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Studienwahl: Was studierenLehramt

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Habe klassisch BWL an einer Uni studiert und frage mich ob es die richtige Entscheidung war.
Rückblickend hätte ich doch Lehramt gemacht. Lieber mit Kindern mal anecken als 8h Bürozeit absitzen..

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Maschinenbau.

Obwohl relativ schnell+erfolgreich durchgekommen würde ich das NIE wieder machen wollen.
Rate auch jedem davon ab.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

BWL.

Ja, ich wusste, was auf mich zukommt (Ellenbogengesellschaft, falsche bzw. kaum Freunde, Mittel zum Zweck-Bekanntschaften, Notendruck, Pflicht-Praktika etc...), aber das hat alles gut für das Berufsleben vorbereitet.
(Bin im IB gelandet).

Ich würde es auf jeden Fall nochmal machen.
Zumindest hat man mit dem richtigen Profil (gute Uni, gute Noten, richtiger Schwerpunkt, viele Praktika, Ausland... ) immer noch sehr gut Chancen auf einen gut bezahlten Job.
Wenn nicht, dann sieht es natürlich düster aus...

WiWi Gast schrieb am 18.07.2019:

Habe klassisch BWL an einer Uni studiert und frage mich ob es die richtige Entscheidung war.
Rückblickend hätte ich doch Lehramt gemacht. Lieber mit Kindern mal anecken als 8h Bürozeit absitzen..

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Maschinenbau.

Obwohl relativ schnell+erfolgreich durchgekommen würde ich das NIE wieder machen wollen.
Rate auch jedem davon ab.

Aus welchem Grund?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Wegen? Hatte vor es zu studieren..

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Maschinenbau.

Obwohl relativ schnell+erfolgreich durchgekommen würde ich das NIE wieder machen wollen.
Rate auch jedem davon ab.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

MB Poster von oben.

Studium an sich war spaßig + sehr anspruchsvoll. Die Angebote danach waren aber lächerlich, Konzern OEM kann man vergessen. Einem bleibt nur Zeitarbeit bzw ANÜ.
Kenne keinen aus meiner Gruppe der es direkt in Konzern geschafft hat. Und mittelständische Firmen wollen einen für ein Ei und ein Brot. Ganz ehrlich den scheiß habe ich mir gegeben um Dan mit 40k irgendwo einzusteigen

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Wing

Würde es nicht nochmal studieren. Lieber reine Mathematik oder Informatik. Habe während des Studiums gemerkt, dass in diesen Bereichen meine Interessen deutlich stärker vertreten sind.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Ich hab BWL studiert an einer Target und der Notendruck war extrem. Neben Unmengen komplexer Sachverhalte die man lernen muss, soll man auch noch mindestens 3 freiwillige Praktika unterbringen. Kann es nicht empfehlen und würde lieber Maschinenbau studieren. Dann kann man wenigstens gut chillen.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Wing

Würde es nicht nochmal studieren. Lieber reine Mathematik oder Informatik. Habe während des Studiums gemerkt, dass in diesen Bereichen meine Interessen deutlich stärker vertreten sind.

Zumal Wing ja nicht halbes und nichts Ganzes ist.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Ich hab BWL studiert an einer Target und der Notendruck war extrem. Neben Unmengen komplexer Sachverhalte die man lernen muss, soll man auch noch mindestens 3 freiwillige Praktika unterbringen. Kann es nicht empfehlen und würde lieber Maschinenbau studieren. Dann kann man wenigstens gut chillen.

Wenn du mit dem BWL Druck nicht klarkommst, dann bei Maschinenbau noch weniger.

Btw:
Habe auch Maschinenbau studiert. Das Studium an sich war ok, hatte einen 1,7er MA. Trotz guter Noten habe ich nur einen mittelmäßigen Job gekriegt... Maschinenbau kann auch ich keinem mehr wirklich empfehlen. Lieber den Fleiß in Lehramt oder BWL stecken, mit 1,X abschließen und dann ins UB/Lehrer.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Wie witzig. Ich habe BWL Bachelor + Master studiert (1,6 + 1,5) und einer kfm. Ausbildung in einer kleinen KMU sowie Werkstudent in der Reklamation. Gute Angebote (> 45.000 EUR) waren leider Mangelware oder hart umkämpft.
Bin über Umwege in der IT gelandet und was soll ich sagen: Jeder Dummkopf der Winfo o.ä. studiert hat, verdient hier mindestens 52.000 EUR - unabhängig ob IT Ausbildung, Winfo Bachelor oder Winfo Master.

Somit nochmal: Direkt Winfo an chilliger FH und du bist fix durch.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Aber IT macht nicht jedem Spaß..
Die meisten machen es nur der jobchancen wegen..

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Wie witzig. Ich habe BWL Bachelor + Master studiert (1,6 + 1,5) und einer kfm. Ausbildung in einer kleinen KMU sowie Werkstudent in der Reklamation. Gute Angebote (> 45.000 EUR) waren leider Mangelware oder hart umkämpft.
Bin über Umwege in der IT gelandet und was soll ich sagen: Jeder Dummkopf der Winfo o.ä. studiert hat, verdient hier mindestens 52.000 EUR - unabhängig ob IT Ausbildung, Winfo Bachelor oder Winfo Master.

Somit nochmal: Direkt Winfo an chilliger FH und du bist fix durch.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Ja aber darum geht es doch nicht.
Man soll ja auch seinen Neigungen nachgehen und nicht nur nach dem besten Paket aus möglichst wenig Aufwand und möglichst viel Gehalt schauen.
Für mich wäre zum Beispiel Winfo nie in Frage gekommen, weil ich Informatik grausam finde.

Ich studiere momentan BWL, bereuen tu ich es bisher nicht, weil mich Wirtschaft/Finanzen/Börse interessiert und ich am Arbeitsmarkt mit meiner Finance Vertiefung sicherlich gefragt bin. Quasi ein gutes Mittelding aus Interesse und Berufsmöglichkeiten.

Ein Kumpel von mir hat den extremen Weg eingeschlagen und sich nur nach Neigung sein Studium ausgesucht. In dem Fall war es Architektur, was ja bekanntlich sehr schlechte Aussichten hat mittlerweile. Aber auch er Performer top, ist unter den besten 5% des Jahrgangs und ihm blüht ne gute Zukunft.

Also meiner Meinung nach immer Mittelding aus Interessen und Berufschancen wählen, im Zweifel mehr nach Interesse entscheiden.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Wie witzig. Ich habe BWL Bachelor + Master studiert (1,6 + 1,5) und einer kfm. Ausbildung in einer kleinen KMU sowie Werkstudent in der Reklamation. Gute Angebote (> 45.000 EUR) waren leider Mangelware oder hart umkämpft.
Bin über Umwege in der IT gelandet und was soll ich sagen: Jeder Dummkopf der Winfo o.ä. studiert hat, verdient hier mindestens 52.000 EUR - unabhängig ob IT Ausbildung, Winfo Bachelor oder Winfo Master.

Somit nochmal: Direkt Winfo an chilliger FH und du bist fix durch.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Wing

Würde es nicht nochmal studieren. Lieber reine Mathematik oder Informatik. Habe während des Studiums gemerkt, dass in diesen Bereichen meine Interessen deutlich stärker vertreten sind.

Warum bist du nicht während des Studiums zu Mathe oder Info gewechselt, wenn es dich mehr interessiert?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Ja aber darum geht es doch nicht.
Man soll ja auch seinen Neigungen nachgehen und nicht nur nach dem besten Paket aus möglichst wenig Aufwand und möglichst viel Gehalt schauen.
Für mich wäre zum Beispiel Winfo nie in Frage gekommen, weil ich Informatik grausam finde.

Ich studiere momentan BWL, bereuen tu ich es bisher nicht, weil mich Wirtschaft/Finanzen/Börse interessiert und ich am Arbeitsmarkt mit meiner Finance Vertiefung sicherlich gefragt bin. Quasi ein gutes Mittelding aus Interesse und Berufsmöglichkeiten.

Ein Kumpel von mir hat den extremen Weg eingeschlagen und sich nur nach Neigung sein Studium ausgesucht. In dem Fall war es Architektur, was ja bekanntlich sehr schlechte Aussichten hat mittlerweile. Aber auch er Performer top, ist unter den besten 5% des Jahrgangs und ihm blüht ne gute Zukunft.

Also meiner Meinung nach immer Mittelding aus Interessen und Berufschancen wählen, im Zweifel mehr nach Interesse entscheiden.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Wie witzig. Ich habe BWL Bachelor + Master studiert (1,6 + 1,5) und einer kfm. Ausbildung in einer kleinen KMU sowie Werkstudent in der Reklamation. Gute Angebote (> 45.000 EUR) waren leider Mangelware oder hart umkämpft.
Bin über Umwege in der IT gelandet und was soll ich sagen: Jeder Dummkopf der Winfo o.ä. studiert hat, verdient hier mindestens 52.000 EUR - unabhängig ob IT Ausbildung, Winfo Bachelor oder Winfo Master.

Somit nochmal: Direkt Winfo an chilliger FH und du bist fix durch.

Hier der Poster des von dir zitierten Posts.

Na, das würde ich so gar nicht unterschreiben - Als Winfo "programmierst" du halt nicht bzw. je nach Job nur sehr sehr wenig oder gar nicht.

Und auch als BWLer wirst du um IT - Kenntnisse auf kurz oder lang nicht herumkommen, darauf gebe ich dir Brief und Siegel.

Ich bin als Berater mit Finance Hintergrund (bin ja BWLer ;)) sehr viel bei Banken unterwegs und dort wird versucht zu automatisieren und zu optimieren was einfach nur geht. Dort hast du auch mittlerweile mit Winfo x-bessere Chancen als mit BWL Finance. Die "puren" Finance Dinos gehen nach und nach in Rente und gesucht werden nun eben Hybride.

Schau dir am besten mal die Stellenanzeigen von Banken o.ä. an - du wirst sehen, wie viele Stellen die zu vergeben haben, die iwas mit "Technology" zu tun haben. ;-)

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Wing

Würde es nicht nochmal studieren. Lieber reine Mathematik oder Informatik. Habe während des Studiums gemerkt, dass in diesen Bereichen meine Interessen deutlich stärker vertreten sind.

Zumal Wing ja nicht halbes und nichts Ganzes ist.

Haha süß, kleine Provokation.

