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Berufseinstieg: Wo & WieWIWIS

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

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WiWi Gast

Karriere als Durchschnittsabsolvent

Hallo Leute,

ich weiß, dass hier viele Überperformer unterwegs sind mit Chancen und Ambitionen für Top UB und IB. Dieser Thread soll sich vor allem an jene richten, die ihr Studium mit nicht so viel Erfolg hinter sich gebracht haben. Sprich die Durchschnittsabsolventen eben mit Noten zwischen 2,0 und 3,0, evtl Auslandssemester, Praxiserfahrung okay usw..
Da die Wirtschaft in Deutschland so boomt, welche Wege würdet ihr einschlagen? Ziel soll sein, die Karriere noch so erfolgreich wie möglich gestalten zu können und am Besten nicht mit Leiharbeit anfangen zu müssen.
Gerne sind hier Erfahrungen erwünscht.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Flexibel sein:

  • Zeitvertrag statt unbefristet
  • Standort
  • Einstieg ist nicht Endstation - besser erstmal auf der Payroll als arbeitslos
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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Noten sind nur für den Einstieg wichtig, das kann jeder mit Berufserfahrung bestätigen. Einsteigen, weiterbilden, Stellen/Unternehmen wechseln und stetig steigern.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Was hast du denn studiert? Es ist ein Unterscheid Marketing, Soziologie oder Finanzen zu studieren...

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Wir sollten erst einmal klar benennen, was der Durchschnitt ist. Der Durchschnitt liegt bei einem:

Bachelor Wiwi

  • Zwischen 2,1 und 2,3
  • Quelle: Statistisches Bundesamt der der letzten 3 Jahre
  • Tendenz: Durchschnitt geht zu 2,0

Master WiWi

  • Zwischen 1,9 und 2,1
  • Quelle: Statistisches Bundesamt
  • Tendenz: Durchschnitt fällt unter 2

Ein Absolvent mit einer 2,5 oder gar 3,0 ist kein durchschnittlicher Absolvent, sondern ein unterdurchschnittlicher. Bei diesen Kandidaten wird die Note zu 90% durch einfachste Auswendiglern-Prüfungen auf unterstem Niveau gerettet und die Noten in anspruchsvollen Fächern sind zu 80% schlecht.

Daher sollten wir das noch einmal klar trennen, über was du reden willst. Den echten Durchschnitt, der zwischen 1,8 und 2,3 liegt oder aber alle Studenten, die nicht zur Spitzengruppe gehören.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Es gibt durchaus auch Untersuchungen, dass gerade Durchschnittsabsolventen in Unternehmen Karriere machen weil sie es gelernt haben, sich "durchzumogeln".
Aber Studium ist halt nicht Arbeit und umgekehrt, im Job werden die Karten neu gemischt.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Hier ist man auch mit wiing uni 1,4 noch durchschnittlich... Bin nur big 4 Consulting

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Karriere ist nie planbar im Vergleich zu Deiner Performance während des Studiums.

Es gibt einfach zu viele Faktoren, auf die Du keinen Einfluss hast, sondern eher andersrum.

Ein sehr gutes Ergebnis von einer sehr guten Uni ist keine Garantie dafür, dass man unbedingt hochkommt.
Ich wurde während meiner Berufstätigkeit nie gefragt, wo ich was studiert habe.
Ich bin selbst als ehemaliger BWLer in einem sehr technischen Bereich unterwegs, in dem ich während der Produktentwicklung meine Kunden betreue.

Ein BWLer kann viel machen. Mess niemals Deine Fähigkeit anhand der Eintrittsbedingung für UB/IB.
BWL ist mehr als UB und IB.

Unterschätze niemals Deine Soft Skills. Weißt Du, warum immer mehr BWLer im technischen Bereich gesucht werden?

Ganz einfach: Selbst Ingenieure müssen lernen, sich selbst(bewusst) zu präsentieren und somit Produkte gut zu vermarkten. Aber genau daran scheitern viele Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern.

Wenn Du anfängst zu arbeiten (wo auch immer), gib Dein Bestes. Oftmals musst Du als "Trouble Shooter" arbeiten und ganz geschick mit Kunden umgehen.. Dabei sind Deine Studienleistungen nicht relevant.

Vllt. lernst Du Dich selbst besser kennen, dass die Karriere nicht alles ist?? Finde heraus.

Viel Erfolg- wünsche ich Dir.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Die klassische wiwi treff Mär die x te.

  1. Veröffentlicht Destatis keine Notendurchschnitte, sondern beinahe nur demografische Statistiken zu Studierenden. Allenfalls zu Staatsexamen und Promotionen.

  2. Zählt man bei Destatis zu den Wirtschaftswissenschaften auch Studiengänge wie Tourismus, "irgendwas mit" Medien usw. Es ist schon peinlich, wenn man wirklich nichts versteht. Ist das hier eigentlich immer der gleiche, der bald 1,9 zum Notendurchschnitt ausruft im Bereich der wiwi ausruft?

Der Durchschnitt liegt seit Jahren bei 2,4 - 2,5 gemäß dem Wissenschaftsrat und ist zudem schlechter als in unseren Nachbarländern.

Lounge Gast schrieb:

Wir sollten erst einmal klar benennen, was der Durchschnitt
ist. Der Durchschnitt liegt bei einem:

Bachelor Wiwi

  • Zwischen 2,1 und 2,3
  • Quelle: Statistisches Bundesamt der der letzten 3 Jahre
  • Tendenz: Durchschnitt geht zu 2,0

Master WiWi

  • Zwischen 1,9 und 2,1
  • Quelle: Statistisches Bundesamt
  • Tendenz: Durchschnitt fällt unter 2

Ein Absolvent mit einer 2,5 oder gar 3,0 ist kein
durchschnittlicher Absolvent, sondern ein
unterdurchschnittlicher. Bei diesen Kandidaten wird die Note
zu 90% durch einfachste Auswendiglern-Prüfungen auf unterstem
Niveau gerettet und die Noten in anspruchsvollen Fächern sind
zu 80% schlecht.

Daher sollten wir das noch einmal klar trennen, über was du
reden willst. Den echten Durchschnitt, der zwischen 1,8 und
2,3 liegt oder aber alle Studenten, die nicht zur
Spitzengruppe gehören.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Bitte solche Statistiken mit Vorsicht genießen! Warum? Dies ist ein Bachelordurchschnitt über ALLE Institute. d.h. es finden sich dort sowohl Universitäten, FHs sowie private Institute. Vor allem bei privaten Instituten wie z.B. die deutsche Berufsakademie zahlt man für gute Noten. Dies bedeutet eine Anhebung des Bachelor-Durchschnitts.

Dementsprechend müsste ein differenzierte Betrachtung des Bachelordurchschnitts jeweils nach Uni, FH und privaten Instiuten erfolgen um sinnvollere Aussagen zu tätigen.

Bezüglich der Bachelor-Durchschnitte auf UNIVERSITÄTSNIVEAU kann man sagen, dass dieser eher wohl bei 2,4 bzw. 2,5 liegen wird.

Komme von der Uni Duisburg-Essen und der Schnitt lag dieses Jahr bei uns 2,56.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP 25(!) beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze "Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte, richtige Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für mich halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Die Quelle ist der Wissenschaftsrat. Das statistische Bundesamt hat die Quelle anschließend aufgenommen. Von daher bleibt alles korrekt.

Lounge Gast schrieb:

Die klassische wiwi treff Mär die x te.

  1. Veröffentlicht Destatis keine Notendurchschnitte, sondern
    beinahe nur demografische Statistiken zu Studierenden.
    Allenfalls zu Staatsexamen und Promotionen.

  2. Zählt man bei Destatis zu den Wirtschaftswissenschaften
    auch Studiengänge wie Tourismus, "irgendwas mit"
    Medien usw. Es ist schon peinlich, wenn man wirklich nichts
    versteht. Ist das hier eigentlich immer der gleiche, der bald
    1,9 zum Notendurchschnitt ausruft im Bereich der wiwi ausruft?

Der Durchschnitt liegt seit Jahren bei 2,4 - 2,5 gemäß dem
Wissenschaftsrat und ist zudem schlechter als in unseren
Nachbarländern.

Lounge Gast schrieb:

Wir sollten erst einmal klar benennen, was der
Durchschnitt
ist. Der Durchschnitt liegt bei einem:

Bachelor Wiwi

  • Zwischen 2,1 und 2,3
  • Quelle: Statistisches Bundesamt der der letzten 3 Jahre
  • Tendenz: Durchschnitt geht zu 2,0

Master WiWi

  • Zwischen 1,9 und 2,1
  • Quelle: Statistisches Bundesamt
  • Tendenz: Durchschnitt fällt unter 2

Ein Absolvent mit einer 2,5 oder gar 3,0 ist kein
durchschnittlicher Absolvent, sondern ein
unterdurchschnittlicher. Bei diesen Kandidaten wird die
Note
zu 90% durch einfachste Auswendiglern-Prüfungen auf
unterstem
Niveau gerettet und die Noten in anspruchsvollen Fächern
sind
zu 80% schlecht.

Daher sollten wir das noch einmal klar trennen, über was
du
reden willst. Den echten Durchschnitt, der zwischen 1,8
und
2,3 liegt oder aber alle Studenten, die nicht zur
Spitzengruppe gehören.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Was manche Leute hier wieder erzählen.

Der Arbeitsmarkt trennt eigentlich nur zwischen High Potentials, das sind die Leute die wirklich nur 1,0 - 1,3 haben und dem Rest, das sind die Leute die gemeint werden wenn Unternehmen nach "herausragenden Studienleistungen" fragen oder excellent was auch immer.

Nebenbei gilt nicht für alle aber einige scheitern dann gnadenlos im Berufsleben wenn sie aus ihrer Filterblase raus fallen. Habe Leute von Top Unis erlebt die keine 3 Wochen in einer UB ausgehalten haben und ich war bei einer völlig normalen UB wo die Berater im Schnitt 10 Jahre waren.

Ich weiß als WiIng habe ich da eine Sonderrolle, wir finden etwas einfacher einen Job, aber ich gehöre selber zu den schlechteren Studenten und ich habe in ca. 1 Monat 3 Vorstellungsgespräche bekommen und ich habe nicht viele Bewerbungen geschrieben.

Wichtig ist, dass du dich spezialisierst. Suche dir erstmal einen Job und bilde dich dann weiter am besten in einem Bereich weiter. Ich habe im Master z.B. mein Studium sehr auf die Themen Industrie 4.0, MES-Systeme und Internet of Things spezialisiert, das sehen Leute gerne und laden dann ein.

Und vor allem bewerbe dich und begründe gut warum du für die Stelle geeignet bist, dann kriegst du schon nen Job auch zu einem guten Einstiegssignal.

Ich drücke dir die Daumen.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Nope, werden wir nicht alle. Mein Ziel ist es spätestens nach 5 Jahren Teamleiter zu sein. Auslandserfahrung sollte dazukommen. 60k habe ich schon beim Einstieg letztes Jahr überstiegen. Und ich bin kein überkrasser Höhenflieger. Halbwegs normal DAX Trainee eingestiegen. Aber ich bin froh, dass es genug Leute wie dich gibt, sorgt für weniger Konkurrenz ;)

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP 25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte, richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Karriere i.S.v. Aufstieg machen doch Ärzte und Anwälte nicht -die sind von Tag 1 an das was sie sind.

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP 25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte, richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3 laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung, sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP 25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte, richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Der Wissenschaftsrat ermittelt die Durchschnittsnoten für jede Fachrichtung und beklagt seit mindestens 7 Jahren, dass die Noten immer besser und die Anforderungen immer niedriger werden.

Hier nur mal ein paar Meldungen aus der Vergangenheit:

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/wissenschaftsrat-beklagt-zu-gute-noten-an-deutschen-unis-a-866427.html
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/uni-noten-testen-sie-sich-im-studienfach-vergleich-a-1111248.html
http://www.wissenschaftsrat.de

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Die Durchschnittsnote für einzelne Studienfächer werden jedes Jahr vom Wissenschaftsrat ermittelt und veröffentlicht.

Obwohl immer mehr studieren und die Noten sinken müssten, weil darunter auch der frühere Durchschnitt ist, werden die Noten immer besser und genau das prangert der Wissenschaftsrat jedes Jahr an. Gilt übrigens für Abitur und Studium.

http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=12294
http://www.deutschlandfunk.de/hochschulnoten-wir-sehen-einen-trend-der-verbesserung.680.de.html?dram:article_id=381427

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Abseits der unnötigen Grundsatzdiskussion über Noten gabs durchaus ein paar hilfreiche Tipps. Mein Vorschlag Numero Uno für jeden Durchschnitts-BWLer ist sich innerhalb gefragter Gebiete zu positionieren.

Es wartet niemand auf den x-ten Marketing- oder HR-Absolventen, allerdings kannst du bspw. mit Schwerpunkt IT (oder selbst angeeigneten Programmierkenntnissen) extrem easy an gefragte Jobs kommen, da du als BWL (hoffentlich) auch die kommunikative Seite abdeckst. Ab Einstellungszeitpunkt gilt dann deine Performance on the job, deine Fähigkeit zu networken und zu delegieren, Flexibilität sowie eine gewisse Portion Glück.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

IT-Spezialwissen, unbeliebte/unbekannte Branchen (zB Entsorgung), Standorte jenseits der Hotspots...muss ja nicht für immer sein.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Macht DU das eigentlich aus reiner Provokation? In dem Artikel geht es um die gesamte Hochschullandschaft und nicht Bwl, VWL oder wiwi?

Lounge Gast schrieb:

Der Wissenschaftsrat ermittelt die Durchschnittsnoten für
jede Fachrichtung und beklagt seit mindestens 7 Jahren, dass
die Noten immer besser und die Anforderungen immer niedriger
werden.

Hier nur mal ein paar Meldungen aus der Vergangenheit:

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/wissenschaftsrat-beklagt-zu-gute-noten-an-deutschen-unis-a-866427.html
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/uni-noten-testen-sie-sich-im-studienfach-vergleich-a-1111248.html
http://www.wissenschaftsrat.de

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist
doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis
gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und
Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit
Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den
TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen
Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP
rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n.
eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist
für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Es tut wirklich weh, jedesmal das Selbe.

Was benötigt es, um zu verstehen, dass der allgemeine Schnitt nicht der wiwi Schnitt ist und wiwi ungleich wiwi in diesem Forum ist? Wenn FH und Universität zusammengeworfen werden.

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Blu3pr0ud

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Hast du auch den Master Bwl schnitt? Kann auf der seite nichts finden

Lounge Gast schrieb:

Wir sollten erst einmal klar benennen, was der Durchschnitt
ist. Der Durchschnitt liegt bei einem:

Bachelor Wiwi

  • Zwischen 2,1 und 2,3
  • Quelle: Statistisches Bundesamt der der letzten 3 Jahre
  • Tendenz: Durchschnitt geht zu 2,0

Master WiWi

  • Zwischen 1,9 und 2,1
  • Quelle: Statistisches Bundesamt
  • Tendenz: Durchschnitt fällt unter 2

Ein Absolvent mit einer 2,5 oder gar 3,0 ist kein
durchschnittlicher Absolvent, sondern ein
unterdurchschnittlicher. Bei diesen Kandidaten wird die Note
zu 90% durch einfachste Auswendiglern-Prüfungen auf unterstem
Niveau gerettet und die Noten in anspruchsvollen Fächern sind
zu 80% schlecht.

