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EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 20.10.2022:

Sollten bei den Tarifverhandlungen nicht mindestens hohe Einmalzahlungen und mindestens 6% rauskommen, werde ich sofort aus der EVG austreten.

Bei welcher favorisierten Laufzeit?

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 20.10.2022:

Sollten bei den Tarifverhandlungen nicht mindestens hohe Einmalzahlungen und mindestens 6% rauskommen, werde ich sofort aus der EVG austreten.

Bei welcher favorisierten Laufzeit?

Würde maximal 18 Monate als akzeptabel ansehen, aber am Ende werden es 4% und 1000€ Einmalzahlung bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder etwas in der Art.
Die EVG ist einfach ein lächerlicher Verein, bisher kam nie etwas tolles bei den Verhandlungen raus und das wird sich (leider) auch diesmal sehr wahrscheinlich nicht ändern.

Die DB muss zwingend im Bereich der Gehälter nachziehen, sonst wird sich keine (halbwegs fähige) Fachkraft mehr finden lassen.

Zumindest soll wohl angedacht sein, dass das starre "alle 5 Jahre eine Stufe höher"-Modell abgeschafft oder zumindest aufgeweicht werden soll, aber bei dem falschen Vorgesetzten wird man trotzdem auf Stufe 1 bleiben.
Es wird so oft gejammert, dass man Fachkräfte schnell verliert (entweder interne Bewerbung oder komplett aus dem Konzern raus), aber bei dem aktuellen Stufenmodell ist das kein Wunder.

Sollte man auch nur eine minimale Motivation für eine "Karriere" haben, hat man spätestens nach 3 Jahren die Nase voll und man bewirbt sich intern auf die nächsthöhere Stelle, nur so kommt man in akzeptabel Zeit auf eine 602/601, die für jeden Akademiker nach 10 Jahren Berufserfahrung das Mindeste darstellen sollte.

Wir werden sehen und ich bin sehr gespannt...

antworten
DB Buyer

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 23.10.2022:

WiWi Gast schrieb am 20.10.2022:

Sollten bei den Tarifverhandlungen nicht mindestens hohe Einmalzahlungen und mindestens 6% rauskommen, werde ich sofort aus der EVG austreten.

Bei welcher favorisierten Laufzeit?

Würde maximal 18 Monate als akzeptabel ansehen, aber am Ende werden es 4% und 1000€ Einmalzahlung bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder etwas in der Art.
Die EVG ist einfach ein lächerlicher Verein, bisher kam nie etwas tolles bei den Verhandlungen raus und das wird sich (leider) auch diesmal sehr wahrscheinlich nicht ändern.

Die DB muss zwingend im Bereich der Gehälter nachziehen, sonst wird sich keine (halbwegs fähige) Fachkraft mehr finden lassen.

Zumindest soll wohl angedacht sein, dass das starre "alle 5 Jahre eine Stufe höher"-Modell abgeschafft oder zumindest aufgeweicht werden soll, aber bei dem falschen Vorgesetzten wird man trotzdem auf Stufe 1 bleiben.
Es wird so oft gejammert, dass man Fachkräfte schnell verliert (entweder interne Bewerbung oder komplett aus dem Konzern raus), aber bei dem aktuellen Stufenmodell ist das kein Wunder.

Sollte man auch nur eine minimale Motivation für eine "Karriere" haben, hat man spätestens nach 3 Jahren die Nase voll und man bewirbt sich intern auf die nächsthöhere Stelle, nur so kommt man in akzeptabel Zeit auf eine 602/601, die für jeden Akademiker nach 10 Jahren Berufserfahrung das Mindeste darstellen sollte.

Wir werden sehen und ich bin sehr gespannt...

Bei der letzten Betriebsrat/Beschaffung Teambesprechung waren noch Aussagen dabei, das min eine zweistellige Gehaltserhöhung fordert.....Ja zum Gehalt muss echt schauen. Ich fing vor 2 1/2 Jahren in der 603 an und jetzt bin in der 602 relativ weit hinten. Wenn man vorwärts kommen will min alle 2 bis 3 Jahre wechseln. Zu min werde ich das so versuchen...

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DB Buyer

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 23.10.2022:

Sollten bei den Tarifverhandlungen nicht mindestens hohe Einmalzahlungen und mindestens 6% rauskommen, werde ich sofort aus der EVG austreten.

Bei welcher favorisierten Laufzeit?

Würde maximal 18 Monate als akzeptabel ansehen, aber am Ende werden es 4% und 1000€ Einmalzahlung bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder etwas in der Art.
Die EVG ist einfach ein lächerlicher Verein, bisher kam nie etwas tolles bei den Verhandlungen raus und das wird sich (leider) auch diesmal sehr wahrscheinlich nicht ändern.

Die DB muss zwingend im Bereich der Gehälter nachziehen, sonst wird sich keine (halbwegs fähige) Fachkraft mehr finden lassen.

Zumindest soll wohl angedacht sein, dass das starre "alle 5 Jahre eine Stufe höher"-Modell abgeschafft oder zumindest aufgeweicht werden soll, aber bei dem falschen Vorgesetzten wird man trotzdem auf Stufe 1 bleiben.
Es wird so oft gejammert, dass man Fachkräfte schnell verliert (entweder interne Bewerbung oder komplett aus dem Konzern raus), aber bei dem aktuellen Stufenmodell ist das kein Wunder.

Sollte man auch nur eine minimale Motivation für eine "Karriere" haben, hat man spätestens nach 3 Jahren die Nase voll und man bewirbt sich intern auf die nächsthöhere Stelle, nur so kommt man in akzeptabel Zeit auf eine 602/601, die für jeden Akademiker nach 10 Jahren Berufserfahrung das Mindeste darstellen sollte.

Wir werden sehen und ich bin sehr gespannt...

Ergänzend dazu...
https://www.evg-online.org/dafuer-kaempfen-wir/politik/gwt-2022/tarifrunde-2023-ich-wuerde-den-arbeitskampf-aktuell-einplanen/

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

DB Buyer schrieb am 23.10.2022:

Sollten bei den Tarifverhandlungen nicht mindestens hohe Einmalzahlungen und mindestens 6% rauskommen, werde ich sofort aus der EVG austreten.

Bei welcher favorisierten Laufzeit?

Würde maximal 18 Monate als akzeptabel ansehen, aber am Ende werden es 4% und 1000€ Einmalzahlung bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder etwas in der Art.
Die EVG ist einfach ein lächerlicher Verein, bisher kam nie etwas tolles bei den Verhandlungen raus und das wird sich (leider) auch diesmal sehr wahrscheinlich nicht ändern.

Die DB muss zwingend im Bereich der Gehälter nachziehen, sonst wird sich keine (halbwegs fähige) Fachkraft mehr finden lassen.

Zumindest soll wohl angedacht sein, dass das starre "alle 5 Jahre eine Stufe höher"-Modell abgeschafft oder zumindest aufgeweicht werden soll, aber bei dem falschen Vorgesetzten wird man trotzdem auf Stufe 1 bleiben.
Es wird so oft gejammert, dass man Fachkräfte schnell verliert (entweder interne Bewerbung oder komplett aus dem Konzern raus), aber bei dem aktuellen Stufenmodell ist das kein Wunder.

Sollte man auch nur eine minimale Motivation für eine "Karriere" haben, hat man spätestens nach 3 Jahren die Nase voll und man bewirbt sich intern auf die nächsthöhere Stelle, nur so kommt man in akzeptabel Zeit auf eine 602/601, die für jeden Akademiker nach 10 Jahren Berufserfahrung das Mindeste darstellen sollte.

Wir werden sehen und ich bin sehr gespannt...

Ergänzend dazu...
www.evg-online.org/dafuer-kaempfen-wir/politik/gwt-2022/tarifrunde-2023-ich-wuerde-den-arbeitskampf-aktuell-einplanen/

Naja, die EVG braucht mittlerweile einen Alibistreik, um ihren ruinierten Ruf als arbeitgeberfolgsame Gewerkschaft etwas zu mildern und der selbsternannte Top-10-AG einen Streik plus anschließender Einigung, um ein mieses Angebot, das man nach einer kleinen Aufhübschung als glaubhaften Kompromiss und absolute Schmerzgrenze den ANs präsentieren kann. Das sind die typischen Strategien aus dem Hause Schranner, den das DB-Management schon lange engagiert hat und dieser seit Jahren Strategien für die Durchsetzung unterdurchschnittlicher Lohnentwicklung trotz (starker) Gewerkschaft entwickelt.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Die aktuellen Verhandlungen siehe IG Metall machen mir etwas Angst das auch bei uns nicht mehr rauskommt.
Die Forderung für Anfang des Jahres soll laut einiger internen Quellen bei 12,5% liegen - ob das wirklich kommt und ob es dann auch einen guten Abschluss gibt…..

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 08.11.2022:

Die aktuellen Verhandlungen siehe IG Metall machen mir etwas Angst das auch bei uns nicht mehr rauskommt.
Die Forderung für Anfang des Jahres soll laut einiger internen Quellen bei 12,5% liegen - ob das wirklich kommt und ob es dann auch einen guten Abschluss gibt…..

na 12,5% als Forderung kann ich mir gut vorstellen. Am Ende gibs dann 10% bei einer Laufzeit von 36 Monaten ;-) Also schick +4% p.a. und wenn die Inflation dann noch weiter steigt, ist der kleine Mitarbeiter halt der Dumme....

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Schlechter Vergleich.
Die IGM Unternehmen müssen ihren Umsatz erwirtschaften, weswegen sie auch Schwankungen unterliegen.

Die DB kriegt die Kohle vom Staat, ganz egal ob es gut oder schlecht läuft.

WiWi Gast schrieb am 08.11.2022:

Die aktuellen Verhandlungen siehe IG Metall machen mir etwas Angst das auch bei uns nicht mehr rauskommt.
Die Forderung für Anfang des Jahres soll laut einiger internen Quellen bei 12,5% liegen - ob das wirklich kommt und ob es dann auch einen guten Abschluss gibt…..

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Der Staat tut sich beim Erwirtschaften seiner Gelder gerade eher leicht😂 da sollte es ja mit einer ordentlichen 10% auf 12monate hinhauen

WiWi Gast schrieb am 09.11.2022:

Schlechter Vergleich.
Die IGM Unternehmen müssen ihren Umsatz erwirtschaften, weswegen sie auch Schwankungen unterliegen.

Die DB kriegt die Kohle vom Staat, ganz egal ob es gut oder schlecht läuft.

WiWi Gast schrieb am 08.11.2022:

Die aktuellen Verhandlungen siehe IG Metall machen mir etwas Angst das auch bei uns nicht mehr rauskommt.
Die Forderung für Anfang des Jahres soll laut einiger internen Quellen bei 12,5% liegen - ob das wirklich kommt und ob es dann auch einen guten Abschluss gibt…..

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 08.11.2022:

Die aktuellen Verhandlungen siehe IG Metall machen mir etwas Angst das auch bei uns nicht mehr rauskommt.
Die Forderung für Anfang des Jahres soll laut einiger internen Quellen bei 12,5% liegen - ob das wirklich kommt und ob es dann auch einen guten Abschluss gibt…..

Zurecht. 12,5% bei 8% Inflation wäre ein Witz.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Der Staat tut sich beim erwirtschaften seiner Gelder gerade eher leicht😂 da sollte es ja mit einer ordentlichen 10% auf 12monate hinhauen

WiWi Gast schrieb am 09.11.2022:

Schlechter Vergleich.
Die IGM Unternehmen müssen ihren Umsatz erwirtschaften, weswegen sie auch Schwankungen unterliegen.

Die DB kriegt die Kohle vom Staat, ganz egal ob es gut oder schlecht läuft.

WiWi Gast schrieb am 08.11.2022:

Die aktuellen Verhandlungen siehe IG Metall machen mir etwas Angst das auch bei uns nicht mehr rauskommt.
Die Forderung für Anfang des Jahres soll laut einiger internen Quellen bei 12,5% liegen - ob das wirklich kommt und ob es dann auch einen guten Abschluss gibt…..

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 09.11.2022:

Der Staat tut sich beim erwirtschaften seiner Gelder gerade eher leicht😂 da sollte es ja mit einer ordentlichen 10% auf 12monate hinhauen

Wenn man letzte Tarifrunde sieht, wo Lutz und Hommel den DBlern wegen Corona und DB-Schulden in vorschneller Handlung während ner Nacht- und Nebelaktion Gutsherrenmanier ne verklausulierte Nullrunde verkündet (1,5 % über 32 Monate) und eiskalt durchgezogen haben, kann es einem schon mal Angst und Bange werden bei der aktuellen Situation, wo die DB massiv unter den Energiepreisen leiden wird und der Staat bis jetzt noch nicht gewillt ist, dem gebührend Rechnung zu tragen. Wer zahlt diesmal die Zeche?

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 09.11.2022:

Der Staat tut sich beim Erwirtschaften seiner Gelder gerade eher leicht😂 da sollte es ja mit einer ordentlichen 10% auf 12monate hinhauen

WiWi Gast schrieb am 09.11.2022:

Schlechter Vergleich.
Die IGM Unternehmen müssen ihren Umsatz erwirtschaften, weswegen sie auch Schwankungen unterliegen.

Die DB kriegt die Kohle vom Staat, ganz egal ob es gut oder schlecht läuft.

Da irrt ihr euch gewaltig.
Auch die DB muss ihr Geld selber verdienen. Die Zeiten wo der Staat da Kohle zuschießen will, sind lange vorbei.
Und das auch der Staat kein großzügiger Arbeitgeber ist, sieht man doch immer bei den Tarifabschlüssen im öffentlichen Dienst. Die waren nie als besonders gut bekannt.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 10.11.2022:

Da irrt ihr euch gewaltig.
Auch die DB muss ihr Geld selber verdienen. Die Zeiten wo der Staat da Kohle zuschießen will, sind lange vorbei.
Und das auch der Staat kein großzügiger Arbeitgeber ist, sieht man doch immer bei den Tarifabschlüssen im öffentlichen Dienst. Die waren nie als besonders gut bekannt.

Lol. 5 Prozent sind vielleicht EM. Der Rest sind quasi Steuern die an uns zurückgezahlt werden vom Staat. Heißt halt immer ein bisschen anders. Landes- oder Bundesfinanzierung, LUFV, BUV.... egal.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Nein, tue ich nicht.
Ich arbeite im DB Controlling. Wir melden unseren finanziellen, geschätzten Mehrbedarf an und erhalten diesen dann. Die nicht benötigten Mittel werden dann zurückgezahlt, da ist man allerdings sehr kreativ.

Ohne staatliche Förderung wäre die DB längst pleite, es ist und bleibt ein Minusgeschäft.

WiWi Gast schrieb am 10.11.2022:

Der Staat tut sich beim Erwirtschaften seiner Gelder gerade eher leicht😂 da sollte es ja mit einer ordentlichen 10% auf 12monate hinhauen

WiWi Gast schrieb am 09.11.2022:

Schlechter Vergleich.
Die IGM Unternehmen müssen ihren Umsatz erwirtschaften, weswegen sie auch Schwankungen unterliegen.

Die DB kriegt die Kohle vom Staat, ganz egal ob es gut oder schlecht läuft.

Da irrt ihr euch gewaltig.
Auch die DB muss ihr Geld selber verdienen. Die Zeiten wo der Staat da Kohle zuschießen will, sind lange vorbei.
Und das auch der Staat kein großzügiger Arbeitgeber ist, sieht man doch immer bei den Tarifabschlüssen im öffentlichen Dienst. Die waren nie als besonders gut bekannt.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 10.11.2022:

Der Staat tut sich beim Erwirtschaften seiner Gelder gerade eher leicht😂 da sollte es ja mit einer ordentlichen 10% auf 12monate hinhauen

Schlechter Vergleich.
Die IGM Unternehmen müssen ihren Umsatz erwirtschaften, weswegen sie auch Schwankungen unterliegen.

