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lohnt sich IT noch?

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

Man sollte bei diesem Thema nicht zu sehr auf Einzelmeinung gehen, sondern sich die Statistiken zu Gehalt, Arbeitslosigkeit und Co. anschauen. Nach denen schauts nämlich ziemlich rosig für Informatiker aus.

Btw. Die Frage, ob es sich NOCH für ITler lohnt, wird jedes halbe Jaht irgendwo in irgend einem Forum gestellt. Und das schon seit 20 Jahren. Informatik ist kein Hype, das sollte einfach mal bei manchen ankommen.

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gsp

lohnt sich IT noch?

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Bitte bitte bitte Nicht. Das ist eine Ressourcenverwendung hoch 10. wenn du kein Stress mit Reise hast bitte bewirb dich bei den Beratungen und lass die vom Arbeitsamt einen Kurs für SAP bezahlen.

Ich erhalte keine Leistungen vom Amt, ich habe selbst gekündigt und hatte nie vor so lange Arbeitslos zu bleiben. Ich wollte ja auch bewusst eine Pause machen.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Ich habe letztlich folgendes Job Position mit Gehaltsangabe über Xing erhalten.

Senior C#.NET Developer position in Frankfurt | MedTech industry, .NET Core, MS Azure/AWS- €80,000

Keine Ahnung, ob die noch am Gehalt handeln oder die 80k so geben. Dadurch das du aktuell unter Druck bist einen Job zu finden + der aktuell wirtschaftlichen Unsicherheit, sind die Unternehmen vermutlich nicht gewillt dich für so Gehälter einzustellen. Du hättest in den 6 Monaten Probezeit ja auch für Bewerbungsgespräche krankfeiern können. Ich weiß ist nicht ganz Fair, aber was ist heutzutage noch Fair bzw. juckt du ein Unternehmen einen Scheiß, wenn du erstmal raus bist. M.m. hast du einfach ein paar strategische Fehler gemacht, die dich halt jetzt erstmal Geld kosten. Du solltest nämlich schauen, dass du schleunigst wieder irgendwo unterkommst, dann ohne Job wirst du aus Sicht anderer immer "billiger" (sry)!

Auch hier, es war geplant 3 Monate Pause zu machen. Hat leider nicht funktioniert, Pause liegt mir nicht so. Aber deshalb habe ich bewusste nicht nach einem Job gesucht während der Zeit.

Und lustige Angebote auf Xing bekomme ich auch, in Frankfurt, München, Berlin oder sogar in Freiburg. Aber weder wollen die einen, der die letzten Jahre nur geleitet hat, noch suchen die jemand für Homeoffice. Und derzeit bin ich nicht Umzugsbereit, da hänge eine Familie, eine Immobilie und noch der Job meiner Frau dran. Und ich lebe auch nicht im tiefsten Osten wo es keinerlei Wirtschaft gibt.

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

Lohnt sich leider nicht mehr. Es gibt kaum noch ECHTE Jobs.

Hinter den meisten Stellenausschreibungen steckt kein echter Bedarf, wie ich festgestellt habe. Das Meiste ist Schein und Fake.

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

Mark Zuckerberg sagt nein

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Man sollte bei diesem Thema nicht zu sehr auf Einzelmeinung gehen, sondern sich die Statistiken zu Gehalt, Arbeitslosigkeit und Co. anschauen. Nach denen schauts nämlich ziemlich rosig für Informatiker aus.

Btw. Die Frage, ob es sich NOCH für ITler lohnt, wird jedes halbe Jaht irgendwo in irgend einem Forum gestellt. Und das schon seit 20 Jahren. Informatik ist kein Hype, das sollte einfach mal bei manchen ankommen.

Das. Jeder Informatiker muss sich allerdings kontinuierlich weiterbilden. Bitte keine Kommentare über Outsourcing, ein Informatiker ist kein Codeäffchen.

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

WiWi Gast schrieb am 06.01.2020:

Die IT ist bereits jetzt schon übersättigt. Wirkliche Spezialisten werden noch gesucht, aber für solche gibt es natürlich auch nur sehr wenige passende Jobs gibt.

