DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
FirmenwagenDienstwagen

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Frage s.o.

Ich fahre einen Passat GTE
BLP: 60.000
Zahle Netto im Monat (also was mir weniger bleibt): 400 Euro full cost (Tanken, etc. Inkl.)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

BMW 3er
BLP 58k
Netto bisschen mehr als 300€

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

A-Klasse Limousine, BLP ebenfalls rund um die 60.000

Dürfte daher beim Netto-Effekt ebenfalls in deiner Region liegen (inkl. Tankkarte)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Tesla Model 3, netto ~350 Euro Full Service in Österreich.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Audi A8 sondergeschützt ;-)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

E-Klasse Coupé
BLP 80k
Netto 550 all incl.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

Audi A8 sondergeschützt ;-)

Als was arbeitest du?

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

3er BMW
BLP: 72.000
Full-Service Leasing
Ca. 350 €, Hybridbesteuerung

antworten
Auftragschiller

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Mercedes Actros 1845
BLP >100k
Erhalte dafür ca 45k p.a., ist ja mein Job damit rumzugurken

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Bekomme bald meinen Anschlussvertrag und schließe mich diesem Kreis hier dann auch an. Wie läuft das genau? Der AG übernimmt die Leasingrate und ich muss muss 1% des BLP brutto versteuern richtig? Wie genau errechnet ihr dann was euch der Wagen Netto kostet ?

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Das ist wohl kaum möglich außer du verdienst quasi nichts... minimum hast du 700 zu versteuern plus Fahrtstrecke. Sprich dein Grenzsteuersatz beträgt 25%, was einem Einkommen von unter 30k entspricht.

antworten
Voice of Reason

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Da steht doch 330e, also PHEV, also halbe Besteuerung.
Erstmal nachdenken bevor gemeckert wird.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Das ist wohl kaum möglich außer du verdienst quasi nichts... minimum hast du 700 zu versteuern plus Fahrtstrecke. Sprich dein Grenzsteuersatz beträgt 25%, was einem Einkommen von unter 30k entspricht.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Danke, genau so ist es.

330e`ler

Voice of Reason schrieb am 30.03.2021:

Da steht doch 330e, also PHEV, also halbe Besteuerung.
Erstmal nachdenken bevor gemeckert wird.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Das ist wohl kaum möglich außer du verdienst quasi nichts... minimum hast du 700 zu versteuern plus Fahrtstrecke. Sprich dein Grenzsteuersatz beträgt 25%, was einem Einkommen von unter 30k entspricht.

antworten
Voice of Reason

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Wenn Du nicht bei einer Big4 bist und deren verkapptes Leasingmodell nutzen musst, sondern ein echtes Firmenwagenmodell hast:

  • man errechne (BLP*1%) + (BLP*0,03%*einfache Strecke Zuhause Büro); ist es ein förderfähiges Elektro bzw. Hybrid-Auto dann die Faktoren halbieren.
  • das Ergebnis schlage man auf sein reguläres Bruttogehalt auf
  • die Gesamtsumme wird durch die ganz normale Besteuerung gezogen
  • dann wird oben berechnete Aufschlag wieder unten abgezogen
  • fertig! Nur der Steuereffekt der Summe oben ist nun noch da.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

Bekomme bald meinen Anschlussvertrag und schließe mich diesem Kreis hier dann auch an. Wie läuft das genau? Der AG übernimmt die Leasingrate und ich muss muss 1% des BLP brutto versteuern richtig? Wie genau errechnet ihr dann was euch der Wagen Netto kostet ?

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Push

Ebenso wären die Leasingraten interessant.
Habt Ihr die Möglichkeit der privaten Zuzahlung?

Bei uns tummelt sich alles von a3 bis 5er hybrid, ML usw. (zugezahlt). Denke das wir hier bei unserem Leasingpartner schlechte Konditionen für das Geld haben.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Wie kommt man mit nem 330e und BLP 70k auf 200€ netto?
Habe mir die Kiste auch überlegt aber auf 200€ kam ich nie

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Voice of Reason schrieb am 30.03.2021:

Wenn Du nicht bei einer Big4 bist und deren verkapptes Leasingmodell nutzen musst, sondern ein echtes Firmenwagenmodell hast:

  • man errechne (BLP*1%) + (BLP*0,03%*einfache Strecke Zuhause Büro); ist es ein förderfähiges Elektro bzw. Hybrid-Auto dann die Faktoren halbieren.
  • das Ergebnis schlage man auf sein reguläres Bruttogehalt auf
  • die Gesamtsumme wird durch die ganz normale Besteuerung gezogen
  • dann wird oben berechnete Aufschlag wieder unten abgezogen
  • fertig! Nur der Steuereffekt der Summe oben ist nun noch da.

Bekomme bald meinen Anschlussvertrag und schließe mich diesem Kreis hier dann auch an. Wie läuft das genau? Der AG übernimmt die Leasingrate und ich muss muss 1% des BLP brutto versteuern richtig? Wie genau errechnet ihr dann was euch der Wagen Netto kostet ?

Hast du als Ergebnis nicht das Nettogehalt mit Dienstwagen? Für den Nettoeffekt müsste man doch netto mit und ohne Dienstwagen verrechnen

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Mein Gehalt: >BBG der GRV. Also sind meine Grenzabgaben=Grenzeinkommenssteuer+Soli, also rund 45%.

Kiste kostet 70k, keine Zuzahlung meinerseits.

Also 70.000€*0,5%+70.000€*0,03%*8km (Entfernung zu meiner Arbeit, einfach) =434€ Brutto Geldwerter Vorteil (um diese Summe wird mein Brutto-Gehalt erhöht)

434€*45% = 195€ Netto Belastung

Weil auch die Frage kommt: Zuzahlungen mindern den Geldwerten Vorteil, daher sich davon nicht immer abschrecken lassen. Im Endeffekt bestimmt dann aber der BLP und nicht die Leasingrate den GWV.

Gruß
330e'ler

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Wie kommt man mit nem 330e und BLP 70k auf 200€ netto?
Habe mir die Kiste auch überlegt aber auf 200€ kam ich nie

antworten
Voice of Reason

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Wie bereits ein paar Posts zuvor geschrieben:

  • man errechne (BLP*1%) + (BLP*0,03%*einfache Strecke Zuhause Büro); ist es ein förderfähiges Elektro bzw. Hybrid-Auto dann die Faktoren halbieren.
  • das Ergebnis schlage man auf sein reguläres Bruttogehalt auf
  • die Gesamtsumme wird durch die ganz normale Besteuerung gezogen
    dann wird oben berechnete Aufschlag wieder unten abgezogen fertig! Nur der Steuereffekt der Summe oben ist nun noch da.

Da es ein PHEV ist, hast du nicht 1%, sondern 0,5%.
Da es ein PHEV ist, hast du nicht 0,03%, sondern 0,015%.

Davon der Netto-Effekt, das passt schon.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Wie kommt man mit nem 330e und BLP 70k auf 200€ netto?
Habe mir die Kiste auch überlegt aber auf 200€ kam ich nie

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Wie kommt man mit nem 330e und BLP 70k auf 200€ netto?
Habe mir die Kiste auch überlegt aber auf 200€ kam ich nie

Naja keine private Zuzahlung nötig weil der Arbeitgeber alles zahlt. Dann noch (bei Beratern zB üblich) keine Versteuerung des Arbeitswegs.
Also bleibt:

700*0,5*0,42 = 147€ --> Günstigste mögliche Belastung, wenn der AG nicht auch noch die Versteuerung übernimmt.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

Audi A8 sondergeschützt ;-)

Als was arbeitest du?

Fahrer eines bayrischen Politikers

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Wie kommt man mit nem 330e und BLP 70k auf 200€ netto?
Habe mir die Kiste auch überlegt aber auf 200€ kam ich nie

Einfach: 70k LP = 700 Euro Gehalt brutto mehr kalkulatorisch. KM-Faktor kann entfallen, wenn man Dienstsitz = Wohnsitz. Rechnen wir aber mit z.B. 5 km Distanz, sind es 105 Euro zusätzlich, also 805.
Dann Steuern + Sozialabgaben auf diese Erhöhung, ca. 50% (stark abhängig von Einkommenshöhe), macht ca. 400 Euro abzuziehenden Nettobetrag vom Gehalt. Minus 50% durch E-Auto = 200 Euro.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

Push

Ebenso wären die Leasingraten interessant.

AG zahlt bei der ersten Autobestellung 550 Euro der Leasingrate plus X Euro für Fahrzeuge mit geringem CO2-Ausstoss on top (Co2 Bonus/Malus). Je Joblevel erhöht sich die Leasingrate um 100 €. Wenn die zusätzliche Ausstattung die vom AG getragene Leasingrate sprengt, besteht die Möglichkeit einer Zuzahlung durch den MA (Abzug vom Bruttogehalt). Die liegt bei mir derzeit bei 140 €. Dafür fahre ich für 350 € netto ein 72K Fahrzeug mit Fullservice leasing bei 50km Arbeitsweg.

Die Car Policy hat keine Einschränkungen. Alle Fahrzeuge von Mercedes, Audi, BMW, VW, Skoda, Mini, etc.. Ausnahmen sind jedoch Sportwagen (AMG, M, S) Zweisitzer, oder Cabrios. 540i, 540d sind aber z. B bestellbar, allerdings mit Abzug auf die Leasingrate wegen CO2 Regelung.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Wie kommt man mit nem 330e und BLP 70k auf 200€ netto?
Habe mir die Kiste auch überlegt aber auf 200€ kam ich nie

Einfach: 70k LP = 700 Euro Gehalt brutto mehr kalkulatorisch. KM-Faktor kann entfallen, wenn man Dienstsitz = Wohnsitz. Rechnen wir aber mit z.B. 5 km Distanz, sind es 105 Euro zusätzlich, also 805.
Dann Steuern + Sozialabgaben auf diese Erhöhung, ca. 50% (stark abhängig von Einkommenshöhe), macht ca. 400 Euro abzuziehenden Nettobetrag vom Gehalt. Minus 50% durch E-Auto = 200 Euro.

Soweit richtig.
Man bedenke jedoch, dass hierbei eine Anfahrt in der Vorwärtsfahrt unterstellt wird. Wer wirklich seinen Firmenwagen Steuereffizient nutzen möchte legt jede zweite Fahrt ausschließlich im Rückwärtsgang zurück. Wahlweise auch jede Fahrt ab Juli des Kalenderjahres. Somit egalisiert sich der Geldwerte vorteil über das Jahr.

Weiss wieder keiner......

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Voice of Reason schrieb am 30.03.2021:

Wenn Du nicht bei einer Big4 bist und deren verkapptes Leasingmodell nutzen musst, sondern ein echtes Firmenwagenmodell hast:

  • man errechne (BLP*1%) + (BLP*0,03%*einfache Strecke Zuhause Büro); ist es ein förderfähiges Elektro bzw. Hybrid-Auto dann die Faktoren halbieren.
  • das Ergebnis schlage man auf sein reguläres Bruttogehalt auf
  • die Gesamtsumme wird durch die ganz normale Besteuerung gezogen
  • dann wird oben berechnete Aufschlag wieder unten abgezogen
  • fertig! Nur der Steuereffekt der Summe oben ist nun noch da.

