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Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

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WiWi Gast

Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

hallo leute,

also ich habe folgendes problem: WAS SOLL ICH BLOß STUDIEREN? Ich bin vor kurzem auf den studiengang sozialökonomie gestoßen und bin eigentlich sehr begeistert, denn es handelt sich hierbei um eine verknüpfung von vwl, bwl, recht und soziologie. Nach dem 2 semester würde ich dann bwl als schwerpunktfach wählen und soweit ich es verstanden habe, eigentlich ein bwler sein, der sich aber auch noch in soziologie, recht und vwl auskennt. nun habe ich die befürchtung, dass der personaler dies anders sieht, ist halt kein reines wirtschaftsstudium. ich will später nicht in einer sozialen organisation oder ähnliches tätig sein, ich würde mich eher in der bankbranche sehen. außerdem macht es mich noch stutzig, dass der studiengang auch für leute ohne abitur offen steht, bin ich dann als frischer abiturient fehl am platz? ich wäre über jede information sehr dankbar! lg nashiro

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Ein BWLer kennt sich immer auch in VWL und Recht aus. Das ist also kein Argument. Wenn du in die Bank willst, dann studiere auch in diese Richtung. Soziologie ist sicher der falsche Weg, wenn du ansonsten nichts mit dem Thema am Hut hast und auch nicht haben willst.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Aber die interdisziplinarität weißt ja gerade diesen Studiengang aus! Soziologie, Bwl, Vwl und Recht sind für eine Bewertung von Phänomenen immer alle erforderlich, deswegen ist Soziologie und gerade diese Kombination überhaupt nicht "der falsche Weg"! Gerade in vielen Banken findet ja ein Umdenken statt die Auswirkungen von Geldpolitischem Handeln auch Gesellschaftlich (aus der Sicht der Soziologie) zu bewerten. Es kann einen außerdem nur bereichern in diese verschiedenen Bereiche tiefere Einblicke zu bekommen. Außerdem gibt es auch Sozialbanken und Banken, die ökologisch wertvolle Projekte unterstützen, da wird eben alles Betrachtet und nicht NUR die BWL-er Sicht.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Meinem Vorredner gebe ich absolut Recht! VWL und Recht musst du sowieso können und du hast auch Vorlseungen dazu. Für die Bank ist das das absolut falsche Studium!

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Hi Nashiro,

finde den Studiengang sehr interessant, weil ich mal in den Genuss einer Soziologie-Vorlesung kam. Ich selber habe damals nach dem Abi auch überlegt, ob ich nicht in Bayreuth Philosophy & Economics studieren soll, habe mich dann aber doch für BWL entschieden.

Es besteht leider ein großer Unterschied zwischen dem, was Banken sagen und was sie tun. Ich will nicht wissen, wie oft schon so ein "Umdenken" propagiert und angekündigt wurde. Banken sind schon von der Struktur her die kapitalistischsten Systeme, die es überhaupt gibt. Du musst Dir klar sein, welche Aufgaben Du in einer Bank hast. Kreditentscheidungen, Investmententscheidungen, Platform für Fusionen und Übernahmen...

So ein soziales Element im Studium klingt schick, ich fürchte aber dass es in der Privatwirtschaft keinen Anklang findet, da geht es (leider) wirklich nur um Gewinninteressen. Eine Bank ist ja nunmal kein Wohltätigkeitsverein. DIe Banken interressieren die "Auswirkungen von Geldpolitischem Handeln auch Gesellschaftlich (aus der Sicht der Soziologie)" einen DRECK.

Interessant ist der Studiengang für Hilfsorganisationen, wo soziologische und wirtschaftliche Kompetenz gefragt ist ...oder wie Du schon sagst Sozialbanken. Vieleicht wäre die WTO oder der internationale Währungsfond noch eine einigermaßen passende Adresse, aber da ist es sehr schwer reinzukommen.

