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Eure Erfahrungen mit Kündigungen

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Moin zusammen,

Mich interessiert einfach mal, was ihr für Erfahrungen mit Kündigungen (Arbeitnehmer-Seite) bisher gemacht habt. Lief das eher "entspannt" oder zeigte sich nach Einreichen der Kündigung die "schlechte" Seite des Arbeitgebers?
Ich habe bisher eine Kündigung durch und nachdem zunächst eifrig versucht wurde, mich zu halten, switchte es anschließend in eine Art Lästern, fast schon "Verachtung" etc.

Viele Grüße

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Ich habe bisher 4 mal gekündigt, immer aufgrund von besseren Angeboten (finanziell und/oder karrieretechnisch). Begeistert war man nie. Einmal wurde es so akzeptiert, 3 mal wurde versucht, mich zu halten. Einmal davon mit deutlichem Gehaltsaufschlag (ca. 22%).
Bin immer gut damit gefahren, relativ ehrlich meine Beweggründe zu schildern und somit Wind für Spekulationen aus den Segeln geholt. Wohin ich gewechselt bin, habe ich nur einmal gesagt, danach nicht mehr bzw. erst am letzten Tag.

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Habe bisher einmal gekündigt. War unzufrieden mit Gehalt und Aufgaben. Abteilungsleiter hat dann irgendwann mitbekommen, dass ich mich bewerbe und dann versucht was zu machen. Hatte noch nichts festes und habe ihn deshalb nicht zurückgehalten. Außerdem war ich auch noch unsicher, was ich will. Leiter war bis zur GF und dann nicht happy als ich trotzdem weg bin, weil ich mich mittlerweile für einen anderen Bereich begeistert hatte. Kam dann (meiner Vermutung nach absichtlich) nicht zu meiner Verabschiedung.

Ansonsten habe ich einfach normal weitergearbeitet und meine Sachen nach und nach übergeben. Kollegen waren nicht sauer.

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Bisher einmal gekündigt: Kollegen redeten tagelang nicht mehr mit mir, blockten Übergaben ab, man wollte mir Urlaub wegnehmen, mieses Arbeitszeugnis, absolut grausame Kommunikation mit der GF voll mit Vorwürfen und Giftigkeiten.

Seitdem achte ich in VGs sehr genau darauf, wie die Stimmung ist und warum Stellen nachbesetzt werden müssen.

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Hab erst einmal gekündigt und das war am Ende der Probezeit meines ersten Jobs. Hab den Arbeitsort vorgeschoben, das stimmte auch, aber die Wahrheit war auch, das mein Chef und die Aufgaben eine völlige Katastrophe waren. Hab dann das Zeugnis dann über ne Agentur schreiben lassen und zur Unterschrift vorgelegt. Nach dem ich das unterschriebene Zeugnis hatte, gabs ne fett negative Bewertung bei Kununu.

Meinen Kollegen hab ich das dann ziemlich zeitnah gesagt, da ich dann eh nur noch 2 Wochen da war und davon ne Woche Urlaub hatte. Die meisten hatten Verständnis für die Situation und meinten das es die beste Entscheidung für mich sei. Der neue Job war und ist in fast jeder Hinsicht deutlich (!) besser.

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Ich habe vor einem guten Jahr meinen Arbeitgeber nach neun Jahren verlassen, weil mir ein sehr gutes Stellenangebot unterbreitet wurde. Dort bin ich noch immer tätig und habe im Nachhinein auch echt nichts falsch gemacht. Bei mir gab es von der Arbeitgeberseite aus mehrere "Phasen".

  1. Das Halten wollen / einem wird mehr Geld geboten, der Wert fürs Unternehmen wurde hervorgehoben.

  2. Vorwürfe/ Schlechtes Gewissen machen / einen Tag später hieß es, ich würde die Firma und die Kollegen einfach so im Stich lassen. Eine Kollegin hatte einen runden Geburtstag und wir haben alle Mittags bei Kaffee und Kuchen gesessen. Dort hieß es bei der Ansprache vom GF, alle würden an einem Strang ziehen, bis auf eine Person.

  3. Der Anwalt / Da ich zu einem direkten Konkurrenten gegangen bin wurde ich eine Woche nach meiner Bekanntmachung zum GF zitiert. Ich sollte ein Papier ("Geheimhaltungsklausel") unterschreiben. Der Firmen-Justiziar war auch vor Ort.
    Habe ich natürlich nicht gemacht.

  4. Einen Tag später (Monatsende) wurde ich für den Rest meiner Unternehmenszugehörigkeit (drei Monate) freigestellt. Erst hieß es ohne Bezahlung. Als ich den fehlenden Zahlungseingang über einen Anwalt angemahnt hatte bekam ich die folgenden drei Monate mein Geld, ohne anwesend sein zu müssen.

Von den Mitarbeitern aus meiner Abteilung (ich war Vertriebsleiter) und den Kollegen die mir am Herzen lagen verabschiedete ich mich per Telefon. Mit ein paar Ex-Kollegen habe ich mich auch zu einem Umtrunk getroffen.