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

Bekomme bald meinen Anschlussvertrag und schließe mich diesem Kreis hier dann auch an. Wie läuft das genau? Der AG übernimmt die Leasingrate und ich muss muss 1% des BLP brutto versteuern richtig? Wie genau errechnet ihr dann was euch der Wagen Netto kostet ?

Gibt es bei KPMG eigentlich auch eine maximale Grenze für den BLP?
Und erhöht sich diese bei Elektroautos?

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Habe mir jetzt meinen ersten Dienstwagen bestellt. Einen Porsche Taycan (den mit dem kleinsten Motor). Arbeite aber nicht bei Porsche. Muss für den Spaß insgesamt 400€ Netto aufwenden.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

antworten
Der Einkäufer

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 30.03.2021:

Mein Gehalt: >BBG der GRV. Also sind meine Grenzabgaben=Grenzeinkommenssteuer+Soli, also rund 45%.

Kiste kostet 70k, keine Zuzahlung meinerseits.

Also 70.000€*0,5%+70.000€*0,03%*8km (Entfernung zu meiner Arbeit, einfach) =434€ Brutto Geldwerter Vorteil (um diese Summe wird mein Brutto-Gehalt erhöht)

434€*45% = 195€ Netto Belastung

Weil auch die Frage kommt: Zuzahlungen mindern den Geldwerten Vorteil, daher sich davon nicht immer abschrecken lassen. Im Endeffekt bestimmt dann aber der BLP und nicht die Leasingrate den GWV.

Gruß
330e'ler

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Wie kommt man mit nem 330e und BLP 70k auf 200€ netto?
Habe mir die Kiste auch überlegt aber auf 200€ kam ich nie

Mega deal, so günstig kannst nicht mal ein corsa fahren
Bei meinem vater ähnlich c300e, nettobelastung so 220 euro bei knappen 80k listenpreis

Wäre auch mein traum

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Mein letzter Dienstwagen (550d) hat mich ca. 500€ netto gekostet . Aktuell habe ich keinen mehr, gönne mir aber Privat daher den Spaß einen 8 Zylinder zu fahren kostet zwar etwas mehr aber spassiger als die Dieselei der letzten Jahre.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Der Einkäufer schrieb am 25.06.2021:

Mein Gehalt: >BBG der GRV. Also sind meine Grenzabgaben=Grenzeinkommenssteuer+Soli, also rund 45%.

Kiste kostet 70k, keine Zuzahlung meinerseits.

Also 70.000€*0,5%+70.000€*0,03%*8km (Entfernung zu meiner Arbeit, einfach) =434€ Brutto Geldwerter Vorteil (um diese Summe wird mein Brutto-Gehalt erhöht)

434€*45% = 195€ Netto Belastung

Weil auch die Frage kommt: Zuzahlungen mindern den Geldwerten Vorteil, daher sich davon nicht immer abschrecken lassen. Im Endeffekt bestimmt dann aber der BLP und nicht die Leasingrate den GWV.

Gruß
330e'ler

BMW 330e
BLP 70k
Nettokosten 200Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und allen weiteren Annehmlichkeiten)

Wie kommt man mit nem 330e und BLP 70k auf 200€ netto?
Habe mir die Kiste auch überlegt aber auf 200€ kam ich nie

Mega deal, so günstig kannst nicht mal ein corsa fahren
Bei meinem vater ähnlich c300e, nettobelastung so 220 euro bei knappen 80k listenpreis

Wäre auch mein traum

Hach jaaa, ich konfiguriere und rechne auch schon die ganze Zeit ;)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

A3 TFSI-e - zahle ebenfalls ~200€, ähnliche rechnung wie der 330e-ler oben. Kommen ja auch noch die Umweltboni der Regierung zu Beginn hinzu, die bei mir anteilig von den Gesamtkosten abgezogen werden/wurden.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

Klar, wer so viel fährt wie Oma Gertrud in 6 Monaten spart was bei den Autokosten, wenn er auch noch einen ewig alten V8 fährt.

Ist halt überhaupt nicht vergleichbar aber sonst natürlich ein inhaltlich sehr wertvoller Beitrag.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mein letzter Dienstwagen (550d) hat mich ca. 500€ netto gekostet . Aktuell habe ich keinen mehr, gönne mir aber Privat daher den Spaß einen 8 Zylinder zu fahren kostet zwar etwas mehr aber spassiger als die Dieselei der letzten Jahre.

Naja, ein 550d ist doch auch nicht gerade langweilig, oder?! ;-)

Fahre noch ein Passat, kostet mich im Monat 300 netto, ab nächstem Jahr Volvo, dann 600 netto im Monat.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Skoda Scala
BLP ca. 28000
ca. 120 € Netto (nur 1%, da Wechseltätigkeit)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Was ist das wieder für ein dummer Vergleich?.

Du vergleichst gerade deinen Kia mit einem 80000k BLP Auto... Wenn du dir einen Kia als Firmenwagen holst, dann kommen da auch keine 400€ raus. Außerdem fährt keiner einen Firmenwagen, der 100% im Homeoffice ist.

Wenn Vergleiche dann bitte ordentlich!

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Und was fährst du dann für ein Auto? Geht ja nichtmal nur um Status, aber es ist halt schon ein Unterschied in Komfort etc. ob ich einen alten Twingo oder einen Neuwagen von BMW/Audi/Mercedes fahre.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

3er BMW (320d)
BLP: 57.000 €
Nettokosten 300 Euro/Monat (inkl. Tank- und Waschkarte und ich kann privat so viel fahren wie ich will. Da ich regelmäßig Heimaturlaub in Osteuropa mache sind das so 6.000 km jährlich nur dadurch)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Sorry aber das ist ein komplett konstruierter Fall. Du hast keinerlei Wertverlust oder Anschaffungskosten?

Natürlich ist es billiger einen VW Golf 1 zu haben, welchen ich dann auch noch kaum nutze.

Aber der Vergleich hinkt doch gewaltig. Überleg doch mal, welche Kosten du für einen Neuwagen / jungen Gebrauchten hast und wie günstig dazu im Vergleich ein Leasing bei Hybrid / Elektro ist.

Aber man kann sich natürlich alles schön reden ;-)

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Ich habe mich vor ein paar Wochen das erste Mal für einen Firmenwagen entschieden. Im Herbst bekommen ich einen Mercedes EQS (Listenpreis 115.000€).
Sowohl bei meinem Arbeitgeber wie auch bei mir Zuhause besteht die Möglichkeit zum Laden. Die genaue Rate für das Auto kann ich noch nicht beziffern. Eigentlich steht im Herbst ein Gehaltserhöhung an. Da wird ein Teil mit dem Auto "verrechnet".

Ich schätze mal ich werde rund 400€ bezahlen. Verdiene zur Zeit 75k pro Jahr brutto. Bei 20km (eine Strecke) Entfernung zur Arbeit. Solch ein Auto werde ich jedenfalls nicht noch einmal so preisgünstig fahren können.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Oh Gott du armer. Meine Ausflüge und Urlaube (kostenlos da Tankkarte) sind schon 5.000-8.000 im Jahr. Wenn man natürlich seine Wohnung nicht verlässt ist ein Firmenwagen nichts. Meine C-Klasse Firmenwagen dürfte mich ca. 250 Euro all in im Monat kosten.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

SF Jahre sammelt man übrigens auch mit Firmenwagen. Muss man halt nur die richtige Versicherung auswählen und Nachweise liefern mit den Jahren in denen man unfallfrei war. Und 200 Euro steuern und Versicherung. D.h die Versicherung kostet zwischen 8-12 Euro im Monat?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
DerSportbwler

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Volvo V60 D6 (PHEV) mit 56k BLP und 20km Entfernung
Netto etwa 220€ und hat auch immerhin 280PS, die Spaß machen können.

Laden geht zuhause leider nicht, da zur Miete und schon großes Politikum bei Eigentümerversammlung war. Dafür auf der Arbeit eine Stromtankstelle.

Wenn ich die Kosten des Arbeitgebers für den Firmenwagen als weiteres Bruttogehalt fiktiv hinzurechne, wäre ich bei etwa 500€ netto kosten.

Für alle, die bald Firmenwagen auswählen dürfen, würde ich entweder auch noch PHEV (die 0,5% gepaart mit dem Komfort eines Verbrenners ist einfach unschlagbar) oder Hyundai Ioniq 5 für unter 60K BLP und dann 0,25% Elektro-Besteuerung und immerhin etwa 700km Reichweite empfehlen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ein Firmenwagen wird dann teuer, wenn die einfache Fahrtstrecke hoch ist.

Ich bin im Vertrieb und habe einen Home-Office Vertrag. Fahre hin und wieder ins Büro nach Köln (von Bochum aus). Einfache Strecke knapp 80km.

Bei 7000 Euro brutto und einem Dienstwagen (Diesel) für 70k liegt mein Nettoanteil bei gut 330 Euro. Müsste ich regelmäßig (aus steuerrechtlicher Sicht sind das mehr als 2x pro Monat) ins Büro, würde die Fahrstrecke auch angesetzt werden. Nettoanteil läge dann bei 1119 Euro.
In dem Fall wäre dann nur noch ein Hybrid bezahlbar.

Car Policy bei uns: Audi, VW oder BMW. Keine Coupes, Cabrios, SUVs. Sonst frei wählbar. 650 Euro netto Leasingrate, Zuzahlung bis 50 Euro möglich. Fahre gerade einen 330d. Macht Spass :)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Es ist eher ein Auto in der Klasse Polo V (Größe, Baujahr). Allerdings nicht von VW, daher extrem viel geringere Kosten. Und halt für mich kostenlos, normalerweise aber trotzdem sehr geringer Wertverfall.

Was ist der aktuelle Händlerverkaufspreis für einen Polo V aus dem Jahr 2010? Und wie wird der Händlerverkaufspreis für einen Polo V aus dem Jahr 2010 im nächsten sein, mit ca. 3.000 km mehr auf dem Tacho? - das ist der Wertverlust.

Das Ding würde heute für 1.000 Euro in den Export nach Osteuropa gehen und es würde nächstes Jahr für 1.000 Euro in den Export nach Osteuropa gehen.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Sorry aber das ist ein komplett konstruierter Fall. Du hast keinerlei Wertverlust oder Anschaffungskosten?

Natürlich ist es billiger einen VW Golf 1 zu haben, welchen ich dann auch noch kaum nutze.

Aber der Vergleich hinkt doch gewaltig. Überleg doch mal, welche Kosten du für einen Neuwagen / jungen Gebrauchten hast und wie günstig dazu im Vergleich ein Leasing bei Hybrid / Elektro ist.

Aber man kann sich natürlich alles schön reden ;-)

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Wir haben das Glück, dass wir in einer tollen Umgebung wohnen, wo man nur wenige Kilometer fährt, um in interessante Gebiete zu kommen. Für den Urlaub nutzen wir das Flugzeug, Flughafen auch sehr nah.