Daher sollten wir das noch einmal klar trennen, über was du
reden willst. Den echten Durchschnitt, der zwischen 1,8 und
2,3 liegt oder aber alle Studenten, die nicht zur
Spitzengruppe gehören.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Interessant ist ja, dass bei keiner der verlinkten Quellen von einer Noteninflation bei BWL die Rede ist. Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Der Spiegelartikel unterteilt nach Fachbereichen

Lounge Gast schrieb:

Macht DU das eigentlich aus reiner Provokation? In dem
Artikel geht es um die gesamte Hochschullandschaft und nicht
Bwl, VWL oder wiwi?

Lounge Gast schrieb:

Der Wissenschaftsrat ermittelt die Durchschnittsnoten für
jede Fachrichtung und beklagt seit mindestens 7 Jahren,
dass
die Noten immer besser und die Anforderungen immer
niedriger
werden.

Hier nur mal ein paar Meldungen aus der Vergangenheit:

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar
bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du
bist
doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte.
Destatis
gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und
Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit
Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter
den
TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen
Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel
und SAP
rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses
ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es
m.M.n.
eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte,
Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im
Monat ist
für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Ja, und zwar im Bericht "Prüfungsnoten für Hochschulen". Der erscheint einmal jährlich im September für das Vorjahr. Der neuste ist daher der von 2015. Der für 2016 erscheint in einigen Monaten.

Dort werden auf 244 Seiten alle Noten in allen Fächern in allen Schulformen im Detail aufgeschlüsselt und aus diesen Berichten kann die Noteninflation auch belegt werden.
http://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/PruefungenHochschulen2110420157004.pdf

ljfeisajoke schrieb:

Hast du auch den Master Bwl schnitt? Kann auf der seite
nichts finden

Lounge Gast schrieb:

Wir sollten erst einmal klar benennen, was der
Durchschnitt
ist. Der Durchschnitt liegt bei einem:

Bachelor Wiwi

  • Zwischen 2,1 und 2,3
  • Quelle: Statistisches Bundesamt der der letzten 3 Jahre
  • Tendenz: Durchschnitt geht zu 2,0

Master WiWi

  • Zwischen 1,9 und 2,1
  • Quelle: Statistisches Bundesamt
  • Tendenz: Durchschnitt fällt unter 2

Ein Absolvent mit einer 2,5 oder gar 3,0 ist kein
durchschnittlicher Absolvent, sondern ein
unterdurchschnittlicher. Bei diesen Kandidaten wird die
Note
zu 90% durch einfachste Auswendiglern-Prüfungen auf
unterstem
Niveau gerettet und die Noten in anspruchsvollen Fächern
sind
zu 80% schlecht.

Daher sollten wir das noch einmal klar trennen, über was
du
reden willst. Den echten Durchschnitt, der zwischen 1,8
und
2,3 liegt oder aber alle Studenten, die nicht zur
Spitzengruppe gehören.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Erst gab es keine Statistik. Die Realität hat dich widerlegt. Die Statistik zeigt immer bessere Noten. Du wurdest erneut widerlegt. Nachdem du zweimal überführt wurdest, schwenkst du auf die Berichterstattung um. Auch da scheiterst du. Es ändert sich nichts: Die Noteninflation ist statistisch beweisbar und werden in den Medien auch so benannt:

http://www.zeit.de/news/2017-04/17/hochschulen-forscher-warnen-vor-noteninflation-an-deutschen-unis-17102204
http://www.tagesspiegel.de/wissen/noteninflation-immer-bessere-abiturnoten-beeinflussen-notengebung-an-unis/19319284.html

Lounge Gast schrieb:

Interessant ist ja, dass bei keiner der verlinkten Quellen
von einer Noteninflation bei BWL die Rede ist. Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Mit jeder Absage wird aber auch der BWLer unsicherer - und wenn nach 100 Bewerbungen mal wieder ein VSG zustande kommt, kA ob man dann so selbstsicher daran geht/kann.

Vll. sollte sich der "Frust" in Stärke und ein wenig Arroganz äußern. Vorgetäuschtes Selbstbewusstsein um dann den Job zu erhalten.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Das würde mich in der Tat auch mal interessieren.

"Noten erwecken zwar den Anschein, man könnte sie untereinander vergleichen. Aber sie hängen eben nicht nur von der Leistung ab. Es gibt Fächer, in denen es sehr viel leichter ist, ein gutes Zeugnis zu bekommen, als in anderen. Psychologiestudenten sind im Schnitt "sehr gut", Wirtschaftswissenschaftler und Maschinenbauer dagegen oft nur "befriedigend". Das hat eine Studie des Wissenschaftsrats ergeben.
http://www.zeit.de/campus/2013/02/notenvergabe-hochschulen-ungerechtigkeit

Kannst du bitte mal deine Zahlen/Datei vom Wissenschaftsrat direkt verlinken. Das klingt ja hier ganz anders.

Bei Destatis stehen ja für Wirtschaftswissenschaftten nur die Notencluster Sehr gut, gut, befriedigend oder habe ich die Notenschnitte übersehen?

Wär nett. Danke.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Von deinen Quellen zeigt keine deine Noteninflation im Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Du scheinst von Tuten und Blasen allerdings überhaupt keine Ahnung zu haben, weil du die Situation in Biologie oder Sozialwissenschaften auf Wirtschaftswissenschaften projizieren willst (wieso auch immer), was aber einfach nichts mit der Realität zu tun hat. Bei dem Artikel vom Spiegel gehört man mit 1,5 oder besser zu den besten 6 PROZENT, allerdings werden dort private und staatliche FH, Universitäten und sonstige Einrichtungen ZUSAMMENGEZÄHLT. So gut wie an jeder staatlichen Universität hat man in BWL VWL mit einer 1,9 noch ein "Ects A Grade". In Finance Accounting Steuerrecht haben Klausuren ausnahmslos Schnitte schlechter 2,5 und da hat sich die letzten zehn Jahre als Lehrstuhlangestelter nichts geändert.

Du verstehst ja nicht einmal deine eigenen Quellen, die dein Hörensagen noch widerlegt. Wie oben auch angemerkt macht Destatis zudem keinen Sinn, weil zu den Wirtschaftswissenschaften Medienstudiengänge und sonstiges hinzugerechnet werden.

Lounge Gast schrieb:

Erst gab es keine Statistik. Die Realität hat dich widerlegt.
Die Statistik zeigt immer bessere Noten. Du wurdest erneut
widerlegt. Nachdem du zweimal überführt wurdest, schwenkst du
auf die Berichterstattung um. Auch da scheiterst du. Es
ändert sich nichts: Die Noteninflation ist statistisch
beweisbar und werden in den Medien auch so benannt:

http://www.zeit.de/news/2017-04/17/hochschulen-forscher-warnen-vor-noteninflation-an-deutschen-unis-17102204
http://www.tagesspiegel.de/wissen/noteninflation-immer-bessere-abiturnoten-beeinflussen-notengebung-an-unis/19319284.html

Lounge Gast schrieb:

Interessant ist ja, dass bei keiner der verlinkten Quellen
von einer Noteninflation bei BWL die Rede ist.
Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Dein Problem ist, dass du das Problem intellektuell nicht durchdringen kannst bzw. aus ideologischen Gründen nicht willst. Bitte betrachte die Angelegenheit mal sachlich, denn da kommt ein gigantisches Problem auf uns zu, dessen sich viele überhaupt noch nicht bewusst sind.

Wir haben mehre Faktoren und ich bitte darum, den Beitrag komplett durchzulesen, da man ihm eigentlich nur zustimmen kann:

  1. Der Bachelor wurde immer als einfacher Abschluss propagiert. Er ist nur ein Vordiplom, bei dem Inhalte gestrichen, Prüfungen abgemildert und Semester gekürzt wurden. Es war das Ziel, auf dem Weg, mehr Absolventen zu generieren und das wurde auch immer so kommuniziert. Die Folge, dass Noten besser werden, ist zwangsläufig.

  2. Die Niveauabsenkung hat man einerseits durch Erleichterungen erreicht, aber andererseits auch durch eine gigantische Diversifikation der Studiengänge. Während die früher sehr übersichtlich waren, gibt es heute ganze BWL-Nebenfächer, die eigene Studiengänge sind und die von allem Schweren der Kategorie Recht oder Mathematik bereinigt wurden. Diese Easy-Studiengänge ziehen das Niveau natürlich runter und lassen auch anspruchsvolle Studiengänge ganz schlecht aussehen, weil etwas hängen bleibt.

  3. Und dann ist da noch: Eine relative Steigerung des Anteils der jungen Bevölkerung, die studiert. Der Anteil ist von ca. 30% auf knapp 60% gestiegen. Wenn aber plötzlich eine Mehrheit der 20jährigen erfolgreich studiert, ist das nur möglich, wenn das Niveau der durchschnittlichen Intelligenz angepasst wurde. Wurde es ja bekanntlich (siehe Punkt 1), denn die steigenden Zahlen sind eine gewünschte Folge.

  4. Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass wenn man das Niveau senkt, aber dadurch auch der intellektuelle Durchschnitt und Unterdurchschnitt studiert, die Noten gleichbleibend oder schwächer hätten werden müssen und sich das mit der Zeit dann wieder auf dem alten Stand einpendelt. Hat es aber nicht, da es eben diese Diversifikation (siehe 2) gab.

Fazit: Es greift tatsächlich zu kurz, nur von Noteninflation zu sprechen und außer Acht zu lassen, dass wir eine gigantische Systemumstellung erlebt haben bzw. erleben, mit deren Hilfe die Bevölkerung auf Teufel komm raus akademisiert werden soll. Dabei geht es nicht um Inhalte, Wissen oder Können, sondern nur um den formalen Titel und die von der Politik gewünschten Vergleichbarkeit. Ob die Noten besser werden, ist das kleinste Problem. Die Frage sollte sein, was wir da produzieren und ob davon nicht ein großer Teil bald auf der Straße steht, denn die große Masse der 60% kommt doch erst in den nächsten Jahren auf dem Markt. Im Moment sind es erst die mit 40% Studienanfängerquote.

P.S. http://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/PruefungenHochschulen2110420157004.pdf

Lounge Gast schrieb:

Von deinen Quellen zeigt keine deine Noteninflation im
Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Du scheinst von Tuten und Blasen allerdings überhaupt keine
Ahnung zu haben, weil du die Situation in Biologie oder
Sozialwissenschaften auf Wirtschaftswissenschaften
projizieren willst (wieso auch immer), was aber einfach
nichts mit der Realität zu tun hat. Bei dem Artikel vom
Spiegel gehört man mit 1,5 oder besser zu den besten 6
PROZENT, allerdings werden dort private und staatliche FH,
Universitäten und sonstige Einrichtungen ZUSAMMENGEZÄHLT. So
gut wie an jeder staatlichen Universität hat man in BWL VWL
mit einer 1,9 noch ein "Ects A Grade". In Finance
Accounting Steuerrecht haben Klausuren ausnahmslos Schnitte
schlechter 2,5 und da hat sich die letzten zehn Jahre als
Lehrstuhlangestelter nichts geändert.

Du verstehst ja nicht einmal deine eigenen Quellen, die dein
Hörensagen noch widerlegt. Wie oben auch angemerkt macht
Destatis zudem keinen Sinn, weil zu den
Wirtschaftswissenschaften Medienstudiengänge und sonstiges
hinzugerechnet werden.

Lounge Gast schrieb:

Erst gab es keine Statistik. Die Realität hat dich
widerlegt.
Die Statistik zeigt immer bessere Noten. Du wurdest erneut
widerlegt. Nachdem du zweimal überführt wurdest,
schwenkst du
auf die Berichterstattung um. Auch da scheiterst du. Es
ändert sich nichts: Die Noteninflation ist statistisch
beweisbar und werden in den Medien auch so benannt:

Lounge Gast schrieb:

Interessant ist ja, dass bei keiner der verlinkten
Quellen
von einer Noteninflation bei BWL die Rede ist.
Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Kann man machen, wenn Mama und Papa das Leben finanzieren. Ist verdammt schwierig, wenn du seit einem Jahr suchst, Hartz 4 beziehst, weil du kein Vermögen hast und jedes kaputte Elektrogerät wie die Waschmaschine dich finanziell und gesellschaftlich erledigen könnte, während dir das Amt Druck macht, doch lieber die Straße zu kehren. Da ist die Selbstachtung ganz schnell weg und das merken die Personaler spätestens im Gespräch, wenn sie es nicht schon aus dem Lebenslauf lesen.

Lounge Gast schrieb:

Mit jeder Absage wird aber auch der BWLer unsicherer - und
wenn nach 100 Bewerbungen mal wieder ein VSG zustande kommt,
kA ob man dann so selbstsicher daran geht/kann.

Vll. sollte sich der "Frust" in Stärke und ein
wenig Arroganz äußern. Vorgetäuschtes Selbstbewusstsein um
dann den Job zu erhalten.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Ich denke, dass man sich als durchschnittlicher Student nicht verstecken muss.

Nehmen wir der Einfachheit folgendes Profil an:
-Bachelor BWL -> 2,2 und Finance & Accounting Schwerpunkt
-Master spezialisiert auf Finance & Accounting auch 2,2

Dazu ein, zwei Praktika und ein Auslandssemester und man sollte in der Lage sein einen passenden Job zu finden. Es gibt unzählige Mittelständler in Deutschland bei denen es sich gut arbeiten lässt. Alternativ kann man es zumindest einmal bei allen Big 4 probieren.
Da sollte schon irgendwas bei rumspringen.

Man muss natürlich sagen, dass es meiner Einschätzung nach mit Finance, Accounting, Steuern Schwerpunkt deutlich leichter ist einen Job als Durchschnittsstudent zu finden als mit einem Marketing Schwerpunkt.

Klar, Dax30 und alles über Big 4 wird schwierig, wenn nicht gar unmöglich, aber es gibt auch noch andere Unternehmen in Deutschland und wenn man erstmal 5-6 Jahre Berufserfahrung gesammelt hat, interessieren die Noten sowieso niemanden mehr, sondern eher wo man studiert hat.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Vom Schreibstil würde ich fast 200 Euro drauf wetten, dass es sich hier um einen der Siemens Graduate Program Leute handelt. Stimmts?

Lounge Gast schrieb:

Nope, werden wir nicht alle. Mein Ziel ist es spätestens nach
5 Jahren Teamleiter zu sein. Auslandserfahrung sollte
dazukommen. 60k habe ich schon beim Einstieg letztes Jahr
überstiegen. Und ich bin kein überkrasser Höhenflieger.
Halbwegs normal DAX Trainee eingestiegen. Aber ich bin froh,
dass es genug Leute wie dich gibt, sorgt für weniger
Konkurrenz ;)

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Mit dir stimmt definitiv irgendetwas nicht. Denn auch hier fehlt wieder der Nachweis, dass es deiner Wahnvorstellungen nach eine Noteninflation im Bereich der Wirtschaftswissenschaften gibt.