Die DB kriegt die Kohle vom Staat, ganz egal ob es gut oder schlecht läuft.

Da irrt ihr euch gewaltig.
Auch die DB muss ihr Geld selber verdienen. Die Zeiten wo der Staat da Kohle zuschießen will, sind lange vorbei.
Und das auch der Staat kein großzügiger Arbeitgeber ist, sieht man doch immer bei den Tarifabschlüssen im öffentlichen Dienst. Die waren nie als besonders gut bekannt.

Ich als Mitarbeiter hab während Corona ne Nullrunde akzeptiert. Diesmal muss es was geben. Seit Jahren baden die Mitarbeiter die Fehlentscheidungen der unfähigen CEOs aus,das muss aufhören. Ich kann verstehen,wieso viele unser Unternehmen verlassen. In jeder Abteilung fehlen Leute,die Qualität wird immer schlechter. Ich bin mega unzufrieden, nur die 42 Urlaubstage halten mich im Unternehmen, noch. Bin Ende 30,kann mir bei den aktuellen Bedingungen nicht vorstellen,hier noch ca. 30 Jahre zu bleiben.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Also die letzten Jahre sahen schon Mau aus , ohne die GDL wäre es noch schlechter um uns Mitarbeiter , das kann aber so nicht weitergehen. Es kann nicht sein ,das immer die unteren Lohngruppen darunter leiden und die Chefetagen die satten Lohnerhöhungen bekommen. Wir arbeiten alle um uns und unsere Familien zu ernähren und auch um was vom Leben zu haben. Da die Inflation so hoch ist muss es Inflation + x geben so wie am Anfang behauptet . Alles andere ist unakzeptabel und sollte alle EVG Mitglieder zu dem Entschluss bringen da auszutreten und zur GDL zu wechseln . Eine Gewerkschaft ist dafür da das beste für Ihre Mitglieder zu erkämpfen koste es was es wolle. Wir kämpfen mit den immer mehr steigenden Kosten und müssen samt Familie und Kindern um die Runden kommen was aber den Arbeitgeber recht wenig interessiert, deswegen ist die Gewerkschaft da um unsere Bedürfnisse zu erkämpfen. Ich bin auch EVG Mitglied aber sollte jetzt bei der kommenden Verhandlung nichts gescheites rauskommen müssten wir uns alle zusammen tun und konsequent wechseln.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

FHNuss schrieb am 11.08.2022:

WiWi Gast schrieb am 20.07.2022:

Die im anderen Thread stehenden 12% wären durchaus angemessen. Davon 8% Inflationsausgleich und 4% Lohnerhöhung für das Jahr 2023, da die letzten zwei Runden mit 1,5% sehr mickrig waren. Das ganze nur für das Jahr 2023. Die EVG sollte in jedem Fall vermeiden große Prozentzahlen zu verhandeln die dann auf 2 oder 3 Jahre gestreckt werden, wie es die letzten Jahre gemacht wurde.

Falls wir in 2023 wieder über 5% Inflation haben sollte dann für 2024ff. überlegt werden direkt den Lohnausgleich am VPI anzupassen. Alles andere wäre für jeden Mitarbeiter ein Schlag ins Gesicht.

Derzeit arbeiten die über 330.000 Mitarbeiter bei der Bahn bereits für eine Reallohnkürzung im Vergleich zu den letzten Jahren. Es ist Zeit dies zu beenden.

Zudem sollten in den Gehaltsgruppe X02 und X01 endlich Stufenmodelle eingeführt werden - wie in allen anderen Gehaltsgruppen - damit man nach X Jahren BE automatisch in einer höhere Stufe innerhalb des Bandes rutscht. Im Moment hat man nämlich nur die Möglichkeit sich zu entwickeln, wenn man seine alte Stelle verlässt und etwas komplett anderes im Konzern macht. Das kann nicht im Sinne des Erfinders liegen. Ältere Mitarbeiter haben gar keinen Bock mehr junge Kollegen anzulernen, mit dem Wissen, dass diese in 3 Jahren eh woanders hinwechseln.

Nix!!! 50% der Bahn Mitarbeiter sind Wasserkopf und schaffen nix sinnvolles. 330k Mitarbeiter die zum Großteil nur dumm rumsitzen und sich selbst im Weg rumstehen. Hoffentlich kommt bald die Privatisierung und dann ciao kakao. Ich war selbst nach dem Studium im Management bei der DB Netz. Unfassbar was da abgeht und was da an "Mitarbeitern" rumfleucht. McKinsey mit der Stoppuhr und Klemmbrettern reinschicken

So ein Depp.
Schade das es immer wieder Leute mit so großen Defizit gibt.
Sei Froh das es die Bahn gibt!
Hoffentlich wird deine Wohnung privatisiert und alles andere was du hast auch!
...

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Die Metaller sind nun durch mit ihren Verhandlungen und aus den geforderten 8% bei 12 Monaten ist nichts geworden. So gibt es eine Anhebung der Tarifgehälter in zwei Stufen um 5,2 Prozent ab Juni 2023 und um 3,3 Prozent ab Mai 2024 bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Hinzu kommt eine Pauschale von 3.000 Euro, gestückelt in zwei Tranchen ausgezahlt zum März 2023 und 2024.

Ich denke wenn es bei der EVG in die Richtung geht, kann man für Bahnverhältnisse zufrieden sein, obwohl der Reallohn damit weiter sinkt….

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 18.11.2022:

Die Metaller sind nun durch mit ihren Verhandlungen und aus den geforderten 8% bei 12 Monaten ist nichts geworden.

Wäre auch das 1. Mal, dass Forderungen bei Verhandlungen 1:1 erzielt werden. Das Ergebnis ist sehr gut wenn man die historisch einmaligen Zustände der Wirtschaft bedenkt.

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Ein solches Ergebnis wäre weitestgehend ok - die Laufzeit auf 12-18 Monate runter dann 👍

WiWi Gast schrieb am 18.11.2022:

Die Metaller sind nun durch mit ihren Verhandlungen und aus den geforderten 8% bei 12 Monaten ist nichts geworden. So gibt es eine Anhebung der Tarifgehälter in zwei Stufen um 5,2 Prozent ab Juni 2023 und um 3,3 Prozent ab Mai 2024 bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Hinzu kommt eine Pauschale von 3.000 Euro, gestückelt in zwei Tranchen ausgezahlt zum März 2023 und 2024.

Ich denke wenn es bei der EVG in die Richtung geht, kann man für Bahnverhältnisse zufrieden sein, obwohl der Reallohn damit weiter sinkt….

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 18.11.2022:

Ein solches Ergebnis wäre weitestgehend ok - die Laufzeit auf 12-18 Monate runter dann 👍

WiWi Gast schrieb am 18.11.2022:

Die Metaller sind nun durch mit ihren Verhandlungen und aus den geforderten 8% bei 12 Monaten ist nichts geworden. So gibt es eine Anhebung der Tarifgehälter in zwei Stufen um 5,2 Prozent ab Juni 2023 und um 3,3 Prozent ab Mai 2024 bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Hinzu kommt eine Pauschale von 3.000 Euro, gestückelt in zwei Tranchen ausgezahlt zum März 2023 und 2024.

Ich denke wenn es bei der EVG in die Richtung geht, kann man für Bahnverhältnisse zufrieden sein, obwohl der Reallohn damit weiter sinkt….

Chemie hat 20 Monate, Metall jetzt fast 24 Monate. Wie kommst du auf 18 geschweige denn 12 Monate Laufzeit bei gleichen Konditionen? Ich sehe ~5-6% bei ebenfalls ~20 Monate.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Diese Forderungen sind ja absolut weltfremd.
Ihr könnt froh sein, wenn der Laden bis 2025 nicht komplett privatisiert ist. Mit etwas (Un-)Glück wird zumindest die Infrastruktur in staatlicher Hand bleiben. Die Profittreiber werden als erstes verkauft/ausgegliedert. (Siehe E&C GmbH, Schenker etc.). Die Subventionen und die Linksliberalgrüne-Luftschlosspolitik, die den Rest noch irgendwie am Laufen halten, werden durch die schwache Industrie bald unbezahlbar. Außer einer Handvoll Ingenieuren und dem Fahrpersonal/Technikern könnten zwischen 30% und 50% der Jobs bei der Bahn schon heute entfallen bzw. für die Hälfte der Kohle erledigt werden. Aber das versteht ihr Overheads in euren Silos natürlich nicht, bzw. erst, wenn es soweit ist und das letzte Geld für die Restrukturierung draufgeht. Die Betriebssicherheit wird garantiert auch bald fallen. Ich persönlich kann es kaum erwarten.
VG ein ehemaliger Bahner, der jetzt als Berater weiterhin für die Bahn arbeitet.

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 18.11.2022:

Diese Forderungen sind ja absolut weltfremd.
Ihr könnt froh sein, wenn der Laden bis 2025 nicht komplett privatisiert ist. Mit etwas (Un-)Glück wird zumindest die Infrastruktur in staatlicher Hand bleiben. Die Profittreiber werden als erstes verkauft/ausgegliedert. (Siehe E&C GmbH, Schenker etc.). Die Subventionen und die Linksliberalgrüne-Luftschlosspolitik, die den Rest noch irgendwie am Laufen halten, werden durch die schwache Industrie bald unbezahlbar. Außer einer Handvoll Ingenieuren und dem Fahrpersonal/Technikern könnten zwischen 30% und 50% der Jobs bei der Bahn schon heute entfallen bzw. für die Hälfte der Kohle erledigt werden. Aber das versteht ihr Overheads in euren Silos natürlich nicht, bzw. erst, wenn es soweit ist und das letzte Geld für die Restrukturierung draufgeht. Die Betriebssicherheit wird garantiert auch bald fallen. Ich persönlich kann es kaum erwarten.
VG ein ehemaliger Bahner, der jetzt als Berater weiterhin für die Bahn arbeitet.

Ach ja....ein Berater.... Schön weiter Steuergelder abgreifen, sich aber über die Struktur des Konzerns beschweren. So was liest man doch sehr gerne.

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 18.11.2022:

Diese Forderungen sind ja absolut weltfremd.
Ihr könnt froh sein, wenn der Laden bis 2025 nicht komplett privatisiert ist. Mit etwas (Un-)Glück wird zumindest die Infrastruktur in staatlicher Hand bleiben. Die Profittreiber werden als erstes verkauft/ausgegliedert. (Siehe E&C GmbH, Schenker etc.). Die Subventionen und die Linksliberalgrüne-Luftschlosspolitik, die den Rest noch irgendwie am Laufen halten, werden durch die schwache Industrie bald unbezahlbar. Außer einer Handvoll Ingenieuren und dem Fahrpersonal/Technikern könnten zwischen 30% und 50% der Jobs bei der Bahn schon heute entfallen bzw. für die Hälfte der Kohle erledigt werden. Aber das versteht ihr Overheads in euren Silos natürlich nicht, bzw. erst, wenn es soweit ist und das letzte Geld für die Restrukturierung draufgeht. Die Betriebssicherheit wird garantiert auch bald fallen. Ich persönlich kann es kaum erwarten.
VG ein ehemaliger Bahner, der jetzt als Berater weiterhin für die Bahn arbeitet.

Gut, dass du ehemaliger Bahner bist. Jede Forderung ist gerechtfertigt, um die Situation der Arbeitenden zu verbessern. Manche wollen auch einfach weiterhin unter schlechten und nicht verbessernden Bedingungen arbeiten.

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 18.11.2022:

Diese Forderungen sind ja absolut weltfremd.
Ihr könnt froh sein, wenn der Laden bis 2025 nicht komplett privatisiert ist. Mit etwas (Un-)Glück wird zumindest die Infrastruktur in staatlicher Hand bleiben. Die Profittreiber werden als erstes verkauft/ausgegliedert. (Siehe E&C GmbH, Schenker etc.). Die Subventionen und die Linksliberalgrüne-Luftschlosspolitik, die den Rest noch irgendwie am Laufen halten, werden durch die schwache Industrie bald unbezahlbar. Außer einer Handvoll Ingenieuren und dem Fahrpersonal/Technikern könnten zwischen 30% und 50% der Jobs bei der Bahn schon heute entfallen bzw. für die Hälfte der Kohle erledigt werden. Aber das versteht ihr Overheads in euren Silos natürlich nicht, bzw. erst, wenn es soweit ist und das letzte Geld für die Restrukturierung draufgeht. Die Betriebssicherheit wird garantiert auch bald fallen. Ich persönlich kann es kaum erwarten.
VG ein ehemaliger Bahner, der jetzt als Berater weiterhin für die Bahn arbeitet.

Gut, dass du ehemaliger Bahner bist. Jede Forderung ist gerechtfertigt, um die Situation der Arbeitenden zu verbessern. Manche wollen auch einfach weiterhin unter schlechten und nicht verbessernden Bedingungen arbeiten.

Wenn der Staat mit der DB so weitermacht, verdient man in der Industrie bald mehr das Doppelte auf den Stundenlohn vezogen. Handwerk ist auch vorbeigezogen mit Stundenlöhnen von 20 Euro brutto, während der Median für Gesellen bei der Bahn bei guten 18 Euro brutto Grundlohn pro Stunde liegt, aber meist noch mit Schichtarbeitzwang bei erbärmlichen Zulagen. Das ist das Ergebnis von 1994, wo die Gehälter für Neueinsteiger um über 30 % gekürzt wurden, was man heute noch bei den Leuten mit Bundesbahnarbeitsvertrag in der Höhe der persönlichen Zulage, um das das neue reduzierte Tabellenentgelt zu kompensieren, sehen kann. Bei vormals Beamtenpositionen umgewandelt in Tarifkraft ist der Unterschied jetzt über 40 %.
Dazu dann ab 1994 viele quasi Nullrunden und paar Erhöhungen, die dann meistens unter 3 % pro Jahr lagen trotz vieler Streiks und Hetze in den Medien. Resultat, gerade der untere Eisenbahner ist über die Jahre systematisch verarmt und jetzt am nahe am gesetzlichen Mindestlohn dran mit dem entsprechenden Fachkräftemangel. Wenn die jetzt so weitermachen, kommt es bald zum Offenbarungseid in der Verkehrswende.

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Diese Forderungen sind ja absolut weltfremd.
Ihr könnt froh sein, wenn der Laden bis 2025 nicht komplett privatisiert ist. Mit etwas (Un-)Glück wird zumindest die Infrastruktur in staatlicher Hand bleiben. Die Profittreiber werden als erstes verkauft/ausgegliedert. (Siehe E&C GmbH, Schenker etc.). Die Subventionen und die Linksliberalgrüne-Luftschlosspolitik, die den Rest noch irgendwie am Laufen halten, werden durch die schwache Industrie bald unbezahlbar. Außer einer Handvoll Ingenieuren und dem Fahrpersonal/Technikern könnten zwischen 30% und 50% der Jobs bei der Bahn schon heute entfallen bzw. für die Hälfte der Kohle erledigt werden. Aber das versteht ihr Overheads in euren Silos natürlich nicht, bzw. erst, wenn es soweit ist und das letzte Geld für die Restrukturierung draufgeht. Die Betriebssicherheit wird garantiert auch bald fallen. Ich persönlich kann es kaum erwarten.
VG ein ehemaliger Bahner, der jetzt als Berater weiterhin für die Bahn arbeitet.

Gut, dass du ehemaliger Bahner bist. Jede Forderung ist gerechtfertigt, um die Situation der Arbeitenden zu verbessern. Manche wollen auch einfach weiterhin unter schlechten und nicht verbessernden Bedingungen arbeiten.