Einkauf unter 1 Kilometer, Freunde/Familie besuchen wir häufig, alles deutlich unter 10 Kilometer.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Oh Gott du armer. Meine Ausflüge und Urlaube (kostenlos da Tankkarte) sind schon 5.000-8.000 im Jahr. Wenn man natürlich seine Wohnung nicht verlässt ist ein Firmenwagen nichts. Meine C-Klasse Firmenwagen dürfte mich ca. 250 Euro all in im Monat kosten.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Wenn Arbeitsweg 0 Minuten ist, Einkaufen quasi 0 Minuten ist und man eben hauptsächlich am WE das Auto nutzt (wenn kein Stau ist und man schnell am Ziel ist), für maximal eine Stunde am Tag (einfacher Weg maximal 30 Minuten, eher deutlich weniger), dann hat man diesen Komfort-Unterschied halt nur wenige Stunden im Monat.

Sicherlich ist eine Mercedes S-Klasse sehr komfortabel, aber ist das überhaupt so ein wichtiges Kriterium? Menschen fahren auch eRoller, Fahrrad, Quad, Motorrad, laufen zu Fuß oder nutzen den ÖPNV. Ein Auto in Größe und Ausstattung eines VW Polo 5 ist sicherlich komfortabler als alle diese Arten der Fortbewegung.

Da optimiere ich liebe Größe und Komfort vom Wohnraum, welche ich deutlich öfter als einige, wenige Stunden im Monat nutze, als das Auto.

Und ich fahre auch gerne Fahrrad, obwohl das deutlich unkomfortabler als Autofahren ist. Damit sollte ich dann vielleicht als Erstes aufhören, wenn ich Komfortmaximierung bei der Fortbewegung betreiben möchte.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Und was fährst du dann für ein Auto? Geht ja nichtmal nur um Status, aber es ist halt schon ein Unterschied in Komfort etc. ob ich einen alten Twingo oder einen Neuwagen von BMW/Audi/Mercedes fahre.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Habe ich doch bereits geschrieben: Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Was ist das wieder für ein dummer Vergleich?.

Du vergleichst gerade deinen Kia mit einem 80000k BLP Auto... Wenn du dir einen Kia als Firmenwagen holst, dann kommen da auch keine 400€ raus. Außerdem fährt keiner einen Firmenwagen, der 100% im Homeoffice ist.

Wenn Vergleiche dann bitte ordentlich!

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.06.2021:

Mir ist es einfach zu teuer einen Firmenwagen zu fahren.
Lieber privat und dafür 8 Zylinder. Der kostet keine 400 EUR im Monat.

Dann hast du falsch gerechnet.
Unter 400 Euro wird max. die Leasing/Finanzierungsrate sein. Dann kommt noch Versicherung, Sprit und Steuern dazu. Dann bist du ganz schnell eher bei 700-800 Euro im Monat.

Wenn du bei einem Firmenwagen mit 1% Regelung 400 Euro Netto Abzug hast, dann fährst du schon ein Auto im Bereich 70k BLP und da ist dann schon alles mit drin.

Aber das glaube, dass Firmenwagen und 1% teuer wären, hält sich hartnäckig. Warum wohl fahren draußen 70% der ganzen Audis, BMWs und Mercedes als Firmenwagen?

Ich bin nicht der Vorposter, aber mal zum Vergleich, bei mir sind Versicherungen und Steuern in Summe 200 Euro im Jahr.

Ca. 3.000km Fahrt (100% HO, Einkaufen 1km, Freunde/Familie besuchen, Ausflüge) = 300Euro.

Auto hat maximal 400 Euro Wertverlust, theoretisch. Praktisch habe ich aber 0 Euro gezahlt und der Verkaufspreis ändert sich vielleicht um 100-200 Euro, wenn überhaupt.

Reparaturen fallen eigentlich keine an, aber wird privat gemacht (ca. 10% der Kosten, welche Werkstätten sonst verlangen).

Effektiv sind meine Kosten bei 500 Euro im Jahr. Kalkulatorisch maximal 600 bis 900 Euro.

12x 400 Euro sind dann schon 4.800 Euro. Und SF-Jahre sammelt man so auch nicht.

Klar, wer das Auto als Statussymbol sieht und vielleicht 20.000km auf der Bahn abreißen muss, sieht es natürlich anders. Aber für meine paar Wege geht es mit 40 Euro im Monat erheblich günstiger.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 26.06.2021:

Car Policy bei uns: Audi, VW oder BMW. Keine Coupes, Cabrios, SUVs. Sonst frei wählbar.
650 Euro netto Leasingrate, Zuzahlung bis 50 Euro möglich. Fahre gerade einen 330d.
Macht Spass :)

650 netto Leasingrate ist Full-Service oder reine Finanzrate? Und bei wie vielen Kilometern und Laufzeit?

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 26.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 26.06.2021:

Car Policy bei uns: Audi, VW oder BMW. Keine Coupes, Cabrios, SUVs. Sonst frei wählbar.
650 Euro netto Leasingrate, Zuzahlung bis 50 Euro möglich. Fahre gerade einen 330d.
Macht Spass :)

650 netto Leasingrate ist Full-Service oder reine Finanzrate? Und bei wie vielen Kilometern und Laufzeit?

Reine Netto-Leasingrate. Die Servicerate (Wartung, Inspektion) kommt on top. 3 Jahre, 30.000 Kilometer.

Das reicht für Fahrzeuge im Bereich 65.000 bis ca. 75.000 Euro Bruttolistpreis. Je nach Leasingfaktor.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2021:

Reine Netto-Leasingrate. Die Servicerate (Wartung, Inspektion) kommt on top. 3 Jahre, 30.000 Kilometer.
Das reicht für Fahrzeuge im Bereich 65.000 bis ca. 75.000 Euro Bruttolistpreis. Je nach Leasingfaktor.

Danke, interessant. Dann sind unsere Konditionen ja gar nicht so schlecht. Hab gerade 2 Angebote vorliegen. Volvo V90 für 500EUR und Audi A6 für 550. Beide Fahrzeuge 77k BLP, reine Netto-Leasingrate bei 3j und 35tsd KM/j.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Servus,

ich fahre einen 3er G21 für knapp 64k €. Macht netto ca. 320 € im Monat weniger - all in.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Ebenfalls 3er G21, 330e mit 72k. Kostet mich im Monat durch Hybrid nur schlappe 180€ (Einzelabrechnung der Fahrten zur 1. Tätigkeitsstätte).

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

So billig komme ich nicht weg.
Bei mir gehts bei den PHEV mit BLP ca. 70-80k zwischen 400 - 500 Euro Netto Lohnabzug los.

Habe 19 km zur Arbeit. Und muss bisschen was Aufzahlen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Audi A6 55TFSIe, rund 87k

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Audi A6 55TFSIe ca.. 87k

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Stromer mit über 300PS kostet mich weniger als 100 Euro im Monat.
0,25% sei dank.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

E63S T
BLP ~150k
Kostet mich netto etwa 850€ (Steuer+Zuzahlung Leasing)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 26.01.2022:

E63S T
BLP ~150k
Kostet mich netto etwa 850€ (Steuer+Zuzahlung Leasing)

Wo kriegt man denn so einen Firmenwagen? Oder eigenes Unternehmen?

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Was habt Ihr für Bedingungen? Viel interessanter als Automarken und BLP zu hören… Leasingfaktor bei welche Laufzeit-/leistung? Zuzahlungen?

100% Homeoffice. Sowohl vor als auch nach Corona. 20.000 KM bei LF von 0,6. 3 Jahre. Q4 70K.

Neuerdings leider mit „Budget“ statt „nur Leasingrate“. Heißt, dass bei jeder Bestellung genau ausgerechnet wird, welche Kosten anfallen. Übersteigen diese das Monatsbudget von 500 Euro, gibts nen Abzug. Nach oben alles offen und frei wählbar. Scheiß Regel. Kompliziert und das Risiko der Kosten wird irgendwie auf den AN übertragen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Meint ihr bei "all-in" tatsächlich inklusive Tankkosten, Versicherung und Steuern?

Das ist ja quasi geschenkt, was ich hier lese. Mein Vater besitzt einen 530d, privat, kein Leasing. Alleine 1 mal im Monat tanken macht aktuell locker 120 Euro. Steuern und Versicherung (30+ Jahre unfallfrei) kommen monatlich 80 Euro dazu. Sind wir schon bei 200 Euro nur für Unterhaltskosten. Vom Anschaffungspreis und Wertverlust ganz zu schweigen.

Da wundern 2 Dinge ja nicht mehr.

  1. Der horrende Listenpreis von Durchschnittsautos wie 3er BMW. Mit bißchen Ausstattung sind wir da schon locker bei 60.000 Euro für ein Brot- und Butter-Auto. Der Durchschnitts-Deutsche besitzt aber laut Studien gerade mal 15.000 Euro Barvermögen auf der hohen Kante. Die Listenpreise sind also komplett aufs Leasing und 1 %-Regel angepasst.

  2. Wieso bestimmte Klientel mit 100.000 Euro-Autos rumposen kann. Machste ne Shishabar oder Handyladen auf, zahlste vielleicht 700 Euro Leasing für den AMG, wohnste für 500 Euro Miete im Sozialbaugebiet. Passt.
antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Ja, zumindest bei mir "all-in" nach deiner Definition. BMW 330e für ca. 200 EUR im Monat.

Allerdings profitiere ich dabei auch von der 0.5% Versteuerung als Hybrid. Ansonsten wären es wohl eher 350 EUR im Monat.

WiWi Gast schrieb am 03.02.2022:

Meint ihr bei "all-in" tatsächlich inklusive Tankkosten, Versicherung und Steuern?

Das ist ja quasi geschenkt, was ich hier lese. Mein Vater besitzt einen 530d, privat, kein Leasing. Alleine 1 mal im Monat tanken macht aktuell locker 120 Euro. Steuern und Versicherung (30+ Jahre unfallfrei) kommen monatlich 80 Euro dazu. Sind wir schon bei 200 Euro nur für Unterhaltskosten. Vom Anschaffungspreis und Wertverlust ganz zu schweigen.

Da wundern 2 Dinge ja nicht mehr.

  1. Der horrende Listenpreis von Durchschnittsautos wie 3er BMW. Mit bißchen Ausstattung sind wir da schon locker bei 60.000 Euro für ein Brot- und Butter-Auto. Der Durchschnitts-Deutsche besitzt aber laut Studien gerade mal 15.000 Euro Barvermögen auf der hohen Kante. Die Listenpreise sind also komplett aufs Leasing und 1 %-Regel angepasst.

  2. Wieso bestimmte Klientel mit 100.000 Euro-Autos rumposen kann. Machste ne Shishabar oder Handyladen auf, zahlste vielleicht 700 Euro Leasing für den AMG, wohnste für 500 Euro Miete im Sozialbaugebiet. Passt.
antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 03.02.2022:

Meint ihr bei "all-in" tatsächlich inklusive Tankkosten, Versicherung und Steuern?