Aufgrund der Textbausteine weiß ich jetzt aber auch, mit "wem" ich hier zu tun habe. Die findet man copy&paste in zig Themen.

Nach zwei Beiträgen bin ich hier jetzt auch raus. Das ist einfach total sinnlos weiterzuführen.

Lounge Gast schrieb:

Dein Problem ist, dass du das Problem intellektuell nicht
durchdringen kannst bzw. aus ideologischen Gründen nicht
willst. Bitte betrachte die Angelegenheit mal sachlich, denn
da kommt ein gigantisches Problem auf uns zu, dessen sich
viele überhaupt noch nicht bewusst sind.

Wir haben mehre Faktoren und ich bitte darum, den Beitrag
komplett durchzulesen, da man ihm eigentlich nur zustimmen
kann:

  1. Der Bachelor wurde immer als einfacher Abschluss
    propagiert. Er ist nur ein Vordiplom, bei dem Inhalte
    gestrichen, Prüfungen abgemildert und Semester gekürzt
    wurden. Es war das Ziel, auf dem Weg, mehr Absolventen zu
    generieren und das wurde auch immer so kommuniziert. Die
    Folge, dass Noten besser werden, ist zwangsläufig.

  2. Die Niveauabsenkung hat man einerseits durch
    Erleichterungen erreicht, aber andererseits auch durch eine
    gigantische Diversifikation der Studiengänge. Während die
    früher sehr übersichtlich waren, gibt es heute ganze
    BWL-Nebenfächer, die eigene Studiengänge sind und die von
    allem Schweren der Kategorie Recht oder Mathematik bereinigt
    wurden. Diese Easy-Studiengänge ziehen das Niveau natürlich
    runter und lassen auch anspruchsvolle Studiengänge ganz
    schlecht aussehen, weil etwas hängen bleibt.

  3. Und dann ist da noch: Eine relative Steigerung des Anteils
    der jungen Bevölkerung, die studiert. Der Anteil ist von ca.
    30% auf knapp 60% gestiegen. Wenn aber plötzlich eine
    Mehrheit der 20jährigen erfolgreich studiert, ist das nur
    möglich, wenn das Niveau der durchschnittlichen Intelligenz
    angepasst wurde. Wurde es ja bekanntlich (siehe Punkt 1),
    denn die steigenden Zahlen sind eine gewünschte Folge.

  4. Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass wenn man
    das Niveau senkt, aber dadurch auch der intellektuelle
    Durchschnitt und Unterdurchschnitt studiert, die Noten
    gleichbleibend oder schwächer hätten werden müssen und sich
    das mit der Zeit dann wieder auf dem alten Stand einpendelt.
    Hat es aber nicht, da es eben diese Diversifikation (siehe 2)
    gab.

Fazit: Es greift tatsächlich zu kurz, nur von Noteninflation
zu sprechen und außer Acht zu lassen, dass wir eine
gigantische Systemumstellung erlebt haben bzw. erleben, mit
deren Hilfe die Bevölkerung auf Teufel komm raus akademisiert
werden soll. Dabei geht es nicht um Inhalte, Wissen oder
Können, sondern nur um den formalen Titel und die von der
Politik gewünschten Vergleichbarkeit. Ob die Noten besser
werden, ist das kleinste Problem. Die Frage sollte sein, was
wir da produzieren und ob davon nicht ein großer Teil bald
auf der Straße steht, denn die große Masse der 60% kommt doch
erst in den nächsten Jahren auf dem Markt. Im Moment sind es
erst die mit 40% Studienanfängerquote.

P.S.
http://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/PruefungenHochschulen2110420157004.pdf

Lounge Gast schrieb:

Von deinen Quellen zeigt keine deine Noteninflation im
Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Du scheinst von Tuten und Blasen allerdings überhaupt
keine
Ahnung zu haben, weil du die Situation in Biologie oder
Sozialwissenschaften auf Wirtschaftswissenschaften
projizieren willst (wieso auch immer), was aber einfach
nichts mit der Realität zu tun hat. Bei dem Artikel vom
Spiegel gehört man mit 1,5 oder besser zu den besten 6
PROZENT, allerdings werden dort private und staatliche
FH,
Universitäten und sonstige Einrichtungen
ZUSAMMENGEZÄHLT. So
gut wie an jeder staatlichen Universität hat man in BWL
VWL
mit einer 1,9 noch ein "Ects A Grade". In
Finance
Accounting Steuerrecht haben Klausuren ausnahmslos
Schnitte
schlechter 2,5 und da hat sich die letzten zehn Jahre als
Lehrstuhlangestelter nichts geändert.

Du verstehst ja nicht einmal deine eigenen Quellen, die
dein
Hörensagen noch widerlegt. Wie oben auch angemerkt macht
Destatis zudem keinen Sinn, weil zu den
Wirtschaftswissenschaften Medienstudiengänge und sonstiges
hinzugerechnet werden.

Lounge Gast schrieb:

Erst gab es keine Statistik. Die Realität hat dich
widerlegt.
Die Statistik zeigt immer bessere Noten. Du wurdest
erneut
widerlegt. Nachdem du zweimal überführt wurdest,
schwenkst du
auf die Berichterstattung um. Auch da scheiterst
du. Es
ändert sich nichts: Die Noteninflation ist
statistisch
beweisbar und werden in den Medien auch so benannt:

Lounge Gast schrieb:

Interessant ist ja, dass bei keiner der
verlinkten
Quellen
von einer Noteninflation bei BWL die Rede ist.
Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Zum Thema "Einstieg ist nicht Endstation - besser erstmal auf der Payroll als arbeitslos"

Schon richtig - aber je nachdem was man macht z.B. Vertrieb - damit kommt man nach 1-2 Jahre auch nicht an die Jobs die man möchte - z.B. Projektmanagement etc.

Also irgendwie ist es dann schon Endstation, da einfach irgendjemand mal den Leuten auch Fachwissen aneignen MUSS und es nicht immer nur fordern darf. Von nichts kommt nichts.

In der Uni lernt man keine Praxis.
Als Praktikant wird man mitunter nicht an die Geschichten rangelassen welche Fachwissen bringen, sondern macht halt Praktikanten Aufgaben und verkauft diese dann in der Bewerbung als den heiligen Gral.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Das ist der gleiche Freak hier, wie im "Semesterticket trotz Job"-Thread, wo er erklären wollte, dass "es Betrug sei, wenn man neben dem Studium studiert". Der gleiche überspitzte Ton; mit Quellen, die komplett etwas anderes aussagen, als er da herausinterpretiert, das gleiche pseudo-intellektuelle Gelaber.. Was machen solche Leute eigentlich den ganzen Tag?

Lounge Gast schrieb:

Dein Problem ist, dass du das Problem intellektuell nicht
durchdringen kannst bzw. aus ideologischen Gründen nicht
willst. Bitte betrachte die Angelegenheit mal sachlich, denn
da kommt ein gigantisches Problem auf uns zu, dessen sich
viele überhaupt noch nicht bewusst sind.

Wir haben mehre Faktoren und ich bitte darum, den Beitrag
komplett durchzulesen, da man ihm eigentlich nur zustimmen
kann:

  1. Der Bachelor wurde immer als einfacher Abschluss
    propagiert. Er ist nur ein Vordiplom, bei dem Inhalte
    gestrichen, Prüfungen abgemildert und Semester gekürzt
    wurden. Es war das Ziel, auf dem Weg, mehr Absolventen zu
    generieren und das wurde auch immer so kommuniziert. Die
    Folge, dass Noten besser werden, ist zwangsläufig.

  2. Die Niveauabsenkung hat man einerseits durch
    Erleichterungen erreicht, aber andererseits auch durch eine
    gigantische Diversifikation der Studiengänge. Während die
    früher sehr übersichtlich waren, gibt es heute ganze
    BWL-Nebenfächer, die eigene Studiengänge sind und die von
    allem Schweren der Kategorie Recht oder Mathematik bereinigt
    wurden. Diese Easy-Studiengänge ziehen das Niveau natürlich
    runter und lassen auch anspruchsvolle Studiengänge ganz
    schlecht aussehen, weil etwas hängen bleibt.

  3. Und dann ist da noch: Eine relative Steigerung des Anteils
    der jungen Bevölkerung, die studiert. Der Anteil ist von ca.
    30% auf knapp 60% gestiegen. Wenn aber plötzlich eine
    Mehrheit der 20jährigen erfolgreich studiert, ist das nur
    möglich, wenn das Niveau der durchschnittlichen Intelligenz
    angepasst wurde. Wurde es ja bekanntlich (siehe Punkt 1),
    denn die steigenden Zahlen sind eine gewünschte Folge.

  4. Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass wenn man
    das Niveau senkt, aber dadurch auch der intellektuelle
    Durchschnitt und Unterdurchschnitt studiert, die Noten
    gleichbleibend oder schwächer hätten werden müssen und sich
    das mit der Zeit dann wieder auf dem alten Stand einpendelt.
    Hat es aber nicht, da es eben diese Diversifikation (siehe 2)
    gab.

Fazit: Es greift tatsächlich zu kurz, nur von Noteninflation
zu sprechen und außer Acht zu lassen, dass wir eine
gigantische Systemumstellung erlebt haben bzw. erleben, mit
deren Hilfe die Bevölkerung auf Teufel komm raus akademisiert
werden soll. Dabei geht es nicht um Inhalte, Wissen oder
Können, sondern nur um den formalen Titel und die von der
Politik gewünschten Vergleichbarkeit. Ob die Noten besser
werden, ist das kleinste Problem. Die Frage sollte sein, was
wir da produzieren und ob davon nicht ein großer Teil bald
auf der Straße steht, denn die große Masse der 60% kommt doch
erst in den nächsten Jahren auf dem Markt. Im Moment sind es
erst die mit 40% Studienanfängerquote.

P.S.
http://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/PruefungenHochschulen2110420157004.pdf

Lounge Gast schrieb:

Von deinen Quellen zeigt keine deine Noteninflation im
Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Du scheinst von Tuten und Blasen allerdings überhaupt
keine
Ahnung zu haben, weil du die Situation in Biologie oder
Sozialwissenschaften auf Wirtschaftswissenschaften
projizieren willst (wieso auch immer), was aber einfach
nichts mit der Realität zu tun hat. Bei dem Artikel vom
Spiegel gehört man mit 1,5 oder besser zu den besten 6
PROZENT, allerdings werden dort private und staatliche
FH,
Universitäten und sonstige Einrichtungen
ZUSAMMENGEZÄHLT. So
gut wie an jeder staatlichen Universität hat man in BWL
VWL
mit einer 1,9 noch ein "Ects A Grade". In
Finance
Accounting Steuerrecht haben Klausuren ausnahmslos
Schnitte
schlechter 2,5 und da hat sich die letzten zehn Jahre als
Lehrstuhlangestelter nichts geändert.

Du verstehst ja nicht einmal deine eigenen Quellen, die
dein
Hörensagen noch widerlegt. Wie oben auch angemerkt macht
Destatis zudem keinen Sinn, weil zu den
Wirtschaftswissenschaften Medienstudiengänge und sonstiges
hinzugerechnet werden.

Lounge Gast schrieb:

Erst gab es keine Statistik. Die Realität hat dich
widerlegt.
Die Statistik zeigt immer bessere Noten. Du wurdest
erneut
widerlegt. Nachdem du zweimal überführt wurdest,
schwenkst du
auf die Berichterstattung um. Auch da scheiterst
du. Es
ändert sich nichts: Die Noteninflation ist
statistisch
beweisbar und werden in den Medien auch so benannt:

Lounge Gast schrieb:

Interessant ist ja, dass bei keiner der
verlinkten
Quellen
von einer Noteninflation bei BWL die Rede ist.
Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Zum Topic:

Gibt so einige Jobs & Branchen bei denen die Karriere (unteres/mittleres Management) aufgrund hoher Fluktuation mehr oder weniger garantiert ist, man muss nur leidensfähig sein und auf Freizeit verzichten können.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Extrem intelligenter Beitrag, der sehr schön zeigt, in was für eine Situation uns die Politik noch bringen wird. Ich finde auch, dass es ein Beitrag ist, den jeder durchlesen sollte, bevor er studiert, denn für den Durchschnittstudenten wird es in der Zukunft wirklich düster.

Lounge Gast schrieb:

Dein Problem ist, dass du das Problem intellektuell nicht
durchdringen kannst bzw. aus ideologischen Gründen nicht
willst. Bitte betrachte die Angelegenheit mal sachlich, denn
da kommt ein gigantisches Problem auf uns zu, dessen sich
viele überhaupt noch nicht bewusst sind.

Wir haben mehre Faktoren und ich bitte darum, den Beitrag
komplett durchzulesen, da man ihm eigentlich nur zustimmen
kann:

  1. Der Bachelor wurde immer als einfacher Abschluss
    propagiert. Er ist nur ein Vordiplom, bei dem Inhalte
    gestrichen, Prüfungen abgemildert und Semester gekürzt
    wurden. Es war das Ziel, auf dem Weg, mehr Absolventen zu
    generieren und das wurde auch immer so kommuniziert. Die
    Folge, dass Noten besser werden, ist zwangsläufig.

  2. Die Niveauabsenkung hat man einerseits durch
    Erleichterungen erreicht, aber andererseits auch durch eine
    gigantische Diversifikation der Studiengänge. Während die
    früher sehr übersichtlich waren, gibt es heute ganze
    BWL-Nebenfächer, die eigene Studiengänge sind und die von
    allem Schweren der Kategorie Recht oder Mathematik bereinigt
    wurden. Diese Easy-Studiengänge ziehen das Niveau natürlich
    runter und lassen auch anspruchsvolle Studiengänge ganz
    schlecht aussehen, weil etwas hängen bleibt.

  3. Und dann ist da noch: Eine relative Steigerung des Anteils
    der jungen Bevölkerung, die studiert. Der Anteil ist von ca.
    30% auf knapp 60% gestiegen. Wenn aber plötzlich eine
    Mehrheit der 20jährigen erfolgreich studiert, ist das nur
    möglich, wenn das Niveau der durchschnittlichen Intelligenz
    angepasst wurde. Wurde es ja bekanntlich (siehe Punkt 1),
    denn die steigenden Zahlen sind eine gewünschte Folge.

  4. Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass wenn man
    das Niveau senkt, aber dadurch auch der intellektuelle
    Durchschnitt und Unterdurchschnitt studiert, die Noten
    gleichbleibend oder schwächer hätten werden müssen und sich
    das mit der Zeit dann wieder auf dem alten Stand einpendelt.
    Hat es aber nicht, da es eben diese Diversifikation (siehe 2)
    gab.

