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200.000 EUR

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WiWi Gast

200.000 EUR

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

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ExBerater

200.000 EUR

Kieferorthopäde!

Bei allen anderen Wegen hast du keinerlei Garantie und bist von vielen glücklichen Umständen abhängig.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Unternehmen gründen ist schon mal der richtige Ansatz aber es muss nicht gleich das nächste Google oder Facebook werden. Es gibt genug Leute die ein "gewöhnliches" Unternehmen im Bereich Logistik, Gastronomie, (Einzel)Handel, Handwerk, Pflege etc. gründen und damit 200k knacken.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Das funktioniert aber auch nur bei 1-2% der Gründer. Kenne genug Leute, die alle zwei Jahre was Neues in den Sand setzen. Von Misserfolg zu Misserfolg werden die auch zunehmend ausgelaugter und depressiver.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Management Buyout - sollte bei der ganzen Nachfolgedebatte eine durchaus attraktive Option sein. Würde mein Unternehmen lieber einem jungen Gründer überlassen als es an einen renditegeilen PE Fonds zu verkaufen.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Also in der Wirtschaft lassen sich solche Gehälter abseits von UB/IB nur schwer planen.
In einem Konzern wäre das das All-in Gehalt eines Abteilungsleiter nach ein paar Jahren.

Besser planen lässt sich die erste AT-Stufe (100-150k). Entsprechend müsste auch die Partnerin ähnlich verdienen.

Bei uns ist die Situation genau so: Partnerin ~100k, ich 120k (beide Teamleiter).

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WiWi Gast

200.000 EUR

Unternehmensgründung: Baugewerbe (Hoch-, Tiefbau, Maler, Fliesenleger...).

Das ist für mich ein krisensicherer Markt. Wenn du der eine der 100 bist, der sich den Kunden gegenüber vernünftig verhält, hast du schon alles richtig gemacht.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Absolut korrekt. Ich bin Steuerberater und einige Mandanten sind Handwerker. Wir haben einen Schornsteinfegermeister, der 200 T€ knackt. Wir denken viel zu akademisch und sind viel zu verkopft. Ich habe das Gefühl, dass wir bei > 150 T€ direkt nur an hochtrabende Spezialisten denken oder UB/IB, was auch immer.

Auch selbstständige Ärzte liegen da oft locker drüber.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Unternehmen gründen ist schon mal der richtige Ansatz aber es muss nicht gleich das nächste Google oder Facebook werden. Es gibt genug Leute die ein "gewöhnliches" Unternehmen im Bereich Logistik, Gastronomie, (Einzel)Handel, Handwerk, Pflege etc. gründen und damit 200k knacken.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Nicht zu vergessen der Steuerberater selbst... Keine hochtrabende Tätigkeit im Angestelltenverhältnis sondern der örtliche Feld- Wald und Wiesenberater...

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Absolut korrekt. Ich bin Steuerberater und einige Mandanten sind Handwerker. Wir haben einen Schornsteinfegermeister, der 200 T€ knackt. Wir denken viel zu akademisch und sind viel zu verkopft. Ich habe das Gefühl, dass wir bei > 150 T€ direkt nur an hochtrabende Spezialisten denken oder UB/IB, was auch immer.

Auch selbstständige Ärzte liegen da oft locker drüber.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Unternehmen gründen ist schon mal der richtige Ansatz aber es muss nicht gleich das nächste Google oder Facebook werden. Es gibt genug Leute die ein "gewöhnliches" Unternehmen im Bereich Logistik, Gastronomie, (Einzel)Handel, Handwerk, Pflege etc. gründen und damit 200k knacken.

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ExBerater

200.000 EUR

Generell muss man wohl unterscheiden zwischen Angestellten Positionen und Selbstständigkeit. Sicherlich gibt es viele Selbstständige in bestimmten Branchen, die es auf 200k bringen (Achtung: Wir müssten dann aber auf Gewinn schauen und nicht auf Umsatz der Firma). Aber da ist halt die Frage ob man das Zeug und die Lust hat, ein guter Handwerker oder Kieferorthopäde zu werden. Im Übrigen gilt bei all diesen Berufen dass es ein langer Weg ist, bis man es zur Selbstständigkeit schafft und dann muss man sich noch einen Kundenstamm aufbauen - also bei gewerblichen/handwerklichen Berufen zB Lehre, Geselle, Meisterschule,... Ganz zu schweigen von einer Ausbildung zum Facharzt die ich zwar per se nicht für besonders schwierig aber doch sehr langwierig halte (Achtung: Zahnarzt und KFO top, normaler Arzt eher nicht)

