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Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Hallo,

die Regierung hat sich was „tolles“ einfallen lassen.
Arbeitgeber können bis zu 3000€ Steuer- und Sozialversicherungsfrei ausbezahlen.

Was glaubt ihr welche Unternehmen sich das leisten können und tatsächlich machen werden.

Big 4?
IGM ?

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Sehr schwierig.
Da der Bonus nicht zwingend vom Arbeitgeber bezahlt werden muss und viele es sich auch in der jetzigen Situation nicht leisten können, werden eher die wenigsten eine Auszahlung erhalten.

WiWi Gast schrieb am 30.09.2022:

Hallo,

die Regierung hat sich was „tolles“ einfallen lassen.
Arbeitgeber können bis zu 3000€ Steuer- und Sozialversicherungsfrei ausbezahlen.

Was glaubt ihr welche Unternehmen sich das leisten können und tatsächlich machen werden.

Big 4?
IGM ?

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

WiWi Gast schrieb am 02.10.2022:

Sehr schwierig.
Da der Bonus nicht zwingend vom Arbeitgeber bezahlt werden muss und viele es sich auch in der jetzigen Situation nicht leisten können, werden eher die wenigsten eine Auszahlung erhalten.

Hallo,

die Regierung hat sich was „tolles“ einfallen lassen.
Arbeitgeber können bis zu 3000€ Steuer- und Sozialversicherungsfrei ausbezahlen.

Was glaubt ihr welche Unternehmen sich das leisten können und tatsächlich machen werden.

Big 4?
IGM ?

sollte man aktiv den AG darauf ansprechen? sehr ihr irgendwelche "Konsequenzen" dabei, ausser dass man dabei vielleicht ein "Nein" bekommt?

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Voice of Reason

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Absolut kann das Konsequenzen ausser einem „Nein“ haben - nämlich ein „Ja“.

WiWi Gast schrieb am 02.10.2022:

Sehr schwierig.
Da der Bonus nicht zwingend vom Arbeitgeber bezahlt werden muss und viele es sich auch in der jetzigen Situation nicht leisten können, werden eher die wenigsten eine Auszahlung erhalten.

Hallo,

die Regierung hat sich was „tolles“ einfallen lassen.
Arbeitgeber können bis zu 3000€ Steuer- und Sozialversicherungsfrei ausbezahlen.

Was glaubt ihr welche Unternehmen sich das leisten können und tatsächlich machen werden.

Big 4?
IGM ?

sollte man aktiv den AG darauf ansprechen? sehr ihr irgendwelche "Konsequenzen" dabei, ausser dass man dabei vielleicht ein "Nein" bekommt?

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know-it-all

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

WiWi Gast schrieb am 02.10.2022:

sollte man aktiv den AG darauf ansprechen? sehr ihr irgendwelche "Konsequenzen" dabei, ausser dass man dabei vielleicht ein "Nein" bekommt?

DIe Motivation des Gesetzgebers ist, dass die Arbeitnehmer/Gewerkschaften mit maßvollen Gehaltsforderungen in die Verhandlungen gehen, um zu verhindern, dass die Unternehmen durch übermäßig starke Lohnerhöhungen Probleme bekommen oder die Lohn-Preis-Spirale noch zusätzlich angefeuert wird. Stattdessen soll ein Teil der Mehrbelastungen über Einmalzahlungen kompensiert werden. Um diese attraktiver zu machen, dürfen bis zu 3.000 EUR steuerfrei gezahlt werden.
Diesem Grundgedanken folgend, solltest du deinem Arbeitgeber also im Gegenzug zu einer Einmalzahlung anbieten, dass du bei der nächsten Lohnerhöhungsrunde gerne verzichtest (zumindest auf einen Teil).

Als Arbeitgeber würde es mich jedenfalls wundern, wenn ein AN einfach mal so nach einer zusätzlichen Zahlung fragt, ohne dabei irgendwas anzubieten oder auf was zu verzichten usw.

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Also ich bin mir sicher, dass das vorallem die bekommen, die sowieso schon gut verdienen. Ich werde das beispielsweiße bekommen. Ich freue mich zwar über den netten Bonus, aber letzlich ist es affig und es wird die Inflation anheizen.