Wenn der Staat mit der DB so weitermacht, verdient man in der Industrie bald mehr das Doppelte auf den Stundenlohn vezogen. Handwerk ist auch vorbeigezogen mit Stundenlöhnen von 20 Euro brutto, während der Median für Gesellen bei der Bahn bei guten 18 Euro brutto Grundlohn pro Stunde liegt, aber meist noch mit Schichtarbeitzwang bei erbärmlichen Zulagen. Das ist das Ergebnis von 1994, wo die Gehälter für Neueinsteiger um über 30 % gekürzt wurden, was man heute noch bei den Leuten mit Bundesbahnarbeitsvertrag in der Höhe der persönlichen Zulage, um das das neue reduzierte Tabellenentgelt zu kompensieren, sehen kann. Bei vormals Beamtenpositionen umgewandelt in Tarifkraft ist der Unterschied jetzt über 40 %.
Dazu dann ab 1994 viele quasi Nullrunden und paar Erhöhungen, die dann meistens unter 3 % pro Jahr lagen trotz vieler Streiks und Hetze in den Medien. Resultat, gerade der untere Eisenbahner ist über die Jahre systematisch verarmt und jetzt am nahe am gesetzlichen Mindestlohn dran mit dem entsprechenden Fachkräftemangel. Wenn die jetzt so weitermachen, kommt es bald zum Offenbarungseid in der Verkehrswende.

Sehe ich genauso! Außerdem gibt es noch das Problem mit der arbeitgebernahen Gewerkschaft EVG. Die jedes noch so schlechte angebot von der DB willenlos annimmt. Wenn ich die letzten Tarifrunden so anschauen, dann graut es mir vor der anstehenden. Hauptsache das Ergebnis wird am Ende künstlich aufgehübscht und man versucht den Mitgliedern es als ordentlich zu verkaufen.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Leider wird die Bahn in den Medien immer kritisiert, wenn es Streiks gibt. Jetzt bei den Streiks der IG Metall gab es sogar Lob. Klar, wenn bei der DB gestreikt wird, dann fallen Züge aus, aber wir können froh sein in einem Land zu leben, wo man streiken darf! Die Bevölkerung muss mehr zusammenhalten. In Frankreich und Südeuropa gibs da viel mehr Verständnis. Die Abschlüsse der letzten 10 Jahre waren mau. Klar, es gibt das Wahlmodell, aber 6 Urlaubstage sind auch nur 2,6% mehr Lohn.... So viel ist das nicht. Viel wurde durch die kalte Progression aufgefressen und natürlich durch die Inflation. Die Inflation war schon 2021 über 5% und 2022 wird sie bei über 10 % liegen und vermutlich auch 2023 auf Jahressicht über 5%. Bin mal gespannt, wie das im Ansatz ausgeglichen werden soll. Der DB fehlen Leute, ich kenne genug, die haben während Corona gekündigt und woanders was gefunden und verdienen dort mehr. Klar, wenn man keinen Bock auf Verantwortung oder zusätzliche Arbeit hat, kann man sich im Konzern schön den Hintern bis zur Rente wund drücken. Wenn man aber was verändern will, dann gibs kaum finanzielle Anreize dafür. Man wird mit der Begründung abgespeist, dass man ja alle x Jahre automatisch in seiner Stufe steigt... Traurig. 0 Wertschätzung.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Leider wird die Bahn in den Medien immer kritisiert, wenn es Streiks gibt. Jetzt bei den Streiks der IG Metall gab es sogar Lob. Klar, wenn bei der DB gestreikt wird, dann fallen Züge aus, aber wir können froh sein in einem Land zu leben, wo man streiken darf! Die Bevölkerung muss mehr zusammenhalten. In Frankreich und Südeuropa gibs da viel mehr Verständnis. Die Abschlüsse der letzten 10 Jahre waren mau. Klar, es gibt das Wahlmodell, aber 6 Urlaubstage sind auch nur 2,6% mehr Lohn.... So viel ist das nicht. Viel wurde durch die kalte Progression aufgefressen und natürlich durch die Inflation. Die Inflation war schon 2021 über 5% und 2022 wird sie bei über 10 % liegen und vermutlich auch 2023 auf Jahressicht über 5%. Bin mal gespannt, wie das im Ansatz ausgeglichen werden soll. Der DB fehlen Leute, ich kenne genug, die haben während Corona gekündigt und woanders was gefunden und verdienen dort mehr. Klar, wenn man keinen Bock auf Verantwortung oder zusätzliche Arbeit hat, kann man sich im Konzern schön den Hintern bis zur Rente wund drücken. Wenn man aber was verändern will, dann gibs kaum finanzielle Anreize dafür. Man wird mit der Begründung abgespeist, dass man ja alle x Jahre automatisch in seiner Stufe steigt... Traurig. 0 Wertschätzung.

Sorry aber das gilt doch nie und nimmer für den halbwegs ambitionierten Wiwi-Treffler bei der Bahn: bei mir im Umfeld sieht es so aus, dass alle zwei bis drei Jahre eine neue Herausforderung angetreten wird. Kollegin wechselt als CIO in Tochter, anderer Kollege macht Projektleiter für Top Projekt und bekommt jetzt Top Tarif (105k plus Bonus plus Auto), wieder anderer Kollege ist zu Systel mit ordentlich Gehaltssprung und eine Kollegin ist nun Chief Expert geworden und hat sogar OFK3 (~150k), da sie als Leiterin nichts taugt ;)

Zwei weitere haben den Konzern verlassen und versuchen woanders ihr Glück.
Kurzum: entweder du steigst hier auf oder du gehst, wer wirklich 10 Jahre nur Tarifsteigerung mitnimmt der hat sich bewusst gegen Veränderung und Risiko entschieden (gibts auch, hab ich zB bei einem Kollegen mit 3 Kindern oder einer anderen inmitten einer Scheidung oder einem dritten parallel zum Aufbau der Selbständigkeit auch gesehen, aber das ist dann bewusst!!) alle anderen sind selbst schuld

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Leider wird die Bahn in den Medien immer kritisiert, wenn es Streiks gibt. Jetzt bei den Streiks der IG Metall gab es sogar Lob. Klar, wenn bei der DB gestreikt wird, dann fallen Züge aus, aber wir können froh sein in einem Land zu leben, wo man streiken darf! Die Bevölkerung muss mehr zusammenhalten. In Frankreich und Südeuropa gibs da viel mehr Verständnis. Die Abschlüsse der letzten 10 Jahre waren mau. Klar, es gibt das Wahlmodell, aber 6 Urlaubstage sind auch nur 2,6% mehr Lohn.... So viel ist das nicht. Viel wurde durch die kalte Progression aufgefressen und natürlich durch die Inflation. Die Inflation war schon 2021 über 5% und 2022 wird sie bei über 10 % liegen und vermutlich auch 2023 auf Jahressicht über 5%. Bin mal gespannt, wie das im Ansatz ausgeglichen werden soll. Der DB fehlen Leute, ich kenne genug, die haben während Corona gekündigt und woanders was gefunden und verdienen dort mehr. Klar, wenn man keinen Bock auf Verantwortung oder zusätzliche Arbeit hat, kann man sich im Konzern schön den Hintern bis zur Rente wund drücken. Wenn man aber was verändern will, dann gibs kaum finanzielle Anreize dafür. Man wird mit der Begründung abgespeist, dass man ja alle x Jahre automatisch in seiner Stufe steigt... Traurig. 0 Wertschätzung.

Sorry aber das gilt doch nie und nimmer für den halbwegs ambitionierten Wiwi-Treffler bei der Bahn: bei mir im Umfeld sieht es so aus, dass alle zwei bis drei Jahre eine neue Herausforderung angetreten wird. Kollegin wechselt als CIO in Tochter, anderer Kollege macht Projektleiter für Top Projekt und bekommt jetzt Top Tarif (105k plus Bonus plus Auto), wieder anderer Kollege ist zu Systel mit ordentlich Gehaltssprung und eine Kollegin ist nun Chief Expert geworden und hat sogar OFK3 (~150k), da sie als Leiterin nichts taugt ;)

Zwei weitere haben den Konzern verlassen und versuchen woanders ihr Glück.
Kurzum: entweder du steigst hier auf oder du gehst, wer wirklich 10 Jahre nur Tarifsteigerung mitnimmt der hat sich bewusst gegen Veränderung und Risiko entschieden (gibts auch, hab ich zB bei einem Kollegen mit 3 Kindern oder einer anderen inmitten einer Scheidung oder einem dritten parallel zum Aufbau der Selbständigkeit auch gesehen, aber das ist dann bewusst!!) alle anderen sind selbst schuld

Wobei man sagen muss, das sind Häuptlingsjobs, die auch bei der Bahn gut vergütet werden. Die vielen Indianer hingegen werden durchschnittlich bis mies vergütet und auch sonst nicht wertgeschätzt. Dementsprechend hoch ist die Fluktation und niedrig die Arbeitsmotivation. Wenn man sich als DB-Indianer den Arsch aufreißt, bekommt der Häuptling "Sesselfurz" als Dank seine volle JAL und/oder Boni und der Indianer paar warme Worte oder wird zum Mitarbeiter des Monats (Held der Arbeit) gekürt und ausgehangen, wovon er sich nix kaufen kann. Erinnert an die DDR.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

This!!! Kann euch auf sofort 5 Kolleg:innen nennen inkl. mir wo das ähnlich ist. Bin nichtmal 3 Jahre dabei, nach Direkteinstieg.

In Q1/23 geht es in die letzte Tarifgruppe Banduntergrenze bei ca. 90.000,- all in - Das ist okay! Hinzu kommt noch eine RB Zulage.

Wenn du willst, geht hier bei der Bahn auch wirklich was. Natürlich unterscheiden sich die Tarifverträge der Gesellschaften, aber das man x Jahre im Band hängt ist mit solidem Studium und halbwegs gutem Netzwerk nahezu unmöglich. Du musst halt einfach wissen „wie“.

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Sorry aber das gilt doch nie und nimmer für den halbwegs ambitionierten Wiwi-Treffler bei der Bahn: bei mir im Umfeld sieht es so aus, dass alle zwei bis drei Jahre eine neue Herausforderung angetreten wird. Kollegin wechselt als CIO in Tochter, anderer Kollege macht Projektleiter für Top Projekt und bekommt jetzt Top Tarif (105k plus Bonus plus Auto), wieder anderer Kollege ist zu Systel mit ordentlich Gehaltssprung und eine Kollegin ist nun Chief Expert geworden und hat sogar OFK3 (~150k), da sie als Leiterin nichts taugt ;)

Zwei weitere haben den Konzern verlassen und versuchen woanders ihr Glück.
Kurzum: entweder du steigst hier auf oder du gehst, wer wirklich 10 Jahre nur Tarifsteigerung mitnimmt der hat sich bewusst gegen Veränderung und Risiko entschieden (gibts auch, hab ich zB bei einem Kollegen mit 3 Kindern oder einer anderen inmitten einer Scheidung oder einem dritten parallel zum Aufbau der Selbständigkeit auch gesehen, aber das ist dann bewusst!!) alle anderen sind selbst schuld

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Ich muss ehrlich sagen, dass es mir ebenfalls vor den anstehenden Tarifverhandlungen graut. Bin bei der Bahn und die letzten Ergebnisse der Tarifverhandlungen waren die reinste Katastrophe. Kann sich die EVG demnächst wirklich eine aus Arbeitnehmersicht katastrophale bzw. schlechtes Tarifergebnis erlauben? Alles unter 5% ohne Einmalzahlung wäre eine Frechheit.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Ich muss ehrlich sagen, dass es mir ebenfalls vor den anstehenden Tarifverhandlungen graut. Bin bei der Bahn und die letzten Ergebnisse der Tarifverhandlungen waren die reinste Katastrophe. Kann sich die EVG demnächst wirklich eine aus Arbeitnehmersicht katastrophale bzw. schlechtes Tarifergebnis erlauben? Alles unter 5% ohne Einmalzahlung wäre eine Frechheit.

Naja, sie hat sich schon viel die letzten Jahrzehnte in ihrer Historie von GdED - - > Hansen-Transnet - - > EVG erlaubt, ohne wirklich dramatischen Mitgliederschwund. Eine Gewerkschaft, die bei verbranntem Namen sich einfach umbenennt und aktuell den Welttoilettentag feiert und ansonsten auch sonst bei woke und Regenbogen ganz vorne dabei ist, nur nicht, wenn es ums Geld bei Tarifverhandlungen geht. Die 12 Tage möglicher Urlaub werden wie eine Monstranz von ihr angeführt, wobei dies nichts weiter ist, als eine 37-h-Woche, die es auch anderswo gibt. Aktuell schreibt die DB AG ihre in finanziell in Not geratene Indianer postalisch an und bietet gönnerhaft die Rückwandlung des Mehrurlaubsanspruchs in Geld bei Mehrarbeit auch außerhalb der Frist zum Wechseln des Wahlmodells an. Da sieht man, bei den Indianern brennt es personell und finanziell lichterloh im DB-Konzern und das Management versucht dies jetzt zu seinen Gunsten auszunutzen.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Haben diese genannten Personen produktive Jobs oder kosten sie einfach nur Geld und erstellen schöne Folien und halten Besprechungen wo nix rauskommt? Die "einfache" Basis erwirtschaftet bei der Bahn die Knete für die Leute,die mit Dienstwagen und Homeoffice große Töne spucken können.

WiWi Gast schrieb am 21.11.2022:

Leider wird die Bahn in den Medien immer kritisiert, wenn es Streiks gibt. Jetzt bei den Streiks der IG Metall gab es sogar Lob. Klar, wenn bei der DB gestreikt wird, dann fallen Züge aus, aber wir können froh sein in einem Land zu leben, wo man streiken darf! Die Bevölkerung muss mehr zusammenhalten. In Frankreich und Südeuropa gibs da viel mehr Verständnis. Die Abschlüsse der letzten 10 Jahre waren mau. Klar, es gibt das Wahlmodell, aber 6 Urlaubstage sind auch nur 2,6% mehr Lohn.... So viel ist das nicht. Viel wurde durch die kalte Progression aufgefressen und natürlich durch die Inflation. Die Inflation war schon 2021 über 5% und 2022 wird sie bei über 10 % liegen und vermutlich auch 2023 auf Jahressicht über 5%. Bin mal gespannt, wie das im Ansatz ausgeglichen werden soll. Der DB fehlen Leute, ich kenne genug, die haben während Corona gekündigt und woanders was gefunden und verdienen dort mehr. Klar, wenn man keinen Bock auf Verantwortung oder zusätzliche Arbeit hat, kann man sich im Konzern schön den Hintern bis zur Rente wund drücken. Wenn man aber was verändern will, dann gibs kaum finanzielle Anreize dafür. Man wird mit der Begründung abgespeist, dass man ja alle x Jahre automatisch in seiner Stufe steigt... Traurig. 0 Wertschätzung.

Sorry aber das gilt doch nie und nimmer für den halbwegs ambitionierten Wiwi-Treffler bei der Bahn: bei mir im Umfeld sieht es so aus, dass alle zwei bis drei Jahre eine neue Herausforderung angetreten wird. Kollegin wechselt als CIO in Tochter, anderer Kollege macht Projektleiter für Top Projekt und bekommt jetzt Top Tarif (105k plus Bonus plus Auto), wieder anderer Kollege ist zu Systel mit ordentlich Gehaltssprung und eine Kollegin ist nun Chief Expert geworden und hat sogar OFK3 (~150k), da sie als Leiterin nichts taugt ;)

Zwei weitere haben den Konzern verlassen und versuchen woanders ihr Glück.
Kurzum: entweder du steigst hier auf oder du gehst, wer wirklich 10 Jahre nur Tarifsteigerung mitnimmt der hat sich bewusst gegen Veränderung und Risiko entschieden (gibts auch, hab ich zB bei einem Kollegen mit 3 Kindern oder einer anderen inmitten einer Scheidung oder einem dritten parallel zum Aufbau der Selbständigkeit auch gesehen, aber das ist dann bewusst!!) alle anderen sind selbst schuld

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

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DB Buyer

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 22.11.2022:

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

Damit wäre ich zu frieden. Hoffe das die EVG in diese Richtung ihre Forderungen durchsetzen kann. Die EVG stehr alles andere als Gut dar. Sollte wiedermal ein schlechtes Ergebnis herauspringen könnten einige ihre Mitgliedschaft kündigen.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Das halte ich für absolute Träumerei. Wir werden niemals besser verhandeln als IG Chemie. Dafür ist die EVG zu Zahnlos .. wir können froh sein wenn wir 5-6 % auf 24 Monate bekommen und vlt 2 x 500-1000 Euro Einmalzahlung.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2022:

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 23.11.2022:

Das halte ich für absolute Träumerei. Wir werden niemals besser verhandeln als IG Chemie. Dafür ist die EVG zu Zahnlos .. wir können froh sein wenn wir 5-6 % auf 24 Monate bekommen und vlt 2 x 500-1000 Euro Einmalzahlung.