Zum Thema: Ich habe auch Maschinenbau studiert und würde das nicht nochmal machen!
Wenn man hier mal schaut, wie viele MB sich in einem Forum für Wiwis rumtreiben, dann kann man erahnen, dass es doch ein paar zu viele gibt! Das merkt man dann auch nach dem Studium, wenn man denkt, man steigt easy im Konzern ein, bekommt aber nur Absagen. Vor und während des Studiums wird einem vorgegaukelt, wie dringend Ingenieure gebraucht werden, ...
Das Studium bei uns an der TU war teilweise sehr schwer, vor allem am Anfang! Man hat sich halt motiviert, weil man dachte, dass sich das alles auszahlen wird, aber naja immerhin hat man teilweise interessante Dinge gelernt.

Für mich ist MB aktuell der größte Verlierer unter allen Studiengängen, denn es strömen aktuell sehr viele Absolventen auf einen Markt, der immer kleiner wird. Einen Job findet man schon, aber man erwartet sich halt als Ing schon mehr. Als ANÜ ist es auch ein bescheidenes Gefühl.

Heute würde ich voll auf IT setzen!

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Ich hab BWL studiert an einer Target und der Notendruck war extrem. Neben Unmengen komplexer Sachverhalte die man lernen muss, soll man auch noch mindestens 3 freiwillige Praktika unterbringen. Kann es nicht empfehlen und würde lieber Maschinenbau studieren. Dann kann man wenigstens gut chillen.

Pass auf was du dir wünscht. Das Grundstudium an den top TUs wie der TUM oder RWTH ist einfach knochen hart. Für die Wald und Wiesen Uni mag das stimmen.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Ihr vermischt immer Studiengang und Beruf, was so erst mal nichts miteinander zu tun hat.

Als Berufseinstieg kann ich jedem Consulting empfehlen.

Dafür braucht man einen guten Studienabschluss auf dem CV, aber die Fachrichtung ist natürlich egal. Das von der Uni braucht man später sowieso nie wieder.

Ich sehe BWL mit klassischem Auswendiglern-Schwerpunkt als den sichersten Weg zu einem guten Studienabschluss.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 18.07.2019:

Habe klassisch BWL an einer Uni studiert und frage mich ob es die richtige Entscheidung war.
Rückblickend hätte ich doch Lehramt gemacht. Lieber mit Kindern mal anecken als 8h Bürozeit absitzen..

Maschinenbau studiert. Fange in 1 Monat mit dem ersten Job an, gut bezahlt. Man darf sich natürlich nicht bei ANÜ Buden bewerben und sich dann beschweren.

Traumjob wäre eher Mechatronik habe mich aber wegen Gehalt entschieden im Maschinenbau zu bleiben.

Studium insgesamt sehr interessant und abwechslungsreich.

Kann mir null vorstellen BWL, UB zu machen, wer gibt sich denn so einen Scheiss? (Mein unterbezahlter gestresster Mitbewohner z.b.)

Lehrer sind meine Eltern und es macht ihnen null Spaß, für Lehrer sind nur wenige geeignet.

Medizin wäre wohl meine Alternative gewesen.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Habe im gehobenen Dienst bei einer Landespolizei studiert.
Studium war recht entspannt und Anwärterbezüge gab es auch noch dazu.
Mittlerweile chille ich auf einer kleinen Dorfdienststelle bei einem sehr guten Nettogehalt.

Würde es genauso wieder machen!

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Weder im Abitur noch im Studium wird heute gesiebt. Fast alle kommen durch, die sich ein wenig hinsetzen und lernen. Notfalls dauerts eben das eine oder andere Semester länger.

Alles muß im Beruf erkämpft werden. Niedrige (fähigkeitengerechte) Anfangsgehälter sind üblich (oder werden so empfunden).
Da dieses Problem offensichtlich weitgehend fächerübergreifend ist, wird sogar der öffentliche Dienst preferiert.

Viele WiWis werden "nix", Wenn es aus meine Jahrgang die Hälfte auf ein Einkommen von 70TEUR+ geschafft hat, ist das viel. Lieber Handwerksmeister werden.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.07.2019:

Habe klassisch BWL an einer Uni studiert und frage mich ob es die richtige Entscheidung war.
Rückblickend hätte ich doch Lehramt gemacht. Lieber mit Kindern mal anecken als 8h Bürozeit absitzen..

Maschinenbau studiert. Fange in 1 Monat mit dem ersten Job an, gut bezahlt. Man darf sich natürlich nicht bei ANÜ Buden bewerben und sich dann beschweren.

Traumjob wäre eher Mechatronik habe mich aber wegen Gehalt entschieden im Maschinenbau zu bleiben.

Studium insgesamt sehr interessant und abwechslungsreich.

Kann mir null vorstellen BWL, UB zu machen, wer gibt sich denn so einen Scheiss? (Mein unterbezahlter gestresster Mitbewohner z.b.)

Lehrer sind meine Eltern und es macht ihnen null Spaß, für Lehrer sind nur wenige geeignet.

Medizin wäre wohl meine Alternative gewesen.

Hatteste denn einen Durchschnitt von 1,0 für Medizin?

Wer macht denn Maschinenbau wegen des Geldes? Mal im Ernst. Wer wirklich nur aufs Geld schaut, sollte sich auf seinen Hintern setzen und <1,7 BWL BA+MA machen. Dann hast du mit genug Praktika etc. Deinen Fuß in der UB und spätestens in 10 Jahren deine 0.5 Mio. P.a.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Ich hab BWL studiert an einer Target und der Notendruck war extrem. Neben Unmengen komplexer Sachverhalte die man lernen muss, soll man auch noch mindestens 3 freiwillige Praktika unterbringen. Kann es nicht empfehlen und würde lieber Maschinenbau studieren. Dann kann man wenigstens gut chillen.

Ich kann das nur bestätigen, mein Zwillingsbruder hat MB studiert in Aachen und ich BWL an einer Target (nicht FFM). Er hat bei weitem weniger Druck und sein Berufseinstieg war ungefähr gleich gut. Die anwendungsotientierte Mathematik ist ebenso wie bei BWL nicht das Problem und jeder Mathematiker lacht dahingehend die BWLer/Ings aus. Bei BWL wird man jedoch von der Masse erdrückt. Würde es nicht wieder machen.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Habe im gehobenen Dienst bei einer Landespolizei studiert.
Studium war recht entspannt und Anwärterbezüge gab es auch noch dazu.
Mittlerweile chille ich auf einer kleinen Dorfdienststelle bei einem sehr guten Nettogehalt.

Würde es genauso wieder machen!

Polizei ist sowieso der King in Bezug aufs Gehalt. Wenn man überlegt das man mit 16-18 schon das erste Gehalt verdient und dann mit einer A10 mit freier heilfürsorge einsteigt, wird sogar jeder Lehrer neidisch.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Wing Bachelor (1,9) und ohne Master als Trainee mit 54k + Auslandsrotationen bei Automobil Zulieferer eingestiegen.
Würde alles nochmal genau so machen und kann Wing jedem empfehlen.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Chemieingenieurwesen (Master; 1,9, TU).

Nein ich würde es nicht wieder machen. Studium war ziemlich stressig und meine Kommilitonen waren eher zum brechen. Es wurde einfach unentwegt gesiebt, selbst im Master noch. Das war schon ziemlich nervig.
Hätte lieber Wirtschaftspsychologie oder Wirtschaftsingenieurwesen studieren sollen. Inhaltlich hätte es mich viel mehr interessiert und der Job wäre bestimmt auch interessanter / cooler. Daher jetzt nebenberufliches Zweitstudium und dann umschauen bzw. mit Führungsverantwortung werden es eh Managementaufgaben.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Wing Bachelor (1,9) und ohne Master als Trainee mit 54k + Auslandsrotationen bei Automobil Zulieferer eingestiegen.
Würde alles nochmal genau so machen und kann Wing jedem empfehlen.

Welchen Schwerpunkt hatteste denn im Studium?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Chemieingenieurwesen (Master; 1,9, TU).

Nein ich würde es nicht wieder machen. Studium war ziemlich stressig und meine Kommilitonen waren eher zum brechen. Es wurde einfach unentwegt gesiebt, selbst im Master noch. Das war schon ziemlich nervig.
Hätte lieber Wirtschaftspsychologie oder Wirtschaftsingenieurwesen studieren sollen. Inhaltlich hätte es mich viel mehr interessiert und der Job wäre bestimmt auch interessanter / cooler. Daher jetzt nebenberufliches Zweitstudium und dann umschauen bzw. mit Führungsverantwortung werden es eh Managementaufgaben.

Warum waren deine Kommilitonen zum Brechen?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Leute studiert lieber Wing/Winf als BWL/MB. Wesentlich geringerer Aufwand und wesentlich höherer Ertrag.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Mannheim BWL jetzt im IB

Würde es jederzeit wieder machen

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Leute studiert lieber Wing/Winf als BWL/MB. Wesentlich geringerer Aufwand und wesentlich höherer Ertrag.

Naja, würde sagen Wing und Winf bedeuten einen wesentlich höheren Aufwand als BWL!
Das müsst ihr euch endlich eingestehen, denn sonst wird’s lächerlich.

Dass sich MB aktuell nicht mehr lohnt, bekomme ich von allen Seiten mit!
Ich würde aber auch kein Wing machen, denn da wird es die gleichen Probleme bald geben.
Winf ist für mich das sicherste Ding überhaupt!

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Ich hab BWL studiert an einer Target und der Notendruck war extrem. Neben Unmengen komplexer Sachverhalte die man lernen muss, soll man auch noch mindestens 3 freiwillige Praktika unterbringen. Kann es nicht empfehlen und würde lieber Maschinenbau studieren. Dann kann man wenigstens gut chillen.

Ich kann das nur bestätigen, mein Zwillingsbruder hat MB studiert in Aachen und ich BWL an einer Target (nicht FFM). Er hat bei weitem weniger Druck und sein Berufseinstieg war ungefähr gleich gut. Die anwendungsotientierte Mathematik ist ebenso wie bei BWL nicht das Problem und jeder Mathematiker lacht dahingehend die BWLer/Ings aus. Bei BWL wird man jedoch von der Masse erdrückt. Würde es nicht wieder machen.