Fazit: Es greift tatsächlich zu kurz, nur von Noteninflation
zu sprechen und außer Acht zu lassen, dass wir eine
gigantische Systemumstellung erlebt haben bzw. erleben, mit
deren Hilfe die Bevölkerung auf Teufel komm raus akademisiert
werden soll. Dabei geht es nicht um Inhalte, Wissen oder
Können, sondern nur um den formalen Titel und die von der
Politik gewünschten Vergleichbarkeit. Ob die Noten besser
werden, ist das kleinste Problem. Die Frage sollte sein, was
wir da produzieren und ob davon nicht ein großer Teil bald
auf der Straße steht, denn die große Masse der 60% kommt doch
erst in den nächsten Jahren auf dem Markt. Im Moment sind es
erst die mit 40% Studienanfängerquote.

P.S.
http://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/PruefungenHochschulen2110420157004.pdf

Lounge Gast schrieb:

Von deinen Quellen zeigt keine deine Noteninflation im
Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Du scheinst von Tuten und Blasen allerdings überhaupt
keine
Ahnung zu haben, weil du die Situation in Biologie oder
Sozialwissenschaften auf Wirtschaftswissenschaften
projizieren willst (wieso auch immer), was aber einfach
nichts mit der Realität zu tun hat. Bei dem Artikel vom
Spiegel gehört man mit 1,5 oder besser zu den besten 6
PROZENT, allerdings werden dort private und staatliche
FH,
Universitäten und sonstige Einrichtungen
ZUSAMMENGEZÄHLT. So
gut wie an jeder staatlichen Universität hat man in BWL
VWL
mit einer 1,9 noch ein "Ects A Grade". In
Finance
Accounting Steuerrecht haben Klausuren ausnahmslos
Schnitte
schlechter 2,5 und da hat sich die letzten zehn Jahre als
Lehrstuhlangestelter nichts geändert.

Du verstehst ja nicht einmal deine eigenen Quellen, die
dein
Hörensagen noch widerlegt. Wie oben auch angemerkt macht
Destatis zudem keinen Sinn, weil zu den
Wirtschaftswissenschaften Medienstudiengänge und sonstiges
hinzugerechnet werden.

Lounge Gast schrieb:

Erst gab es keine Statistik. Die Realität hat dich
widerlegt.
Die Statistik zeigt immer bessere Noten. Du wurdest
erneut
widerlegt. Nachdem du zweimal überführt wurdest,
schwenkst du
auf die Berichterstattung um. Auch da scheiterst
du. Es
ändert sich nichts: Die Noteninflation ist
statistisch
beweisbar und werden in den Medien auch so benannt:

Lounge Gast schrieb:

Interessant ist ja, dass bei keiner der
verlinkten
Quellen
von einer Noteninflation bei BWL die Rede ist.
Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Du hast zwar Recht, aber noch hat das Studium den Hauch des Besonderen. Das treibt die Leute ins Studium und da fragt sich heute noch keiner, warum plötzlich alle studieren können.

Lounge Gast schrieb:

Dein Problem ist, dass du das Problem intellektuell nicht
durchdringen kannst bzw. aus ideologischen Gründen nicht
willst. Bitte betrachte die Angelegenheit mal sachlich, denn
da kommt ein gigantisches Problem auf uns zu, dessen sich
viele überhaupt noch nicht bewusst sind.

Wir haben mehre Faktoren und ich bitte darum, den Beitrag
komplett durchzulesen, da man ihm eigentlich nur zustimmen
kann:

  1. Der Bachelor wurde immer als einfacher Abschluss
    propagiert. Er ist nur ein Vordiplom, bei dem Inhalte
    gestrichen, Prüfungen abgemildert und Semester gekürzt
    wurden. Es war das Ziel, auf dem Weg, mehr Absolventen zu
    generieren und das wurde auch immer so kommuniziert. Die
    Folge, dass Noten besser werden, ist zwangsläufig.

  2. Die Niveauabsenkung hat man einerseits durch
    Erleichterungen erreicht, aber andererseits auch durch eine
    gigantische Diversifikation der Studiengänge. Während die
    früher sehr übersichtlich waren, gibt es heute ganze
    BWL-Nebenfächer, die eigene Studiengänge sind und die von
    allem Schweren der Kategorie Recht oder Mathematik bereinigt
    wurden. Diese Easy-Studiengänge ziehen das Niveau natürlich
    runter und lassen auch anspruchsvolle Studiengänge ganz
    schlecht aussehen, weil etwas hängen bleibt.

  3. Und dann ist da noch: Eine relative Steigerung des Anteils
    der jungen Bevölkerung, die studiert. Der Anteil ist von ca.
    30% auf knapp 60% gestiegen. Wenn aber plötzlich eine
    Mehrheit der 20jährigen erfolgreich studiert, ist das nur
    möglich, wenn das Niveau der durchschnittlichen Intelligenz
    angepasst wurde. Wurde es ja bekanntlich (siehe Punkt 1),
    denn die steigenden Zahlen sind eine gewünschte Folge.

  4. Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass wenn man
    das Niveau senkt, aber dadurch auch der intellektuelle
    Durchschnitt und Unterdurchschnitt studiert, die Noten
    gleichbleibend oder schwächer hätten werden müssen und sich
    das mit der Zeit dann wieder auf dem alten Stand einpendelt.
    Hat es aber nicht, da es eben diese Diversifikation (siehe 2)
    gab.

Fazit: Es greift tatsächlich zu kurz, nur von Noteninflation
zu sprechen und außer Acht zu lassen, dass wir eine
gigantische Systemumstellung erlebt haben bzw. erleben, mit
deren Hilfe die Bevölkerung auf Teufel komm raus akademisiert
werden soll. Dabei geht es nicht um Inhalte, Wissen oder
Können, sondern nur um den formalen Titel und die von der
Politik gewünschten Vergleichbarkeit. Ob die Noten besser
werden, ist das kleinste Problem. Die Frage sollte sein, was
wir da produzieren und ob davon nicht ein großer Teil bald
auf der Straße steht, denn die große Masse der 60% kommt doch
erst in den nächsten Jahren auf dem Markt. Im Moment sind es
erst die mit 40% Studienanfängerquote.

P.S.
http://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/PruefungenHochschulen2110420157004.pdf

Lounge Gast schrieb:

Von deinen Quellen zeigt keine deine Noteninflation im
Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Du scheinst von Tuten und Blasen allerdings überhaupt
keine
Ahnung zu haben, weil du die Situation in Biologie oder
Sozialwissenschaften auf Wirtschaftswissenschaften
projizieren willst (wieso auch immer), was aber einfach
nichts mit der Realität zu tun hat. Bei dem Artikel vom
Spiegel gehört man mit 1,5 oder besser zu den besten 6
PROZENT, allerdings werden dort private und staatliche
FH,
Universitäten und sonstige Einrichtungen
ZUSAMMENGEZÄHLT. So
gut wie an jeder staatlichen Universität hat man in BWL
VWL
mit einer 1,9 noch ein "Ects A Grade". In
Finance
Accounting Steuerrecht haben Klausuren ausnahmslos
Schnitte
schlechter 2,5 und da hat sich die letzten zehn Jahre als
Lehrstuhlangestelter nichts geändert.

Du verstehst ja nicht einmal deine eigenen Quellen, die
dein
Hörensagen noch widerlegt. Wie oben auch angemerkt macht
Destatis zudem keinen Sinn, weil zu den
Wirtschaftswissenschaften Medienstudiengänge und sonstiges
hinzugerechnet werden.

Lounge Gast schrieb:

Erst gab es keine Statistik. Die Realität hat dich
widerlegt.
Die Statistik zeigt immer bessere Noten. Du wurdest
erneut
widerlegt. Nachdem du zweimal überführt wurdest,
schwenkst du
auf die Berichterstattung um. Auch da scheiterst
du. Es
ändert sich nichts: Die Noteninflation ist
statistisch
beweisbar und werden in den Medien auch so benannt:

Lounge Gast schrieb:

Interessant ist ja, dass bei keiner der
verlinkten
Quellen
von einer Noteninflation bei BWL die Rede ist.
Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Das ist ein WiWi-Forum. Bitte unterlasse es, andere zu beleidigen. Hier ist niemand ein Freak. Der User, den du angreifst, hat einen tollen Beitrag gebracht und die Situation gut beschreiben. Von dir lese ich keinen Beitrag zum Thema. Hole das doch bitte nach.

Lounge Gast schrieb:

Das ist der gleiche Freak hier, wie im "Semesterticket
trotz Job"-Thread, wo er erklären wollte, dass "es
Betrug sei, wenn man neben dem Studium studiert". Der
gleiche überspitzte Ton; mit Quellen, die komplett etwas
anderes aussagen, als er da herausinterpretiert, das gleiche
pseudo-intellektuelle Gelaber.. Was machen solche Leute
eigentlich den ganzen Tag?

Lounge Gast schrieb:

Dein Problem ist, dass du das Problem intellektuell nicht
durchdringen kannst bzw. aus ideologischen Gründen nicht
willst. Bitte betrachte die Angelegenheit mal sachlich,
denn
da kommt ein gigantisches Problem auf uns zu, dessen sich
viele überhaupt noch nicht bewusst sind.

Wir haben mehre Faktoren und ich bitte darum, den Beitrag
komplett durchzulesen, da man ihm eigentlich nur zustimmen
kann:

  1. Der Bachelor wurde immer als einfacher Abschluss
    propagiert. Er ist nur ein Vordiplom, bei dem Inhalte
    gestrichen, Prüfungen abgemildert und Semester gekürzt
    wurden. Es war das Ziel, auf dem Weg, mehr Absolventen zu
    generieren und das wurde auch immer so kommuniziert. Die
    Folge, dass Noten besser werden, ist zwangsläufig.

  2. Die Niveauabsenkung hat man einerseits durch
    Erleichterungen erreicht, aber andererseits auch durch
    eine
    gigantische Diversifikation der Studiengänge. Während die
    früher sehr übersichtlich waren, gibt es heute ganze
    BWL-Nebenfächer, die eigene Studiengänge sind und die von
    allem Schweren der Kategorie Recht oder Mathematik
    bereinigt
    wurden. Diese Easy-Studiengänge ziehen das Niveau
    natürlich
    runter und lassen auch anspruchsvolle Studiengänge ganz
    schlecht aussehen, weil etwas hängen bleibt.

  3. Und dann ist da noch: Eine relative Steigerung des
    Anteils
    der jungen Bevölkerung, die studiert. Der Anteil ist von
    ca.
    30% auf knapp 60% gestiegen. Wenn aber plötzlich eine
    Mehrheit der 20jährigen erfolgreich studiert, ist das nur
    möglich, wenn das Niveau der durchschnittlichen
    Intelligenz
    angepasst wurde. Wurde es ja bekanntlich (siehe Punkt 1),
    denn die steigenden Zahlen sind eine gewünschte Folge.

  4. Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass wenn man
    das Niveau senkt, aber dadurch auch der intellektuelle
    Durchschnitt und Unterdurchschnitt studiert, die Noten
    gleichbleibend oder schwächer hätten werden müssen und
    sich
    das mit der Zeit dann wieder auf dem alten Stand
    einpendelt.
    Hat es aber nicht, da es eben diese Diversifikation
    (siehe 2)
    gab.

Fazit: Es greift tatsächlich zu kurz, nur von
Noteninflation
zu sprechen und außer Acht zu lassen, dass wir eine
gigantische Systemumstellung erlebt haben bzw. erleben,
mit
deren Hilfe die Bevölkerung auf Teufel komm raus
akademisiert
werden soll. Dabei geht es nicht um Inhalte, Wissen oder
Können, sondern nur um den formalen Titel und die von der
Politik gewünschten Vergleichbarkeit. Ob die Noten besser
werden, ist das kleinste Problem. Die Frage sollte sein,
was
wir da produzieren und ob davon nicht ein großer Teil bald
auf der Straße steht, denn die große Masse der 60% kommt
doch
erst in den nächsten Jahren auf dem Markt. Im Moment
sind es
erst die mit 40% Studienanfängerquote.

P.S.

http://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/PruefungenHochschulen2110420157004.pdf

Lounge Gast schrieb:

Von deinen Quellen zeigt keine deine Noteninflation
im
Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Du scheinst von Tuten und Blasen allerdings überhaupt
keine
Ahnung zu haben, weil du die Situation in Biologie
oder
Sozialwissenschaften auf Wirtschaftswissenschaften
projizieren willst (wieso auch immer), was aber
einfach
nichts mit der Realität zu tun hat. Bei dem Artikel
vom
Spiegel gehört man mit 1,5 oder besser zu den
besten 6
PROZENT, allerdings werden dort private und
staatliche
FH,
Universitäten und sonstige Einrichtungen
ZUSAMMENGEZÄHLT. So
gut wie an jeder staatlichen Universität hat man in
BWL
VWL
mit einer 1,9 noch ein "Ects A Grade". In
Finance
Accounting Steuerrecht haben Klausuren ausnahmslos
Schnitte
schlechter 2,5 und da hat sich die letzten zehn
Jahre als
Lehrstuhlangestelter nichts geändert.

Du verstehst ja nicht einmal deine eigenen Quellen,
die
dein
Hörensagen noch widerlegt. Wie oben auch angemerkt
macht
Destatis zudem keinen Sinn, weil zu den
Wirtschaftswissenschaften Medienstudiengänge und
sonstiges
hinzugerechnet werden.

Lounge Gast schrieb:

Erst gab es keine Statistik. Die Realität hat
dich
widerlegt.
Die Statistik zeigt immer bessere Noten. Du
wurdest
erneut
widerlegt. Nachdem du zweimal überführt wurdest,
schwenkst du
auf die Berichterstattung um. Auch da scheiterst
du. Es
ändert sich nichts: Die Noteninflation ist
statistisch
beweisbar und werden in den Medien auch so
benannt:

Lounge Gast schrieb:

Interessant ist ja, dass bei keiner der
verlinkten
Quellen
von einer Noteninflation bei BWL die Rede
ist.
Schlechter Troll

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Ja, so ist es - es gibt viele leistungsorientierte Branchen, in denen eigentlich nur zählt, was man bringt, dann geht es auch nach oben.

Dass der Weg nach oben mit Eigenleistung und Entbehrungen einhergeht sollte klar sein, ausser vielleicht in wenigen Industriebehörden.

Lounge Gast schrieb:

Zum Topic:

Gibt so einige Jobs & Branchen bei denen die Karriere
(unteres/mittleres Management) aufgrund hoher Fluktuation
mehr oder weniger garantiert ist, man muss nur leidensfähig
sein und auf Freizeit verzichten können.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

D-CH-F

Kommt darauf an wie man Karriere definiert. Jedenfalls mit einem durchschnittlich bezahlten Akademikerjob in Basel hat man im grenznahen Frankreich schon ein extrem hohes Gehalt, wofür man in Deutschland schon sehr viel Karriere gemacht haben müsste. Als normaler Sachbearbeiter mit Wiwi Studium verdiene ich 120k CHF pro Jahr, ohne Führungsverantwortung. In Frankreich verdient das vielleicht ein Geschäftsführer einer mittelständischen Firma mit 100 Leuten oder ein Chefarzt mit ebenfalls Personalverantwortung für 100 Leute. Ebenso das Leben. Ab 500k Euro beginnt hier der Luxus Haus Segment in Grenznähe. Über 1 Mio Euro wird man hier gar nicht los, selbst für Riesen Villen mit sehr viel Land und mehreren Schwimmbädern nicht. D.h. man lebt hier als normaler Angestellter so wie woanders eine hohe Führungskraft oder ein Chefarzt. Wenn man sein Geld nicht sinnlos verprasst, kauft man hier weitere Wohnungen oder Häuser zur Anlage, mit 5-8% Mietrendite und ist noch in seinen 40ern nicht mehr abhängig von Erwerbsarbeit.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Natürlich :D und der Thread hat augenblicklich mehrere neue Beiträge hintereinander, die diesen Troll über den Klee loben.