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

Sprich der Abstand in den Entgelten wird immer größer. Die DB fällt aktuell mächtig auf die Fresse mit ihrer Personalstrategie. Unterbezahlt, überlastet, kurzausgebildet und überfordert und schon kracht es regelmäßig in Werkstätten und auf der Schiene. Bis jetzt viel Glück gehabt, "nur" ein toter Lokführer beim Dieburg-Crash und jetzt mit dem Güterzug noch mal glimpflich davon gekommen. Aber irgendwann hat die DB ihr Eschede 2.0, wenn sie das Personal, gerade auf den Stellwerken, weiter so durch die Knochenmühle dreht.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 23.11.2022:

Das halte ich für absolute Träumerei. Wir werden niemals besser verhandeln als IG Chemie. Dafür ist die EVG zu Zahnlos .. wir können froh sein wenn wir 5-6 % auf 24 Monate bekommen und vlt 2 x 500-1000 Euro Einmalzahlung.

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

Also Druckmittel hat die EVG ohne Ende. Nur leider ist die EVG zu scheu und zu handzahm.
Meine einzige Hoffnung ist dass die Bahn erkannt hat dass sich etwas tun muss weil sonst kein Personal mehr da ist und die Unzufriedenheit bei den Beschäftigten immer größer wird und aktuell sieht es ganz danach aus dass die Einsicht bei der Bahn da ist.

Ansonste hätte ich nichts dagegen, wenn die EVG einfach wieder ein schwaches/moderates Angebot annimmt und dann wieder auf die GDL setzt und sich dann anschließt.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 23.11.2022:

WiWi Gast schrieb am 23.11.2022:

Das halte ich für absolute Träumerei. Wir werden niemals besser verhandeln als IG Chemie. Dafür ist die EVG zu Zahnlos .. wir können froh sein wenn wir 5-6 % auf 24 Monate bekommen und vlt 2 x 500-1000 Euro Einmalzahlung.

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

Also Druckmittel hat die EVG ohne Ende. Nur leider ist die EVG zu scheu und zu handzahm.
Meine einzige Hoffnung ist dass die Bahn erkannt hat dass sich etwas tun muss weil sonst kein Personal mehr da ist und die Unzufriedenheit bei den Beschäftigten immer größer wird und aktuell sieht es ganz danach aus dass die Einsicht bei der Bahn da ist.

Ansonste hätte ich nichts dagegen, wenn die EVG einfach wieder ein schwaches/moderates Angebot annimmt und dann wieder auf die GDL setzt und sich dann anschließt.

Du hast recht, Druckmittel gibt es genug, aber wie du schon sagst ist die EVG nicht willens diese auch einzusetzen. Hätte die GDL damals nicht diese 1100 € Einmalzahlung verhandelt, hätte es bei der EVG nicht einen Euro gegeben.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 23.11.2022:

Das halte ich für absolute Träumerei. Wir werden niemals besser verhandeln als IG Chemie. Dafür ist die EVG zu Zahnlos .. wir können froh sein wenn wir 5-6 % auf 24 Monate bekommen und vlt 2 x 500-1000 Euro Einmalzahlung.

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

Also Druckmittel hat die EVG ohne Ende. Nur leider ist die EVG zu scheu und zu handzahm.
Meine einzige Hoffnung ist dass die Bahn erkannt hat dass sich etwas tun muss weil sonst kein Personal mehr da ist und die Unzufriedenheit bei den Beschäftigten immer größer wird und aktuell sieht es ganz danach aus dass die Einsicht bei der Bahn da ist.

Ansonste hätte ich nichts dagegen, wenn die EVG einfach wieder ein schwaches/moderates Angebot annimmt und dann wieder auf die GDL setzt und sich dann anschließt.

Die EVG ist deshalb so handzahm, weil die oberste Ebene sich vermutlich hohe Posten im DB Konzern erhofft. Somit pinkelt man seinem zukünftigen Arbeitgeber nicht ans Bein. Die EVG ist einfach nur traurig.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 24.11.2022:

Das halte ich für absolute Träumerei. Wir werden niemals besser verhandeln als IG Chemie. Dafür ist die EVG zu Zahnlos .. wir können froh sein wenn wir 5-6 % auf 24 Monate bekommen und vlt 2 x 500-1000 Euro Einmalzahlung.

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

Also Druckmittel hat die EVG ohne Ende. Nur leider ist die EVG zu scheu und zu handzahm.
Meine einzige Hoffnung ist dass die Bahn erkannt hat dass sich etwas tun muss weil sonst kein Personal mehr da ist und die Unzufriedenheit bei den Beschäftigten immer größer wird und aktuell sieht es ganz danach aus dass die Einsicht bei der Bahn da ist.

Ansonste hätte ich nichts dagegen, wenn die EVG einfach wieder ein schwaches/moderates Angebot annimmt und dann wieder auf die GDL setzt und sich dann anschließt.

Die EVG ist deshalb so handzahm, weil die oberste Ebene sich vermutlich hohe Posten im DB Konzern erhofft. Somit pinkelt man seinem zukünftigen Arbeitgeber nicht ans Bein. Die EVG ist einfach nur traurig.

Wow, heißt das ich kriege auch mal einen guten Posten wenn ich zur EVG gehe? :o

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 24.11.2022:

Das halte ich für absolute Träumerei. Wir werden niemals besser verhandeln als IG Chemie. Dafür ist die EVG zu Zahnlos .. wir können froh sein wenn wir 5-6 % auf 24 Monate bekommen und vlt 2 x 500-1000 Euro Einmalzahlung.

Ich hoffe tatsächlich, dass sich das Ergebnis an der IG Metall orientiert:

2023: 5-6% und 1500€ Einmalzahlung
2024: 4-5%. und 1500€ Einmalzahlung

So eine Stückelung ist sehr wahrscheinlich und aus Arbeitgebersicht auch realisierbarer, als auf einmal 9 oder 10%.
Perspektivisch finde ich sowas auch besser. Würde eine hohe Erhöhung jetzt kommen.....wie hoch wäre dann die Erhöhung in der nächste Runde? Richtig, 1,5% für 2 Jahre.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen mit den Forderungen. Klar läuft nicht alles rund, aber es gibt wesentlich schlechtere Unternehmen.

Also Druckmittel hat die EVG ohne Ende. Nur leider ist die EVG zu scheu und zu handzahm.
Meine einzige Hoffnung ist dass die Bahn erkannt hat dass sich etwas tun muss weil sonst kein Personal mehr da ist und die Unzufriedenheit bei den Beschäftigten immer größer wird und aktuell sieht es ganz danach aus dass die Einsicht bei der Bahn da ist.

Ansonste hätte ich nichts dagegen, wenn die EVG einfach wieder ein schwaches/moderates Angebot annimmt und dann wieder auf die GDL setzt und sich dann anschließt.

Die EVG ist deshalb so handzahm, weil die oberste Ebene sich vermutlich hohe Posten im DB Konzern erhofft. Somit pinkelt man seinem zukünftigen Arbeitgeber nicht ans Bein. Die EVG ist einfach nur traurig.

Hauptsächlich ist die EVG-Verwaltung finanziell abhängig von Zahlungen der DB AG, weil die Mitgliedsbeiträge schon lange nicht alleine mehr reichen. Dafür ist der Verwaltungsapparat zu groß und das Medianeinkommen der DBler zu niedrig. Etliche der Bahntätigen krebsen um den Mindestlohn rum. Deshalb führt die GDL ihren Laden geradezu militärisch und hält den Verwaltungsapparat klein, weil sonst ruckzuck die finanzielle Unabhängigkeit in Gefahr wäre. Der EVG-Verwaltungsapparat ist zu guten Teilen Selbszweck, genau wie der Wasserkopf in der DB. Es ist die Flucht dorthin aus den mies bezahlten Bahnberufen mit Schichtdienst, der jedes Familienleben erschwert bis unmöglich macht. Quasi ein Teufelskreis, je beschissener die DB zahlt, desto mehr wollen Karriere im Wasserkopf machen. Und die DB zahlt mau, weil dies die Bundesregierung indirekt befiehlt, um Steuergeld einsparen zu können. Deshalb auch jedes Mal dieses Theater bei Tarifrunden, obwohl die Forderungen und Abschlüsse im Vergleich zu restlichen Gewerkschaften/Branchen niedriger waren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

aufgrund der steigenden Strompreise, die in 2023 dann in Kraft treten (für 2022 hatte man sich zum Glück vertraglich abgesichert) wird die EVG nicht viel bewegen können. Man wird sich auf 12-18 Monate und 3% einigen, ggfs. Einmalzahlung.

Sonst müssten wir die Ticketpreise DEUTLICH erhöhen, was nicht passiert, da es erst im Dezember die Erhöhung gegeben hat.

Alternative: EVG Wunschszenario erfüllen, im Dez23 die Ticketpreise um 10% erhöhen und in 2024 dann bald leere Züge durchs Land fahren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

aufgrund der steigenden Strompreise, die in 2023 dann in Kraft treten (für 2022 hatte man sich zum Glück vertraglich abgesichert) wird die EVG nicht viel bewegen können. Man wird sich auf 12-18 Monate und 3% einigen, ggfs. Einmalzahlung.

Sonst müssten wir die Ticketpreise DEUTLICH erhöhen, was nicht passiert, da es erst im Dezember die Erhöhung gegeben hat.

Alternative: EVG Wunschszenario erfüllen, im Dez23 die Ticketpreise um 10% erhöhen und in 2024 dann bald leere Züge durchs Land fahren.

Ohne viel stärkeren Steuerzuschuss im Nah- sowie Fernverkehr wird das System Bahn inkl. privaten EVUs eh bis 2025 zusammenklappen. Alleine die gestiegenen Fzg-Instandhaltungskosten liegen weit über 10 % in 2022. Und da ist kein Ende in Sicht. Über Fahrkartenpreise(erhöhungen) niemals zu stemmen. Und das Personal guckt sich diese Mätzchen auch nicht ewig hochmotiviert an. Dann fallen eben die Züge aus, sei es, weil das Netz dicht, keine Fzg-Ersatzteile oder kein Personal da ist oder alles zusammen. Für den schmalen Euro wie bisher wird sich die seit ewigen Zeiten auf Kante genähte DB AG nicht mehr halten können, da müssen sich Habeck, Wissing und Lindner was einfallen lassen, ansonsten steht Lutz mit runtergelassenen Hosen da.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Zum hundertsten Mal: Die DB wird größententeils durch Steuermittel am Leben gehalten, da ist es am Ende egal, ob der Zug voll oder leer ist. Zumal es ja wenig Wettbewerb gibt. Also kann ruhig das Gehalt und die Ticketpreise angehoben werden.

Mein Stromanbieter hat auch die Strompreise um 70 Prozent erhöht für das kommende Jahr.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

aufgrund der steigenden Strompreise, die in 2023 dann in Kraft treten (für 2022 hatte man sich zum Glück vertraglich abgesichert) wird die EVG nicht viel bewegen können. Man wird sich auf 12-18 Monate und 3% einigen, ggfs. Einmalzahlung.

Sonst müssten wir die Ticketpreise DEUTLICH erhöhen, was nicht passiert, da es erst im Dezember die Erhöhung gegeben hat.

Alternative: EVG Wunschszenario erfüllen, im Dez23 die Ticketpreise um 10% erhöhen und in 2024 dann bald leere Züge durchs Land fahren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Es gibt zudem Gesellschaften die gerade viel Geld verdienen im DB Konzern z.b DB Energie… da wird es schwierig zu erklären das nur 3-4 % Erhöhung am Ende rauskommen.
Ich hoffe das es am Ende einen Pauschalbetrag gibt auch wenn es für mich mit einer 601 eher blöd ist wird es Zeit die Kollegen die den Laden am laufen halten besser zu stellen.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2022:

Zum hundertsten Mal: Die DB wird größententeils durch Steuermittel am Leben gehalten, da ist es am Ende egal, ob der Zug voll oder leer ist. Zumal es ja wenig Wettbewerb gibt. Also kann ruhig das Gehalt und die Ticketpreise angehoben werden.

Mein Stromanbieter hat auch die Strompreise um 70 Prozent erhöht für das kommende Jahr.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

aufgrund der steigenden Strompreise, die in 2023 dann in Kraft treten (für 2022 hatte man sich zum Glück vertraglich abgesichert) wird die EVG nicht viel bewegen können. Man wird sich auf 12-18 Monate und 3% einigen, ggfs. Einmalzahlung.

Sonst müssten wir die Ticketpreise DEUTLICH erhöhen, was nicht passiert, da es erst im Dezember die Erhöhung gegeben hat.

Alternative: EVG Wunschszenario erfüllen, im Dez23 die Ticketpreise um 10% erhöhen und in 2024 dann bald leere Züge durchs Land fahren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Der ÖPNV ist ein Zuschuss Geschäft und trägt sich nunmal nicht selbst. Ich will das auch garnicht weiter ausführen. Ticket Erhöhungen sind aufgrund der Einführung des Deutschland Tickets auch eher schwierig.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2022:

Zum hundertsten Mal: Die DB wird größententeils durch Steuermittel am Leben gehalten, da ist es am Ende egal, ob der Zug voll oder leer ist. Zumal es ja wenig Wettbewerb gibt. Also kann ruhig das Gehalt und die Ticketpreise angehoben werden.

Mein Stromanbieter hat auch die Strompreise um 70 Prozent erhöht für das kommende Jahr.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

aufgrund der steigenden Strompreise, die in 2023 dann in Kraft treten (für 2022 hatte man sich zum Glück vertraglich abgesichert) wird die EVG nicht viel bewegen können. Man wird sich auf 12-18 Monate und 3% einigen, ggfs. Einmalzahlung.

Sonst müssten wir die Ticketpreise DEUTLICH erhöhen, was nicht passiert, da es erst im Dezember die Erhöhung gegeben hat.

Alternative: EVG Wunschszenario erfüllen, im Dez23 die Ticketpreise um 10% erhöhen und in 2024 dann bald leere Züge durchs Land fahren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 26.11.2022:

Es gibt zudem Gesellschaften die gerade viel Geld verdienen im DB Konzern z.b DB Energie… da wird es schwierig zu erklären das nur 3-4 % Erhöhung am Ende rauskommen.
Ich hoffe das es am Ende einen Pauschalbetrag gibt auch wenn es für mich mit einer 601 eher blöd ist wird es Zeit die Kollegen die den Laden am laufen halten besser zu stellen.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2022:

Zum hundertsten Mal: Die DB wird größententeils durch Steuermittel am Leben gehalten, da ist es am Ende egal, ob der Zug voll oder leer ist. Zumal es ja wenig Wettbewerb gibt. Also kann ruhig das Gehalt und die Ticketpreise angehoben werden.

Mein Stromanbieter hat auch die Strompreise um 70 Prozent erhöht für das kommende Jahr.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

aufgrund der steigenden Strompreise, die in 2023 dann in Kraft treten (für 2022 hatte man sich zum Glück vertraglich abgesichert) wird die EVG nicht viel bewegen können. Man wird sich auf 12-18 Monate und 3% einigen, ggfs. Einmalzahlung.