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Voice of Reason schrieb am 03.10.2022:

Absolut kann das Konsequenzen ausser einem „Nein“ haben - nämlich ein „Ja“.

Sehr schwierig.
Da der Bonus nicht zwingend vom Arbeitgeber bezahlt werden muss und viele es sich auch in der jetzigen Situation nicht leisten können, werden eher die wenigsten eine Auszahlung erhalten.

Hallo,

die Regierung hat sich was „tolles“ einfallen lassen.
Arbeitgeber können bis zu 3000€ Steuer- und Sozialversicherungsfrei ausbezahlen.

Was glaubt ihr welche Unternehmen sich das leisten können und tatsächlich machen werden.

Big 4?
IGM ?

sollte man aktiv den AG darauf ansprechen? sehr ihr irgendwelche "Konsequenzen" dabei, ausser dass man dabei vielleicht ein "Nein" bekommt?

man koennte beispielsweise weniger Gehalt anbieten, da dieses permanent waere...
man koennte ggfs als "uneinsichtig" und "unsympatisch" rueberkommen, weil Krise...

waere sicherlich interessant zu erfahren, ob das jemand hier vorhat und wie lange ihr in der Firma seid - als Einsteiger, der vor 12 Monaten angefangen hat bei der Firma (sei es als absoluter Einsteiger oder mit bereits einigen Jahre BE hinter sich) als auch jemand mit 5+ oder 15+ BE

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

In welcher Branche arbeitest du?

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Also ich bin mir sicher, dass das vorallem die bekommen, die sowieso schon gut verdienen. Ich werde das beispielsweiße bekommen. Ich freue mich zwar über den netten Bonus, aber letzlich ist es affig und es wird die Inflation anheizen.

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

know-it-all schrieb am 03.10.2022:

sollte man aktiv den AG darauf ansprechen? sehr ihr irgendwelche "Konsequenzen" dabei, ausser dass man dabei vielleicht ein "Nein" bekommt?

DIe Motivation des Gesetzgebers ist, dass die Arbeitnehmer/Gewerkschaften mit maßvollen Gehaltsforderungen in die Verhandlungen gehen, um zu verhindern, dass die Unternehmen durch übermäßig starke Lohnerhöhungen Probleme bekommen oder die Lohn-Preis-Spirale noch zusätzlich angefeuert wird. Stattdessen soll ein Teil der Mehrbelastungen über Einmalzahlungen kompensiert werden. Um diese attraktiver zu machen, dürfen bis zu 3.000 EUR steuerfrei gezahlt werden.
Diesem Grundgedanken folgend, solltest du deinem Arbeitgeber also im Gegenzug zu einer Einmalzahlung anbieten, dass du bei der nächsten Lohnerhöhungsrunde gerne verzichtest (zumindest auf einen Teil).

Als Arbeitgeber würde es mich jedenfalls wundern, wenn ein AN einfach mal so nach einer zusätzlichen Zahlung fragt, ohne dabei irgendwas anzubieten oder auf was zu verzichten usw.

Als Arbeitnehmer bin ich auch immer irritiert, wenn eine zusätzliche Leistung ohne direkte finanzielle Kompensation angefragt wird.

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

Ist alles rechtlich noch nicht fix.

Unser Steuerberater mutmaßt auch, dass die Regelungen erst nach Weihnachten wirklich rechtssicher sein werden.
Sonst würden vermutlich alle versuchen am Jahresende Boni/Weihnachtsgeld etc. stattdessen als Inflationsbonus steuerfrei zu zahlen. Da würden dem Staat Milliarden verloren gehen, daher ziehen sie das wahrscheinlich erst ins neue Jahr.

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ExBerater

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Jedes Mal wenn sowas in diesem Forum diskutiert wird kommt jemand mit dieser Lösung. Ihr seid Genies!

Natürlich ist das NICHT der Sinn der Sache und sicherlich auch gemäß Gesetzt nicht erlaubt. Probieren werden es natürlich einige.

Man kann dann natürlich auch fragen, ob es nicht klüger wäre, wenn jeder AG dem AN sein Lohn schwarz am Fiskus vorbei zahlt.