Lounge Gast schrieb:

Extrem intelligenter Beitrag, der sehr schön zeigt, in was
für eine Situation uns die Politik noch bringen wird. Ich
finde auch, dass es ein Beitrag ist, den jeder durchlesen
sollte, bevor er studiert, denn für den Durchschnittstudenten
wird es in der Zukunft wirklich düster.

Lounge Gast schrieb:

Dein Problem ist, dass du das Problem intellektuell nicht
durchdringen kannst bzw. aus ideologischen Gründen nicht
willst. Bitte betrachte die Angelegenheit mal sachlich,
denn [...]

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Man muss einfach bereit sein, am Anfang einen Job anzunehmen der einem vielleicht nicht total gut gefällt. Von da aus kann man sich dann hocharbeiten.

Nach einiger Zeit interessiert niemanden mehr das Studium. Viel Erfolg!

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

BA dual an der FHDW: 2,5
MSc finance an einer staatl. FH: 2,7
Berufseinstieg als Vorstandsassistent bei einem globalen Unternehmen (40Mrd. Umsatz)

Fazit: Man hat es zwar immer schwerer mit mäßigen Noten aber das gilt nur für den ersten Eindruck. Wenn du fleißig bist, top Arbeitszeugnisse kriegst und einfach ein smarter Typ bist wirst schon was finden. Viele Chefs wissen auch das die Noten rein garnichts über die Qualität der Bewerber sagen. Es ist halt immer nur eine Hürde an den ahnungslosen personaler vorbeizukommen, die nach Schema F aussortieren...

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Naja.. Ich bin z.B. Wirt. Ing. und hab nur ein 2,3 Diplom.

In anspruchsvollen Fächern wie höhere Mathematik, Automatisierungtechnik /Robotik, Technischer Mechanik
oder Rechnungswesen habe ich sehr gute Noten.

Aber in Auswendiglern Fächer wie Personal, Marketing oder den ganzen Umwelt- und Qualitäts- Management Schei** habe ich oft nur ne 3,7 oder 4,0.
Oft erst im zweiten Versuch. Weil mir stupides, langweiliges und sinnloses Auswendiglernen auf den Senkel geht.
Und viele die nen besseren Abschluss als ich hatten, haben gerade in den Fächern gerockt.

Vom Intellekt steck ich trotzdem viele meiner 1,xx Kommilitonen in die Tasche. Und auch was den bisherigen Karriere Verlauf angeht.

Lounge Gast schrieb:

Wir sollten erst einmal klar benennen, was der Durchschnitt
ist. Der Durchschnitt liegt bei einem:

Bachelor Wiwi

  • Zwischen 2,1 und 2,3
  • Quelle: Statistisches Bundesamt der der letzten 3 Jahre
  • Tendenz: Durchschnitt geht zu 2,0

Master WiWi

  • Zwischen 1,9 und 2,1
  • Quelle: Statistisches Bundesamt
  • Tendenz: Durchschnitt fällt unter 2

Ein Absolvent mit einer 2,5 oder gar 3,0 ist kein
durchschnittlicher Absolvent, sondern ein
unterdurchschnittlicher. Bei diesen Kandidaten wird die Note
zu 90% durch einfachste Auswendiglern-Prüfungen auf unterstem
Niveau gerettet und die Noten in anspruchsvollen Fächern sind
zu 80% schlecht.

Daher sollten wir das noch einmal klar trennen, über was du
reden willst. Den echten Durchschnitt, der zwischen 1,8 und
2,3 liegt oder aber alle Studenten, die nicht zur
Spitzengruppe gehören.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Nein, die Erhebung findet nur alle x Jahre statt

WiWi Gast schrieb am 26.05.2017:

Die Durchschnittsnote für einzelne Studienfächer werden jedes Jahr vom Wissenschaftsrat ermittelt und veröffentlicht.

Obwohl immer mehr studieren und die Noten sinken müssten, weil darunter auch der frühere Durchschnitt ist, werden die Noten immer besser und genau das prangert der Wissenschaftsrat jedes Jahr an. Gilt übrigens für Abitur und Studium.

http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=12294
http://www.deutschlandfunk.de/hochschulnoten-wir-sehen-einen-trend-der-verbesserung.680.de.html?dram:article_id=381427

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Stimmt so nicht. Die Hochschulen veröffentlichen die Noten halbjährlich und die Bundesländer sammeln sie. Der von dir genannte Wissenschaftsrat ist doch nur eine auswertende Stelle und nicht die wichtigste.

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Nein, die Erhebung findet nur alle x Jahre statt

WiWi Gast schrieb am 26.05.2017:

Die Durchschnittsnote für einzelne Studienfächer werden jedes Jahr vom Wissenschaftsrat ermittelt und veröffentlicht.

Obwohl immer mehr studieren und die Noten sinken müssten, weil darunter auch der frühere Durchschnitt ist, werden die Noten immer besser und genau das prangert der Wissenschaftsrat jedes Jahr an. Gilt übrigens für Abitur und Studium.

http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=12294
http://www.deutschlandfunk.de/hochschulnoten-wir-sehen-einen-trend-der-verbesserung.680.de.html?dram:article_id=381427

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Dann sagen wir es einfach korrekt:

Die Noten sind jedes Jahr einsehbar, allerdings nicht beim Wissenschaftsrat ;)

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Stimmt so nicht. Die Hochschulen veröffentlichen die Noten halbjährlich und die Bundesländer sammeln sie. Der von dir genannte Wissenschaftsrat ist doch nur eine auswertende Stelle und nicht die wichtigste.

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Nein, die Erhebung findet nur alle x Jahre statt

WiWi Gast schrieb am 26.05.2017:

Die Durchschnittsnote für einzelne Studienfächer werden jedes Jahr vom Wissenschaftsrat ermittelt und veröffentlicht.

Obwohl immer mehr studieren und die Noten sinken müssten, weil darunter auch der frühere Durchschnitt ist, werden die Noten immer besser und genau das prangert der Wissenschaftsrat jedes Jahr an. Gilt übrigens für Abitur und Studium.

http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=12294
http://www.deutschlandfunk.de/hochschulnoten-wir-sehen-einen-trend-der-verbesserung.680.de.html?dram:article_id=381427

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Exakt. Daher kommt ja auch die Spanne von 2,1 - 2,3 für die Durchschschnittsnote beim Bachelor.

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Dann sagen wir es einfach korrekt:

Die Noten sind jedes Jahr einsehbar, allerdings nicht beim Wissenschaftsrat ;)

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Stimmt so nicht. Die Hochschulen veröffentlichen die Noten halbjährlich und die Bundesländer sammeln sie. Der von dir genannte Wissenschaftsrat ist doch nur eine auswertende Stelle und nicht die wichtigste.

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Nein, die Erhebung findet nur alle x Jahre statt

WiWi Gast schrieb am 26.05.2017:

Die Durchschnittsnote für einzelne Studienfächer werden jedes Jahr vom Wissenschaftsrat ermittelt und veröffentlicht.

Obwohl immer mehr studieren und die Noten sinken müssten, weil darunter auch der frühere Durchschnitt ist, werden die Noten immer besser und genau das prangert der Wissenschaftsrat jedes Jahr an. Gilt übrigens für Abitur und Studium.

http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=12294
http://www.deutschlandfunk.de/hochschulnoten-wir-sehen-einen-trend-der-verbesserung.680.de.html?dram:article_id=381427

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Vllt. an irgendwelchen FHs. An meiner Uni war ich mit 1,8 noch ECTS A.

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Exakt. Daher kommt ja auch die Spanne von 2,1 - 2,3 für die Durchschschnittsnote beim Bachelor.

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Dann sagen wir es einfach korrekt:

Die Noten sind jedes Jahr einsehbar, allerdings nicht beim Wissenschaftsrat ;)

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Stimmt so nicht. Die Hochschulen veröffentlichen die Noten halbjährlich und die Bundesländer sammeln sie. Der von dir genannte Wissenschaftsrat ist doch nur eine auswertende Stelle und nicht die wichtigste.

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Nein, die Erhebung findet nur alle x Jahre statt

WiWi Gast schrieb am 26.05.2017:

Die Durchschnittsnote für einzelne Studienfächer werden jedes Jahr vom Wissenschaftsrat ermittelt und veröffentlicht.

Obwohl immer mehr studieren und die Noten sinken müssten, weil darunter auch der frühere Durchschnitt ist, werden die Noten immer besser und genau das prangert der Wissenschaftsrat jedes Jahr an. Gilt übrigens für Abitur und Studium.

http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=12294
http://www.deutschlandfunk.de/hochschulnoten-wir-sehen-einen-trend-der-verbesserung.680.de.html?dram:article_id=381427

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Das Wort "Durchschnittsnote" beachten.

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Vllt. an irgendwelchen FHs. An meiner Uni war ich mit 1,8 noch ECTS A.

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Exakt. Daher kommt ja auch die Spanne von 2,1 - 2,3 für die Durchschschnittsnote beim Bachelor.

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Dann sagen wir es einfach korrekt:

Die Noten sind jedes Jahr einsehbar, allerdings nicht beim Wissenschaftsrat ;)

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Stimmt so nicht. Die Hochschulen veröffentlichen die Noten halbjährlich und die Bundesländer sammeln sie. Der von dir genannte Wissenschaftsrat ist doch nur eine auswertende Stelle und nicht die wichtigste.

WiWi Gast schrieb am 18.01.2018:

Nein, die Erhebung findet nur alle x Jahre statt

WiWi Gast schrieb am 26.05.2017:

Die Durchschnittsnote für einzelne Studienfächer werden jedes Jahr vom Wissenschaftsrat ermittelt und veröffentlicht.

Obwohl immer mehr studieren und die Noten sinken müssten, weil darunter auch der frühere Durchschnitt ist, werden die Noten immer besser und genau das prangert der Wissenschaftsrat jedes Jahr an. Gilt übrigens für Abitur und Studium.

http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=12294
http://www.deutschlandfunk.de/hochschulnoten-wir-sehen-einen-trend-der-verbesserung.680.de.html?dram:article_id=381427

Lounge Gast schrieb:

An den top 5 Universitäten liegt der Schnitt sogar bei 1,3
laut einer kürzlich von mir ausgedachten Studie. Du bist doch
bestimmt der Destatis Typ?

Zur Info für andere, vermutlich verunsicherte. Destatis gibt
nichtmal einen Notenschnitt für Promotionen und Staatsexamen
an, sondern nur die klassische Einteilung mit Auszeichnung,
sehr gut, gut in absoluten Zahlen...

Lounge Gast schrieb:

Der Bachelordurchschnitt auf allen Unis, unter den TOP
25(!)
beträgt 1,7. Das steht in einer relativ jungen Studie.
Allerdings werden wir doch eh alle in Excel und SAP rum
klicken 9to5 und das wars. Ich versteh dieses ganze
"Karriere"-Gelaber nicht, weil es m.M.n. eine
Karriere nicht gibt, sondern nur für Ärzte, Anwälte,
richtige
Unternehmer usw.
Aber Excel und SAP rum klicken für 60k im Monat ist für
mich
halt n Job, nicht mal ein Beruf.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Wenn sich irgendwelche FHler anhand der Durchschnittsnote über die Studenten an den Universitäten erheben wollen, ist das wohl die Rache des kleinen Mannes.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

BITTE MEHR ZITIEREN; DAS IST ABSOLUT GEIL UND MACHT DEN EINTRAG SUPER DUPER LANG: MEGA GUT^!!!!!!

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

D-CH-F

Als durchschnittlicher Wiwi Sachbearbeiter in Basel mit Wohnsitz grenznahes Frankreich lebt man ebenfalls recht gut. Wem es einfach nur auf den Lebenstil drauf ankommt und es nicht wichtig ist, Führungsverantwortung zu haben, der ist da goldrichtig. Da reicht ein 9 to 5 Job und man hat ein Leben wie es in Deutschland in den Karriere Ballungszentren nur die Oberschicht hat. Dafür viel weniger Stress und Verantwortung. Französisches savoir vivre eben, man arbeitet um zu leben. Man hat Zeit für die Familie, Zeit zum Feiern, Zeit für Sport, für Freunde, für Urlaube, für seinen großen Garten, für sein Haus und lässt lieber andere sich abrackern für die steile Karriere.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Bachelor ist Bachelor und der ist generell nur ein Sparstudium. Völlig egal ob an FH oder Universität. Die sind von der gleichen Krankheit befallen und die Breite an neuen Easy-Studiengängen, damit auch die dümmste Kartoffel mit einer 2 durchkommt, ist an Universitäten bekanntlich breiter, als an FHs.

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Wenn sich irgendwelche FHler anhand der Durchschnittsnote über die Studenten an den Universitäten erheben wollen, ist das wohl die Rache des kleinen Mannes.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

WiWi Gast schrieb am 20.01.2018:

Bachelor ist Bachelor und der ist generell nur ein Sparstudium. Völlig egal ob an FH oder Universität. Die sind von der gleichen Krankheit befallen und die Breite an neuen Easy-Studiengängen, damit auch die dümmste Kartoffel mit einer 2 durchkommt, ist an Universitäten bekanntlich breiter, als an FHs.

Selten so einen Quatsch gelesen. An welcher Uni gibt es denn Studiengänge wie Tourismus oder Messe- und Event-Management? Das sind typische FH-Studiengänge. Unis bieten klassisch BWL oder WiWi an.
Der Anspruch eines Uni-Studiums ist zudem um Welten größer als an einer FH.
Daher: Uni-Bachelor > FH-Master

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Wenn sich irgendwelche FHler anhand der Durchschnittsnote über die Studenten an den Universitäten erheben wollen, ist das wohl die Rache des kleinen Mannes.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Wo das gelehrt wird? Beispielsweise an der Universität Bremen ;)

Dass man aus fast jedem Nebenfach eines Studienganges heute 10 eigene Studienrichtungen gemacht hat, ist kaum zu bestreiten. Dass diese Studienrichtungen dann von den bösen Dingen wie "Rechnen oder Denken" befreit wurden, weiß auch jeder. Ein Phänomen, das wir sowohl bei FH, HS und auch Uni treffen seitdem es das tolle neue System gibt, in der jeder Abitur hat und dann studiert.