Das ist ja quasi geschenkt, was ich hier lese. Mein Vater besitzt einen 530d, privat, kein Leasing. Alleine 1 mal im Monat tanken macht aktuell locker 120 Euro. Steuern und Versicherung (30+ Jahre unfallfrei) kommen monatlich 80 Euro dazu. Sind wir schon bei 200 Euro nur für Unterhaltskosten. Vom Anschaffungspreis und Wertverlust ganz zu schweigen.

Da wundern 2 Dinge ja nicht mehr.

  1. Der horrende Listenpreis von Durchschnittsautos wie 3er BMW. Mit bißchen Ausstattung sind wir da schon locker bei 60.000 Euro für ein Brot- und Butter-Auto. Der Durchschnitts-Deutsche besitzt aber laut Studien gerade mal 15.000 Euro Barvermögen auf der hohen Kante. Die Listenpreise sind also komplett aufs Leasing und 1 %-Regel angepasst.

Bei meinem 530d sind es 65k BLP und der Spaß kosten inkl. Tanken, waschen und allem ca. 350 oder 360 im Monat. Günstiger als selber anschaffen, aber ich hoffe, dass mein Hybrid bald kommt.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Mein Papa hat Anspruch auf 2 Dienstwagen
Er: sq5
Ich a4

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

All-in heißt beim Leasing normalerweise Leasingrate + Service/Wartung (Inspektion, Ölwechsel, Filter). On top kommen dann noch Verschleißteile.

Eine Angabe inklusive Versicherung, Sprit etc. macht ja keinen Sinn, ist für die Vergleichbarkeit ungeeignet.

Was wir in Deutschland gern vergessen: ein BMW 3er ist kein Durchschnittsauto, sondern Premium-Mittelklasse. 60.000 EUR sind da schnell ausgegeben, das ist richtig. Das leistet sich der "Normalo" nicht mal eben so, zumindest als Neuwagen. Über die Sinnhaftigkeit eines Neuwagenkaufs lässt sich ohnehin streiten.
Die Listpreise sind sicherlich nicht auf die 1% Regel und Leasing ausgelegt. Von den wenigen (im Verhältnis zur Gesamtzahl der Zulassungen) Neuwagenkäufern eines 3ers, zahlt ein noch kleinerer Teil bar, sondern finanziert.

Zu 2. kann ich Dir zustimmen. Mit einem Gewerbeschein lassen sich zum Teil extreme Schnapper machen. Den C55 AMG gab es eine Zeit lang für 499 EUR netto mit 10.000 pro Jahr.

WiWi Gast schrieb am 03.02.2022:

Meint ihr bei "all-in" tatsächlich inklusive Tankkosten, Versicherung und Steuern?

Das ist ja quasi geschenkt, was ich hier lese. Mein Vater besitzt einen 530d, privat, kein Leasing. Alleine 1 mal im Monat tanken macht aktuell locker 120 Euro. Steuern und Versicherung (30+ Jahre unfallfrei) kommen monatlich 80 Euro dazu. Sind wir schon bei 200 Euro nur für Unterhaltskosten. Vom Anschaffungspreis und Wertverlust ganz zu schweigen.

Da wundern 2 Dinge ja nicht mehr.

  1. Der horrende Listenpreis von Durchschnittsautos wie 3er BMW. Mit bißchen Ausstattung sind wir da schon locker bei 60.000 Euro für ein Brot- und Butter-Auto. Der Durchschnitts-Deutsche besitzt aber laut Studien gerade mal 15.000 Euro Barvermögen auf der hohen Kante. Die Listenpreise sind also komplett aufs Leasing und 1 %-Regel angepasst.

  2. Wieso bestimmte Klientel mit 100.000 Euro-Autos rumposen kann. Machste ne Shishabar oder Handyladen auf, zahlste vielleicht 700 Euro Leasing für den AMG, wohnste für 500 Euro Miete im Sozialbaugebiet. Passt.
antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 26.01.2022:

E63S T
BLP ~150k
Kostet mich netto etwa 850€ (Steuer+Zuzahlung Leasing)

Wo kriegt man denn so einen Firmenwagen? Oder eigenes Unternehmen?

Das war in der Unternehmensberatung - alten Vertrag, generell guter car deal und gute Beziehung zum Fuhrparkmanager.
Bin jetzt in der Industrie, da sind die car deals im Vergleich echt übel - aber der E63 ist auch ein absolut unnötiges Auto, wenn wir mal ehrlich sind ;)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

  1. Wieso bestimmte Klientel mit 100.000 Euro-Autos rumposen kann. Machste ne Shishabar oder Handyladen auf, zahlste vielleicht 700 Euro Leasing für den AMG, wohnste für 500 Euro Miete im Sozialbaugebiet. Passt.

Oh ja. Was aktuell bei mir in der Tiefgarage an Werten rumsteht ist unfassbar. Die dazugehörigen Besitzer jedoch in der 2ZKB. Teilweise stehen die Bolliden auch einfach nur draußen auf der Straße, da blutet mein Auto-Herz.

antworten
Der Einkäufer

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Ab Sommer ca. 170 Euro all in, Superb Hybrid

antworten
know-it-all

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 03.02.2022:

Meint ihr bei "all-in" tatsächlich inklusive Tankkosten, Versicherung und Steuern?

Also vom Umfang der Leistungen ist das typischerweise so, dass "Full-Service-Leasing" das alles beinhaltet.
Dabei geben die Leute aber hier typischerweise nur an, was sie effektiv durch den Dienstwagen an Nettoverlust erleiden.
Das sind aber nicht die Kosten, die der Wagen tatsächlich kostet. Denn die Leasingrate zahlt ja hier meist der AG im Rahmen eines gewährten Dienstwagenbudgets. Die "Nettokosten" für den AN sind dann meist nur noch der geldwerte Vorteil (1% Regel); ggf. der Betrag der Leasingrate, die das Dienstwagenbudget übersteigt. Das heißt der AN zahlt dann einen Teil der Leasingrate selbst, typischerweise durch Umwandlung von Bruttogehalt.

Ich bekomme übrigens von meinen Kollegen mit, dass man noch vor 3..4 Jahren mit 600€ monatlicher Fullservice-Leasingrate mit Glück auch mal eine E-Klasse leasen konnte. Das sei heute vollkommen utopisch. Meist recht das ohne Zuzahlung heute nur noch für ein Auto der Kompaktklasse (Golf o.ä.).

Zur Berechnung des "richtigen" Nettoeffekts eines Dienstwagens müsste man übrigens die folgenden beiden Szenarien vergleichen:

  1. Hypothetisches Nettogehalt ohne Dienstwagen, d.h. ohne Steuerabzug für den geldwerten Vorteil, ggf. ohne Bruttoumwandlung in Leasingrate, und - sofern möglich - mit Auszahlung des Dienstwagenbudgets als Bruttogehalt oder andere Sachleistung (Bahnticket, Altersvorsorge etc.)

  2. Nettogehalt mit Dienstwagen, d.h. mit Steuerabzug für den geldwerten Vorteil, ggf. Reduktion des Bruttogehalts durch Umwandlung in Leasingrate

Um dann zu auszurechnen, welche Variante günstiger ist, müsste man dann für Szenario 1 natürlich noch ausrechnen, was ein privat gekauftes oder finanziertes Auto als Alternative zum Dienstwagen für Kosten verursachen würde (Wertverlust, Wartung, Steuern, Versicherung, Kraftstoff).

Ich denke viele verwenden aber ihre eigene teils angepasste Methodik um auszurechnen, was der Dienstwagen vermeintlich netto kostet.

  1. Der horrende Listenpreis von Durchschnittsautos wie 3er BMW. Mit bißchen Ausstattung sind wir da schon locker bei 60.000 Euro für ein Brot- und Butter-Auto. Der Durchschnitts-Deutsche besitzt aber laut Studien gerade mal 15.000 Euro Barvermögen auf der hohen Kante. Die Listenpreise sind also komplett aufs Leasing und 1 %-Regel angepasst.

Es ist ja tatsächlich, dass die Mehrheit der Neuwagen gewerblich zugelassen wird, was auch Dienstwagen beinhaltet. Und je höher die Fahrzeugklasse, desto höher ist der prozentuale gewerbliche Anteil (also bei E-Klasse, 5er BMW schon bei 80% oder so).
Einerseits ist wohl unbestritten, dass der Durchschnittsdeutsche heute mehr Monatsnettogehälter aufwenden muss, um sich einen "Standard-Golf" zu kaufen als noch vor 20 oder 30 Jahren. Andererseits war es aber auch in der Vergangenheit nicht so, dass man sich ein Fahrzeug der Mittelklasse (und aufwärts) mal "einfach so" aus den vorhandenen Barmitteln kaufen konnte.

  1. Wieso bestimmte Klientel mit 100.000 Euro-Autos rumposen kann. Machste ne Shishabar oder Handyladen auf, zahlste vielleicht 700 Euro Leasing für den AMG, wohnste für 500 Euro Miete im Sozialbaugebiet. Passt.

Könnte mir vorstellen, dass solche Menschen häufig auch mit einem Mietwagen rumposen. Wenn man das nur gelegentlich macht, ist es noch billiger als leasen und kaufen ;-)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Wird Zeit, dass dieser ganze Hybrid-Quatsch bald von der Steuerteilbefreiung ausgenommen wird. Wenn elektrisch, dann richtig!

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Hmm das ist in der Stadt eigentlich völlig normal. Schau mal in normale Münchner Wohngebiete was da alles für Autos auf der Straße stehen.
In einigen Innenstadtlagen gibts einfach keine Tiefgaragen und somit wird das Auto ganzjährig draußen geparkt. Manche haben auch eine Tiefgarage, kommen aber mit ihren SUVs nicht rein und parken damit draußen.

Und mal ehrlich: wenns nicht ein Ferrari ist, dann ist es auch völlig egal.
In München haben wir richtige Winter mit teils ordentlich Schneefall und auch das verkraften die Autos locker.

WiWi Gast schrieb am 04.02.2022:

Oh ja. Was aktuell bei mir in der Tiefgarage an Werten rumsteht ist unfassbar. Die dazugehörigen Besitzer jedoch in der 2ZKB. Teilweise stehen die Bolliden auch einfach nur draußen auf der Straße, da blutet mein Auto-Herz.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Da hat dein Vater aber eine ziemlich teure Versicherung bei der SF-Klasse.
Diesel ist halt bei der KFZ Steuer teuer und für 120 EUR tanken impliziert auch viele Fahrkilometer. Der 530d ist recht sparsam, das sind also locker 1.200 Kilometer die er dann im Monat fährt oder pro Arbeitstag 60km.

Aber du rechnest falsch: Fahrtkosten hat man immer. Auch ohne Auto falls man zur Arbeit fahren muss und das Auto nutzt man ja für viele sonstige Dinge.
Ich tanke monatlich für 70 Euro, fahre damit zur Arbeit, zum Einkauf, zum Sport und überall wo ich sonst hin will.