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Die 3k müssen on the top gezahlt werden.

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

WiWi Gast schrieb am 30.09.2022:

Hallo,

die Regierung hat sich was „tolles“ einfallen lassen.
Arbeitgeber können bis zu 3000€ Steuer- und Sozialversicherungsfrei ausbezahlen.

Was glaubt ihr welche Unternehmen sich das leisten können und tatsächlich machen werden.

Big 4?
IGM ?

Denke eher Tier 1 Banken/ BB werden das zahlen, oder?
Bzw gleiche Frage wie mein Vorredner - kann man das mit dem normalen Bonus verrechnen?

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WPuhabt

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

theoretisch ginge dass, aber man würde sich in eine rechtliche Grauzone begeben, da der Bonus ja genau wie auch beim Coronabonus zusätzlich gezahlt werden soll.
Insbesondere in großen Unternehmen gehen solche Entscheidungen aber über diverse Tische, sodass es immer mindestens 1 Bedenkenträger gibt der Sorge hat bei der nächsten BP wir dass beanstandet.

In kleinen Unternehmen ist es halt bedeutend einfacher dass ganze so zu dokumentieren dass es keine Probleme gibt

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Ihr müsst Mal in einer Schrott Firma hingehen, die aber auf euch nicht verzichten kann.

Mobbing der Teamleiter (von mir) steht an der Tagesordnung. Arbeit gebe ich nur 50% der Leistung ab, und seit 6 Monaten kann ich mich nicht mehr Erinnern wann ich das letzte Mal pünktlich bei der Arbeit erschienen bin.

Warum ich das alles sage ? 6+ Monate rückwirkend, waren die Rollen genau anders herum verteilt. Die dachten, ah Berufseinsteiger, können ihn mal ausnehmen. Habe 100% gegeben und es hieß ich muss mehr machen. Nach 1 Jahr hatte ich die Schnauze voll und meinte zu meinem Teamleiter, " was willst du von mir, will eh bald kündigen". Seit dem kann ich mir jeden Schei* erlauben 6 Wochen Krankschreibung ( in den Zeitraum wo mir vorher der Urlaub verwehrt worden ist) und als ich nach fast 2 Monaten wieder zurückkam nichtmal ein bissigen Kommentare bekommen .

Was will ich mit dieser Erfahrung aus 1.5 Jahre Berufserfahrung sagen ? Habt Mal Eier und verlangt nach den 3k Euro

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Ja so wird es regelmäßig gemacht.
Normaler Leistungsbonus wird gekürzt, dafür in gleicher Höhe außerordentlicher Corona-Bonus gezahlt. Arbeitgeber: Bundesweit tätige Steuerberatungsgesellschaft

ExBerater schrieb am 03.10.2022:

Jedes Mal wenn sowas in diesem Forum diskutiert wird kommt jemand mit dieser Lösung. Ihr seid Genies!

Natürlich ist das NICHT der Sinn der Sache und sicherlich auch gemäß Gesetzt nicht erlaubt. Probieren werden es natürlich einige.

Man kann dann natürlich auch fragen, ob es nicht klüger wäre, wenn jeder AG dem AN sein Lohn schwarz am Fiskus vorbei zahlt.

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Ihr müsst Mal in einer Schrott Firma hingehen, die aber auf euch nicht verzichten kann.

Mobbing der Teamleiter (von mir) steht an der Tagesordnung. Arbeit gebe ich nur 50% der Leistung ab, und seit 6 Monaten kann ich mich nicht mehr Erinnern wann ich das letzte Mal pünktlich bei der Arbeit erschienen bin.

Klingt ja sehr abenteuerlich. Viele können sich aber eine Kündigung nicht leisten und müssen daher anständig bleiben.

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

1000€ würden reichen und dafür lieber den Einkommenssteuertarif über der Inflation verschieben.

Der Vorschlag den Steuertarif jährlich automatisch an die Inflation anpassen zu lassen, kriegt die FDP nie durch. In anderen Ländern ist das Standard, aber bei uns presst der Staat den Angestellten aus.