P.S. Tourismus und Eventmanagement werden eher selten an Unis und FH gelehrt. Das geschieht nur vereinzelt. Das genannte Beispiel der Uni Bremen ist eine Ausnahme. Es finden sich aber auch so gut wie keine FHs.

WiWi Gast schrieb am 20.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.01.2018:

Bachelor ist Bachelor und der ist generell nur ein Sparstudium. Völlig egal ob an FH oder Universität. Die sind von der gleichen Krankheit befallen und die Breite an neuen Easy-Studiengängen, damit auch die dümmste Kartoffel mit einer 2 durchkommt, ist an Universitäten bekanntlich breiter, als an FHs.

Selten so einen Quatsch gelesen. An welcher Uni gibt es denn Studiengänge wie Tourismus oder Messe- und Event-Management? Das sind typische FH-Studiengänge. Unis bieten klassisch BWL oder WiWi an.
Der Anspruch eines Uni-Studiums ist zudem um Welten größer als an einer FH.
Daher: Uni-Bachelor > FH-Master

WiWi Gast schrieb am 19.01.2018:

Wenn sich irgendwelche FHler anhand der Durchschnittsnote über die Studenten an den Universitäten erheben wollen, ist das wohl die Rache des kleinen Mannes.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Uni Bremen
Uni Rostock
usw..

An welchen FHs gibt es denn diese Studiengänge? ;)

Selten so einen Quatsch gelesen. An welcher Uni gibt es denn Studiengänge wie Tourismus oder Messe- und Event-Management? Das sind typische FH-Studiengänge. Unis bieten klassisch BWL oder WiWi an.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Was sollen diese Unwahrheiten? An der Uni Bremen gibt es BWL und WiWi, aber kein Tourismus, Messe- oder Eventmanagement. Das sind klassische Fh Studiengänge. Lustigerweise gibt es diesen an der Fh Hochschule Bremen. Genauso wie z.B. Soziale Arbeit oder Angewandte Freizeitwissenschaft.

Bitte bei den Fakten bleiben und keine Fake News verbreiten.

WiWi Gast schrieb am 20.01.2018:

Uni Bremen
Uni Rostock
usw..

An welchen FHs gibt es denn diese Studiengänge? ;)

Selten so einen Quatsch gelesen. An welcher Uni gibt es denn Studiengänge wie Tourismus oder Messe- und Event-Management? Das sind typische FH-Studiengänge. Unis bieten klassisch BWL oder WiWi an.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Für die Uni Rostock trifft das übrigens auch nicht zu.
Unglaublich, was hier teilweise für Leute unterwegs sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Dann nenne mir mal 10 FHs an dem man die Studiengänge studieren kann..
Das sind doch alles keine echten Unis oder FHs...

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Für die Uni Rostock trifft das übrigens auch nicht zu.
Unglaublich, was hier teilweise für Leute unterwegs sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

FH München bietet es an. Kenne mich mit FHs nicht gut aus, aber wenn es München anbietet, sollten das doch mehr tun.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Dann nenne mir mal 10 FHs an dem man die Studiengänge studieren kann..
Das sind doch alles keine echten Unis oder FHs...

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Für die Uni Rostock trifft das übrigens auch nicht zu.
Unglaublich, was hier teilweise für Leute unterwegs sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Don't feed the FH troll ;-)

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

FH München bietet es an. Kenne mich mit FHs nicht gut aus, aber wenn es München anbietet, sollten das doch mehr tun.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Dann nenne mir mal 10 FHs an dem man die Studiengänge studieren kann..
Das sind doch alles keine echten Unis oder FHs...

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Für die Uni Rostock trifft das übrigens auch nicht zu.
Unglaublich, was hier teilweise für Leute unterwegs sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

"Bachelor und Master Tourismus Management und Hospitality Management studieren an der Hochschule München".

Hochschule München bedeutet FH München. + Hochschule Kempten (Bachelor) + FH Frankfurt + FH Worms + FH Köln!

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Don't feed the FH troll ;-)

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

FH München bietet es an. Kenne mich mit FHs nicht gut aus, aber wenn es München anbietet, sollten das doch mehr tun.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Dann nenne mir mal 10 FHs an dem man die Studiengänge studieren kann..
Das sind doch alles keine echten Unis oder FHs...

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Für die Uni Rostock trifft das übrigens auch nicht zu.
Unglaublich, was hier teilweise für Leute unterwegs sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Du bist ja ein sympathischer Experte. Hast du jetzt ernsthaft einfach zwei random Unis ausgewählt und behauptet, dass man dort Tourismus, Messe- oder Eventmanagement studieren kann? Studierst du überhaupt oder was treibt dich dazu nachweislich solche Unwahrheiten zu behaupten? Stell dir vor, das Lesen noch welche und glauben dir deine Lügen.
Und jetzt kommst du auch noch dazu und meinst, dass diese Unis keine "echten" Unis sind. Was meinst du damit?

Zu deiner Frage. Eine Minute Google Recherche hätte ausgereicht. Beispiel Tourismusmanagement:

  • Hochschule Mittweida
  • Hochschule Stralsund
  • Hochschule Heilbronn
  • Hochschule Harz
  • Hochschule Worms
  • Ostfalia Hochschule
  • Hochschule Kempten
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
  • Hochschule Bremerhaven
  • Technische Hochschule Deggendorf
  • Hochschule München
  • Cologne Business School
  • ...

Quelle: https://www.studycheck.de/studium/tourismusmanagement/studiengaenge

Da findest du insgesamt 47 Tourismusstudiengänge an unterschiedlichen Hochschulen. Exakt eine einzige Universität ist dabei und das ist die DSHS Köln.

Du schaffst es noch nicht einmal eine einminütige Recherche anzustellen bzw. du willst es wahrscheinlich nicht.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Dann nenne mir mal 10 FHs an dem man die Studiengänge studieren kann..
Das sind doch alles keine echten Unis oder FHs...

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Für die Uni Rostock trifft das übrigens auch nicht zu.
Unglaublich, was hier teilweise für Leute unterwegs sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Und mit der echten Universität hast du dich selbst widerlegt :=)

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Zwar hat sich der Niveau-Unterschied zwischen FHs und Unis in den letzten Jahren etwas verkleinert, aber eines bleibt dennoch klar: Wer eine akademisch fundierte Ausbildung will, muss an eine Uni.
FHs haben natürlich trotzdem ihre Daseinsberechtigung, da sie praxisnäher ausbilden.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Wie meinst du das?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Und mit der echten Universität hast du dich selbst widerlegt :=)

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Ich glaube dass meinte er ironisch :)

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Wie meinst du das?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Und mit der echten Universität hast du dich selbst widerlegt :=)

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Es gibt so einige Branchen und Unternehmen wo weniger das analytische Denken bzw. tägliche Excellence gefragt ist, sondern viel mehr Sitzfleisch und Leidensfähigkeit. Auf den Kopf sollte man dennoch nicht gefallen sein und zumindest durchschnittliches Engagement sollte man an den Tag legen.

Habe das selbst knapp 6 Jahre mitgemacht und bin dann als TL (was ich vorher schon war, der BL war in greifbarer Nähe) für ein ordentliches Sümmchen und 40h Woche Richtung Tecdax gewechselt. Heute im Job begegnen mir täglich Uni-Absolventen, die zwar was auf dem Kasten haben und zum Teil auch wirklich gute/eindrucksvolle Lebensläufe vorweisen, allerdings 925 arbeiten, kaum mehr als das Nötigste tun und denken dafür jemals für eine Beförderung in Betracht zu kommen.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Das bezweifle ich mal ganz stark wenn man sich den durchschnittlichen FHler mal ansieht.
Das Niveau der Studenten ist heutzutage allgemein eher gesunken durch das geringe Niveau beim Abitur. Die Diskrepanz zwischen FH und Uni Niveau bleibt aber gleich falls es bei beiden abgesunken ist.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Zwar hat sich der Niveau-Unterschied zwischen FHs und Unis in den letzten Jahren etwas verkleinert, aber eines bleibt dennoch klar: Wer eine akademisch fundierte Ausbildung will, muss an eine Uni.
FHs haben natürlich trotzdem ihre Daseinsberechtigung, da sie praxisnäher ausbilden.

antworten
OverFlow

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Achja, deshalb haben heutzutage die nicht wenige Absolventen auch mehrere Praktika, Auslandssemester, Abschlussarbeiten in Unternehmen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten während der Diplomer von vor 10 Jahren plus sich oftmals nur auf sein Studium fokussiert hat. Liegt jetzt an dir zu beurteilen, wer am Ende besser auf das Berufsleben vorbereitet ist.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Das bezweifle ich mal ganz stark wenn man sich den durchschnittlichen FHler mal ansieht.
Das Niveau der Studenten ist heutzutage allgemein eher gesunken durch das geringe Niveau beim Abitur. Die Diskrepanz zwischen FH und Uni Niveau bleibt aber gleich falls es bei beiden abgesunken ist.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Zwar hat sich der Niveau-Unterschied zwischen FHs und Unis in den letzten Jahren etwas verkleinert, aber eines bleibt dennoch klar: Wer eine akademisch fundierte Ausbildung will, muss an eine Uni.
FHs haben natürlich trotzdem ihre Daseinsberechtigung, da sie praxisnäher ausbilden.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Du verwechselst Ursache und Wirkung.
Vor 10 Jahren wusste man, dass man bei einem Diplomer jemanden bekommt, der in der Regel überdurchschnittliche Intelligenz aufweist und zu höheren Leistungen fähig ist. Ausnahmen gab es immer.

Heute wissen die Unternehmen, dass ein Bachelor einfach gar keine Aussagekraft mehr hat, da heute fast jeder Abitur hat und studiert. Daher sind weitere Differenzierungsmerkmale wie Praktika unbedingt notwendig.

Dein Argument belegt daher das Kernproblem, widerlegt es aber nicht.

OverFlow schrieb am 22.01.2018:

Achja, deshalb haben heutzutage die nicht wenige Absolventen auch mehrere Praktika, Auslandssemester, Abschlussarbeiten in Unternehmen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten während der Diplomer von vor 10 Jahren plus sich oftmals nur auf sein Studium fokussiert hat. Liegt jetzt an dir zu beurteilen, wer am Ende besser auf das Berufsleben vorbereitet ist.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Das bezweifle ich mal ganz stark wenn man sich den durchschnittlichen FHler mal ansieht.
Das Niveau der Studenten ist heutzutage allgemein eher gesunken durch das geringe Niveau beim Abitur. Die Diskrepanz zwischen FH und Uni Niveau bleibt aber gleich falls es bei beiden abgesunken ist.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Zwar hat sich der Niveau-Unterschied zwischen FHs und Unis in den letzten Jahren etwas verkleinert, aber eines bleibt dennoch klar: Wer eine akademisch fundierte Ausbildung will, muss an eine Uni.
FHs haben natürlich trotzdem ihre Daseinsberechtigung, da sie praxisnäher ausbilden.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Wer sind denn die High Potentials? FHler?
Der Durchschnittsabsolvent wird sowieso nicht die besten Jobs abgreifen.
Der Durchschnittsunisabsolvent allerdings ceteris paribus den besseren Job als der FHler.

OverFlow schrieb am 22.01.2018:

Achja, deshalb haben heutzutage die nicht wenige Absolventen auch mehrere Praktika, Auslandssemester, Abschlussarbeiten in Unternehmen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten während der Diplomer von vor 10 Jahren plus sich oftmals nur auf sein Studium fokussiert hat. Liegt jetzt an dir zu beurteilen, wer am Ende besser auf das Berufsleben vorbereitet ist.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Das ist leider der zentrale Punkt. Ein Studium war früher ein Qualititätsausweis. Heute ist es leider ein Misstrauensvotum, dass unsere Generation durch Praktika beseitigen muss.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Du verwechselst Ursache und Wirkung.
Vor 10 Jahren wusste man, dass man bei einem Diplomer jemanden bekommt, der in der Regel überdurchschnittliche Intelligenz aufweist und zu höheren Leistungen fähig ist. Ausnahmen gab es immer.

Heute wissen die Unternehmen, dass ein Bachelor einfach gar keine Aussagekraft mehr hat, da heute fast jeder Abitur hat und studiert. Daher sind weitere Differenzierungsmerkmale wie Praktika unbedingt notwendig.

Dein Argument belegt daher das Kernproblem, widerlegt es aber nicht.

OverFlow schrieb am 22.01.2018:

Achja, deshalb haben heutzutage die nicht wenige Absolventen auch mehrere Praktika, Auslandssemester, Abschlussarbeiten in Unternehmen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten während der Diplomer von vor 10 Jahren plus sich oftmals nur auf sein Studium fokussiert hat. Liegt jetzt an dir zu beurteilen, wer am Ende besser auf das Berufsleben vorbereitet ist.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Das bezweifle ich mal ganz stark wenn man sich den durchschnittlichen FHler mal ansieht.
Das Niveau der Studenten ist heutzutage allgemein eher gesunken durch das geringe Niveau beim Abitur. Die Diskrepanz zwischen FH und Uni Niveau bleibt aber gleich falls es bei beiden abgesunken ist.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Zwar hat sich der Niveau-Unterschied zwischen FHs und Unis in den letzten Jahren etwas verkleinert, aber eines bleibt dennoch klar: Wer eine akademisch fundierte Ausbildung will, muss an eine Uni.
FHs haben natürlich trotzdem ihre Daseinsberechtigung, da sie praxisnäher ausbilden.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Diplomstudenten an FHs hatten 2007 noch zwei Praktikums-Pflichtsemester. Meinst du die?

Und ernsthaft, wir wissen doch alle, warum heute so viel nebenher gefordert wird: Weil das Niveau so niedrig ist und das Studium als Segmentierungsmerkmal nichts mehr taugt.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Wer sind denn die High Potentials? FHler?
Der Durchschnittsabsolvent wird sowieso nicht die besten Jobs abgreifen.
Der Durchschnittsunisabsolvent allerdings ceteris paribus den besseren Job als der FHler.

OverFlow schrieb am 22.01.2018:

Achja, deshalb haben heutzutage die nicht wenige Absolventen auch mehrere Praktika, Auslandssemester, Abschlussarbeiten in Unternehmen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten während der Diplomer von vor 10 Jahren plus sich oftmals nur auf sein Studium fokussiert hat. Liegt jetzt an dir zu beurteilen, wer am Ende besser auf das Berufsleben vorbereitet ist.

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OverFlow

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Es geht um "vorbereitet sein auf den Beruf". Jemand mit einem höheren IQ ist nicht zwangsläufig besser vorbereitet, insb. wenn seine Mitbewerber praktische Erfahrungen vorzuweisen haben. Auch ist Intelligenz, v.a. in der BWL, nur ein (wenn natürlich auch wichtiges) Element. Faktoren wie emotionale Intelligenz und Lebenserfahrung (eben durch Praktika und Auslandssemester) bereiten ebenfalls entsprechend auf das Berufsleben vor.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Du verwechselst Ursache und Wirkung.
Vor 10 Jahren wusste man, dass man bei einem Diplomer jemanden bekommt, der in der Regel überdurchschnittliche Intelligenz aufweist und zu höheren Leistungen fähig ist. Ausnahmen gab es immer.