Sonst müssten wir die Ticketpreise DEUTLICH erhöhen, was nicht passiert, da es erst im Dezember die Erhöhung gegeben hat.

Alternative: EVG Wunschszenario erfüllen, im Dez23 die Ticketpreise um 10% erhöhen und in 2024 dann bald leere Züge durchs Land fahren.

Schon mal in den integrierten Zwischenbericht geguckt? Die einzigen, die richtig Kohle machen sind Schenker die verkauft werden. DB Energie macht nix.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 20.10.2022:

Sollten bei den Tarifverhandlungen nicht mindestens hohe Einmalzahlungen und mindestens 6% rauskommen, werde ich sofort aus der EVG austreten.
Ich bin immer gerne Mitglied bei der EVG gewesen aber wir stehen jetzt am Scheideweg. Die EVG sollte für alle DB Mitarbeiter das Maximum rausholen. Der Gürtel war die letzten Jahre sehr eng geschnallt. Gut fand ich bei der GDL, da wird gekämpft. Zum Schluss auch für die EVG.

Es sind ja schon einige Tarifabschlüsse mit 8% und 3000€ Einmalzahlung erfolgt.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 25.11.2022:

aufgrund der steigenden Strompreise, die in 2023 dann in Kraft treten (für 2022 hatte man sich zum Glück vertraglich abgesichert) wird die EVG nicht viel bewegen können. Man wird sich auf 12-18 Monate und 3% einigen, ggfs. Einmalzahlung.

Sonst müssten wir die Ticketpreise DEUTLICH erhöhen, was nicht passiert, da es erst im Dezember die Erhöhung gegeben hat.

Alternative: EVG Wunschszenario erfüllen, im Dez23 die Ticketpreise um 10% erhöhen und in 2024 dann bald leere Züge durchs Land fahren.

DB hatte genug Zeit,sich unabhängig von Gas und Kohle zu machen. Wir haben genug Bahnhofsdächer,dort hätte man Solaranlagen installieren können oder mehr Windräder kaufen. DB fährt im Fernverkehr doch angeblich 100% grün. Die DB Führung ist super Ausreden zu finden, wieso der normale Mitarbeiter nicht mehr Geld verdienen soll. Immer geht es dem Konzern schlecht. Es erfolgte aber bisher nie die Reflexion, dass es zum Großteil ein Führungsproblem ist bzw. der Staat verlangt, dass die Bahn sich weiter verschuldet. Um die Schuldenbremse einzuhalten, werden die Kredite einfach verlagert. DB kauft fleißig ICE Züge und die Verschuldung steigt. Ist doch klar,dass der Konzern nie mehr schuldenfrei wird, weiß auch der Staat. Hohe Preiserhöhungen im Nah und Regioverkehr sehe ich kritisch. Dann holt man sich halt ein 49€ Ticket. DB kann natürlich wieder nur kleine Gehaltserhöhungen genehmigen,dann fallen halt in Zukunft noch mehr Züge aus und die Leute kündigen. DB zahlt in den unteren Lohngruppen teilweise nicht mal Mindestlohn, das ist mega peinlich.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 05.12.2022:

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Wenn man die Wende schaffen möchte in Deutschland dann wird es Zeit. Investitionen durch den Staat werden gerade ja schließlich viele getätigt… da sollte doch auch 8-12% drin sein für alle DB Mitarbeiter

WiWi Gast schrieb am 05.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 05.12.2022:

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 05.12.2022:

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Am Ende muss die GDL wieder paar Kröten erstreiken, um das erneute Reallohmminus für alle so gering wie möglich zu halten. Solange die Eisenbahner von Büroakademiker bis Sipo nicht erkennen, dass die EVG abhängig und kontrolliert wird von Lutz und Bundesregierung und diese nur Sparen am Personal und Material im Kopp haben, wird sich nix zum Positiven verändern. Der Nichterkenntnisgewinn der meisten Eisenbahmer geht jetzt über 25 Jahre. So müssen immer wieder ca. 28000 GDLer versuchen, die stinkende Scheiße alle 2 Jahre von der Herdplatte zu holen, während 100.000 DB-EVGler immer wieder darauf warten, dass die Jungfrau schwanger wird.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Wie lange dauern die Verhandlungen zwischen Bahn und EVG/GDL denn typischerweise?

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Krass, also wird die Inflationsprämie vermutlich keine Forderung der EVG sein? So viele Firmen zahlen diese Prämie. Ich befürchte auch, dass am Ende eine Laufzeit von 30 Monaten rauskommt, EVG wird es dann als gute "Planungssicherheit" verkaufen und dann eine Lohnerhöhung in zwei Stufen mit 4,5% und dann 3%. Also am Ende 7,5% bei 30 Monaten. Die GDL wird dann einen Teil der Inflationsprämie erstreiken und die EVG wird dies dann nachträglich übernehmen. Hier tippe ich auf eine Einmalzahlung von 1.500€.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Die Inflationsprämie wird leider keine wichtige Rolle spielen, wenn man den EVG news glauben darf. Die werden dann doch noch einen kleinen Betrag aushandeln und es als riesen Sensation seinen Mitgliedern verkaufen. Das ist das einzige was die EVG ordentlich kann.

Darf ich außerdem daran erinnern, dass die gdl Tariftabellen ab März 23 um 1,8 % erhöht werden.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Krass, also wird die Inflationsprämie vermutlich keine Forderung der EVG sein? So viele Firmen zahlen diese Prämie. Ich befürchte auch, dass am Ende eine Laufzeit von 30 Monaten rauskommt, EVG wird es dann als gute "Planungssicherheit" verkaufen und dann eine Lohnerhöhung in zwei Stufen mit 4,5% und dann 3%. Also am Ende 7,5% bei 30 Monaten. Die GDL wird dann einen Teil der Inflationsprämie erstreiken und die EVG wird dies dann nachträglich übernehmen. Hier tippe ich auf eine Einmalzahlung von 1.500€.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

You get what you pay. Aber das kapiert DB nicht. Es ist längst kein Privileg mehr,für die DB zu arbeiten. Dieser Konzern hat einen riesigen Overhead und die streichen die hohen Gehälter in warmen Büros ab.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Die Inflationsprämie wird leider keine wichtige Rolle spielen, wenn man den EVG news glauben darf. Die werden dann doch noch einen kleinen Betrag aushandeln und es als riesen Sensation seinen Mitgliedern verkaufen. Das ist das einzige was die EVG ordentlich kann.

Darf ich außerdem daran erinnern, dass die gdl Tariftabellen ab März 23 um 1,8 % erhöht werden.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Krass, also wird die Inflationsprämie vermutlich keine Forderung der EVG sein? So viele Firmen zahlen diese Prämie. Ich befürchte auch, dass am Ende eine Laufzeit von 30 Monaten rauskommt, EVG wird es dann als gute "Planungssicherheit" verkaufen und dann eine Lohnerhöhung in zwei Stufen mit 4,5% und dann 3%. Also am Ende 7,5% bei 30 Monaten. Die GDL wird dann einen Teil der Inflationsprämie erstreiken und die EVG wird dies dann nachträglich übernehmen. Hier tippe ich auf eine Einmalzahlung von 1.500€.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 08.12.2022:

You get what you pay. Aber das kapiert DB nicht. Es ist längst kein Privileg mehr,für die DB zu arbeiten. Dieser Konzern hat einen riesigen Overhead und die streichen die hohen Gehälter in warmen Büros ab.

Die Inflationsprämie wird leider keine wichtige Rolle spielen, wenn man den EVG news glauben darf. Die werden dann doch noch einen kleinen Betrag aushandeln und es als riesen Sensation seinen Mitgliedern verkaufen. Das ist das einzige was die EVG ordentlich kann.

Darf ich außerdem daran erinnern, dass die gdl Tariftabellen ab März 23 um 1,8 % erhöht werden.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Krass, also wird die Inflationsprämie vermutlich keine Forderung der EVG sein? So viele Firmen zahlen diese Prämie. Ich befürchte auch, dass am Ende eine Laufzeit von 30 Monaten rauskommt, EVG wird es dann als gute "Planungssicherheit" verkaufen und dann eine Lohnerhöhung in zwei Stufen mit 4,5% und dann 3%. Also am Ende 7,5% bei 30 Monaten. Die GDL wird dann einen Teil der Inflationsprämie erstreiken und die EVG wird dies dann nachträglich übernehmen. Hier tippe ich auf eine Einmalzahlung von 1.500€.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

Langsam kapieren sie es, im nichtstudierten technischen Bereichen rennen ihnen aktuell nämlich in den Ballungsräumem die Leute in Scharen in die Industrie weg, die noch nicht mal nach IGM vergütet. Man versucht jetzt per Hauruck-Aktion die restlichen Leute, mit Schichtantrittsprämien bei Laune zu halten. Die DB AG muss endlich ihren eigenzwecklichen Wasserkopp abbauen, auch der aufgeblähte EVG-Apparatschik muss schrumpfen, damit dieser alleine durch Mitgliedsbeiträge ohne versteckte AG-Zuwendungen finanziert werden kann und damit vom Management und auch der (SPD)- Politik unabhängig wird. Denn die Regierungen aller Cololeur werden immer wieder versuchen, die Eisenbahn unterzufinanzieren und das DB-Management als rein verlängerter Parteipolitikfunktionärarm ohne eigenen zugestandenen Willen und Entscheidungsbefugnissen dies per Gehälter drücken in den vielen "Indianderjobs" versuchen durchzusetzen. Quasi eine Kriegs- und Mangelwirtschaft auf Dauer, die abseits des Geldbeutels auch moralisch jedem DB-AN oder Sub-Beschäftigten zermürbt einschließlich auf Kundenseite. Das große Problem ist, dass der deutsche Staat immer bei seinen Bürgern und der öffentlichen Einrichtung spart, bis es kracht, weil er gute Teile der BIP-Arbeitsleistungs ins Ausland verschenkt. Deshalb sind die deutschen Probleme in der Summe betrachtet auch weitgegend einzigartig im Club der Industrienationen und erinnern eher an Simbabwe.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 09.12.2022:

You get what you pay. Aber das kapiert DB nicht. Es ist längst kein Privileg mehr,für die DB zu arbeiten. Dieser Konzern hat einen riesigen Overhead und die streichen die hohen Gehälter in warmen Büros ab.

Die Inflationsprämie wird leider keine wichtige Rolle spielen, wenn man den EVG news glauben darf. Die werden dann doch noch einen kleinen Betrag aushandeln und es als riesen Sensation seinen Mitgliedern verkaufen. Das ist das einzige was die EVG ordentlich kann.

Darf ich außerdem daran erinnern, dass die gdl Tariftabellen ab März 23 um 1,8 % erhöht werden.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Krass, also wird die Inflationsprämie vermutlich keine Forderung der EVG sein? So viele Firmen zahlen diese Prämie. Ich befürchte auch, dass am Ende eine Laufzeit von 30 Monaten rauskommt, EVG wird es dann als gute "Planungssicherheit" verkaufen und dann eine Lohnerhöhung in zwei Stufen mit 4,5% und dann 3%. Also am Ende 7,5% bei 30 Monaten. Die GDL wird dann einen Teil der Inflationsprämie erstreiken und die EVG wird dies dann nachträglich übernehmen. Hier tippe ich auf eine Einmalzahlung von 1.500€.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

Langsam kapieren sie es, im nichtstudierten technischen Bereichen rennen ihnen aktuell nämlich in den Ballungsräumem die Leute in Scharen in die Industrie weg, die noch nicht mal nach IGM vergütet. Man versucht jetzt per Hauruck-Aktion die restlichen Leute, mit Schichtantrittsprämien bei Laune zu halten. Die DB AG muss endlich ihren eigenzwecklichen Wasserkopp abbauen, auch der aufgeblähte EVG-Apparatschik muss schrumpfen, damit dieser alleine durch Mitgliedsbeiträge ohne versteckte AG-Zuwendungen finanziert werden kann und damit vom Management und auch der (SPD)- Politik unabhängig wird. Denn die Regierungen aller Cololeur werden immer wieder versuchen, die Eisenbahn unterzufinanzieren und das DB-Management als rein verlängerter Parteipolitikfunktionärarm ohne eigenen zugestandenen Willen und Entscheidungsbefugnissen dies per Gehälter drücken in den vielen "Indianderjobs" versuchen durchzusetzen. Quasi eine Kriegs- und Mangelwirtschaft auf Dauer, die abseits des Geldbeutels auch moralisch jedem DB-AN oder Sub-Beschäftigten zermürbt einschließlich auf Kundenseite. Das große Problem ist, dass der deutsche Staat immer bei seinen Bürgern und der öffentlichen Einrichtung spart, bis es kracht, weil er gute Teile der BIP-Arbeitsleistungs ins Ausland verschenkt. Deshalb sind die deutschen Probleme in der Summe betrachtet auch weitgegend einzigartig im Club der Industrienationen und erinnern eher an Simbabwe.

Hier junger DB AN mit 100k und spannendem Job in der Digitalisierung…freu mich auf die nächsten Jahre und Projekte eigentlich und kann das ganze jeschniefe und jejammere nicht nachvollziehen. ob EVG 4 oder 6 % rausholt ist mir eigentlich egal, denn in 2 Jahren will ich eh auf nächste Stufe (115-120k) springen oder verlass den Laden eben

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

So ungleich sind die Gehälter. Ich bin Projektleiter bei der DB und bei Infrastrukturprojekten für mein Gewerk verantwortlich. Bei 39h Woche und 42 Urlaubstagen bringt das 54k brutto/a. Und 70 Überstunden in 23 aufgrund von Personalmangel. 100k bekommt man bei uns nur,wenn man Arbeitsgebietsleiter ist und mindestens 50 Leute unter sich hat.

WiWi Gast schrieb am 09.12.2022:

You get what you pay. Aber das kapiert DB nicht. Es ist längst kein Privileg mehr,für die DB zu arbeiten. Dieser Konzern hat einen riesigen Overhead und die streichen die hohen Gehälter in warmen Büros ab.

Die Inflationsprämie wird leider keine wichtige Rolle spielen, wenn man den EVG news glauben darf. Die werden dann doch noch einen kleinen Betrag aushandeln und es als riesen Sensation seinen Mitgliedern verkaufen. Das ist das einzige was die EVG ordentlich kann.

Darf ich außerdem daran erinnern, dass die gdl Tariftabellen ab März 23 um 1,8 % erhöht werden.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Krass, also wird die Inflationsprämie vermutlich keine Forderung der EVG sein? So viele Firmen zahlen diese Prämie. Ich befürchte auch, dass am Ende eine Laufzeit von 30 Monaten rauskommt, EVG wird es dann als gute "Planungssicherheit" verkaufen und dann eine Lohnerhöhung in zwei Stufen mit 4,5% und dann 3%. Also am Ende 7,5% bei 30 Monaten. Die GDL wird dann einen Teil der Inflationsprämie erstreiken und die EVG wird dies dann nachträglich übernehmen. Hier tippe ich auf eine Einmalzahlung von 1.500€.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

Langsam kapieren sie es, im nichtstudierten technischen Bereichen rennen ihnen aktuell nämlich in den Ballungsräumem die Leute in Scharen in die Industrie weg, die noch nicht mal nach IGM vergütet. Man versucht jetzt per Hauruck-Aktion die restlichen Leute, mit Schichtantrittsprämien bei Laune zu halten. Die DB AG muss endlich ihren eigenzwecklichen Wasserkopp abbauen, auch der aufgeblähte EVG-Apparatschik muss schrumpfen, damit dieser alleine durch Mitgliedsbeiträge ohne versteckte AG-Zuwendungen finanziert werden kann und damit vom Management und auch der (SPD)- Politik unabhängig wird. Denn die Regierungen aller Cololeur werden immer wieder versuchen, die Eisenbahn unterzufinanzieren und das DB-Management als rein verlängerter Parteipolitikfunktionärarm ohne eigenen zugestandenen Willen und Entscheidungsbefugnissen dies per Gehälter drücken in den vielen "Indianderjobs" versuchen durchzusetzen. Quasi eine Kriegs- und Mangelwirtschaft auf Dauer, die abseits des Geldbeutels auch moralisch jedem DB-AN oder Sub-Beschäftigten zermürbt einschließlich auf Kundenseite. Das große Problem ist, dass der deutsche Staat immer bei seinen Bürgern und der öffentlichen Einrichtung spart, bis es kracht, weil er gute Teile der BIP-Arbeitsleistungs ins Ausland verschenkt. Deshalb sind die deutschen Probleme in der Summe betrachtet auch weitgegend einzigartig im Club der Industrienationen und erinnern eher an Simbabwe.