Bei den Angesteltenverhältnissen sieht es ganz anders aus. Ich halte auch die oben genannten Teamleiterpositionen im Konzern bei weitem nicht so einfach auf 200k Niveau. Sorry, da kenne ich sehr gut bezahlende Konzerne bei denen das bei Weitem nicht der Fall ist. Auch da ist zu unterscheiden zwischen gut bezahlten Positionen in der Konzernzentrale und Leuten mit viel mehr Verantwortung aber weniger Geld im restlichen Konzern.
Wie auch immer: kenne einige die im Dax30 Zentrale und Operativ bei 120-160 liegen - und das sind Leute mit Teams von bis zu 40 Leuten und mit einigen jahren (oder so gar sehr vielen Jahren) Berufserfahrung. Ausnahmen mag es geben, aber es kommt ja nicht jeder mit 5 Jahren McK Erfahrung der dann durch die Inhouse Consulting in den Konzern gespült wird und auf einmal fast unbezahlbar für das normale Gehaltsgefüge wird)

Also, 200k (zumal Base) halte ich für sehr ambitioniert. Da muss man schon mehr als ein Abteilungsleiter sein

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WiWi Gast

200.000 EUR

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Ich hoffe für dich, dass der nach 9 Stunden nicht noch operiert...

WiWi Gast schrieb am 14.03.2019:

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ich hoffe für dich, dass der nach 9 Stunden nicht noch operiert...

WiWi Gast schrieb am 14.03.2019:

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

Natürlich. Das ist wirklich gar nichts.
Es gibt auch 24h OPs mit durchgehend den gleichen Chirurgen.
Aber dass es solche Menschen gibt kann manch einer nicht glauben.
Grüße, einer mit solchen Chirurgen in der Familie.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Und die 24h-OPs laufen jeden Tag und ohne notwendigen Grund in der Länge?

Ich lag schonmal unterm Messer beim Kieferchirurg. Da werden mit ordentlichen Gewalt Straßenbauarbeiten am Kopf durchgeführt ("Ich verschiebe Ihren Kiefer jetzt um einen Millimeter."). Ich bitte darum, dass der/die Ausführende immer hellwach und konzentriert ist.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ich hoffe für dich, dass der nach 9 Stunden nicht noch operiert...

WiWi Gast schrieb am 14.03.2019:

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

Natürlich. Das ist wirklich gar nichts.
Es gibt auch 24h OPs mit durchgehend den gleichen Chirurgen.
Aber dass es solche Menschen gibt kann manch einer nicht glauben.
Grüße, einer mit solchen Chirurgen in der Familie.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Hier nochmal der Steuerberater. Da hast du vollkommen recht.
Ich nenne hier noch StB/WP/Notare. Hohe Gewinne nahezu ohne unternehmerisches Risiko.

Es gibt auch bei uns StBs extreme Unterschiede. Kenne einige Kollegen, die Wald- und Wiesenmandate betreuen und die Qualität ist unterirdisch. Ohne die Abschlüsse usw. nochmals zu prüfen, wird alles rausgehauen. Die Margen sind dann dementsprechend hoch.
Oftmals versteht der Mandant auch nicht im Ansatz, um was es überhaupt geht und ob in den Erklärungen Fehler sind oder nicht.

Das andere Extrembeispiel ist die Beratungspraxis der Big 4. Ich habe letztens eine Steuererklärung der KPMG auf dem Tisch gehabt für ein größeres Mandat, welches wir übernommen haben. Gefühlt erst einmal 10 Seiten Disclaimer, warum der Mandant für alles haftet.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Nicht zu vergessen der Steuerberater selbst... Keine hochtrabende Tätigkeit im Angestelltenverhältnis sondern der örtliche Feld- Wald und Wiesenberater...

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Absolut korrekt. Ich bin Steuerberater und einige Mandanten sind Handwerker. Wir haben einen Schornsteinfegermeister, der 200 T€ knackt. Wir denken viel zu akademisch und sind viel zu verkopft. Ich habe das Gefühl, dass wir bei > 150 T€ direkt nur an hochtrabende Spezialisten denken oder UB/IB, was auch immer.