Welche Masse? Kenne einen, der hat ebenfalls MB in Aachen studiert und nebenbei BWL- Bachelor in Köln. Hat BWL nach eigener Aussage mit kaum Aufwand mit 2.0 gemacht, während er über MB richtet gestöhnt hat, weil es so hart war.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Wing

Würde es nicht nochmal studieren. Lieber reine Mathematik oder Informatik. Habe während des Studiums gemerkt, dass in diesen Bereichen meine Interessen deutlich stärker vertreten sind.

Zumal Wing ja nicht halbes und nichts Ganzes ist.

Haha süß, kleine Provokation.

Zum Thema: Ich habe auch Maschinenbau studiert und würde das nicht nochmal machen!
Wenn man hier mal schaut, wie viele MB sich in einem Forum für Wiwis rumtreiben, dann kann man erahnen, dass es doch ein paar zu viele gibt! Das merkt man dann auch nach dem Studium, wenn man denkt, man steigt easy im Konzern ein, bekommt aber nur Absagen. Vor und während des Studiums wird einem vorgegaukelt, wie dringend Ingenieure gebraucht werden, ...
Das Studium bei uns an der TU war teilweise sehr schwer, vor allem am Anfang! Man hat sich halt motiviert, weil man dachte, dass sich das alles auszahlen wird, aber naja immerhin hat man teilweise interessante Dinge gelernt.

Für mich ist MB aktuell der größte Verlierer unter allen Studiengängen, denn es strömen aktuell sehr viele Absolventen auf einen Markt, der immer kleiner wird. Einen Job findet man schon, aber man erwartet sich halt als Ing schon mehr. Als ANÜ ist es auch ein bescheidenes Gefühl.

Heute würde ich voll auf IT setzen!

Ebenfalls Maschinenbauer hier und sehe es ähnlich wie du. Die groß versprochenenen Möglichkeiten gibt es nicht. Dennoch hatte ich wohl Glück und bin mit einem einigermaßen akzeptablen Gehalt (51k) bei einem mittelständigen Unternehmen ins Berufsleben eingestiegen. Seit dem hat sich wenig getan, die Arbeit ist immer noch dieselbe, mein Gehalt obwohl tarifgebunden nur marginal höher.

Wenn man also von den Gehältern und Gehaltssprüngen hier liest fühlt man sich ein bisschen veräppelt. Das ist der Grund warum ich mich hier herumtreibe. Ich überlege in die UB zu wechseln, des Gehaltes wegen und wegen der Abwechslung. Mit meinem Profil sollte es kein Problem sein, wenn ich mir die Stellenangebte anschaue. Meine Bedenken habe ich bei den hohen Wochenstunden. Das ist halt das schöne an meinem aktuellen Job, 1-3 tage Homeoffice, 40 Stunden. Dafür keine Entwicklung, weder bei der Aufgabe noch beim Gehalt. Ich habe das Gefühl, dass ich verdumme.

Ob IT jetzt wirklich die Lösung ist weiß ich nicht. Ich denke, die werden die selben Probleme haben in ein paar Jahren, zumal ja großer Konkurrenzdruck aus Indien etc. herrscht. Data scientist werden überall aktuell gesucht, aber wie lang ist halt die Frage. Ich habe ehrlich gesagt, auch schon überlegt in die IT-Beratung einzusteigen. Ich möchte aber nicht wieder in dieselbe Situation geraten wie aktuell als MB.

Aus diesem Grund würde ich, wenn ich noch mal studieren würde, WIng bevorzugen. Hier hat man was technisches und trotzdem einigermaßen solide BWL Grundlagen mitgenommen und ist somit vielseitig einsetzbar.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Leute studiert lieber Wing/Winf als BWL/MB. Wesentlich geringerer Aufwand und wesentlich höherer Ertrag.

Weniger Aufwand als bei BWL findet man wohl in kaum einem anderen Studienfach. Viele machen den BWL-Bachelor doch sogar nur nebenher neben einem anderen Fach.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Ich habe vier Studienabschlüsse in insgesamt drei Fächern und würde jeden dieser Abschlüsse jederzeit wieder machen. Bachelorabschlüsse in Mathematik und VWL, Masterabschlüsse in VWL und Politikwissenschaft.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Leute studiert lieber Wing/Winf als BWL/MB. Wesentlich geringerer Aufwand und wesentlich höherer Ertrag.

Weniger Aufwand als bei BWL findet man wohl in kaum einem anderen Studienfach. Viele machen den BWL-Bachelor doch sogar nur nebenher neben einem anderen Fach.

Ich würde sagen, dass Winfo etwas einfacher ist. Hast du die Konzepte gerafft, dann ist deine 1,x an einer FH safe. Bei Auswendiglernen hast du immer das Gefahr einer Wissenslücke.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Ich kann hier jedem nur von BWL abraten, weil es in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Ich habe teilweise Wochen für eine Prüfung gelernt nur um mich danach in irgendein Praktika reinzuboxen. Im Endeffekt ist man dann auch nur mit 50k eingestiegen, was nicht schlecht ist aber für den Aufwand doch zu wenig. Freunde haben ähnliches Gehalt bekommen und mich ausgelacht wenn ich davon erzählt habe wieviel ich lerne. MB Mathe ist auch nur auf WiWi Niveau aber du hast wesentlich weniger Stoff zu bewältigen. Am einfachsten ist dann noch Wing bzw Winf. So ehrlich muss man sein.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Genau! Ingenieursmathematik ist nur auf WiWi Niveau. Das beste was ich heute lesen durfte...

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich kann hier jedem nur von BWL abraten, weil es in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Ich habe teilweise Wochen für eine Prüfung gelernt nur um mich danach in irgendein Praktika reinzuboxen. Im Endeffekt ist man dann auch nur mit 50k eingestiegen, was nicht schlecht ist aber für den Aufwand doch zu wenig. Freunde haben ähnliches Gehalt bekommen und mich ausgelacht wenn ich davon erzählt habe wieviel ich lerne. MB Mathe ist auch nur auf WiWi Niveau aber du hast wesentlich weniger Stoff zu bewältigen. Am einfachsten ist dann noch Wing bzw Winf. So ehrlich muss man sein.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich kann hier jedem nur von BWL abraten, weil es in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Ich habe teilweise Wochen für eine Prüfung gelernt nur um mich danach in irgendein Praktika reinzuboxen. Im Endeffekt ist man dann auch nur mit 50k eingestiegen, was nicht schlecht ist aber für den Aufwand doch zu wenig. Freunde haben ähnliches Gehalt bekommen und mich ausgelacht wenn ich davon erzählt habe wieviel ich lerne. MB Mathe ist auch nur auf WiWi Niveau aber du hast wesentlich weniger Stoff zu bewältigen. Am einfachsten ist dann noch Wing bzw Winf. So ehrlich muss man sein.

Sorry, ehrlich ist daran gar nichts. Ich studiere selber BWL an einer 'Target', aber habe vorher an einer TU9 drei Semester Maschinenbau gemacht und dann abgebrochen. Der Aufwand nur zum Bestehen war schon sau hart, ist gar kein Vergleich. Die Stofffülle ist etwa vergleichbar, aber während es bei uns häufig nur ums bloße Eintrichtern und Reproduzieren geht sind dort Transferleistungen gefragt.
Das angesprochene Mathe Level dort liegt definitiv über unserem, wenn auch nicht meilenweit. Die schwierigen Klausuren sind aber auch nicht die Höheren Mathematik Klausuren gewesen, sondern Mechanik 1-3, Thermodynamik, Maschinenelemente, Fluiddynamik, etc. Mathe benutzt man dort halt zur Anwendung, Beweise fallen eher moderat aus, deshalb hat man auch gar nicht den Anspruch an das Level eine Mathe Studiums heran zu kommen.
Aber ist doch auch gar kein Problem, ich finde daher kann man BWL durchaus empfehlen. Das Nutzen/Aufwand Verhältnis ist so attraktiv, wie bei den wenigsten anderen Studien.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich habe vier Studienabschlüsse in insgesamt drei Fächern und würde jeden dieser Abschlüsse jederzeit wieder machen. Bachelorabschlüsse in Mathematik und VWL, Masterabschlüsse in VWL und Politikwissenschaft.

Respekt. Was machst du jetzt beruflich?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Habe selber von einer Target BWL im 3. Semester zu einer TU9 MB gewechselt. Danach wurde die Zeit viel entspannter. Das mathematische Niveau war das Selbe. Im wesentlich auch nur anwendungsorientiert und nicht großartig mathematisch theoretisch, mit Herleitungen oder Beweisführung war da nichts. Der Stoff war aber wesentlich weniger umfangreich. Jobchancen trotzdem sehr gut.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Leute studiert lieber Wing/Winf als BWL/MB. Wesentlich geringerer Aufwand und wesentlich höherer Ertrag.

Weniger Aufwand als bei BWL findet man wohl in kaum einem anderen Studienfach. Viele machen den BWL-Bachelor doch sogar nur nebenher neben einem anderen Fach.

Uff wie der Post eines 2. Semestlers einen triggern kann...

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Bankkaufmann, berufsbegleitenden Bachelor (FSFM) und einen Master Mannheim. Ich würde gerne was neues machen, nicht weil mir das keinen spaß gemacht hat, sondern weil ich schlichtweg nicht weiß was ich mit Finance anfangen soll. Die Sachen, die mir Spaß gemacht haben, jucken mich immernoch. Aber für eine akademische Stelle hatte ich anscheinend nie den Intellekt. Für Large Caps war ich nicht genug in der "Berater Rolle", jetzt verdiene ich zwar echt nicht schlecht, aber glücklich bin ich echt eher durch das Privatleben.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich kann hier jedem nur von BWL abraten, weil es in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Ich habe teilweise Wochen für eine Prüfung gelernt nur um mich danach in irgendein Praktika reinzuboxen. Im Endeffekt ist man dann auch nur mit 50k eingestiegen, was nicht schlecht ist aber für den Aufwand doch zu wenig. Freunde haben ähnliches Gehalt bekommen und mich ausgelacht wenn ich davon erzählt habe wieviel ich lerne. MB Mathe ist auch nur auf WiWi Niveau aber du hast wesentlich weniger Stoff zu bewältigen. Am einfachsten ist dann noch Wing bzw Winf. So ehrlich muss man sein.

Kann mir nicht vorstellen, dass das kein troll ist

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich habe vier Studienabschlüsse in insgesamt drei Fächern und würde jeden dieser Abschlüsse jederzeit wieder machen. Bachelorabschlüsse in Mathematik und VWL, Masterabschlüsse in VWL und Politikwissenschaft.