Schade, dass die Geschäftsführung meinen Abgang so Geräuschvoll inszenieren musste.

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Das geht so aufwändig leider nur in wohlhabenden Branchen.

In vom Strukturwandel betroffenen Armutsbranchen wie Steuerberatung wird man anstatt dessen noch jahrelang gemobbt bzw. es wird die Branche im lokalen Umkreis "vermint".

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

Ich habe vor einem guten Jahr meinen Arbeitgeber nach neun Jahren verlassen, weil mir ein sehr gutes Stellenangebot unterbreitet wurde. Dort bin ich noch immer tätig und habe im Nachhinein auch echt nichts falsch gemacht. Bei mir gab es von der Arbeitgeberseite aus mehrere "Phasen".

  1. Das Halten wollen / einem wird mehr Geld geboten, der Wert fürs Unternehmen wurde hervorgehoben.

  2. Vorwürfe/ Schlechtes Gewissen machen / einen Tag später hieß es, ich würde die Firma und die Kollegen einfach so im Stich lassen. Eine Kollegin hatte einen runden Geburtstag und wir haben alle Mittags bei Kaffee und Kuchen gesessen. Dort hieß es bei der Ansprache vom GF, alle würden an einem Strang ziehen, bis auf eine Person.

  3. Der Anwalt / Da ich zu einem direkten Konkurrenten gegangen bin wurde ich eine Woche nach meiner Bekanntmachung zum GF zitiert. Ich sollte ein Papier ("Geheimhaltungsklausel") unterschreiben. Der Firmen-Justiziar war auch vor Ort.
    Habe ich natürlich nicht gemacht.

  4. Einen Tag später (Monatsende) wurde ich für den Rest meiner Unternehmenszugehörigkeit (drei Monate) freigestellt. Erst hieß es ohne Bezahlung. Als ich den fehlenden Zahlungseingang über einen Anwalt angemahnt hatte bekam ich die folgenden drei Monate mein Geld, ohne anwesend sein zu müssen.

Von den Mitarbeitern aus meiner Abteilung (ich war Vertriebsleiter) und den Kollegen die mir am Herzen lagen verabschiedete ich mich per Telefon. Mit ein paar Ex-Kollegen habe ich mich auch zu einem Umtrunk getroffen.

Schade, dass die Geschäftsführung meinen Abgang so Geräuschvoll inszenieren musste.

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Ceterum censeo

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

Das geht so aufwändig leider nur in wohlhabenden Branchen.

In vom Strukturwandel betroffenen Armutsbranchen wie Steuerberatung wird man anstatt dessen noch jahrelang gemobbt bzw. es wird die Branche im lokalen Umkreis "vermint".

"Armutsbranche Steuerberatung" - da frage ich mich, was die zahlreichen Friseure, Reinigungskräfte und Gastronomiemitarbeiter dazu sagen. Aber da es Kolleg GD200 ja überhaupt nicht um statistische Fakten, sondern vielmehr um eine persönliche Vendetta geht, wird auch dieser Beitrag im Gespinst der eigenen Manie verhallen.
Dem grundsätzlich verständlichen Anliegen, eine etwaige üble Nachrede zu geißeln, möchte man, aufgrund der eigenen zahlreichen Beiträgen ebensolcher Couleur, gerne die moralische Rechtfertigung absprechen. ;-)
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Ceterum censeo schrieb am 23.06.2020:

"Armutsbranche Steuerberatung" - da frage ich mich, was die zahlreichen Friseure, Reinigungskräfte und Gastronomiemitarbeiter dazu sagen. Aber da es Kolleg GD200 ja überhaupt nicht um statistische Fakten, sondern vielmehr um eine persönliche Vendetta geht, wird auch dieser Beitrag im Gespinst der eigenen Manie verhallen.

In den genannten Branchen verdient man teilweise allein schon dadurch mehr, weil man die viele Zeit (eigentlich private Freizeit) und hohen Kosten, die man im Steuerfach für Fort- und Weiterbildung aufwendet als Arbeitszeit verkaufen kann, bereits in jungen Jahren ohne aufwändige Berufszugangsprüfung einen Betrieb gründen oder führen kann und nicht zuletzt auch nebenberuflich tätig sein kann - mit oder ohne Rechnung.

Schließlich muß man sich anders als im Steuerfach nicht seine Arbeit in Form von Kanzleianteilen und Mandantenpaketen kaufen.

Quelle: Langjährige Anschauung in der Branche sowie bei vielen früheren Mandanten.

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Ceterum censeo schrieb am 23.06.2020:

Das geht so aufwändig leider nur in wohlhabenden Branchen.

In vom Strukturwandel betroffenen Armutsbranchen wie Steuerberatung wird man anstatt dessen noch jahrelang gemobbt bzw. es wird die Branche im lokalen Umkreis "vermint".