Dein Studienwunsch erinnert mich sehr an mich damals und meinen Idealismus und es tut mir leid, das alles zu sagen. Würden wir in anderen Rahmenbedingungen leben und hätten die Banken echte "egoistische" Anreize, soziale Auswirkungen zu berücksichtigen, dann wäre das etwas anderes... doch leider ist es nicht so. Es zählen Gewinninteressen, die Aktionäre wollen für ihre Beteiligungen Dividende sehen und dass das Unternehmen wirtschaftlich gut dasteht.

Ich sage es mal so: es müsste erst von staatlicher Seite ein verbindlicher Verhaltenscodex geschaffen werden, damit Banken gesellschaftliche Interessen berücksichtigen. Freiwillig machen sie es nicht weil es Geld kostet und weil es die Wettbewerber auch nicht machen.

Bei Philosophy & Economics standt auf der Homepage auch, dass "komplexe Handlungsentscheidungen auf Basis unsicherer Informationen nach einer analytischen Grundsätzlichkeit verlangen" und deshalb der Studiengang Riesenanklang findet in der Wirtschaft. ...Bullshit (leider).

Du musst dich also Fragen: wie wichtig ist Dir der Soziale Gesichtspunkt in Deinem Leben wirklich. Findest Du berufliche Erfüllung auch ohne diese Aspekte oder hättest Du irgendwann ein mulmiges Gefühl, weil Du Teil der "negativen Kräfte" bist. Es ist wirklich eine ganz schwierige Entscheidung denn Jobs, die viel Geld bringen stehen in den allermeisten Fällen im krassem Gegensatz zu dem, was "gut" ist.

Willst Du zu einer privaten Bank, dann studier VWL, BWL oder speziell Finance. Soziale Aspekte bieten diese Studiengänge nicht außer eine Alibiveranstaltung "Wirtschaftsethik".

Sorry dafür

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Sehr guter letzer Beitrag, den ich um eine Sache ergänzen will:

Nur weil die Banken es JETZT noch nicht machen, heißt es nicht, dass die Enwicklung in diesem Bereich auch zukünftig stagniert. Ökofonds und andere Zielgruppenprodukte sind erste Anzeichen dieser Entwicklung.

Meinem Gefühl nach könnte dieser Studiengang einer Bank nur unter verteibstechnischen Gesichtspunkten sowie bei der Entwiclung von Marketingstrategien helfen. Ich denke nicht, dass es unmöglich ist in eienr Bank zu landen, jedoch ist es nicht der reguläre Weg vorbei an den Kernkompetenzen und -produkten (die einem Zweck dienen: Gewinnoptimierung)

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Ich kann Dir nur raten: Finger weg. Studier lieber VWL oder BWL mit Soziologie im Nebenfach.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

etwas alt aber egal: also nur zu deiner Beruhigung - auf deiner Bachelor Urkunde steht nachher nicht "Bachelor of Arts" in Sozialökonomie sondern "Bachelor of Arts" mit der jeweiligen Vertiefung also BWL VWL Soziologie etc..

Zudem kannst du durch die Kombinationsmöglichkeiten selber steuern wie hoch letztlich wirklich dein Teil an Soziologie ist..

Ich habe z.B. nur zwei Soziologiekurse gehabt (den obligatorischen Grundkurs und Soziologie der Arbeitswelt - was sogar wirklich wirklich gut war) aber ich habe meinen interdisziplinären Schwerpunkt im Bereich Jura/Recht gewählt - da mir das mehr liegt und auch sinnvoller erscheint für den Arbeitsmarkt.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

zum letzten Beitrag:

Du schreibst in der Vergangenheitsform. Kann ich davon ausgehen, dass du das Studium beendet hast? Ich überlege auch, diesen Studiengang zu belegen, und frage mich wie die Jobchancen danach sind. Kannst du irgendwelche Erfahrungen hierzu äußern? Woran kann der spätere Arbeitgeber erkennen, dass ich nicht BWL sonder Sozialökonomie studiert habe, wenn es auf der Bachelorurkunde nicht als solches Studium ausgezeichnet wird. Schon mal vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.. :) LG

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Ich glaube, das Post vom 18.05.09 bezieht sich darauf, dass man in HH die ersten zwei Semester Grundlagen in den vier Bereichen (BWL, VWL, Soziologie sowie Rechtswissenschaften) lernt, und dann erst seinen Schwerpunkt festlegt.