Klingt echt cool, wie lange hast du dafür gebraucht?

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich habe vier Studienabschlüsse in insgesamt drei Fächern und würde jeden dieser Abschlüsse jederzeit wieder machen. Bachelorabschlüsse in Mathematik und VWL, Masterabschlüsse in VWL und Politikwissenschaft.

Klingt echt cool, wie lange hast du dafür gebraucht?

Der ist gleich nach dem Studium in Rente gegangen.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich habe vier Studienabschlüsse in insgesamt drei Fächern und würde jeden dieser Abschlüsse jederzeit wieder machen. Bachelorabschlüsse in Mathematik und VWL, Masterabschlüsse in VWL und Politikwissenschaft.

Klingt echt cool, wie lange hast du dafür gebraucht?

Der ist gleich nach dem Studium in Rente gegangen.

Ist doch Fake. Wieso sollte ich sowas schweres wie VWL oder Mathematik studieren, wenn ich mit MB das selbe verdiene aber nur halb so viel machen muss.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

VWL ist nicht schwer. VWL hat ein Problem: es gibt nur wenige anständige Jobs.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Polizei ist sowieso der King in Bezug aufs Gehalt. Wenn man überlegt das man mit 16-18 schon das erste Gehalt verdient und dann mit einer A10 mit freier heilfürsorge einsteigt, wird sogar jeder Lehrer neidisch.

Im Gegensatz zum Lehrer ist man in vielen Bundesländern wirklich besser dran.
Schon während des Studiums gutes Geld und nach 3 Jahren volle Bezahlung.
Der Lehrer fängt erst mit 26-28 voll an. Zu dem Zeitpunkt bist du als Polizist auch schon A10 vllt. auch A11. Diesen Gehaltsvorsprung muss der Lehrer erst mal wieder reinholen und der Polizist steigt auch noch bis A12/A13 auf. Mit viel Glück sogar höherer Dienst.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Lehrer hier:
Arbeite und lebe nun in meinem Heimatdorf. Lässt sich gut leben. 5min Fuß zur Schule. Mit Mathe Physik ist der Aufwand auch nicht die Welt. Meine Freundin ist ebenfalls Lehrerin. Kann nicht klagen! Würde es immer wieder so machen. Haben zu zweit 6700 netto und sind Ende 20.
Haben letztes Jahr ein Kredit aufgenommen und Haus wird mit 3000 pro Monat getilgt.

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Polizei ist sowieso der King in Bezug aufs Gehalt. Wenn man überlegt das man mit 16-18 schon das erste Gehalt verdient und dann mit einer A10 mit freier heilfürsorge einsteigt, wird sogar jeder Lehrer neidisch.

Im Gegensatz zum Lehrer ist man in vielen Bundesländern wirklich besser dran.
Schon während des Studiums gutes Geld und nach 3 Jahren volle Bezahlung.
Der Lehrer fängt erst mit 26-28 voll an. Zu dem Zeitpunkt bist du als Polizist auch schon A10 vllt. auch A11. Diesen Gehaltsvorsprung muss der Lehrer erst mal wieder reinholen und der Polizist steigt auch noch bis A12/A13 auf. Mit viel Glück sogar höherer Dienst.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

  • Der Polizist hat freie Heilfürsorge und geht schon mit 60 in Rente.
  • Leider meist zermürbender Schichtdienst.

-- Für 3 netto würde ich mir das nicht antun.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Studiert:

BWL FACT Bachelor
Wirtschaftsrecht Bachelor
Wirtschaftinformatik Master
Economics and Philosophy Master LSE

Meinen LSE Master möchte ich nicht missen, und WInf interessiert mich sehr, den Rest hätte ich mir sparen können. Wenn ich es nochmal machen könnte würde ich WInf Bachelor reinen Info Master mit Fokus auf Data Science machen und entweder im Bachelor oder als Spezialmaster irgendwas mit Philosophie, oder evtl auch Neuroscience, machen.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Chemieingenieurwesen (Master; 1,9, TU).

Nein ich würde es nicht wieder machen. Studium war ziemlich stressig und meine Kommilitonen waren eher zum brechen. Es wurde einfach unentwegt gesiebt, selbst im Master noch. Das war schon ziemlich nervig.
Hätte lieber Wirtschaftspsychologie oder Wirtschaftsingenieurwesen studieren sollen. Inhaltlich hätte es mich viel mehr interessiert und der Job wäre bestimmt auch interessanter / cooler. Daher jetzt nebenberufliches Zweitstudium und dann umschauen bzw. mit Führungsverantwortung werden es eh Managementaufgaben.

Warum waren deine Kommilitonen zum Brechen?

Was mich total genervt hat war das totale Schielen auf Noten. Das Miteinander und Soziale ging total unter. Dann war es ein ziemlich inzestiöser Verein in der Fakultät: HiWi-Jobs unter der Hand vergeben, permanente Gerüchteküche und ablästern über allemöglichen Leute, das Kokettieren über angeblich extrem schwere oder extrem leichte Prüfungen (die dann teilweise von den Leuten trotzdem nur mit 4,0 bestanden wurden), viele komische Leute mit denen man in der Freizeit nichts anfangen oder nur "saufen" gehen konnte, eine omnipräsente Mischung aus Sarkasmus und Zynismus. Empathie und andere Interessen galten eher als Schwäche (da keine Gradlinigkeit).
Von den Jobs her, verbaut man sich damit relativ viel wenn man in Richtung Wirtschaft möchte und nicht in die Beratung oder sich 10 Jahre den Ar*ch aufreißen will.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Lehrer hier:
Arbeite und lebe nun in meinem Heimatdorf. Lässt sich gut leben. 5min Fuß zur Schule. Mit Mathe Physik ist der Aufwand auch nicht die Welt. Meine Freundin ist ebenfalls Lehrerin. Kann nicht klagen! Würde es immer wieder so machen. Haben zu zweit 6700 netto und sind Ende 20.
Haben letztes Jahr ein Kredit aufgenommen und Haus wird mit 3000 pro Monat getilgt.

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Polizei ist sowieso der King in Bezug aufs Gehalt. Wenn man überlegt das man mit 16-18 schon das erste Gehalt verdient und dann mit einer A10 mit freier heilfürsorge einsteigt, wird sogar jeder Lehrer neidisch.

Im Gegensatz zum Lehrer ist man in vielen Bundesländern wirklich besser dran.
Schon während des Studiums gutes Geld und nach 3 Jahren volle Bezahlung.
Der Lehrer fängt erst mit 26-28 voll an. Zu dem Zeitpunkt bist du als Polizist auch schon A10 vllt. auch A11. Diesen Gehaltsvorsprung muss der Lehrer erst mal wieder reinholen und der Polizist steigt auch noch bis A12/A13 auf. Mit viel Glück sogar höherer Dienst.

Da verdient ja jeder WP mehr als ihr beide zusammen? Wieso sollte man sich das antun für so wenig?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

VWL ist nicht schwer. VWL hat ein Problem: es gibt nur wenige anständige Jobs.

wie mich der Beitrag eines frischen Abiturienten triggert.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Lehrer hier:
Arbeite und lebe nun in meinem Heimatdorf. Lässt sich gut leben. 5min Fuß zur Schule. Mit Mathe Physik ist der Aufwand auch nicht die Welt. Meine Freundin ist ebenfalls Lehrerin. Kann nicht klagen! Würde es immer wieder so machen. Haben zu zweit 6700 netto und sind Ende 20.
Haben letztes Jahr ein Kredit aufgenommen und Haus wird mit 3000 pro Monat getilgt.

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Polizei ist sowieso der King in Bezug aufs Gehalt. Wenn man überlegt das man mit 16-18 schon das erste Gehalt verdient und dann mit einer A10 mit freier heilfürsorge einsteigt, wird sogar jeder Lehrer neidisch.

Im Gegensatz zum Lehrer ist man in vielen Bundesländern wirklich besser dran.
Schon während des Studiums gutes Geld und nach 3 Jahren volle Bezahlung.
Der Lehrer fängt erst mit 26-28 voll an. Zu dem Zeitpunkt bist du als Polizist auch schon A10 vllt. auch A11. Diesen Gehaltsvorsprung muss der Lehrer erst mal wieder reinholen und der Polizist steigt auch noch bis A12/A13 auf. Mit viel Glück sogar höherer Dienst.

Da verdient ja jeder WP mehr als ihr beide zusammen? Wieso sollte man sich das antun für so wenig?

In welcher Welt lebst du bitte? Bleib mal mit den unrealistischen Gehaltsvorstellungen auf dem Boden, denke mit Ende 20 so ein Haushaltseinkommen können nicht viele Nachweisen. Zumal, welcher WP ist erst Ende 20..

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

  • Der Polizist hat freie Heilfürsorge und geht schon mit 60 in Rente.
  • Leider meist zermürbender Schichtdienst.

-- Für 3 netto würde ich mir das nicht antun.

Schichtdienst sind die ersten Jahre nach dem Studium. Du hast fast immer eine Möglichkeit auf einer Tagesdienststelle zu wechseln. Viele Dienststellen außerhalb am Stadtrand sind bei uns nur Mo. -Fr. in der Früh- und Spätschicht besetzt. Bedeutet. dass du entweder eine Woche lang von 6-13h oder eine von 13-21h arbeitest. Da bleibt ein gesunder Schlafrhythmus auf jeden Fall erhalten.
Nur Schwerpunktdienststellen direkt in der Stadt haben Nachtschicht und decken während dieser einen größeren Flächenbereich ab aufgrund der nicht besetzten Tagesdienststellen.

Die effektive Arbeitszeit beträgt zudem nicht ansatzweise 40h. Häufig sitzt du einfach nur rum und wartest auf Einsätze oder du Fährst mit deinem Kollegen sinnlos auf "Streife" rum und geht Essen, erledigt Einkäufe usw.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Bankkaufmann, Zivildienst, Bachelor und Master BWL (beide 2,x). Einstieg Big4TAS, heute Controlling.
Würde wieder BWL studieren. Bankausbildung würde ich mir allerdings sparen und den Zivildienst gibts heute nicht mehr - war aber trotzdem eine schöne Zeit :)

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Lehrer hier:
Arbeite und lebe nun in meinem Heimatdorf. Lässt sich gut leben. 5min Fuß zur Schule. Mit Mathe Physik ist der Aufwand auch nicht die Welt. Meine Freundin ist ebenfalls Lehrerin. Kann nicht klagen! Würde es immer wieder so machen. Haben zu zweit 6700 netto und sind Ende 20.
Haben letztes Jahr ein Kredit aufgenommen und Haus wird mit 3000 pro Monat getilgt.