Hier junger DB AN mit 100k und spannendem Job in der Digitalisierung…freu mich auf die nächsten Jahre und Projekte eigentlich und kann das ganze jeschniefe und jejammere nicht nachvollziehen. ob EVG 4 oder 6 % rausholt ist mir eigentlich egal, denn in 2 Jahren will ich eh auf nächste Stufe (115-120k) springen oder verlass den Laden eben

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DB Buyer

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 09.12.2022:

You get what you pay. Aber das kapiert DB nicht. Es ist längst kein Privileg mehr,für die DB zu arbeiten. Dieser Konzern hat einen riesigen Overhead und die streichen die hohen Gehälter in warmen Büros ab.

Die Inflationsprämie wird leider keine wichtige Rolle spielen, wenn man den EVG news glauben darf. Die werden dann doch noch einen kleinen Betrag aushandeln und es als riesen Sensation seinen Mitgliedern verkaufen. Das ist das einzige was die EVG ordentlich kann.

Darf ich außerdem daran erinnern, dass die gdl Tariftabellen ab März 23 um 1,8 % erhöht werden.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Krass, also wird die Inflationsprämie vermutlich keine Forderung der EVG sein? So viele Firmen zahlen diese Prämie. Ich befürchte auch, dass am Ende eine Laufzeit von 30 Monaten rauskommt, EVG wird es dann als gute "Planungssicherheit" verkaufen und dann eine Lohnerhöhung in zwei Stufen mit 4,5% und dann 3%. Also am Ende 7,5% bei 30 Monaten. Die GDL wird dann einen Teil der Inflationsprämie erstreiken und die EVG wird dies dann nachträglich übernehmen. Hier tippe ich auf eine Einmalzahlung von 1.500€.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

Langsam kapieren sie es, im nichtstudierten technischen Bereichen rennen ihnen aktuell nämlich in den Ballungsräumem die Leute in Scharen in die Industrie weg, die noch nicht mal nach IGM vergütet. Man versucht jetzt per Hauruck-Aktion die restlichen Leute, mit Schichtantrittsprämien bei Laune zu halten. Die DB AG muss endlich ihren eigenzwecklichen Wasserkopp abbauen, auch der aufgeblähte EVG-Apparatschik muss schrumpfen, damit dieser alleine durch Mitgliedsbeiträge ohne versteckte AG-Zuwendungen finanziert werden kann und damit vom Management und auch der (SPD)- Politik unabhängig wird. Denn die Regierungen aller Cololeur werden immer wieder versuchen, die Eisenbahn unterzufinanzieren und das DB-Management als rein verlängerter Parteipolitikfunktionärarm ohne eigenen zugestandenen Willen und Entscheidungsbefugnissen dies per Gehälter drücken in den vielen "Indianderjobs" versuchen durchzusetzen. Quasi eine Kriegs- und Mangelwirtschaft auf Dauer, die abseits des Geldbeutels auch moralisch jedem DB-AN oder Sub-Beschäftigten zermürbt einschließlich auf Kundenseite. Das große Problem ist, dass der deutsche Staat immer bei seinen Bürgern und der öffentlichen Einrichtung spart, bis es kracht, weil er gute Teile der BIP-Arbeitsleistungs ins Ausland verschenkt. Deshalb sind die deutschen Probleme in der Summe betrachtet auch weitgegend einzigartig im Club der Industrienationen und erinnern eher an Simbabwe.

Hier junger DB AN mit 100k und spannendem Job in der Digitalisierung…freu mich auf die nächsten Jahre und Projekte eigentlich und kann das ganze jeschniefe und jejammere nicht nachvollziehen. ob EVG 4 oder 6 % rausholt ist mir eigentlich egal, denn in 2 Jahren will ich eh auf nächste Stufe (115-120k) springen oder verlass den Laden eben

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

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DB Buyer

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 11.12.2022:

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Ja ok. Leistungsbereich 89.446,75 zzgl. 10 bis 12% JAL. Die Art wie argumentiert, macht mich stark stuzig, dass der jenige als Junger DB MA bereits ende 601 sein soll. Aber egal

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

DB Buyer schrieb am 10.12.2022:

You get what you pay. Aber das kapiert DB nicht. Es ist längst kein Privileg mehr,für die DB zu arbeiten. Dieser Konzern hat einen riesigen Overhead und die streichen die hohen Gehälter in warmen Büros ab.

Die Inflationsprämie wird leider keine wichtige Rolle spielen, wenn man den EVG news glauben darf. Die werden dann doch noch einen kleinen Betrag aushandeln und es als riesen Sensation seinen Mitgliedern verkaufen. Das ist das einzige was die EVG ordentlich kann.

Darf ich außerdem daran erinnern, dass die gdl Tariftabellen ab März 23 um 1,8 % erhöht werden.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Krass, also wird die Inflationsprämie vermutlich keine Forderung der EVG sein? So viele Firmen zahlen diese Prämie. Ich befürchte auch, dass am Ende eine Laufzeit von 30 Monaten rauskommt, EVG wird es dann als gute "Planungssicherheit" verkaufen und dann eine Lohnerhöhung in zwei Stufen mit 4,5% und dann 3%. Also am Ende 7,5% bei 30 Monaten. Die GDL wird dann einen Teil der Inflationsprämie erstreiken und die EVG wird dies dann nachträglich übernehmen. Hier tippe ich auf eine Einmalzahlung von 1.500€.

WiWi Gast schrieb am 06.12.2022:

Aktuell findet die Mitgliederbefragung statt. Da ist fiktiv von 10% die Rede. Die tatsächliche Forderung wird dann deutlich darunter liegen und der Abschluss auch. Daher sind beim Abschluss 24 Monate und zwei Stufen Anhebung jeweils ca. 2-4% realistisch.

Die Inflationsprämie ist nicht mal Bestandteil bei der Befragung.

Ich habe leider das Gefühl, der EVG ist die aktuelle Tarifrunde richtig unangenehm bis traumahaft, je näher sie rückt. Viel Rumgeiere mit Befragung, Tamtam und leerer, traumahafter Blick in den Augen einiger Funktionäre. Anscheinend kommt von der Bundesregierung weiter finanzieller Druck bzw. kein finanzielles Entgegenkommen bei der Finanzierung der Bahn und es soll ein weiteres Mal ein im Vergleich zur restlichen Tariflandschaft miserbabler Abschluss durchgedrückt werden und die EVG dies dann den Eisenbahnern schön reden soll.

Wie soll sie das hinbekommen, gerade beim de facto Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Eine Gehaltsanpassung von mind. 6% mit Mindestbetrag für die unteren Entgeltgruppen ist absolut überfällig

6 % wären wohl drin, wahrscheinlich noch über 2 Jahre. Das würde die Bundesregierung noch zulassen. Man bräuchte aber angesichts der letzten Nullnummertarifrunde unter Hommel, der aktuellen Inflation und im Vergleich zu den anderen Gewerkschaftsabschlüssen aber einen Abschluss von 15 % plus 3000 Euro und das mit max 24 Monaten Laufzeit. Das wird die Bundesregierung in ihrem Sparwahn und Niedrigpriorisierung von öffentlichem Verkehr auf Rädern wie immer wohl aber nicht zulassen und das weiß auch die EVG, die dadurch immer dumm dasteht und zerrieben wird, weil sie quasi das machen muss, was ihr Lutz vorgibt. Deshalb auch das wachsweiche Rumgeiere mit den Forderungen, man kann die Forderungen nicht gerecht formulieren, weil es sonst Enttäuschungen gibt. Aber auch nicht niedrig, weil dann jetzt die Mitglieder schon rebellieren. Also verschiebt man es auf den letzten Drücker. Wenn die Bundesregierung bei der Finanzierung von der DB nicht zur Besinnung kommt, wird sie diesen endgültig und total ruinieren.

Langsam kapieren sie es, im nichtstudierten technischen Bereichen rennen ihnen aktuell nämlich in den Ballungsräumem die Leute in Scharen in die Industrie weg, die noch nicht mal nach IGM vergütet. Man versucht jetzt per Hauruck-Aktion die restlichen Leute, mit Schichtantrittsprämien bei Laune zu halten. Die DB AG muss endlich ihren eigenzwecklichen Wasserkopp abbauen, auch der aufgeblähte EVG-Apparatschik muss schrumpfen, damit dieser alleine durch Mitgliedsbeiträge ohne versteckte AG-Zuwendungen finanziert werden kann und damit vom Management und auch der (SPD)- Politik unabhängig wird. Denn die Regierungen aller Cololeur werden immer wieder versuchen, die Eisenbahn unterzufinanzieren und das DB-Management als rein verlängerter Parteipolitikfunktionärarm ohne eigenen zugestandenen Willen und Entscheidungsbefugnissen dies per Gehälter drücken in den vielen "Indianderjobs" versuchen durchzusetzen. Quasi eine Kriegs- und Mangelwirtschaft auf Dauer, die abseits des Geldbeutels auch moralisch jedem DB-AN oder Sub-Beschäftigten zermürbt einschließlich auf Kundenseite. Das große Problem ist, dass der deutsche Staat immer bei seinen Bürgern und der öffentlichen Einrichtung spart, bis es kracht, weil er gute Teile der BIP-Arbeitsleistungs ins Ausland verschenkt. Deshalb sind die deutschen Probleme in der Summe betrachtet auch weitgegend einzigartig im Club der Industrienationen und erinnern eher an Simbabwe.

Hier junger DB AN mit 100k und spannendem Job in der Digitalisierung…freu mich auf die nächsten Jahre und Projekte eigentlich und kann das ganze jeschniefe und jejammere nicht nachvollziehen. ob EVG 4 oder 6 % rausholt ist mir eigentlich egal, denn in 2 Jahren will ich eh auf nächste Stufe (115-120k) springen oder verlass den Laden eben

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Da hat ja jemand richtig Ahnung hier!

601 geht bis über 100k, Systel TG8 sogar bis 116k aktuell aber schnell mit Begriffen LFK/AT um sich schmeißen hier. LFK können auch weniger als Top-Tarifangestellte verdienen nur mal so nebenbei

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 11.12.2022:

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Oder DB Systel. Easy.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Ich glaube hier ist einigen nicht klar, dass man bei der Bahn ohne LFK oder OFK Verträge zu haben die 100k knacken kann. „Experten“ bei der DB Systel haben die 90-105k easy bei 39h oder je nach Wahl auch bei 38h. Einige sind ATler und haben auch ohne Führungsverantwortung 115-120K (zum Teil). Bei guter fachlicher Spezialisierung ist viel möglich.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2022:

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Hmmm, Systel zahlt soviel Steuergelder, aber ich kann nicht erkennen,dass es mit der Digitalisierung bei der DB wirklich vorangeht
....

WiWi Gast schrieb am 11.12.2022:

Ich glaube hier ist einigen nicht klar, dass man bei der Bahn ohne LFK oder OFK Verträge zu haben die 100k knacken kann. „Experten“ bei der DB Systel haben die 90-105k easy bei 39h oder je nach Wahl auch bei 38h. Einige sind ATler und haben auch ohne Führungsverantwortung 115-120K (zum Teil). Bei guter fachlicher Spezialisierung ist viel möglich.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2022:

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 11.12.2022:

Ich glaube hier ist einigen nicht klar, dass man bei der Bahn ohne LFK oder OFK Verträge zu haben die 100k knacken kann. „Experten“ bei der DB Systel haben die 90-105k easy bei 39h oder je nach Wahl auch bei 38h. Einige sind ATler und haben auch ohne Führungsverantwortung 115-120K (zum Teil). Bei guter fachlicher Spezialisierung ist viel möglich.

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Bei der Systel kannst du als PO auch OFk sein mit 200k ohne direkte Personalverantwortung ;-) (Budget aber dann schon)

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Guten Tag,

Ich hätte ein duales Studienangebot von der DB EC mit dem Studienfach Bauingenieurwesen. Wie würdet ihr das beurteilen, lohnt sich ein duales Studium bei der deutschen Bahn, vielleicht auch in Hinblick dessen später selbstständig zu werden.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 11.12.2022:

Ich glaube hier ist einigen nicht klar, dass man bei der Bahn ohne LFK oder OFK Verträge zu haben die 100k knacken kann. „Experten“ bei der DB Systel haben die 90-105k easy bei 39h oder je nach Wahl auch bei 38h. Einige sind ATler und haben auch ohne Führungsverantwortung 115-120K (zum Teil). Bei guter fachlicher Spezialisierung ist viel möglich.

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Systel erkauft sich die DB AG auch sehr teuer, die meisten Dienstleistungen von denen sind trivial bis mistig und überteuert gegenüber dem freien Markt. Die DB-Töchter müssen aber wegen Sicherheit bei DB Systel shoppen gehen und dürfen nicht mehr extern gucken.
Da die DB AG kaum eigene Informatiker ranzieht, muss sie IT-Absolventen/Young Professionals locken mit für Bahnverhältnisse extrem hohen Gehältern. Diese Gehälter werden dann durch die typischen Bahn-Murksgehälter beim restlichen Konzern wieder kompensiert. Diese Schraube ist jetzt allerdings am Anschlag.

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Ja,wir wollten Smartphones kaufen. Systel wollte den UVP haben,obwohl es das Modell bei Media Markt etc. schon lange für 40% unter UVP gab. IT Support von Systel ist auch armselig,ich mag Systel nicht. Leistungen sind überteuert,gab vor Monaten sogar einen TV Bericht wo aufgedeckt wurde,wie überteuert Systel ist. Andere Firmen hatten sich beschwert. Systel kann ruhig zerschlagen werden.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2022:

Ich glaube hier ist einigen nicht klar, dass man bei der Bahn ohne LFK oder OFK Verträge zu haben die 100k knacken kann. „Experten“ bei der DB Systel haben die 90-105k easy bei 39h oder je nach Wahl auch bei 38h. Einige sind ATler und haben auch ohne Führungsverantwortung 115-120K (zum Teil). Bei guter fachlicher Spezialisierung ist viel möglich.

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Systel erkauft sich die DB AG auch sehr teuer, die meisten Dienstleistungen von denen sind trivial bis mistig und überteuert gegenüber dem freien Markt. Die DB-Töchter müssen aber wegen Sicherheit bei DB Systel shoppen gehen und dürfen nicht mehr extern gucken.
Da die DB AG kaum eigene Informatiker ranzieht, muss sie IT-Absolventen/Young Professionals locken mit für Bahnverhältnisse extrem hohen Gehältern. Diese Gehälter werden dann durch die typischen Bahn-Murksgehälter beim restlichen Konzern wieder kompensiert. Diese Schraube ist jetzt allerdings am Anschlag.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 12.12.2022:

Ja,wir wollten Smartphones kaufen. Systel wollte den UVP haben,obwohl es das Modell bei Media Markt etc. schon lange für 40% unter UVP gab. IT Support von Systel ist auch armselig,ich mag Systel nicht. Leistungen sind überteuert,gab vor Monaten sogar einen TV Bericht wo aufgedeckt wurde,wie überteuert Systel ist. Andere Firmen hatten sich beschwert. Systel kann ruhig zerschlagen werden.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2022:

Ich glaube hier ist einigen nicht klar, dass man bei der Bahn ohne LFK oder OFK Verträge zu haben die 100k knacken kann. „Experten“ bei der DB Systel haben die 90-105k easy bei 39h oder je nach Wahl auch bei 38h. Einige sind ATler und haben auch ohne Führungsverantwortung 115-120K (zum Teil). Bei guter fachlicher Spezialisierung ist viel möglich.