Auch selbstständige Ärzte liegen da oft locker drüber.

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

unternehmen gründen. irgendwas mit ki oder blockchain. am besten beides. dann kapitalgeber suchen und ein bißchen investieren, leute einstellen etc. sobald die ersten umsätze gemacht werden (noch kein gewinn!) sofort den exit suchen. sollte klappen.

Unternehmen gründen ist schon mal der richtige Ansatz aber es muss nicht gleich das nächste Google oder Facebook werden. Es gibt genug Leute die ein "gewöhnliches" Unternehmen im Bereich Logistik, Gastronomie, (Einzel)Handel, Handwerk, Pflege etc. gründen und damit 200k knacken.

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WiWi Gast

200.000 EUR

By the way: 8:00 bis 20:00 von Mo-Fr. wäre eine Traum-WLB für 200k. In anderen Branchen machst Du dafür eher 9:00 bis 24:00 Mo-Fr. plus jedes zweite WE

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WiWi Gast

200.000 EUR

leute was bringen euch 200k bei einem 37 jahres arbeitsleben. :-) Gar nichts außer einen kaputten Körper und viel stress. also ganz entspannt bei 80k in der beratung

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

leute was bringen euch 200k bei einem 37 jahres arbeitsleben. :-) Gar nichts außer einen kaputten Körper und viel stress. also ganz entspannt bei 80k in der beratung

Einfach in den IT Software Vertrieb gehen. Dort sind im Enterprise Bereich Gehälter von 200k üblich, die Hälfte davon variabel versteht sich. Keine Personalverantwortung und wenns gut läuft auch über 200k möglich.

antworten
WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Unternehmensgründung: Baugewerbe (Hoch-, Tiefbau, Maler, Fliesenleger...).

Das ist für mich ein krisensicherer Markt. Wenn du der eine der 100 bist, der sich den Kunden gegenüber vernünftig verhält, hast du schon alles richtig gemacht.

1000% Zustimmung. Mein Vater hat so viele Freunde die im Baugewerbe sind und sehr viele haben trotz Migrationshintergrund + ungebildet kleine Imperien aufgebaut. Der erfolgreichste hat um die 220 MA. Hat ein Boing 747 gechartert fürs Firmenjubiläum und ist mit sein ganzes Team nach Dubai geflogen. Der verdient nicht 200k sonder eher das 10 oder 100 fache.
Und wie gesagt er ist kein Einzelfall. Klar die meisten "gammeln" bei 20 - 50 Mitarbeitern aber Vermögensmillionäre sind alle locker schon

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WiWi Gast

200.000 EUR

Director bei einer Big4 erhalten mindestens 200k, ohne sich tot zu arbeiten. Senior Manager können 200k bei sehr guter Leistung erreichen.

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GOTTRealist

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Also in der Wirtschaft lassen sich solche Gehälter abseits von UB/IB nur schwer planen.
In einem Konzern wäre das das All-in Gehalt eines Abteilungsleiter nach ein paar Jahren.

Besser planen lässt sich die erste AT-Stufe (100-150k). Entsprechend müsste auch die Partnerin ähnlich verdienen.

Bei uns ist die Situation genau so: Partnerin ~100k, ich 120k (beide Teamleiter).

Teamleiter in welchem Bereich und wieviel Berufserfahrung habt ihr?

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WiWi Gast

200.000 EUR

Der Kieferchirurg ist ein ziemlich schlechtes Beispiel. Der musste immerhin mindestens 22 Semester studieren (Doppelstudium Medizin plus Zahnmedizin) und eine siebenjährige Facharztausbildung durchlaufen, sprich 18 Jahre Ausbildung!!!. Das ist ziemlich einzigartig krass.

WiWi Gast schrieb am 14.03.2019:

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

+1. Kieferchirurgen sind wirklich eine Anomalie und bis du da das große Geld siehst, bist bist du meist schon jenseits der 30er.

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Der Kieferchirurg ist ein ziemlich schlechtes Beispiel. Der musste immerhin mindestens 22 Semester studieren (Doppelstudium Medizin plus Zahnmedizin) und eine siebenjährige Facharztausbildung durchlaufen, sprich 18 Jahre Ausbildung!!!. Das ist ziemlich einzigartig krass.