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

Da die Formulierungshilfe des Kabinetts ja eine zeitliche Streckung und Aufteilung bis Ende 2024 vorsieht, kann man auch in Tranchen auszahlen. Bspw. wird (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) jede Big4 dieses Instrument nutzen und einen Teil des variablen Bonus (= Leistung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn) in Form des Inflationsausgleich auszahlen. Alleine aus dem Grund, dass sich so der AG und damit die Partner ihren Teil der Sozialabgaben sparen.

Bspw. könnten so im nächsten Gj 2023 1500 EUR und Gj 2024 nochmal 1500 EUR ausgezahlt werden.

An den ExBerater: bitte nächstes Mal nachdenken bevor hier gepostet wird. Danke.

WiWi Gast schrieb am 04.10.2022:

Ja so wird es regelmäßig gemacht.
Normaler Leistungsbonus wird gekürzt, dafür in gleicher Höhe außerordentlicher Corona-Bonus gezahlt. Arbeitgeber: Bundesweit tätige Steuerberatungsgesellschaft

ExBerater schrieb am 03.10.2022:

Jedes Mal wenn sowas in diesem Forum diskutiert wird kommt jemand mit dieser Lösung. Ihr seid Genies!

Natürlich ist das NICHT der Sinn der Sache und sicherlich auch gemäß Gesetzt nicht erlaubt. Probieren werden es natürlich einige.

Man kann dann natürlich auch fragen, ob es nicht klüger wäre, wenn jeder AG dem AN sein Lohn schwarz am Fiskus vorbei zahlt.

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

ExBerater schrieb am 03.10.2022:

Jedes Mal wenn sowas in diesem Forum diskutiert wird kommt jemand mit dieser Lösung. Ihr seid Genies!

Natürlich ist das NICHT der Sinn der Sache und sicherlich auch gemäß Gesetzt nicht erlaubt. Probieren werden es natürlich einige.

Man kann dann natürlich auch fragen, ob es nicht klüger wäre, wenn jeder AG dem AN sein Lohn schwarz am Fiskus vorbei zahlt.

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

Mag sein aber die Frage wird sicherlich von unseren MAs kommen. Mir ist es auch ehrlich gesagt egal ob das jetzt Sinn der Sache ist, es ist eine Gelegenheit halbwegs legal Steuern zu sparen (nehme ich gerne an denn wir zahlen Unmengen an Steuern).

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PeterHase

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

WiWi Gast schrieb am 08.10.2022:

ExBerater schrieb am 03.10.2022:

Jedes Mal wenn sowas in diesem Forum diskutiert wird kommt jemand mit dieser Lösung. Ihr seid Genies!

Natürlich ist das NICHT der Sinn der Sache und sicherlich auch gemäß Gesetzt nicht erlaubt. Probieren werden es natürlich einige.

Man kann dann natürlich auch fragen, ob es nicht klüger wäre, wenn jeder AG dem AN sein Lohn schwarz am Fiskus vorbei zahlt.

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

Mag sein aber die Frage wird sicherlich von unseren MAs kommen. Mir ist es auch ehrlich gesagt egal ob das jetzt Sinn der Sache ist, es ist eine Gelegenheit halbwegs legal Steuern zu sparen (nehme ich gerne an denn wir zahlen Unmengen an Steuern).

Zu meiner Zeit in der UB 2020 war es auch so und ist es auch jetzt, wie mir die EX Kollegen sagen
Es gibt den steuerfreien Bonus und dafür reduziert der AG den regulären Bonus. Davon haben schließlich beide Parteien etwas
Die Leiter einer UB sind ja nicht doof und werden steuerlich entsprechend beraten.
Aber mein ehemaliger GF ist in internet bierseliger Runde auskunftsfreudig, das ist keine No Name Klitsche.

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WiWi Gast

Inflationsbonus - 3000€ steuerfrei

PeterHase schrieb am 09.10.2022:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2022:

ExBerater schrieb am 03.10.2022:

Jedes Mal wenn sowas in diesem Forum diskutiert wird kommt jemand mit dieser Lösung. Ihr seid Genies!

Natürlich ist das NICHT der Sinn der Sache und sicherlich auch gemäß Gesetzt nicht erlaubt. Probieren werden es natürlich einige.