"[...] Am Fachbereich Sozialökonomie können Sie im ersten Abschnitt Ihren berufsqualifizierten Abschluss erlangen. In den ersten beiden Semestern des ersten Studienabschnitts erlernen Sie in vier Fachgebieten – BWL, VWL, Soziologie sowie Rechtswissenschaften – die Grundlagen und interdisziplinäres Arbeiten. Erst dann wählen Sie eines dieser Fächer zum Schwerpunkt.

Studienabschluss nach Ihrer Wahl Nach sechs Semestern erwerben Sie Ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss mit einem Bachelor of Arts in Ihrem Schwerpunktfach. Dabei haben Sie die Wahl zwischen folgenden Abschlüssen: Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre Bachelor of Arts in Soziologie Bachelor of Arts in Volkswirtschaftslehre Bachelor of Arts in Wirtschafts- und Arbeitsrecht [...]" http://www.wiso.uni-hamburg.de/index.php?id=325

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Aus welchem Grund? Schlechet Jobchancen?

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Hallo,

ich wollte mal fragen wie der Studiengang Sozialökonomie in hamburg so ist? Habe schon so viele verschiedene Einschätzungen gehört von katastrophal bis wirklich sehr sehr gut und im CHE-Ranking schneiden die wirtschaftlichen Fächer an der Uni HH ja wirklich schlecht ab.

Man kann Sozialökonomie ja z.B. auch in Nürnberg studieren.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Was Hamburg schneidet im CHE-Ranking schlecht ab???

Hamburg ist eine derbesten Unis für BWL, für VWL ähnlich. Das einzige, was an der Uni Hamburg wirklich schlecht ist, ist die Lehrausstattung. Aber wen das nicht kratzt (wie mich) der kann da studieren. Die Wirtschaftswissenschaftlichen Vorlesungen haben top Qualität und ich finde die Uni Hamburg siehtauch nicht so schlecht und marode aus, wie alle immer reden. Wer einmal die ESA gesehen hat, weiß, wovon ich rede ;). wunderschööön... aber ich schweife ab

zu sozialökonomie: Zwei Freunde von mir studieren dort. Das Problem besteht darin, dass dort auch eine gewisse Quote von Menschen ohne ABitur studieren können (30-40% glaub ich). Das zieht das Niveau und auch das ansehen des Studiengangs innerhalb der Univerität Hamburg herunter. Die haben jetzt z.B. Mathekurse, in denen sie Bruchrechnung behandeln. Absolut diskriminierend für jeden Abiturienten! Ferner sind viele Professorenstellen im Bereich Sozialökonomie nicht besetzt.

Ich kann dir eher BWL oder VWL in Hamburg empfehlen. Ich selbst studiere VWL, wir haben recht hohe Abbrecherquoten (aber weil da auch jeder Idiot studieren kann, sorry, aber ist wirklich so, deshalb lass dich von denen nicht abschrecken!).

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Was zur Hölle willst du als halber Soziologe in einer Bank? Wenn Soziologie dich so brennend interessiert, dann mach BWL und studiere nebenbei an der FernUni Soziologie als Teilzeitstudium. Aber bitte nicht so einen zusammengeschusterten Mist, das bringt dir garnichts.

Der Ruf einer Uni ist in Deutschland abgesehen von UB/IB irrelevant; der Ruf Hamburgs ist auf keinen Fall so gut, als dass er dir irgendwie weiterhelfen könnte. Davon abgesehen ist die Ausstattung in Hamburg eine Katastrophe.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Auch wenn mich so manches bei uns aufregt, aber so engagierte Studenten wie in der Hamburger Sozialökonomie findet man nirgends mehr. Hab auch in andere Fachbereiche (VWL) mit reingeschnuppert und dort Vorlesungen mitgemacht: Nirgends habe ich so interessante Diskussionen erlebt wie bei uns. Die Motivation, insbesondere bei den Nichtabiturienten, ist ausgesprochen hoch!