Heute wissen die Unternehmen, dass ein Bachelor einfach gar keine Aussagekraft mehr hat, da heute fast jeder Abitur hat und studiert. Daher sind weitere Differenzierungsmerkmale wie Praktika unbedingt notwendig.

Dein Argument belegt daher das Kernproblem, widerlegt es aber nicht.

OverFlow schrieb am 22.01.2018:

Achja, deshalb haben heutzutage die nicht wenige Absolventen auch mehrere Praktika, Auslandssemester, Abschlussarbeiten in Unternehmen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten während der Diplomer von vor 10 Jahren plus sich oftmals nur auf sein Studium fokussiert hat. Liegt jetzt an dir zu beurteilen, wer am Ende besser auf das Berufsleben vorbereitet ist.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Man merkt schon, dass du keine Argumente hast.
Die Studenten müssen ihren Lebenslauf schönen, weil ihr Abschlussniveau niedriger ist. Das ist Fakt.

Es ist auch Fakt, dass der durchschnittliche FHler früher mehr praktische Erfahrung hatte, als ein Bachelor heute: zwei Pflichtpraktka und zudem hatten 30% vorher ne Ausbildung gemacht.

Praktika und Auslandssemester gab es vor 10 Jahren auch schon. Der Begriff Generatiom Praktikum stammt aus den 90ern.

Emotionale Intelligenz? Die fördert man, wenn man Leute auf 2007ener Hauptschulniveau 2017 das Abitur und Studium nachwirft? Echt jetzt?

OverFlow schrieb am 22.01.2018:

Es geht um "vorbereitet sein auf den Beruf". Jemand mit einem höheren IQ ist nicht zwangsläufig besser vorbereitet, insb. wenn seine Mitbewerber praktische Erfahrungen vorzuweisen haben. Auch ist Intelligenz, v.a. in der BWL, nur ein (wenn natürlich auch wichtiges) Element. Faktoren wie emotionale Intelligenz und Lebenserfahrung (eben durch Praktika und Auslandssemester) bereiten ebenfalls entsprechend auf das Berufsleben vor.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Du verwechselst Ursache und Wirkung.
Vor 10 Jahren wusste man, dass man bei einem Diplomer jemanden bekommt, der in der Regel überdurchschnittliche Intelligenz aufweist und zu höheren Leistungen fähig ist. Ausnahmen gab es immer.

Heute wissen die Unternehmen, dass ein Bachelor einfach gar keine Aussagekraft mehr hat, da heute fast jeder Abitur hat und studiert. Daher sind weitere Differenzierungsmerkmale wie Praktika unbedingt notwendig.

Dein Argument belegt daher das Kernproblem, widerlegt es aber nicht.

OverFlow schrieb am 22.01.2018:

Achja, deshalb haben heutzutage die nicht wenige Absolventen auch mehrere Praktika, Auslandssemester, Abschlussarbeiten in Unternehmen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten während der Diplomer von vor 10 Jahren plus sich oftmals nur auf sein Studium fokussiert hat. Liegt jetzt an dir zu beurteilen, wer am Ende besser auf das Berufsleben vorbereitet ist.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Kurze Zusammenfassung:

Früher: Es gab wenige Akademiker, die - egal welcher Couleur - dafür allerdings der Bildungselite entsprachen.
Heute: Das Studium ist eine massentaugliche Ware, die zu erwerben jeder imstande ist.

Früher: Da es sowieso nur wenige Akademiker gab, konnten diese sich mehr oder minder die besten Angebote heraussuchen.
Heute: Es gibt so viele Absolventen, dass es einerseits weiterhin eine kleine Spitze wie früher gibt, die sich eine gute Stelle aussuchen kann (eben diejenigen, die mit 25 Jahren schon mit Auszeichnung promoviert haben, 4 starke Praktika haben und 2 Auslandsemester plus ein Jahr Entwicklungshilfe in Guatemala... ihr wisst, was ich meine).
Andererseits gibt es eine zunehmend breite Masse, die sich gegenseitig den Unternehmen gegenüber unterbietet, um überhaupt einen Berufseinstieg zu schaffen.

Früher: Die Arbeiter waren glücklich. Die Akademiker waren glücklich.
Heute: Die Arbeiter sind glücklich. Die Topakademiker sind glücklich. Der Durchschnitt träumt von einem tollen Job, wird ihn aber nicht kriegen.

Das ist der Inhalt, wie ich ihn anhand der letzten Beiträge zusammenfassen kann. Ist es so dramatisch?

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Haben sie das? Das ist nur deine Meinung.

Jeder FH-Diplomer hatte 2007 mind. 2 Praxissemester, weil es Pflicht war, und 90% haben ihre Diplomarbeit bei einem Unternehmen geschrieben..

OverFlow schrieb am 22.01.2018:

Achja, deshalb haben heutzutage die nicht wenige Absolventen auch mehrere Praktika, Auslandssemester, Abschlussarbeiten in Unternehmen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten während der Diplomer von vor 10 Jahren plus sich oftmals nur auf sein Studium fokussiert hat. Liegt jetzt an dir zu beurteilen, wer am Ende besser auf das Berufsleben vorbereitet ist.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Das bezweifle ich mal ganz stark wenn man sich den durchschnittlichen FHler mal ansieht.
Das Niveau der Studenten ist heutzutage allgemein eher gesunken durch das geringe Niveau beim Abitur. Die Diskrepanz zwischen FH und Uni Niveau bleibt aber gleich falls es bei beiden abgesunken ist.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Zwar hat sich der Niveau-Unterschied zwischen FHs und Unis in den letzten Jahren etwas verkleinert, aber eines bleibt dennoch klar: Wer eine akademisch fundierte Ausbildung will, muss an eine Uni.
FHs haben natürlich trotzdem ihre Daseinsberechtigung, da sie praxisnäher ausbilden.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Ja. Früher klingt aber so weit weg. Wir reden von nem wandel in weniger als 10 Jahren. Angestossen durch die Politik..

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Also mein 2004 abgeschlossenes FH Diplom hatte nur ein Praxissemester, welches von mir allerdings durch ein Austauschsemester ersetzt wurde.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Was hatte es überhaupt für einen Vorteil, auf eine Uni zu gehen? An der FH gab es gleich zwei Praktika, es war offensichtlich nicht so schwer zu bestehen und man war schneller durch und hatte die bessere Betreuung.

Das gleiche gilt ja heute auch... Sorry, aber, warum geht man eigentlich noch auf die Uni, wenn man nicht in die Forschung oder zu Top UB/IB will, was eh nur die besten paar Prozent schaffen?! Im Endeffekt will ja jeder nen guten Berufseinstieg haben.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Dann wurde dir eines aufgrund nachgewiesener praktischer Erfahrung erlassen. Ich hatte auch nur eines, weil ich eine Ausbildung hatte. Leute ohne jede Berufserfahrung mussten aber tatsächlich zwei Semester als Pflicht absolvieren.

Wie du selbst schreibst, war ein Austauschssemester auch schon 2004 normal, wenn man eines wollte. Damals wie heute geht aber nur eine Minderheit der Studenten ins Ausland. Das wird völlig überbewertet.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Also mein 2004 abgeschlossenes FH Diplom hatte nur ein Praxissemester, welches von mir allerdings durch ein Austauschsemester ersetzt wurde.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Die Frage ist, welchen Wert ein Studium heute überhaupt hat, wenn man nicht zu den absoluten Top-Leuten gehört, die immer an der Spitze stehen. Danach kann man sich deine Frage stellen.

Heute studieren 6 von 10 Leute eines Jahrganges und 3 von 10 machen eine Lehre. 1 von 10 ist für beides ungeeignet. Die Zahlen sagen also ganz nüchtern, dass das Studium inzwischen Standard ist und lediglich die Ausbildung ersetzt. Genau das war auch der politische Plan: Man wollte Harmonisierung in Europa und da passte das deutsche duale Ausbildungssystem halt nicht rein.

Da man eine Harmonisierung und Akademisierung nicht mit den bisherigen Anforderungen erreichen konnte, hat man die an Abitur und Studium einfach heruntergesetzt und so wurde in wenigen Jahren das Abitur zum neuen Standardabschluß in Deutschland. Das war vorher die Hauptschule.

In ein paar Jahren strömen die alle auf dem Markt und üben die Jobs aus, die vorher fertige Lehrlinge gemacht haben. Leider sind das oft genau die Jobs, die die Digitalisierung zur Hälfte hinweg fegen wird. Das Heer der notleidenden Akademiker ist jetzt schon sichtbar und wird größer werden.

Gleichzeitig wird es in 5 - 10 Jahren fast keine Handwerker oder ähnliches mehr geben, da die alten in Rente gehen und es kaum mehr Lehrlinge gibt. Die werden sich dumm und dämlich verdienen.

Der Fachkräftemangel und die Katastrophe sind absehbar. Nur ein wirklich naiver Zeitgenosse redet das System und das was kommt schön.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Was hatte es überhaupt für einen Vorteil, auf eine Uni zu gehen? An der FH gab es gleich zwei Praktika, es war offensichtlich nicht so schwer zu bestehen und man war schneller durch und hatte die bessere Betreuung.

Das gleiche gilt ja heute auch... Sorry, aber, warum geht man eigentlich noch auf die Uni, wenn man nicht in die Forschung oder zu Top UB/IB will, was eh nur die besten paar Prozent schaffen?! Im Endeffekt will ja jeder nen guten Berufseinstieg haben.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Das heißt, die beste Strategie wäre es nun, auf Handwerk umzusatteln, sofern man nun nur zum Durchschnitt gehört? Oder anders gesagt, der Durchschnittsabsolvent von heute ist der Hauptschüler von gestern?

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Die Frage ist, welchen Wert ein Studium heute überhaupt hat, wenn man nicht zu den absoluten Top-Leuten gehört, die immer an der Spitze stehen. Danach kann man sich deine Frage stellen.

Heute studieren 6 von 10 Leute eines Jahrganges und 3 von 10 machen eine Lehre. 1 von 10 ist für beides ungeeignet. Die Zahlen sagen also ganz nüchtern, dass das Studium inzwischen Standard ist und lediglich die Ausbildung ersetzt. Genau das war auch der politische Plan: Man wollte Harmonisierung in Europa und da passte das deutsche duale Ausbildungssystem halt nicht rein.

Da man eine Harmonisierung und Akademisierung nicht mit den bisherigen Anforderungen erreichen konnte, hat man die an Abitur und Studium einfach heruntergesetzt und so wurde in wenigen Jahren das Abitur zum neuen Standardabschluß in Deutschland. Das war vorher die Hauptschule.

In ein paar Jahren strömen die alle auf dem Markt und üben die Jobs aus, die vorher fertige Lehrlinge gemacht haben. Leider sind das oft genau die Jobs, die die Digitalisierung zur Hälfte hinweg fegen wird. Das Heer der notleidenden Akademiker ist jetzt schon sichtbar und wird größer werden.

Gleichzeitig wird es in 5 - 10 Jahren fast keine Handwerker oder ähnliches mehr geben, da die alten in Rente gehen und es kaum mehr Lehrlinge gibt. Die werden sich dumm und dämlich verdienen.

Der Fachkräftemangel und die Katastrophe sind absehbar. Nur ein wirklich naiver Zeitgenosse redet das System und das was kommt schön.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Was hatte es überhaupt für einen Vorteil, auf eine Uni zu gehen? An der FH gab es gleich zwei Praktika, es war offensichtlich nicht so schwer zu bestehen und man war schneller durch und hatte die bessere Betreuung.

Das gleiche gilt ja heute auch... Sorry, aber, warum geht man eigentlich noch auf die Uni, wenn man nicht in die Forschung oder zu Top UB/IB will, was eh nur die besten paar Prozent schaffen?! Im Endeffekt will ja jeder nen guten Berufseinstieg haben.

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Hahahahaha Fachkräftemangel! Schau dich doch mal wie viele Osteuropäer inzwischen im Handwerk ausgebeutet werden!

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Muss das Niveau wirklich so sinken?

  1. Wenn dort steht; "Nur noch 30% eines Jahrgangs machen eine Lehre", dann sollte man von potentiellen Akademikern schon erwarten, dass mit den 30% alle bisherigen Ausbildungsberufen abgedeckt werden müssen. Dass das weitaus mehr Industriearbeiter oder gewerbliche Fachkräfte trifft, als den reinen Handwerker, müsste man in solche erlauchten Kreisen doch gar nicht erwähnen. oder etwa doch? Ehrlich?

  2. Die Beobachtung mit den osteuropäischen Handwerkern ist leider auch noch falsch. Erstens sind diese nicht auf dem deutschen Niveau und zweites gibt es sie auch nicht in der Anzahl. Ist ähnlich wie bei den Ärzten. Oder warum meinst du, sind viele Baufirmen im Moment total ausgelastet und lassen Leute teilweise 2 Jahre bis zum Beginn des Hausbaus warten? Warum verdient ein Geselle in vielen Regionen schon über 3000 brutto im Monat? Du musst schon in der Wirklichkeit ankommen und nicht nur plappern.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Hahahahaha Fachkräftemangel! Schau dich doch mal wie viele Osteuropäer inzwischen im Handwerk ausgebeutet werden!

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Sorry, aber daran ist die „Bildungsgleichheit“ in Deutschland Schuld

Mit 2,33 Übertritt noch ans Gymnasium kommen?
Von der 10. Klasse Realschule ans Gymnasium wechseln?
Fachabitur (meistens FOS) mit Abitur gleichsetzen?
Master-Studiengänge überfüllt mit FHlern, die sich an keinen Uni-Bachelor getraut haben?

Danke Merkel.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Muss das Niveau wirklich so sinken?

  1. Wenn dort steht; "Nur noch 30% eines Jahrgangs machen eine Lehre", dann sollte man von potentiellen Akademikern schon erwarten, dass mit den 30% alle bisherigen Ausbildungsberufen abgedeckt werden müssen. Dass das weitaus mehr Industriearbeiter oder gewerbliche Fachkräfte trifft, als den reinen Handwerker, müsste man in solche erlauchten Kreisen doch gar nicht erwähnen. oder etwa doch? Ehrlich?

  2. Die Beobachtung mit den osteuropäischen Handwerkern ist leider auch noch falsch. Erstens sind diese nicht auf dem deutschen Niveau und zweites gibt es sie auch nicht in der Anzahl. Ist ähnlich wie bei den Ärzten. Oder warum meinst du, sind viele Baufirmen im Moment total ausgelastet und lassen Leute teilweise 2 Jahre bis zum Beginn des Hausbaus warten? Warum verdient ein Geselle in vielen Regionen schon über 3000 brutto im Monat? Du musst schon in der Wirklichkeit ankommen und nicht nur plappern.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Hahahahaha Fachkräftemangel! Schau dich doch mal wie viele Osteuropäer inzwischen im Handwerk ausgebeutet werden!