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Systel erkauft sich die DB AG auch sehr teuer, die meisten Dienstleistungen von denen sind trivial bis mistig und überteuert gegenüber dem freien Markt. Die DB-Töchter müssen aber wegen Sicherheit bei DB Systel shoppen gehen und dürfen nicht mehr extern gucken.
Da die DB AG kaum eigene Informatiker ranzieht, muss sie IT-Absolventen/Young Professionals locken mit für Bahnverhältnisse extrem hohen Gehältern. Diese Gehälter werden dann durch die typischen Bahn-Murksgehälter beim restlichen Konzern wieder kompensiert. Diese Schraube ist jetzt allerdings am Anschlag.

Systel wird halt als Profitcenter und nicht als Costcenter geführt. Dies führt mitunter zu diesen wahnsinnigen Kosten für 0815 Dienstleistungen

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 13.12.2022:

Ja,wir wollten Smartphones kaufen. Systel wollte den UVP haben,obwohl es das Modell bei Media Markt etc. schon lange für 40% unter UVP gab. IT Support von Systel ist auch armselig,ich mag Systel nicht. Leistungen sind überteuert,gab vor Monaten sogar einen TV Bericht wo aufgedeckt wurde,wie überteuert Systel ist. Andere Firmen hatten sich beschwert. Systel kann ruhig zerschlagen werden.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2022:

Ich glaube hier ist einigen nicht klar, dass man bei der Bahn ohne LFK oder OFK Verträge zu haben die 100k knacken kann. „Experten“ bei der DB Systel haben die 90-105k easy bei 39h oder je nach Wahl auch bei 38h. Einige sind ATler und haben auch ohne Führungsverantwortung 115-120K (zum Teil). Bei guter fachlicher Spezialisierung ist viel möglich.

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Systel erkauft sich die DB AG auch sehr teuer, die meisten Dienstleistungen von denen sind trivial bis mistig und überteuert gegenüber dem freien Markt. Die DB-Töchter müssen aber wegen Sicherheit bei DB Systel shoppen gehen und dürfen nicht mehr extern gucken.
Da die DB AG kaum eigene Informatiker ranzieht, muss sie IT-Absolventen/Young Professionals locken mit für Bahnverhältnisse extrem hohen Gehältern. Diese Gehälter werden dann durch die typischen Bahn-Murksgehälter beim restlichen Konzern wieder kompensiert. Diese Schraube ist jetzt allerdings am Anschlag.

Systel wird halt als Profitcenter und nicht als Costcenter geführt. Dies führt mitunter zu diesen wahnsinnigen Kosten für 0815 Dienstleistungen

Leute ist doch egal, solange es DB intern ist. Linke Tasche rechte Tasche. Ich war auch in anderen Konzernen und wenn ich da in die IT Abteilung schaue was die gemacht haben dann erkenne ich keinen Unterschied. Würde man denen sagen, dass sie ab heute ein Price Tag überall rankleben müssen, wären das auch oft Hammer Preise.

Und zum externen Markt: ja es gibt viel Konkurrenz, aber die DB ist gerade in ihren Systemen sowas von komplex und eigen; dass daran schon etliche externe Lösungen gescheitert sind und dann doch wieder aufwändig von dB Systel integriert werden musste.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Ja,aber im Endeffekt ist es doch linke Tasche, rechte Tasche. Wenn die anderen DB Firmen die Leistungen teuer bei Systel einkaufen müssen,sinkt deren EBIT und der EBIT von Systel steigt. Toll. Ich arbeite bei der E&C, auch ein Profitcenter,aber trotzdem müssen wir bei Systel einkaufen. Wieso dürfen wir nicht zu marktüblichen Preisen einkaufen.... Tja,da sind wir plötzlich wieder Konzern, immer so wie es gerade passt.

WiWi Gast schrieb am 13.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 12.12.2022:

Ja,wir wollten Smartphones kaufen. Systel wollte den UVP haben,obwohl es das Modell bei Media Markt etc. schon lange für 40% unter UVP gab. IT Support von Systel ist auch armselig,ich mag Systel nicht. Leistungen sind überteuert,gab vor Monaten sogar einen TV Bericht wo aufgedeckt wurde,wie überteuert Systel ist. Andere Firmen hatten sich beschwert. Systel kann ruhig zerschlagen werden.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2022:

Ich glaube hier ist einigen nicht klar, dass man bei der Bahn ohne LFK oder OFK Verträge zu haben die 100k knacken kann. „Experten“ bei der DB Systel haben die 90-105k easy bei 39h oder je nach Wahl auch bei 38h. Einige sind ATler und haben auch ohne Führungsverantwortung 115-120K (zum Teil). Bei guter fachlicher Spezialisierung ist viel möglich.

601 im Endband zzgl Bonus sind locker 100K.

100k ? Da wärst Du ja AT kraft und die EVG Tariferhöhung würde dich eh nicht betreffen.

Hör auf hier Geschichten zu erzählen.

115 bis 120k wäre schon eine LFK Kraft....

Systel erkauft sich die DB AG auch sehr teuer, die meisten Dienstleistungen von denen sind trivial bis mistig und überteuert gegenüber dem freien Markt. Die DB-Töchter müssen aber wegen Sicherheit bei DB Systel shoppen gehen und dürfen nicht mehr extern gucken.
Da die DB AG kaum eigene Informatiker ranzieht, muss sie IT-Absolventen/Young Professionals locken mit für Bahnverhältnisse extrem hohen Gehältern. Diese Gehälter werden dann durch die typischen Bahn-Murksgehälter beim restlichen Konzern wieder kompensiert. Diese Schraube ist jetzt allerdings am Anschlag.

Systel wird halt als Profitcenter und nicht als Costcenter geführt. Dies führt mitunter zu diesen wahnsinnigen Kosten für 0815 Dienstleistungen

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Nicht verzagen, im Dezember gibt es für jeden 150 Euro brutto = netto Brikettzuschuss. Nächstes Jahr dann noch üppig Prämie für geworbene Mitarbeiter. Lutz und Co. haben wirklich aktuell die Spendierhosen im Bahntower an, deshalb will auch jeder zur Bahn. Ein Job, den man sich leisten können muss.

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Wieso üppige Prämie? Was soll es denn ab wann geben?

WiWi Gast schrieb am 17.12.2022:

Nicht verzagen, im Dezember gibt es für jeden 150 Euro brutto = netto Brikettzuschuss. Nächstes Jahr dann noch üppig Prämie für geworbene Mitarbeiter. Lutz und Co. haben wirklich aktuell die Spendierhosen im Bahntower an, deshalb will auch jeder zur Bahn. Ein Job, den man sich leisten können muss.

antworten
WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 17.12.2022:

Wieso üppige Prämie? Was soll es denn ab wann geben?

Nicht verzagen, im Dezember gibt es für jeden 150 Euro brutto = netto Brikettzuschuss. Nächstes Jahr dann noch üppig Prämie für geworbene Mitarbeiter. Lutz und Co. haben wirklich aktuell die Spendierhosen im Bahntower an, deshalb will auch jeder zur Bahn. Ein Job, den man sich leisten können muss.

Die Prämien im Rahmen der Aktion MAweMA. Je nach Organisationseinheit und Standort läuft die Aktion aktuell wieder. Also die Bereiche, die unbeliebt bei internen Mitarbeiter wie Fußpilz im Konzern sind, sprich DB Regio, DB Fahrwege und mit Abstrichen DB Netz. Und dann meist in Ballungsräumen mit drastischer Wohnraumknappheit und horrenden Mieten. Im Berliner Raum soll es bald Schichtantrittsprämien für Werkstattmitarbeiter geben, da Musk die DB-Billiglohnarbeiter abwirbt.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Sinnvoll wäre es einfach bei den anstehenden Tarifverhandlungen ein adäquates Ergebnis zu erzielen.
Die Prämien sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein……

500€ brutto für alle plus Steigerungen von 3-5% dann braucht es keine Prämien

WiWi Gast schrieb am 19.12.2022:

WiWi Gast schrieb am 17.12.2022:

Wieso üppige Prämie? Was soll es denn ab wann geben?

Nicht verzagen, im Dezember gibt es für jeden 150 Euro brutto = netto Brikettzuschuss. Nächstes Jahr dann noch üppig Prämie für geworbene Mitarbeiter. Lutz und Co. haben wirklich aktuell die Spendierhosen im Bahntower an, deshalb will auch jeder zur Bahn. Ein Job, den man sich leisten können muss.

Die Prämien im Rahmen der Aktion MAweMA. Je nach Organisationseinheit und Standort läuft die Aktion aktuell wieder. Also die Bereiche, die unbeliebt bei internen Mitarbeiter wie Fußpilz im Konzern sind, sprich DB Regio, DB Fahrwege und mit Abstrichen DB Netz. Und dann meist in Ballungsräumen mit drastischer Wohnraumknappheit und horrenden Mieten. Im Berliner Raum soll es bald Schichtantrittsprämien für Werkstattmitarbeiter geben, da Musk die DB-Billiglohnarbeiter abwirbt.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 20.12.2022:

Sinnvoll wäre es einfach bei den anstehenden Tarifverhandlungen ein adäquates Ergebnis zu erzielen.
Die Prämien sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein……

500€ brutto für alle plus Steigerungen von 3-5% dann braucht es keine Prämien

Wieso üppige Prämie? Was soll es denn ab wann geben?

Nicht verzagen, im Dezember gibt es für jeden 150 Euro brutto = netto Brikettzuschuss. Nächstes Jahr dann noch üppig Prämie für geworbene Mitarbeiter. Lutz und Co. haben wirklich aktuell die Spendierhosen im Bahntower an, deshalb will auch jeder zur Bahn. Ein Job, den man sich leisten können muss.

Die Prämien im Rahmen der Aktion MAweMA. Je nach Organisationseinheit und Standort läuft die Aktion aktuell wieder. Also die Bereiche, die unbeliebt bei internen Mitarbeiter wie Fußpilz im Konzern sind, sprich DB Regio, DB Fahrwege und mit Abstrichen DB Netz. Und dann meist in Ballungsräumen mit drastischer Wohnraumknappheit und horrenden Mieten. Im Berliner Raum soll es bald Schichtantrittsprämien für Werkstattmitarbeiter geben, da Musk die DB-Billiglohnarbeiter abwirbt.

Natürlich, nur das kostet die Bundesregierung viel extra Geld, das sie lieber anderweitig verplempern will. Also wird Dauermangel bei Material und Personal in Kauf genommen und lieber temporäre, gelückte Flickschusterei betrieben, um den komplettem Kollaps zu verhindern. Wie die öffentliche Hand eingestellt ist zum Bahnverkehr, sieht man aktuell bei der SWEG. Dort werden die Löhne unter das eh schon niedrige GDL-tariflich normierte Branchenniveau seit zig Jahren gedrückt und selbst die GDL tut sich trotz vieler Streiks schwer, das Geklüngel aus SWEG-Management, Herrmann-Grünen und Verdi zu durchbrechen.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Push, wurde ruhig hier

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 30.12.2022:

Push, wurde ruhig hier

Ist ja nix passiert, wobei, wenn nächstes Jahr was passiert, wohl eher eine Farce und danach Tal der Tränen bei Abschluss, und das werden wohl keine Freudentränen sein. In der öffentlichen Gewerkschaftsarbeit behandelt die EVG ihre Mitglieder wie naive und unmündige Kinder, die man mit Trostlollies und Kindergeburtstag bei Laune halten will und muss, weil der Vorstand und die Bundesregierung eh kein Geld rausrücken wollen. Da macht man dann lieber sinnlosen Aktionismus wie schwachsinnig durchgeführte Mitgliederbefragung und fragt mahnend, ob man auch schon mitgemacht hat. Kann mir kaum vorstellen, dass Verdi und die IGM im gleichen Gewerkschaftsverbund ihre Mitglieder so behandeln wie die EVG. Bei der EVG braucht man hundert Arbeitsjahre als Arbeitnehmer, vielleicht ist dann einmal ein vernünftiger Abschluss drunter.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Ja, die EVG Abschlüsse sind echt peinlich gewesen. Und komischerweise gehts der DB immer genau zu der Zeit der Tarifverhandlungen noch schlechter als ohnehin schon. Dann wird die EVG wieder argumentieren, dass man auf die armen DB Bosse Rücksicht nehmen muss. Früher trat eine komische Vortstandsfrau sogar heulend vor die Kameras, gute Schauspielerin. Die Löhne im DB Konzern sind in vielen Positionen ein Witz. Es müssen mindestens 8% bei 24 Monaten Laufzeit her und mindestens 2k € Inflationsprämie. Auch das wäre ein sehr schwacher Abschluss. Am Ende werden es vermutlich 5% bei 30 Monaten und die EVG wird es als Sieg verkaufen....

WiWi Gast schrieb am 30.12.2022:

Push, wurde ruhig hier

Ist ja nix passiert, wobei, wenn nächstes Jahr was passiert, wohl eher eine Farce und danach Tal der Tränen bei Abschluss, und das werden wohl keine Freudentränen sein. In der öffentlichen Gewerkschaftsarbeit behandelt die EVG ihre Mitglieder wie naive und unmündige Kinder, die man mit Trostlollies und Kindergeburtstag bei Laune halten will und muss, weil der Vorstand und die Bundesregierung eh kein Geld rausrücken wollen. Da macht man dann lieber sinnlosen Aktionismus wie schwachsinnig durchgeführte Mitgliederbefragung und fragt mahnend, ob man auch schon mitgemacht hat. Kann mir kaum vorstellen, dass Verdi und die IGM im gleichen Gewerkschaftsverbund ihre Mitglieder so behandeln wie die EVG. Bei der EVG braucht man hundert Arbeitsjahre als Arbeitnehmer, vielleicht ist dann einmal ein vernünftiger Abschluss drunter.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Nicht zu vergessen die aktuelle, etwas lächerlich wirkende Aufforderung an die Vonovia, die Mieterhöhungen auszusetzen wegen Solidarität in schweren Zeiten... da lacht sich doch jeder schlapp!

WiWi Gast schrieb am 31.12.2022:

Ja, die EVG Abschlüsse sind echt peinlich gewesen. Und komischerweise gehts der DB immer genau zu der Zeit der Tarifverhandlungen noch schlechter als ohnehin schon. Dann wird die EVG wieder argumentieren, dass man auf die armen DB Bosse Rücksicht nehmen muss. Früher trat eine komische Vortstandsfrau sogar heulend vor die Kameras, gute Schauspielerin. Die Löhne im DB Konzern sind in vielen Positionen ein Witz. Es müssen mindestens 8% bei 24 Monaten Laufzeit her und mindestens 2k € Inflationsprämie. Auch das wäre ein sehr schwacher Abschluss. Am Ende werden es vermutlich 5% bei 30 Monaten und die EVG wird es als Sieg verkaufen....

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Am 6. Februar gibt es die Bekanntmachung der EVG, dann wird spannend!

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 06.01.2023:

Am 6. Februar gibt es die Bekanntmachung der EVG, dann wird spannend!

Oder traurig und bitter. Für Konfliktpotenzial ist aber auf jeden Fall gesorgt, wenn der Bahnvorstand aka Bundesregierung so handelt wie in der Vergangenheit. Entweder durch Arbeitskämpfe oder mental noch mehr zerschmetterte DB-Angestellte bei einem weiteren Lulli-Abschluss. Beides, was das nahe am Kollaps stehende Bahnsystem überhaupt nicht gebrauchen kann.

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DB Buyer

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 06.01.2023:

Am 6. Februar gibt es die Bekanntmachung der EVG, dann wird spannend!