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Polizei ist sowieso der King in Bezug aufs Gehalt. Wenn man überlegt das man mit 16-18 schon das erste Gehalt verdient und dann mit einer A10 mit freier heilfürsorge einsteigt, wird sogar jeder Lehrer neidisch.

Im Gegensatz zum Lehrer ist man in vielen Bundesländern wirklich besser dran.
Schon während des Studiums gutes Geld und nach 3 Jahren volle Bezahlung.
Der Lehrer fängt erst mit 26-28 voll an. Zu dem Zeitpunkt bist du als Polizist auch schon A10 vllt. auch A11. Diesen Gehaltsvorsprung muss der Lehrer erst mal wieder reinholen und der Polizist steigt auch noch bis A12/A13 auf. Mit viel Glück sogar höherer Dienst.

Da verdient ja jeder WP mehr als ihr beide zusammen? Wieso sollte man sich das antun für so wenig?

Ein WP hat aber nicht Jobsicherheit für sein ganzes Leben und eine garantierte Pension. Ein WP kann mit 55 aus dem Job fliegen und dann nie wieder eine Stelle bekommen..

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich habe vier Studienabschlüsse in insgesamt drei Fächern und würde jeden dieser Abschlüsse jederzeit wieder machen. Bachelorabschlüsse in Mathematik und VWL, Masterabschlüsse in VWL und Politikwissenschaft.

Klingt echt cool, wie lange hast du dafür gebraucht?

Der ist gleich nach dem Studium in Rente gegangen.

Ist doch Fake. Wieso sollte ich sowas schweres wie VWL oder Mathematik studieren, wenn ich mit MB das selbe verdiene aber nur halb so viel machen muss.

Ich arbeite an einer Universität in den USA als Professor. VWL war mein „reguläres“ Studium und parallel habe ich Mathematik studiert und das während der Promotion fertiggestellt, genauso wie die Politikwissenschaften (für die ich mir zugegebenermaßen recht vieles anrechnen lassen habe).

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Also ich hab Wing studiert und bin damit auch ganz zufrieden gewesen. Das Studium war interessant und ich hab den Bachelor und Master jeweils mit 1,x abgeschlossen. Der Berufseinstieg war sehr einfach, allerdings war das auch zur besten Zeit Anfang 2017. Hab mittlerweile auch noch einen Abschluss in MB gemacht, konnte dabei sehr viel vom Wing anrechnen lassen. Heute arbeite ich bei einem Konzern und verdiene ganz ordentlich.

Heute würde ich Wing und MB nicht mehr uneingeschränkt empfehlen. Beide sind eben typische Studiengänge für die Industrie, wo es ja bekanntlich aktuell sehr schlecht aussieht. Wie da die Zukunft aussieht kann eben keiner sagen, deshalb alles sehr vage.

Wenn man heute Ing werden will, sollte man am besten ET oder Mechatronik machen. Auch Wing ist noch ok, da recht flexibel. MB sieht es gerade wirklich schwierig aus.

Besser man studiert gleich etwas mit Info-Bezug. Ist definitiv zukunftssicherer und bietet einfach mehr Möglichkeiten.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Studiert erst Jura. Erstes Staatsexamen knapp bestanden (ausreichend). Parallel Bachelor BWL (1,2). Dann Master an Target-Uni (1.0). Bewerbe mich noch für UB. Großer Fehler war das Jurastudium. Der Witz ist, dass der Aufwand für das ausreichende Examen weit größer als für den BWL-Bachelor war.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Studiert erst Jura. Erstes Staatsexamen knapp bestanden (ausreichend). Parallel Bachelor BWL (1,2). Dann Master an Target-Uni (1.0). Bewerbe mich noch für UB. Großer Fehler war das Jurastudium. Der Witz ist, dass der Aufwand für das ausreichende Examen weit größer als für den BWL-Bachelor war.

Wäre ja schlimm wenn ein längeres Studium leichter wäre. Zudem geht es bei Jura um das stupide auswendig lernen von großen Mengen.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Fahrzeugtechnik bei RWTH Aachen.

Gerne nochmal da habe ich erstmals nicht viel studiert. :)

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Studiert erst Jura. Erstes Staatsexamen knapp bestanden (ausreichend). Parallel Bachelor BWL (1,2). Dann Master an Target-Uni (1.0). Bewerbe mich noch für UB. Großer Fehler war das Jurastudium. Der Witz ist, dass der Aufwand für das ausreichende Examen weit größer als für den BWL-Bachelor war.

Wäre ja schlimm wenn ein längeres Studium leichter wäre. Zudem geht es bei Jura um das stupide auswendig lernen von großen Mengen.

Eben nicht. Du kannst in Jura soviel auswendig lernen, wie Du willst, das garantiert noch lange keine guten Noten. Ich würde Jura eher mit Mathe vergleichen. Gute Noten sind nur mit Verständnis, nicht mit purem Wissen zu schaffen. In BWL hingegen hast Du Deine Note praktisch sicher, wenn Du ausreichend reines Wissen parat hast.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Machen wir uns nichts vor aber Jura ist Paragraphen büffeln. Das ist nichts mit mathematischen Anforderungen. BWL hat hingegen Analysis/Algebra als festen Bestandteil und je nach Uni auch ein recht hohes Niveau.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Machen wir uns nichts vor aber Jura ist Paragraphen büffeln. Das ist nichts mit mathematischen Anforderungen. BWL hat hingegen Analysis/Algebra als festen Bestandteil und je nach Uni auch ein recht hohes Niveau.

Du musst in Jura keinen einzigen Paragraphen auswendig lernen. Die Gesetzestexte liegen Dir ohnehin vor. Du musst die Gesetze jedoch richtig anwenden können.
An meiner Uni (Köln) gab es im BWL-Grundstudium keine einzige Matheprüfung (Analysis/Algebra). Ausschließlich zwei Prüfungen in Statistik. Ich weiß nicht, ob das heute anders ist.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Machen wir uns nichts vor aber Jura ist Paragraphen büffeln. Das ist nichts mit mathematischen Anforderungen. BWL hat hingegen Analysis/Algebra als festen Bestandteil und je nach Uni auch ein recht hohes Niveau.

LOL
Selbst als "High-Performer" solltest du mal feststellen, dass deine paar Pflichtmodule in Recht aus deinem BWL-Studium nicht mit dem rechtswissenschaftlichen Anspruch eines Jurastudiums zu vergleichen ist.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Fahrzeugtechnik bei RWTH Aachen.

Gerne nochmal da habe ich erstmals nicht viel studiert. :)

Was meinst du? Mit nicht viel studiert?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Machen wir uns nichts vor aber Jura ist Paragraphen büffeln. Das ist nichts mit mathematischen Anforderungen. BWL hat hingegen Analysis/Algebra als festen Bestandteil und je nach Uni auch ein recht hohes Niveau.

Du musst in Jura keinen einzigen Paragraphen auswendig lernen. Die Gesetzestexte liegen Dir ohnehin vor. Du musst die Gesetze jedoch richtig anwenden können.
An meiner Uni (Köln) gab es im BWL-Grundstudium keine einzige Matheprüfung (Analysis/Algebra). Ausschließlich zwei Prüfungen in Statistik. Ich weiß nicht, ob das heute anders ist.

Das sagt viel über Köln aus aber recht wenig über den Durchschnitt. Wie willst du mit Statistik Differentialgleichungen, Vektormaximierungsprobleme oder knapsack Probleme lösen?

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Haha, wen interessiert denn sowas im echten Leben? Niemanden, außer jung Absolventen die sich ein paar Monate geil vorkommen nach ihrem Target Uni Studium, danach holt sie die echte Welt ein.

Jura ist Fleißarbeit pur. Das Feld ist einfach riesig.

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Machen wir uns nichts vor aber Jura ist Paragraphen büffeln. Das ist nichts mit mathematischen Anforderungen. BWL hat hingegen Analysis/Algebra als festen Bestandteil und je nach Uni auch ein recht hohes Niveau.

Du musst in Jura keinen einzigen Paragraphen auswendig lernen. Die Gesetzestexte liegen Dir ohnehin vor. Du musst die Gesetze jedoch richtig anwenden können.
An meiner Uni (Köln) gab es im BWL-Grundstudium keine einzige Matheprüfung (Analysis/Algebra). Ausschließlich zwei Prüfungen in Statistik. Ich weiß nicht, ob das heute anders ist.

Das sagt viel über Köln aus aber recht wenig über den Durchschnitt. Wie willst du mit Statistik Differentialgleichungen, Vektormaximierungsprobleme oder knapsack Probleme lösen?

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Machen wir uns nichts vor aber Jura ist Paragraphen büffeln. Das ist nichts mit mathematischen Anforderungen. BWL hat hingegen Analysis/Algebra als festen Bestandteil und je nach Uni auch ein recht hohes Niveau.

Du musst in Jura keinen einzigen Paragraphen auswendig lernen. Die Gesetzestexte liegen Dir ohnehin vor. Du musst die Gesetze jedoch richtig anwenden können.
An meiner Uni (Köln) gab es im BWL-Grundstudium keine einzige Matheprüfung (Analysis/Algebra). Ausschließlich zwei Prüfungen in Statistik. Ich weiß nicht, ob das heute anders ist.

Das sagt viel über Köln aus aber recht wenig über den Durchschnitt. Wie willst du mit Statistik Differentialgleichungen, Vektormaximierungsprobleme oder knapsack Probleme lösen?

Köln war damals immerhin noch die klare Nr. 1 in BWL. Damals brachte man die nötigen Mathekenntnisse noch aus der Schule mit.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Im Diplom hätte man auch noch zwei sog. Spezielle BWL-Fächer. Dieses entsprachen inhaltlich jeweils in etwa dem heutigen Master.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Studium: Rechtswissenschaften, danach Referendariat, dann Dr. dann LL.M.

Würde es immer wieder machen. Das Studium lag mir, gute Noten waren ohne allzu großen Aufwand immer drin. Da gehörte ich aber zugegebenermaßen zur Minderheit.