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

amen !

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Ich schwanke zwischen einem Studium in Hamburg zwischen Sozialökonomie BWL und einem "richtigen" BWL Studium in Hamburg. Die Webseiten haben mich sehr verwirrt, da manche Sachen gleich waren und ich bei beiden Fächern auf den gleichen Studienführer gestoßen bin. Falschverlinkt? Oder ist das tatsächlich das gleiche Studium? Die Dame am Helpdesk konnte mir leider nicht weiterhelfen, so dass ich zu einem anderen Termin mit einer anderen Dame wiederkommen werde. Vielleicht könnt ihr mir in Zwischenzeit helfen? Wisst ihr ausserdem, ob es in höheren Semestern eine Anwesenheitspflicht gibt? Arbeite nämlich Voll. Danke schonmal!

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Ich beginne mein Sozialökonomie Studium in wenigen Wochen und freue mich unheimlich darauf! Ich habe leider so einige dumme Entscheidungen im Leben getroffen und einiges falsch gemacht. Fachabitur in Elektrotechnik mit 3,8 abgeschlossen und erst im nachhinein gemerkt das mich eigentlich nur Wirtschaft wirklich fasziniert und ich auch in dieser Sparte arbeiten möchte. Für mich persönlich ist Sozialökonomie eine besondere Gelegenheit in Hamburg, dass was mich interessiert und wo ich auch lebe zu studieren.

Trotz der eher negativen Beiträge gegenüber dem Studiengang, blicke ich optimistisch in die Zukunft, denn es kommt nicht nur auf das Studium an, sondern auf sich selbst. Wie man sich verkauft, welche Kontakte man hat und was man aus dem erlernten macht!

Ich muss aber einem Beitrag beiflichten, viele Studenten für SÖ sind Leute die etwas perspektivlos darauf gestoßen sind und eher unqualifiziert sind und dies gibt mir doch zu bedenken, denn ich hoffe sehr, dass das Studium nicht anspruchlos wird.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Mach dir nichts drauß. Das hier ist ein BWLer Forum, hier ist alles, was irgendwie das Wort "Sozial" enthält automatisch Teufelszeug. Wer sich neben sich selbst auch noch um andere schert ist in deren Augen schlicht ein "Opfer".

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Vielleicht kann man sich ja mal die Zeit nehmen und sich einmal den geschichtlichen Hintergrund des FB Sozialökonomie anschauen! Dann spart ihr euch die Vorurteile gegenüber Nicht-Abiturienten. Das kann ganz einfach sein! Für Olaf Henkel (ehem. BDI Präsi) war der Fachbereich gut genug. Herr Dahrendorf hat hier gelehrt und sich mit den Nichtabiturienten auseinandergesetzt, vielleicht schafft ihr das auch??? Abiturienten scheinen meiner Meinung nach mehr Vorurteile zu haben, als jemand der die Realschule besucht und danach eine Kfm. Ausbildung absolviert hat und nebenbei mal 10 Jahre im Groß- und Außenhandel gearbeitet hat und erst dann studieren geht. Zum Glück denken nicht alle Abiturienten so!

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Soziologie bringt viel, wenn Du Dich für Themen wie Strategie, Marketing und Personal interessierst. Ich habe vorher ne Ausbildung zum Informationselektronier im Hamburger Modell gemacht und denn auch Sozialökonomie (mit Abitur) studiert.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Am meisten hat mir der Satz gefallen, dass sich BWLer immer auch in VWL und Jura auskennen. Das alleine zeigt den Größenwahn mancher BWLer. Auch die vielen unqualifizierten Kommentare zur Sozialökonomie sind sprechen für sich. Wer sich ein wenig mit dem Studiengang beschäftigt hat, der weiß, dass sich für Sozialökonomen ganz andere Berufsfelder als für reine BWLer auftun, übrigens durchaus auch in der Bank...