Und Wertverlust ist nur eine Vergleichsgröße auf dem Automarkt und nichts was dein Konto belastet. Streng genommen ist es einfach völliger Unsinn das als Kosten anzusetzen. Normalerweise kauft man als Privater ein Auto, um damit so lange wie möglich zu fahren und nicht um es nach paar Jahren möglichst attraktiv zu verkaufen. Wenn das Auto 10 Jahre gut hält, dann ist das Fahrzeug quasi komplett abgeschrieben und wenn du dann noch was dafür kriegst beim Verkauf, super.

Zum BMW: Listenpreise sind geschenkt. Da sind nur Jahreswägen interessant und da sieht die Preisstruktur schon deutlich besser aus.

WiWi Gast schrieb am 03.02.2022:

Meint ihr bei "all-in" tatsächlich inklusive Tankkosten, Versicherung und Steuern?

Das ist ja quasi geschenkt, was ich hier lese. Mein Vater besitzt einen 530d, privat, kein Leasing. Alleine 1 mal im Monat tanken macht aktuell locker 120 Euro. Steuern und Versicherung (30+ Jahre unfallfrei) kommen monatlich 80 Euro dazu. Sind wir schon bei 200 Euro nur für Unterhaltskosten. Vom Anschaffungspreis und Wertverlust ganz zu schweigen.

Da wundern 2 Dinge ja nicht mehr.

  1. Der horrende Listenpreis von Durchschnittsautos wie 3er BMW. Mit bißchen Ausstattung sind wir da schon locker bei 60.000 Euro für ein Brot- und Butter-Auto. Der Durchschnitts-Deutsche besitzt aber laut Studien gerade mal 15.000 Euro Barvermögen auf der hohen Kante. Die Listenpreise sind also komplett aufs Leasing und 1 %-Regel angepasst.

  2. Wieso bestimmte Klientel mit 100.000 Euro-Autos rumposen kann. Machste ne Shishabar oder Handyladen auf, zahlste vielleicht 700 Euro Leasing für den AMG, wohnste für 500 Euro Miete im Sozialbaugebiet. Passt.
antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Bei mir: ü

BLP 80.000 X3e 19km zur Arbeit 450 euro netto im monat (inkl. Tanken unbegrenzt km etc).

530e kostet ähnlich

X5 45e kostet bei BLP 95.000 ca. 690 im Monat

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Dann hast du noch eine Zuzahlung und nicht nur die 1% Versteuerung, oder?

Kommt mir sonst viel zu viel vor

WiWi Gast schrieb am 04.02.2022:

Bei mir: ü

BLP 80.000 X3e 19km zur Arbeit 450 euro netto im monat (inkl. Tanken unbegrenzt km etc).

530e kostet ähnlich

X5 45e kostet bei BLP 95.000 ca. 690 im Monat

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 04.02.2022:

Dann hast du noch eine Zuzahlung und nicht nur die 1% Versteuerung, oder?

Kommt mir sonst viel zu viel vor

WiWi Gast schrieb am 04.02.2022:

Bei mir: ü

BLP 80.000 X3e 19km zur Arbeit 450 euro netto im monat (inkl. Tanken unbegrenzt km etc).

530e kostet ähnlich

X5 45e kostet bei BLP 95.000 ca. 690 im Monat

Ja, auf meinem Level habe ich 700 Euro Budget für das All In Leasing inkl. Tanken. Für das Geld gibts aber lediglich einen Golf oder schlecht ausgestatteten Dreier.

Erst im nächsten Level gibts dann 1.200 Euro Budget - da kann man sogut wie alles ohne Zuzahlung nehmen.

antworten
Der Einkäufer

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Hatte mal ein Angebot von ner Firma mit 590 Euro Budgrt fullserviceleasingrate

Was für ein Auto wäre dafür ca. drin gewesen? Das Gespräch wurde nicht weiter vertieft

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 04.02.2022:

Dann hast du noch eine Zuzahlung und nicht nur die 1% Versteuerung, oder?

Kommt mir sonst viel zu viel vor

Bei mir: ü

BLP 80.000 X3e 19km zur Arbeit 450 euro netto im monat (inkl. Tanken unbegrenzt km etc).

530e kostet ähnlich

X5 45e kostet bei BLP 95.000 ca. 690 im Monat

Jeder hat ne unsichtbare Zuzahlung, nur ignoriert die hier jeder … das Auto ist Gehaltsbestandteil, dafür gibts weniger brutto. Das rechnet einem nur keiner vor, weil man selten die Wahl hat „Auto oder 700€ brutto mehr im Monat“. Super Deal für den AG - der Mitarbeiter muss dienstlich fahren, also kürzt man ihn das Gehalt und lässt ihn dafür privat mitbenutzen. Gleichzeitig spart man als AG auch noch Lohnnebenkosten wegen dem niedrigeren Bruttogehalt … und der AN glaubt auch noch zu gewinnen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2022:

Jeder hat ne unsichtbare Zuzahlung, nur ignoriert die hier jeder … das Auto ist Gehaltsbestandteil, dafür gibts weniger brutto. Das rechnet einem nur keiner vor, weil man selten die Wahl hat „Auto oder 700€ brutto mehr im Monat“. Super Deal für den AG - der Mitarbeiter muss dienstlich fahren, also kürzt man ihn das Gehalt und lässt ihn dafür privat mitbenutzen. Gleichzeitig spart man als AG auch noch Lohnnebenkosten wegen dem niedrigeren Bruttogehalt … und der AN glaubt auch noch zu gewinnen.

Ich verzichte auf rund 500EUR Brutto Car Allowance.
Der Wagen (80k EUR Volvo) kostet mich zusätzlich 700EUR vom Netto im Monat wg geldwerter Vorteil (1% + Arbeitsweg).

Also rund 11k EUR im Jahr, da ich die meiste Zeit nicht im Office bin kann ich mir etwas von der Steuer zurück holen, ich nehme mal 2k an. Also kostet mich der Wagen 9k im Jahr. Frage ob ich dafür ein entsprechendes Auto + Sprit für 20k km bekomme. Wenn ich 3k EUR im Jahr für Sprit nehme dürfte mich das Auto inkl. Versicherung, Reifen, Wertverlust etc. max. 6k EUR p. a. bzw. 500EUR im Monat kosten. In dem Fall kann ich es mit Care by Volvo vergleichen, und da würde mich der Wagen mind. 1000 EUR kosten.

Bei einem günstigeren Firmenwagen sieht die Rechnung noch "besser" aus.
Aber ja, wenn man es drauf anlegt so günstig wie möglich zu agieren, dann hat man gar kein Auto und macht bei Bedarf Car Sharing. Hab ich auch ein paar Jahre gemacht - ist quasi konkurrenzlos günstig.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Man gewinnt sich, sofern man das Fahrzeug privat nutzen darf für eine verhältnismäßig kleine Zuzahlung.

Zahle 250€ für meinen Firmenwagen. Privat wäre es mindestens das Dreifache im Monat.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2022:

Dann hast du noch eine Zuzahlung und nicht nur die 1% Versteuerung, oder?

Kommt mir sonst viel zu viel vor

Bei mir: ü

BLP 80.000 X3e 19km zur Arbeit 450 euro netto im monat (inkl. Tanken unbegrenzt km etc).

530e kostet ähnlich

X5 45e kostet bei BLP 95.000 ca. 690 im Monat

Jeder hat ne unsichtbare Zuzahlung, nur ignoriert die hier jeder … das Auto ist Gehaltsbestandteil, dafür gibts weniger brutto. Das rechnet einem nur keiner vor, weil man selten die Wahl hat „Auto oder 700€ brutto mehr im Monat“. Super Deal für den AG - der Mitarbeiter muss dienstlich fahren, also kürzt man ihn das Gehalt und lässt ihn dafür privat mitbenutzen. Gleichzeitig spart man als AG auch noch Lohnnebenkosten wegen dem niedrigeren Bruttogehalt … und der AN glaubt auch noch zu gewinnen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Das stimmt wenn man die Wahl, sich die Car allowance stattdessen auszahlen lassen zu können.

Ich bin AL in der Industrie und kann auf den Firmenwagen verzichten, hätte dadurch aber keine sonstige Kompensation. Daher nehme ich ihn, obwohl ich egtl auch ohne Auto klar käme. Für die 220euro netto/Monat fahre ich dann eben Auto (a6 hybrid) statt Bahn.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 04.02.2022:

Dann hast du noch eine Zuzahlung und nicht nur die 1% Versteuerung, oder?

Kommt mir sonst viel zu viel vor

Bei mir: ü

BLP 80.000 X3e 19km zur Arbeit 450 euro netto im monat (inkl. Tanken unbegrenzt km etc).

530e kostet ähnlich

X5 45e kostet bei BLP 95.000 ca. 690 im Monat

Jeder hat ne unsichtbare Zuzahlung, nur ignoriert die hier jeder … das Auto ist Gehaltsbestandteil, dafür gibts weniger brutto. Das rechnet einem nur keiner vor, weil man selten die Wahl hat „Auto oder 700€ brutto mehr im Monat“. Super Deal für den AG - der Mitarbeiter muss dienstlich fahren, also kürzt man ihn das Gehalt und lässt ihn dafür privat mitbenutzen. Gleichzeitig spart man als AG auch noch Lohnnebenkosten wegen dem niedrigeren Bruttogehalt … und der AN glaubt auch noch zu gewinnen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Und wo verliert der Arbeitnehmer? Was soll er denn mit 700 brutto mehr im Monat anfangen? Weißt du wieviel einen schon ein Durchschnittsauto im Monat privat kostet?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2022:

Dann hast du noch eine Zuzahlung und nicht nur die 1% Versteuerung, oder?

Kommt mir sonst viel zu viel vor

Bei mir: ü

BLP 80.000 X3e 19km zur Arbeit 450 euro netto im monat (inkl. Tanken unbegrenzt km etc).

530e kostet ähnlich

X5 45e kostet bei BLP 95.000 ca. 690 im Monat

Jeder hat ne unsichtbare Zuzahlung, nur ignoriert die hier jeder … das Auto ist Gehaltsbestandteil, dafür gibts weniger brutto. Das rechnet einem nur keiner vor, weil man selten die Wahl hat „Auto oder 700€ brutto mehr im Monat“. Super Deal für den AG - der Mitarbeiter muss dienstlich fahren, also kürzt man ihn das Gehalt und lässt ihn dafür privat mitbenutzen. Gleichzeitig spart man als AG auch noch Lohnnebenkosten wegen dem niedrigeren Bruttogehalt … und der AN glaubt auch noch zu gewinnen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Wenn man kein Auto braucht... Bei meinen Dienstwagenregelungen gab es immer die Wahlmöglichkeit entweder Auto, auszahlen und versteuern oder man konnte das Geld auch anderweitig ausgeben (Büromöbel, Kurse, Telefon, Tablet...) da ich gerne Auto fahre war es für mich ein No Brainer für andere sieht es aber womöglich anders aus.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Und wo verliert der Arbeitnehmer? Was soll er denn mit 700 brutto mehr im Monat anfangen? Weißt du wieviel einen schon ein Durchschnittsauto im Monat privat kostet?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2022:

Dann hast du noch eine Zuzahlung und nicht nur die 1% Versteuerung, oder?