Im Job mit zwei Prädikatsexamen, Dr. und LL.M. im Prinzip freie Auswahl von Großkanzlei mit Einstiegsgehalt 120k bis Richter (R1-Besondung) alles drin.

Einziger Nach- und gleichzeitig Vorteil: Du bist erst mit Ende 20/Anfang 30 fertig. Fängst halt spät an mit Geld verdienen. Dafür hast Du lange eine super Zeit

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Studium: Rechtswissenschaften, danach Referendariat, dann Dr. dann LL.M.

Würde es immer wieder machen. Das Studium lag mir, gute Noten waren ohne allzu großen Aufwand immer drin. Da gehörte ich aber zugegebenermaßen zur Minderheit.

Im Job mit zwei Prädikatsexamen, Dr. und LL.M. im Prinzip freie Auswahl von Großkanzlei mit Einstiegsgehalt 120k bis Richter (R1-Besondung) alles drin.

Einziger Nach- und gleichzeitig Vorteil: Du bist erst mit Ende 20/Anfang 30 fertig. Fängst halt spät an mit Geld verdienen. Dafür hast Du lange eine super Zeit

Das ist aber ein gravierender Nachteil. Selbst eine einfache Bachelorette bei den Big 4 kann bis dahin schon bei dem Gehalt angekommen sein. In MBB/IB ist man wohl schon mindestens bei dem doppelten. Wozu das Ganze dann?

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Meine Fresse, weil es auch andere Faktoren als das kumulierte Lebenseinkommen gibt.
Er hat doch geschrieben es war ne schöne Zeit, das ist teilweise mehr wert als irgend eine Summe aufm Konto.

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Studium: Rechtswissenschaften, danach Referendariat, dann Dr. dann LL.M.

Würde es immer wieder machen. Das Studium lag mir, gute Noten waren ohne allzu großen Aufwand immer drin. Da gehörte ich aber zugegebenermaßen zur Minderheit.

Im Job mit zwei Prädikatsexamen, Dr. und LL.M. im Prinzip freie Auswahl von Großkanzlei mit Einstiegsgehalt 120k bis Richter (R1-Besondung) alles drin.

Einziger Nach- und gleichzeitig Vorteil: Du bist erst mit Ende 20/Anfang 30 fertig. Fängst halt spät an mit Geld verdienen. Dafür hast Du lange eine super Zeit

Das ist aber ein gravierender Nachteil. Selbst eine einfache Bachelorette bei den Big 4 kann bis dahin schon bei dem Gehalt angekommen sein. In MBB/IB ist man wohl schon mindestens bei dem doppelten. Wozu das Ganze dann?

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Maschinenbau und ich würde es niemals wieder studieren. Ich bin bei DAX 30 mit IGM und dennoch ist mein Gehalt nicht gut. Das traurige daran ist, dass es mir besser geht als 95 % der Absolventen, die bei ANÜ gelandet sind.

Das Studium war schwer. Man benötigt früh gute Praktika bei großen Firmen. Ausland ist Pflicht. Und für was? Das Studium lohnt sich gehaltstechnisch nicht mehr.

Ich kenne so viele gute ABsolventen, die monatelang nach dem Studium gesucht haben, mich eingeschlossen. Ich spreche von Leuten mit 1er Abi, Bachelor und Master mit Auslandserfahrung und Praktika beim OEM.

Leider kann ich kein Blut sehen, denn ansonsten hätte ich Medizin studiert. Vielleicht werde ich ja doch Lehrer, das ist immerhin der Vorteil des Studiums. Lehramt ist mit Master relativ einfach möglich.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Studium: Rechtswissenschaften, danach Referendariat, dann Dr. dann LL.M.

Würde es immer wieder machen. Das Studium lag mir, gute Noten waren ohne allzu großen Aufwand immer drin. Da gehörte ich aber zugegebenermaßen zur Minderheit.

Im Job mit zwei Prädikatsexamen, Dr. und LL.M. im Prinzip freie Auswahl von Großkanzlei mit Einstiegsgehalt 120k bis Richter (R1-Besondung) alles drin.

Einziger Nach- und gleichzeitig Vorteil: Du bist erst mit Ende 20/Anfang 30 fertig. Fängst halt spät an mit Geld verdienen. Dafür hast Du lange eine super Zeit

Das ist aber ein gravierender Nachteil. Selbst eine einfache Bachelorette bei den Big 4 kann bis dahin schon bei dem Gehalt angekommen sein. In MBB/IB ist man wohl schon mindestens bei dem doppelten. Wozu das Ganze dann?

Deine Big4/MBB/IB-“Bachelorette“ bleibt dort aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein paar Jahre und sucht dann nach einem „Exit“. Das Lebenseinkommen wird also in den meisten Fällen garnicht so sehr von den hohen Gehältern, die über ein paar Jahre bezogen wurden, geprägt. Wie viele IB-Banker über 50 gibt es denn überhaupt? Außerdem, was passiert, wenn man entlassen wird? Im IB-Banking geht das schneller, als man sich versieht. Dein Denken scheint sehr kurzsichtig.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Und du hast keine Ahnung.
Als würde eine MBB Vergangenheit (nur als Beispiel) die zukünftigen Einkommen nicht beeinflussen.

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Studium: Rechtswissenschaften, danach Referendariat, dann Dr. dann LL.M.

Würde es immer wieder machen. Das Studium lag mir, gute Noten waren ohne allzu großen Aufwand immer drin. Da gehörte ich aber zugegebenermaßen zur Minderheit.

Im Job mit zwei Prädikatsexamen, Dr. und LL.M. im Prinzip freie Auswahl von Großkanzlei mit Einstiegsgehalt 120k bis Richter (R1-Besondung) alles drin.

Einziger Nach- und gleichzeitig Vorteil: Du bist erst mit Ende 20/Anfang 30 fertig. Fängst halt spät an mit Geld verdienen. Dafür hast Du lange eine super Zeit

Das ist aber ein gravierender Nachteil. Selbst eine einfache Bachelorette bei den Big 4 kann bis dahin schon bei dem Gehalt angekommen sein. In MBB/IB ist man wohl schon mindestens bei dem doppelten. Wozu das Ganze dann?

Deine Big4/MBB/IB-“Bachelorette“ bleibt dort aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein paar Jahre und sucht dann nach einem „Exit“. Das Lebenseinkommen wird also in den meisten Fällen garnicht so sehr von den hohen Gehältern, die über ein paar Jahre bezogen wurden, geprägt. Wie viele IB-Banker über 50 gibt es denn überhaupt? Außerdem, was passiert, wenn man entlassen wird? Im IB-Banking geht das schneller, als man sich versieht. Dein Denken scheint sehr kurzsichtig.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Wie geht das denn? Was genau macht jetzt dein Büro? Wäre dir für ein kleines Gespräch sehr sehr dankbar. Kannst mir unter ezakalized@gmail.com schreiben.

Danke!

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Nun, nicht zwangsläufig. Es ist ja nicht gerade so, dass es einen Mangel an Ex-MBBs gäbe. Die meisten werden sich beim Exit jedenfalls zunächst verschlechtern. Die Konkurrenz im Unternehmen, wo der Exit hingeht, hat zudem auch nicht jahrelang geschlafen. Ob der Ex-MBB also überhaupt auf der Überholspur ist, ist garnicht gesagt.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Und du hast keine Ahnung.
Als würde eine MBB Vergangenheit (nur als Beispiel) die zukünftigen Einkommen nicht beeinflussen.

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Studium: Rechtswissenschaften, danach Referendariat, dann Dr. dann LL.M.

Würde es immer wieder machen. Das Studium lag mir, gute Noten waren ohne allzu großen Aufwand immer drin. Da gehörte ich aber zugegebenermaßen zur Minderheit.

Im Job mit zwei Prädikatsexamen, Dr. und LL.M. im Prinzip freie Auswahl von Großkanzlei mit Einstiegsgehalt 120k bis Richter (R1-Besondung) alles drin.

Einziger Nach- und gleichzeitig Vorteil: Du bist erst mit Ende 20/Anfang 30 fertig. Fängst halt spät an mit Geld verdienen. Dafür hast Du lange eine super Zeit

Das ist aber ein gravierender Nachteil. Selbst eine einfache Bachelorette bei den Big 4 kann bis dahin schon bei dem Gehalt angekommen sein. In MBB/IB ist man wohl schon mindestens bei dem doppelten. Wozu das Ganze dann?

Deine Big4/MBB/IB-“Bachelorette“ bleibt dort aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein paar Jahre und sucht dann nach einem „Exit“. Das Lebenseinkommen wird also in den meisten Fällen garnicht so sehr von den hohen Gehältern, die über ein paar Jahre bezogen wurden, geprägt. Wie viele IB-Banker über 50 gibt es denn überhaupt? Außerdem, was passiert, wenn man entlassen wird? Im IB-Banking geht das schneller, als man sich versieht. Dein Denken scheint sehr kurzsichtig.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Und wenn die Konjunktur der Baubranche wieder kippt, kannst du deine Bude dicht machen....
Ich erinnere dich an die Phase 2007-2010. Da waren die BauIng's reihenweise arbeitslos.
Zur Zeit kann man gutes Geld im Bauverdienen, das stimmt. Vom Gehalt her und den dafür zu leistenden Stunden z.B. in der Bauleitung ist die Baubranche trotzdem eine der schlecht zahlenden Branchen. Außerdem darf man niemals die enorme Verantwortung, teilweise auch über Menschenleben vergessen.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Und wenn die Konjunktur der Baubranche wieder kippt, kannst du deine Bude dicht machen....
Ich erinnere dich an die Phase 2007-2010. Da waren die BauIng's reihenweise arbeitslos.
Zur Zeit kann man gutes Geld im Bauverdienen, das stimmt. Vom Gehalt her und den dafür zu leistenden Stunden z.B. in der Bauleitung ist die Baubranche trotzdem eine der schlecht zahlenden Branchen. Außerdem darf man niemals die enorme Verantwortung, teilweise auch über Menschenleben vergessen.