WiWi Gast schrieb am 14.03.2019:

Als Patient kann ich sagen, dass mein Kieferchirurg schon ab 7:00 in der Praxis ist. Montag bis Freitag. Meine Zahnarztpraxis arbeitet Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00. Am Samstag ist da früher Feierabend. Damit haben dort auch Berufstätige bessere Möglichkeiten, behandelt zu werden. Und die teuren Praxisräume werden besser ausgenutzt. WLB ??

WiWi Gast schrieb am 11.03.2019:

Für mich persönlich wären 200k EUR brutto die magische Grenze. Mit dem Gehalt kann man in den großen Städten ein anständiges Leben führen. Wie kann man das am nachhaltigsten erreichen, ohne mit Ende 30 in der Burnout-Klinik zu landen? Bin etliche Karrierewege durchgegangen und zum Schluss gekommen, dass das eigentlich nur Kieferorthopäden oder Zahnärzte bei entsprechender WL-Balance erreichen :D Vielleicht kann ja mal jemand, der in der Wirtschaft das erreicht hat von seinen Erfahrungen berichten.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

+1. Kieferchirurgen sind wirklich eine Anomalie und bis du da das große Geld siehst, bist bist du meist schon jenseits der 30er.

Der Kieferchirurg ist ein ziemlich schlechtes Beispiel. Der musste immerhin mindestens 22 Semester studieren (Doppelstudium Medizin plus Zahnmedizin) und eine siebenjährige Facharztausbildung durchlaufen, sprich 18 Jahre Ausbildung!!!. Das ist ziemlich einzigartig krass.

Du bist in jedem Fall deutlich jenseits der 30er. Die Rechnung des Vorposters stimmt schon so grob.
Bevor man wirklich als Kieferchirurg tätig sein darf, ist man schnell mal 35-40.

Es gibt halt auch nur ca. 1500 Kieferchirurgen in ganz Deutschland, daher das sehr hohe Gehalt. Es ist halt auch ein sehr schwieriger und verantwortungsvoller Job.
Und die 200k oder mehr gibt es auch nicht für geregelte 40h. Viele Kieferchirurgen sind selbstständig mit eigener Praxis. Da sind 60h eher die Norm. Trifft aber auch auf viele andere Ärzte zu.

Arzt ist ein gesellschaftlich wichtiger Beruf, aber sicher kein Beruf, wo man mit wenig Arbeit viel Geld verdienen kann.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Director bei einer Big4 erhalten mindestens 200k, ohne sich tot zu arbeiten. Senior Manager können 200k bei sehr guter Leistung erreichen.

Die sitzen bei uns (TAS) auch an ruhigen Tagen bis 19/20 Uhr im Büro. Finde das jetzt nicht so erstrebenswert, wenn man dann auch noch ein Kind Zuhause hat.
War froh, dass mein Konzernpapa mit seinen 100k wenigstens um 18 ankam.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Also die 200k für nen Abteilungsleiter (der leitet Teamleiter) in nem DAX30 ist absolut unrealistisch. Abteilungsleiter im DAX30 wenns gut läuft sind um die 140.000 all in (inkl. 100% Bonus) dazu noch nen Dienstwagen (3er, A4, C-Klasse) und von der Firma finanzierte BaV.

Hauptabteilungsleiter geht dann in Richtung 200k (echter leitender Angestellter auf Executive Level).

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WiWi Gast

200.000 EUR

Senior Manager bei Big4 liegen durchaus bei 150-200k und arbeiten auch nicht länger als der Hauptabteilungsleiter bei Dax30. Der Unterschied ist, dass es deutlich einfacher ist Senior Manager zu werden als Hauptabteilungsleiter.

antworten
WiWi Gast

200.000 EUR

region stuttgart: ich kenn keinen davon

Gast schrieb am 26.01.2020:

Senior Manager bei Big4 liegen durchaus bei 150-200k und arbeiten auch nicht länger als der Hauptabteilungsleiter bei Dax30. Der Unterschied ist, dass es deutlich einfacher ist Senior Manager zu werden als Hauptabteilungsleiter.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

+1. Kieferchirurgen sind wirklich eine Anomalie und bis du da das große Geld siehst, bist bist du meist schon jenseits der 30er.

Der Kieferchirurg ist ein ziemlich schlechtes Beispiel. Der musste immerhin mindestens 22 Semester studieren (Doppelstudium Medizin plus Zahnmedizin) und eine siebenjährige Facharztausbildung durchlaufen, sprich 18 Jahre Ausbildung!!!. Das ist ziemlich einzigartig krass.

