa dasselbe oder gibt es da große Unterschiede zwischen den einzelnen Titeln.

Wie soll man das beantworten, alleine als Jurist ist die Spanne immens.
Die Spitze bilden sicherlich die Juristen.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 20.05.2021:

Verstehe, wie sieht es denn hinsichtlich des Gehalts aus, verdienen alle in Etwa dasselbe oder gibt es da große Unterschiede zwischen den einzelnen Titeln.

Die Frage stellt sich so nicht, da die Meisten -logischer weise- freiberuflich tätig sind, sich so einen Teil der 40-45%igen Sozialabgaben sparen.

Auch als Berufsträger kann man nicht nicht krankenversichert sein und nicht nicht im Versorgungswerk Beiträge entrichten.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 20.05.2021:

Verstehe, wie sieht es denn hinsichtlich des Gehalts aus, verdienen alle in Etwa dasselbe oder gibt es da große Unterschiede zwischen den einzelnen Titeln.

Die Frage stellt sich so nicht, da die Meisten -logischer weise- freiberuflich tätig sind, sich so einen Teil der 40-45%igen Sozialabgaben sparen.

Wie ist das gemeint; wieso sollten Freiberufler keine Sozialabgaben zahlen?

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Wie ist das gemeint; wieso sollten Freiberufler keine Sozialabgaben zahlen?

Freiberufler haben meist eine günstige PKV und ein Versorgungswerk, welches auch Besonderheiten bietet.

In der GKV (KV+PV) beträgt der Höchstbeitrag inzwischen über 11 TEUR (mit Krankengeld ohne Kinder).

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Wie ist das gemeint; wieso sollten Freiberufler keine Sozialabgaben zahlen?

Freiberufler haben meist eine günstige PKV und ein Versorgungswerk, welches auch Besonderheiten bietet.

In der GKV (KV+PV) beträgt der Höchstbeitrag inzwischen über 11 TEUR (mit Krankengeld ohne Kinder).

Ich verstehe den Vergleich mit dem Versorgungswerk nicht. Die Abgaben sind exakt gleich wie als Angestellter. Ob hinterher mehr raus kommt ist eine andere Frage.

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KPMGler 2.0

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Neben dem bereits angesprochenen Gleichlauf der Rentenbeiträge, können sich die PKV-Beiträge im Alter schnell zur Kostenfalle entwickeln. Pauschal zu sagen die GKV ist viel teuerer als die PKV (bei dann noch schlechteren Leistungen), ist mE nicht richtig und irreführend.

Allein der Gedanke weniger Aufwand für bessere Leistung würde bei mir zumindest Skepsis hervorrufen und eine detaillierte Prüfung veranlassen…

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Wie ist das gemeint; wieso sollten Freiberufler keine Sozialabgaben zahlen?

Freiberufler haben meist eine günstige PKV und ein Versorgungswerk, welches auch Besonderheiten bietet.

In der GKV (KV+PV) beträgt der Höchstbeitrag inzwischen über 11 TEUR (mit Krankengeld ohne Kinder).

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KPMGler 2.0

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Beschäftige dich eher mal mit dem Gedanken was dir Spaß macht und was dir liegt. Es ist recht selten, dass jemand sowohl am subsumieren als auch ein tief gehendes Zahlen- und Bilanzverständnis aufweist. Bedenke, dass du vor allem beim jur. Staatsexamen als auch WP-Examen viele Themengebiete lernen und bestehen musst, die vllt nicht im allgemeinen als nicht so attraktiv und ansprechend wahrgenommen werden (bspw. Öffentliches Recht bzw. Verwaltungsrecht oder IT-Prüfung sowie diverse Prüfungsstandards).

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Hey,

ich stehe vor meiner Studienwahl und mich interessieren die oben genannten Kammerberufe. Daher wollte ich hier fragen, inwieweit es sich denn lohnt, alle drei Titel zu erwerben. Drückt sich der Unterschied zwischen einem "nur" Stb/Wp und einem Ra/Stb/Wp im Gehalt aus oder gibt da gar keine Unterschiede, auch hinsichtlich der Rechte/Befugnisse, die man nur mit einem oder zwei der Titel hat.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Wie ist das gemeint; wieso sollten Freiberufler keine Sozialabgaben zahlen?

Freiberufler haben meist eine günstige PKV und ein Versorgungswerk, welches auch Besonderheiten bietet.

In der GKV (KV+PV) beträgt der Höchstbeitrag inzwischen über 11 TEUR (mit Krankengeld ohne Kinder).

Ich verstehe den Vergleich mit dem Versorgungswerk nicht. Die Abgaben sind exakt gleich wie als Angestellter. Ob hinterher mehr raus kommt ist eine andere Frage.

Ich denke, dass die Abgaben im Versorgungswerk sogar höher als in der GRV sind und dass bei der Rente hinterher kaum mehr raus kommt, da die Versorgungswerke durch die Negativzinsen leiden.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

WiWi Gast schrieb am 23.05.2021:

Ich verstehe den Vergleich mit dem Versorgungswerk nicht. Die Abgaben sind exakt gleich wie als Angestellter. Ob hinterher mehr raus kommt ist eine andere Frage.

Im Detail gibt es durchaus abweichende Regelungen:

  • Man muss nicht einkommensabhängig einzahlen. Es bestehen Wahlrechte.
  • Eine Frührente ist schon 60 Monate früher möglich, gesetzlich max. 48 Monate.
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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Auch als Berufsträger kann man nicht nicht krankenversichert sein und nicht nicht im
Versorgungswerk Beiträge entrichten.

Versorgungswerk: Die Pflichtmitgliedschaft in der Kammer führt zur Pflichtmitgliedschaft im Versorgungswerk. Ist ein Kammermitglied bei einem andern Kammermitglied angestellt, so kann man sich von der Deutschen Rentenversicherung Bund befreien lassen (§ 6 I SGB VI)

Krankenversicherung: Es gelten die allgemeinen Regeln.

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WiWi Gast

Lohnen sich die Dreibänder Ra/Stb/Wp

Ich denke, dass die Abgaben im Versorgungswerk sogar höher als in der GRV sind und dass bei der Rente hinterher kaum mehr raus kommt, da die Versorgungswerke durch die Negativzinsen leiden.

Die Versorgungswerke haben einen Mindestbeitrag von 1/10 bis 3/10 der Beitragsbemessungsgrenze der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Die Anlagen erfolgen immer mehr in Aktien, sodass die Niedrigzinsphase kein Problem ist, solange die Aktien steigen; m. E. fehlt es aber daran, dass die Versorgungswerke darauf verzichten, an einem jeden Stichtag die Frage zu prüfen, ob das Vermögen am Stichtag auch auf Basis der aktuellen Risikoannahmen auch ausreicht, die Risiken aus dem Vermögen zu finanzieren:

Maßgeblich für den Risikowert sind die Prognosen darüber, welcher Zinssatz nach dem Stichtag noch erzielt wird bzw. wann die Mitglieder versterben. Oft werden die überholten Annahmen aus der Vergangenheit (z. B. 4,0 % Zins auf unbestimmte Zeit) beim Aufstellen der Deckungsrückstellung einfach fortgeschrieben.

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