Und das unterscheidet am Ende wirklich erfolgreiche Menschen von denen die im Hamsterrad mitlaufen. Risiken gibt es immer, aber die die es nicht wagen werden auch nie einen entsprechenden Erfolg haben. Klar bedeuteut selbständigkeit mehr Druck und Verantwortung (die nicht jeder haben möchte was auch verständlich ist), aber etwas eigenes zu schaffen gibt einem auch sehr viel. Die die das Risiko eingehen und es schaffen wischen halt den Boden auf mit MBBlern die iwo im Konzern sitzen. Deshalb verstehe ich auch oft diese ganzen Exit Diskussionen in diesem Forum nicht.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Und wenn die Konjunktur der Baubranche wieder kippt, kannst du deine Bude dicht machen....
Ich erinnere dich an die Phase 2007-2010. Da waren die BauIng's reihenweise arbeitslos.
Zur Zeit kann man gutes Geld im Bauverdienen, das stimmt. Vom Gehalt her und den dafür zu leistenden Stunden z.B. in der Bauleitung ist die Baubranche trotzdem eine der schlecht zahlenden Branchen. Außerdem darf man niemals die enorme Verantwortung, teilweise auch über Menschenleben vergessen.

Und das unterscheidet am Ende wirklich erfolgreiche Menschen von denen die im Hamsterrad mitlaufen. Risiken gibt es immer, aber die die es nicht wagen werden auch nie einen entsprechenden Erfolg haben. Klar bedeuteut selbständigkeit mehr Druck und Verantwortung (die nicht jeder haben möchte was auch verständlich ist), aber etwas eigenes zu schaffen gibt einem auch sehr viel. Die die das Risiko eingehen und es schaffen wischen halt den Boden auf mit MBBlern die iwo im Konzern sitzen. Deshalb verstehe ich auch oft diese ganzen Exit Diskussionen in diesem Forum nicht.

+1 ein MBBler kann es vergessen nach 3 Jahren 240k Gewinn zu haben. Der ist im. Bestenfalls bei 120k

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Und wenn die Konjunktur der Baubranche wieder kippt, kannst du deine Bude dicht machen....
Ich erinnere dich an die Phase 2007-2010. Da waren die BauIng's reihenweise arbeitslos.
Zur Zeit kann man gutes Geld im Bauverdienen, das stimmt. Vom Gehalt her und den dafür zu leistenden Stunden z.B. in der Bauleitung ist die Baubranche trotzdem eine der schlecht zahlenden Branchen. Außerdem darf man niemals die enorme Verantwortung, teilweise auch über Menschenleben vergessen.

Und das unterscheidet am Ende wirklich erfolgreiche Menschen von denen die im Hamsterrad mitlaufen. Risiken gibt es immer, aber die die es nicht wagen werden auch nie einen entsprechenden Erfolg haben. Klar bedeuteut selbständigkeit mehr Druck und Verantwortung (die nicht jeder haben möchte was auch verständlich ist), aber etwas eigenes zu schaffen gibt einem auch sehr viel. Die die das Risiko eingehen und es schaffen wischen halt den Boden auf mit MBBlern die iwo im Konzern sitzen. Deshalb verstehe ich auch oft diese ganzen Exit Diskussionen in diesem Forum nicht.

+1 ein MBBler kann es vergessen nach 3 Jahren 240k Gewinn zu haben. Der ist im. Bestenfalls bei 120k

Bei den MBB arbeiten auch nicht die Unternehmertypen, die den Drive haben, wirklich etwas zu bewegen, sondern die stromlinienförmigen Karrieristen. Das sind eben Leute, deren Denken sich schon im Studium darum dreht, ob das Big4-TAS-Praktikum nach dem 2. Semester ausreicht, um nach dem 3. Semester ein „T2 UB“-Praktikum zu erhalten, um nach dem 4. Semester bei den MBB eingeladen zu werden :-) Aus solchen Menschen werden nicht plötzlich Unternehmer.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

So ein CV-Building erfordert viel Eigeninitiative. Sowohl was das informieren angeht als auch was das umsetzen angeht.

Dann ist es extrem schwer, gute Praktika zu kriegen. Das erfordert viel Ausdauer, Frustrationstoleranz und Kreativität.

Das sind meiner Sicht nach genau die Eigenschaften eines Unternehmers.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Und wenn die Konjunktur der Baubranche wieder kippt, kannst du deine Bude dicht machen....
Ich erinnere dich an die Phase 2007-2010. Da waren die BauIng's reihenweise arbeitslos.
Zur Zeit kann man gutes Geld im Bauverdienen, das stimmt. Vom Gehalt her und den dafür zu leistenden Stunden z.B. in der Bauleitung ist die Baubranche trotzdem eine der schlecht zahlenden Branchen. Außerdem darf man niemals die enorme Verantwortung, teilweise auch über Menschenleben vergessen.

Und das unterscheidet am Ende wirklich erfolgreiche Menschen von denen die im Hamsterrad mitlaufen. Risiken gibt es immer, aber die die es nicht wagen werden auch nie einen entsprechenden Erfolg haben. Klar bedeuteut selbständigkeit mehr Druck und Verantwortung (die nicht jeder haben möchte was auch verständlich ist), aber etwas eigenes zu schaffen gibt einem auch sehr viel. Die die das Risiko eingehen und es schaffen wischen halt den Boden auf mit MBBlern die iwo im Konzern sitzen. Deshalb verstehe ich auch oft diese ganzen Exit Diskussionen in diesem Forum nicht.

+1 ein MBBler kann es vergessen nach 3 Jahren 240k Gewinn zu haben. Der ist im. Bestenfalls bei 120k

Bei den MBB arbeiten auch nicht die Unternehmertypen, die den Drive haben, wirklich etwas zu bewegen, sondern die stromlinienförmigen Karrieristen. Das sind eben Leute, deren Denken sich schon im Studium darum dreht, ob das Big4-TAS-Praktikum nach dem 2. Semester ausreicht, um nach dem 3. Semester ein „T2 UB“-Praktikum zu erhalten, um nach dem 4. Semester bei den MBB eingeladen zu werden :-) Aus solchen Menschen werden nicht plötzlich Unternehmer.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

das fehlt die eigenschaft risiko zu uebernehmen

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen, ich habe selber BWL studiert und bin später zu MB gewechselt. Nachdem ich gemerkt habe wieviel ich lernen muss und wie schon die ersten Leute sich direkt am Anfang Praktika gesucht haben für den Lebenslauf, ist mir echt die Lust daran vergangen. Der Aufwand ist viel zu hoch. Bei Maschinenbau müsste man nur die mathematischen Grundlagen verstehen, die nicht allzu schwierig waren und ist sage bis zum Ende durchgekommen. Die Chancen danach waren ähnlich gut ohne 100 Praktila. Würde es immer wieder machen.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

So ein CV-Building erfordert viel Eigeninitiative. Sowohl was das informieren angeht als auch was das umsetzen angeht.

Dann ist es extrem schwer, gute Praktika zu kriegen. Das erfordert viel Ausdauer, Frustrationstoleranz und Kreativität.

Das sind meiner Sicht nach genau die Eigenschaften eines Unternehmers.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Und wenn die Konjunktur der Baubranche wieder kippt, kannst du deine Bude dicht machen....
Ich erinnere dich an die Phase 2007-2010. Da waren die BauIng's reihenweise arbeitslos.
Zur Zeit kann man gutes Geld im Bauverdienen, das stimmt. Vom Gehalt her und den dafür zu leistenden Stunden z.B. in der Bauleitung ist die Baubranche trotzdem eine der schlecht zahlenden Branchen. Außerdem darf man niemals die enorme Verantwortung, teilweise auch über Menschenleben vergessen.

Und das unterscheidet am Ende wirklich erfolgreiche Menschen von denen die im Hamsterrad mitlaufen. Risiken gibt es immer, aber die die es nicht wagen werden auch nie einen entsprechenden Erfolg haben. Klar bedeuteut selbständigkeit mehr Druck und Verantwortung (die nicht jeder haben möchte was auch verständlich ist), aber etwas eigenes zu schaffen gibt einem auch sehr viel. Die die das Risiko eingehen und es schaffen wischen halt den Boden auf mit MBBlern die iwo im Konzern sitzen. Deshalb verstehe ich auch oft diese ganzen Exit Diskussionen in diesem Forum nicht.

+1 ein MBBler kann es vergessen nach 3 Jahren 240k Gewinn zu haben. Der ist im. Bestenfalls bei 120k

Bei den MBB arbeiten auch nicht die Unternehmertypen, die den Drive haben, wirklich etwas zu bewegen, sondern die stromlinienförmigen Karrieristen. Das sind eben Leute, deren Denken sich schon im Studium darum dreht, ob das Big4-TAS-Praktikum nach dem 2. Semester ausreicht, um nach dem 3. Semester ein „T2 UB“-Praktikum zu erhalten, um nach dem 4. Semester bei den MBB eingeladen zu werden :-) Aus solchen Menschen werden nicht plötzlich Unternehmer.

Falsch. Solche karrieristen haben meistens auch Eltern die hoch in der Hierarchie sind. Ich wusste bis 22 nix von mbb und als ich es wusste, war es schon zuspät um noch mein Lebenslauf zu builden. Mein Vater ist einfacher Handwerker der selbständig wurde mittlerweile wischt er den Boden mit einen mbbler gehaltstechnisch. Klar an den partnerverdiensten kommt er nicht ran aber auch bedeutend weniger Stress

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

So ein CV-Building erfordert viel Eigeninitiative. Sowohl was das informieren angeht als auch was das umsetzen angeht.

Dann ist es extrem schwer, gute Praktika zu kriegen. Das erfordert viel Ausdauer, Frustrationstoleranz und Kreativität.

Das sind meiner Sicht nach genau die Eigenschaften eines Unternehmers.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Und wenn die Konjunktur der Baubranche wieder kippt, kannst du deine Bude dicht machen....
Ich erinnere dich an die Phase 2007-2010. Da waren die BauIng's reihenweise arbeitslos.
Zur Zeit kann man gutes Geld im Bauverdienen, das stimmt. Vom Gehalt her und den dafür zu leistenden Stunden z.B. in der Bauleitung ist die Baubranche trotzdem eine der schlecht zahlenden Branchen. Außerdem darf man niemals die enorme Verantwortung, teilweise auch über Menschenleben vergessen.

Und das unterscheidet am Ende wirklich erfolgreiche Menschen von denen die im Hamsterrad mitlaufen. Risiken gibt es immer, aber die die es nicht wagen werden auch nie einen entsprechenden Erfolg haben. Klar bedeuteut selbständigkeit mehr Druck und Verantwortung (die nicht jeder haben möchte was auch verständlich ist), aber etwas eigenes zu schaffen gibt einem auch sehr viel. Die die das Risiko eingehen und es schaffen wischen halt den Boden auf mit MBBlern die iwo im Konzern sitzen. Deshalb verstehe ich auch oft diese ganzen Exit Diskussionen in diesem Forum nicht.