Man kann dann natürlich auch fragen, ob es nicht klüger wäre, wenn jeder AG dem AN sein Lohn schwarz am Fiskus vorbei zahlt.

WiWi Gast schrieb am 03.10.2022:

Kann ich das nicht auch einfach anstatt des normalen Jahresbonus, den die MA sowieso erhalten, an unsere MA ausschütten? Bspw. anstatt 10 TEUR regulärer Bonus, 7 normal + 3 steuerfrei?

Mag sein aber die Frage wird sicherlich von unseren MAs kommen. Mir ist es auch ehrlich gesagt egal ob das jetzt Sinn der Sache ist, es ist eine Gelegenheit halbwegs legal Steuern zu sparen (nehme ich gerne an denn wir zahlen Unmengen an Steuern).

Zu meiner Zeit in der UB 2020 war es auch so und ist es auch jetzt, wie mir die EX Kollegen sagen
Es gibt den steuerfreien Bonus und dafür reduziert der AG den regulären Bonus. Davon haben schließlich beide Parteien etwas
Die Leiter einer UB sind ja nicht doof und werden steuerlich entsprechend beraten.
Aber mein ehemaliger GF ist in internet bierseliger Runde auskunftsfreudig, das ist keine No Name Klitsche.

Der Bonustopf wird aus dem gebildet was am Ende des Geschäftsjahres übrig bleibt. Wenn davor 10mio für steuerfreie Boni ausbezahlt werden ist weniger übrig. Daran ist ja nichts illegal..

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Artikel zu Inflationsprämie

KPMG Österreich erhöht Gehälter um 3.000 Euro

Das Foto zeigt den Senior Partner Michael-Schlenk der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in Österreich.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KPMG Österreich erhalten zum 1. Juli 2022 eine Gehaltserhöhung von 3.000 Euro. Es handelt sich dabei um eine Gehaltserhöhung ergänzend zum regulären Gehalts- und Prämienprozess. „Mit dieser Gehaltserhöhung würdigen wir das Engagement und die Leistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, hält Senior Partner Michael Schlenk fest.

StepStone Gehaltsreport 2018: Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker sind Topverdiener

Stepstone Gehaltsreport 2018: Das Bild zeigt zwei Lego-Männchen Frau und Mann im Anzug (Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftsinformatiker) vor einem Computer.

Fachkräfte und Führungskräfte mit einem Studienabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik verdienen ausgezeichnet. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 70.231 Euro liegen die Wirtschaftsingenieur hinter Medizin und Jura auf Platz drei der zurzeit lukrativsten Studiengänge. Die Wirtschaftsinformatiker verdienen mit 69.482 Euro ähnlich gut und sind hinter den Ingenieuren auf Rang fünf im StepStone Gehaltsreport 2018. Mit einem Abschluss in BWL, VWL oder Wirtschaftswissenschaften sind die Gehälter als Key Account Manager mit 75.730 Euro und als Consultant mit 67.592 Euro am höchsten.

StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

TVÖD-Tarifeinigung: Beschäftigte können sich über mehr Geld freuen

TVöD: Ein weißes Schild weist den Weg zur  "Universität"

Die Tarifrunde 2018 mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern ist abgeschlossen. Die Entgelte werden in drei Schritten erhöht; betrieblichschulische Ausbildungsverhältnisse und duale Studiengänge werden tarifiert. Außerdem wird die Jahressonderzahlung im Tarifgebiet Ost der VKA an das Westniveau angeglichen.

Bachelorabsolventen verdienen langfristig viel weniger

 Wortspinnennetz - An Fäden hängen mehrere kleine Würfel mit Buchstaben, die Hochschulabschlüsse: PHD, BA, DR, MA und DIPL vor grauem Hintergrund zeigen.

Höhere Abschlüsse zahlen sich aus. Das Gehalt von Bachelorabsolventen ist im Alter von 25 Jahren bei 2.750 Euro mit dem bei beruflichen Fortbildungsabschlüsse vergleichbar. Masterabsolventen erzielen dann bereits ein Einkommen von rund 2.900 Euro im Monat. Dieser Einkommensunterschied wächst mit steigender Berufserfahrung, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt. 34-jährige Masterabsolventen verdienen im Durchschnitt etwa 4.380 Euro im Monat, Bachelorabsolventen 3.880 Euro.