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Du bist in jedem Fall deutlich jenseits der 30er. Die Rechnung des Vorposters stimmt schon so grob.
Bevor man wirklich als Kieferchirurg tätig sein darf, ist man schnell mal 35-40.

Es gibt halt auch nur ca. 1500 Kieferchirurgen in ganz Deutschland, daher das sehr hohe Gehalt. Es ist halt auch ein sehr schwieriger und verantwortungsvoller Job.
Und die 200k oder mehr gibt es auch nicht für geregelte 40h. Viele Kieferchirurgen sind selbstständig mit eigener Praxis. Da sind 60h eher die Norm. Trifft aber auch auf viele andere Ärzte zu.

Arzt ist ein gesellschaftlich wichtiger Beruf, aber sicher kein Beruf, wo man mit wenig Arbeit viel Geld verdienen kann.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

antworten
WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

Habe ich gemacht: Physik, Mathe und ein paar Informatik Scheine. Physik in Regelstudienzeit, Mathe mit eine Semester drüber, weil ich noch etwas mehr Informatik machen wollte.

antworten
WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

Habe ich gemacht: Physik, Mathe und ein paar Informatik Scheine. Physik in Regelstudienzeit, Mathe mit eine Semester drüber, weil ich noch etwas mehr Informatik machen wollte.

Ist klar. 2/10 nice try.

Im Internet sind ja alle grundsätzlich 1,90 groß, muskulös, haben einen Elite Abschluss und verdienen sechsstellig...

antworten
WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

Habe ich gemacht: Physik, Mathe und ein paar Informatik Scheine. Physik in Regelstudienzeit, Mathe mit eine Semester drüber, weil ich noch etwas mehr Informatik machen wollte.

Ist klar. 2/10 nice try.

Im Internet sind ja alle grundsätzlich 1,90 groß, muskulös, haben einen Elite Abschluss und verdienen sechsstellig...

Ist deine Sache, wenn du mir nicht glauben willst. Fakt ist, es stimmt. Während meinem Studium gabe es einige, die neben dem Mathe oder Physik Studium noch ein zweites Fach studiert haben. Meist war es das jeweils Andere, bei manchen auch BWL oder Informatik. Du kannst ja auch einfach mal bei Linkedin etwas nach Physikern rescherchieren. Da wirst du garantiert einige finden, die das auch gemacht haben.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Wer ein volles Medizin-Studium absolviert hat, braucht für Zahnmedizin anschließend deutlich weniger Zeit, weil vieles vom Medizinstudium angerechnet wird.

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Der Kieferchirurg ist ein ziemlich schlechtes Beispiel. Der musste immerhin mindestens 22 Semester studieren (Doppelstudium Medizin plus Zahnmedizin) und eine siebenjährige Facharztausbildung durchlaufen, sprich 18 Jahre Ausbildung!!!. Das ist ziemlich einzigartig krass.

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Du bist in jedem Fall deutlich jenseits der 30er. Die Rechnung des Vorposters stimmt schon so grob.
Bevor man wirklich als Kieferchirurg tätig sein darf, ist man schnell mal 35-40.

Es gibt halt auch nur ca. 1500 Kieferchirurgen in ganz Deutschland, daher das sehr hohe Gehalt. Es ist halt auch ein sehr schwieriger und verantwortungsvoller Job.
Und die 200k oder mehr gibt es auch nicht für geregelte 40h. Viele Kieferchirurgen sind selbstständig mit eigener Praxis. Da sind 60h eher die Norm. Trifft aber auch auf viele andere Ärzte zu.

Arzt ist ein gesellschaftlich wichtiger Beruf, aber sicher kein Beruf, wo man mit wenig Arbeit viel Geld verdienen kann.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 24.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2019:

leute was bringen euch 200k bei einem 37 jahres arbeitsleben. :-) Gar nichts außer einen kaputten Körper und viel stress. also ganz entspannt bei 80k in der beratung

Einfach in den IT Software Vertrieb gehen. Dort sind im Enterprise Bereich Gehälter von 200k üblich, die Hälfte davon variabel versteht sich. Keine Personalverantwortung und wenns gut läuft auch über 200k möglich.

Ersetze "üblich" durch "möglich", dann passt es ;-)

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Wer ein volles Medizin-Studium absolviert hat, braucht für Zahnmedizin anschließend deutlich weniger Zeit, weil vieles vom Medizinstudium angerechnet wird.