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Eigentlich stimmt das. Nur ist auch im Handwerk Begabung gefragt, also werden das einige nicht schaffen. Am Ende machen die dann überhaupt nichts mehr. Also H4.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Das heißt, die beste Strategie wäre es nun, auf Handwerk umzusatteln, sofern man nun nur zum Durchschnitt gehört? Oder anders gesagt, der Durchschnittsabsolvent von heute ist der Hauptschüler von gestern?

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Was hat das mit Merkel zu tun? Die Konferenzen von Lissabon, Amsterdam und Bologna waren nicht zu Merkels Zeiten. Die EU wollte die Reformen. Also danke EU!

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Sorry, aber daran ist die „Bildungsgleichheit“ in Deutschland Schuld

Mit 2,33 Übertritt noch ans Gymnasium kommen?
Von der 10. Klasse Realschule ans Gymnasium wechseln?
Fachabitur (meistens FOS) mit Abitur gleichsetzen?
Master-Studiengänge überfüllt mit FHlern, die sich an keinen Uni-Bachelor getraut haben?

Danke Merkel.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Muss das Niveau wirklich so sinken?

  1. Wenn dort steht; "Nur noch 30% eines Jahrgangs machen eine Lehre", dann sollte man von potentiellen Akademikern schon erwarten, dass mit den 30% alle bisherigen Ausbildungsberufen abgedeckt werden müssen. Dass das weitaus mehr Industriearbeiter oder gewerbliche Fachkräfte trifft, als den reinen Handwerker, müsste man in solche erlauchten Kreisen doch gar nicht erwähnen. oder etwa doch? Ehrlich?

  2. Die Beobachtung mit den osteuropäischen Handwerkern ist leider auch noch falsch. Erstens sind diese nicht auf dem deutschen Niveau und zweites gibt es sie auch nicht in der Anzahl. Ist ähnlich wie bei den Ärzten. Oder warum meinst du, sind viele Baufirmen im Moment total ausgelastet und lassen Leute teilweise 2 Jahre bis zum Beginn des Hausbaus warten? Warum verdient ein Geselle in vielen Regionen schon über 3000 brutto im Monat? Du musst schon in der Wirklichkeit ankommen und nicht nur plappern.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Hahahahaha Fachkräftemangel! Schau dich doch mal wie viele Osteuropäer inzwischen im Handwerk ausgebeutet werden!

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Verengt euch doch nicht so auf Handwerker. Sind nicht die fehlenden Facharbeiter in der Industrie in Deutschland viel wichtiger? Ich meine Facharbeiter, nicht Hilfskräfte. Oder die Pflegekräfte? Bäcker? Metzger? Oder Spezialisten im Dienstleistungssektor? Das sind doch alles typische Lehrberufe.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Eigentlich stimmt das. Nur ist auch im Handwerk Begabung gefragt, also werden das einige nicht schaffen. Am Ende machen die dann überhaupt nichts mehr. Also H4.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Das heißt, die beste Strategie wäre es nun, auf Handwerk umzusatteln, sofern man nun nur zum Durchschnitt gehört? Oder anders gesagt, der Durchschnittsabsolvent von heute ist der Hauptschüler von gestern?

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Bäcker und Metzger sind auch Handwerker, genauso wie Friseure. Handwerker, die irgendwie im Baufach tätig sind, haben eine Option, von der einige Wiwis ja träumen: Die können sich mit vertretbarem Aufwand selbständig machen und als Unternehmer viel verdienen.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Verengt euch doch nicht so auf Handwerker. Sind nicht die fehlenden Facharbeiter in der Industrie in Deutschland viel wichtiger? Ich meine Facharbeiter, nicht Hilfskräfte. Oder die Pflegekräfte? Bäcker? Metzger? Oder Spezialisten im Dienstleistungssektor? Das sind doch alles typische Lehrberufe.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Eigentlich stimmt das. Nur ist auch im Handwerk Begabung gefragt, also werden das einige nicht schaffen. Am Ende machen die dann überhaupt nichts mehr. Also H4.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Das heißt, die beste Strategie wäre es nun, auf Handwerk umzusatteln, sofern man nun nur zum Durchschnitt gehört? Oder anders gesagt, der Durchschnittsabsolvent von heute ist der Hauptschüler von gestern?

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Mein Onkel hat eine größere Holzwerkstatt mit 25 Angestellten und sucht händeringend nach Lehrlingen und Gesellen. Die Lehrlinge bekommen Benefits wie ein Handy und einen Laptop. Das gebotene Gehalt für einen guten Gesellen (=berufserfahrener Handwerker) liegt inzwischen bei 3.500 Euro (brutto). Laut meines Onkels wären vor 6, 7 Jahren 2000 - 2.500 Euro brutto noch locker ausreichend gewesen. Zudem hätte es genügend Bewerber gegeben. Dazu gibt es noch einen variablen Bonus zu Weihnachten. Je nach Geschäftslage und die ist dank Niedrigzinsphase und vielen Bauprojekten noch Jahre sehr gut.

Mein Onkel hat mich vor dem Studium gefragt, ob ich bei ihm einsteigen will. Dafür war ich mir damals (2009) zu fein. Ich war der erste in der Familie mit Abitur und da wollte ich kein Handwerker sein. Inzwischen bin ich fertig und nach längerem Suchen verdiene ich knapp 2,8 brutto. Das ist, wenn ich meine Studienkollegen ansehe, gar nicht schlecht, bis richtig gut, aber als mir mein Onkel dann erzählt hat, was er heute bezahlt, hätte ich heulen können.

Ich habe ihm natürlich nicht gesteckt, dass ich weniger verdiene und nur verständnisvoll gelächelt. Ich glaube der denkt ich verdiene deutlich mehr. Rein vom Geld stehe ich als Akademiker schon heute schlechter als ein guter Geselle da. Auf der anderen Seite stehe ich aber, von meinem Gehalt her, auch nicht schlecht da und das Handwerk wäre sowieso nicht mein Ding gewesen. Außerdem ist man mit 55 körperlich fertig. Ich jammere daher nicht, sondern wundere ich nur über die Entwicklung.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Bäcker und Metzger sind auch Handwerker, genauso wie Friseure. Handwerker, die irgendwie im Baufach tätig sind, haben eine Option, von der einige Wiwis ja träumen: Die können sich mit vertretbarem Aufwand selbständig machen und als Unternehmer viel verdienen.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Verengt euch doch nicht so auf Handwerker. Sind nicht die fehlenden Facharbeiter in der Industrie in Deutschland viel wichtiger? Ich meine Facharbeiter, nicht Hilfskräfte. Oder die Pflegekräfte? Bäcker? Metzger? Oder Spezialisten im Dienstleistungssektor? Das sind doch alles typische Lehrberufe.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Eigentlich stimmt das. Nur ist auch im Handwerk Begabung gefragt, also werden das einige nicht schaffen. Am Ende machen die dann überhaupt nichts mehr. Also H4.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Das heißt, die beste Strategie wäre es nun, auf Handwerk umzusatteln, sofern man nun nur zum Durchschnitt gehört? Oder anders gesagt, der Durchschnittsabsolvent von heute ist der Hauptschüler von gestern?

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Bei einem Gesellen, der bis 55 als Geselle arbeitet, kann das so sein. Wenn er aber Meister oder Techniker wird, eher nicht. Und frage mal einen 55-jährigen akademischen Schreibtischtäter nach seinen Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen ...

Schreibtischarbeit ist total ungesund. Das werden Dir auch Ärzte und Orthopäden bestätigen!

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Außerdem ist man mit 55 körperlich fertig. Ich jammere daher nicht, sondern wundere ich nur über die Entwicklung.

antworten
WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Das gilt nur für Personen die sowieso unsportlich sind.
Da ist die Rückenmuskulatur nach 20-30 Jahren ohne viel Bewegung einfach völlig verkümmert! Glaub mir, etwas Krafttraining nebenbei (speziell auch Rücken) und du wirst NIE derartige Wehwechen haben. Alles nur Zivilisations"krankheiten".
Betroffene machen dann auch den Fehler schlechthin: Den Rücken noch mehr "schonen", also vermehrt hinlegen etc. Das baut natürlich auch keine Muskulatur auf.
Dafür brauche ich dann keinen Arzt oder Orthopäden sondern ein Fitnessstudio oder wer es nicht alleine kann: Kieser Training.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Bei einem Gesellen, der bis 55 als Geselle arbeitet, kann das so sein. Wenn er aber Meister oder Techniker wird, eher nicht. Und frage mal einen 55-jährigen akademischen Schreibtischtäter nach seinen Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen ...

Schreibtischarbeit ist total ungesund. Das werden Dir auch Ärzte und Orthopäden bestätigen!

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WiWi Gast

Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

Die Abnutzung in dem Alter lässt sich aber irgendwann nicht mehr durch Muskeln ausgleichen. Die Gehälter in dem Bereich sind zwar reizvoll und inzwischen deutlich höher als für den durchschnittlichen Akademiker, aber körperliche Arbeit liegt halt einfach auch nicht jedem.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Das gilt nur für Personen die sowieso unsportlich sind.
Da ist die Rückenmuskulatur nach 20-30 Jahren ohne viel Bewegung einfach völlig verkümmert! Glaub mir, etwas Krafttraining nebenbei (speziell auch Rücken) und du wirst NIE derartige Wehwechen haben. Alles nur Zivilisations"krankheiten".
Betroffene machen dann auch den Fehler schlechthin: Den Rücken noch mehr "schonen", also vermehrt hinlegen etc. Das baut natürlich auch keine Muskulatur auf.
Dafür brauche ich dann keinen Arzt oder Orthopäden sondern ein Fitnessstudio oder wer es nicht alleine kann: Kieser Training.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Bei einem Gesellen, der bis 55 als Geselle arbeitet, kann das so sein. Wenn er aber Meister oder Techniker wird, eher nicht. Und frage mal einen 55-jährigen akademischen Schreibtischtäter nach seinen Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen ...

Schreibtischarbeit ist total ungesund. Das werden Dir auch Ärzte und Orthopäden bestätigen!

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StepStone Gehaltsreport 2016: Das verdienen Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium

Ein Legomännchen mit Geldscheinen zum Thema Gehalt.

Durchschnittlich 52.000 Euro verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Akademiker verdienen im Schnitt 28 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteile in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 58.871 Euro, in Wirtschaftsinformatik 62.382 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen 62.231 Euro.

Gehaltsübersicht 2016: Einkäufer mit größter Gehaltsentwicklung

Eine Hand hält gefächerte Karten mit Buchstaben, die das Wort Gehalt ergeben.

Die Gehälter bei kaufmännischen Fachkräften steigen im Jahr 2016. Der Gehaltsübersicht 2016 von Personaldienstleister Robert Half zufolge tendiert vor allem die Vergütung von Einkäufern, Kundenberatern, Office-Managern und Projektassistenten in diesem Jahr zu höheren Gehältern. Die Einkäufer erwartet bei den Office-Jobs mit 2,4 Prozent Gehaltssteigerung die beste Gehaltsentwicklung.

Graduate Barometer 2015: Google beliebteste Arbeitgeber unter WiWi-Absolventen

Google workspace in einem Großraumbüro in der US-Zentrale.

Google und Volkswagen sind die Wunscharbeitgeber europäischer Absolventen der Wirtschaftswissenschaften. Die IT- und Automobilbranche sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber. Kein Beratungsunternehmen schaffte es bei den Wirtschaftswissenschaftlern in die Top 20. Während die bulgarischen Wirtschaftsabsolventen mit 6.400 Euro Jahresgehalt die niedrigsten Gehaltserwartungen haben, verlangen die Schweizer mit 67.400 Euro das höchste Gehalt.

Arbeitgeberranking 2015 - Die Top 100 der Wirtschaftswissenschaften

Segelboote mit dem BMW-Symbol auf offener See.

Für Studierende der Wirtschaftswissenschaften ist erstmals BMW der attraktivste Arbeitgeber, wie das Universum Arbeitgeberranking 2015 zeigt. Auf den weiteren Plätzen folgen Audi, Porsche, Google und Volkswagen. Jeder Dritte Studierende der Wirtschaftswissenschaften will bei einem Automobilhersteller arbeiten.

Literatur-Tipp: Top-Karriere mit Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler

Handbuch-Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler 2010

Der erste Job soll top sein: Wer als Wirtschaftswissenschaftler nach der Uni durchstarten will, sollte auch Experte in Sachen Karriere, Bewerbung, Arbeitgeber und Einstiegsgehälter sein. Wie es mit Karriere und Jobeinstieg klappt, das zeigt zweimal im Jahr jeweils die aktuelle Ausgabe von »Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler«.

Arbeitslosenzahlen weiter gesunken: Besonders gute Zeiten für Absolventen

Absolvent, Student im MBA

Wieder deutlich unter 3 Millionen Arbeitslose: Die neuen Zahlen von der Bundesagentur für Arbeit sind vielversprechend. Mit 2.762.000 gemeldeten Personen ist die Zahl der Arbeitssuchenden im Mai 2015 um 81.000 gesunken. Der Grund ist eine seit Monaten anhaltende gute Wirtschaftslage, die aktuellen Absolventen besonders zugutekommt.

Stepstone Gehaltsreport 2014 - Angehende Wirtschaftsingenieure verdienen am meisten

Stepstone Gehaltsreport 2014: Wirtschaftsingenieurin - Das Bild zeigt eine Lego-Frau im Kostüm mit Helm vor einem Computer.

Zum Jahresende stehen die Gehaltsverhandlungen an. Eine gute Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Chef ist wichtig. Mit welchen Jahresgehältern ist in einer Branche und Berufsgruppe zu rechnen? Für den Stepstone Gehaltsreport 2014 wurden 50.000 Fach- und Führungskräfte in Vollzeit zu ihren Gehältern befragt. Durchschnittlich 42.000 Euro verdienen Absolventen beim Einstieg.

ZEIT CAMPUS – das Studenten-Magazin der ZEIT diesmal mit Extraheft für Wirtschaftswissenschaftler

Cover der Zeit Campus

ZEIT CAMPUS ist nah dran: am Studium, am Leben, am Berufseinstieg. Alle zwei Monate neu am Kiosk mit spannenden Reportagen, persönlichen Geschichten, Politik, Kultur und großem Serviceteil.

Football Career Cup - Kicken für die Karriere

Football Career Cup

Die Veranstaltung Football Career Cup richtet sich an Studenten und Absolventen der Wirtschaftswissenschaftler, die ihren Berufseinstieg planen und Spaß an sportlichen Herausforderungen, Fußballturnieren, Speed-Interviews, Unternehmenspräsentationen und gemeinsamem Public Viewing haben.

Top Arbeitgeber 2013 - Wirtschaftswissenschaften

Ein glänzender, schwarzer Audi aus der Motorhaubenperspektive.

Die Automobilbauer sind bei jungen Arbeitnehmern so begehrt wie nie zuvor. Für die Young Professionals ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Arbeit und dem Privaten das wichtigste Karriereziel, gefolgt von Jobsicherheit und der intellektuellen Herausforderung.

Antworten auf Re: Karriere als Durchschnittsabsolvent

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