Kommt mir sonst viel zu viel vor

Bei mir: ü

BLP 80.000 X3e 19km zur Arbeit 450 euro netto im monat (inkl. Tanken unbegrenzt km etc).

530e kostet ähnlich

X5 45e kostet bei BLP 95.000 ca. 690 im Monat

Jeder hat ne unsichtbare Zuzahlung, nur ignoriert die hier jeder … das Auto ist Gehaltsbestandteil, dafür gibts weniger brutto. Das rechnet einem nur keiner vor, weil man selten die Wahl hat „Auto oder 700€ brutto mehr im Monat“. Super Deal für den AG - der Mitarbeiter muss dienstlich fahren, also kürzt man ihn das Gehalt und lässt ihn dafür privat mitbenutzen. Gleichzeitig spart man als AG auch noch Lohnnebenkosten wegen dem niedrigeren Bruttogehalt … und der AN glaubt auch noch zu gewinnen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Da ich bei der vermutlich einzigen großen Beratung arbeite bei der es keine Firmenwagenregelung gibt kann ich etwas Licht ins Dunkel der Kosten bringen:

Auto kostet Liste 50k, bezahlt habe ich 39,5k. Steuerliche Abschreibung über 6 Jahre (6,5k pro Jahr) ist in den Kosten mit berücksichtigt:

2021: 18.500km gefahren, davon 1k beruflich (fast 100% HO dank Corona)
Steuerliche Kosten: 13.400€ (inlusive eines Schadens für 2000€ auf einer privaten Fahrt), davon habe ich beruflich ca. 700€ erstattet bekommen (Zahlungen des AG + steuerlich geltend gemachte darüberhinausgehende Kosten). Die "echte" Abschreibung wäre vermutlich eher bei 3,5 - 4k pro Jahr - je nachdem wann und zu welchem Preis ich das Auto verkaufe. Ergo: echte Kosten ca 11.000€

Die Jahre davor:
2020: 16.000km, 10.500€ Kosten, 700€ beruflich erstattet (1k km) - echte Kosten: 8.100€
2019: 25.500km, 13.375€ Kosten, ca 7.500€ beruflich erstattet (17k km) - echte Kosten: ca 4.000€

Solange ich beruflich viel unterwegs bin und privat nicht besonders viel fahre lohnt es sich für mich mehr als die meisten Firmenwagen mit 1% Regelung (siehe 2019). In Jahren in denen ich fast nur privat fahre ist es natürlich ziemlich bescheiden da ich den Wertverlust quasi zu 100% selbst trage. Steuerlich wird es auch schlechter sobald das Auto komplett abgeschrieben ist.

Gegenrechnung Firmenwagen: 1% + angenommene 20km zum AG: 800€ brutto pro Monat: bei 42% Steuern wäre das 464€ netto pro Monat - 5.568€ pro Jahr (bei 40km zum AG schon 7.656€). In den meisten Fällen sind die Firmenwagenregelungen so, dass es teurer wird als nur die steuerliche Betrachtung. IdR lohnt es sich vorallem mit Außendienstvertrag/Nähe zum AG oder aktuell eben mit E- bzw Hybrid-Fahrzeugen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Gute Übersicht, aber du machst einen Fehler, welcher oft vorkommt.

Viele Firmen (wie auch bei uns) bieten den Firmenwagen als reinen "Goody". Das heißt, dass keinerlei Fahrten zum Büro versteuert werden müssen. In diesen Fällen erfolgt die Nutzung maximal privat und bei der heutigen Versteuerung als Hybrid (0.5%) werden die Fahrzeuge nochmals deutlicher attraktiver, selbst wenn man nur den Verbrenner im Fahrzeug nutzt.

Ich zahle zum Beispiel für meinen meinen Q5 Hybrid aktuell ca. 250 EUR netto pro Monat. Das ist um Längen günstiger als ein vergleichbares Auto privat zu fahren. Die 250 EUR bekomme ich in guten Monaten alleine schon über das Benzin gegengerechnet.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Da ich bei der vermutlich einzigen großen Beratung arbeite bei der es keine Firmenwagenregelung gibt kann ich etwas Licht ins Dunkel der Kosten bringen:

Auto kostet Liste 50k, bezahlt habe ich 39,5k. Steuerliche Abschreibung über 6 Jahre (6,5k pro Jahr) ist in den Kosten mit berücksichtigt:

2021: 18.500km gefahren, davon 1k beruflich (fast 100% HO dank Corona)
Steuerliche Kosten: 13.400€ (inlusive eines Schadens für 2000€ auf einer privaten Fahrt), davon habe ich beruflich ca. 700€ erstattet bekommen (Zahlungen des AG + steuerlich geltend gemachte darüberhinausgehende Kosten). Die "echte" Abschreibung wäre vermutlich eher bei 3,5 - 4k pro Jahr - je nachdem wann und zu welchem Preis ich das Auto verkaufe. Ergo: echte Kosten ca 11.000€

Die Jahre davor:
2020: 16.000km, 10.500€ Kosten, 700€ beruflich erstattet (1k km) - echte Kosten: 8.100€
2019: 25.500km, 13.375€ Kosten, ca 7.500€ beruflich erstattet (17k km) - echte Kosten: ca 4.000€

Solange ich beruflich viel unterwegs bin und privat nicht besonders viel fahre lohnt es sich für mich mehr als die meisten Firmenwagen mit 1% Regelung (siehe 2019). In Jahren in denen ich fast nur privat fahre ist es natürlich ziemlich bescheiden da ich den Wertverlust quasi zu 100% selbst trage. Steuerlich wird es auch schlechter sobald das Auto komplett abgeschrieben ist.

Gegenrechnung Firmenwagen: 1% + angenommene 20km zum AG: 800€ brutto pro Monat: bei 42% Steuern wäre das 464€ netto pro Monat - 5.568€ pro Jahr (bei 40km zum AG schon 7.656€). In den meisten Fällen sind die Firmenwagenregelungen so, dass es teurer wird als nur die steuerliche Betrachtung. IdR lohnt es sich vorallem mit Außendienstvertrag/Nähe zum AG oder aktuell eben mit E- bzw Hybrid-Fahrzeugen.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Das ist ja genau das was ich am Ende schreibe: mit Außendienstvertrag (Homeofficevertrag) und E-/Hybridfahrzeug lohnt es sich, sonst sehr abhängig von den Konditionen.

Am Ende kann man bei überwiegend beruflicher Nutzung des Fahrzeugs immer ein Fahrtenbuch schreiben und ist dann auch deutlich besser unterwegs als mit der 1% Regelung.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Gute Übersicht, aber du machst einen Fehler, welcher oft vorkommt.

Viele Firmen (wie auch bei uns) bieten den Firmenwagen als reinen "Goody". Das heißt, dass keinerlei Fahrten zum Büro versteuert werden müssen. In diesen Fällen erfolgt die Nutzung maximal privat und bei der heutigen Versteuerung als Hybrid (0.5%) werden die Fahrzeuge nochmals deutlicher attraktiver, selbst wenn man nur den Verbrenner im Fahrzeug nutzt.

Ich zahle zum Beispiel für meinen meinen Q5 Hybrid aktuell ca. 250 EUR netto pro Monat. Das ist um Längen günstiger als ein vergleichbares Auto privat zu fahren. Die 250 EUR bekomme ich in guten Monaten alleine schon über das Benzin gegengerechnet.

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Da ich bei der vermutlich einzigen großen Beratung arbeite bei der es keine Firmenwagenregelung gibt kann ich etwas Licht ins Dunkel der Kosten bringen:

Auto kostet Liste 50k, bezahlt habe ich 39,5k. Steuerliche Abschreibung über 6 Jahre (6,5k pro Jahr) ist in den Kosten mit berücksichtigt:

2021: 18.500km gefahren, davon 1k beruflich (fast 100% HO dank Corona)
Steuerliche Kosten: 13.400€ (inlusive eines Schadens für 2000€ auf einer privaten Fahrt), davon habe ich beruflich ca. 700€ erstattet bekommen (Zahlungen des AG + steuerlich geltend gemachte darüberhinausgehende Kosten). Die "echte" Abschreibung wäre vermutlich eher bei 3,5 - 4k pro Jahr - je nachdem wann und zu welchem Preis ich das Auto verkaufe. Ergo: echte Kosten ca 11.000€

Die Jahre davor:
2020: 16.000km, 10.500€ Kosten, 700€ beruflich erstattet (1k km) - echte Kosten: 8.100€
2019: 25.500km, 13.375€ Kosten, ca 7.500€ beruflich erstattet (17k km) - echte Kosten: ca 4.000€

Solange ich beruflich viel unterwegs bin und privat nicht besonders viel fahre lohnt es sich für mich mehr als die meisten Firmenwagen mit 1% Regelung (siehe 2019). In Jahren in denen ich fast nur privat fahre ist es natürlich ziemlich bescheiden da ich den Wertverlust quasi zu 100% selbst trage. Steuerlich wird es auch schlechter sobald das Auto komplett abgeschrieben ist.

Gegenrechnung Firmenwagen: 1% + angenommene 20km zum AG: 800€ brutto pro Monat: bei 42% Steuern wäre das 464€ netto pro Monat - 5.568€ pro Jahr (bei 40km zum AG schon 7.656€). In den meisten Fällen sind die Firmenwagenregelungen so, dass es teurer wird als nur die steuerliche Betrachtung. IdR lohnt es sich vorallem mit Außendienstvertrag/Nähe zum AG oder aktuell eben mit E- bzw Hybrid-Fahrzeugen.

antworten
know-it-all

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Gute Übersicht, aber du machst einen Fehler, welcher oft vorkommt.

Viele Firmen (wie auch bei uns) bieten den Firmenwagen als reinen "Goody". Das heißt, dass keinerlei Fahrten zum Büro versteuert werden müssen. In diesen Fällen erfolgt die
Nutzung maximal privat und bei der heutigen Versteuerung als Hybrid (0.5%) werden die Fahrzeuge nochmals deutlicher attraktiver, selbst wenn man nur den Verbrenner im Fahrzeug nutzt.

Die Tatsache, dass dir dein Arbeitgeber ein Firmen-Fahrzeug bereitstellt, auch wenn keine eigentliche Dienstfahrten absolviert werden, hat doch nichts mit der steuerlichen Behandlung dieses Fahrzeugs zu tun. Tatsache ist: die Besteuerung in Abhängigkeit von der Entfernung zwischen Arbeit und Wohnung (0,03% des BLP pro Entfernungskilometer) soll eben gerade den geldwerten Vorteil, den du aus der privaten Nutzung des Fahrzeugs hast, besteuern. Auch bei ausschließlich privat genutzten Dienstfahrzeugen muss also dieser Entfernungsanteil versteuert werden - das ist keine Wahlmöglichkeit oder Entscheidung des AG, sondern vom Gesetzgeber so vorgeschrieben.
Das vergessen vielleicht einige, die Pandemiebedingt seit 2 Jahren nur noch wenige Fahrten ins Büro absolviert haben, und bei denen stattdessen der AG die Anwendung der 0,002% Tagespauschale anbietet.