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

-.-

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Welche Berufsfelder öffnen sich dem einem Sozialökonomen?

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Alle, und das ist kein Scherz

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Ich überlege ebenfalls an der Uni Hamburg berufsbegleitend Sozialökonomie zu studieren (Schwerpunkt BWL). Nun bin ich aber immer noch sehr unentschlossen, auf Grund der vielen schlechten Beurteilungen (über Uni und Studiengang) und den "schwamigen" positiven Beurteilungen. Ich habe nach meinem Abi Groß- und Außenhandelskauffrau gelernt und wurde in meinem Betrieb übernommen. Ich denke nur es ist besser, wenn ich jetzt noch einen höheren Abschluss erwerbe. Da ich dann mehr Chancen und Möglichkeiten habe, wenn ich mich neu bewerbe.
Aber auch beim Beratungsgespräch konnte mir nicht gesagt werden was ich nachdem Studiengang an Berufsfeldern zur Wahl habe. Und auch hier gibt es keine hilfreiche Antwort.

Mich würde die Meinung eines studierenden oder fertig studierten (am besten natürlich auch berufsbegleitend) im Bereich Sozialökomie sehr interessieren.

Vielen Dank schon einmal für die Antworten

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Kurz zu Studieren ohne Abitur: In Hamburg kann aufgrund der §37 und 38 des Hamburgischen Hochschulgesetzes in jedem Studiengang ohne Abitur studiert werden.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Hey, ich überlege in Moment zwischen Sozialwissenschaften und Sozialökonomie. Mir geht es darum die Abwechslung im Studium zu haben. Da ich in Moment immer noch nicht weis, was ich später genau machen möchte. Und da ich mich für die Soziologie, BWL und Politikwissenschaften interessiere ist das sehr schwierig. Was würdet ihr an meiner Stelle eher studieren?

Ich würde mich echt freuen, wenn ihr antwortet! Danke.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Es gibt wohl kein so scharfes Berufsbild für Sozialökonomen wie z.B. für die BWL Studenten. Daraus wird was du daraus machen willst. Nur gemessen an BWL, VWL, Soziologie oder Recht ergibt der Studiengang wohl keinen Sinn. Alleine was der BWLer in seine Disziplin an Zeit investiert kann in der Sozialökonomie nicht geleistet werden. Gerade die Banken sind, von den Anforderungen her, extrem konservativ und können wohl nichts mit den anderen Komponenten, auch wenn die sich im Bankenrecht z. B. auch auskennen müssen, anfangen. Hinzu kommt erschwerend, dass die Sozialökonomie in Hamburg im sterben liegt und sich vom Personal betrachtet immer mehr zur BWL orientiert. Wenn du aber nicht weißt, was du sonst machen willt, dann fang doch ein Studium in der Sozialökonomie an und wechsel dann ggf. an andere Fachbereiche. Vielleicht gefällt dir ja auch der Fachbereich und willst dich angagieren. An diesem Fachbereich ist die Zukunft ungewiss und kann gerade jetzt mit gestaltet werden. Ein kleiner Überblick aus einer kürzlichen Abschiedsvorlesung aus dem Fachbereich Recht an der Sozialökonomie: http://www.iff-hamburg.de/media.php?t=media&f=file&id=4556

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Hey Leute,

ich bin wirklich sehr sehr verwirrt. Ich muss mich zwischen Sozialökonomie und Außenwirtschaftliches/internationales Management entscheiden und ich habe überhaupt gar keine Ahnung welches ich von den beiden studieren soll. Studiert einer von euch einer dieser Studiengänge wenn ja würde ich mich über ein Feedback wirklich sehr freuen. Was mich besonders interessiert, wie anspruchsvoll der Studiengang internationales manaement wirklich ist...??? Danke