Durch immer mehr Automatisierung, Globalisierung und Standardisierung fallen auch zukünftig sehr viele Entwickler- und Berater-Jobs weg. Es gibt zudem immer mehr Absolventen (regelrechter Boom in CS z.B. in den USA) und jedes Grundschulkind hierzulande lernt Informatik in der Schule.

Ich persönlich würde heutzutage eher Medizin wählen, was auch in der Gesellschaft hoch angesehen ist. ITler genießen keinen besonders attraktiven Ruf...

Oh je, ein Wiwi der meint er könnte mitreden. Lass doch einfach die echten Infos/Winfos antworten wenn du eh nur sinnfreien Mist von dir gibst.

Geiles Forum

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

WiWi Gast schrieb am 25.02.2020:

Lohnt sich leider nicht mehr. Es gibt kaum noch ECHTE Jobs.

Hinter den meisten Stellenausschreibungen steckt kein echter Bedarf, wie ich festgestellt habe. Das Meiste ist Schein und Fake.

Ach tatsächlich? Da habe ich andere Erfahrung mit gemacht. Die ganze Infrastruktur und Entwicklung in D muss ja irgendwer am Laufen halten - der WIWI wird das sicherlich nicht machen.

Gerade IT Sec, Software oder Data Engineering sind sehr gefragt. Aber was erzähle ich dem WIWI-Archetyp mit Marketing-Spezialisierung..

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

Bei Palatir verdient man auch sehr gut, warum geht da keiner von euch hin?

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

Die Frage ist etwas merkwürdig. Warum sollte sich IT nicht lohnen? Digitalisierung ist ein riesen Thema und wird es bleiben. SW-Entwickler werden händeringend gesucht und die Branche boomt.

Finanziell lohnt es sich auch: Mache mit 2 Jahren BE ~70k bei <40h und das aus dem Home Office / Co-Working ohne Reisen zum Kunden. Findet sowas mal bei Big4 usw.

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Bei Palatir verdient man auch sehr gut, warum geht da keiner von euch hin?

Weil Palantir im Valley sitzt und im Gegensatz zu vielen anderen Tech-Unternehmen keinen europäischen/deutschen Standort hat.
Außerdem ist Palatir teilweise noch selektiver als Google und Co. Und das will schon was heißen.

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Bei Palatir verdient man auch sehr gut, warum geht da keiner von euch hin?

Weil Palantir im Valley sitzt und im Gegensatz zu vielen anderen Tech-Unternehmen keinen europäischen/deutschen Standort hat.
Außerdem ist Palatir teilweise noch selektiver als Google und Co. Und das will schon was heißen.

Warum verbreitest du hier so Unwahrheiten?
Palantir ist in London und München und stellt da auch oft ein. Ich war selbst im Bewerbungsberfahren (hat nicht gereicht) und ein Kumpel hatte ein Angebot für London.

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

Was hast du für einen Abschluss (Bachelor / Master)? Wie viel hast du zum Einstieg bekommen?

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Die Frage ist etwas merkwürdig. Warum sollte sich IT nicht lohnen? Digitalisierung ist ein riesen Thema und wird es bleiben. SW-Entwickler werden händeringend gesucht und die Branche boomt.

Finanziell lohnt es sich auch: Mache mit 2 Jahren BE ~70k bei <40h und das aus dem Home Office / Co-Working ohne Reisen zum Kunden. Findet sowas mal bei Big4 usw.

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Acc-Kollege

lohnt sich IT noch?

ich glaube auch, dass man hier nichts pauschal sagen kann. Meine Beobachtungen bei Accenture und am Markt:

  1. Tagessätze von unseren Entwicklern liegen unterhalb der von "Beratern"

  2. Mittlerweile wird viel Coding nach Indien etc. ausgelagert und vieles was mit Infrastruktur zu tun hat, wird zentral über Cloud-Providern gesteuert (und damit auch nach Indien und USA).

  3. Know How in der IT-Beratung (Security, Infrastruktur-Strategie, neue Technologien) sind extreeeeeem gefragt. Besonders auf deutsch. Wir haben viele Kollegen nearshore oder offshore, aber die Kunden wollen deutschsprachige Experten vor ort haben.

Und auch wenn das Gehalt in anderen Bereichen größer ist... Wenn es dir reicht, dann wirst du als Informatiker dir dennoch aussuchen können, was dir Spaß macht.