Recht hast du natürlich hingegen dabei, dass die anzusetzenden Werte beim Hybrid halbiert sind.

PS: Ich hoffe anständig, dass die steuerliche Förderung von Hybridfahrzeugen (0,5% Regel) bald auf den Prüfstand kommt. Oder, dass zumindest die Besitzer für die Inanspruchname der steuerlichen Förderung nachweisen müssen, dass ihr Fahrzeuge zu einem gewissen Anteil der Fahrtstrecke elektrisch und nicht mit Benzin/Diesel betrieben werden.

Ich zahle zum Beispiel für meinen meinen Q5 Hybrid aktuell ca. 250 EUR netto pro Monat. Das ist um Längen günstiger als ein vergleichbares Auto privat zu fahren. Die 250 EUR bekomme ich in guten Monaten alleine schon über das Benzin gegengerechnet.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Vielleicht war ich hier nicht spezifisch genug. Ich wohne nur 3km vom Arbeitgeber entfernt und meinte, dass ich (wie du beschrieben hast) die Versteuerung nach der tagesgenauen Abrechnung nutze, weil ich alle Fahrten mit dem Rad zum Büro mache.

Das in Kombination mit der 0.5% Versteuerung ist finanziell das Schlaraffenland

know-it-all schrieb am 08.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Gute Übersicht, aber du machst einen Fehler, welcher oft vorkommt.

Viele Firmen (wie auch bei uns) bieten den Firmenwagen als reinen "Goody". Das heißt, dass keinerlei Fahrten zum Büro versteuert werden müssen. In diesen Fällen erfolgt die
Nutzung maximal privat und bei der heutigen Versteuerung als Hybrid (0.5%) werden die Fahrzeuge nochmals deutlicher attraktiver, selbst wenn man nur den Verbrenner im Fahrzeug nutzt.

Die Tatsache, dass dir dein Arbeitgeber ein Firmen-Fahrzeug bereitstellt, auch wenn keine eigentliche Dienstfahrten absolviert werden, hat doch nichts mit der steuerlichen Behandlung dieses Fahrzeugs zu tun. Tatsache ist: die Besteuerung in Abhängigkeit von der Entfernung zwischen Arbeit und Wohnung (0,03% des BLP pro Entfernungskilometer) soll eben gerade den geldwerten Vorteil, den du aus der privaten Nutzung des Fahrzeugs hast, besteuern. Auch bei ausschließlich privat genutzten Dienstfahrzeugen muss also dieser Entfernungsanteil versteuert werden - das ist keine Wahlmöglichkeit oder Entscheidung des AG, sondern vom Gesetzgeber so vorgeschrieben.
Das vergessen vielleicht einige, die Pandemiebedingt seit 2 Jahren nur noch wenige Fahrten ins Büro absolviert haben, und bei denen stattdessen der AG die Anwendung der 0,002% Tagespauschale anbietet.

Recht hast du natürlich hingegen dabei, dass die anzusetzenden Werte beim Hybrid halbiert sind.

PS: Ich hoffe anständig, dass die steuerliche Förderung von Hybridfahrzeugen (0,5% Regel) bald auf den Prüfstand kommt. Oder, dass zumindest die Besitzer für die Inanspruchname der steuerlichen Förderung nachweisen müssen, dass ihr Fahrzeuge zu einem gewissen Anteil der Fahrtstrecke elektrisch und nicht mit Benzin/Diesel betrieben werden.

Ich zahle zum Beispiel für meinen meinen Q5 Hybrid aktuell ca. 250 EUR netto pro Monat. Das ist um Längen günstiger als ein vergleichbares Auto privat zu fahren. Die 250 EUR bekomme ich in guten Monaten alleine schon über das Benzin gegengerechnet.

antworten
know-it-all

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2022:

Vielleicht war ich hier nicht spezifisch genug. Ich wohne nur 3km vom Arbeitgeber entfernt und meinte, dass ich (wie du beschrieben hast) die Versteuerung nach der tagesgenauen Abrechnung nutze, weil ich alle Fahrten mit dem Rad zum Büro mache.

Okay, so ist der Sinn ein ganz anderer. Kenne halt auch Fälle, in denen die Pandemie genau das Gegenteil bewirkt hat:
Arbeitgeber unterstützt die Regelung mit der 0,002% Tagespauschale nicht, sondern versteuert nach wie vor mit 0,03% BLP pro Entfernungskilometer. Gleichzeitig steht das Auto fast nur noch rum, und die Fahrtleistung ist deutlich zurückgegangen.

Das in Kombination mit der 0.5% Versteuerung ist finanziell das Schlaraffenland

Ein Jobfahrrad käme dich in Summe noch viel günstiger als die 0,5%-Besteuerung für den Hybrid ;-)

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

BMW 320d Bj. 2021 (Wechsel ca. alle 18 Monate).

Als Kosten habe ich nur den geldwerten Vorteil in Höhe 1% vom BLP (ca. 66.500 €), was bei mir mit Steuerklasse 1 aktuell einen Nettoabzug von ca. 320 € bedeutet. Fahrtweg ins Büro wird nicht berücksichtigt, da teilweise auch im Außendienst (wie die Firma das genau deklariert, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht).

Dafür auch Full Service und Tankkarte auch zur vollen privaten Nutzung innerhalb Deutschlands (wird auch ausgiebig genutzt für Urlaube, Städtereisen, Flughafenfahrten und was da einem noch so einfällt).

Seit 2019 musste ich neben der Versteuerung auch nie nur einen Cent privat für das Auto ausgeben (trotz üblichen Steinschlägen, platten Reifen oder sonst was wenn man viel unterwegs ist).

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Habe ein Job-Angebot bekommen bei der ich wählen kann zwischen Car Allowance (800Euro/Monat) oder einem Firmenwagen (kann die 800Euro/Monat übersteigen - alle Kosten werden übernommen außer des GWV natürlich) oder einer BC100 (1. Klasse). Letztere müsste ich aufgrund des Anteils an Dienstreisen auch nicht versteuern, aber dürfte sie trotzdem vollumfänglich privat nutzen.

Wenn ich bspw. einen 80k BLP Hybrid Mittelklasse wäre, dann wäre meine Netto-Belastung ja ca. bei 200Euro/Monat (HO-Vertrag -> keine Entfernungs-km). Also unglaublich günstig.

Aber dafür verzichte ich auch auf eine Auszahlung iHv ~450Euro Netto/Monat.

Also kostet mich der Wagen quasi 650Euro oder mache ich da einen Denkfehler?

Wie würdet ihr euch persönlich entscheiden? Ich tendiere stark zur Auszahlung, einfach weil ich privat eher international reise.

antworten
Der Einkäufer

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Was sind das für komische Konstrukte mit privater Zuzahlung und co ? Lol
Ich muss dienstlich genau 0,0 fahren und hab trotzdem einen Firmenwagen der mich netto 170 Euro Steuerbelastung kostet
Bei 500, 600 aufwärts könnte ich auch privat günstiger fahren

antworten

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 09.02.2022:

Habe ein Job-Angebot bekommen bei der ich wählen kann zwischen Car Allowance (800Euro/Monat) oder einem Firmenwagen (kann die 800Euro/Monat übersteigen - alle Kosten werden übernommen außer des GWV natürlich) oder einer BC100 (1. Klasse). Letztere müsste ich aufgrund des Anteils an Dienstreisen auch nicht versteuern, aber dürfte sie trotzdem vollumfänglich privat nutzen.

Wenn ich bspw. einen 80k BLP Hybrid Mittelklasse wäre, dann wäre meine Netto-Belastung ja ca. bei 200Euro/Monat (HO-Vertrag -> keine Entfernungs-km). Also unglaublich günstig.

Aber dafür verzichte ich auch auf eine Auszahlung iHv ~450Euro Netto/Monat.

Also kostet mich der Wagen quasi 650Euro oder mache ich da einen Denkfehler?

Wie würdet ihr euch persönlich entscheiden? Ich tendiere stark zur Auszahlung, einfach weil ich privat eher international reise.

Ich hatte immer einen Dienstwagen und jetzt auch privat Fahrzeug trotz Home Office Vertrag. Die Freiheit spontan mit Freunden, Freundin zu verreisen oder mal die Eltern spontan besuchen (50km) oder auch in der City mal zu einem anderen Gym zu fahren oder ähnliches - vor allem im Winter - ist es mir wert.

Ab irgendeinem Zeitpunkt entspricht Zeit = Geld. Wenn ich abends also nur noch 4-5 Stunden für mich habe, dann möchte ich die nicht mit 1.5h Fahrrerei in der City verballern.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Du denkst und rechnest genau richtig. Dass die Car Allowance zur freien Auszahlung kommt finde ich sogar richtig gut, so bist Du richtig flexibel. Bei mir ist die Car Allowance zB zweckgebunden, ich muss also Belege (über Taxi, Mietwagen etc., aber kein Benzin, keine Flüge) einreichen. Dafür ist die Versteuerung bei mir niedriger: ~25% statt des persönlichen Steuersatzes. Führt dann durchaus mal zur Verschwendung, wenn man kurz vor Jahresende den Mietwagen upgraded, einfach nur, weil die Kohle sonst weg ist.

Deshalb: Nimm die Car Allowance. Switchen kannst Du zum Firmenwagen vermutlich immer noch, andersrum dürfte es schwieriger sein (Mindesthaltedauer / Leasingvertrag).

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Rechnung ist korrekt und die Denkweise auch. Ebenfalls ein sehr faires Angebot von deinem Arbeitgeber.

Du musst dir die Frage stellen, ob du privat sonst ein Auto hättest und ob du dieses brauchst. Ein 80k BLP wagen inkl. Betankung wäre natürlich auch privat teuer und wohl über den 600 EUR pro Monat.

Mein Arbeitgeber bietet leider keine Möglichkeit zur Auszahlung. Daher fahre ich auch einen A6 Hybrid mit entsprechender Zuzahlung. Die Frage der Auszahlung stellt sich leider nicht und bei der niedrigen Zuzahlung lohnt sich schon bei ein paar Reisen mit dem Auto, mein Firmenwagen.

WiWi Gast schrieb am 09.02.2022:

Habe ein Job-Angebot bekommen bei der ich wählen kann zwischen Car Allowance (800Euro/Monat) oder einem Firmenwagen (kann die 800Euro/Monat übersteigen - alle Kosten werden übernommen außer des GWV natürlich) oder einer BC100 (1. Klasse). Letztere müsste ich aufgrund des Anteils an Dienstreisen auch nicht versteuern, aber dürfte sie trotzdem vollumfänglich privat nutzen.

Wenn ich bspw. einen 80k BLP Hybrid Mittelklasse wäre, dann wäre meine Netto-Belastung ja ca. bei 200Euro/Monat (HO-Vertrag -> keine Entfernungs-km). Also unglaublich günstig.

Aber dafür verzichte ich auch auf eine Auszahlung iHv ~450Euro Netto/Monat.