Selbiges gilt für Mathe und Physik, Mathe und Informatik und sogar für Mathe und VWL (dort nur in eine Richtung, wohlgemerkt).

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

Habe ich gemacht: Physik, Mathe und ein paar Informatik Scheine. Physik in Regelstudienzeit, Mathe mit eine Semester drüber, weil ich noch etwas mehr Informatik machen wollte.

Bist wohl eher ein mid-performer.
Habe Jura und Medizin gleichzeitig studiert, beides in Regelstudienzeit abgeschlossen. Zusätzlich noch nen BWL-Bachelor gemacht und dort am Lehrstuhl gearbeitet. Hatte außerdem noch aus interesse eine paar Vorlesungen in Maschinenbau besucht, kam aber nicht auf die Leute dort klar. Nebenher noch ein Online-Business großgezogen und am Ende als Influencer und Urlaubsblogger nen schönen Lifestyle gehabt.

Im Internet kann man so einfach erfolgt haben.

gezeichnet Dr. iur. Dr. med. [Vorname] LL.M. B.Sc.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Ganz ok. Mathe und Physik sind jedoch deutlich schwieriger.

Jeder Mathematiker schafft ein Jura bzw Medizin-Studium. Umgekehrt wohl nur die wenigsten.

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

Habe ich gemacht: Physik, Mathe und ein paar Informatik Scheine. Physik in Regelstudienzeit, Mathe mit eine Semester drüber, weil ich noch etwas mehr Informatik machen wollte.

Bist wohl eher ein mid-performer.
Habe Jura und Medizin gleichzeitig studiert, beides in Regelstudienzeit abgeschlossen. Zusätzlich noch nen BWL-Bachelor gemacht und dort am Lehrstuhl gearbeitet. Hatte außerdem noch aus interesse eine paar Vorlesungen in Maschinenbau besucht, kam aber nicht auf die Leute dort klar. Nebenher noch ein Online-Business großgezogen und am Ende als Influencer und Urlaubsblogger nen schönen Lifestyle gehabt.

Im Internet kann man so einfach erfolgt haben.

gezeichnet Dr. iur. Dr. med. [Vorname] LL.M. B.Sc.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Mathe und Jura könnten verschiedener nicht sein. Das eine ist ein nahezu reiner Skill-Studiengang und das andere ein absoluter Lern-Studiengang.
Und definitiv nicht jeder Mathestudent ist dafür geeignet lol

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Ganz ok. Mathe und Physik sind jedoch deutlich schwieriger.

Jeder Mathematiker schafft ein Jura bzw Medizin-Studium. Umgekehrt wohl nur die wenigsten.

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

Habe ich gemacht: Physik, Mathe und ein paar Informatik Scheine. Physik in Regelstudienzeit, Mathe mit eine Semester drüber, weil ich noch etwas mehr Informatik machen wollte.

Bist wohl eher ein mid-performer.
Habe Jura und Medizin gleichzeitig studiert, beides in Regelstudienzeit abgeschlossen. Zusätzlich noch nen BWL-Bachelor gemacht und dort am Lehrstuhl gearbeitet. Hatte außerdem noch aus interesse eine paar Vorlesungen in Maschinenbau besucht, kam aber nicht auf die Leute dort klar. Nebenher noch ein Online-Business großgezogen und am Ende als Influencer und Urlaubsblogger nen schönen Lifestyle gehabt.

Im Internet kann man so einfach erfolgt haben.

gezeichnet Dr. iur. Dr. med. [Vorname] LL.M. B.Sc.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Öhm. E3 Daimler = Abteilungsleiter = ähnliches Niveau wie bei den anderen OEMs/T1s = Deine Aussage widerlegt ;-)

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Also die 200k für nen Abteilungsleiter (der leitet Teamleiter) in nem DAX30 ist absolut unrealistisch. Abteilungsleiter im DAX30 wenns gut läuft sind um die 140.000 all in (inkl. 100% Bonus) dazu noch nen Dienstwagen (3er, A4, C-Klasse) und von der Firma finanzierte BaV.

Hauptabteilungsleiter geht dann in Richtung 200k (echter leitender Angestellter auf Executive Level).