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2020:

wenn ich hier von Einstiegsgehältern zwischen 35 und 40k für Entwickler und SAP Berater lese, kommen mir schon starke Zweifel, ob sich ein Studium der Informatik noch lohnt. Im Finance Bereich scheinen die Verdienstmöglichkeiten viel besser zu sein. Vielleicht ist der Markt für IT Fachleute auch mittlerweile gesättigt, weil es viele Quereinsteiger gibt. Wie seht ihr das?

IT hat in Deutschland noch gar nicht angefangen

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WiWi Gast

lohnt sich IT noch?

Lustig anzusehen, wie hier viele meinen, bei Startups unterbezahlt zu sein. Das Problem ist doch eher, dass hier im Forum teils mit teils utopischen (Einstiegs-)Gehältern um sich geworfen wird, die nicht ansatzweise stimmen. Klar - Startups zahlen nicht im absoluten Topbereich. Aber andererseits zahlen sie dem Kenntnisstand entsprechend und nich nach irgendwelchen Studienabschlüssen, was hier anscheinend viele erwarten. Wenn da einer von der Uni kommt, kann der, praktisch gesehen, nichts. Warum sollte man dem dan ein Gehalt von > 60k zahlen sollen? Euer Master in Informatik mit 1,x von einer Target-Uni interessiert da keinen. Ich habe schon etliche Leute in dem Bereich eingestellt und wenn man sich die Bewerbungen anschaut, dann sind die Abschlüsse eines der am wenigsten beachteten Kriterien. Schaut lieber, dass ihr halbwegs Ahnung habt und als sympatische Team-Player rüberkommt.

Und von wegen Startup-Mentalität in Startups (Kommt ja auch häufig genug in anderen Threads vor). Ich arbeite seit Jahren im Startup-Bereich und was dazu zu sagen ist:

  • Diese "Kicker, Obstkorb und Bier wird gestellt, junges Team"-Angebote mit wenig Bezahlung sind äußerst rar geworden. Vor allem Entwickler, lange Zeit als Nerds, die aus dem Keller gekrochen kommen, verschrien, wissen um ihren Wert und die Unternehmen wissen das mittlerweile auch.
  • Genau so das "junge Team": Es gibt nichts schlimmeres als ein Team, das keine erfahrenen, halbwegs alte Hasen hat. Stattdessen mit einem Haufen Testosteron-gesteuerten Soldaten zu arbeiten - Nein danke.
  • Übertriebene Anforderungen: Was dort geschrieben wird, erwartet niemand. Es geht hier ausschließlich darum, schon mal den ganzen Bodensatz (sorry) davon abzuhalten, sich zu bewerben.
  • Arbeitszeiten: Wo ich bisher war und bin, ist 9 to 5 angesagt. Es gibt natürlich Startups, die in einer very early stage Phase sind, wo das anders aussieht. Dann lieber halbwegs etablierte Unternehmen, bei denen man ziemlich sicher sein kann, dass sie auch das nächste Problem überstehen. Und davon gibt es unzählige.
  • Stellenausschreibungen, die damit werben, dass man "was bewegen" kann - Interessiert mich nicht die Bohne. Was mich interessiert, ist, dass das Unternehmen stabil ist, und ich interessante Aufgaben habe, bei denen meine Arbeit einen Mehrwert liefert. Der kann sich auf verschiedensten Ebenen widerspiegeln.
  • Man muss selber mitdenken - Entscheidungen des Unternehmens - zumindest für sich selbst - hinterfragen und manchmal auch Konsequenzen für sich selber ziehen.

Wer hier also von Startups redet, in denen 16h am Tat für einen Hungerlohn gearbeitet wird, dann hat der sich schlicht und ergreifend die falschen Unternehmen ausgesucht bzw. sollte vielleicht seine Erwartungen reflektieren.

Wenn man natürlich mit der Einstellung, die hier anscheinend auch viele haben, an die Sache geht, einen Job zu finden, bei dem man morgens hingeht, den ganzen Tag die Ei.. schaukelt und abends wieder abhaut, ohne dem Unternehmen einen Wert zu liefern, wie es anscheinend in etlichen Konzernen so ist, dann ist das halt das falsche. Dann sucht lieber weiter nach eurem Konzernjob mit dem Gehaltsgruppe G-irgendwas und bekommt da eure Zeit rum.

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