Lounge Gast schrieb:

hallo leute,

also ich habe folgendes problem: WAS SOLL ICH BLOß STUDIEREN? Ich bin vor kurzem auf den studiengang sozialökonomie gestoßen und bin eigentlich sehr begeistert, denn es handelt sich hierbei um eine verknüpfung von vwl, bwl, recht und soziologie. Nach dem 2 semester würde ich dann bwl als schwerpunktfach wählen und soweit ich es verstanden habe, eigentlich ein bwler sein, der sich aber auch noch in soziologie, recht und vwl auskennt. nun habe ich die befürchtung, dass der personaler dies anders sieht, ist halt kein reines wirtschaftsstudium. ich will später nicht in einer sozialen organisation oder ähnliches tätig sein, ich würde mich eher in der bankbranche sehen. außerdem macht es mich noch stutzig, dass der studiengang auch für leute ohne abitur offen steht, bin ich dann als frischer abiturient fehl am platz? ich wäre über jede information sehr dankbar! lg nashiro

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Geht es bei dir um den Beginn eines Studiums oder die Vertiefungsrichtung? Falls andere Uni und Vertiefungsrichuntg: Sozialökonomie bedeutet nicht zwangsläufig, dass man Soziologiefächer belegt...

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Ich finde Soziologie und BWL eine sehr gute Mischung. Würde Soziologie als erstes machen und als zweites BWL. Als Taxifahrer sind beide Eigenschaften sehr wichtig.

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Der war Gut!

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WiWi Gast

Re: Studium Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

An meinen Vorredner: Ich habe selbst Sozialökonomie an der Uni HH (besser: an der WiSo Fakultät der Uni HH) studiert. Das Studium ist NICHT nur mit abgeschlossener Ausbildung möglich also hör auf solche falschen Infos zu verbreiten (ich habe Abitur und dort studiert). Allerdings kann jemand, der kein Abitur aber eine Berufsausbildung hat dort eine Aufnahmeprüfung ablegen und bei entsprechendem Erfolg dort studieren.

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WiWi Gast

Re: Studium Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Und nochwas Leute, der Studiengang heißt zwar Sozialökonomie aber nicht Soziologie! Ist ein großer Unterschied. Der Soziologie-Anteil ist gleich groß wie der BWL, VWL und Recht Anteil (Im Grundstudium, danach wählt jeder seinen Schwerpunkt).

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Ich meinte nicht, dass man eine Ausbildung zwingend braucht, sondern dass man kein abitur braucht und eine Ausbildung reicht. Ich denke dieser Studiengang macht keinen Sinn für jemanden mit einer Hochschulzulassung...

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WiWi Gast

Re: Sozialökonomie an der Uni Hamburg?

Grober Schwachsinn der hier verbreitet wird ;-).

Soziologie - gerade Sozialökonomie - hat nichts mit einem "sozialen touch" zu tun. Wenn dich das Fach interessiert - studier es. Man bekommt dort übrigens auch mehr statistische und quantitative Kenntnisse als in einem "Ich-lerne-500-slides-pro-Vorlesung-auswendig-und-kann-danach-gar-nichts"-BWL-billig-Studium vermittelt.

Und Personaler interessieren sich weniger für den konkreten Abschluss oder die Fächerwahl als für die Noten und sonstige Leistungen. In Banken - vor allem im Ausland - kommt es immer weniger auf den Namen des Abschlusses an. Wieso auch? Das Wissen aus dem Studium ist in den meisten Fällen nicht berufsrelevant. Viel mehr hat das Studium eine Signalling-Funktion: Wer ist gut, fleißig, produktiv, engagiert? Wer mogelt sich nur durch? Im Londoner Bankenviertel arbeiten unglaublich viele Ingenieure, Philosophen, Sprachwissenschaftler usw., die sich als Querdenker und leistungsfähige, wertvolle Mitarbeiter bewiesen haben. Mit "Sozioökonomie" muss man sich in großen Unternehmen überhaupt keine Sorgen machen - höchstens bei der HR-Tante in einem 50-Mitarbeiter Schuppen mag das einen komischen Anklang haben.

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