Habe keine große Hoffnung das was gescheites dabei heraus kommt. Vllt wird die GDL uns etwas retten wie sonst.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

DB Buyer schrieb am 06.01.2023:

Am 6. Februar gibt es die Bekanntmachung der EVG, dann wird spannend!

Habe keine große Hoffnung das was gescheites dabei heraus kommt. Vllt wird die GDL uns etwas retten wie sonst.

Soviel Macht/Schmerzfaktor haben die Lokführer dank Privatisierung nicht mehr im Konzern. Die mächtigste Funktionsgruppe sind mittlerweile die Fdl und Ww, die leider noch zu wenig in der GDL sind. Wenn diese Gruppen streiken, steht das (DB-) Kerngeschäft und Lutz und Seiler springen wie ein HB-Männchen. Leider ist das bei der Basis aus Ideologie, falscher Kollektivismus, Angst und Bequemlichkeit noch nicht angekommen und sie setzen wieder auf die EVG. Erinnert an das deutsche Wahlverhalten. Treu und stur bishin zum eigenen Untergang.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Danke für eure Diskussion- wechsle im Februar zur Bahn und bi. Gespannt, was verhandelt wird. Da bisher noch nicht im Tarif gearbeitet: Muss man bei der EVG Mitglied sein, um dann von den Erhöhungen zu profitieren? Mein Arbeitsvertrag beruft sich auf den Tarifvertrag, daher bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, was eine EVG Mitgliedschaft „bringt“?

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Der Tarifvertrag gilt für alle Tarifbeschäftigen, ob du nun EVG-Mitglied bist oder nicht. Nicht EVG-Mitglieder werden deswegen auch gerne "Schmarotzer" genannt, weil sie keine Beträge zahlen, aber von den Tarifabschlüssen "profitieren". Obwohl es wahrscheinlich für einige besser wäre ihre Verträge selbst zu verhandeln, anstatt das der EVG zu überlassen.

In erster Linie kostet dich die Mitgliedschaft bei der EVG Geld, 1% vom Lohn. "Bringen" tut sie dir ein paar Vorteile bei den Sozialpartnern (Versicherung und Bank), die aber eher lächerlich sind.

WiWi Gast schrieb am 11.01.2023:

Danke für eure Diskussion- wechsle im Februar zur Bahn und bi. Gespannt, was verhandelt wird. Da bisher noch nicht im Tarif gearbeitet: Muss man bei der EVG Mitglied sein, um dann von den Erhöhungen zu profitieren? Mein Arbeitsvertrag beruft sich auf den Tarifvertrag, daher bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, was eine EVG Mitgliedschaft „bringt“?

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 11.01.2023:

Danke für eure Diskussion- wechsle im Februar zur Bahn und bi. Gespannt, was verhandelt wird. Da bisher noch nicht im Tarif gearbeitet: Muss man bei der EVG Mitglied sein, um dann von den Erhöhungen zu profitieren? Mein Arbeitsvertrag beruft sich auf den Tarifvertrag, daher bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, was eine EVG Mitgliedschaft „bringt“?

In erster Linie 1 % Abzug vom Bruttolohn als Beitrag und Berechtigung für den sozialen Fonds, wo man über Anträge bisschen Geld wieder zurückbekommt. Diesen Fonds finanziert allerdings der Arbeitgeber bzw. alle Arbeitnehmer, da der AG dies in den Gehaltsrunden indirekt und versteckt einkalkuliert und niedrige Abschlüsse forciert.
Für die GDL-Mitglieder gibt es diesen Fonds auch, heißt dort Fairnessplan. Im Rahmen des Tarifeinheitsgesetzes, um der EVG zu noch mehr Mehrheiten zu verhelfen bzw. die renitenten Lokführer zum Wechseln zum AG-EVG-Joch bringen, damit diese weniger streiken können, hat man GDLern die Leistungen aus dem Fonds verwehrt und als Leckerli bei der EVG noch mehr Fonds-Geld ausgeschüttet. Für Lohngruppen um die 3000 Euro brutto, dürfte dann das ganze nach Abzug der Gewerkschaftsgebühren noch ein Plus sein, bei den höheren Gehaltsgruppen der Gewerkschaftsbeitrag höher sein als die absolute und für alle gleiche Fonds-Auszahlungen. Der EVG-Gewerkschaftsbeitrag dient nur zur Finanzierung deren Verwaltungsapparates. Gerüchten zufolge bekommt der Vorsitzenden von den über 250.000 Euro brutto im Jahr.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

1% vom Bruttolohn ist einfach absurd für die Leistung der EVG der letzten Jahre. Da spende ich lieber an den Lokalen Obdachlosen, als den EVG Schoßhunden die Taschen zu füllen!

WiWi Gast schrieb am 11.01.2023:

Der Tarifvertrag gilt für alle Tarifbeschäftigen, ob du nun EVG-Mitglied bist oder nicht. Nicht EVG-Mitglieder werden deswegen auch gerne "Schmarotzer" genannt, weil sie keine Beträge zahlen, aber von den Tarifabschlüssen "profitieren". Obwohl es wahrscheinlich für einige besser wäre ihre Verträge selbst zu verhandeln, anstatt das der EVG zu überlassen.

In erster Linie kostet dich die Mitgliedschaft bei der EVG Geld, 1% vom Lohn. "Bringen" tut sie dir ein paar Vorteile bei den Sozialpartnern (Versicherung und Bank), die aber eher lächerlich sind.

WiWi Gast schrieb am 11.01.2023:

Danke für eure Diskussion- wechsle im Februar zur Bahn und bi. Gespannt, was verhandelt wird. Da bisher noch nicht im Tarif gearbeitet: Muss man bei der EVG Mitglied sein, um dann von den Erhöhungen zu profitieren? Mein Arbeitsvertrag beruft sich auf den Tarifvertrag, daher bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, was eine EVG Mitgliedschaft „bringt“?

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

DB Buyer schrieb am 06.01.2023:

Am 6. Februar gibt es die Bekanntmachung der EVG, dann wird spannend!

Habe keine große Hoffnung das was gescheites dabei heraus kommt. Vllt wird die GDL uns etwas retten wie sonst.

Die Forderung wird unterhalb des IG Metall Abschlusses sein und was am Ende bei raus kommt nochmal niedriger. Richtiger Mist.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 11.01.2023:

DB Buyer schrieb am 06.01.2023:

Am 6. Februar gibt es die Bekanntmachung der EVG, dann wird spannend!

Habe keine große Hoffnung das was gescheites dabei heraus kommt. Vllt wird die GDL uns etwas retten wie sonst.

Die Forderung wird unterhalb des IG Metall Abschlusses sein und was am Ende bei raus kommt nochmal niedriger. Richtiger Mist.

Also wie all die Jahre zuvor.
Nicht umsonst geht die Schere zwischen der Industrie und der Bahn immer weiter auf. Selbst der Bundes-ÖD hatte bessere Abschlüsse, was man mittlerweile auch an den satten Lücken vergleichbarer Entgeltgruppen sieht.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

Zur Info an die Runde

Es wird definitiv eine Zahlung der steuerfreien Prämien bei der DB geben.

Die einzelnen Gesellschaften dürften dieses Thema nicht anpacken - da der Mutterkonzern dort selbst etwas plant 🙈😬

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

EVG Mitgliedschaft lohnt sich schon. Habe 600€ gezahlt und 1500€ (Gesundheitswochenende, Bildungszuschuss, Auszahlungen, Brille etc) erhalten.

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WiWi Gast

EVG Tarifverhandlung Deutsche Bahn 2023

WiWi Gast schrieb am 14.01.2023:

EVG Mitgliedschaft lohnt sich schon. Habe 600€ gezahlt und 1500€ (Gesundheitswochenende, Bildungszuschuss, Auszahlungen, Brille etc) erhalten.

Lol für 600€ “Brille … […] Gesundheitswochenende…”

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Artikel zu EVG

KPMG Österreich erhöht Gehälter um 3.000 Euro

Das Foto zeigt den Senior Partner Michael-Schlenk der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in Österreich.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KPMG Österreich erhalten zum 1. Juli 2022 eine Gehaltserhöhung von 3.000 Euro. Es handelt sich dabei um eine Gehaltserhöhung ergänzend zum regulären Gehalts- und Prämienprozess. „Mit dieser Gehaltserhöhung würdigen wir das Engagement und die Leistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, hält Senior Partner Michael Schlenk fest.

StepStone Gehaltsreport 2018: Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker sind Topverdiener

Stepstone Gehaltsreport 2018: Das Bild zeigt zwei Lego-Männchen Frau und Mann im Anzug (Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftsinformatiker) vor einem Computer.

Fachkräfte und Führungskräfte mit einem Studienabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik verdienen ausgezeichnet. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 70.231 Euro liegen die Wirtschaftsingenieur hinter Medizin und Jura auf Platz drei der zurzeit lukrativsten Studiengänge. Die Wirtschaftsinformatiker verdienen mit 69.482 Euro ähnlich gut und sind hinter den Ingenieuren auf Rang fünf im StepStone Gehaltsreport 2018. Mit einem Abschluss in BWL, VWL oder Wirtschaftswissenschaften sind die Gehälter als Key Account Manager mit 75.730 Euro und als Consultant mit 67.592 Euro am höchsten.

StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

TVÖD-Tarifeinigung: Beschäftigte können sich über mehr Geld freuen

TVöD: Ein weißes Schild weist den Weg zur  "Universität"

Die Tarifrunde 2018 mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgebern ist abgeschlossen. Die Entgelte werden in drei Schritten erhöht; betrieblichschulische Ausbildungsverhältnisse und duale Studiengänge werden tarifiert. Außerdem wird die Jahressonderzahlung im Tarifgebiet Ost der VKA an das Westniveau angeglichen.

Bachelorabsolventen verdienen langfristig viel weniger

 Wortspinnennetz - An Fäden hängen mehrere kleine Würfel mit Buchstaben, die Hochschulabschlüsse: PHD, BA, DR, MA und DIPL vor grauem Hintergrund zeigen.

Höhere Abschlüsse zahlen sich aus. Das Gehalt von Bachelorabsolventen ist im Alter von 25 Jahren bei 2.750 Euro mit dem bei beruflichen Fortbildungsabschlüsse vergleichbar. Masterabsolventen erzielen dann bereits ein Einkommen von rund 2.900 Euro im Monat. Dieser Einkommensunterschied wächst mit steigender Berufserfahrung, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt. 34-jährige Masterabsolventen verdienen im Durchschnitt etwa 4.380 Euro im Monat, Bachelorabsolventen 3.880 Euro.

Gehaltsanalyse 2017: Was Fach- und Führungskräfte nach Bundesländern verdienen

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Wer in Städten lebt und arbeitet, bekommt mehr Gehalt - das stimmt zumindest im Fall München. Fach- und Führungskräfte aus München verdienen durchschnittlich über 3.200 Euro mehr im Jahr als außerhalb der bayrischen Hauptstadt. Das gilt jedoch nicht für alle Bundesländer. Das Online-Portal Gehalt.de hat die Durchschnittsgehälter aller Bundesländer - ohne die Stadtstaaten - mit und ohne Hauptstadt analysiert.

Gehaltsübersicht 2017: Buchhalter und Einkäufer verzeichnen Gehaltszuwachs

Die Gehälter im Finance-, Assistenz- und kaufmännischen Bereich steigen im Jahr 2017 erneut. Besonders profitieren Lohnbuchhalter, Gehaltsbuchhalter sowie Einkäufer von den steigenden Gehältern. Lohnbuchhalter und Gehaltsbuchhalter erwarten einen Zuwachs von 5,9 Prozent, bei Einkäufern sind es 4,3 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der neuen Gehaltsübersicht 2017 von Personaldienstleister Robert Half.

Gehaltsstudie 2015: Das verdienen Diplom-Kaufleute und Diplom-Betriebswirte

Ein Lego-Männchen im Anzug mit vielen 50 Euro Scheinen symoblisiert das Thema Gehalt.

Diplom-Kaufleute verdienen in Deutschland im Durchschnitt 4.851 Euro im Monat. Das Einkommen der Diplom-Kaufleute steigt dabei mit der Dauer der Berufserfahrung von durchschnittlichen Einstiegsgehältern von gut 4.100 Euro bis hin zu etwa 6.000 Euro bei mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Auch Diplom-Kaufleute profitieren in tarifgebundenen Unternehmen von höheren Gehältern. Sie liegen 17,4 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen in Betrieben ohne Tarifvertrag, so das aktuelle Ergebnis der LohnSpiegel Einkommensstudie für die Berufsgruppe „Diplom-Kaufmann/-frau, Diplom-Betriebswirt/in“.

Gehaltsstudie 2016: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 2,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter im Marketing und Vertrieb wurden in Deutschland in 2016 um durchschnittlich 2,6 Prozent angehoben. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 113.000 Euro jährlich, Spezialisten 73.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb ist die variable Vergütung Standard. Fast alle Vertriebsleiter, Außendienstleiter und Außendienstmitarbeiter erhalten etwa 20 Prozent vom Gehalt als leistungsabhängige Vergütung. Das zeigt die Gehaltsstudie 2016 der Managementberatung Kienbaum.

StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

Ein Legomännchen mit Geldscheinen zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

Gehaltsübersicht: Einkäufer mit größter Gehaltsentwicklung

Eine Hand hält gefächerte Karten mit Buchstaben, die das Wort Gehalt ergeben.

Die Gehälter bei kaufmännischen Fachkräften steigen gegenüber dem Vorjahr. Der Gehaltsübersicht von Personaldienstleister Robert Half zufolge tendiert vor allem die Vergütung von Einkäufern, Kundenberatern, Office-Managern und Projektassistenten in diesem Jahr zu höheren Gehältern. Die Einkäufer erwartet bei den Office-Jobs mit 2,4 Prozent Gehaltssteigerung die beste Gehaltsentwicklung.

Gehaltsstudie 2015: Controller verdienen 2015 rund 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr

Buchstabenwürfel ergeben das Wort: Gehälter, welches sich auf einer roten, glatten Oberfläche wiederspiegelt.

Das Gehalt von Controllern steigt mit zunehmender Verantwortung und je anspruchsvoller die Position der Controller, desto höher ist entsprechend der Bonus zum Festgehalt. Sachbearbeiter verdienen im Controlling im Schnitt 63.000 Euro pro Jahr. Das durchschnittliche Jahresgehalt von Controllern in Führungspositionen beträgt 116.000 Euro. In großen Unternehmen verdienen Controller mehr als in kleinen Firmen, wie eine aktuelle Gehaltsstudie für das Jahr 2015 von Kienbaum zeigt.

Vertriebsgehälter: Variable Vergütung führt selten zum Ziel

Weißes Startbanner auf dem in fetten schwarzen Buchstaben das Wort ZIEL steht.

Variable Vergütungen sind im Vertrieb ein wichtiger Gehaltsbestandteil. Provisionen und Bonuszahlungen haben bei Vertriebsmitarbeiter jedoch nur sehr geringen Einfluss auf die Zielerreichung im Vertrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Hay Group Unternehmensberatung zu Vertriebsgehältern.

Gehaltsstudie 2015: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 3,6 Prozent

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Die Gehälter in Marketing und Vertrieb sind in Deutschland in 2015 um 3,6 Prozent gestiegen. Führungskräfte in Marketing und Vertrieb verdienen durchschnittlich 115.000 Euro im Jahr, Spezialisten 75.000 Euro und Sachbearbeiter 49.000 Euro. Im Vertrieb sind die Gehälter am höchsten und am besten verdienen die Außendienstler im Maschinen- und Anlagenbau. Besonders stark steigen die Gehälter mit der Unternehmensgröße.

StepStone Gehaltsreport 2015: Das verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland

StepStone-Gehaltsreport-2015: Ein Legomännchen mit 50 Euro Geldschein zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 35 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Bruttojahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 56.438 Euro, in Wirtschaftsinformatik 60.929 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 60.790 Euro.

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