"Armutsbranche Steuerberatung" - da frage ich mich, was die zahlreichen Friseure, Reinigungskräfte und Gastronomiemitarbeiter dazu sagen. Aber da es Kolleg GD200 ja überhaupt nicht um statistische Fakten, sondern vielmehr um eine persönliche Vendetta geht, wird auch dieser Beitrag im Gespinst der eigenen Manie verhallen.
Dem grundsätzlich verständlichen Anliegen, eine etwaige üble Nachrede zu geißeln, möchte man, aufgrund der eigenen zahlreichen Beiträgen ebensolcher Couleur, gerne die moralische Rechtfertigung absprechen. ;-)
Liebe Grüße

Was sind denn "statistische Fakten"... so etwas gibt es doch gar nicht :-)

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Ceterum censeo schrieb am 23.06.2020:

Dem grundsätzlich verständlichen Anliegen, eine etwaige üble Nachrede zu geißeln, möchte man, aufgrund der eigenen zahlreichen Beiträgen ebensolcher Couleur, gerne die moralische Rechtfertigung absprechen. ;-)
Liebe Grüße

Ich kann nur von mir selbst sprechen: ich habe in der Branche nie überdurchschnittlich verdient, deshalb dergestalt auch nie so etwas wie einen Besitzstand, den aufzugeben mir schwergefallen wäre. Zudem auch nie ansatzweise die Perspektive, daß sich dies rasch deutlich ändern könnte.

Wenn die Führungskräfte der Branche etwas mehr verdienen ist dies heruntergebrochen auf einen Stundensatz so viel mehr nicht dafür daß diese teilweise bis spät in die Nacht und noch am Wochenende tätig sind und sich in ihrer Freizeit fort- und weiterbilden müssen.

Hat man als angestellter Steuerberater mit 70k und 60 Wochenstunden so viel mehr als ein kaufmännischer Angestellter mit 36k?

Dies so erlebt in mehreren Kanzleien und Steuerberatungsgesellschaften, insofern wohl durchaus berufsüblich.

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

Dann versuchen aus der kleinen Steuer Kanzlei wegzukommen.

Ab in die Steuer Abteilung beim Konzern .

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

Quelle: Langjährige Anschauung in der Branche sowie bei vielen früheren Mandanten.

Bist du Steuerberaterin? Oder hat es als Assi irgendwann nicht für mehr gereicht? Ernstgemeinte Frage. :)

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

Ceterum censeo schrieb am 23.06.2020:

"Armutsbranche Steuerberatung" - da frage ich mich, was die zahlreichen Friseure, Reinigungskräfte und Gastronomiemitarbeiter dazu sagen. Aber da es Kolleg GD200 ja überhaupt nicht um statistische Fakten, sondern vielmehr um eine persönliche Vendetta geht, wird auch dieser Beitrag im Gespinst der eigenen Manie verhallen.

In den genannten Branchen verdient man teilweise allein schon dadurch mehr, weil man die viele Zeit (eigentlich private Freizeit) und hohen Kosten, die man im Steuerfach für Fort- und Weiterbildung aufwendet als Arbeitszeit verkaufen kann, bereits in jungen Jahren ohne aufwändige Berufszugangsprüfung einen Betrieb gründen oder führen kann und nicht zuletzt auch nebenberuflich tätig sein kann - mit oder ohne Rechnung.

Schließlich muß man sich anders als im Steuerfach nicht seine Arbeit in Form von Kanzleianteilen und Mandantenpaketen kaufen.

Quelle: Langjährige Anschauung in der Branche sowie bei vielen früheren Mandanten.

Eben! Wer kennt nicht die vielen Reinigungskräfte und Friseure(=illegal), die durch 1-3 Stunden mehr Arbeit pro Tag einen Steuerberater ausstechen. Ein absolut stichhaltiges Argument!

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WiWi Gast

Eure Erfahrungen mit Kündigungen

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

Ceterum censeo schrieb am 23.06.2020:

Dem grundsätzlich verständlichen Anliegen, eine etwaige üble Nachrede zu geißeln, möchte man, aufgrund der eigenen zahlreichen Beiträgen ebensolcher Couleur, gerne die moralische Rechtfertigung absprechen. ;-)
Liebe Grüße

Ich kann nur von mir selbst sprechen: ich habe in der Branche nie überdurchschnittlich verdient, deshalb dergestalt auch nie so etwas wie einen Besitzstand, den aufzugeben mir schwergefallen wäre. Zudem auch nie ansatzweise die Perspektive, daß sich dies rasch deutlich ändern könnte.

Wenn die Führungskräfte der Branche etwas mehr verdienen ist dies heruntergebrochen auf einen Stundensatz so viel mehr nicht dafür daß diese teilweise bis spät in die Nacht und noch am Wochenende tätig sind und sich in ihrer Freizeit fort- und weiterbilden müssen.

Hat man als angestellter Steuerberater mit 70k und 60 Wochenstunden so viel mehr als ein kaufmännischer Angestellter mit 36k?

Dies so erlebt in mehreren Kanzleien und Steuerberatungsgesellschaften, insofern wohl durchaus berufsüblich.

Hab die von dir genannten 70k Anfang 30 bekommen als StB bei 40 Stunden in der Woche, ein paar davon unproduktiv im Wohle des Betriebsklimas. Würde nicht tauschen mit jemandem, der 100k verdient bei 60 Stunden.

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