Also kostet mich der Wagen quasi 650Euro oder mache ich da einen Denkfehler?

Wie würdet ihr euch persönlich entscheiden? Ich tendiere stark zur Auszahlung, einfach weil ich privat eher international reise.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Hier der 3Optionen-Wähler.

Wenn ich privat ein Auto brauche, nutze ich eigentlich immer Car Sharing (für alles <50KM Radius) - wohne in einer Großstadt und finde die Parkplatzsuche am nervigsten (wohne im Altbau). Sonstige Reisen innerhalb Deutschlands mit der DB (all meine Freunde wohnen auch in Städten).

Danke für den Input - werde wohl erst mal die Auszahlung wählen und wie vorgeschlagen, kann ich tatsächlich später auf einen Dienstwagen wechseln, wenn es vielleicht mehr Sinn macht (Kinder etc).

5.400 Netto p.a. decken ziemlich genau mein Reisebudget und sind damit vermutlich besser investiert.

WiWi Gast schrieb am 09.02.2022:

Rechnung ist korrekt und die Denkweise auch. Ebenfalls ein sehr faires Angebot von deinem Arbeitgeber.

Du musst dir die Frage stellen, ob du privat sonst ein Auto hättest und ob du dieses brauchst. Ein 80k BLP wagen inkl. Betankung wäre natürlich auch privat teuer und wohl über den 600 EUR pro Monat.

Mein Arbeitgeber bietet leider keine Möglichkeit zur Auszahlung. Daher fahre ich auch einen A6 Hybrid mit entsprechender Zuzahlung. Die Frage der Auszahlung stellt sich leider nicht und bei der niedrigen Zuzahlung lohnt sich schon bei ein paar Reisen mit dem Auto, mein Firmenwagen.

WiWi Gast schrieb am 09.02.2022:

Habe ein Job-Angebot bekommen bei der ich wählen kann zwischen Car Allowance (800Euro/Monat) oder einem Firmenwagen (kann die 800Euro/Monat übersteigen - alle Kosten werden übernommen außer des GWV natürlich) oder einer BC100 (1. Klasse). Letztere müsste ich aufgrund des Anteils an Dienstreisen auch nicht versteuern, aber dürfte sie trotzdem vollumfänglich privat nutzen.

Wenn ich bspw. einen 80k BLP Hybrid Mittelklasse wäre, dann wäre meine Netto-Belastung ja ca. bei 200Euro/Monat (HO-Vertrag -> keine Entfernungs-km). Also unglaublich günstig.

Aber dafür verzichte ich auch auf eine Auszahlung iHv ~450Euro Netto/Monat.

Also kostet mich der Wagen quasi 650Euro oder mache ich da einen Denkfehler?

Wie würdet ihr euch persönlich entscheiden? Ich tendiere stark zur Auszahlung, einfach weil ich privat eher international reise.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Ist das tatsächlich möglich, dass man einen Dienstwagen nutzt, jedoch argumentiert zu 100% von zu Hause aus zu arbeiten und damit keinerlei Wegstrecke versteuert? Hat jemand konkret schon Erfahrung damit? Falls ja, wie ist das in eurem Arbeitsvertrag formuliert? Das würde die Nutzung eines Dienstwagens für mich erst interessant machen.

Danke & Grüße
Nils

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 12.02.2022:

Ist das tatsächlich möglich, dass man einen Dienstwagen nutzt, jedoch argumentiert zu 100% von zu Hause aus zu arbeiten und damit keinerlei Wegstrecke versteuert? Hat jemand konkret schon Erfahrung damit? Falls ja, wie ist das in eurem Arbeitsvertrag formuliert? Das würde die Nutzung eines Dienstwagens für mich erst interessant machen.

Danke & Grüße
Nils

Ja, aber du musst einen HO-Vertrag haben. D.h. dein AG muss zusichern, dass du keine erste Tätigkeitsstätte hast oder eben entsprechend bei Kunden unterwegs bist. Der AG darf dir also keine Tätigkeitsstätte zuordnen und zeitgleich darfst du nicht mehr als 1/3 deiner Arbeitszeit an einer Arbeitsstätte deines AG verbringen (also ca 1,5 Tage). Das Thema ist nicht ganz trivial sonst hätte jeder mit Firmenwagen einen HO Vertrag mit 5 Tagen Anwesenheit im Büro.

antworten
WiWi Gast

Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

WiWi Gast schrieb am 12.02.2022:

Ist das tatsächlich möglich, dass man einen Dienstwagen nutzt, jedoch argumentiert zu 100% von zu Hause aus zu arbeiten und damit keinerlei Wegstrecke versteuert? Hat jemand konkret schon Erfahrung damit? Falls ja, wie ist das in eurem Arbeitsvertrag formuliert? Das würde die Nutzung eines Dienstwagens für mich erst interessant machen.

Danke & Grüße
Nils

Ist bei mir der Fall und SEHR attraktiv. Dann noch schön nen Hybrid oder E und es läuft

antworten

Artikel zu Dienstwagen

Geldwerter Vorteil - was bedeutet das eigentlich?

Foto von einem Firmenwagen von Mercedes vor einem Wohnhaus.

Als geldwerten Vorteil werden Leistungen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer verstanden, die diese nicht in Geldform aushändigen. Diese Leistungen können verschiedenste Formen annehmen, die in den meisten Fällen auch steuerpflichtig sind. Welche dies sind und was dabei zu beachten ist, wird im Folgenden erklärt.

Die Gehaltsverhandlung

Nebenjob, Studentenjob,

Während der Absolvent vor der Gehaltsverhandlung von üppigen Gehältern träumt, wollen die Personaler die Kosten gering halten. Tipps für die Gehaltsverhandlung helfen, die eigene Vorstellung überzeugend vorzutragen.

Gehaltsverhandlung stresst Mitarbeiter besonders

Spielchips symbolisieren den Gehaltspoker bei einer Gehaltsverhandlung

Herzklopfen, trockener Mund, Aufregung – die Gehaltsverhandlung gehört für Arbeitnehmer zu den größten Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Warum sind Mitarbeiter in der Gesprächssituationen einer Gehaltsverhandlung besonders nervös? Welche Tipps führen trotzdem zu einem erfolgreichen Abschluss?

Grundgehälter im Finanzsektor steigen leicht

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Die erwarteten Gehaltserhöhungen im Finanzsektor liegen zwischen 1,9 und 2,4 Prozent. Auch die Boni werden ähnlich stark steigen. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Mercer, für die Vergütungsinformationen von 42 Banken, Versicherern und weiteren Finanzunternehmen aus 14 Ländern analysiert wurden.

Gehaltsbiografie 2017: Gehaltserhöhungen nur bis 40 Jahre?

Regelmäßige Gehaltserhöhungen erwartet jeder. Doch bis wann können Arbeitnehmer mit Gehaltserhöhungen rechnen? Steigt das Gehalt immer weiter? Die Gehaltsbiografie 2017 der Karriereplattform Gehalt.de analysiert wichtige Parameter wie Geschlecht, Ausbildung, Firmengröße und Branche.

Gender Pay Gap: Frauen verdienen 21 Prozent pro Stunde weniger

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 Euro. Die wichtigsten Gründe für die Differenzen waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Urlaubsgeld: Meist 30 Tage Urlaub und bis zu 2.270 Euro für die Urlaubskasse

Ein länglicher Pool eines Hotels mit Liegen und Blick auf das Meer.

43 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zwischen 155 und 2.270 Euro bekommen Beschäftigte dabei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.

Gehaltsverhandlung: Mit krummen Summen mehr Gehalt

Ein Zahlencode auf einer kleinen, blauen Tafel.

Wer mit einer krummen Summe in die Gehaltsverhandlungen geht, kommt mit einem höheren Ergebnis wieder raus, berichtet die Zeitschrift »Wundertwelt Wissen« in ihrer Februar-Ausgabe.

Gehälter in Deutschland steigen 2015 um gut drei Prozent

Die Gehälter in Deutschland werden im kommenden Jahr im Schnitt um 3,1 Prozent steigen. Das zeigt die Gehaltsentwicklungsprognose 2015 für 26 europäische Länder der Managementberatung Kienbaum.

Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben

Ein grünes Auge einer Frau schaut durch ein Loch in einem  gelben Ahornblatt.

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen lag in Deutschland in den Jahren 2009-2013 rund 20 Prozent unter dem der Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zum Equal-Pay-Day vorlegt.

Frauen sind selbstbewusst im Job und bei Gehaltsverhandlungen

Eine Hand mit grünen Fingernägeln stützt einen Frauenkopf.

Mit viel Selbstbewusstsein treiben Frauen in Deutschland ihre Karriere voran. Knapp zwei Drittel der berufstätigen Frauen schätzen sich selbst als erfolgreich im Beruf ein und sehen auch für die Zukunft gute Karrierechancen. Das zeigt sich auch bei den Gehaltsverhandlungen. Eine große Mehrheit von 62 Prozent der Frauen hat bereits aktiv ein höheres Gehalt verlangt und nach einer Beförderung fragten immerhin 41 Prozent.

Inflations­rate steigt 2014 um 0,9 Prozent gegen­über dem Vor­jahr

Ein goldenes Sparschwein steht auf einem Fliesenboden.

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – beträgt im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber dem Vor­jahr 0,9 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist die Jahresteuerungsrate somit seit 2011 rückläufig und betrug im Dezember 2014 lediglich 0,2 Prozent. Eine niedrigere Inflationsrate wurde zuletzt im Oktober 2009 mit 0,0 Prozent gemessen.

Karriere-Sprung 2014: Tipps für die Beförderung

Die meisten Arbeitnehmer hielten Beförderungen in 2013 für unwahrscheinlich und nur 8 Prozent rechneten im neuen Jahr mit dem beruflichen Aufstieg, zeigt eine Umfrage von Monster. Das Karriereportal gibt Tipps, wie es mit der Beförderung in 2014 besser klappt.

Firmenwagen-Studie: Die Trends zum Thema Dienstwagen 2013

Ein Pendler mit Sonnenbrille sitzt am Steuer eines VW-Autos.

Dienstwagen mit alternativem Antrieb sind bisher kein Thema für deutsche Unternehmen: Lediglich fünf Prozent der Firmen haben bereits in Dienstfahrzeuge mit alternativem Antrieb investiert. Das ergab die Firmenwagen-Studie 2013 der Managementberatung Kienbaum, für die das Beratungsunternehmen 250 Firmen befragt hat.

Deutsche mit Einkommen zufrieden

Ein gelber Ball mit einem Smileygesicht liegt auf einer Fensterbank.

45 Prozent der Befragten sind mit ihren Vermögensverhältnissen zufrieden. Die Zufriedenheit mit der Einkommenssituation ist aufgrund von jüngsten Lohnerhöhungen gegenüber 2012 um sieben Prozentpunkte gestiegen. Deutsche investieren künftig vor allem in kurzfristige Anlagen und Immobilien.

Antworten auf Welchen Dienstwagen fahrt ihr (und wieviel kostet er netto)?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 101 Beiträge

Diskussionen zu Dienstwagen

Weitere Themen aus Firmenwagen