+1 ein MBBler kann es vergessen nach 3 Jahren 240k Gewinn zu haben. Der ist im. Bestenfalls bei 120k

Bei den MBB arbeiten auch nicht die Unternehmertypen, die den Drive haben, wirklich etwas zu bewegen, sondern die stromlinienförmigen Karrieristen. Das sind eben Leute, deren Denken sich schon im Studium darum dreht, ob das Big4-TAS-Praktikum nach dem 2. Semester ausreicht, um nach dem 3. Semester ein „T2 UB“-Praktikum zu erhalten, um nach dem 4. Semester bei den MBB eingeladen zu werden :-) Aus solchen Menschen werden nicht plötzlich Unternehmer.

Falsch. Solche karrieristen haben meistens auch Eltern die hoch in der Hierarchie sind. Ich wusste bis 22 nix von mbb und als ich es wusste, war es schon zuspät um noch mein Lebenslauf zu builden. Mein Vater ist einfacher Handwerker der selbständig wurde mittlerweile wischt er den Boden mit einen mbbler gehaltstechnisch. Klar an den partnerverdiensten kommt er nicht ran aber auch bedeutend weniger Stress

Diese Leute brauchen sich über die Einladung bei MBB überhaupt keine großen Gedanken zu machen. Denn da fragt der Vater einfach mal seinen Golfkumpel, der Partner bei einer MBB ist, ob die Tochter nicht mal ein Praktikum machen kann. Kein Problem, da es ja alles auf Gegenseitigkeit läuft. Da ist es auch kein Problem, wenn das Abi mit Mühe und Not nach mehreren Schulwechseln an einem Internat geschafft wurde und die Noten an der Privatuni auch nicht die Tollsten sind.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Ich habe MB über die Bundeswehr studiert. Heute würde ich wohl Eli wählen, da nachgefragter.
Über die Bw habe ich beständig Geld verdient. Durch langjähige Auslandsaufenthalte und Ausbeförderung auf A12 ist das aus Einkommenssicht für mich sehr lukrativ gewesen. Das Tätigkeitsfeld hat oft gewechselt und es hat oft Spaß gemacht. - würde ich wieder so machen.

Davon ab habe ich ein Wirt.-Ing. FH-Studium und ein fast komplettes WiWi Studium abgelegt und absolviere einen MBA an einer besseren deutschen BS. Im Ergebnis hat mir das MB Studium für meine persönliche Entwicklung am meisten geholfen. Mit der richtigen Spezialisierung (Abschlussarbeit) sollte man da gut unterkommen.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Ich habe MB über die Bundeswehr studiert. Heute würde ich wohl Eli wählen, da nachgefragter.
Über die Bw habe ich beständig Geld verdient. Durch langjähige Auslandsaufenthalte und Ausbeförderung auf A12 ist das aus Einkommenssicht für mich sehr lukrativ gewesen. Das Tätigkeitsfeld hat oft gewechselt und es hat oft Spaß gemacht. - würde ich wieder so machen.

Davon ab habe ich ein Wirt.-Ing. FH-Studium und ein fast komplettes WiWi Studium abgelegt und absolviere einen MBA an einer besseren deutschen BS. Im Ergebnis hat mir das MB Studium für meine persönliche Entwicklung am meisten geholfen. Mit der richtigen Spezialisierung (Abschlussarbeit) sollte man da gut unterkommen.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Wie alt warst du, als du bei der Bundeswehr angefangen hast?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

Ich habe MB über die Bundeswehr studiert. Heute würde ich wohl Eli wählen, da nachgefragter.
Über die Bw habe ich beständig Geld verdient. Durch langjähige Auslandsaufenthalte und Ausbeförderung auf A12 ist das aus Einkommenssicht für mich sehr lukrativ gewesen. Das Tätigkeitsfeld hat oft gewechselt und es hat oft Spaß gemacht. - würde ich wieder so machen.

Davon ab habe ich ein Wirt.-Ing. FH-Studium und ein fast komplettes WiWi Studium abgelegt und absolviere einen MBA an einer besseren deutschen BS. Im Ergebnis hat mir das MB Studium für meine persönliche Entwicklung am meisten geholfen. Mit der richtigen Spezialisierung (Abschlussarbeit) sollte man da gut unterkommen.

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WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

Wie alt warst du, als du bei der Bundeswehr angefangen hast?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

Ich habe MB über die Bundeswehr studiert. Heute würde ich wohl Eli wählen, da nachgefragter.
Über die Bw habe ich beständig Geld verdient. Durch langjähige Auslandsaufenthalte und Ausbeförderung auf A12 ist das aus Einkommenssicht für mich sehr lukrativ gewesen. Das Tätigkeitsfeld hat oft gewechselt und es hat oft Spaß gemacht. - würde ich wieder so machen.

Davon ab habe ich ein Wirt.-Ing. FH-Studium und ein fast komplettes WiWi Studium abgelegt und absolviere einen MBA an einer besseren deutschen BS. Im Ergebnis hat mir das MB Studium für meine persönliche Entwicklung am meisten geholfen. Mit der richtigen Spezialisierung (Abschlussarbeit) sollte man da gut unterkommen.

28 Jahre bin ich und sitze in der Marketingabteilung der Bundeswehr.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Nein ich bin nicht von der Marketingabteilung von der Bw. :-)
Finde das Marketing grässlich.

Ich war 18.

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ihr vermischt immer Studiengang und Beruf, was so erst mal nichts miteinander zu tun hat.

Als Berufseinstieg kann ich jedem Consulting empfehlen.

Dafür braucht man einen guten Studienabschluss auf dem CV, aber die Fachrichtung ist natürlich egal. Das von der Uni braucht man später sowieso nie wieder.

Ich sehe BWL mit klassischem Auswendiglern-Schwerpunkt als den sichersten Weg zu einem guten Studienabschluss.

Aus welchen Gründen empfiehlst du jedem als Berufseinstieg Consulting?

antworten
WiWi Gast

Was habt ihr studiert? Würdet ihr es wieder machen ?

Jetzt nicht übertreiben. Alle ordentliche Praktika kommt jeder, der sich nicht völlig dämlich anstellt. Ich habe alle meine Praktika über Events, Messen und Co. bekommen. Ein kurzes, nettes Gespräch von ein paar Minuten Dauer, Visitenkarten ausgetauscht, CV geschickt, (Interview), Zusage. So viel Eigeninitiative war das nun wirklich nicht.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

So ein CV-Building erfordert viel Eigeninitiative. Sowohl was das informieren angeht als auch was das umsetzen angeht.

Dann ist es extrem schwer, gute Praktika zu kriegen. Das erfordert viel Ausdauer, Frustrationstoleranz und Kreativität.

Das sind meiner Sicht nach genau die Eigenschaften eines Unternehmers.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wollte anfangs Maschinenbau studieren. Aber irgendwie waren die Kurse überlaufen.
Dann ist es BauIng geworden. Master mit summa cum laude.

Auch wenn jetzt die Gebührenordnung gekippt wurde, der derzeitige Bauboom ist wie bei den Goldgräbern. Konnte mich sehr schnell Selbstständig machen. Unser Steuerrecht ist für Unternehmer gemacht und nicht für Angestellte.
Kann nur jedem empfehlen sich etwas in einer Branche zu suchen in der man ohne Networking und Vitamin B selbstständig werden kann.

Nach 3 Jahren in kleinen Büros, ein Büro übernommen.
Das Büro hat mich nur 350.000 gekostet. (War aber auch ein Glücksfall)
Gewinn nach Steuern zwischen 250.000 und 320.000 p.a.

Und wenn die Konjunktur der Baubranche wieder kippt, kannst du deine Bude dicht machen....
Ich erinnere dich an die Phase 2007-2010. Da waren die BauIng's reihenweise arbeitslos.
Zur Zeit kann man gutes Geld im Bauverdienen, das stimmt. Vom Gehalt her und den dafür zu leistenden Stunden z.B. in der Bauleitung ist die Baubranche trotzdem eine der schlecht zahlenden Branchen. Außerdem darf man niemals die enorme Verantwortung, teilweise auch über Menschenleben vergessen.

Und das unterscheidet am Ende wirklich erfolgreiche Menschen von denen die im Hamsterrad mitlaufen. Risiken gibt es immer, aber die die es nicht wagen werden auch nie einen entsprechenden Erfolg haben. Klar bedeuteut selbständigkeit mehr Druck und Verantwortung (die nicht jeder haben möchte was auch verständlich ist), aber etwas eigenes zu schaffen gibt einem auch sehr viel. Die die das Risiko eingehen und es schaffen wischen halt den Boden auf mit MBBlern die iwo im Konzern sitzen. Deshalb verstehe ich auch oft diese ganzen Exit Diskussionen in diesem Forum nicht.

+1 ein MBBler kann es vergessen nach 3 Jahren 240k Gewinn zu haben. Der ist im. Bestenfalls bei 120k

Bei den MBB arbeiten auch nicht die Unternehmertypen, die den Drive haben, wirklich etwas zu bewegen, sondern die stromlinienförmigen Karrieristen. Das sind eben Leute, deren Denken sich schon im Studium darum dreht, ob das Big4-TAS-Praktikum nach dem 2. Semester ausreicht, um nach dem 3. Semester ein „T2 UB“-Praktikum zu erhalten, um nach dem 4. Semester bei den MBB eingeladen zu werden :-) Aus solchen Menschen werden nicht plötzlich Unternehmer.

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Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

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Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

Wirtschaft studieren: Das Duale Studium BWL an einer Berufsakademie

Studenten im Hörsaal

Ein duales Studium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen zu beginnen, ist eine alternative Studienmöglichkeit zur universitären Ausbildung. Studieninteressierte, die gern praktisch arbeiten wollen, finden in Berufsakademien passende Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften. Eine Vielzahl an Spezialisierungen in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern ermöglicht bereits ab dem Bachelor eine Vertiefung. Nach dem dualen Studium werden viele BWL-Absolventen von ihrem Praxispartner übernommen oder nutzen im Anschluss die Möglichkeit für einen dualen Master oder für einen Master an einer Hochschule mit Promotionsrecht.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

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