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Tipp der Woche von WiWi-TReFF

StepStone Gehaltsreport 2018: Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker sind Topverdiener

Stepstone Gehaltsreport 2018: Das Bild zeigt zwei Lego-Männchen Frau und Mann im Anzug (Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftsinformatiker) vor einem Computer.

Fachkräfte und Führungskräfte mit einem Studienabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik verdienen ausgezeichnet. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 70.231 Euro liegen die Wirtschaftsingenieur hinter Medizin und Jura auf Platz drei der zurzeit lukrativsten Studiengänge. Die Wirtschaftsinformatiker verdienen mit 69.482 Euro ähnlich gut und sind hinter den Ingenieuren auf Rang fünf im StepStone Gehaltsreport 2018. Mit einem Abschluss in BWL, VWL oder Wirtschaftswissenschaften sind die Gehälter als Key Account Manager mit 75.730 Euro und als Consultant mit 67.592 Euro am höchsten.

Neue Beiträge bei WiWi-TReFF

Zwei Tassen mit einer Englandflagge und einer Uhr, die fünf vor zwölf anzeigt.

EuGH: "Rücktritt" vom BREXIT möglich

Großbritannien kann den Brexit einfach absagen. Zu diesem Schluss kommt der EuGH-Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona. Die Mitteilung aus der Union auszutreten, könne Großbritannien einseitig zurückzunehmen, Artikel 50 des EU-Vertrags lasse das zu. Diese Möglichkeit bestehe für Großbritannien jedoch lediglich bis zu dem Zeitpunkt, an welchem das EU-Austrittsabkommen abgeschlossen ist.

Die Großbuchstaben "KI" auf einer Taste stehen für "Künstliche Intelligenz"

Künstliche Intelligenz ist Top-Thema bei Unternehmen

Neun von zehn Managern erwarten grundlegende Veränderungen bei ihren Geschäftsprozessen und Kundeninteraktionen durch Künstliche Intelligenz (KI). Die strategische Bedeutung von Künstlicher Intelligenz zieht daher Anpassung der Unternehmens­strategie nach sich. Effizienz und Kundenzentrierung werden dabei derzeit als größtes Potenzial der KI-Technologien gesehen, so die Ergebnisse von Lünendonk und Lufthansa Industry Solutions in ihrer Sonderanalyse Künstliche Intelligenz.

Aktuell im Forum

3 Kommentare

Auswirkungen einer Anhebung des Leitzinses der EZB um 1%

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018: Die Schuldner müssen wieder etwas mehr Zinsen bezahlen und die Guthaben der Sparer verzinsen sich wieder gerinfügig. Die Hypozinsen in Amerika betragen aktuell ...

23 Kommentare

Accounting Advisory oder WP?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018: Alle die, die nicht zu den Big4 gehören. FAS war die Ausnahme, da die nur Beratung machen. Alle anderen sind - zwar in einer anderen Größenordnung - genauso aufges ...

16 Kommentare

Benchmark: Produktivität/Gehalt

WiWi Gast

Beratungsfeld: FS - IT / Regulatorik Schnittstelle Position: Senior Consultant Arbeitsstunden im Jahr: 1900 fakturierter Jahresumsatz: 180k dieses jahr (letztes 230k, scheiß raten beim jetzigen pro ...

11 Kommentare

Hamburg: realistisches Gehalt als Steuerfachangestellter + Abendstudium Steuerrecht

WiWi Gast

Hier nochmals der Threadstarter, also ich denke es kommt auch immer darauf an, nicht jeder hat dasselbe in seiner Ausbildung/ Studium gemacht. Ich zum Beispiel bearbeite seit 2 Jahren nur Abschlüs ...

33 Kommentare

Societe Generale M&A Praktikum Frankfurt Interview und Gehalt

WiWi Gast

Was heißt in tiefe gecovered? Wie kann man die themen in die tiefe coveren? WiWi Gast schrieb am 11.12.2018: ...

8 Kommentare

IB Praktikum Hong Kong

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018: Was für ein dämlicher Kommentar! Selbst bei den Big 4 in Deutschland gibt es Leute, die gar kein Deutsch können ...

5 Kommentare

Steuerberater/Steuerbevollmächtigter

WiWi Gast

Die letzten Prüfungen für Steuerbevollmächtigte fanden Anfang der 1980er-Jahre statt: LINK Wer einst als junger Zwanziger zum StBV bestellt wurde, erhält heute schon Leistungen aus dem Versorgun ...

6 Kommentare

Welche Kenntnisse sind in welchen Bereichen des IB besonders notwendig?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018: MS MICROSOFT? Das überfordert mich alles hier...

11 Kommentare

Accountin Master ist sinnlos

WiWi Gast

Ceterum censeo schrieb am 11.12.2018: Na ja, wenn der Master einen vernünftigen Schwerpunkt hatte, dann hat man damit wahrscheinlich das 2-3-fache Fachwissen eines Bachelors. Und zwar in den Berei ...

22 Kommentare

Grottenschlechter Bachelor, Top-MBA - Chance UB und IB

WiWi Gast

Persönliche Gründe. Noten haben sich aber stetig verbessert. @Kreisliga: Schicke dir nachher ne Mail WiWi Gast schrieb am 11.12.2018: ...

18 Kommentare

Duales Studium? Wo steht ihr jetzt?

WiWi Gast

Du könntest ich sein! :D WiWi Gast schrieb am 11.12.2018: ...

12 Kommentare

Wie mit schlechtem Gefühl umgehen?

WiWi Gast

Was ich mir immer denke: lieber 5,0 und im nächsten Anlauf dann mit 1-2 abschließen anstatt die 4,0 mitzunehmen. Mein Studienkollege hat durch 2 5,0er im Endeffekt 'nen besseren Schnitt hingelegt a ...

3 Kommentare

Nur mit Pflichtpraktikum Steuerberater werden?

WiWi Gast

Ceterum censeo schrieb am 11.12.2018: Danke für die Antwort. Genau diese Erfahrung mit kleineren Kanzleien habe ich eben gemacht, dass diese selten bis gar nicht Praktikanten einstellen. Ich hab ...

36 Kommentare

Realistisches Einstiegsgehalt M&A

EconTrader

Jemand n Plan was Bayer/BASF im corp M&A ungefähr fürn Einstieg zahlen? (und wie dort die WLB ist?) VG

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Special: Jobbörsen-Kompass 2018

Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

Jobbörsen-Kompass 2018: StepStone beste Jobbörse für WiWis

Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Neue Link-Tipps von WiWi-TReFF

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

Neue Literatur-Tipps von WiWi-TReFF

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

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