Gehaltsanalyse 2017: Was Fach- und Führungskräfte nach Bundesländern verdienen

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Wer in Städten lebt und arbeitet, bekommt mehr Gehalt - das stimmt zumindest im Fall München. Fach- und Führungskräfte aus München verdienen durchschnittlich über 3.200 Euro mehr im Jahr als außerhalb der bayrischen Hauptstadt. Das gilt jedoch nicht für alle Bundesländer. Das Online-Portal Gehalt.de hat die Durchschnittsgehälter aller Bundesländer - ohne die Stadtstaaten - mit und ohne Hauptstadt analysiert.

Gehaltsübersicht 2017: Buchhalter und Einkäufer verzeichnen Gehaltszuwachs

Die Gehälter im Finance-, Assistenz- und kaufmännischen Bereich steigen im Jahr 2017 erneut. Besonders profitieren Lohnbuchhalter, Gehaltsbuchhalter sowie Einkäufer von den steigenden Gehältern. Lohnbuchhalter und Gehaltsbuchhalter erwarten einen Zuwachs von 5,9 Prozent, bei Einkäufern sind es 4,3 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der neuen Gehaltsübersicht 2017 von Personaldienstleister Robert Half.

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Ein Lego-Männchen im Anzug mit vielen 50 Euro Scheinen symoblisiert das Thema Gehalt.

Diplom-Kaufleute verdienen in Deutschland im Durchschnitt 4.851 Euro im Monat. Das Einkommen der Diplom-Kaufleute steigt dabei mit der Dauer der Berufserfahrung von durchschnittlichen Einstiegsgehältern von gut 4.100 Euro bis hin zu etwa 6.000 Euro bei mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Auch Diplom-Kaufleute profitieren in tarifgebundenen Unternehmen von höheren Gehältern. Sie liegen 17,4 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen in Betrieben ohne Tarifvertrag, so das aktuelle Ergebnis der LohnSpiegel Einkommensstudie für die Berufsgruppe „Diplom-Kaufmann/-frau, Diplom-Betriebswirt/in“.

Gehaltsstudie 2016: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 2,6 Prozent

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StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

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Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

Gehaltsübersicht: Einkäufer mit größter Gehaltsentwicklung

Eine Hand hält gefächerte Karten mit Buchstaben, die das Wort Gehalt ergeben.

Die Gehälter bei kaufmännischen Fachkräften steigen gegenüber dem Vorjahr. Der Gehaltsübersicht von Personaldienstleister Robert Half zufolge tendiert vor allem die Vergütung von Einkäufern, Kundenberatern, Office-Managern und Projektassistenten in diesem Jahr zu höheren Gehältern. Die Einkäufer erwartet bei den Office-Jobs mit 2,4 Prozent Gehaltssteigerung die beste Gehaltsentwicklung.

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Vertriebsgehälter: Variable Vergütung führt selten zum Ziel

Weißes Startbanner auf dem in fetten schwarzen Buchstaben das Wort ZIEL steht.

Variable Vergütungen sind im Vertrieb ein wichtiger Gehaltsbestandteil. Provisionen und Bonuszahlungen haben bei Vertriebsmitarbeiter jedoch nur sehr geringen Einfluss auf die Zielerreichung im Vertrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hay Group Unternehmensberatung zu Vertriebsgehältern.

Gehaltsstudie 2015: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 3,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter in Marketing und Vertrieb sind in Deutschland in 2015 um 3,6 Prozent gestiegen. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 115.000 Euro im Jahr, Spezialisten 75.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb sind die Gehälter am höchsten und am besten verdienen die Außendienstler im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders stark steigen die Gehälter mit der Unternehmensgröße.

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StepStone-Gehaltsreport-2015: Ein Legomännchen mit 50 Euro Geldschein zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 35 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Bruttojahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 56.438 Euro, in Wirtschaftsinformatik 60.929 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 60.790 Euro.

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