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Öhm. E3 Daimler = Abteilungsleiter = ähnliches Niveau wie bei den anderen OEMs/T1s = Deine Aussage widerlegt ;-)

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Also die 200k für nen Abteilungsleiter (der leitet Teamleiter) in nem DAX30 ist absolut unrealistisch. Abteilungsleiter im DAX30 wenns gut läuft sind um die 140.000 all in (inkl. 100% Bonus) dazu noch nen Dienstwagen (3er, A4, C-Klasse) und von der Firma finanzierte BaV.

Hauptabteilungsleiter geht dann in Richtung 200k (echter leitender Angestellter auf Executive Level).

Ein Abteilungsleiter verdient zumindest bei VW auch weit mehr wie 200k. Eher 250k-400k.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Senior Manager bei Big4 liegen durchaus bei 150-200k und arbeiten auch nicht länger als der Hauptabteilungsleiter bei Dax30. Der Unterschied ist, dass es deutlich einfacher ist Senior Manager zu werden als Hauptabteilungsleiter.

Hauptabteilungsleiter Dax30 liegen sicherlich über 200k. Da reichen die HAL bei uns (Energie, 3400 MA) schon dran.
Ich kenne keinen SM, der da auch nur ansatzweise rankommt.
HAL und SM Big4 liegen doch noch einiges auseinander. Wäre auch komisch, wenn nicht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

Habe ich gemacht: Physik, Mathe und ein paar Informatik Scheine. Physik in Regelstudienzeit, Mathe mit eine Semester drüber, weil ich noch etwas mehr Informatik machen wollte.

Mathe, Physik und Informatik haben ja auch weitgehende Überschneidungen. Gerade Mathe und Physik gleichzeitig ist nichts Besonderes. Außerdem sind Medizin und Zahnmedizin weit zeitaufwendiger. Sicherlich gibt es da auch gewisse Überschneidungen. Aber unter 16 Semestern schafft man Beides sicherlich nicht.

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WiWi Gast

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Das stimmt nicht. Es ist zwar richtig, dass bei Jura reines Lernen nicht weiterhilft, das gilt aber für Mathe ebenfalls. In beiden Fächern kommt es vor allem auf Verständnis an, nicht auf auswendig gelerntes Wissen. In Jura sind allerdings gute Noten deutlich schwerer zu erreichen.

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Mathe und Jura könnten verschiedener nicht sein. Das eine ist ein nahezu reiner Skill-Studiengang und das andere ein absoluter Lern-Studiengang.
Und definitiv nicht jeder Mathestudent ist dafür geeignet lol

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Ganz ok. Mathe und Physik sind jedoch deutlich schwieriger.

Jeder Mathematiker schafft ein Jura bzw Medizin-Studium. Umgekehrt wohl nur die wenigsten.

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Viele studieren die beiden Studiengänge zeitversetzt, gleichzeitig. Desshalb müssen das dann nicht gleich 11 Jahre sein.

Viel Spaß beim Versuch zwei anspruchsvolle Studiengänge gleichzeitig in Regelstudienzeit zu studieren.

Habe ich gemacht: Physik, Mathe und ein paar Informatik Scheine. Physik in Regelstudienzeit, Mathe mit eine Semester drüber, weil ich noch etwas mehr Informatik machen wollte.

Bist wohl eher ein mid-performer.
Habe Jura und Medizin gleichzeitig studiert, beides in Regelstudienzeit abgeschlossen. Zusätzlich noch nen BWL-Bachelor gemacht und dort am Lehrstuhl gearbeitet. Hatte außerdem noch aus interesse eine paar Vorlesungen in Maschinenbau besucht, kam aber nicht auf die Leute dort klar. Nebenher noch ein Online-Business großgezogen und am Ende als Influencer und Urlaubsblogger nen schönen Lifestyle gehabt.

Im Internet kann man so einfach erfolgt haben.

gezeichnet Dr. iur. Dr. med. [Vorname] LL.M. B.Sc.

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WiWi Gast

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Sind 200k die neuen 100k?

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Sind 200k die neuen 100k?

Ja, liegt an der Inflation. 100k hat ja jeder.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Sind 200k die neuen 100k?

100k konnte doch schon „immer“ jeder IGM-Sachbearbeiter erreichen.

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WiWi Gast

200.000 EUR

100k sind auch nur 4.7k netto als Single.
Klar kein schlechtes Gehalt, aber den 911er Gt2 Rs kann man sich nur in 1:18 kaufen.
Was ich damit sagen will. Kein bedeutender Unterschied im Lebensstil kann stattfinden bei nur 1.7k netto mehr

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WiWi Gast

200.000 EUR

Stimmt lt wiwi-treff bekommt jeder igm sachbearbeiter nach spätestens 5 jahren die 100k

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Sind 200k die neuen 100k?

100k konnte doch schon „immer“ jeder IGM-Sachbearbeiter erreichen.

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WiWi Gast

200.000 EUR

juhuu endlich sticht der big4 SM den Konzernbeamten, wurde aber auch zeit :-)

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Sind 200k die neuen 100k?

100k konnte doch schon „immer“ jeder IGM-Sachbearbeiter erreichen.

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WiWi Gast

200.000 EUR

Kann ich mir nicht vorstellen, dass die IGM so gut zahlt

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Stimmt lt wiwi-treff bekommt jeder igm sachbearbeiter nach spätestens 5 jahren die 100k

Sind 200k die neuen 100k?

100k konnte doch schon „immer“ jeder IGM-Sachbearbeiter erreichen.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

100k sind auch nur 4.7k netto als Single.
Klar kein schlechtes Gehalt, aber den 911er Gt2 Rs kann man sich nur in 1:18 kaufen.
Was ich damit sagen will. Kein bedeutender Unterschied im Lebensstil kann stattfinden bei nur 1.7k netto mehr

Im Leasing sind 1.700 EUR der Unterschied zwischen einem 911 und einem Polo. Legt man noch 500 Eur monatlich drauf, kann man damit gemültich ein 500k Haus abbezahlen. Nicht wenige leben ganz normal von 1.700 EUR.
Man wird mit 1.700 EUR sicherlich nicht reich im klassischen Sinn, aber einen Unterschied macht es sehr wohl.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Stimmt lt wiwi-treff bekommt jeder igm sachbearbeiter nach spätestens 5 jahren die 100k

Sind 200k die neuen 100k?

100k konnte doch schon „immer“ jeder IGM-Sachbearbeiter erreichen.

Wie viel bekommt denn ein Igm Bachelor nach paar Jahren?

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WiWi Gast

200.000 EUR

Der Unterschied zwischen einem Gehalt von 50k zu 100k oder 70k zu 120k ist riesig.

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

100k sind auch nur 4.7k netto als Single.
Klar kein schlechtes Gehalt, aber den 911er Gt2 Rs kann man sich nur in 1:18 kaufen.
Was ich damit sagen will. Kein bedeutender Unterschied im Lebensstil kann stattfinden bei nur 1.7k netto mehr

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Der Unterschied zwischen einem Gehalt von 50k zu 100k oder 70k zu 120k ist riesig.

100k sind auch nur 4.7k netto als Single.
Klar kein schlechtes Gehalt, aber den 911er Gt2 Rs kann man sich nur in 1:18 kaufen.
Was ich damit sagen will. Kein bedeutender Unterschied im Lebensstil kann stattfinden bei nur 1.7k netto mehr

50k sind 2.5 netto bei Stk 1
100k sind wie oben erwähnt 4.7
Das sind keine 1.7 netto mehr sondern 2.2k. Klar ein angenehmes Leben aber imo reicht es trotzdem nicht für richtigen Luxus.
Ob 50k(2.5netto) oder 100k((4.7)oder auch 120k(5.6) in diesem Bereich muss man noch zwangsläufig "vernünftig leben".
Erst ab so 200k hat man mMn ein seh und spürbaren Unterschied zu normal verdienenden

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WiWi Gast

200.000 EUR

Es ist ganz einfach. Du willst ein Gehalt von 200k erreichen? Geh zu den Big4.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Es ist ganz einfach. Du willst ein Gehalt von 200k erreichen? Geh zu den Big4.

Kann man unterschreiben.

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Es ist ganz einfach. Du willst ein Gehalt von 200k erreichen? Geh zu den Big4.

Kann man unterschreiben.

Auch im Public Sector? Überlege vom ÖD einen Wechsel irgendwann

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WiWi Gast

200.000 EUR

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Es ist ganz einfach. Du willst ein Gehalt von 200k erreichen? Geh zu den Big4.

Kann man unterschreiben.

Auch im Public Sector? Überlege vom ÖD einen Wechsel irgendwann

Ja, die Gehälter der verschiedenen Service Lines unterscheiden sich nicht sonderlich.

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